1. Ausgabe "Der Lindwurm" (November 2008) Seite 1-10

Inhalt

Seite 2

Grußwort Jessica Zedler

Tipp der Lindwurmkünstlerin

Seite 3

Die Sage vom Lindwurm

Künstlerporträit Frau Astrid Weinhold

Seite 4

Ines Akdas- Sprecherin GWA-Neustädter See;

Annette Münzel- Sprecherin GWA-Kannenstieg

Seite 5

Die Fahrbibliothek kommt!

Seite 6

Das Stadtteilmanagement und sein Träger

Seite 7

Helga Schettges Lyrik-Ecke

Wellness Point

Seite 8

Ein Leben für die Musik

Zuwandern ist kein Kinderspiel

Seite 9

Das Spielmobil des AWO Kreisverbandes Magdeburg 

Seite 10

Versicherungstipp der Stadtsparkasse

Seite 11

Sport

Seite 12

Kinderzentrum Grundschule „Am Kannenstieg“

Magdeburger Tafel im Neustädter See

Seite 13

Grundschule Klosterwuhne

Integrative Kita „Kinderland“

Seite 14

Das Team der Stadtteilzeitung

Seite 15

Linedance

3. Magdeburger Freiwilligentag

Zentrumsachse Neustädter See

Seite 16

Die Wechselstube und das Sozial Servicecenter

KOB vom Kannenstieg

StadtTräume

Seite 17

1. Magdeburger Lindwurmumzug

Impressum

Zukunftswerkstatt

Seite 18/19 

Veranstaltungstermine Kannenstieg/Neustädter See

Seite 2- Tipp der Lindwurmkünstlerin

Kinderstadtführungen/Taschenlampenführungen

ab einer Gruppenstärke von 15 Personen life mit der Lindwurmkünstlerin für Kitas/ Horte/ Schulen und als kultiger Abschluss für private Kinderpartys.

Teilnehmerbeitrag: 3,50 € je Person

 

Hallo Kinder, übrigens sind die vielen kleinen und großen Lindwürmer in der Bürgerzeitung zum Ausmalen, viel Spaß.

Titelblatt 1. Ausgabe
Titelblatt 1. Ausgabe

Seite 2- Grußwort

Liebe Leserinnen und Leser,

ich freue mich, dass Sie die erste Ausgabe der Stadtteilzeitung „Der Lindwurm - Die Zeitung von Bürgern für Bürger“ für die Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See in Ihren Händen halten.

Diese Stadtteilzeitung ist etwas ganz Besonderes, denn sie wurde nicht von professionellen Journalisten oder Redakteuren erstellt. Ganz im Gegenteil, diese Zeitung ist das Werk vieler engagierter Mitstreiter, die in der einen oder anderen

Weise mit den Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See verbunden sind. Um diese Stadtteilzeitung ins Leben zu rufen, haben sich Personen verschiedener Einrichtungen beider Stadtteile zu einem ehrenamtlichen Arbeitskreis zusammen geschlossen, damit über die wichtigen Geschehnisse in den Stadtteilen berichtet werden kann. Wir haben Ihnen eine Übersicht des Redaktions- und Organisationsteams der Stadtteilzeitung auf der Seite 14 erstellt. Vielleicht erkennen Sie den einen oder anderen wieder?

Diese Zeitung wird voraussichtlich alle drei Monate erscheinen. Solch ein Projekt wäre jedoch ohne die

„Soziale Stadt - ein Programm von Bund, Länder und Kommunen“ nicht möglich gewesen. Würde der Internationale Bund nicht als Herausgeber der Zeitung und als Träger des Stadtteilmanagements in den Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See fungieren und hätte sich nicht so ein engagiertes Team für die Stadtteilzeitung gefunden, dann würde es zum jetzigen Zeitpunkt keine derartige Stadtteilzeitung geben. Gestatten Sie mir, ein herzliches Dankeschön all denen auszusprechen, die den „Lindwurm“ zum Leben erweckt haben: den Sponsoren, den Mitstreitern des Zeitungsteams und den Vereinen und Einrichtungen für ihre Beiträge.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Jessica Zedler, Stadtteilmanagerin

für die Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See

Internationaler Bund


Astrid Weinhold
Astrid Weinhold

Seite 3- Künstlerportät: Lindwurmkünstlerin

Person: Frau Astrid Weinhold

1967 geboren, wohnhaft in Magdeburg

1995 wohnhaft in Barleben

Mutter zweier Kinder

Kontakt: Tel.: 039203 - 62905

eMail: astrid_und_art@yahoo.de

2005 Platzierung des Magdeburger Lindwurms (größte Drachenskulptur Europas) über der Stadtautobahn: Magdeburger Ring

Abmaße des Lindwurms:

