2. Ausgabe "Der Lindwurm" (April 2009)

Titelblatt 2. Ausgabe
Titelblatt 2. Ausgabe

Inhalt

Seite 2:

• Grußwort Jessica Zedler;

• Helga Schettges Lyrik-Ecke

Seite 3

• Der Kontaktbeamte vom N. See

• Rücktritt GWA-Sprecherin

• Familienfest

Seite 4:

• Die Lindwurmkünstlerin präsentiert

Seite 5:

• Kleiner Ball - großer Sport Minigolf

in Magdeburg

Seite 6:

• Der PARITÄTISCHE- Ehrenamtlicher Hausbesuchsdienst

• Sozialarbeiterinnen in Ihrer Nähe

• Achtung liebe Eltern!

• Impressum

Seite 7:

• Lindwurmfest im Kannenstieg

Seite 8:

• Integratives Kinder-Eltern-Zentrum „Kinderland“

• Sozialprojekt Neustädter See

Seite 9:

• Historie der Stadtteile

Seite 10:

• KJFE „OASE“ Jugendbegegnung VIETNAM

• Spaziergang Neustädter See

Seite 11:

• Was ist AG GWA?


Seite 2- Grußwort - Stadtteilmanagement

Liebe Magdeburgerinnen und Magdeburger der Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See, dies ist nun die zweite Ausgabe des „Lindwurms“, der in unseren Stadtteilen entsteht und darüber berichtet. Unser ehrenamtliches Team hat wieder viel recherchiert und viele interessante Themen und Ereignisse aufgegriffen. So ist es gut möglich, dass Sie sich, Freunde, Verwandte oder Bekannte in dieser Ausgabe wiederfinden. Wir haben zu unserer Freude viele Beiträge von Ihnen zugeschickt bekommen und freuen uns noch mehr über alle Beiträge, die von Ihnen für die nächste Ausgabe gesendet werden: der.lindwurm@gmx.de

Haben Sie schon unsere neue Rubrik „Historie der Stadtteile“ entdeckt? Erkennen Sie Ihr Wohngebiet wieder? Haben Sie ähnliche Fotos? Dann kommen Sie einfach in meine Sprechzeit jeden Dienstag in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr im Bürgerhaus des PARITÄTISCHEN (Joh.-R.-Becherstr. 57) und jeden Donnerstag in der Zeit von 13.00 bis 18.30 Uhr in der KJFE „OASE“, (Im Brunnenhof 9), damit ich Ihre Fotos und Artikel kopieren kann. Damit tun Sie nicht nur unserem Stadtteilzeitungsteam sondern auch den Bewohnerinnen und Bewohnern der Stadtteile Kannenstieg/Neustädter See für die nächsten Ausgaben des „Lindwurms“ einen großen Gefallen. Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen und Stöbern....

Ihre Stadtteilmanagerin

Jessica Zedler

Seite 2- Helga Schettges Lyrik-Ecke

Mach mit!

Kaum, dass die Sonne den Schneemann vernascht,

hat sie mit Blütenpracht uns überrascht.

Schon wird der See durch ein Lüftchen gekräuselt,

bei Mutti Maus hat es wieder gemäuselt ...

Längst hat der Lenz alle Knospengeneckt

und auch den schläfrigsten Schläfer geweckt.

Vögelchen hat sich ein Nest dort gezimmert

und in Rosé hat der Mai zart geschimmert.

Ich geh durch tausend Frühlingsküsschen.

Mach mit und küss doch auch ein bisschen!

Helga Schettge

Glockenblumen

Wenn die vielen Glockenblumen

echte Glöckchen hätten,

wüssten wir vor dem Geläut

uns wohl kaum zu retten,

könnten diese Bimmeleien

nicht auf Dauer hören,

und sie würden ganz bestimmt

unsre Ruhe stören.

Daher sind die Glockenblumen

für uns Menschenkinder stumm.

Nur die kleinen Elfen tanzen

nachts um sie herum.

Helga Schettge

Kurzvita der Autorin

Helga Schettge wurde 1949 in Magdeburg geboren und absolvierte nach Abschluss der 10. Klasse eine Lehre als Großhandelskauffrau mit Abitur. Als Mitglied eines „Zirkels schreibender Arbeiter“ in Magdeburg, später auch in Stendal, gab es ab 1969 erste Veröffentlichungen von Kurzprosa und Lyrik in verschiedenen Zeitungen.

Von 1972 bis 1991 lebte die Autorin in Stendal und war dort in verschiedenen Bibliothekseinrichtungen tätig. Ihr 4jähriges Fernstudium beendete sie 1977 als Diplom- Bibliothekarin. 1991 kehrte Helga Schettge wieder in ihre Heimatstadt zurück und leitet seit 1993 die wissenschaftliche Fachbibliothek des Kulturhistorischen Museums Magdeburg. Die Lyrikerin ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder sowie zwei Enkelkinder.


Seite 3- Der Kontaktbeamte vom Neustädter See

Auch ich möchte die Gelegenheit nutzen mich kurz vorzustellen. Ich heiße Lothar Gotzel, bin 50 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Töchter, welche jedoch schon ihren eigenen Weg gehen. Ich bin seit 1978 bei der Polizei beschäftigt und versah bis 2008 meinen Dienst im Streifendienst. Ab den 01.10.2008 wurde ich nun als Kontaktbeamter im Bereich Nord Neustädter See eingesetzt. Mein Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Barleber See, Rothensee, Neustädter See über das Gewerbegebiet Nord bis zum Industriehafen.

