Stadtteiltreff "OASE"

Der Stadtteiltreff "OASE" ist eine Begegnungsstätte für den Stadtteil Neustädter See mit Betreuungs-, Bildungs-, Kultur- und Freizeitangeboten für alle Alters- und Bewohnergruppen.

Viele unterschiedliche Räume, Angebote und Projekte laden zur Erkundung und Beteiligung ein.

 

Der Stadtteiltreff wurde am 14. Mai 2014 feierlich seiner Nutzung übergeben. Hauptnutzer des Treffs ist das kommunale Kinder- und Jugendhaus "OASE". Darüber hinaus befinden sich verschiedene Institutionen mit ihren Angeboten im Haus.

In den Neubau wurden rund 2,5 Mio. Euro investiert. Mit rund 1,6 Mio. Euro beteiligten sich der Bund und das Land Sachsen-Anhalt über das Förderprogramm „Soziale Stadt“ an den Gesamtkosten. Der Eigenanteil der Landeshauptstadt Magdeburg beträgt etwa 800.000 Euro.

Kontaktdaten:

 

Stadtteiltreff "OASE"

Pablo- Neruda- Str. 11

39126 Magdeburg

 

Einrichtungsleiter: Thomas Kunde

 

Telefon: 0391 / 2515207

Mail:      kontakt@oase-md.de


Neuigkeiten aus der Oase

Di

07

Sep

2021

Wobau-Chef stellt Ideen für Nord vor

Die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See trifft sich am morgigen Mittwoch zu ihrer nächsten Sitzung. Zu Gast wird diesmal Peter Lackner, Chef der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft (Wobau), sein. Er stellt die Ideen für eine Neubebauung des Quartiers Schrotebogen/Brunnenhof vor. Diese wird gemeinsam mit der MWG-Genossenschaft geplant. Außerdem stellt sich die Initiative „Neuer ÖPNV Magdeburg“ vor. Die GWA-Sitzung beginnt um 17.30 Uhr im Stadtteiltreff Oase, Pablo-Neruda-Straße 11. Es gilt die 3 G-Regel, ein Test vor Ort ist möglich.

(Anmerkung: Test von 17.00 -17.10 Uhr)

(Quelle: Volksstimme, 07.09.2021)

 

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Mo

06

Sep

2021

Spielerischer Nachmittag beim Kinderfest

Gestern (Freitag) fand auf dem Leuchtturmspielplatz am Neustädter See bei strahlendem Sonnenschein das achte Kinderfest der Spielplatzpaten vom Die-Linke-Ortsverband Magdeburg-Nord statt. Den ganzen Nachmittag konnten sich die kleinen und großen Gäste an unterschiedlichen Spielattraktionen erfreuen: Darts im XXL-Format, am interaktiven Spieltisch, am heißen Draht, im Menschenkicker oder beim Fußballbillard. Nina (13), Lea ( 8) und Joleen (6) versuchten beim Ringewerfen die höchste Punktzahl zu erreichen. An den Bastelständen war hingegen die Kreativität der Kinder gefragt. Und auch an spontanen und sportlichen Tanzeinlagen hatten große und kleine Besucher ihren Spaß. Als Höhepunkt trat das Sax’n Anhalt Orchester auf.

(Quelle: Volksstimme, 04.09.2021)

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Do

02

Sep

2021

Kinderfest am Leuchtturm am Neustädter See

Am morgigen Freitag laden die Spielplatzpaten vom Die Linke-Ortsverband Magdeburg-Nord zum achten Kinderfest auf dem Leuchtturm-Spielplatz am Neustädter See ein. In Zusammenarbeit unter anderem mit dem Bürgerverein Nord, der Wobau, dem Stadtteilmanagement, dem Stadtteiltreff „Oase“ und dem Also-Projekt warten Angebote für die ganze Familie.

Von 15 bis 19 Uhr können sich die kleinen und großen Gäste an unterschiedlichen Spielattraktionen erfreuen: Ringewerfen und Darts im XXL-Format, am interaktiven Spieltisch, am heißen Draht, im Menschenkicker oder beim Fußballbillard. Darüber hinaus werden eine Hüpfburg und mehrere Kreativstände zum Basteln auf die Kinder warten. Als besonderen Höhepunkt gibt es gegen 16.30 Uhr ein musikalisches Stelldichein mit dem Sax’n-Anhalt-Orchester, wie die Veranstalter mitteilen.

(Quelle: Volksstimme, 02.09.2021)

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Mi

30

Jun

2021

Fest zum Schulende und Technik-Hilfe

Zum Ferienauftakt gibt es für alle Schulkinder in Nord eine Veranstaltung auf dem Gelände des Stadtteiltreffs „Oase“ in der Pablo-Neruda-Straße. Am Freitag, 23. Juli, wird es in der Zeit von 11 bis 17 Uhr Spiel und Spaß auf dem gesamten Areal geben, wie Stadtteilmanager Marcel Härtel jetzt in der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See informierte. Außerdem ist in der „Oase“ ein neues Angebot für Senioren gestartet. Zwei Studentinnen geben jeden Montag von 16 bis 18 Uhr Nachhilfe in technischen Fragen, wie dem richtigen Umgang mit dem Smartphone oder Laptop. Dreimal habe es das Angebot bereits gegeben und werde sehr gut angenommen, wie Härtel weiter mitteilte. Die TechnikNachhilfestunde wird noch in zwei weiteren kommunalen Kinder- und Jugendhäusern durchgeführt und läuft zunächst bis Ende des Jahres. Unter anderem das Land Sachsen-Anhalt fördert dieses Angebot.