Länge = 35,35 m x Flügespannweite = 6,80 m x Höhe = 8,07 m


Seite 3- Die Sage vom Lindwurm und Rothensee

Zu Kaiser Otto 1. befand sich im Norden Magdeburgs eine Trutzburg. Der Burgherr war der Graf Wilderer von Wildburg. Seit einigen Wochen nun kamen die Freier auf die Trutzburg und hielten um die Hand der schönen Grafentochter Berta an. Doch Berta wies alle Freier sanftmütig ab. Der Raubritter Wolf von Rüdenstein fühlte sich gedemütigt und sann nach einem Plan, der Tochter von Wildburg habhaft zu werden. Zog man von der Trutzburg aus nordwärts, so kam man zu einem dunklen Wald aus dessen Tiefe sich der teuflische Krähenberg erhob.

Die Sage erzählt, dass ein böser Zauberer dort seinen schwarzen Künsten nachging. Der Raubritter Wolf von Rüdenstein hatte sich ebenfalls in diesem Wald niedergelassen. Die üblen Nachbarn verbündeten sich und bald stand eine gewaltige Raubburg im Schreckenswald vor den Toren der Stadt. Eines Tages nun zog Berta von Wildburg mit ihrem Gefolge am Schreckenswald vorbei. Der Raubritter Wolf von Rüdenstein nutzte die Gelegenheit, die Grafentochter zu entführen und hielt sie von nun an auf seiner Raubburg gefangen. Als der Graf Wilderer von Wildburg davon erfuhr zog er wütend mit seinem Heer los, um gegen den Raubritter anzutreten. Im Schreckenswald angekommen, hörten die Männer ein lautes Donnern. Ein riesiger geflügelter Lindwurm stellte sich dem Kriegsvolk entgegen. Aus seinem Maul stoben Feuerstürme und sein Dornenschwanz holte zum Schlag aus. Mutig stürzten sie sich in die Schlacht, doch grausam wurde das Heer zerschlagen. Nur mit Mühe und tiefen Wunden verließ der Graf von Wildburg den Kampfplatz. Als er noch einmal zurücksah, sah er wie sich der Lindwurm in eine schwarze Wolke hüllte, um sich in den Zauberer samt hundert Krähen zurückzuverwandeln. Wieder auf seiner Trutzburg angekommen, bat er Gott um Hilfe. All seine Männer hatte er

im Kampf verloren. Auch setzte er ein Schreiben auf an die Ritter des Kaiserreiches, indem er bat, den Lindwurm zu töten und seine Tochter zu befreien. Als Preis bot er das Beste was er hatte, die Hand seiner schönen Tochter Berta. Nach vielen Wochen des Wartens erhielt der Graf von Wildburg eine einzige Nachricht. Der junge Ritter Georg von Ingenheim war bereit gegen den Lindwurm anzutreten. Dem glücklichen Vater stellte die Stadt Magdeburg noch einige Krieger zur Seite und sie zogen gemeinsam zum Schreckenswald. Der Ritter Georg von Ingenheim stellte sich dem Lindwurm entgegen und der böse Zauberer ballte all seine magischen Kräfte zusammen, doch Ritter Georg erstach den Lindwurm mit seinem Schwert. Aus dem Lindwurmherzen quoll dickes dunkelrotes Blut. Ein Blutpfad schlängelte sich durch die Landschaft und hinterließ einen riesigen See. Als Ritter Georg sah, dass der Lindwurm tot war stieß er in sein Horn und gab das Signal des Sieges. Nun stürmten die zornigen Magdeburger gemeinsam mit Ritter Georg und dem Grafen von Wildburg die Raubburg des Wolf von Rüdenstein. Der Raubritter wurde getötet, die Raubburg zerstört und Berta von Wildburg

befreit. Tage später gab sie ihrem Befreier das Ja- Wort und heiratete den frommen Ritter Georg von Ingenheim. Auf den Trümmern der Raubburg entstand ein friedliches Dorf. Doch der Blutsee wollte nicht versiegen und schimmerte noch viele hundert Jahre dunkelrot. So gaben die Menschen den Namen: Rothensee.

Ines Akdas
Ines Akdas
Annette Münzel
Annette Münzel

Seite 4- Ines Akdas  

Sprecherin der GWA-Neustädter See

Hallo Ihr Lieben, ich bin 46 Jahre alt, habe 2 Kinder im Alter von 8 und 11 Jahren, bin alleinerziehend, arbeitssuchend und wohne im Neustädter Feld. Seit ca. 8 Jahren arbeite ich nun schon ehrenamtlich und seit gut 2 Jahren bin ich Sprecherin der GWA Neustädter See. Ich schätze es sehr, für diesen schöne und abwechslungsreiche Stadtteil meine Zeit und Kraft aufwenden zu dürfen. Erst seit etwa drei Jahren arbeitet die Arbeitsgruppe Gemeinwesen, die aus Vertretern der Kita-Einrichtungen, dem Hort, den

