20. Ausgabe (Februar 2014)

Titelblatt 20. Ausgabe
Titelblatt 20. Ausgabe

Inhalt

Seite 2

Vorwort

Ein furioses Finale

Seite 3

40 Jahre Nord- Impressionen der letzten Veranstaltungen

Seite 4

20 Ausgaben- „Lindwurm“

Seite 5

Das sportliche ASZ im Kannenstieg

Vorstandswahl im Bürgerverein „Nord e.V.“

Seite 6

Festliche Eröffnung einer Grundschule

„Weltentdecker“ trotzen Sturmtief

Seite 7

Fotoprojekt für Jedermann

Seite 8

Haus „Heideweg“ online

Helga Schettges Lyrikecke

Seite 9

Der „Schlupfwinkel“ wird 40

Ein großes Dankeschön

Seite 10

Lindwurm- Kunst bei Tag und Nacht

In Kürze

Impressum

Seite 11

Aus den GWA- Gruppen

Kontaktdaten und Sprechzeiten Stadtteilmanagement

Seite 12

Unsere Menschen des Jahres 2013 


Seite 2- Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser, wir, die Mitglieder des Bürgervereins „Nord e.V.“ wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gesundes und erlebnisreiches Jahr 2014.

Erlebnisreich ist ein gutes Stichwort. Das vergangene Jahr war für uns mehr als erlebnisreich. Wir haben mit Ihnen gemeinsam viele schöne Stunden erleben dürfen. Mit dem Feuerwerk am 13.12.2013 setzte sich ein Gedanke in unseren Köpfen fest: Es ist vollbracht! Im „Lindwurm“, auf diversen GWA-Sitzungen und in vielen persönlichen Gesprächen haben wir natürlich immer die schönen und positiven Ereignisse in den Vordergrund gestellt. Doch es wird Sie nicht erstaunen, wenn wir sagen, es gab auch gehörige „Blüten“, mit denen wir uns beschäftigen mussten. Vielleicht werden Sie jetzt fragen, warum ich es im Vorwort erwähne? Bewusst, natürlich. Es ist keineswegs selbstverständlich, dass sich Menschen freiwillig und engagiert für Etwas einbringen, aus dem Sie keinen Nutzen ziehen, außer dem guten Gefühl gebraucht zu werden. Auf Seite 12 finden Sie einige dieser Menschen. Es ist an der Zeit, Sie in den Fokus zu rücken. Beim Inhalt der frischen Ausgabe angelangt, möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf eine Zahl lenken: 20! Sie halten die 20. Ausgabe in den Händen. Auf Seite 4 unternehmen wir den Versuch, Ihnen zu zeigen, warum diese Anzahl von Ausgaben einer Stadtteilzeitung ungewöhnlich ist und uns stolz macht.

In dieser Ausgabe finden Sie Beiträge zur Eröffnung der Grundschule „Am Kannenstieg“, zur GWA-Arbeit oder wie „Weltentdecker“ einem Unwetter aus dem Weg gingen. Interessant ist auch, wie sportlich es im ASZ zugeht oder wie die Bewohnerinnen und Bewohner eines Altenpflegeheimes das World Wide Web entdecken wollen. Außerdem stellen wir Ihnen den neuen Vorstand des Bürgervereins vor und starten auf Seite 7 gemeinsam mit dem Stadtteilmanagement unser erstes Projekt 2014.

In der Hoffnung, dass es uns gelungen ist, Ihnen wieder eine gute Stadtteilzeitung zu erstellen, wünsche ich Ihnen nunmehr viel Spaß und Freude beim Lesen.

Marcel Härtel

1.Vorsitzender Bürgerverein „Nord e.V.“

Seite 2- Ein furioses Finale

Am Freitag, den 13.12.2013 endete mit einem großen Feuerwerk am „Seeblick“ die Festreihe „40 Jahre-40 Ver-anstaltungen“. In einem Satz: „Wir danken allen Partnern und sind stolz und glücklich, Ihnen die Festreihe zum 40. Geburtstag unserer Stadtteile präsentiert haben zu können.“

Jessica Zedler (Stadtteilmanagement)

und Marcel Härtel (Bürgerverein)

Fotos: Ulrich Schmidt



Seite 3- „40 Jahre- 40 Veranstaltungen“

Impressionen der letzten Veranstaltungen

Mit diesen Impressionen möchte „Der Lindwurm“ den letzten Veranstaltungen und deren Organisatoren seinen gebührenden Respekt entgegenbringen. Mit tollem Engagement bis zum Schluss haben hunderte Menschen angepackt, um die einmalige Geburtstagsreihe „40 Jahre Nord“ umzusetzen. Über 15000 Gäste, mehr als 130 beteiligte Einrichtungen, Firmen und Vereine sprechen eine deutliche Sprache: „NORD ist voller toller Menschen!“

(Fotos: Ulrich Schmidt, Sandro Grupe, Stefan Seidel, Siegfried Kratz und Marcel Härtel)


Seite 4- Herzlichen Glückwunsch!

Ich möchte dem Bürgerverein Nord e.V. als Herausgeber unserer Stadtteilzeitung „Der Lindwurm“ ganz herzlich zur 20. Ausgabe gratulieren! Wie so vieles im Leben veränderte auch der Lindwurm sein Gesicht über die Jahre. Bis heute bleibt er jedoch mit jeder Ausgabe seinem Motto treu: eine Zeitung, die von Bewohnern für Bewohner erarbeitet und verteilt wird. Liebe Mitglieder des Bürgervereins Nord e.V.: Ihr könnt wirklich stolz auf Eure Zeitung sein, denn nur durch Euren Einsatz ist es nicht nur „irgendeine Zeitung“, sondern Spiegel der Entwicklungen und Ereignisse in den Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See.

Für die nächsten 20 Ausgaben wünsche ich Euch viel Erfolg, großzügige Sponsoren und vor allem weiterhin viele Lindwurm-Leser!

