Stadtteilmanagement Kannenstieg / Neustädter See

Das Stadtteilmanagement ist seit Februar 2008 eine Maßnahme im Rahmen des Bund- Länder-Programms „Soziale Stadt – Stadtteile mit besonderen Entwicklungsbedarf“ für die Stadtteile Kannenstieg/Neustädter See.

 

Die Zielgruppen sind Einwohnerschaft, hauptamtliche Akteure, ehrenamtlich engagierte Mitarbeiter für das Gemeinwesen, Betriebe, sowie Ansprechpartner für Kommunalpolitik, Stadtverwaltung und lokaler Wirtschaft.

 

Zu den Zielen zählen Aktivierung und Beteiligung der Einwohnerschaft, Imagepflege der Stadtteile, Etablierung und Fortführung sozialer Projekte, sowie eine Kooperationsbildung zwischen den Netzwerkakteuren.

Marcel Härtel
Marcel Härtel

Das Stadtteilmanagement wird gefördert über:

Anschrift

 

Internationaler Bund- IB Mitte gGmbH

Stadtteilmanagement Kannenstieg / Neustädter See

Pablo- Neruda- Str. 11

39126 Magdeburg

 

Telefon: 0163 2944705 (Mo-Fr. 09.00 - 17.00 Uhr)

 

E- Mail:  marcel.haertel@ib.de

Sprechzeiten

Stadtteiltreff "OASE"

Pablo- Neruda- Str. 11

 

Bürgersprechstunde

Dienstag 13.00 - 18.30 Uhr


Angebote


Montag    14.00 Uhr  Senioren-Nachmittag

                                 im Stadtteiltreff Oase

Dienstag   13.00 Uhr Bürgersprechstunde

                                 im Stadtteiltreff Oase

Mittwoch  15.30 Uhr  Gesprächstreff für Geflüchtete

                                 im ASZ im Bürgerhaus Kannenstieg

Stadtteilzeitung "Der Lindwurm"

neustaedtersee.de

kannenstieg.net

 

Kontakt: Der.Lindwurm@gmx.de


KUNTERBUNT

 

 


Family & Friends

jeweils 15.00 - 19.00 Uhr

Stadtteiltreff Oase

Termine 2021 folgen

Neuigkeiten aus dem Stadtteilbüro

Di

13

Apr

2021

40 Jahre Wohngebiet Nord: Vorerst keine Feier zum Jubiläum

Am 9. April 1981 wurden die Stadtteile Neustädter See und Kannenstieg offiziell an die Bewohner übergeben

Ein Jubiläum hätte in diesen Tagen im Wohngebiet Nord gefeiert werden können – wenn denn die Umstände andere und große Feierlichkeiten möglich gewesen wären. So ging der 9. April am vergangenen Freitag aber relativ unbeachtet vorbei. Dabei wurde an jenem Tag vor 40 Jahren die offizielle Gesamtübergabe des Wohngebiets Nord an dessen Bewohner mit einem großen Volksfest gefeiert. „Was sich damals auf dem Festplatz und am Ufer des Neustädter Sees vollzogen hat, nimmt das Stadtteilmanagement zum Anlass, die Zeit seither zu beleuchten“, erklärt Stadtteilmanager Marcel Härtel. Da es aktuell coronabedingt keine größeren Veranstaltungen geben kann, schlägt er dazu zunächst einen anderen Weg ein.

Video zeigt Entwicklung

Zum diesjährigen Tag der Städtebauförderung am 8. Mai wird es deshalb auf dem stadtteileigenen Youtube-Kanal ein Video zur Entwicklung des Wohngebietes geben, kündigt er an. Außerdem ist eine Fotoausstellung entstanden, „die momentan leider noch nicht präsentiert werden kann“, so Marcel Härtel weiter. „Sobald es möglich sein wird, erwartet alle Interessierten ein Blick auf die letzten 40 Jahre in Nord“, verspricht der Stadtteilmanager. Das Neubaugebiet Magdeburg-Nord entstand aufgrund der akuten Wohnraumnot in der DDR. Es galt zugleich als Prestigeobjekt. Im Zuge eines großangelegten Wohnungsbauprogramms wurde der Stadtteil mit Hilfe desindustriellen Wohnungsbaus in Plattenbauweise innerhalb von zehn Jahren aus dem Boden gestampft. Der Grundstein wurde am 15. Februar 1973 gelegt; in den Folgejahren entstand ein Neubaugebiet aus mehrgeschossigen Häusern in Plattenbauweise. Das zunächst als Magdeburg-Nord bezeichnete Neubauvorhaben umfasste neben dem heutigen Stadtteil Kannenstieg auch den östlich gelegenen Stadtteil Neustädter See. Die organisatorische Trennung in zwei Stadtteile erfolgte erst später entlang der ebenfalls in den 1970er Jahren entstandenen Stadtautobahn Magdeburger Ring.