Schulen, einigen Gewerbetreibenden, Wohnungsbau-

genossenschaften, den Ämtern der Stadt, anderen Einrichtungen und erfreulicherweise immer mehr engagierten Bürgern besteht. So haben wir seit dem letzten Jahr eine Homepage für unseren Stadtteil eröffnen können. Verschiedene Aktionen wie „Magdeburg bleib Sauber“, an denen wir jährlich teilnehmen, sind uns wichtig. Das erste Stadtteil-fest und nun mittlerweile auch das 2. Stadtteilfest waren und sind unsere Jahreshöhepunkte, um für unsere Bewohner auch ein Miteinander zu gestalten. Es freut uns immer wieder, wenn wir an der Umgestaltung unseres Stadtteils mitwirken können. So wie in jüngster Zeit die Erneuerung des „Festplatzes“. In diesem Jahr wird für die Zentrumsachse vom Neustädter Platz bis hin zum See mit den Baumaßnahmen begonnen. Verschiedene Projekte sind ins Leben gerufen worden, so das „Sozialprojekt- Neustädter See“ das von Bund, Land und Kommune finanziert und von der IMA gGmbH als Bildungsträger umgesetzt wird. Nicht zu vergessen,dass wir seit Februar 2008 auch eine Stadtteilmanagerin haben, die ein überaus wichtiger Partner für den Stadtteil geworden ist.

Doch eines fehlt uns noch........Sie!

Nur wenn Sie mitreden, können wir gemeinsam vieles noch besser machen. Wenn Sie Anregungen oder Probleme haben dann besuchen Sie mich in der eigens für Sie eingerichteten Sprechstunde.

Jeden Donnerstag von 13.00 – 15.00 Uhr bin ich im Brunnenhof 9 (KJFE“Oase“) im Büro der Stadtteilmanagerin Frau Jessica Zedler für Sie da.

Mit lieben Grüßen

 

Seite 4- Annette Münzel

Sprecherin der GWA-Kannenstieg

 

Ja, ich bin es, Annette Münzel, ich bin seit vielen Jahren Sprecherin des Stadtteils Kannenstieg. Ich bin vierzig Jahre, verheiratet, habe zwei Kinder und wohne nicht im Kannenstieg. Da ich aber schon seit zehn Jahren hier arbeite, fühle ich mich mit diesem Stadtteil doch recht verwachsen. Die Gemein-wesenarbeitsgruppe mit den vielen, vorwiegend im Stadtteil beruflich Tätigen, engagiert sich seit Gründung der AG für die Bürger dieses Stadtteils. Zu Beginn der Arbeit haben wir sehr eng mit dem Stadtplanungsamt sowie den Wohnungsgesell- und Genossenschaften, zusammengearbeitet. Der Bevöl-kerungswandel ging auch am Kannenstieg nicht vorbei. Wir haben uns bemüht Einfluss auf die bauliche Umgestaltung des Stadtteils zu nehmen, da wir die Bedürfnisse der Mieter doch eher aus der sozialen Sicht betrachten. Der Umbau ist zum überwiegenden Teil abgeschlossen. Nun sind wir dabei, das vorhandene soziale Netzwerk auszu-bauen. Wir versuchen,den Anwohnern eine Verbundenheit mit dem Stadtteil zu vermitteln. Dazu

setzen wir die verschiedensten Ideen um. In den Einrichtungen werden Feste gefeiert um sich kennen zu lernen, wir machen verschiedene Projekte, suchen ein Stadtteillogo.

Ich selbst arbeite im Alten- und Service- Zentrum im Bürgerhaus des PARITÄTISCHEN. Durch die tolle Arbeit mit den Seniorinnen und Senioren, habe ich einen guten Kontakt zu vielen Bürgern. Ich sehe mich als Vermittlerin zwischen der GWA Gruppe und den älteren Einwohnern. Doch eigentlich wurden diese Arbeitsgruppen von der Stadt ins Leben gerufen, um Bürgern die Möglichkeit zu geben, sich für ihren Stadtteil einzusetzen. Wünschenswert wäre es, wenn wir im Kannenstieg noch mehr Anregungen

und Unterstützung von ihnen bekommen würden. Ehrenamtlich arbeitende “Kannenstiegler“ könnte die Stadtteilarbeit bereichern.



Seite 5- Die Fahrbibliothek kommt!