Zu meinen Aufgaben gehört bzw. zählt die polizeiliche Präsenz. Das heißt konkret, für die Probleme der Bürger als direkter Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen und somit als „Mittelsmann“ zwischen Bürger und Behörde zu fungieren. Weiterhin ist auch die Polizeiliche Beratung mein Aufgabengebiet. Aufgrund des relativ großen Bereiches bitte ich für persönliche Termine um vorherige telefonische Absprache.

Ich bin erreichbar unter der Telefonnummer: 546 3538 oder: 546 3595 (Wache)

Fax : 546 3590

e-mail: lothar . gotzel@polizei.sachsenanhalt.de

Selbst zu einem persönlichen Gespräch stehe ich zur Verfügung.

Meine Dienststelle befindet sich in der Revierstation Nord in Magdeburg in der Haldensleber Str. 3–4.

Wenn Sie mich sehen, sprechen Sie mich ruhig an.

Seite 3- Rücktritt GWA Sprecherin Ines Akdas

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils Neustädter Sees, wie Sie sich sicher erinnern können, haben wir Ihnen in der letzten Ausgabe des „Lindwurms“ die Arbeitsgruppen Gemeinwesen der Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See und deren Sprecherinnen ausführlich vorgestellt. Frau Ines Akdas, Sprecherin der Arbeitsgruppe Gemeinwesen Neustädter See, hat in der letzten Sitzung der Arbeitsgruppe zu Ihrem Bedauern mitgeteilt, dass Sie die Funktion der Sprecherinnenrolle aus gesundheitlichen Gründen niederlegen muss.

Wir, als Arbeitsgruppe, finden diesen Austritt sehr schade und danken an dieser Stelle nochmals für die gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren. Aufgrund des Rücktritts ist es uns nun wichtig, schnellstmöglich einen neuen Sprecher(-in) zu wählen, damit die Arbeitsgruppe Gemeinwesen auch weiterhin die Stadtteilentwicklung positiv beeinflussen kann.

Am 15.04.2009 um 16.00 Uhr findet in der KJFE „OASE“ die neue Sprecherwahl statt. Sollten Sie sich selbst gern ehrenamtlich für Ihren Stadtteil engagieren wollen, ob als Sprecher(in) oder in anderen Bereichen, kommen Sie in meine Sprechzeit oder direkt in die nächste Sitzung der Arbeitsgruppe Gemeinwesen Neustädter See.

Seite 3- Familienfest im Kinder- Jugend – und Familienzentrum „OASE“

Am 6.Juni 2009 findet in der Zeit von 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr unser Familienfest auf dem Gelände unserer Einrichtung (bei schlechtem Wetter im Haus) statt. Von der Hüpfburg über Livemusik, vom Kinderschminken bis zum Grillstand erwarten unsere kleinen und großen Besucher an diesem Nachmittag vielfältige Angebote. Alle Bürger unseres Stadtteils sind hiermit herzlich eingeladen einfach vorbeizukommen und mitzufeiern.

 

Das „OASE“ Team



Seite 4- Die Lindwurmkünstlerin Frau Astrid Weinhold präsentiert...

 

Grüne Lindwurmgrütze

Zuataten:

1 Orangenmelone (oder andere Melone mit grünlichem Fleisch)

250 g helle Weintrauben

1 kleines Glas Stachelbeeren

4 Kiwis

1/4 Liter Apfelsaft

40 g Mondamin (Maizena)

evtl. 2 EL grüner Bananenlikör

1/2 Zitrone

150 g Zucker

5 Zweige Zitronenmelisse

evtl. 5 Tropfen grüne Lebensmittelfarbe (Wustitta)

Zubereitung:

Die Melone halbieren, entkernen und einige Melonenkugeln ausstechen. Das restliche Fruchtfleisch auslösen, in Stücke schneiden und im Mixer pürieren. Von den Trauben die Haut abziehen und halbieren sowie entkernen (oder kernlose Trauben verwenden). Danach die Kiwis schälen, halbieren, in Scheiben schneiden und die Stachelbeeren aus dem Glas herausnehmen und abtropfen lassen. Das Melonenpüree mit der Hälfte der andern Früchte, Zucker, Apfelsaft und Stachelbeersaft zum Kochen bringen. Die Speisestärke mit 4 EL kaltem Wasser verrühren, schnell unter die Lindwurmgrütze rühren und noch einmal aufkochen lassen. Den Bananenlikör zugeben und mit Zitronensaft und Zucker abschmecken. Nun die restlichen Früchte zugeben, unterheben und in eine schöne Glasschüssel geben. Die Lindwurmgrütze abkühlen lassen und mit Zitronenmelissenblättchen 

garnieren. Wem die Grüne Lindwurmgrütze nicht farbig genug ist, kann mit einigen Tropfen grüner Lebensmittelfarbe nachhelfen. Eine besonders leckere Beigabe dazu ist: Vanillesoße, Schlagsahne oder je Portion 1 Kugel Vanilleeis.

