47. Ausgabe (November 2020)

Titelbilder: Siegfried B. Kratz

Inhalt

Seite 2

Vorwort

Besondere Ehrung für GWA Sprecher

Termine der GWA

Seite 3

Einwohnerversammlung

Aktuelles Baugeschehen

Seite 4/5

Ein Platz wird zum Ort der Begegnung

Seite 6

Projekt STARK geht weiter

Ehrenamtliche Hilfe im Heideweg

Seite 7

Gelungener Tag des Sportabzeichens beim MLV „Einheit“

Keine Angst vor großen Tieren

Seite 8

Ein Kinderfest kurz vor dem Weltkindertag

Seite 9

KUNTERBUNT vs. Corona

Seite 10

Helga Schettges Lyrikecke

Nachbarschaftsverein zieht um

Seite 11

Königskinder mit Fest eingeweiht

Graffiti im Kinder- und Jugendhaus

Seite 12

Stollenbäckerei im ASZ

Blaue Blume

Impressum


Seite 2- Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser, ich freue mich, Sie zur neuen und letzten Ausgabe der Stadtteilzeitung in diesem Jahr begrüßen zu dürfen. In der nunmehr 47. Ausgabe haben unterschiedliche Themen einen Platz gefunden und diese Vielfalt an Artikeln zeigt, dass sich in den Stadtteilen einiges bewegt. Ob baulich, ob im sozialen und gesellschaftlichen Bereich oder in der zukünftigen Entwicklung.

Auf dieser Seite berichtet der Lindwurm über die Ehrung unseres GWA-Sprechers im Kannenstieg. Wie er, engagieren sich zahlreiche Menschen in verschiedenster Weise in den Stadtteilen. Ersichtlich wird dies auf Seite 3. Die Einwohnerversammlung des Oberbürgermeisters im November brachte einen regelrechten Fragenkatalog und diese Themen wurden durch Bürgerinnen und Bürger zusammengetragen und machen deutlich, wie sehr sich die Menschen mit ihrem Stadtteil beschäftigen. Natürlich sind es nicht nur diese Themen und Fragen, die im Raum stehen, daher finden Sie auf der Seite einen kleinen Überblick über einige derzeitige Bauprojekte.

In dieser Ausgabe zeigen wir Ihnen auch bauliche Ergebnisse, die in den letzten Monaten vollendet wurden. Der neue Kindergarten im Kannenstieg (Seite 11) oder die Sportanlage des MLV (Seite 7) sind nicht nur fertig saniert, dort ist Leben eingezogen und belebt das Wohngebiet.

Ein besonderes Augenmerk sollten Sie auf die Seiten vier, fünf und acht legen. Vor einigen Monaten hätten es sehr wenige Menschen für machbar und möglich gehalten, größere Veranstaltungen zu realisieren. Beim Kinderfest am Leuchtturm und beim Stadtteilfest hat sich der große ungewöhnliche Aufwand gelohnt. Beide Veranstaltungen haben stattgefunden und wurden sehr gut besucht. Mein Dank gilt den umsichtigen Besucherinnen und Besuchern. Durch Ihre Disziplin konnten die Planungen erfolgreich umgesetzt werden. In diesem Jahr diese Tage erleben zu können, war schon besonders. Immerhin sind dies gemeinwesenorientierte und nicht kommerzielle Veranstaltungen, die jedoch mit Professionalität und Akribie vorbereitet wurden.

Diese Ausgabe hält natürlich weitere interessante Artikel bereit. Entdecken Sie die neue Ausgabe und beim Lesen wird Ihnen sicherlich auffallen, hinter jedem Bericht stehen engagierte und tolle Menschen, die unsere Anerkennung verdienen. Meinen Respekt haben diese Menschen und ich freue mich bei jeder Ausgabe der Zeitung, über jene Menschen berichten zu dürfen.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche und gesunde Weihnachtszeit und bin gespannt, mit welchen Geschichten wir 2021 die Seiten füllen werden.

In diesem Sinne: Bleiben Sie uns treu!

Marcel Härtel

(Stadtteilmanagement Kannenstieg / Neustädter See des Internationalen Bundes)

Seite 2- Besondere Ehrung für GWA Sprecher

Lutz Fiedler engagiert sich seit Jahren für den Stadtteil Kannenstieg. Seit über einem Jahr ist er als Sprecher der GWA Kannenstieg aktiv. Neben der Leitung der GWA-Sitzungen bietet er im ASZ im Bürgerhaus Kannenstieg einmal in der Woche eine Sprechstunde für die Bewohner*innen des Stadtteils an und arbeitet in Zusammenarbeit mit dem ASZ, dem Stadtteilmanagement und anderen Aktiven an der Lösung vorgebrachter Probleme. Mit Ausbruch der Corona- Pandemie startete er mit seiner Frau Christina die Webseite www.helfenjetzt.de, auf der Stadtteilbewohner*innen Hilfsangebote offerieren, um gerade den Älteren zusätzlich Unterstützung in dieser schwierigen Zeit zu geben. Er selbst hat für mehrere Senior*innen, die sich selbst nicht in den Supermarkt trauen, den Einkauf regelmäßig übernommen. Das „Magdeburger Netzwerk bürgerschaftliches Engagement“ nahm den Vorschlag des ASZ an, Lutz Fiedler für seinen Einsatz mit dem Freiwilligen-Pass 2020, der jedes Jahr an besonders verdienstvolle Ehrenamtliche vergeben wird, zu ehren. Im Oktober fand im Beisein des Oberbürgermeisters Lutz Trümper im Gesellschaftshaus die feierliche Übergabe des Preises statt.