Neue Haltestelle für die Fahrbibliothek im Stadtteil Neustädter See in der Salvador-Allende-Straße, Ecke Pablo-Neruda-Straße

Liebe Bücherinteressierte, seit dem 12.09.2008 hält die Fahrbibliothek wieder im Stadtteil Neustädter See. Ein schönes Angebot für alle, die sich den Weg in eine der Stadtteilbibliotheken einsparen möchten und das mobile Angebot der Stadtbibliothek in Anspruch nehmen wollen. Die Initiative dazu ging von der Stadtteilmanagerin Jessica Zedler aus. Nach einem Treffen zwischen dem Team der Fahrbibliothek und dem Stadtteilmanagement begann schon bald die gemeinsame Suche nach einer geeigneten Haltestelle. Nach einigen ungeeigneten Standpunkten fiel die Wahl auf die jetzt neu angefahrene Haltestelle Salvador-Allende- Straße, Ecke Pablo Neruda-Straße. Der Tag der Eröffnung war ein guter Start. Die ersten Bürgerinnen und Bürger wurden mit Gutscheinen der Stadtbibliothek beschenkt. Für die kleinsten Gäste gab es Luftballons und Bonbons. Alle Leseinteressierten bot der vorhandene Bücherbasar die Möglichkeit nach einer neuen Ausbeute an spannender Lektüre. Doch dieses Angebot wäre ohne die gute Zusammenarbeit den Mitarbeitern der Fahrbibliothek, vertreten durch Katrin Helm, Susanne Trott, Janina Freimann und Dieter Drewitz nicht möglich gewesen. 

Bücher auf Rädern für die ganze Familie Die Fahrbibliothek ist ein mobiler Service der Stadtbibliothek Magdeburg. Der blaue Bücherbus fährt von Montag bis Freitag zahlreiche Haltestellen in den Stadtteilen, aber auch Schulen und Kindergärten an und hält dort ein vielfältiges Medienangebot für Jung und Alt zur Ausleihe bereit. So sind Romane, Sachbücher mit Informationen zu den verschiedensten Themen und Medien für Kinder ebenso wie Unterhaltsames und Interessantes auf CD, CD-Rom und DVD an Bord zu finden. Wem die Auswahl aus den 5000 Medien schwer fällt, kann sich jederzeit durch kompetentes Fachpersonal beraten lassen. Zusätzlich können Medien aus dem Magazin der Fahrbibliothek oder aus anderen Einrichtungen der Stadtbibliothek bereitgestellt werden. Zur Recherche steht der Online- Medienkatalog der Stadtbibliothek im Bus zur Verfügung. Für Schulen und Kindergärten hält die Fahrbibliothek besondere Angebote bereit. So können die Kinder Einführungen in die Nutzung der Bibliothek erhalten und dabei viel wissenswertes über Bibliotheken erfahren, Ferienprogramme und Autorenlesungen besuchen oder sich von einem Bilderbuchkino verzaubern lassen. Sollte sich eine Einrichtung ein Stück Bibliothek in die eigenen Räume holen wollen, so ist das in Form der Medienbox möglich. Die Boxen enthalten ca. 30 Medien in einem Mix aus Büchern, CDs, CD-ROM, DVDs

zu einem bestimmten Thema. Mit diesem multimedialen Angebot lassen sich Unterrichtsstunden, Projektarbeit,

Feste, Lesenächte und vieles mehr gestalten.


Jessica Zedler
Jessica Zedler

Seite 6- Das Stadtteilmanagement und sein Träger

Ich bin für Sie da: Jessica Zedler, Stadtteilmanagerin für die Stadtteile Kannenstieg/Neustädter See

Am 01.02.2008 habe ich meine Tätigkeit als Stadtteilmanagerin in den Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See aufgenommen. Innerhalb meiner angebotenen Bürgersprechstunden fällt mir immer wieder auf, dass es den Bewohnern und Bewohnerinnen sehr schwer fällt, sich ein konkretes Bild über die Aufgaben und Tätigkeitsbereiche einer Stadtteilmanagerin zu machen. Das kann ich gut verstehen, denn schließlich ist dieser Berufszweig in seiner Entwicklung noch relativ jung und zudem recht unbekannt. Um Ihnen zumindest einen kurzen Einblick in meine Tätigkeitsfelder zu gewährleisten, möchte ich innerhalb der nächsten Zeilen die Frage: „Was ist eigentlich Stadtteilmanagement?“ beantworten.

