Stadtteiltreff "OASE"

Schnelltestzentrum im Stadtteiltreff

Montag Dienstag Donnerstag Freitag 08.30-12.30 und 13.00-16.30 Uhr

Mittwoch 10.30-14.30 und 15.00-18.30 Uhr

Der Stadtteiltreff "OASE" ist eine Begegnungsstätte für den Stadtteil Neustädter See mit Betreuungs-, Bildungs-, Kultur- und Freizeitangeboten für alle Alters- und Bewohnergruppen.

Viele unterschiedliche Räume, Angebote und Projekte laden zur Erkundung und Beteiligung ein.

 

Der Stadtteiltreff wurde am 14. Mai 2014 feierlich seiner Nutzung übergeben. Hauptnutzer des Treffs ist das kommunale Kinder- und Jugendhaus "OASE". Darüber hinaus befinden sich verschiedene Institutionen mit ihren Angeboten im Haus.

In den Neubau wurden rund 2,5 Mio. Euro investiert. Mit rund 1,6 Mio. Euro beteiligten sich der Bund und das Land Sachsen-Anhalt über das Förderprogramm „Soziale Stadt“ an den Gesamtkosten. Der Eigenanteil der Landeshauptstadt Magdeburg beträgt etwa 800.000 Euro.

Kontaktdaten:

 

Stadtteiltreff "OASE"

Pablo- Neruda- Str. 11

39126 Magdeburg

 

Einrichtungsleiter: Thomas Kunde

 

Telefon: 0391 / 2515207

Mail:      kontakt@oase-md.de


Neuigkeiten aus der Oase

Do

25

Feb

2021

Weiterhin kostenfreie Schnelltests in der Oase

Das Testzentrum der Universitätsmedizin verlängert das kostenfreie Testangebot im Stadtteiltreff Oase bis zum 12.03.2021. Mehr als 4700 Schnelltest wurden bisher durchgeführt, so dass eine Verlängerung des Zentrums angekündigt wurde. Das Testzentrum ist weiterhin Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 08.30 bis 12.30 sowie 13.00 bis 16.30 Uhr geöffnet. Mittwochs stehen die MitarbeiterInnen von 10.30 bis 14.30 und 15.00 bis 18.30 Uhr für die kostenfreien Tests zur Verfügung. Eine Voranmeldung zum Test ist nicht notwendig.

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Mi

27

Jan

2021

Spendenaufruf für medizinische Masken in Nord

Seit Wochenbeginn ist es Pflicht, beim Einkaufen sowie beim Fahren mit Bus und Bahn eine medizinische Schutzmaske zu tragen. „Da es derzeit lediglich in der Diskussion ist, Menschen, die sich beispielsweise im Grundsicherungs- oder Hartz-IV-Bezug befinden, mit solchen Masken zu versorgen, ist es für diese derzeit schwierig, notwendige Wege wie das Einkaufen zu erledigen“, erklärt Marcel Härtel, Stadtteilmanager für Neustädter See und Kannenstieg.

Daher ruft er zum Spenden von OP- oder FFP2/KN95-Masken auf. Diese können täglich beim Stadtteilmanagement im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, von 13 bis 15 Uhr oder im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, von 10 bis 13 Uhr abgegeben werden.

„Wir bitten darum, ausschließlich verpackte Ware zur Verfügung zu stellen“, sagt Marcel Härtel weiter. Die Verteilung der gespendeten Masken erfolge in sehr kleiner Stückzahl, solange der Vorrat reicht. Ein Behältnis zum Transport ist mitzubringen. Weitere Einrichtungen seien zudem aufgerufen, sich der Spendenaktion anzuschließen.

Kontakt unter Telefon 0163/29 44 705 (Stadtteilmanagement) oder 251 29 33 (ASZ Kannenstieg).

(Quelle: Volksstimme, 27.01.2021)

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Mo

25

Jan

2021

„Kauf 2 - spende 1“

Seit diesem Montag ist es beim Einkaufen sowie bei der Nutzung des Personennahverkehrs notwendig, OP-Masken bzw. FFP2/KN95 Masken verpflichtend, um die Infektionszahlen weiter zu verringern. Damit sind Alltagsmasken, die Menschen oft selbst hergestellt haben, und welche durch ordnungsgemäßes Waschen mehrfach nutzbar sind, nicht mehr zu gebrauchen.