Eure Jessica Zedler

Stadtteilmanagerin Kannenstieg/Neustädter See

IB Mitte gGmbH


Seite 4- 20 Ausgaben- „Lindwurm“

Seit der Erstausgabe im November 2008 wurden 264 Seiten unserer Stadtteilzeitung gestaltet und bis heute 59000 Exemplare gedruckt. Doch in der Geschichte hinter diesen Zahlen liegt die Faszination „Der Lindwurm“.

Für diesen Artikel haben wir in den alten Lindwurm- Ausgaben und im Internet gestöbert. Es zeigte sich, dass es nicht übertrieben ist, wenn wir dem „Lindwurm“ zur 20. Ausgabe das Prädikat „Einzigartig für Magdeburg“ aussprechen.

Liebe Leserinnen und Leser, seien Sie versichert, es liegt nicht daran, dass der Bürgerverein „Nord e.V.“ seit 2013 der Herausgeber ist, sondern daran, welches Geschenk unsere Stadtteilmanagerin Jessica Zedler dem Verein machte, uns diese Zeitung anzuvertrauen. Im Vorwort der Erstausgabe war folgendes zu lesen: „Diese Stadtteilzeitung ist etwas ganz Besonderes, denn sie wurde nicht von professionellen Journalisten oder Redakteuren erstellt. Ganz im Gegenteil, diese Zeitung ist das Werk vieler engagierter Mitstreiter, die in der einen oder anderen Weise mit den Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See verbunden sind.“ Daran hat sich über die Jahre nichts geändert.

Michael Horstmann, Annette Münzel, Holger Schleef, Jürgen Siewert, Steffi Albers, Cornelia Böhne-Kanguidi, Sigrid Brünsch, Ines Akdas, Thomas Kunde und Heinz-Josef Sprengkamp bildeten das ehrenamtliche Redaktionsteam, welches Jessica Zedler damals um sich scharte. Gemeinsam hauchten Sie der Stadtteilzeitung jenes Leben ein, welches alle Nachfolger bis heute aufrecht erhalten. „Der Lindwurm“ berichtete über die Projekte, Einrichtungen, Entwicklungen und Fortschritte in unseren Stadtteilen. Eine Maxime für die Berichterstattung war und ist, das Positive transportieren zu wollen. Natürlich, und dies liegt in der Natur der Sache, verändern sich Dinge im Laufe der Zeit. Gerade bei ehrenamtlichem Engagement bleiben Veränderungen nicht aus. Einige Mitstreiter schieden aus, andere halten mit Einsendungen bis heute die Treue. In diesen Umständen liegt ein Teil der Faszination „Lindwurm“: Im nunmehr sechsten Jahr ist die Zeitung regelmäßig und pünktlich erschienen. Auf einen anderen Faktor stießen wir bei unseren Recherchen im Internet. Bei der Suche nach vergleichbaren Zeitungen war die Trefferausbeute fast null. Wir fanden Einträge über Stadtteilzeitungen, die es kurzzeitig gegeben hat und wir lasen in Foren von Vorhaben, eine derartige Zeitung machen zu wollen. Letztlich stellten wir fest, dass unsere Zeitung einmalig ist. Ein Umstand, der uns natürlich mit Stolz erfüllt. Umso mehr, als wir doch noch einen Treffer landeten. Über den „Lindwurm“ finden Sie eine ausführliche Projektbeschreibung aus dem Jahr 2012 auf der Internetseite vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

Wir hoffen, dass Sie nach den bisherigen Zeilen nachvollziehen können, warum wir anfangs von einem Geschenk sprachen. Im zweiten Teil dieses Artikels möchten wir den Bogen in die Gegenwart und Zukunft schlagen. Was wollen wir Ihnen mit dem Lindwurm bieten? Was dürfen Sie von uns erwarten? Zuallererst möchten wir inhaltlich an dem Ansinnen unserer Vorgänger festhalten: Den Menschen im Norden eine Stimme zu verleihen, die sich in unterschiedlichster Weise im Kannenstieg und Neustädter See engagieren. Wir wollen und werden den „Lindwurm“ nutzen, um die positiven Ereignisse in den Blickpunkt zu rücken. Salopp gesagt, wenn jemand über Skandale lesen möchte oder sich an Negativschlagzeilen ergötzt, möge er an einen Zeitungskiosk gehen und dafür bezahlen. Das bedeutet nicht, dass wir Probleme ignorieren. Probleme lösen wir nicht über diese Zeitung, sondern nutzen dazu andere Mittel. Beispielsweise die GWA, deren Arbeit von jeher im „Lindwurm“ Raum fand.

Mit verschiedenen Projektangeboten möchten wir weiterhin Menschen animieren, sich einzubringen, mitzumachen oder aktiv zu werden. Wir sind der Überzeugung, dass unsere Stadtteilzeitung in den letzten Jahren einen wesentlichen Mitanteil leisten konnte, die Entwicklung in unserem Wohngebiet voranzubringen. Daran möchten wir weiterarbeiten. Wir hoffen für den „Lindwurm“ und unsere weiteren Vereinsprojekte finanzielle Unterstützer zu gewinnen.

In diesem Sinne bedanken wir uns für die Glückwünsche zur 20. Ausgabe und freuen uns, wenn wir weiterhin Ihr Interesse am „Lindwurm“ erhalten.