Steffi Albers

ASZ im Bürgerhaus Kannenstieg

(Foto: Christina Fiedler)

Seite 2- Termine der GWA

AG GWA Neustädter See

02.12.2020 17.30 Ort wird noch bekanntgegeben

 

AG GWA Kannenstieg

25.11.2020 17.30 Grundschule Kannenstieg

 

Die Sitzungen beginnen jeweils um 17.30 Uhr und sind öffentlich. Änderungen sind vorbehalten.

Seite 3- Einwohnerversammlung

Oberbürgermeister lädt Stadtteilbewohner*innen vom Neustädter See in IGS-Sporthalle

Am 18. November hat der Oberbürgermeister die Bewohner*innen des Stadtteils Neustädter See zu seiner Einwohnerversammlung in die Sporthalle der IGS Regine Hildebrandt geladen. Von 18.00 bis 20.00 Uhr stellt er sich den Fragen rund um den Stadtteil und seine Belange.

Im Vorfeld wurden über die AG Gemeinwesenarbeit Fragen und Themen zusammengefasst, auf welche die Bürgerinnen und Bürger Antworten des OB erwarten werden. Der Themenkatalog ist vielfältig und mit konkreten Fragen formuliert. So erhoffen sich die Teilnehmer*innen der AG GWA beispielsweise Informationen über die weitere Entwicklung im Quartier Schrotebogen, im Innenbereich der Lumumbastraße und über die Verkehrssituation in der Ziolkowskistraße. Der Neustädter See und seine Wasserqualität, sein Gewässerschutz und die Entwicklung des Strandbades sind ebenso angefragt, wie die Neugestaltung der Uferpromenade am westlichen Ufer.

Darüber hinaus gibt es Fragen zu Sanierungen von Geh- und Radwegen, der allgemeinen Ordnung und Sicherheit im Wohngebiet und der Planung zu einem Nord-Verbinder zwischen Magdeburger Ring und dem Gewerbegebiet in Rothensee.

Einerseits erwarten die Teilnehmer der GWA konkrete Informationen, andererseits erhoffen sie sich durch ihre zusammengetragenen Ansichten Anstöße zur Verbesserung der Lebensqualität im Stadtteil.

Eines ist den GWA Teilnehmern bewusst, nicht jedes geschilderte Problem lässt sich umgehend lösen, nicht jede Planung kann zeitnah umgesetzt werden. Die Teilnehmer*innen der AG erwarten eine sachliche und zielführende Diskussion für die Entwicklung des Stadtteils und der Sprecherrat der GWA bittet die Besucherinnen und Besucher der Einwohnerversammlung an einer sachlichen Debatte mitzuwirken.

Elvira Ferchland

AG GWA Neustädter See

(Fotos: Marcel Härtel)

Seite 3


Aktuelles Baugeschehen

Sichtbare Fortschritte und geplante Vorhaben

Sicherlich erwarten sich viele Bewohner*innen reichliche Informationen durch den OB am 18.11. Dies wird mit Sicherheit so werden, aber darüber hinaus verfolgt die Stadtteilzeitung auch das jeweilige derzeitige Geschehen.

In der Dr.-Grosz-Straße werden durch die „Stadtfelder“ die letzten Balkone montiert und die Sanierungsarbeiten nähern sich dem Ende. Am Südufer des Neustädter Sees haben die Arbeiten begonnen, um die südliche Promenade zu beleuchten. Die Absperrungen und erste Erdarbeiten lassen dies deutlich sichtbar werden. In der Pablo-Neruda-Straße nimmt der neue Anbau an der Schule Form an und die Sanierungsarbeiten machen Fortschritte. Der Schulweg der Neruda-Straße wurde mit neuen Scheinwerfern ausgestattet, so dass eine bessere Ausleuchtung in den frühen Morgenstunden gewährleistet ist.

Nicht nur diese Baustellen zeigen eine stete Entwicklung, auch Planungen werden kommuniziert und veröffentlicht. Die MWG sieht vor, einen stattlichen Millionenbetrag in einen Neubau in der Victor-Jara-Straße zu investieren und neuen modernen Wohnraum zu schaffen. Deutlich ist bei diesen unterschiedlichen Maßnahmen, dass sowohl die Stadt Magdeburg als auch die Wohnungsunternehmen, sowie andere Institutionen die Entwicklung der Stadtteile vorantreiben wollen und werden.