Da es derzeit lediglich in der Diskussion ist, Menschen, die sich bspw. im Grundsicherungs- oder Hartz IV Bezug befinden, mit Masken zu versorgen, ist es für diese Menschen derzeit schwierig, notwendige Wege, wie das Einkaufen, zu erledigen.

Daher bitten wir Sie darum, OP-Masken bzw. FFP2/KN95 Masken zu spenden. Abgegeben werden können diese sowohl beim Stadtteilmanagement im Stadtteiltreff Oase - in der Zeit von 13.00 bis 15.00 Uhr (Ansprechpartner Marcel Härtel, 0163 29 44 705) als auch im ASZ im Bürgerhaus Kannenstieg - in der Zeit von 10.00. bis 13.00 Uhr (Ansprechpartnerinnen Frau Münzel, Frau Albers, 0391 25 12 933)

Wir bitten Sie, ausschließlich verpackte Ware zur Verfügung zu stellen, dass heißt z.B. dass bei Mehrfachpackungen von OP-Masken, diese in der Verpackung verbleiben sollten.

Es können nur Masken verteilt werden, solange es welche gibt! Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Ausgabe der Masken nur in sehr kleiner Stückzahl erfolgt. Bringen Sie für die Ausgabe bitte ein Behältnis mit, in denen Sie die Masken transportieren können.

Weitere Einrichtungen, die diese Unterstützung anbieten wollen, sind herzlich eingeladen, den Aufruf zu nutzen und entsprechend anzupassen.

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Fr

15

Jan

2021

Neue Öffnungszeiten für Tests in Magdeburg

Die Uniklinik Magdeburg hat die Öffnungszeiten für kostenlose Corona-Tests angepasst. Damit will man Berufstätigen entgegen kommen.

Die Uniklinik Magdeburg hat die Öffnungszeiten des Corona-Testzentrums verändert. Damit soll der Zugang zu den SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests bürgerfreundlicher gestaltet  werden, so die Klinikleitung in einer Mitteilung. Berufstätige können somit auch nach Feierabend an der Testung teilnehmen. Seit dem 12. Januar 2021 können sich die Magdeburger im Stadtteiltreff „Oase“ in der Pablo-Neruda-Straße 11 kostenlos auf das Coronavirus testen lassen.

Die Teilnahme an der Testung kann ohne vorherige Anmeldung erfolgen. Die Uniklinik bietet aber die Möglichkeit an Termine zu vereinbaren, um eventuell auftretende Wartezeiten zu vermeiden. Termine können online über die Homepage des Krankenhauses gebucht werden.

Die Öffnungszeiten des Corona-Testzentrums der Uniklinik Magdeburg in der Pablo-Neruda-Straße 11 ab 18. Januar 2021:

Mo., Di., Do., Fr. 8:30 - 12:30 Uhr und 13:00 - 16:00 Uhr

Mi.: 10:00 -14:00 Uhr und 15:00 - 18:30 Uhr

(Quelle: Volksstimme, 15.01.2021)

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Mi

13

Jan

2021

Corona-Test mit Geduld und Spucke

Testzentrum der Uniklinik eröffnet

Seit gestern bietet die Uniklinik im Stadtteiltreff Oase wieder kostenlose Corona-Schnelltests an. Dabei wird neben dem Stäbchen-Schnelltest auch ein Speicheltest angewandt. Dessen Genauigkeit soll bei der Testaktion überprüft werden.

Wie schon im Dezember auf dem Alten Markt hat das Universitätsklinikum erneut ein Schnelltestzentrum eingerichtet. Dieses Mal im Stadtteiltreff Oase im Norden der Stadt. Hier können sich Magdeburger, aber auch Interessierte aus dem Umland, kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Ziel der Aktion ist, unerkannte Infizierte herauszufinden, bevor sie andere anstecken können, so der Ärztliche Direktor der Uniklinik, Prof. Hans-Jochen Heinze.

Zum Einsatz kommt wie schon bei der ersten Aktion ein Stäbchen-Schnelltest, mit dem ein Abstrich in der Nase genommen wird. Bei einem positiven Schnelltest erfolgt vor Ort ein klassischer PCR-Test, um das Ergebnis zu bestätigen.