M. Härtel, S. Seidel, A. Schlee

(vertretungsberechtigter Vorstand Bürgerverein „Nord e.V.“)

(Fotos: U. Schmidt, S. Kratz, M. Härtel)

Seite 5- Das sportliche ASZ im Kannenstieg

Stadtsparkasse Magdeburg und VS unterstützen das Alten- und Service-Zentrum im Kannenstieg

Dass das Alten- und Service-Zentrum im Bürgerhaus des PARITÄTISCHEN im Kannenstieg auch ein sehr aktives und sportliches Haus ist, hat sich stadtweit herumgesprochen. In 16 verschiedenen Sportgruppen können sich Seniorinnen und Senioren sportlich betätigen. Je nach körperlicher Einschränkung ist für jeden etwas dabei, ob Gymnastik im Sitzen, Frühsport für Herren, Fitmachertraining für Frauen ab 50, Rehabilitationssport bei bestimmten Erkrankungen oder Bauchtanz. Das Interesse an der sportlichen Bewegung ist so groß, dass viele Kurse schon ausgebucht sind. Seit einigen Jahren lädt das ASZ Seniorinnen und Senioren auch zum Minigolfturnier auf der Minigolfanlage in der Lerchenwuhne ein. Minigolf ist eine Sportart für alle Altersgruppen und erfordert keine besondere Fitness. Auch Anfänger können das Spiel sehr schnell erlernen. Im vorigen Jahr richteten wir in Kooperation mit den Minigolffreunden und der Stadtsparkasse Magdeburg mit großem Erfolg die erste Senioren Minigolf-Meisterschaft der Landeshauptstadt Magdeburg aus.

Gern wollten die Senioren viel öfter spielen. Um auch wetterunabhängig zu sein, ist die Idee geboren, Indoor-Minigolf anzubieten. Doch fehlte noch das entsprechende Equipment. Dank der finanziellen Unterstützung durch die Stadtsparkasse Magdeburg und der Volkssolidarität konnten wir vier Startersets mit Schlägern und Bällen erwerben. So ist der Anfang gemacht. An dieser Stelle möchten wir uns, auch im Namen unserer Seniorinnen und Senioren, herzlich bedanken. Wir laden Interessierte am 14. Mai um 11:30 Uhr in das ASZ zum Indoor-Minigolf und am 25. Juni 12.00-14.00 Uhr zum Turnier auf der Minigolfanlage in der Lerchenwuhne ein. Anmeldungen sind persönlich im ASZ, Johannes-R.-Becher-Str. 57 oder telefonisch unter der Nummer 0391/2512933 möglich.

Steffi Albers

ASZ im Bürgerhaus

(Fotos: ASZ im Bürgerhaus)

Seite 5- Vorstandswahl im Bürgerverein „Nord e.V.“

In den Abendstunden des 12. Dezember versammelten sich die Mitglieder des Bürgervereins „Nord e.V.“ zur ordentlichen Mitgliederversammlung. Neben einer ausführlichen Bilanz für das Jahr 2013 stand die Neuwahl des Vorstandes auf der Tagesordnung.

Bevor wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser den neuen Vorstand vorstellen, möchten wir einige Worte des Dankes sagen. Die Mitglieder des Bürgervereines möchten sich bei allen jenen Menschen bedanken, die in den letzten Monaten die Anliegen des Vereines unterstützt haben. Wir nutzten Ihre zur Verfügung gestellten Spendengelder, um Projekte und Veranstaltungen so zu finanzieren, dass die Angebote für Jedermann erschwinglich blieben. In der Jubiläumsreihe zum 40. Geburtstag unseres Wohngebietes legten wir hohen Wert auf Zusammenarbeit und Kooperation. Wir versuchten die Gemeinwesenarbeit intensiv zu unterstützen und brachten erstmals als Herausgeber die Stadtteilzeitung auf den Markt. Wir hoffen, dass wir die an uns gestellten Erwartungen erfüllen konnten. Dann war 2013 für uns als Verein ein gutes Jahr.

Zum 12.12.2013 verabschiedeten sich mit Sandra Täntzler, Jessica Zedler, Siegfried Kratz und Gerald Bache vier Vorstandsmitglieder aus ihren Funktionen. Im Namen des Vereines möchte ich Euch an dieser Stelle für Eure engagierte Arbeit recht herzlich danken. Ihr habt mit Eurem Einsatz den Verein maßgeblich geprägt.

Den neugewählten Vorstand bilden (von links): Frank Theile (Kassenprüfer), Petra Koch (Schriftführerin), Stefan Seidel (2. Vorsitzender), Marcel Härtel (1. Vorsitzender), Andrea Schlee (Kassiererin) und Thomas Kunde (Kassenprüfer).

Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen und...legen los!

Marcel Härtel

(Foto: Ulrich Schmidt)


Seite 6- Festliche Eröffnung einer Grundschule

Den Gästen am 20. November 2013 wurde nach wenigen Momenten recht schnell klar: Das ist mehr als „nur“ Schule. Das Lehrer- und Hortteam der Grundschule „Am Kannenstieg“ hatten gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern zur feierlichen Eröffnung ihrer neu sanierten Schule geladen. Während des offiziellen Festaktes mit Grußworten des Oberbürgermeisters Herrn Dr. Trümper und des Kultusministers Herrn Dorgerloh füllten sich die Emporen der überliegenden Etagen zusehens. Der Andrang und das Interesse am neuen Haus war überwältigend. Viele Einrichtungsmitarbeiter und Bewohner aus der Nachbarschaft machten der Grundschule an diesem besonderen Tag ihre Aufwartung. Mitten drinnen eine glückliche und emotional berührte Schulleiterin Frau Schade. Mit einer Musicalaufführung „Die goldene Gans“ durch die Kinder des Schulchors und einem Kulturprogramm der Hortkinder gaben die künftigen „Hauptmieter“ der Schule Kostproben ihres Könnens. Eine Ballonaktion auf dem Schulhof beendete den offiziellen Teil.

Beim anschließenden „Tag der offenen Schultür“ konnten die Besucher das Haus im Detail erkunden. Mit begleiteten Führungen öffneten sich nicht nur Klassen- und Horträume. Das Planetarium, die Sternwarte, das Verkehrssicherheitszentrum und das Kinderfilmstudio präsentierten sich natürlich ebenfalls. Liebe Schülerinnen und Schüler, wir vom Bürgerverein „Nord e.V.“ und „Lindwurm“- Team wünschen Euch mit Euren Lehrern und Hortnern viel Freude mit und in Eurer neuen Schule.