Marcel Härtel

Stadtteilmanagement Kannenstieg / Neustädter See

(Fotos: Sandro Grupe, Elvira Ferchland)

Seite 4/5- Ein Platz wird zum Ort der Begegnung

Mit Trommelwirbel und Saxophon feierte Nord

ein schönes Stadtteilfest

Kurz nach 15.00 Uhr am 12. September auf dem Platz der Begegnung: Nach einer kurzen Begrüßung durch die Bürgervereinsvorsitzende Anke Grupe und Stadtteilmanager Marcel Härtel eröffnete Trommelwirbel das Stadtteilfest Kannenstieg Neustädter See.

Einige Minuten vorher, so gegen dreiviertel Drei hatte sich der Einlass geöffnet und die ersten Besucher*innen betraten das Festgelände. Die Anspannung war groß, mit den ersten Tönen der Taiko Trommler schwand diese Spannung: Das Stadtteilfest wurde Realität. Was Monate auf der Kippe stand, lange akribisch vorbereitet wurde und doch so ungewiss blieb, mit den Trommelschlägen wurde es Gewissheit: Die Arbeit dutzender Menschen würde Früchte tragen.

Zehn Jahre waren vergangen, als der Bürgerverein Nord gegründet wurde und ein Stadtteilfest letztmalig auf dem Platz der Begegnung stattgefunden hat. Für die Veranstaltung wollte der Bürgerverein ein besonderes Programm auf die Beine stellen. Durch Corona und seine Auswirkungen konnten einige Elemente nicht auf dem Gelände platziert werden. Die Aktionen auf dem Gelände sollten möglichst kontaktarm sein, die Abstände mussten stimmen und trotz allem sollten die Möglichkeiten vielfältig sein. Mit der Kinderbaustelle, dem Kerzen löschen, den Bastelangeboten und den anderen Ständen stimmte die Mischung. Auch ohne Hüpfburgen konnten die Kinder einiges erleben.

Im Wissen um eine notwendige Eingeschränktheit wurde ein besonderes Augenmerk auf das Bühnenprogramm gelegt. Dazu wurden Künstler verpflichtet, die in der Breite sonst nicht gemeinsam bei einem Stadtteilfest in Nord anzutreffen waren. Die Taiko Trommler, die Texas Outlaws, das musikalische Double von Udo Lindenberg, 6atü und das Sax’n’Anhalt Orchester, eine großartige Mischung belebte die Bühne.

Besonders an diesem Stadtteilfest war die Atmosphäre auf dem Platz. Umsäumt von Grün bei bestem Wetter konnte von jeder Stelle aus, dem Programm auf der Bühne gefolgt werden.

Ein besonderes Lob haben sich die Einlasser verdient. Sie haben den Gästen die Einschränkungen und Bedingungen erläutert, sie haben beim Ausfüllen der Zettel geholfen und den eintreffenden Menschen mit ihrer Art ein Stück Sicherheit vermittelt. Die Menschen hinter den Ständen und bei den Angeboten haben mit ihrer fröhlichen und freundlichen Art für die Gelassenheit gesorgt, die in diesen Zeiten oftmals verständlicherweise abgeht. Die Besucher*innen haben die Stunden genießen können, daraufhin haben die Mitwirkenden ihre

Arbeit ausgerichtet. In diesem Jahr ganz besonders. Es sollte ein besonderer Tag werden und nachdem nun Wochen später feststeht, dass alle Beteiligten gesund dieses Fest erleben konnten, bleibt irgendwie einfach nur festzuhalten: Das Stadtteilfest bleibt in vielerlei Hinsicht in Erinnerung und es ist besonders erfreulich, dass es stattgefunden hat, auch wenn es lange Zeit nicht so aussah, als könne es Realität werden.

Marcel Härtel

Stadtteilmanagement Kannenstieg / Neustädter See

(Fotos: Siegfried B. Kratz)



Seite 6- Projekt STARK geht weiter

Das Projekt STARK befasst sich mit den vielen Themen, die Seniorinnen und Senioren betreffen und in den letzten Monaten durch die Corona-Pandemie sehr eingeschränkt diskutiert werden konnten. Schwerpunkt ist das Thema „Isolation und Einsamkeit“. Als sich die Seniorinnen und Senioren wieder persönlich im ASZ im Bürgerhaus Mgd.-Kannenstieg treffen konnten, bestimmten die Regeln und AHA-Vorschriften zu Corona deren Arbeit. Es schilderten einige Seniorinnen und Senioren, wie sie die Einschränkungen der Corona Maßnahmen erlebten, denn es durften zeitweise die Angehörigen in Alten- und Pflegeheimen

nicht besucht werden, Großeltern ihre Enkelkinder nicht treffen, da die Risiken der Ansteckung nicht berechenbar sind.