Guten Appetit!

Drachenballade

 

Einst lebte ein Drache tief im Schattenwald,

Dort wo Träume tanzen in Frauengestalt,

Dort wo Feenlieder im Mondlicht erklingen,

Und wo er sich frei zu den Sternen kann schwingen.

Der Drache, er liebte die Lieder der Feen,

Die Reigen, die nie ein Mensch hat geseh`n.

Er flog mit den Feen, ein Spiel in den Bäumen,

Unbändige Freude, unmöglich zu zäumen.

Dann kam eine Bardin in den Schattenwald

Gelockt von Dryaden, verlor`n war sie bald.

Sie sang leise Lieder, die Stimme so rein,

Sich selbst Mut zu geben, zwischen Schatten allein.

Er lauschte versteckt in Schatten und Laub.

Und bald verlor er sein Herz an die Frau.

Kein Feengesang konnte mit ihr sich messen,

Er führt sie hinaus, all die Träume vergessen.

Der Drache, er folgt ihr, wohin sie auch zieht.

Trotzdem er gejagt wird, liebt er jedes Lied.

Bis Lanzen und Speere der Ritter ihn töten,

Und blutige Tränen ihr weißes Kleid röten.

Die faune, sie tanzten und lachten Sie aus,

Gefangen im Reigen tagein und tagaus.

Der Drache, er hörte die Lieder der Frau,

Einsam und traurig im Morgentau.

 

Hallo Kinder, übrigens sind die vielen kleinen und großen Lindwürmer in der Bürgerzeitung zum Ausmalen, viel Spaß.


Seite 5- Kleiner Ball, großer Sport Minigolf in Magdeburg

Minigolf: Freizeit- und Leistungssport für alle Generationen

Minigolf ist eine sehr verbreitete Freizeitsportart, seit einigen Jahrzehnten aber auch ein vereinsmäßig organisierter Leistungssport mit Deutschen, Europa- und Weltmeisterschaften. Ob man allein, mit Freunden oder mit der ganzen Familie spielt: Minigolf bietet Ruhe und Entspannung genauso wie Geselligkeit und spielerischen Wettbewerb. In kaum einer anderen Sportart können Kinder, Eltern und sogar Großeltern so wie beim Minigolf gemeinsam in Turnieren ihr Können unter Beweis stellen.

Minigolf und Schule

Insbesondere für Schülerinnen und Schüler bietet dieser Sport eine geeignete Form, Konzentration, Technik und Geschicklichkeit zu schulen. Bernd Wehren hat dazu eine Publikation herausgebracht, die es sogar ermöglicht, mit Hilfe einer Unihockey-Ausrüstung in der Turnhalle Minigolfbahnen unterschiedlichen  Schwierigkeitsgrades aufzubauen und spannende Wettbewerbe zu veranstalten. Die Schüler lernen beim Minigolf kooperativ und kreativ zu handeln — vor allem dann, wenn sie in Mannschaften und in Turnierform spielen. Die Schüler müssen sich an die Spielregeln halten, sie geben sich beim Spielen gegenseitig Tipps, sie helfen sich beim Auf- und Abbau der Minigolf- Bahnen, sie erfinden ggf. auch eigene Bahnen und verbessern diese. Und je nach Schwierigkeitsgrad, Hindernis und Entfernung zum Ziel müssen die Schüler unterschiedliche Kräfte beim Schlagen des Balles einsetzen. Dies kann vor allem für Schüler mit Konzentrationsschwierigkeiten

und Verhaltensauffälligkeiten eine wertvolle Hilfe und Unterstützung sein. Sie und alle anderen „Hobby-Minigolfer“ werden zahlreiche Erfolgserlebnisse sammeln. Dies lässt sich im Rahmen eines Schulturniers, einer Minigolf-AG oder eines Wandertages zur Minigolfbahn am Florapark organisieren.

Minigolf im Kannenstieg und am Florapark

2008 konnte man auch im Kannenstieg Minigolf spielen – als eine Minigolfbahn von den „Minigolffreunden Magdeburg“ zum Stadtteilfest gebracht wurde und Heinz-Josef Sprengkamp weitere Fantasiebahnen im Center aufbaute. Hier haben insgesamt über 60 Kinder und Jugendliche gespielt. Eine Turnierbahn liegt in unmittelbarer Nähe des Floraparks, die von den „Minigolffreunden Magdeburg e.V.“ im regulären Turnierbetrieb bespielt. Der Turnierrekord auf dieser Bahn sind 20 Schlag (auf 18 Bahnen), im Trainingsbetrieb der Vereinsspieler ist bisher einmal sogar eine makellose „18“ gefallen, die vom Magdeburger Kevin Leickel gespielt wurde.

Deutsche Meisterschaft in Magdeburg 2009

Diese finden vom 11. bis 15.8.2009 auf der Bahn an der Lerchenwuhne 85 statt. Zuschauer sind herzlich willkommen. Noch besser: Einmal Schläger und Bälle selbst in die Hand nehmen. Und ruhig einmal die Vereinsspieler fragen, wie man die eine oder andere Bahn am besten bewältigt – und ‚schwupps’ ist der Ball gleich beim ersten Mal im Loch!