Marcel Härtel

(Bürgerverein „Nord e.V.“)

(Fotos. Siegfried Kratz)

Seite 6- „Weltentdecker“ trotzten Sturmtief

Eine Turnhalle kann man nicht nur sportlich nutzen. Sie kann auch schnell einmal zur Bühne für eine Veranstaltung werden. So geschehen am 6. Dezember 2013, als neben dem Nikolaus ein Sturmtief in Magdeburg „gastierte“. Während in vielen Teilen der Stadt Freiluftmärkte erst verspätet öffneten, verschoben wurden oder ganz ausfallen mussten, parkten die „Weltentdecker“ der Grundschule „An der Klosterwuhne“ ihre Schlitten einfach in der Turnhalle.

Zu einem Adventnachmittag waren alle Kinder, Geschwister, Eltern, Omas und Opas des Hortes „Weltentdecker“ in Trägerschaft der Ev. Stiftung St. Johannis Bernburg geladen.

Durch das Programm führte der Nikolaus höchstpersönlich, der auch für jedes Kind eine Überraschung mitbrachte. Das Programm gestalteten der Chor und die Theatergruppe. Sophia und Isabelle eröffneten den musikalischen Reigen mit, dem zum Tag passenden Lied „Guten Tag, ich bin der Nikolaus“.

Gemeinsam wurden fröhliche Weihnachtslieder gesungen, die allen großen und kleinen Gästen bestens bekannt waren. Mit der „Weihnachtsbäckerei“ war die große Aufregung gleich verschwunden und eine tolle Stimmung in die Halle gezaubert. Spätestens mit dem Lied „Liebe kleine Mama?“ sangen sich die Kinder in alle Herzen. Mit diesem Lied wollten die Kinder ihren Eltern einfach mal „Danke“ sagen. Einige Tränen der Rührung wurden vergossen. Große Stille herrschte beim Flötenspiel von Milena Kilian. Dafür gab es tobenden Applaus.

Dicht umringt waren die Tombola und die gebastelten Sterne. In der Waffelbäckerei und im Elternkaffee konnte nach Herzenslust geschlemmt werden. Alle großen und kleinen Gäste hatten viel Spaß. Und der Sturm vor der Tür? Der war längst vergessen!

Margit Röhr (Hort „Weltentdecker“)

Marcel Härtel (Bürgerverein „Nord“)

(Fotos: Hort „Weltentdecker“)

Seite 7- Startschuss für neues Fotoprojekt

Ausstellung Nord 2.0

Wecken diese Aufnahmen bei Ihnen Erinnerungen? Vor gut einem Jahr eröffnete die Fotoausstellung die Feierlichkeiten zum 40. Geburtstag unserer Stadtteile. Das Interesse an dieser Ausstellung war überwältigend und in dieser Form nicht zu erwarten. Wie Sie sich sicher richtig entsinnen, wurde die Ausstellung ausschließlich mit Bildmaterial aus privaten Beständen gestaltet. Auf diesen Aspekt legten der Bürgerverein „Nord e.V.“ und das Stadtteilmanagement Kannenstieg/Neustädter See des Internationalen Bundes großen Wert. Was folgte ist hinreichend bekannt: Drei Monate, sechs Ausstellungsorte, viertausend Besucher und unzählige Emotionen! Hinzu kam das große Interesse an dem dazugehörigen Kalender und der DVD. Die Ausstellungszeit mit unzähligen faszinierenden Begebenheiten hat bei allen Beteiligten einen so nachhaltigen Eindruck hinterlassen, dass eigentlich nur eine Schlussfolgerung logisch erscheint: So ein Projekt sollte wiederholt werden!

Der Bürgerverein und das Stadtteilmanagement geben hiermit den Startschuss für das Projekt: „Fotoausstellung Nord 2.0“.


Lesen Sie, wie es funktioniert

Im Unterschied zur „40 Jahre Nord“- Ausstellung möchten wir mit diesem Projekt nicht die Geschichte von Nord präsentieren. Wir möchten die Menschen in Szene setzen. Deshalb bitten wir Sie, lassen Sie uns Ihre Bilder zukommen. Zeigen Sie sich, mit Freunden oder Familie in unseren Stadtteilen. Ihre Kreativität sollte keine Grenzen kennen. Es kann Ihr Lieblingsort in Nord sein. Sie können sich bei Ihrem Hobby zeigen. Sie können auch besondere Begegnungen oder Begebenheiten als Motiv nutzen. Sie haben die freie Wahl. Unsere einzige Bedingung lautet: „Menschen in Nord“. Aus allen Einsendungen werden wir eine Fotoausstellung zusammenstellen, welche dann voraussichtlich im letzten Quartal 2014 zu besichtigen sein wird. Was müssen Sie nun tun?

Senden Sie Ihre Bilder an folgende Adressen: per Mail an buergerverein.nord@gmx.de, postalisch (bis auf Weiteres) an Bürgerverein „Nord e.V.“, Im Brunnenhof 9, 39126 Magdeburg.

Selbstverständlich können Sie Ihre Bilder auch persönlich im Stadtteilbüro abgeben. Dabei bitten wir Sie, die donnerstägliche Sprechzeit zwischen 14.00 und 18.00 Uhr zu nutzen.

Folgende Angaben benötigen wir:

Vor- und Zuname, Anschrift, Alter,

Eine Kurzbeschreibung zum Motiv, Ihr Einverständnis zur Veröffentlichung. Für den Fall, dass Sie nun sagen: „Ich würde mich gerne beteiligen, habe aber nicht die Möglichkeit, mein Foto zu machen!“, bieten wir natürlich eine Lösung. Mit Ulrich Schmidt und Sandro Grupe haben sich zwei Bürgervereinsmitglieder bereit erklärt, Ihnen Ihre Bilder zu machen. Wenn Sie dieses Angebot annehmen möchten, schicken Sie eine Mail an den Bürgerverein und gemeinsam werden wir dann einen Termin für Ihr Shooting vereinbaren. Der Einsendeschluss für das Fotoprojekt ist der 30 August 2014. Wir bitten alle Teilnehmer um maximal 3 Bildeinsendungen. Nun sind Sie gefragt! Das Projekt funktioniert nur dann, wenn Sie sich fleißig beteiligen. Wir zählen auf Sie!