Doch trotz Corona haben wir im Projekt den ersten Schritt im Projekt meistern können: Bei unseren letzten Projekttreffen hielten wir gemeinsam die Gedanken und Vorschläge aller Teilnehmenden rund um unser großes Projektthema „Teilhabe im Alter“ schriftlich fest und sammelten diese an zwei Tafeln. Da es wissenschaftlich ausgewertet werden soll, bekam jeder Teilnehmende drei Punkte, die die besonders pikanten oder wichtigen Themen markierten.

So stellten wir eine breite Palette an unterschiedlichen Themen zusammen, die in Zusammenhang mit Isolation und Einsamkeit im Alter stehen und für die Projektbeteiligten interessant sind: Finanzielle Hürden, Erkrankungen, passende Angebote im Stadtteil, Barrierefreiheit und viele weitere Themen. Aber es waren auch bereits Vorschläge dabei, wie Teilhabe im Alter gelingen kann. Wir hoffen, dass das Projekt STARK im wahrsten Sinne des Wortes unser Miteinander und gegenseitigen Hilfen stärken wird, denn durch Corona fühlen sich viele alte Menschen verlassen und unverstanden. Dagegen hilft reger Austausch und auch

Beispiele, die positiv von Seniorinnen und Senioren geschildert werden. Sie machen Mut und helfen damit ratlosen Mitmenschen.

Sofern es die „Corona-Umstände“ zulassen werden, planen wir auch ein Projekttreffen im November und Dezember. Die Termine für die Treffen werden noch bekanntgegeben und über den Aushang und das Veranstaltungsprogramm des ASZs im Bürgerhaus Kannenstieg angekündigt.

Hannelore Patzak, Helene v. Stülpnagel

(Foto: Helene v. Stülpnagel)

Seite 6- Ehrenamtliche Hilfe im Heideweg

Viele Jahre lang fuhren jeden Freitag Heimbewohner*innen des Altenpflegeheimes Haus Heideweg mit ihrem Ergotherapeuten Jürgen Franke in die Feuerwache, um sich unter der künstlerischen Leitung von Bernd Bluhm im Reich der Farben zu betätigen. Zahlreiche liebevoll gemalte Werke zieren die Wände des Pflegeheimes und laden zum Betrachten ein. Leider konnte die Zusammenarbeit mit der Feuerwache nicht aufrechterhalten werden. So erreichte die Mitarbeiterinnen des Alten- und Service- Zentrums im Kannenstieg die Anfrage, ob jemand aus den Malgruppen des ASZ unterstützend im Heim helfen kann, um den malbegeisterten Bewohner*innen diese Form der Beschäftigung weiterhin zu ermöglichen. Schnell fand sich Otto Schmidt dazu bereit und kommt seitdem jeden Montagvormittag in den Heideweg und schwingt gemeinsam mit den betagten Senior*innen den Pinsel. Dieses Arrangement ist wieder einmal ein Zeugnis für die sehr gute Zusammenarbeit von ASZ und dem Haus Heideweg. Man kennt sich, versteht sich und hilft sich gegenseitig.

Steffi Albers, ASZ im Bürgerhaus Kannenstieg

(Foto: Steffi Albers)

Seite 7- Gelungener Tag des Sportabzeichens beim MLV „Einheit“

Nach dreijähriger Pause aufgrund von Sanierungsarbeiten am Sportplatz des MLV „Einheit“ konnte der Verein den „Sportabzeichentag“ durchführen - bei bestem spätsommerlichen Wetter.

An diesem Tag trafen sich ca. 150 Sportler aus verschiedenen Altersgruppen (Familien, Sportler, Kinder, Rentner) auf dem Sportplatz, die ihre Leistungen in den Bereichen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination unter Beweis stellen wollten. Noch am selben Tag wurden vor Ort etwa 50 Sportabzeichen vom Landessportbund direkt ausgestellt - Spaß, Ehrgeiz und Kampfgeist lagen in der Luft. Besonders spannend für die Jüngsten war das Ablegen des Bambini Sportabzeichens: Dieses bestand aus 30 m Sprint, Ballweitwurf, Sprung über ein Hindernis und Hindernislauf. Da an solchen Tagen viele Kampfrichter zur Verfügung stehen müssen, bekam der Verein Unterstützung vom Übungsleiterlehrgang C Breitensport. Die Teilnehmer vom Lehrgang teilten sich auf, unterstützten die Kampfrichter und sammelten erste Erfahrung als Kampfrichter. Gleichzeitig machten sie ebenfalls das Sportabzeichen. Es wurde innerhalb der Gruppen natürlich auch getauscht. An dem Tag war auch der Stadtsportbund vertreten, der Interessierten Fragen beantwortete und Informationen bereitstellte. Für die kleinsten Besucher stellte die Stadtsportjugend noch eine Hüpfburg und tolle kleine Spiele zur Verfügung.

Insgesamt war es für alle ein toller Sporttag und vielleicht findet sich der eine oder andere, der gerne regelmäßig Sport in unserem Verein machen möchte.

Großes Dankeschön an die Organisation und Helfer!

Jana Genilke

Vorstand MLV

(Foto: MLV Einheit)

Seite 7- Keine Angst vor großen Tieren...