Minigolf und Bayerischer Biergarten:

39128 Magdeburg, Lerchenwuhne 85;

Kontakt: susan.kottemer@gmx.de, Telefon: 0177/2477464; Öffnungszeiten ab 1.3. bis 31.10.: Mo-Fr: 15-22 Uhr, Samstag: 13-22 Uhr, Sonn- und Feiertage: 10.00 - 22.00 Uhr

 

Seite 5- Das ultimative Minigolfquiz

1. Wie viele Schläge darf jeder Spieler an einer Bahn ausführen?

O 5

O 6

O 7

O 8

2. Was befindet sich auf jeder Minigolfbahn?

O Kuhle

O Kratzer

O Loch

O Blätter

3. Wie heißt der Magdeburger Minigolfverein?

O Minigolfkids e.V.

O Gut Schlag Magdeburg

O Ottos Asse

O Minigolffreunde Magdeburg e.V.

4. Der Bahnrekord auf dem Magdeburger Minigolfplatz (18 Bahnen):

O 18 Schlag

O 19 Schlag

O 20 Schlag

O 21 Schlag

5. Was wünschen sich die Spieler beim Minigolfspiel?

O Hole in one

O Gut Schlag

O Hals- und Beinbruch

O Schlag Ass

6. Wo finden 2009 die Deutschen Minigolfmeisterschaften statt?

O Berlin

O Dresden

O Magdeburg

O München

 

Minigolf in Magdeburg

Herzlich willkommen bei den Magdeburger Minigolffreunden.

Unser Treffpunkt: Minigolfanlage & Bayerischer Biergarten

Kontakt: Susan Kottemer Lerchenwuhne 85

39128 Magdeburg

Tel. 0177-2477464 Mail susan.

kottemer@gmx.de

 

Dr. Lydia Hüskens, Schirmfrau der Deutschen

Minigolfmeisterschaft in Magdeburg

2009, stiftet drei Preise

- eine Landtagsführung

- eine Flasche Wein von Saale und Unstrut

- eine Schachtel Otto-von-Guericke-Pralinen

Seite 6- Der PARITÄTISCHE

Ehrenamtlicher Hausbesuchsdienst des Alten- und Service - Zentrums des PARITÄTISCHEN

Seit zwei Jahren bietet das Alten und Service-Zentrum im Bürgerhaus des PARITÄTISCHEN in der Johannes-R.-Becher-Str. 57 einen ehrenamtlichen Hausbesuchsdienst für Seniorinnen und Senioren an, die aufgrund ihrer familiären oder gesundheitlichen Situation heraus nur noch über wenige soziale Kontakte verfügen und jemanden zum Erzählen, Vorlesen oder Spazierengehen suchen. Dieser Service ist kostenfrei, da er von freiwilligen Helfern geleistet wird. Fast alle von ihnen haben eine Ausbildung zur freiwilligen Seniorenbegleiterin an der Volkshochschule absolviert und ein entsprechendes Zertifikat erhalten. Geleitet wird der Hausbesuchsdienst von Frau Albers, die als Sozialpädagogin die Freiwilligen in ihrer verantwortungsvollen Aufgabe begleitet. Pflegerische und hauswirtschaftliche Dienste werden allerdings nicht übernommen. Wer gerne besucht werden möchte oder für sich selbst eine neue Aufgabe im Rahmen des Hausbesuchsdienstes übernehmen möchte, kann sich telefonisch unter der Telefonnummer 03291/2512933 oder persönlich im Alten- und Service-Zentrum melden.

Öffnungszeiten sind montags bis donnerstags von 8.00 Uhr bis 16.30 Uhr und freitags von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr.

Seite 6- Achtung liebe Eltern!

Sehr geehrte Eltern, die Anmeldung der Kinder für das Schuljahr 2010/11 läuft!

Wenn Ihr Kind in dem Zeitraum vom 01.07.2003-30.06.2004 geboren wurde, müssen Sie jetzt Ihr Kind anmelden.

Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob Sie in unserem Einzugsbereich wohnen, können Sie uns gerne anrufen. Auf unserer Homepage wird in den nächsten Tagen das Anmeldeformular zum Ausdrucken bereitstehen, welches Sie zu Hause ausfüllen können und mit der Geburtsurkunde (in Kopie) bei uns abgeben oder an uns schicken. Oder Sie kommen für die Anmeldung am Di., Mi. oder Fr. von 7.30 Uhr bis 14.00 Uhr zu unseren Bürozeiten persönlich vorbei.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Ihre Grundschule „An der Klosterwuhne“

Kontakt:

Pablo-Neruda-Straße 12

39126 Magdeburg

Email: GS_an_der_Klosterwuhne@t-online.de

Internet: www.gs-klosterwuhne.bildung-lsa.de

Telefon: 0391 2 53 79 02

Faxgerät: 0391 2 53 79 33

Seite 6- Sozialarbeiterinnen in Ihrer Nähe

Als Ansprechpartner bei sozialen Probleme unterschiedlichster Art z.B.