Über den Zeitpunkt und den Ort der Ausstellung werden wir Sie rechtzeitig informieren.

Ein Folgeprojekt ist derzeit in der Planungsphase. Wir haben vor, die schönsten Bilder dieser Fotoaktion in einem Jahreskalender für 2015 zu präsentieren. Wir freuen uns auf Ihre Bilder.

Jessica Zedler (Stadtteilmanagerin)

Marcel Härtel (Bürgerverein Nord e.V.)

(Fotos: Steffi Albers, Siegfried Kratz)

Seite 8- Haus „Heideweg“ online

„Der Weihnachtsmann steht im Stau!“ verkündete unsere Oberschwester.

Und nun? Wir, Bewohner des APH „Heideweg“, waren im Speiseraum und Foyer versammelt zu unserer jährlichen Weihnachtsfeier. Auf unseren Tischen, die festlich gedeckt waren, standen Teller mit Stolle, Spekulatius und halt die üblichen Leckereien in der Adventszeit bereit. Wir tranken dann erst einmal Kaffee und aßen Erdbeertorte mit Schlagsahne! Und ein Weihnachtsmann in Vertretung verkürzte uns die Zeit bis zum Eintreffen des „richtigen“ Weihnachtsmannes. Dann hörten wir ein Glöcklein klingen und ein fröhliches „Ho-Ho“! Nun war er da: unser singender Weihnachtsmann. Er erzählte uns kleine Geschichten, wir sangen gemeinsam Weihnachtslieder und einige Bewohner sagten Gedichte auf. Für jeden Bewohner gab es auch ein Präsent. Als Überraschung stand plötzlich ein Fotograf im Raum und fotografierte für  die Magdeburger Volksstimme. Bei Glühwein und einem Gläschen Sekt kam dann auch heitere Stimmung auf. Der Weihnachtsmann verabschiedete sich. Mit Musik und Gesang, weihnachtliche Lieder auf Country-Art verkürzte uns ein Herr Weppert die Zeit bis zum Abendessen. So verging die Zeit wie im Fluge und es gab wieder etwas zu essen: Wildschwein- eine tolle Überraschung! Wir danken unseren Küchenfrauen, den ehrenamtlichen Kräften, die die Erdbeertorten für uns alle gebacken hatten, sowie dem Jäger, der das Wildschwein schoss. Wir danken unseren Pflegekräften, die uns mit allem, was auf den Tisch kam, schnell versorgten. Und last but not least danken wir unserer Heimleitung, sie alle haben uns wieder, wie auch im letzten Jahr, eine besinnliche, feierliche und fröhliche Weihnachtsfeier beschert

Das Jahr 2013 haben wir am 31.12. mit einem gemütlichen Beisammensein vieler Heimbewohner bei Abendessen mit Heringssalat und einem Gläschen Sekt oder einem Becher Glühwein ausklingen lassen. Ein schönes Feuerwerk setzte den Schlusspunkt unter dieses für uns wirklich ereignisreiche Jahr. Das kann man aus gutem Grund sagen, wenn man unseren Veranstaltungsplan vom ganzen Jahr 2013 noch einmal Revue passieren lässt!

Was wird uns wohl das Jahr 2014 bringen?

Gleich am 2. Januar 2014 weihten wir, einige Bewohner, unter Anleitung von Herrn Ulbrich, Herrn Franke und unserem ehrenamtlichen Bewohnerbeiratsmitglied Herrn Wipper, unser Internetcafe ein!!! Ein Internetcafe in einem Altenpflegeheim- wie oft gibt es das? Jetzt bei uns im APH „Heideweg“! Und so werden wir, vorerst zweimal wöchentlich geschult, um damit umgehen zu können. Danke für diese Anschaffung! Und vielleicht werden wir in einem halben Jahr über unsere Fortschritte beichten.

Edith Suchantke

Seite 8- Helga Schettges Lyrikecke

Glücksmomente

Es sind die kleinen Dinge,

die unser Herz berühr’n

und uns für eine Weile

in Paradiese führ’n.

Ein Lächeln im Vorbeigeh’n,

ein zarter Augenblick,

ein Streicheln deiner Hände -

das ist doch alles Glück!

Es sind die kleinen Dinge,

die niemand weiter sieht,

wenn laut und schrill das Leben

an uns vorüberzieht.

Helga Schettge

Später Frühling

Frühlingswelt, du lockst uns wieder

weit hinaus in Wald und Flur.

Bringst uns Blumen, bringst uns Lieder,

Glück und Sonne: Freude pur.

Winter quälte uns so lange,

wollte diesmal gar nicht fort.

Und uns war schon Angst und Bange,

dass die Fröhlichkeit verdorrt.

Doch jetzt sind wir guter Dinge,

werfen Trübsal über Bord.

Geh nun aus, mein Herz, und singe -

dankbar und an jedem Ort!

Helga Schettge

Schneeglöckchen im April

Da seid ihr ja endlich,

ihr weißen Gesellen -

fast wollten wir uns schon

ganz neue bestellen,

wir warteten diesmal so lang

und fürchteten, ihr kommt nicht mehr.

Uns wurde schon das Herz ganz schwer

nach frühlingshaftem Klang.

Ihr Menschen mit eurem

kleinlichen Denken,

ihr solltet uns wirklich

Vertrauen mehr schenken:

Wir läuteten schon unterm Schnee,

bis just die weiße Decke schwand

und sich ein Blütenteppich fand

nach all des Winters Weh.