…brauchten die Seniorinnen des Alten- und Service-Zentrums aus dem Kannenstieg bei einem Besuch im Zoologischen Garten Magdeburg zu haben. Bevor die Witterung wieder allzu ungemütlich wird, starteten die Damen zu einem herbstlichen Ausflug in den Zoo. Einige waren schon mehrere Jahre nicht dort und waren erstaunt über die baulichen Veränderungen der Tiergehege. So haben Elefant, Tiger und Co.viel mehr Platz und Auslauf. Neben den allseits bekannten großen Tieren, waren die Seniorinnen fasziniert von den

verschiedenen Tierarten, deren Namen zum Schmunzeln anregten: Schwarzfleck- Algenfresser, Sumpfspringaffe, Ostchinesischer Schopfhirsch, Weißrüssel-Nasenbär, Dunkelkusimanse oder der Schnurrbarttamarin. Diese Krallenaffen gelten übrigens als „Nette Nachbarn“. Während andere Nahrungskonkurrenten im Futterstreit aggressiv miteinander umgehen, pflegen diese possierlichen Tiere einen entspannten Umgang mit ihren nahen Verwandten, den Braunrückentamarinen. Sie bleiben friedlich im Revier und teilen sich die Nahrung. Ein sehr sympathischer Wesenszug.

Steffi Albers

ASZ im Bürgerhaus Kannenstieg

Foto: Steffi Albers)

Seite 8- Ein Kinderfest kurz vor dem Weltkindertag

Ende August gab es um den Leuchtturmspielplatz und an der Seeuferpromenade des Neustädter Sees ein buntes Treiben. Zwei Zugänge zu einem großräumigen mit weiß-rotem Band abgegrenzten Areal. Ein Kinderfest unter Pandemiebedingungen. 9 Spielangebote verteilten sich auf einer weiten Fläche zwischen Spielplatz und Seeuferpromenade. Gut besucht, aber kein Gewimmel. Gleich am Leuchtturm, malten die Kinder ihre Phantasie auf Keilrahmen, betreut und angeleitet von Anke Diethe. An der kleinen Seilbahn befanden sich das Kinderschminken und der interaktive Spieltisch. Luftballons und Seifenblasen bekamen ihren Zuspruch amStand des Ortsverbandes der LINKEn, Initiator des Festes und Spielplatzpate. Der Bürgerverein Magdeburg-Nord sorgte an seinem Stand für Trinkbares. In den dunkelgrünen Hemden waren seine Mitglieder gut zu erkennen undbei der Betreuung vieler Spielangebote zu finden, so an der aufblasbaren Dartscheibe, dem bunten Ringwurf, der Armbrust, dem Fußballbillard , dem Kicker, dem Zielwurf und der Musikanlage.

 

Machbar wurde dieses 6.Kinderfest, da es auch kräftige Unterstützung durch das Stadtteilmanagement des Internationalen Bundes, das Stadtteilzentrum Oase und dem Programm Soziale Stadt erfuhr. Gleich neben dem Eiswagen begegnete den Kindern der Wobi-Spatz, das Maskottchen der Wobau, die auch in diesem Jahr mit ihrer beliebten Bungee-Anlage dabei war. Überall bei sonnigem Wetter gute Stimmung und doch war es anders. Sich unter Pandemiebedingungen für Kinder zu engagieren fand Beachtung.

Die Kinderbeauftragte der Landeshauptstadt Katrin Thäger besuchte das Fest: Mit dem Blick auf den Weltkindertag, der den Kinderechten gewidmet ist,sagte sie: „Der Weltkindertag ist heute besonders wichtig, gerade weil in diesen Zeiten Kinder am meisten zu leiden haben. Und da gilt es, immer wieder Aufmerksamkeit für das zu schaffen, was die Zukunft ist, nämlich Kinder. Darum ist es so wichtig, dass am Leuchtturm dem Kinderrecht auf Spiel- und Freizeit seit vielen Jahren mit dem Spielplatzfest besonderer Raum gegeben wird. Mein Dank gilt dem Ortsverband Nord der Partei "Die Linke" für ihr langjähriges, ehrenamtliches Engagement als Spielplatzpate, aber natürlich auch den vielen Akteuren, die dieses Kinder- und Familienfest mit unterstützt haben.“

Stadträtin Jenny Schulz: „Meine Gespräche heute mit verschiedenen Familien bestärken mich in meinem Ansinnen, dass viele Kinder und Jugendliche bessere Chancen und Perspektiven für ein gerechtes und gesundes Aufwachsen benötigen.“ Nur so können die Kinderrechte tatsächlich für alle im Leben ankommen. Und als wichtigen Baustein dafür bedarf es dringend einer Bundesentscheidung für eine eigenständige Kindergrundsicherung.