Im Jahr 1999 hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wohnungswesen zusammen mit den Ländern - ergänzend zur Städtebauförderung - das Programm „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt“ aufgelegt. Ziel des Stadtteilmanagements ist die Bündelung der im Stadtteil vorhandenen wie der im Rahmen von Förderprogrammen  bereitgestellten Ressourcen, die Förderung der Selbstorganisation der Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Stärkung der lokalen Wirtschaft. Stadtteilmanager fungieren als Mediatoren zwischen der Stadtteilbevölkerung und der Verwaltung. Sie sind Unterstützer selbstständiger Aktivitäten im Gebiet und sind Initiatoren örtlicher Projekte. Das Stadtteilmanagement wird mit vielen - oft auch gegensätzlichen - Interessen konfrontiert. Die Aufgaben und Ziele des Stadtteilmanagements hängen stark von den Ausgangsbedingungen, Problemen und Potentialen im Stadtteil ab. Ein wichtiger Bestandteil des Tätigkeitsfeldes ist jedoch noch immer die Bewohneraktivierung, die Mittelaquirierung, die Öffentlichkeitsarbeit und die Erfolgskontrolle beziehungsweise Berichterstattung. Der Stadtteilmanager wird zur „antreibenden Kraft“ vor Ort. Falls Sie Fragen haben oder ich Ihr Interesse geweckt habe mehr über das Stadtteilmanagement zu erfahren, dann lade ich Sie herzlich zu meiner Bürgersprechstunde ein.

Kontakt:

Sie finden mich dienstags im Bürgerhaus des PARITÄTISCHEN (Johannes-R.-Becher-Str. 57) in der Zeit von 13.00 - 18.30 Uhr oder donnerstags zur gleichen Uhrzeit im Stadtteilbüro, angesiedelt in der KJFE „Oase“ (im Brunnenhof 9).

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Stadtteilbüro Kannenstieg/Neustädter See

Im Brunnenhof 9

39126 Magdeburg

Handy: 0151 / 54 99 47 20 oder Festnetz: 0391 / 28 86 04 4

Seite 6- Der Internationale Bund

Der Internationale Bund (IB) ist mit seinem eingetragenen Verein, seinen Gesellschaften und Beteiligungen einer der großen Dienstleister in den Bereichen Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit in Deutschland. Bundesweit helfen fast 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IB in 700 Einrichtungen an 300 Orten jährlich rund 300.000 deutschen und ausländischen Kindern und Jugendlichen, Erwachsenen und Senioren bei der beruflichen oder persönlichen Lebensplanung. Der IB ist anerkannter freier Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit und arbeitet nach dem Leitsatz: „Betreuen – Bilden

– Brücken bauen“.

Der Internationale Bund in Sachsen-Anhalt ist seit 1991 am Standort Magdeburg tätig. Das Ausbildungs- zentrum Magdeburg des IB ist eingebettet in den Verbund Niedersachsen/ Sachsen- Anhalt/ Bremen. Das Ausbildungszentrum Magdeburg verfügt über eine umfangreiche Angebotspalette arbeitsmarktrelevanter und sozialer Dienstleistungen, die sowohl intern als auch extern durch eine Vielzahl kooperativer Beziehungen zu Ämtern, Behörden, Institutionen, regionalen Unternehmen, gesellschaftlichen und sozialen Einrichtungen vernetzt sind. Damit können Erfolg versprechende und individuell zugeschnittene Hilfen angeboten werden. Zu den Tätigkeitsschwerpunkten gehören Berufsausbildung und  Berufsausbildungsvorbereitung, Aktivierungs-

hilfen, Integrationsangebote, Umschulungs- und Weiterbildungsangebote, Jugendsozialarbeit, die Betreuung in Kindertagesstätten, Stadtteilarbeit, der Jugendmigrationsdienst mit Integrationskursen, Migrations-hilfen, Schuldnerberatung sowie offene Jugendarbeit. Wir führen am Standort Magdeburg Beschäftigungsprojekte für arbeitslose Jugendliche und Langzeitarbeitslose durch und qualifizieren Menschen in Theorie und Praxis. Mit den Beschäftigungsund Qualifizierungsprojekten unterstützen wir beim (Wieder-) Einstieg in den Arbeitsmarkt. Für Arbeitslose, insbesondere für gering qualifizierte Menschen, sichern die Projekte gesellschaftliche Teilhabe und eine berufliche Perspektive. Alle Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojekte erbringen seit Jahren hochwirksame Integrationsleistungen. Sie bieten Arbeitslosen Perspektiven und tragen erheblich zum sozialen Ausgleich bei.

Seite 7- Helga Schettge Lyrikecke

Kurzvita der Autorin

Helga Schettge wurde 1949 in Magdeburg geboren und absolvierte nach Abschluss der 10. Klasse eine Lehre als Großhandelskauffrau mit Abitur. Als Mitglied eines „Zirkels schreibender  Arbeiter“ in Magdeburg, später auch in Stendal, gab es ab 1969 erste Veröffentlichungen von Kurzprosa und Lyrik in verschiedenen Zeitungen.

Von 1972 bis 1991 lebte die Autorin in Stendal und war dort in verschiedenen Bibliothekseinrichtungen tätig. Ihr 4jähriges Fernstudium beendete sie 1977 als Diplom-Bibliothekarin.

1991 kehrte Helga Schettge wieder in ihre Heimatstadt zurück und leitet seit 1993 die wissenschaftliche Fachbibliothek des Kulturhistorischen Museums Magdeburg.