Helga Schettge

Buchvorstellung:

Am Samstag, den 10. Mai 2014 um 14.30 Uhr wird Helga Schettge im Kaiser-Otto-Saal des Kulturhistorischen Museums Mag-deburg ihr 5. Buch präsentieren.

Alle interessierten „Lindwurm“-

Leserinnen und Leser sind herz-

lich eingeladen.

Der Eintritt ist frei.

(Fotos: Helga Schettge)


Seite 9- Der „Schlupfwinkel“ wird 40!

In einer Pressemitteilung vom 19.11.2013 stand folgendes zu lesen: Möbel Höffner spendet 2.500,- Euro an Kita „Schlupfwinkel“ Große Freude gab es bei den Kindern der Kita „Schlupfwinkel“ am vergangenen Dienstag. Das Möbelhaus „Höffner“ spendete zum bevorstehenden 40-jährigen Jubiläum der Kita 2.500,- Euro. Eingenommen wurde dieses Geld zuvor an den 2 Aktionstagen „Family & Friends“ bei Möbel Höffner bei einer großen Tombola. Die Erzieherinnen und Erzieher der Kita Schlupfwinkel unterstützten das Team des Möbelhauses an beiden Tagen, indem sie die Gesichter der kleinen Gäste mit wunderschönen

Motiven bemalten. „Wir freuen uns sehr über die Spende und werden das Geld gemeinsam mit den Kindern zur weiteren Ausgestaltung unserer Räumlichkeiten nutzen. Weiterhin werden wir einen Teil der Spende zur Vorbereitung unseres Festaktes zum 40jährigen Bestehen der KiTa "Schlupfwinkel" im Mai 2014 verwenden.“ sagt Gordon Rosemeier (Leiter der Kita Schlupfwinkel).

Werter Herr Rosemeier, liebe Schlupfwinkel-Kinder: Ehre, wem Ehre gebührt! Ihre und eure Einrichtung wird in diesem Jahr nicht nur stolze 40. Wie die damalige Bezeichnung „Kinder- Kombination Nord I“ verrät, handelte es sich um den ersten Kindergarten im Wohngebiet. Und eure KITA ist die älteste, noch in Betrieb befindliche Einrichtung am Neustädter See. Einige Gründe mehr, um im Mai kräftig zu feiern. Die KITA in der Victor-Jara-Straße wurde 1980 über die Grenzen Magdeburgs hinaus bekannt. Über ein Jahr lang bemalten Kinder und Erzieher unter Anleitung der Künstlerin Ingrid Eckebrecht die Fassade des Hauses. Noch heute zieren diese Bilder euren Kindergarten. 2012 wurde vieles in euren Räumlichkeiten renoviert, auch mit der Hilfe und Unterstützung einiger eurer Eltern. Nun feiert der „Schlupfwinkel“ vom 05. bis 09. Mai mit einer Festwoche Geburtstag. Am 05.05. geht es los mit einem Tag der offenen Tür für ehemalige und zukünftige Mitarbeiter, gefolgt vom Sportfest am 06.05. Eifrig gearbeitet wird derzeit am großen Geburtstagsfest, welches am 08.05. stattfinden wird. Geplant ist unter anderem ein Fanfarenumzug durch das Stadtgebiet und einiges mehr. „Der Lindwurm“ wünscht viel Spaß und Erfolg bei eurem großen Geburtstag.

Gordon Rosemeier

(Leiter der KiTa Schlupfwinkel)

Marcel Härtel

(Bürgerverein „Nord e.V.)

(Foto: KITA Schlupfwinkel)

Seite 9- Ein großes Dankeschön

Im Rahmen des Bundesprogramms Bürgerarbeit begannen im Frühjahr 2011 sowohl Corinna Wohlfahrt als auch Frank Oswald ihre Arbeit als Organisatoren im Stadtteilbüro des Internationalen Bundes. Drei Jahre lang haben Frau Wohlfahrt und Herr Oswald telefoniert, Rundmails versendet, die Gemeinwesenarbeitsgruppen bei ihrer Arbeit unterstützt und gemeinsam mit dem Bürgerverein Nord e.V. und meiner Person viele Stadtteilveranstaltungen vorbereitet. Wenn nach drei Jahren ein echtes Team zusammengewachsen ist, dieses Team gemeinsam lacht, diskutiert und plant, fällt es umso schwerer, sich mit dem Gedanken abfinden zu müssen, bald auf beide Mitarbeiter verzichten zu müssen.

Liebe Corinna, lieber Frank, ich möchte mich für Euren Einsatz und Eure Mühe in den letzten Jahren von Herzen bedanken! Ohne Eure Unterstützung wären viele der vergangenen Projekte des Stadtteilmanagements und des Bürgervereins in dieser Form nicht möglich gewesen. Ohne Euch scheint das Stadtteilbüro zunächst leer und viele, insbesondere ich, werden Euch vermissen. Aber ich bin auch dankbar, dass wir die drei Jahre gemeinsam gearbeitet haben und ein so tolles Team waren.

Vielen Dank

Jessica Zedler

(Stadtteilmanagerin Kannenstieg/ Neustädter See des Internationalen Bundes)

(Foto: Klaus- Dieter Knauel)

Seite 10- Lindwurm- Kunst bei Tag und Nacht

Unter dem Titel: „WERBUNG 2013“ liefen im Jahr 2013 die 2 Werbeaktionen: „LINDWURM BEI TAG“ in der hellen Jahreszeit sowie „LINDWURM BEI NACHT“ in der dunklen Jahreszeit. Dazu wurden alle Schulen und Kindereinrichtungen der beiden Stadtgebiete Kannenstieg und Neustädter See besucht und mit der Vergabe von Informationsmaterial zum Magdeburger Lindwurm sowie Tipps zur Anwendung der LINDWURMMASKENAUFKLEBER für den Schulunterricht informiert. Insgesamt wurden im Jahr 2013 11300 Bogen LINDWURMMASKENAUFKLEBER, der Bogen 2-8, vergeben.