Nähe zu Zoo und See

Die Bauarbeiten an den Wohnquartieren dauerten bis 1981, die Umfeldgestaltung währte zwei Jahre länger. Gründe für die Wahl des Bauplatzes waren das Fernwärmeangebot des Heizkraftwerks Rothensee sowie die durch den Neustädter See und Zoo bestehenden Naherholungsmöglichkeiten.

(Quelle: Volksstimme, 13.04.2021)

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Mi

24

Feb

2021

Ein Kompass für den Norden

Der aktuelle Stadtteilkompass für den Kannenstieg und Neustädter See ist derzeit erhältlich. Die erste Auflage der Broschüre erschien im Jahr 2016 und bedurfte somit einer Aktualisierung. Auf 32 Seiten hat Stadtteilmanager Marcel Härtel nützliche Informationen zu den Institutionen und Einrichtungen im Magdeburger Norden zusammengetragen. Neben Schulen und Kitas bietet der Stadtteilkompass Kontaktinformationen der sozialen Einrichtungen, der Kirchengemeinden, der Altenpflegeheime und Pflegedienste, informiert er. Arztpraxen, Apotheken und Sanitätshäuser sind ebenso aufgeführt, wie Sport- und Fitnessmöglichkeiten sowie Bereiche der Naherholung und Spielplätze.

Die Broschüre wurde über Mittel des Städtebauprogramms „Soziale Stadt“ finanziert.

Sie ist im Bürgerhaus Kannenstieg und beim Stadtteilmanagement im Stadtteiltreff „Oase“ erhältlich. Auf Wunsch wird sie nach Anmeldung unter marcel.haertel@ib.de per Post verschickt.

(Quelle: Volksstimme, 23.03.2021)

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Mi

24

Feb

2021

Zahl des Tages

94 234,78 Euro hat die neue Beleuchtung des Gehweges am Südufer des Neustädter Sees gekostet. Diese exakte Schlussrechnung hat kürzlich Magdeburgs Baubeigeordneter Dieter Scheidemann vorgelegt. Für die Umsetzung der Maßnahme wurden Fördermittel aus dem Städtebauprogramm „Soziale Stadt“ genutzt. Auf einer Strecke von gut 500 Meter entlang der Salvador-Allende-Straße waren von Oktober bis Dezember 2020 16 Leuchten installiert worden, die über Bewegungsmelder verfügen. Sie gehen somit nur an, wenn ein Spaziergänger vorbeikommt.

(Quelle: Volksstimme, 23.03.2021)

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Do

11

Feb

2021

Im Mai um den Neustädter See

Soweit die Pandemielage es zulässt, soll am 28. Mai der Lauf um den Neustädter See stattfinden. Geplanter Start ist um 15 Uhr an der Seeuferpromenade (Rückseite Allende-Straße 32). Im vergangenen Jahr konnte das Laufevent sein zehnjähriges Im Mai um den Neustädter See Bestehen feiern. Die Umrundung des Sees misst 5,2 Kilometer. Der schnellste Läufer legte die Strecke 2020 in 20 Minuten zurück. Eine Medaille gab es für alle Teilnehmer. Organisiert wird der Lauf von Stadtteilmanagement und Bürgerverein Nord.