Chris Scheunchen

Sprecher im Ortsverband DIE LINKE Magdeburg Nord

 

(Fotos: Siegfried B.Kratz, Achim Spaeth)

Seite 9- KUNTERBUNT vs. Corona


Nachdem im Januar das neue Projekt KUNTERBUNT begonnen hatte, war noch nicht abzusehen, was im Laufe des Jahres alles passieren sollte. Der Projektgedanke sah vor, jeden Monat eine Veranstaltung für Kinder und Familien anzubieten. Kreativ, spielerisch, sportlich, eben kunterbunt sollte es werden.

Die ersten drei Monate liefen unter normalen Umständen, zumindest halbwegs. Im März war ein Bowling Turnier geplant, die Anmeldungen lagen vor und es erreichte uns die Nachricht, dass die Schulen wegen Corona schließen werden. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wurde klar, dass eine ungewisse Zeit bevorstehen würde. Glücklicherweise konnte der Bowling Termin noch stattfinden und am Ende der Veranstaltung verabschiedeten sich die Beteiligten in eine ungewisse Zeit.

Bei aller Ungewissheit gab es damals ein Versprechen an die Kinder: Wenn sich die Lage entspannt, wird es auf jeden Fall neue Projekte und kunterbunte Veranstaltungen geben. Bis dahin sollten alle aufmerksam bleiben, damit sich niemand ansteckt. Niemand ahnte wirklich, was sich in den nächsten Monaten entwickeln sollte, Doch dieses Versprechen war gegeben und sollte nicht in Schall und Rauch aufgehen.

Was folgte, war ein lockdown mit Einschränkungen, die alle Menschen auf harte Proben stellen sollte. Sicher hat es jede Bevölkerungsgruppe betroffen, doch es blieben die Gesichter der Kinder im Kopf, wie sie sich über die letzten Worte in der Bowlingbahn gefreut hatten. Als ob sie ahnten, was kommen würde und welches Vertrauen sie hatten, dass alles gut werden würde. Das Versprechen war eine Verpflichtung und die Kinder und Familien sollten auf gar keinen Fall enttäuscht werden.

In den ersten Tagen kamen Zweifel auf. Wie sollte sich alles entwickeln, wie strukturiert man seinen eigenen Alltag, wie organisiert man sich im Job und im privaten Umfeld? Es musste schnell gehen, Wege zu gehen, die Bedingungen anzunehmen und Ideen zu entwickeln.

Anfang April war ein Frühlingsfest geplant, alle Vorbereitungen waren abgeschlossen

und nun steckten allesamt im Corona lockdown. Ehrlich gesagt war die erste Idee spontan. Die Bastelutensilien für das Frühlingsfest waren besorgt und standen zur Verfügung. Kurzerhand wurde seinerzeit der Aufruf gestartet, ein kontaktfreies Osterbasteln durchzuführen. Die Materialien wurden eingetütet und persönlich an die Familien geliefert. Die Reaktionen waren großartig, es kamen E-Mails und Fotos, die so nicht zu erwarten waren. Spätestens nach der Aktion stand fest, einmal im Monat wird es eine Möglichkeit geben, den Kindern und Familien ein kunterbuntes Erlebnis zu bescheren. Parallel zu den geltenden Einschränkungen wurde getüftelt, wie und was kann man ohne Risiko machen. Niemand sollte sich anstecken, aber niemand sollte sich in dieser Situation alleine fühlen. Der etwas andere Kampf gegen das Virus hatte begonnen, Stillstand oder komplette Absagen aller Aktivitäten waren keine Option.

Die sozialen Einrichtungen waren geschlossen, die Kontaktbeschränkungen wurden leicht gelockert, ein Bewegungsangebot wurde im Mai möglich. Hierzu kamen die ehrenamtlichen Helfer erstmals wieder zum Einsatz. Verteilt über beide Stadtteile in Zweiergruppen realisierten sie die kontaktbeschränkte Schnitzeljagd. Die strahlenden Augen der Kinder über die kleinen Teilnahmepokale bleiben in Erinnerung, genau  wie die Gespräche mit den Eltern, die ihre Kinder auf der Tour begleiteten.

Diese Ereignisse wurden zum Ansporn weitere Möglichkeiten zu prüfen und zu entwickeln. Es folgten unter anderem ein Familien Picknick mit dem Sax’n’Anhalt Orchester, später eine Theateraufführung mit entsprechendem Abstand und zuletzt im Oktober ein Herbst Aktionstag. Zwei Monate sind es 2020 noch und die KUNTERBUNT Termine sind vorbereitet. Über die gesammelten Erfahrungen bei den monatlichen Projekttagen wurde die Grundlage gelegt, andere Veranstaltungen zu realisieren. So konnten sich die Menschen am Stadtteilfest erfreuen oder beim Lauf am Neustädter See betätigen. Die Menschen haben sich an die Auflagen und Vorgaben gehalten, die ehrenamtlichen Helfer haben ihr Bestes gegeben und das Wichtigste, bei allen Aktivitäten blieben alle coronafrei und gesund.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen weiterhin Gesundheit, Durchhaltevermögen und die Hoffnung, dass wir die Pandemie gemeinsam in den Griff bekommen.