Die Lyrikerin ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder sowie zwei Enkelkinder.


Letzte Herbstblumen

 

Es küsst uns warmer Sonnenstrahl

wie lange noch, wie lange?

Und milder Fön streift durch das Tal,

so ist uns jetzt nicht bange.

Heut tanzen wir im grünen Rund

und folgen keinem Zwange,

freu’n uns der Welt und sind gesund:

Wie lange noch, wie lange?

Ach, bleib doch hier, du schöne Zeit

und lass uns nicht erfrieren.

Zum Schluss ist Hoffnung nur, die bleibt,

wenn wir sonst nichts mehr spüren...

Wilder Wein

 

Wilder Wein, du rotes Feuer,

an der Hauswand - eine Pracht,

imponierst uns ungeheuer.

Wie hast du das nur gemacht?

Auch wir Menschen wären gerne

so ganz oben mit dabei,

griffen weit bis an die Sterne,

doch wir sind nicht schwindelfrei!

 

 

Helga Schettge


Seite 7- Der Wellness Point stellt

Seit Januar dieses Jahres betreiben Dirk und Marcel Mallée die Saunalandschaft in der Salvador Allende Str. 32. Sie bieten allen Saunafreunden in der Region in ihrem Wellness Point die Möglichkeit zur Erholung und Entspannung. Neben einer Bio-Sauna und einer Finnischen Trockensauna steht ihren Gästen auch ein attraktives

Sportprogramm zur Verfügung, so haben Sie die Möglichkeit, in einer Nordic- Walking Gruppe Spaß an der Bewegung zu finden oder in der Laufschule, die Sie z.B. auch auf Marathonläufe vorbereiten kann, Ihre persönliche sportliche Leistung

zu verbessern. Für alle die es doch gerne etwas ruhiger und entspannter mögen steht Ihnen ab Anfang September ein umfangreiches Massageangebot zur Verfügung, hier können Sie dann z.B. bei einer wohltuenden Nackenmassage den Alltag hinter sich lassen und einfach einmal die Seele baumeln lassen. Genaue Daten für die Massagen und allen anderen Leistungen des Wellness Points erhalten Sie unter der 0391/5629718. Für ein gesundes Wohnen bieten wir ebenfalls ab September die allergikerfreundliche mobile Matratzenreinigung an. Weil man Matratzen nicht waschen kann, sind Sie der ideale Nährboden für Milben, Bakterien und Schimmelpilze. Speziell der Milbenkot ist der Auslöser für viele allergische Reaktionen wie z.B. gerötete Augen, Asthma, Heuschnupfen und Hautausschlag.

Mit einem patentierten Reinigungsverfahren können alle Matratzen tiefgründig ohne Wasser und Chemie im Bett verbleibend gereinigt werden. Mit Hilfe eines Minilabors wird vor jeder kostenlosen Probereinigung ein Allergentest durchgeführt und dabei der Grad des Milbenbefalls festgestellt.

Ausführliche Information zu diesem Thema sowie Terminvereinbarungen bekommen Sie unter der 0931/5629719.

Seite 8- Ein Leben für die Musik

Wir stellen eine Bewohnerin aus dem Stadtteil Kannenstieg vor, für die Musik ein Teil ihres Lebens ist: Nicole Neufeld - Roth

Seit fünf Jahren lebt Frau Nicole Neufeld-Roth in Magdeburg. Sie stammt aus Moldawien und bewohnt mit ihrem 3-jährigen Sohn Lucas und der 7-jährigen Tochter Katharina eine Wohnung im Magdeburger Stadtteil Kannenstieg.

Wie sind Sie zur Musik gekommen?

„Bereits als kleines Kind habe ich fast immer gesungen. Ich kann mich eigentlich gar nicht daran erinnern, einmal nicht gesungen zu haben. Musik gehörte immer zu den Feiern in der Familie und auch bei den Festen in meinem Heimatdorf in Moldawien. Angefangen hat es, da war ich etwa 5 Jahre alt, als ich bei unseren Familienfeiern gesungen habe. In der Schule war Musik mein Lieblingsfach und ich sang auch im Chor und trat als Solistin auf. Während dieser Zeit habe ich meine Liebe zur moldawischen Musik entdeckt und viele Lieder meines Heimatlandes gesungen.“

Haben Sie je daran gedacht, ihr Hobby zum Beruf zu machen?

„Ja, natürlich habe ich sehr oft davon geträumt, wie es sein würde, wenn ich einmal berühmt bin. Aber für ein Musikstudium- meinen Lebenstraum- da reichte das Geld bei uns zu Hause nicht aus. Nach meiner Schulzeit habe ich eine Ausbildung als Industrie-Näherin gemacht. Aber mein Herz hing immer an der Musik. Ich trat während dieser Zeit als Sängerin bei verschiedenen Festen und Betriebsfeiern auf.“

Welche Musik singen Sie am liebsten?