Parallel zum Stäbchentest wird ein Speicheltest durchgeführt. Der Test stammt aus Südkorea und wird vom Serumwerk Bernburg vertrieben. Die auf vier Wochen ausgelegte Testaktion der Uniklinik wird genutzt, die Genauigkeit des Speicheltests wissenschaftlich zu überprüfen. Zunächst sind 1000 Tests vorgesehen. „Der Speicheltest ist in Deutschland zugelassen und verifiziert, aber noch nicht so bekannt. Wir wollen die Testaktion nutzen, eine Bestätigung der Zuverlässigkeit des Tests einzuholen“, sagt Bernhard Zinner, Geschäftsführer des Serumwerks. Der Test habe eine hohe Sicherheit von mehr als 94 Prozent.

Die Anwendung ist simpel: Die Testperson sammelt für einige Sekunden Speichel im Mund und gibt diesen in ein Röhrchen. Dann wird noch eine Lösung dazugegeben, geschüttelt und ein Abstrich auf einen Teststreifen gegeben. Nach etwa zehn Minuten steht das Ergebnis fest. Wichtig dabei ist, dass die Testperson 30 Minuten vor dem Test nichts gegessen und getrunken hat.

Der Test ist Ende vergangenen Jahres in Zusammenarbeit mit dem Salzlandkreis bereits in Alten- und Pflegeheimen zum Einsatz gekommen. Erste Rückmeldungen aus Einrichtungen, die das Spuck-Testverfahren schon praktisch kennengelernt haben, hätten eine enorme Erleichterung der Tests ergeben, hieß es vom Salzlandkreis.

Darauf setzt auch Bernhard Zinner. Durch die einfache Anwendung könne der Test beispielsweise in Heimen, Schulen und Kitas eingesetzt werden. Aktuell ist er nur für den Einsatz durch medizinisches Personal vorgesehen. Prof. Heinze geht davon aus, dass nach etwa einer Woche erste Aussagen zur Zuverlässigkeit des Tests gemacht werden könnten.

(Quelle: Volksstimme, 13.01.2021)

 

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Di

12

Jan

2021

Schnelltestzentrum in der Oase nimmt heute die Arbeit auf

Erneuter kostenloser Check auf das Coronavirus der Uniklinik Magdeburg / Neuartiger Speicheltest wird ebenso erprobt

Die Uniklinik bietet ab heute erneut kostenlose Corona-Schnelltests an. Dazu ist im Stadtteiltreff Oase in der Pablo-Neruda-Straße 11 ein Schnelltestzentrum eingerichtet worden. Dieses wird heute um 11 Uhr zunächst mit einem offiziellen Akt eröffnet, ab 11.15 Uhr sollen Schnelltests für jedermann möglich sein. Die Teilnahme an der Testung erfolgt bis auf weiteres ohne vorherige Anmeldung. Perspektivisch soll es möglich sein, sich vorher im Internet über www.med.uni-magdeburg.de anzumelden, um längere Wartezeiten zu vermeiden, so eine Sprecherin des Uniklinikums.

Bereits im Dezember hatte die Uniklinik kostenlose Schnelltests auf dem Alten Markt angeboten. Mehr als 3000 Tests waren durchgeführt worden. Bei 1,8 Prozent der Personen, die sich haben testen lassen, konnte eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen werden. Diese Tests hätten dafür gesorgt, dass weitere Ansteckungen vermieden werden konnten, so das Uniklinikum. Das Land, die Stadt Magdeburg und die Universitätsmedizin hätten sich daraufhin entschieden, erneut eine Teststation zu errichten. Das Finanzministerium hat die notwendigen Mittel bereitgestellt.

„Unser Ziel ist es, durch die Antigen-Schnelltestung genau die Menschen zu finden, die vermutlich sonst unwissentlich andere Menschen angesteckt hätten“, so Prof. Hans-Jochen Heinze, Ärztlicher Direktor der Universitätsmedizin. Er rief dazu auf, an der Aktion teilzunehmen, insbesondere diejenigen, die mit Risikogruppen Kontakt haben werden.