•Beantragung von Sozialleistungen

•Auskünfte zu Rentenleistungen und deren Beantragung sowie zu Leistungen der Agentur für Arbeit, zu Fragen der Pflege- und Krankenversicherung

•Unterstützung bei der Suche nach altersgerechten Diensten

•Vermittlung an Beratungsstellen wie Sucht-, Ehe- und Familienberatung, Frauenberatung, Schuldnerberatung stehen den Bürgern der Stadtteile Neustädter See, Kannenstieg, Barleber See, Gewerbegebiet Nord, Neue Neustadt, Rothensee, Sülzegrund und Neustädter Feld im Gesundheitsamt Lübecker Str. 32 die Sozialarbeiterinnen Frau Cornelia Schlegel (Zimmer 233, Tel. 0391/ 5406124) und Frau Heidi Velten (Zimmer 234, Tel. 0391/ 5406126) mit Rat und Tat zur Seite.

Sprechzeiten: dienstags von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr und freitags von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr Darüber hinaus sind Ansprechpartner montags und donnerstags von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr zu erreichen.

 

Seite 6- Impressum

Herausgeber:

Internationaler Bund (IB),

Freier Träger der Jugend-,

Sozial- und Bildungsarbeit e.V.

ABZ Magdeburg

Alt Salbke 6-10

39122 Magdeburg

ViSdP: Jessica Zedler, Stadtteilmanagerin

Kannenstieg/Neustädter See

Redaktion/Layout:

Internationaler Bund (IB),

Freier Träger der Jugend-,

Sozial- und Bildungsarbeit e.V.

ABZ Magdeburg

Alt Salbke 6-10

39122 Magdeburg

Druck: Harzdruckerei Wernigerode GmbH

„Der Lindwurm“ erscheint vierteljährlich in einer Auflage von 3000 Exemplaren. Die Zeitung wird gratis in den Stadtteilen Kannenstieg/ Neustädter See ausgelegt.


Seite 7- Lindwurmfest im Kannenstieg

Am 22.11.2008 fand nunmehr zum 4. Mal das Lindwurmfest statt. Diesmal im Kannenstieg-Center, verwaltet durch die Firma ESTAMA. Um 10.00 Uhr wurde das Fest durch Frau Münzel und Frau Zedler eröffnet. Herr Thunemann hatte in altbewährter Weise die Moderation einschließlich der Technikbereitstellung übernommen. Dann folgten viele Programmpunkte, wie die Auftritte der Line-Dancer „Country-Kids“, die Playback-Sängerinnen der Sekundarschule“W.- Busch“, das Vorlesen der Lindwurmsage durch die Lindwurmakteurin Frau Weinhold, der Auftritt der Latino-Tanzgruppe, die Tanzgruppe der Sekundarschule und eine afrikanische Tänzerin mit pantomimischen Qualitäten und einer musikalischen Begleitung auf dem afrikanischen Instrument namens Cora. Ein Augen- und Ohrenschmaus waren auch die Darbietungen der Sängerin Nicole Neufeld-Roth. 

Interessant waren auch die Wettkämpfe im Minigolf, zu denen auch der Landesmeister Kevin Leickel begrüßt werden konnte. Auch im Quiz von Herrn Sprengkamp wurde um Punkte gekämpft - ebenso um den Siegerentwurf bei der Wahl des Stadtteil-Logos. Bei der Auszählung der Punkte gegen 12.45 Uhr stand dann der Sieger fest: Es handelt sich um einen Entwurf des Werbeateliers von Renate und Manfred Lubusch. Dieses Logo weist in der Darstellung typische Wiedererkennungsmerkmale des Wohngebietes wie den Plattenwohnungsbau und das gestalterische Brückenelement „Lindwurm“ auf. Mit dieser Darstellung konnten sich die meisten Festbesucher identifizieren. Den Siegern wurde zu einem späteren Zeitpunkt ein Gutschein überreicht. Die Mühe der Quiz-und Minigolf- Akteure konnte mit diversen Preisen und Gutscheinen belohnt werden. An dieser Stelle möchte die GWA unbedingt allen Helfern und Sponsoren von Herzen danken!

Ein weiterer Höhepunkt stellte die diesjährige Vergabe des Lindwurmpokals (zum 3.Mal) dar. Mit der Vergabe werden besonders aktive Ehrenamtliche für diesen Stadtteil ausgezeichnet. In diesem Jahr betraf es 2 Personen (daher 2 Pokale), die in den vergangenen Jahren außerordentlich viel im Stadtteil bewegt haben und nun leider aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stehen - aber sich trotzdem noch mit der GWA verbunden fühlen und entsprechend ihren Möglichkeiten auch weiterhin unterstützen werden. Nicht versäumen möchte ich die vielen Bastel- und Malstände, das Kinderschminken und das Rasta-Zopf-Flechten zu erwähnen.