„Neben den Liedern meiner Heimat singe ich besonders gern russische Lieder. Aber seit ich vor fünf Jahren nach Deutschland gekommen bin, zieht mich auch internationale Pop- Musik in ihren Bann. Und da ist es nicht unbedingt die Sprache, in der ich die Lieder singe, sondern bei allen Liedern klingt immer auch  meine Seele mit. Mein Gesang ist- nach meinen beiden Kindern- mein Leben, das ich mit ganzem Herzen liebe und aus dem ich immer wieder Mut schöpfe, wenn es mal nicht so gut läuft.“

Was machen Sie zur Zeit und welche Zukunftspläne haben Sie?

„Seit Mitte August dieses Jahres bin ich Teilnehmerin im Projekt „Soziale Stadt“ der Euro-Schulen Magdeburg im Stadtteil Kannenstieg. Mit anderen Kollegen und Kolleginnen betreue ich dort den „Umsonstladen“. Die Arbeit dort macht mir sehr viel Freude. Und nach der Arbeit verbringe ich die Freizeit mit meinen Kindern und auch mit Gesang. So wurde mir Ende September die Möglichkeit geboten, zur Eröffnung der Interkulturellen Woche in Magdeburg bei „ Magdeburg trifft die Welt“ auf der Bühne dabei zu sein. Und wer mich live hören möchte, der kann das gern am 22. November beim Stadtteilfest im Kannenstieg tun.

Was die Zukunft bringt?

Ich arbeite daran, aber zu viel möchte ich heute noch nicht verraten. Vielleicht beim nächsten Treffen?“

Herzlichen Dank liebe Nicole für das Interview und alles Gute für die Zukunft!

Seite 8- Zuwandern ist kein Kinderspiel

Migrationsberatung des PARITÄTISCHEN

Wer aus anderen Ländern nach Deutschland kommt, muss sich auf viel Neues und Ungewohntes einstellen. Migration ist das moderne Wort für Zuwanderung. Menschen aus aller Herren Länder verlassen aus ganz unterschiedlichen Gründen

ihre angestammte Heimat. In der neuen Heimat Verständnis und Hilfestellung zu finden, kann das Einleben ungemein erleichtern. In Magdeburg gibt es hierfür eine Migrationsberatungstelle unter dem Dach des Bürgerhauses des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in der Johannes-R.-Becher-Str. 57. Geleitet wird sie von Sonja Braune sowie ihren Mitstreiterinnen Ines Breitenstein und Lore Lukas.

Was kann sich der alteingesessene Bürger unter einer „Migrationsberatungsstelle“ vorstellen?

„Wir begleiten Zuwanderer bei ihren ersten Schritten im neuen Leben. Ebenso machen wir sie mit der Gesetzgebung vertraut, begleiten sie eventuell bei Behördengängen, bieten unter anderem ein Bewerbungstraining und Hausaufgabenhilfe an. Vermittelt werden zudem Sprachkurse oder KiTa-Plätze. Zusätzlich bietet die Beratungsstelle wöchentlich ein Sprach- und Kommunikationstraining für alle Migranten an.“

Die Beratungsstelle ist täglich (Montag bis Donnerstag) von 9 bis 16 Uhr und Freitag von 9 bis 14 Uhr besetzt, telefonischer Kontakt ist unter 0391/5629715 möglich. Ein Treff von Migranten und Einheimischen findet jeden zweiten und vierten Montag im

Monat von 15 bis 17 Uhr statt.

Sonja Braune

Leiterin Migrationsberatung des PARITÄTISCHEN

Seite 9- Das Spielmobil des AWO Kreisverbandes Magdeburg e.V.

Das Spielmobil des AWO Kreisverbandes Magdeburg e.V. leistet stadtteilorientierte, präventive Kinder- und Jugendsozialarbeit in Magdeburg. Wenn das Magdeburger Spielmobil kommt, ist Mitmachspaß pur angesagt. Im Nu entsteht ein mobiler Spiel-platz mit tollen Spielgeräten und stimmungsvollen Mitmachaktionen. Es ist überall dort unterwegs, wo es besonders wenig Spiel- und Freizeitmöglichkeiten für Kinder gibt. Außerdem kann flexibel und spontan auf die Bedürfnisse und Wünsche der Kinder reagiert werden. Regelmäßig an den Wochentagen fährt das Spielmobil die Stadtteile Olvenstedt, Kannenstieg, Rothensee und Buckau an, um mit seinen vielfältigen Spiel- und Beschäftigungsangeboten Spaß und Abwechslung in den oft eintönigen Alltag der Kinder zu bringen. Dadurch wird ihre Phantasie, Kreativität und Geschicklichkeit angeregt. Die Aktionen werden während des ganzen Jahres durchgeführt. In der kalten Jahreszeit werden z.B. Kreativ- und Spielnachmittage in öffentlichen Einrichtungen der Stadtteile angeboten.