Marcel Härtel

Stadtteilmanagement Kannenstieg / Neustädter See

(Fotos: Sandro Grupe)

Seite 10- Helga Schettges Lyrikecke

 

Blaue Blume

Die Blume habe im Traum ich geseh’n –

zwar nur von fern, doch einmalig schön.

Im dichten Buschwerk perfekt versteckt,

hab’ ich ihr blaues Leuchten entdeckt.

 

Gern wollte ich sie dort wiederfinden,

um daraus einen Kranz zu winden.

Doch ganz verwüstet war jener Ort:

die Büsche und Blumen – alle fort.

 

Es wirkte ein Tross von Schachtarbeitern,

um Schienenwege zu erweitern.

Die grüne Landschaft kam ins Wanken:

nur Baugruben mit Absperrschranken!

 

Die Blume, wie sie Novalis besingt,

die den Menschen Glück und Liebe bringt,

müssen wir andernorts nun finden,

um ihr Geheimnis zu ergründen.

 

Lieblingszeit

Ich umarme dich, Herbst,

meine Lieblingszeit.

Hältst nun für uns wieder

Kühle bereit,

hast den Sommer verjagt,

der uns erhitzte,

und dafür gesorgt, dass

niemand schwitzte.

 

Du schenkst uns Besinnung –

wir kommen zur Ruh’.

Einkehr und Stille in

uns nehmen zu.

Gedanken voll Glück zieh’n

zum himmlischen Zelt

in der bezaubernden

herbstlichen Welt.

Verschneite Stadt

Die vielen Straßen sind bedeckt

mit strahlend-weißer Seide.

Die kleinen Bäume steh’n versteckt

in einem Hochzeitskleide.

 

Die Welt ringsum ist still und klar

wie einst im Paradiese.

Man glaubt an gute Geister gar

auf dieser Märchenwiese.

 

Der Frieden schwebt durch unsre Stadt.

Auf Dächern und auf Gauben

sind - weil der Wind geschlafen hat -

die Puderzuckerhauben.

 

Ich bin verzaubert, weiße Pracht,

und könnte dich stets lieben.

Doch wenn es Schnee gibt Tag und Nacht,

muss ich ihn leider schieben!

Helga Schettge (Fotos: Helga Schettge)


Seite 10- Nachbarschaftsverein zieht um

Am 25. November feiert der Nachbarschaftsverein der MWG sein zehnjähriges Bestehen. Schon vor der Gründung des Vereins wurden in Reform und Nord Treffs ins Leben gerufen, um Orte der Begegnung zu schaffen. Nun nach mittlerweile zehn Jahren sind knapp 400 Mitglieder aktiv und als Stadtteilmanager möchte ich an dieser Stelle zum Zehnten gratulieren.

Mit Beginn des neuen Jahres 2021 endet nun die Ära des Treffs im Schrotebogen 28. Der MWG-Nachbarschaftsverein verlegt seine Angebote sozusagen um einige Hausnummern in die Nummer 12. Im Nachbarschafts- und Servicezentrum Kranichhaus werden alle Angebote ab Januar verfügbar sein. In Zusammenarbeit mit der Volkssolidarität werden bewährte und neue Angebote initiiert. Zur Einweihung der Räumlichkeiten lädt der Verein Mitglieder und Interessierte am 25.11. ein. Weitergehende Informationen erhalten Sie unter Kontakt@MWG-Nachbarn.de (Quelle: MWG-Nachbarn Magazin 1/2020)

Marcel Härtel

Stadtteilmanagement Kannenstieg / Neustädter See

(Foto: Marcel Härtel)

Seite 11- Königskinder mit Fest eingeweiht

Impressionen der Einweihungsfeier von der neuen Kita im Kannenstieg

Seite 11- Graffiti im Kinder- und Jugendhaus

Aus Graffiti-Aktion wird ein Projekt der Neugestaltung

Im September veranstalteten die Jungen Humanisten eine Graffiti-Aktion für und mit Kindern und Jugendlichen aus dem Kannenstieg. Die gestalteten Werke der jungen Künstler animierte Patrick Schulz zu neuen Ideen. Aus der Aktion sollte ein neues Projekt entstehen. Die Aufenthaltsräume im Untergeschoss des Treffs bedürfen einer Umgestaltung. Die Atmosphäre, der Wohlfühlfaktor, der ganze Bereich sollte sich verändern. Patrick Schulz begann mit seinen Kolleginnen und Kollegen, mit den Jugendlichen und Kindern Ideen zu sammeln, wie der Bereich gestaltet werden könnte. Frische Farben, Lichteffekte, Graffitis und weitere Ausbesserungen sollten die Räume in einen neuen Glanz versetzen. Patrick Schulz hatte Kontakt zum Stadtteilmanagement aufgenommen und im ersten Schritt wurden Bilder der Graffiti-Aktion auf der Webseite veröffentlicht. Bei einem zweiten Treffen im Jugendhaus erklärte Patrick Schulz das Vorhaben in den Räumlichkeiten. Erste Ergebnisse in Form eines großen Wandgraffitis waren zu sehen und das Stadtteilmanagement bot den Jungen Humanisten an, das Projekt der Kinder und Jugendlichen zu unterstützen. So wurde den Machern um Patrick Schulz ermöglicht, die notwendigen Materialien zu beschaffen und mit den Kindern und Jugendlichen einen neuen bunten und vor allem selbstgestalteten Bereich zu schaffen. Derzeit gleichen die Räume noch einer Baustelle, die Arbeiten laufen auf Hochtouren. Durch die aktive Partizipation der Kinder und Jugendlichen darf man schon sehr gespannt sein, das fertiggestellte Projekt in Augenschein zu nehmen.