Sie sehen also, dass ganz schön was los war. Wegen der Veröffentlichung des Logo-Siegers nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit dem Verfasser auf: Tel.0391/7310618 oder unter: werbeatelier-mr-lubusch@t-online.de

GWA-Kannenstieg


Seite 8- Integratives Kinder - Eltern - Zentrum „Kinderland“

Endlich geschafft

Am 18.02.2009 war es endlich soweit. Das finnische Ofenhaus aus Hohenwarsleben lieferten den Kindern, Eltern und Erzieherinnen des integrativen Kinder Eltern Zentrums „Kinderland“, die lang ersehnte Saunahütte. Herr Kittula, Geschäftsführer des Finnischen Ofenhauses, baute mit seinen Fachkräften und unserem Hausmeister Herrn Stang die Sauna auf. Alle Kinder, Eltern und Erzieherinnen freuen sich darauf, die Sauna bald nutzen zu können. Vorher wird die Sauna zünftig eingeweiht. Die Einweihungsfeierlichkeit findet am 22.04.2009 statt. Dazu sind alle Kinder mit ihren Familien, Anwohner und die MitarbeiterInnen des Trägers der Kita – Gesellschaft Magdeburg mbH sowie unsere Partner sehr herzlich eingeladen.

Die Sauna ist ein weiterer Schritt für den Ausbau unseres Gesundheitsförderungskonzeptes nach den Lehren von Sebastian Kneipp, und der Beginn eines neuen Projektes „Kita bewegt Familie“.

Wir bedanken uns bei allen Eltern, Sponsoren und fleißigen Helfern, die uns tatkräftig unterstützten.

S. Brünsch

Veranstaltungstermine des integrativen Kinder - Eltern - Zentrums „Kinderland“

April 2009

Familienarbeitseinsatz „Magdeburg putzt sich“

09.04.2009 Osterfest/Blumenfest

08.04.2009 Eltern-Kind-Sport

14.04.2009 Windelclub

15.04.2009 Eltern-Kind-Sport

23.04.2009 Elternstammtisch

24.04.2009 Kuchenbasar

28.04.2009 Windelclub

Mai 2009

13.05.2009 Kreativkurs

14.05.2009 Eltern-Kind-Sport

20.05.2009 Eltern-Kind-Sport

12.05.2008 Windelclub

19.05.2009 Familiensportfest „Olympischer Tag“

26.05.2009 Windelclub

28.05.2009 Vati-Opa-Tag

29.05.2009 Kuchenbasar

Juni 09

02.06.2009 Kindertagsfeier

09.06.2009 Windelclub

11.06.2009 Eltern-Kind-Sport

17.06.2009 Eltern-Kind-Sport

20.06.2009 Fußballturnier der Kita - Gesellschaft Magdeburg mbH

23.06.2009 Windelclub

26.06.2009 Kuchenbasar


Seite 8- Sozialprojekt Neustädter See

20.03.2009- Sozialprojekt in Nord soll für andere Stadtteile Vorbild sein

Sozialbeigeordneter Brüning gestern bei offizieller Wiedereröffnung von Wechselstube und Co.

Die Stadtverwaltung will Sozialprojekte wie am Neustädter See in weiteren Stadtteilen, darunter demnächst Neustadt, einführen und die Erfahrungen des 2008 gestarteten Modellvorhabens in Nord auf die ganze Stadt übertragen. Das sagte Magdeburgs Sozialbeigeordneter Werner Brüning gestern bei der Eröffnungsfeier für das „Sozialprojekt Neustädter See II“ im Stadtteilzentrum „Oase“.

Die Regale sind voll von T-Shirts, Hosen und Pullovern. Sachen aus zweiter Hand, die hier von Mitarbeiterinnen aufgearbeitet und notfalls auch umgenäht werden. In der Wechselstube im Erdgeschoss des Plattenbaus im Brunnenhof 9 erwarten Leiterin Silvia Schmidt und ihre Mitarbeiterinnen täglich die Besucher. „Angefangen haben wir mit Kleidung für Babys und Kleinkinder, um Eltern zu helfen. Mit der Zeit wurde das Angebot erweitert, so dass jetzt auch für Erwachsene Sachen getauscht werden“, sagt Silvia Schmidt. Das Prinzip ist einfach: Wer etwas mitbringt, darf auch wieder etwas mitnehmen. Für Bedürftige, die nichts mitbringen können, doch dringend etwas benötigen, wird beim entsprechenden Nachweis – Magdeburg-Pass oder Hartz- IV-Bescheid – notfalls auch eine Ausnahme gemacht. Die Wechselstube ist Teil des „Sozialprojekts Neustädter See“, für das der Sozialbeigeordnete Hans-Werner Brüning gestern Mittag offiziell die zweite Runde einläutete. Denn die Stadt hat sich zu einer Fortsetzung des 2008 gestarteten Projekts bekannt – und zahlt dafür.

Seite 9


Seite 10- Kinder - Jugend- und Familienhaus „OASE“

Jugendbegegnung 2008 in Vietnam

Am 04.10 bis 18.10.2008 flogen 15 Jugendliche aus der KJFE „OASE“ und vietnamesische Jugendliche mit Migrantionshintergrund nach Hanoi. Begleitet wurden die Jugendlichen von Frau Vu, Thi Hoang Ha vom Vietnamverein und Netzwerk vietnamesischer Begegnungen und Petra Sonnenberg als Projektleiterin.

Die organisierten Jugendbegegnungen haben eine langjährige Tradition und eine große Bedeutung für die Kinder und Jugendlichen der KJFE „OASE“. Ein internationaler Jugendaustausch bietet den Jugendlichen die Möglichkeit das Partnerland auf einer besonderen und interessanten Art und Weise kennenzulernen.