Ein weiterer Schwerpunkt des AWO-Spielmobils ist die Schaffung neuer Spielmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche. Somit wird das Wohnumfeld Kinder- und Familienfreundlicher gestaltet. Wie dringend Spiel- und Freizeitmöglichkeiten für

Kinder gebraucht werden, zeigt die Resonanz. Neben einem festen Kreis von Kindern, die das Spielmobilschon seit Jahren besuchen, wächst stets die Zahl der neu Hinzukommenden.


Seite 10- Versicherungstipp der Stadtsparkasse

Baum pflanzen, Kind zeugen, Haus bauen und privat für das Alter vorsorgen. Früher stand die private Altersvorsorge eher weiter hinten auf der Prioritätenliste dessen, womit man rechtzeitig beginnen sollte. Das hat sich inzwischen gründlich geändert. Die meisten Menschen sind sich mittlerweile bewusst, dass die gesetzliche Rente wie bisher nach dem Umlageprinzip nicht mehr finanzierbar ist. Rentenreformen werden das Leistungsniveau in den kommenden 20, 25 Jahren dramatisch absenken. Die gesetzliche Rente wird nach neuesten Berechnungen 2030 durchschnittlich nur noch 38 Prozent des letzten Bruttoeinkommens betragen. Doch die persönliche Konsequenz wird verdrängt oder aufgeschoben. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) rät: „Wer ab dem Jahr 2025 in Rente geht, sollte schon jetzt circa fünf Prozent seines Nettoeinkommens für die private Altersvorsorge zur Seite legen.“ Hinzu kommt: Nach Angaben dieses Instituts rechnen die meisten Deutschen mit einer viel kürzeren Lebenszeit als sie ihnen von den Experten des Bundesamtes für Statistik und der Versicherungs-branche vorhergesagt wird. Die Männer unterschätzen ihre zu erwartende Lebenszeit um fünf und die Frauen um knapp sieben Jahre- das heißt, heute gebildetes Vorsorgekapital muss viel länger reichen als gedacht. Von der Sorge um die Vorsorge geht denn auch das 2005 in Kraft getretene Alterseinkünftegesetz aus. Es ermöglicht eigene Strategien mit weit reichender staatlicher Förderung.

„Altersvorsorge ist Rente“, das ist das Leitmotiv. Besondere Förderung erhält dabei die Vorsorge, die eindeutig auf das Ziel der Sicherheit im Alter ausgerichtet ist – durch eine Leistung als lebenslange Rente.

Die Riester-Rente – geschenktes Geld vom Staat

Im Mittelpunkt steht dabei die inzwischen von Millionen Deutschen abgeschlossene sogenannte Riester- Rente, benannt nach dem früheren Arbeits- und Sozialminister Walter Riester. Hier hilft der Staat beim Aufbau der privaten Zusatzrente mit direkten Zuschüssen oder über den Steuern sparenden Sonderausgabenabzug. Wegen der großzügigen Kinderkomponente profitieren vor allem Familien mit Nachwuchs. Aber auch bei Singles oder höheren Einkommensgruppen erreicht die Förderung 30 Prozent und mehr. Der Riester-Vertrag ist für den großen Kreis der Förder-berechtigten eine sichere (auch vor Verwertung im Fall von Langzeitarbeitslosigkeit - Hartz IV - geschützte) und rentierliche Altersvorsorge. Sie hilft Lücken der gesetz-lichen Rentenversicherung zu schließen. Und sie ist das inzwischen am stärksten geförderte Produkt zur privaten Vorsorge. Die durchschnittliche Förderung liegt-  abhängig von Einkommen und Familienstand- zwischen 35 und 55 Prozent und teil-

weise sogar noch höher. Die Grundzulage durch den Staat beträgt in diesem Jahr 154 Euro pro Erwachsenen, je kindergeldberechtigtes Kind gibt es 185 Euro, für ab dem Jahr 2008 geborene Kinder sogar 300 Euro. Und junge Leute bis maximal 25 Jahre erhalten bei Abschluss eines Riester-Vertrages einmalig einen 200 Euro Berufsanfänger- Bonus.

Wer klug ist und rechnet, nutzt dieses Geschenk für seine Sicherheit. Für eine Beratung stehen Ihnen die Mitarbeiter der Stadtsparkasse Magdeburg- Geschäftsstelle Nord- gern zur Verfügung. Einen Termin erhalten Sie unter der Rufnummer 2506010.

Demnächst erhältlich - Ausgabe 37
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