(Quelle: Volksstimme, 11.02.2021)

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Mi

10

Feb

2021

Einzeltermine zum Neujahrsempfang

Stadtteilmanager Marcel Härtel sucht das Gespräch mit Engagierten seiner Stadtteile

Der Blick nach vorn und auch zurück, das ist es, was dieser Tage Neujahrsempfänge ausmachen würde. Ein Stelldichein der Engagierten, der Funktionsträger und Interessierten. Zumindest theoretisch. Praktisch lässt die Pandemielage es nach wie vor nicht zu, beieinander zu sein. Einer alten und wichtigen Tradition gänzlich entsagen, wollte Marcel Härtel jedoch nicht. Der Stadtteilmanager für den Kannenstieg und Neustädter See greift daher zu Plan B. Er lädt zum Einzelempfang. 35 an der Zahl hat er auf seiner Liste. Es sind vor allem Ehrenamtliche, mit denen er über Vergangenes und Gegenwärtiges ins Gespräch kommen möchte; darunter Vertreter des Alten- und Service-Zentrums (ASZ) und Sprecher der Gemeinwesenarbeit, Ehrenamtliche des Seniorencafés und der Kinder- und Jugendarbeit.

Von allen höre er von derselben Last. „Die Situation macht die Menschen mürbe.“ Die Perspektivlosigkeit sei nur noch schwer aushaltbar, erzählt er. Insbesondere um die Kinder und Jugendlichen sorgen sich die Menschen. „Die Kitas und Schulen müssen wieder öffnen“, sagt Marcel Härtel. „Man muss sich jetzt etwas einfallen lassen.“ Die psychische Belastung übertragen Eltern auf die Kinder.

Die psychischen Folgen, die Schließungen und das Kontaktverbot mit sich bringen, seien gravierend. „Die gesundheitlichen Spätfolgen sind nicht absehbar. Was den Kindern verloren geht, kann nicht zurückgeholt werden“, sagt der Stadtteilmanager und weiß von vielen Eltern: „Den Kindern fehlt so viel.“ Nicht weniger sorgt er sich um die Senioren. Das Schneechaos verhindere nun auch noch die letzten sozialen Kontakte. „Die Menschen leiden sehr unter der Einsamkeit.“ Zudem erfahre er von der Not vieler Unternehmer, die inzwischen vor dem finanziellen Ruin stehen.

Allesamt Nöte, Themen und Gespräche, die ihn als Stadtteilmanager sorgenvoll in die Zukunft blicken lassen.

(Quelle: Volksstimme, 10.02.2021)

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Mi

10

Feb

2021

Schutz-Masken zum Abholen

Stadtteile geben medizinische Masken aus

Ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz ist Pflicht. Doch längst haben nicht alle solch’ eine OP- oder FFP2/KN95-Maske. Aus diesem Grund hatte das Stadtteilmanagement vom Neustädter See und Kannenstieg um Spenden gebeten. Inzwischen sei auch ein gutes Kontingent vorhanden. Ein paar Stadträte spendeten, Privatpersonen und auch die Sonnenapotheke. Wer sich nun Masken abholen möchte, kann dies montags bis freitags von 13 bis 15 Uhr in der Oase (Pablo-Neruda-Straße 11) bei Stadtteilmanager Marcel Härtel oder 10 bis 13 Uhr im Bürgerhaus Kannenstieg (Johannes-R.-Becher-Straße 57).

Zudem werden Masken derzeit an Ehrenamtliche verteilt. Daher sind weitere Spenden wünschenswert. Kontakt unter Telefon 0163/294 47 05 (Stadtteilmanagement).

(Quelle: Volksstimme, 10.02.2021)

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Mo

01

Feb

2021

Sonnenapotheke unterstützt Spendenaktion

Mit 200 FFP-2-Masken hat sich die Sonnenapotheke an der Spendenaktion in Nord beteiligt. Durch diese und andere Spenden ist es möglich, Menschen, deren Möglichkeiten begrenzt sind, kostenfrei mit Masken zu unterstützen. So ist es weiterhin gegeben, im Bürgerhaus (10-13 Uhr) und im Stadtteiltreff (13-15 Uhr) Masken zu beziehen.

Das Stadtteilmanagement bedankt sich bei der Sonnenapotheke für Ihr Engagement und die großartige Unterstützung.