Die gewonnen Erfahrungen der Jugendlichen wirken sich im Alltag in Ihrem Wohnumfeld aus. Ausländische Mitbürger werden in einem anderen Licht gesehen, weil sie gelernt haben, kulturelle Unterschiede wahrzunehmen, zu verstehen und zu respektieren. Eine feste Tradition ist auch der Kontakt zum Zentrum für kriegsgeschädigte Waisenkinder in Hai Duang. Die Jugendlichen überbrachten Spendengelder, die in vielfältigen Aktionen durch Kinder und Jugendliche erbracht wurden. Der Besuch hat alle tief bewegt und es entstanden sofort neue Ideen für weitere Hilfsmaßnahmen, die wir 2009 durchführen werden. Auf unserem Programm stand auch der Besuch der Kaiserstadt in Hue. Dort erfuhren wir viel Wissenswertes über die letzte Dynastie 1802- 1945 der Kaiserherrschaft, die sehr bestimmend für die Geschichte in Vietnam war. Dadurch lernten die Jugendlichen die Entwicklung des Partnerlandes besser zu verstehen. Wir besuchten auch den Nationalpark in Cue Phuong. Die vom Aussterben bedrohten Languren werden hier im Regenwald angesiedelt in ihrer ursprünglichen Lebenswelt und von Rangern betreut, die von deutschen Wissenschaftlern ausgebildet werden. Diese Begegnung war für alle ein aufregendes Erlebnis, was man nur aus dem Fernsehen kennt. Bei zahlreichen Begegnungen mit vietnamesischen Jugendlichen lernten wir neue Freunde kennen und stehen mit Ihnen über das Internet in regen Kontakt. In diesem Jahr laden wir eine Jugendgruppe aus Vietnam zu uns ein und wollen ihnen unsere Heimatstadt vorstellen und den Jugendlichen zeigen, wie wir leben und unsere Freizeit verbringen. Die Teilnehmer hoffen somit einen kleinen Schritt zur gegenseitigen Verständigung der verschiedenen Völker beizutragen.

Seite 10- Spaziergang zum Neustädter See

Veranstaltungstipp !

Das lokale Bündnis für Familien in Magdeburg startet wie in jedem Jahr am 15.05.2009 einen Aktionstag der Familien. Dia Mitarbeiterinnen des Bürgerhauses des PARITÄTISCHEN und die Stadtteilmanagerin würden diesen Tag gern als Anlass nutzen, einen gemeinsamen Stadtteilspaziergang für alle Bewohner und Einrichtungsbesucher der Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See zu unternehmen. Alle Interessierten können sich am 15.05.2009 um 10.00 Uhr auf dem Platz der Begegnung (Festplatz) treffen, um von dort gemeinsam zum Neustädter See zu spazieren. Dort angekommen, erwartet uns Spiel und Spaß sowie eine lecker

gefüllte Gulaschkanone, die für das leibliche Wohl sorgt. Wir heißen Sie herzlich willkommen, mit uns gemeinsam die Sonnenstrahlen des Wonnemonats Mai am Neustädter See zu genießen. Zur besseren Planung wäre es schön, wenn wir bis zum 8. Mai eine kurze Teilnahmeinformation über die 0391/288 60 44 oder die 0391/251 29 33 bekommen könnten.

Seite 11- Was ist denn eigentlich eine Arbeitsgruppe Gemeinwesen (AG GWA)?

Seit dem Jahr 1998 gibt es in Magdeburg die „Arbeitsgruppen zur Entwicklung und Unterstützung der Gemeinwesenarbeit“. Diese Gruppen bestehen in den Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See aus interessierten Bürgern/-innen, Gewerbetreibenden, Mitgliedern des Stadtrats, Vertreter/-innen öffentlicher Einrichtungen des Stadtteils Kannenstieg und Neustädter See, Vereinen, Beschäftigten der Stadtverwaltung und der Stadtteilmanagerin. Wir arbeiten zu verschiedenen Arbeitsschwerpunkten, doch alle haben den gemeinsamen Ansatz, die Entwicklung des Stadtteils positiv zu entwickeln. So sind Sie bei uns gut aufgehoben, wenn Sie Fragen zur Sauberkeit und Ordnung, zur Sicherheit im Stadtteil, zur Verkehrssituation oder zu geplanten Baumaßnahmen in den Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See haben. Wir beschäftigen uns aber genauso mit Themen wie Öffentlichkeitsarbeit, Kulturarbeit und ehrenamtlichen Engagement.

Diese Auflistung ist sicher nicht vollständig, gewährleistet aber einen Einblick in unser Tätigkeitsfeld. Alle Teilnehmer der Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit in Magdeburg, so auch in den Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See, sind ehrenamtliche Mitstreiter. Auch Sie können jederzeit an unseren Sitzungen teilnehmen, da es keiner festen Mitgliedschaft erfordert. Kommen Sie einfach dazu und entscheiden Sie für Ihren Stadtteil mit. Bei uns sind Sie herzlich willkommen!