Neben dem Antigen-Schnelltest soll auch ein neuer Speicheltest zum Einsatz kommen, der, wenn die Ergebnisse mit dem Antigen-Schnelltest vergleichbar sind, dann zukünftig problemlos zu Hause angewendet werden könnte, so das Uniklinikum. Bei einem positiven Schnelltest erfolgt ein klassischer PCR-Test, um das Ergebnis zu bestätigen. Auch dieser wird direkt vor Ort in die Wege geleitet.

Das Schnelltestzentrum in der Oase ist heute von 11.15 bis 17 Uhr, danach wochentags jeweils von 8.30 bis 12.30 Uhr und 13 bis 17 Uhr geöffnet.

(Quelle: Volksstimme, 12.01.2021)

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Do

22

Okt

2020

Präventionsmobil mit mehreren Stationen

Das Präventionsmobil des Landeskriminalamtes informiert gemeinsam mit den Regionalbereichsbeamten in der kommenden Woche Wohnungs- und Hausbesitzer zu den Themen Prävention und Eigentumssicherung. Das sind die Termine:

● 26. Oktober: 9 bis 15 Uhr, Parkplatz Sonderpostenbaumarkt, Lübecker Straße 131

● 27. Oktober: 9 bis 15 Uhr, Stadtteiltreff Oase, Pablo-Neruda-Straße 11

● 28. Oktober: 10 bis 16 Uhr, Parkplatz Toom-Baumarkt, Berliner Chaussee 48-50

● 29. Oktober: 9 bis 15 Uhr, Parkplatz Edeka, Olvenstedter Platz

● 30. Oktober: 9 bis 15 Uhr, Parkplatz Hornbach, Silberbergweg 2

(Quelle: Volksstimme, 20.10.2020)

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So

23

Aug

2020

GWA Neustädter See zieht in die „Oase“

Die GWA Neustädter See trifft sich am 26. August um 17.30 Uhr im Stadtteiltreff „Oase“ zur nächsten Sitzung. Themen sind Informationen vom Stadtteilmanagement und vom Bürgerverein. Außerdem wird über Anträge an den Initiativfonds beraten. Die Sitzung in der Nerudastraße 11 ist öffentlich.

 

(Quelle: Volksstimme, 22.08.2020)

Sa

15

Aug

2020

Die freche Schöne trifft das alte Biest

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunterbunt“ des Stadtteilmanagements wird am Mittwoch, 26. August, das Kinderstück „Die freche Schöne und das alte Biest“ vom „Mobilen Theater 2000“ aufgeführt. Interessierte Kinder können sich bei Stadtteilmanager Marcel Härtel dafür anmelden. Beginn ist um 15 Uhr im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11. Der Eintritt ist frei. Kontakt per E-Mail an marcel.haertel@ib.de.

(Quelle: Volksstimme, 15.08.2020)

Fr

24

Jul

2020

Puppenbühne im Ferienprogramm

Am Mittwoch, 22.07.2020, gastierte die Freie Puppenbühne im Stadtteiltreff Oase. Mit einem Stück "Hündchen und Kätzchen" wurde für die Kinder der Kita Schlupfwinkel ein altersgerechtes Programm präsentiert. Die zweite Vorstellung hatte den Hort Weltentdecker zu Besuch und nach einem Umbau des Bühnenbildes, wurde das Puppenspiel "Susi und Tino" aufgeführt. Dabei haben die Puppenspieler extra den 30. Geburtstag der Oase eingearbeitet. Zwei weitere Puppenspieltage werden folgen, bei denen dann andere Einrichtungen des Stadtteils genauso viel Spaß und Unterhaltung erleben werden, wie an diesem Tag.

Das Projekt findet in einer Kooperation des Stadtteiltreffs mit  dem Stadtteilmanagement und der Puppenbühne statt und wird über das Förderprogramm Soziale Stadt finanziert.

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Sa

11

Jul

2020

Spiel und Sport für Familien in Nord

Keine Pause für Stadtteilmanager Marcel Härtel: Nachdem er am Freitag noch den Lauf am See als Mitorganisator betreute, lädt er heute Nachmittag bereits zur nächsten Veranstaltung im Rahmen der monatlichen „Kunterbunt“-Reihe ein. Auf dem Freigelände an der Pablo-Neruda-Straße 11 sind Familien aus den Stadtteilen Neustädter See und Kannenstieg zu Spiel und Sport eingeladen. Die Tore stehen zwischen 15 und 18 Uhr offen. Der Eintritt ist frei. Die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln gelten dabei.