Impressionen aus der dunklen Jahreszeit:

Im Vorfeld der Veranstaltungen 8. LINDWURMMASKENGESTALTEN und 6. MAGDEBURGER LINDWURMUMZUG erfolgte eine Plakataushängung durch Frau Zedler im Stadtteilbüro. Das 8. LINDWURMMASKENGESTALTEN wurde am 28.10.2014 in der Grundschule Barleben zum Tagesthema: „Gehirnwurm-Wurmfortsatz“ sowie an Schulen und Kindereinrichtungen der vorgenannten Stadtgebiete veranstaltet.

Auf dem 6. MAGDEBURGER LINDWURMUMZUG, welcher am 01.11.2013 um 18.00 Uhr auf der Lindwurmbrücke in Richtung Wasserskianlage startete, nahmen diesmal 15 Personen teil. Der Umzug erfolgte mit Lichtern und Krachinstrumenten, welche das Donnern des Lindwurms aus der Sage: „Der Lindwurm & Rothensee“ verdeutlichten sollten. Den Abschluss der Veranstaltung bildete zum 1. Mal ein Feuer neben der Wasserskianlage.

Die unter dem Jahresthema 2013: „MIKROKOSMOS“ in der AG-Arbeit entstandenen Arbeitsergebnisse sind auf Jahresausstellungen zu sehen. Dazu finden, vom 28.01.2014 bis 26.02.2014 die 10. Jahreskunstausstellung mit der Veröffentlichung der 12. Jahreskunstpostkarte sowie vom 04.03.2014 bis 23.04.2014 die 4. Jahrestechnikausstellung, beides in den Räumlichkeiten der Villa Brandt in Barleben, statt.

Unter dem Jahresthema 2014: „LICHT“, sind bis dato 104 Veranstaltungen geplant. Ebenfalls werden neben den beiden AG´s in den Sommerferien wieder 2 Ferienkurse, diesmal unter dem Thema: „LICHT UND ZEIT“, veranstaltet. Der Veranstaltungsort ist noch offen. Im Herbst sind dann das 9. LINDWURMMASKENGESTALTEN und dazu der 7. MAGDEBURGER LINDWURMUMZUG geplant.

Hinweis: Anmeldungen, für Ausstellungsführungen sowie für die Teilnahme an den Ferienkursen, sind unter der Tel.-Nr.: 0391-59758287 möglich.

Astrid Weinhold

Seite 10- In Kürze

Das ASZ im Bürgerhaus Kannenstieg veranstaltet am 12. März 2014 um 11.30 Uhr einen Brunch zum Frauentag. Um eine Anmeldung wird gebeten. 1984 wurde die Hoffnungskirche im Krähenstieg eingeweiht. Zum 30jährigen Bestehen des Kirchenbaus möchte „Der Lindwurm“ an dieser Stelle seine Glückwünsche übermitteln. Am Hanns-Eisler-Platz dürfte in diesem Jahr ebenfalls gefeiert werden. Das „Kannenstieg-Center“ wurde vor 15 Jahren eröffnet. Voller Vorfreude und mit Spannung erwarten viele Bewohnerinnen und Bewohner die Eröffnung des „Stadtteiltreffs“ in der Pablo-Neruda-Straße. Zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses konnte der Eröffnungstermin noch nicht benannt werden. In den vergangenen Wochen wurde der Vorstand des Bürgervereins „Nord e.V.“ desöfteren mit Fragen zu den Homepages der Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See konfrontiert. Wir haben uns bemüht, diesen Fragen nachzugehen, müssen aber leider zum jetzigen Zeitpunkt festhalten, erfolglos geblieben zu sein. Bei den Webseiten handelt es sich um private Angebote. Bitte richten Sie Ihre Fragen an die Betreiber der Seiten. Die Kontaktdaten finden Sie im Impressum der jeweiligen Seite.

„Der Lindwurm“ möchte auch 2014 die Gelegenheit bieten, Termine Ihrer Veranstaltungen zu veröffentlichen. Bitte beachten Sie, wie beim Einsenden Ihrer Beiträge auf den Einsendeschluss. Übermitteln Sie bitte Ihre Textbeiträge als doc oder pdf- Format, Fotos benötigen ein jpeg- Format, sollten mindestens 1MB betragen und separat gesendet werden.

Die Kontaktdaten entnehmen Sie bitte dem Impressum. Für Bewohnerinnen und Bewohner aus den Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See besteht weiterhin das Angebot, die Stadtteilzeitung bei Erscheinen kostenfrei in den Briefkasten geliefert zu bekommen. Das „Privat- Abo“ ordern Sie ebenfalls über unsere Kontaktdaten im Impressum. Für Arztpraxen, Einzelhändler und weitere Interessenten gilt dieses Angebot ebenso. Der Bürgerverein „Nord e.V.“ bietet wie in den vergangenen Jahren jeden 1. Donnerstag (16.00- 18.00 Uhr) im Monat eine Sprechstunde im Stadtteilbüro an. Die DVD „40 Jahre Nord“ ist weiterhin vorrätig und kann über das Stadtteilbüro bezogen werden.

 

Seite 10- Impressum

Herausgeber:

Bürgerverein Nord e.V.

Im Brunnenhof 9

39126 Magdeburg

ViSdP: vertretungsberechtigter

Vorstand des Bürgervereins Nord

Marcel Härtel (1. Vorsitzender)

Stefan Seidel (2. Vorsitzender)

Andrea Schlee (Kassiererin)

Redaktion/Layout:

Bürgerverein Nord e.V.

Im Brunnenhof 9

39126 Magdeburg

E-Mail: der.lindwurm@gmx.de

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Redaktions- und Einsendeschluss

2014:

Ausgabe Mai 07. 04. 2014

Ausgabe August 07. 07. 2014

Ausgabe November 06. 10. 2014

Druck:

Harzdruckerei Wernigerode GmbH

„Der Lindwurm“ erscheint vierteljährlich

in einer Auflage von 2000

Exemplaren. Die Zeitung wird gratis

in den Stadtteilen Kannenstieg/Neustädter

See ausgelegt.