Marcel Härtel

Stadtteilmanagement Kannenstieg / Neustädter See des Internationalen Bundes

(Fotos: Patrick Schulz)


Seite 12- Stollenbäckerei im ASZ

Stollenbäckerei im Alten- und Service-

Zentrum (ASZ) im Kannenstieg

Was ist denn nun richtig; Heißt es Stolle oder Stollen oder gar Striezel? Alles ist möglich, nur die Zutaten müssen stimmen, damit dieses gehaltvolle Gebäck, köstlich in die Adventszeit einstimmt. Mit einem selbst zusammengestellten Rezept erschien die Seniorin Petra Zimpel im ASZ und schlug vor, gemeinsam ein paar Stollen für den bevorstehenden Wintermarkt zu backen. Schnell fanden sich auch weitere Mitstreiterinnen, die sich ausreichend Zeit nahmen und beim Backen halfen. Kneten, ruhen lassen, wieder kneten, wieder ruhen lassen – so ein mächtiges Hefegebäck braucht viel Zeit zur Herstellung. Mit Geduld und körperlichen Einsatz konnten mehrere Stollen gebacken werden und ein verführerischer Duft durchzog das Haus.

Angeschnitten werden sie am 19. November auf dem Wintermarkt des Bürgerhauses.

Steffi Albers

ASZ im Bürgerhaus Kannenstieg

(Fotos: Steffi Albers)


Seite 12- Blaue Blume

7. Lyrikband von Helga Schettge

 

Liebe „Lindwurm“-Leser/Innen, nun ist sie endlich erschienen, die „Blaue Blume“, mein „Siebentes Magdeburger Poesiealbum“. Im Juli konnten wir die Bücher vom Verlag in Hohenwarsleben abholen. Eine aufregende Sache – immer wieder! Und ein wirkliches Glücksgefühl, wenn man die eigenen Texte im schön gestalteten Cover (Lederer Mediendesign) endlich in der Hand halten kann.

Die Gedichte des Buches sind im Zeitraum zwischen 2017 und 2019 entstanden und werden wohl noch oft in meiner „Lindwurm-Lyrikecke“ zu finden sein. 16 großartige Illustrationen wurden vom Magdeburger Ehepaar Manfred und Dr. Karin Nehrkorn geschaffen und bilden einen wunderschönen Farbkontrast zu den Texten der „Blauen Blume“.

Das Buch umfasst 183 Seiten und kann von Interessenten zum Preis von 15,- € erworben werden: entweder bei mir persönlich (meine Kontaktdaten findet man im Magdeburger Telefonbuch oder im Internet), auch in der „Thalia“-Buchhandlung  im Allee-Center oder direkt beim Westarp-Verlag in Hohenwarsleben.

Die ISBN lautet: 978-3-96004-057-6

Am liebsten aber wäre es mir, ich könnte Euch meine „Blaue Blume“ selbst bei einer Lesung in der „OASE“ vorstellen. Dazu muss allerdings Corona erst mal ein „O.K.“ geben. Hoffentlich geschieht das in absehbarer Zeit! Bis dahin bleibt alle gesund und verlebt – trotz alledem (oder gerade deshalb) – einen guten und erholsamen Herbst.

Lasst Euch nicht unterkriegen!

Mit allen guten Wünschen

Eure Helga Schettge

(Foto: Helga Schettge)

Seite 12- Impressum

 

Herausgeber:

Internationaler Bund

IB Mitte gGmbH

Brenneckestr. 95

39118 Magdeburg

 

ViSdP: Marcel Härtel

Stadtteilmanagement

Kannenstieg/Neustädter See

Pablo-Neruda-Str.11

39126 Magdeburg

 

Redaktion/Layout:

Conny Pappert, Marcel Härtel

 

E-Mail: der.lindwurm@gmx.de

 

Internet:

www.neustaedtersee.de

www.kannenstieg.net

 

Einsendeschluss 2021

07.01.2021

07.04.2021

03.07.2021

05.10.2021

 

Druck:

Harzdruckerei Wernigerode GmbH

 

„Der Lindwurm“ erscheint vierteljährlich in einer Auflage von 2000 Exemplaren. Die Zeitung wird gratis in den Stadtteilen Kannenstieg/Neustädter See ausgelegt.


47. Ausgabe 11.2020.pdf
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