(Quelle: Volksstimme, 11.07.2020)

Fr

03

Jul

2020

Kunterbunter Familientag

Bevor die Sommerferien beginnen, lädt das Stadtteilmanagement des IB, gemeinsam mit dem Bürgerverein Nord, zu einem Familientag ein. Bei verschiedenen Sport- und Spielangeboten sowie kreativen Aktionen können sich die Familien und Kinder am Samstag, 11.07.2020 von 15.00 bis 18.00 Uhr betätigen. Vorbereitet werden die einzelnen Stationen so eingerichtet sein, dass die geltenden Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Um die Richtlinien und die getroffenen Maßnahmen vor Ort gewährleisten zu können, richtet sich die Einladung in der derzeitigen Situation speziell an Eltern und Kinder. Dabei geht es nicht nur um die Einhaltung der Hygienekonzepte, sondern auch um das Angebot selbst: Familientag! Eltern und Kinder können und sollen an den Stationen gemeinsam agieren und miteinander interagieren.

Der Familientag findet im Rahmen des Projektes "KUNTERBUNT" des Stadtteilmanagements des IB statt. Einmal monatlich wird ein Angebot für Kinder und Familien vorbereitet und angeboten. Nach sechs Monaten und sechs inhaltlich verschiedenen Aktionen läutet der Familientag am 11.07. in der Pablo-Neruda-Str. 11 das zweite Halbjahr der Projektreihe ein. Im August wird dann beispielweise ein Kindertheaterstück Inhalt des nächsten KUNTERBUNT Angebots sein. Bevor es aber soweit ist, werden Sie mit ihren Kindern sportlich und spielerisch aktiv, zeigen Sie ihr kreatives Talent und genießen Sie nach Wochen der Einschränkungen ein weiteres kunterbuntes Angebot.

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Di

09

Jun

2020

Picknick und See-Lauf sollen stattfinden

Mit den jüngsten Lockerungen der Landesverordnung zur Corona-Pandemie kann auch das „Kunterbunt“-Projekt des Stadtteilmanagements Neustädter See/Kannenstieg fortgesetzt werden. So soll es am Sonnabend, 20. Juni, von 15 bis 18 Uhr ein Familienpicknick auf dem Gelände des Stadtteiltreffs „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, geben. Auch der Bürgerverein Nord e. V. wird mit dabei sein. Am Sonnabend, 11. Juli, ist zudem ein „Kunterbunt“-Sportfest für Kinder und Familien geplant.

Auch wieder auf dem Veranstaltungsplan steht die diesjährige Ausgabe des „Laufs am Neustädter See“. Dieser soll voraussichtlich am Freitag, 3. Juli, von 17 bis 19 Uhr durchgeführt werden. Voraussetzung dafür ist die Genehmigung des Hygienekonzepts. Details zu Startpunkten und weiteren Modalitäten gibt es erst dann.

(Quelle: Volksstimme, 09.06.2020)

Mi

20

Mai

2020

Aktion Kunterbunt gegen den Blues

Im Stadtteiltreff „Oase“ startet am Sonnabend ein neues Familien-Angebot

Während der Corona-Krise ist nahezu jeder gesellschaftliche Bereich einer hohen Belastung ausgesetzt. Besonders Familien und Kinder leiden sehr unter der aktuellen Situation. Auch der Jugendtreff „Oase“ im Stadtteil Neustädter See hatte mit den neuen Umständen stark zu kämpfen. Denn auch hier wurden in den vergangenen Wochen alle ursprünglich geplanten Veranstaltungen ersatzlos abgesagt, darunter auch das zehnjährige Bestehen des Stadtteiltreffs. Weiterhin musste die „Oase“ vorübergehend vollständig ihre Tore für die Öffentlichkeit schließen.

Um während dieser schwierigen Zeit, gerade im Rahmen der neuen Corona-Lockerungen, die Familien und ihre Kinder zu unterstützen, hat der Bürgerverein Nord gemeinsam mit den Sprechern der Gemeinwesengruppe und dem Stadtteilmanagement das Bewegungsangebot „Kunterbunt“ ins Leben gerufen, welches am Sonnabend um 14 Uhr zum ersten Mal stattfindet.