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Mi

27

Jan

2021

Spendenaufruf für medizinische Masken in Nord

Seit Wochenbeginn ist es Pflicht, beim Einkaufen sowie beim Fahren mit Bus und Bahn eine medizinische Schutzmaske zu tragen. „Da es derzeit lediglich in der Diskussion ist, Menschen, die sich beispielsweise im Grundsicherungs- oder Hartz-IV-Bezug befinden, mit solchen Masken zu versorgen, ist es für diese derzeit schwierig, notwendige Wege wie das Einkaufen zu erledigen“, erklärt Marcel Härtel, Stadtteilmanager für Neustädter See und Kannenstieg.

Daher ruft er zum Spenden von OP- oder FFP2/KN95-Masken auf. Diese können täglich beim Stadtteilmanagement im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, von 13 bis 15 Uhr oder im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, von 10 bis 13 Uhr abgegeben werden.

„Wir bitten darum, ausschließlich verpackte Ware zur Verfügung zu stellen“, sagt Marcel Härtel weiter. Die Verteilung der gespendeten Masken erfolge in sehr kleiner Stückzahl, solange der Vorrat reicht. Ein Behältnis zum Transport ist mitzubringen. Weitere Einrichtungen seien zudem aufgerufen, sich der Spendenaktion anzuschließen.

Kontakt unter Telefon 0163/29 44 705 (Stadtteilmanagement) oder 251 29 33 (ASZ Kannenstieg).

(Quelle: Volksstimme, 27.01.2021)

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Mo

25

Jan

2021

„Kauf 2 - spende 1“

Seit diesem Montag ist es beim Einkaufen sowie bei der Nutzung des Personennahverkehrs notwendig, OP-Masken bzw. FFP2/KN95 Masken verpflichtend, um die Infektionszahlen weiter zu verringern. Damit sind Alltagsmasken, die Menschen oft selbst hergestellt haben, und welche durch ordnungsgemäßes Waschen mehrfach nutzbar sind, nicht mehr zu gebrauchen.

Da es derzeit lediglich in der Diskussion ist, Menschen, die sich bspw. im Grundsicherungs- oder Hartz IV Bezug befinden, mit Masken zu versorgen, ist es für diese Menschen derzeit schwierig, notwendige Wege, wie das Einkaufen, zu erledigen.

Daher bitten wir Sie darum, OP-Masken bzw. FFP2/KN95 Masken zu spenden. Abgegeben werden können diese sowohl beim Stadtteilmanagement im Stadtteiltreff Oase - in der Zeit von 13.00 bis 15.00 Uhr (Ansprechpartner Marcel Härtel, 0163 29 44 705) als auch im ASZ im Bürgerhaus Kannenstieg - in der Zeit von 10.00. bis 13.00 Uhr (Ansprechpartnerinnen Frau Münzel, Frau Albers, 0391 25 12 933)

Wir bitten Sie, ausschließlich verpackte Ware zur Verfügung zu stellen, dass heißt z.B. dass bei Mehrfachpackungen von OP-Masken, diese in der Verpackung verbleiben sollten.

Es können nur Masken verteilt werden, solange es welche gibt! Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Ausgabe der Masken nur in sehr kleiner Stückzahl erfolgt. Bringen Sie für die Ausgabe bitte ein Behältnis mit, in denen Sie die Masken transportieren können.

Weitere Einrichtungen, die diese Unterstützung anbieten wollen, sind herzlich eingeladen, den Aufruf zu nutzen und entsprechend anzupassen.

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Di

01

Dez

2020

„Kunterbunt“ verteilt Weihnachtstüten

Zum diesjährigen Abschluss der „Kunterbunt“-Veranstaltungsreihe für Kinder plant Stadtteilmanager Marcel Härtel eine Nikolaus-Überraschung. „Wir stehen am kommenden Freitag ab 15 Uhr auf der Zentrumsachse in der Nähe des Rewe-Marktes und verteilen 150 Weihnachtstüten, mit allem was dort reingehört“, sagt er. Weil coronabedingt weder Laternenumzug noch Weihnachtsmarkt oder Auftritt der Puppenbühne stattfinden können, wurde diese Alternative gewählt. Auch der aktuelle Stadtteilkompass als Wegweiser für das Wohngebiet Nord sowie der Jahreskalender 2021 werden dort kostenlos verteilt.

(Quelle: Volksstimme, 01.12.2020)

 

Jetzt erhältlich - Ausgabe 48
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