Seite 11- Aus den Gemeinwesenarbeitsgruppen

In der Gemeinwesenarbeitsgruppe Kannenstieg begann das Jahr 2014 mit der 1. Sitzung am 16.01. im Bürgerhaus. Allein durch die Einwohnerversammlung mit dem Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper am 27.11.2013 hatten die Teilnehmer ausreichend Diskussionsmaterial. Einigkeit erzielten die Sitzungsteilnehmer darüber, dass die Einwohnerversammlung im Atrium der Grundschule „Am Kannenstieg“ in einem sehr schönen Ambiente stattfand. Damit waren die positiven Eindrücke aber weitestgehend erschöpft. Um Ihnen einen Überblick der Ergebnisse der GWA-Sitzung vom 16.01. zu vermitteln, haben wir uns für den „Lindwurm“ entschieden, das Sitzungsprotokoll der Sprecherin Frau Dr. Ute Kaden in Teilen zu zitieren.

„Er (der OB) eröffnete die Veranstaltung mit der Aussage, dass er keine Versprechungen machen kann und beantwortete die Fragen, die ihm von der AG Gemeinwesenarbeit in Vorbereitung der Veranstaltung zugearbeitet worden sind, kurz und unverbindlich. Auch die anschließend von den anwesenden Bürgern gestellten Fragen zur städtebaulichen Veränderung im Stadtteil, zur Trassenführung der geplanten Verlängerung der Straßenbahnlinie Nord-Süd, zur Spielplatzsituation, zur Gestaltung der im Rahmen des Stadtumbaus entstandenen Freiflächen, zu Problemen von Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit im Stadtteil wurden von ihm oder den anwesenden Verantwortlichen der Stadtverwaltung beantwortet, jedoch für die Fragesteller nicht zufriedenstellend.“

 

 

Aus der Diskussion heraus ergaben sich mehrere Beschlüsse der GWA Gruppe: „Da der aktuelle Stadtteilreport mit der negativen Darstellung des Kannenstiegs nicht Gegenstand der Diskussion auf der Einwohnerversammlung war, wird vorgeschlagen, diese Problematik in der AG-Beratung im März auf die Tagesordnung zu setzen. Die Diskussion über die Spielplatzsituation mit dem Stadtgartenbetrieb wird für die AG- Beratung im Mai vorgesehen.“ Beim Tagesordnungspunkt „Bürgeranliegen“ kam die Sitzung dann auch zum Thema MVB. „Herr Gräber äußert wie auch auf der Einwohnerversammlung am 27.11.2013 seine Bedenken hinsichtlich der geplanten Trassenführung der Straßenbahnlinie Nord-Süd durch den Kannenstieg. Der Stadtteil verfügt nur über eine einzige Straße für die Versorgung der Verkaufs- und Sozialeinrichtungen im Zentrum des Stadtteiles. Durch die geplanten Baumaßnahmen auf dieser Straße ist die gesamte Versorgung des Stadtteiles in Frage gestellt. Darüber hinaus bezweifelt er, wie viele andere Bewohner auch, die Notwendigkeit einer zusätzlichen Straßenbahnanbindung. Die bisherige Lösung durch die Buslinie ist seiner Meinung nach ausreichend. Es wird beschlossen, zu dieser Problematik die Geschäftsführung der MVB in eine der nächsten AG-Beratungen (evtl. Juli) einzuladen, damit die Bewohner Antworten auf diese Fragen erhalten.“ Die nächste Sitzung der AG GWA Kannenstieg findet am 19.03.2014 um 17:30 Uhr in der Begegnungsstätte der EURO-Schulen, J.-R.-Becher Straße 56, statt.

Die 1. Sitzung der GWA am Neustädter See fand am 30.01.2014 nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe statt. Die nächste Sitzung erfolgt am 12.03.2014. Der Ort wird seitens der GWA noch bekanntgegeben. Schwerpunkte der letzten Sitzung des vergangenen Jahres waren der neue Leitfaden der GWA, das Antwortschreiben des OB in Bezug auf einen sicheren Übergang an der Grundschule „An der Klosterwuhne“ und der angekündigte Abriss in der Victor-Jara-Straße.

Liebe Leserinnen und Leser, wie Sie feststellen sind die GWA-Gruppen in beiden Stadtteilen aktiv um Resultate bemüht. Und eines steht fest: Das ist auch gut so.

Marcel Härtel

Seite 11- Stadtteilmanagement

Stadtteilmanagement Kannenstieg/Neustädter See

Im Brunnenhof 9

39126 Magdeburg

Tel.: +49 (391) 28 86 044

E-Mail: jessica.zedler@internationaler-bund.de

Bürgersprechstunde:

Donnerstags, 13.00 – 18.30Uhr

Im Brunnenhof 9

39126 Magdeburg

Seite 12- Unsere Menschen des Jahres 2013

2013 haben etliche engagierte Menschen geholfen, das Geburtstagsjahr vielseitig zu gestalten. Auf dieser Seite möchten wir besonderen Menschen unsere Wertschätzung entgegenbringen. Diese Menschen haben nicht nur durch ihr Tun und die Ergebnisse ihres Schaffens überzeugt. Vielmehr beeindrucken Sie durch die Art und Weise, wie Sie etwas tun: zuverlässig und bescheiden. Es sind einfach Menschen mit dem Herz an der richtigen Stelle! Dem Bürgerverein und mir persönlich ist es ein wichtiges Anliegen, Euch einmal auf diesem Wege sagen zu wollen: „Danke dafür, dass Ihr seid, wie Ihr seid!“

Jeweils einen kurzen Satz hinzuzufügen, sei mir gestattet.

Marcel Härtel (1. Vorsitzender Bürgerverein „Nord e.V.)


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Demnächst erhältlich - Ausgabe 37
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