 

Die nächsten Sitzungen im Stadtteil Kannenstieg:

Datum: 04.05.2009, Uhrzeit: 16.00 Uhr

Ort: Bürgerhaus des PARITÄTISCHEN

(Joh.-R.-Becher-Str. 57; Tel.: 0391/2512933; GWA-Sprecherin: Frau Münzel)

Datum: 22.06.2009, Uhrzeit: 16.00 Uhr

Ort: Bürgerhaus des PARITÄTISCHEN

(Joh.-R.-Becher-Str. 57; Tel.: 0391/2512933; GWA-Sprecherin: Frau Münzel)

Datum: 24.08.2009, Uhrzeit: 16.00 Uhr

Ort: Bürgerhaus des PARITÄTISCHEN

(Joh.-R.-Becher-Str. 57; Tel.: 0391/2512933; GWA-Sprecherin: Frau Münzel)

 

Die nächsten Sitzungen im Stadtteil Neustädter See:

Datum: 15.04.2009, Uhrzeit: 16.00 Uhr

Ort: KJFE „OASE“ (Im Brunnenhof 9; Tel.: 0391/2886044; Stadtteilmanagerin

Frau Zedler)

Datum: 06.05.2009, Uhrzeit: 16.00 Uhr

Ort: KJFE „OASE“ (Im Brunnenhof 9; Tel.: 0391/2886044; Stadtteilmanagerin

Frau Zedler)

Datum: 12.08.2009, Uhrzeit: 16.00 Uhr

Ort: KJFE „OASE“ (Im Brunnenhof 9; Tel.: 0391/2886044; Stadtteilmanagerin

Frau Zedler)

Seite 11- Vorstellung Vaterhaus

Pfingstgemeinde Vaters Haus stellt sich vor!

Sehr geehrte Leser und Leserinnen, als Pfingstgemeinde „Vaters Haus“ feiern wir seit 1997 in der Johannes-R.-Becher Str. 51 regelmäßig unsere Gottesdienste.

Wichtige Elemente unserer Gottesdienste sind verschiedene Formen des Gebets, der Wortverkündigung, des Gesanges, der Musik und der Gemeinschaft. Zudem bieten wir Kinderprogamme an, die parallel zum Gottesdienst laufen. Während der Woche treffen sich unsere Gemeindemitglieder in sogenannte Hauskreise, die dazu dienen sollen, die Gemeinschaft zu Gott und untereinander zu fördern und zu stärken. Die Jugend kommt dabei nicht zu kurz. Jeden Samstag trifft sich die Jugend (TNT) und unternimmt Verschiedenes, wie z.B.: Bibelerkundungen, Sport, Besuch von Konzerten und vieles mehr. Für Naturliebhaber und Abenteuerlustige sind unsere Pfandfinder, die Royal Rangers, genau das Richtige. Da Musik viele Generationen anspricht und verbindet, bieten Musiker aus Gemeinde Musikunterricht an, im speziellen: Gitarren-, Bass-, Schlagzeug und Klavierunterricht.

Als bibelgläubige Gemeinde gehören wir zur weltweiten Pfingstbewegung. In Deutschland sind wir Mitglied im Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP) und sind Gastmitglied in dem Arbeitskreis christlicher Kirchen (ACK) und Mitglied in der evangelischen Allianz. Unsere Glaubensgrundlagen basiert auf dem evangelischen Glaubensbekenntnis und unsere Glaubenslehre ist allein an die Bibel gebunden.

Wenn Sie mal vorbeischauen möchten oder einen Blick in der Gemeinde werfen wollen, dann möchte ich Sie herzlich zu unserem Gottesdienst, der jeden Sonntag um 10 Uhr anfängt, einladen. Ansonsten bietet unsere Homepage (www.vatershaus.de) eine gute Alternative für Informationen.

Mit freundlichen Grüßen,

Pastor Dennis Bachmann

Seite 12

Haben Sie Fragen, Anregungen oder möchten Sie sich an der Erstellung der Stadtteilzeitung beteiligen? Wir freuen uns auf Ihre Fotos, Ihre Textbeiträge oder was auch immer Sie für uns bereitstellen können. Schicken Sie uns einen Brief, eine Mail oder kommen Sie einfach in die Bürgersprechstunde der Stadtteilmanagerin Jessica Zedler. Für den postalischen Weg, bitte folgende Adresse nutzen:

Stadtteilmanagement Jessica Zedler

Stichwort: Stadtteilzeitung

Im Brunnenhof 9

39126 Magdeburg

Oder kommen Sie in die Bürgersprechstunde der Stadtteilmanagerin Jessica Zedler:

Bürgersprechstunde im Kannenstieg:

Ort: Bürgerhaus des PARITÄTISCHEN

Joh.-R.-Becher-Str. 57

39128 Magdeburg

Sprechzeit: Dienstags, 13.00 – 17.00 Uhr

Bürgersprechstunde im Neustädter See:

Ort: Stadtteilbüro (in der KJFE “OASE”)

Im Brunnenhof 9

39126 Magdeburg

Sprechzeit: Donnerstags, 13.00 – 18.30 Uhr

Sie möchten uns eine Mail schreiben? Dann bitte an folgende Adresse:

der.lindwurm@gmx.de

Nur Mut, das Team der Stadtteilzeitung freut sich auf Ihren Beitrag!

Redaktionelle Beiträge können bis zum 15.05.2009 eingereicht werden.

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Jetzt erhältlich - Ausgabe 36
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