Zukünftig ist es einmal im Monat geplant, jeweils an einem Tag am Wochenende. „Besonders in der jetzigen Zeit brauchen die Jüngsten unserer Gesellschaft doch unsere Aufmerksamkeit. Daher ist diese Aktion eine tolle Möglichkeit, um zu zeigen, dass die Kinder hier nicht vergessen werden und endlich ein schöner Anreiz, um mal wieder vor die Tür zu gehen“, berichtet der Stadtteilmanager Marcel Härtel.

Bei diesem Bewegungsangebot geht es um eine Entdeckungstour in den Stadtteilen Neustädter See und Kannenstieg, die die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern erkunden können. Die Startpunkte sind unter anderem das Bürgerhaus im Kannenstieg in der J.-R.-Becher-Straße, der Märchenbrunnen am Neustädter Platz, der Platz der Begegnung, der alte Standort der „Oase“ im Brunnenhof und der jetzige Standort der „Oase“ in der Pablo-Neruda-Straße. Sie sind jeweils frei wählbar und an jeder Stelle warten spannende Aufgaben für die Kinder. Es kann also an zahlreichen Punkten, die in den benachbarten Straßen verteilt liegen, gestartet werden. Das zu erreichende Ziel der modernen Schnitzeljagd ist jedoch immer abschließend die „Oase“. Durch diesen Aufbau der Aktion kann auch sichergestellt werden, dass die hiesigen Sicherheitsvorkehrungen durch die Teilnehmer eingehalten werden. An den Ausgangspunkten ist zwischen 14 und 16.30 Uhr ein Teilnahmezettel zu erhalten, und anschließend startet die Tour für die ganze Familie. Abschließend wartet auf jedes Kind eine kleine Überraschung.

Anmeldung noch bis Donnerstag möglich

Besonders angesprochen werden sollen bei diesem Freizeitangebot Kinder bis zu einem Alter von zwölf Jahren, doch auch jede andere Altersgruppe ist selbstverständlich willkommen. Zudem bietet dieses Angebot eine tolle Möglichkeit, die beiden Stadtteile neu kennenzulernen und neue Bekanntschaften zu schließen. Alle interessierten Familien sind nun also dazu aufgerufen, sich per E-Mail unter lindwurm@gmx.de noch bis Donnerstag anzumelden. Der erste Teilnehmerzettel wird dann noch am Freitag durch die Veranstalter kontaktfrei nach Hause zugestellt.

Auch weitere Aktionen dieser Art sind in den kommenden Monaten bereits in der festen Planung. Das Außengelände mit zugehöriger Spielfläche hat in der Zeit von 14 bis 17 Uhr ab dieser Woche auch wieder geöffnet. Das Spielzeug muss jedoch aufgrund von Corona vorerst von zuhause mitgebracht werden.

(Quelle: Volksstimme, 20.05.2020)

Di

12

Mai

2020

Plakataktion zeigt Solidarität im Wohngebiet

Am Bürgerhaus Kannenstieg und am Stadtteiltreff „Oase“ sind zwei große Banner mit der Aufschrift „Ein Jeder für Alle – Alle füreinander“ zu sehen. An zahlreichen anderen Punkten in den Stadtteilen finden sich passende Plakate. Das Stadtteilmanagement Kannenstieg/Neustädter See initiierte diese Aktion.

„Die gewählte Aussage ist in den vergangenen Jahren so etwas wie ein Leitmotiv für das bestehende Netzwerk der Einrichtungen und Institutionen in Nord geworden“, erklärt Stadtteilmanager Marcel Härtel. „Viele Angebote, Veranstaltungen und Projekte funktionieren nur gemeinsam und mit der großen Bereitschaft zur Zusammenarbeit und Unterstützung. In den letzten Wochen ist spürbar, wie sehr dieses Miteinander auf nahezu alle Lebensbereiche übergegriffen hat. Die Situation erfordert es.“

Diese Plakataktion sei somit nicht nur als eine Aufforderung zu einem Füreinander gedacht, „sondern vielmehr als ein Zeichen des Respektes und der Anerkennung für die Menschen in den Stadtteilen, die dieses Füreinander in den letzten Wochen in vielen Lebenslagen, im Großen wie im Kleinen leben“, sagt Marcel Härtel.

(Quelle: Volksstimme, 12.05.2020)

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