(Quelle: Volksstimme, 30.06.2021)

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Fr

25

Jun

2021

Tom und Sarah im Ringheiligtum Pömmelte

Für die mehr als ein Dutzend Schülerinnen und Schüler aus dem Hort Weltentdecker geht es immer mittwochs für zwei Stunden in die Jungsteinzeit. Mit Ursula Günther, Autorin des Kinderbuches, erkunden die Kinder in den Workshops die Jungsteinzeit. In einer Mischung aus Lesen, Basteln und Schreiben entdecken sie eine andere Welt. Das Projekt läuft über mehrere Wochen bis zu den Sommerferien im Stadtteiltreff Oase und wird über den Friedrich-Bödecker-Kreis und das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Neben den Workshops stehen eine Buchlesung mit den Eltern und ein Ausflug in das RIngheiligtum nach Pömmelte auf dem Programm.

(Quelle: Stadtteilmanagement IB)

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Mo

21

Jun

2021

Neugier vs. Skepsis

Jeden Montag von 16.00 bis 18.00 Uhr stellen sich Hang und Michelle, beide Studentinnen und Projektbegleiterinnen, im Stadtteiltreff Oase den neugierigen Fragen der anwesenden Seniorinnen. Gemeinsam mit der Sozialarbeiterin Sarah Achtert versuchen sie den Anwesenden die Möglichkeiten des Smartphones, des Tablets und des Laptops aufzuzeigen und den Umgang zu erleichtern. Manchmal stehen sich die Neugier und die Skepsis gegenüber: "Eigentlich wollte ich kein Smartphone, aber die Kinder haben es mir geschenkt. Aber wie es alles richtig funktioniert? Und brauch ich das wirklich, es ist ja kompliziert...." Andererseits das erstaunte Feststellen, was alles geht....

Es herrscht eine entspannte Atmosphäre und mit Geduld zeigen Hang und Michelle, wie und was machbar ist. Im Interesse steht anfangs hauptsächlich, wie Kontakte zu Familien und Bekannten aufgenommen werden kann, wie Fotos verschickt werden oder wie man sich im Internet auf unterschiedliche Weise bewegen kann.

Das Projekt läuft im Stadtteiltreff Oase und zwei weiteren kommunalen Kinder- und Jugendhäusern bis zum Ende des Jahres und wird über das Land Sachsen-Anhalt, Beqisa und Pia e.V. gefördert.

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Di

08

Jun

2021

Fotoausstellung im Stadtteiltreff Oase

Nachdem zum Tag der Städtebauförderung der Beitrag aus den Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See pandemiebedingt ein knapp 20-minütiges Video war, das die Entwicklung des Magdeburger Nordens zeigte, ist nun im Stadtteiltreff Oase eine Fotoausstellung zu sehen. Diese wurde unter dem Thema „40 Jahre Gesamtübergabe des Wohngebietes“ vom Stadtteilmanagement des Internationalen Bundes gestaltet. Ausgehend vom Jahr 1981, was Wohnungsbestand und Infrastruktur betrifft, zeigt die Fotoausstellung die Veränderungen der letzten Jahre. Außerdem können Besucher das Stadtteilmodell Neustädter See besichtigen, welches für den Zeitraum der Ausstellung aufgebaut wurde. Für einen Besuch im Stadtteiltreff Oase ist eine vorherige Anmeldung per Mail an marcel.haertel@ib.de aufgrund der begrenzten Kapazitäten nötig. Die Ausstellung läuft noch bis zum 25. Juni. Terminanfragen per Telefon werden unter 0163/ 294 47 05 zwischen 10.30 und 14 Uhr (Mo.-Fr.) entgegengenommen.

(Quelle: Volksstimme, 08.06.2021)

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Fr

04

Jun

2021

Neue Ausstellung blickt auf Geschichte von Nord

Termine für Besuch der Fotoschau im Stadtteiltreff „Oase“ können gebucht werden / Start am Montag

Zum Tag der Städtebauförderung im Mai war der Beitrag aus den Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See pandemiebedingt lediglich ein knapp 20-minütiges Video, das die Entwicklung des Magdeburger Nordens zeigt. Geplant war eigentlich auch eine Fotoausstellung zum Jubiläum der Gesamtübergabe des Wohngebiets Nord an dessen Bewohner vor 40 Jahren. Wegen der bis dahin noch hohen Corona Infektionszahlen musste das aber zunächst verschoben werden. Angesichts der sinkenden Inzidenz wird die Bilderschau nun aber zu sehen sein, wie Marcel Härtel, Stadtteilmanager für Neustädter See und Kannenstieg, informiert. Ab kommenden Montag, 7. Juni, wird die Fotoausstellung im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, zu sehen sein. „40 Jahre Gesamtübergabe des Wohngebietes“ - unter diesem Aspekt gestaltete das Stadtteilmanagement des Internationalen Bundes die Ausstellung. Ausgehend vom Jahr der Übergabe 1981, was Wohnungsbestand und Infrastruktur betrifft, zeigt die Fotoausstellung die Veränderungen der vergangenen Jahrzehnte. „Von Sanierungen bis Neubauten sind in den Stadtteilen zahlreiche Maßnahmen umgesetzt und erhebliche finanzielle Mittel eingesetzt worden“, erinnert Marcel Härtel. Ein Großteil der Investitionen beruhten auf Mitteln aus den Städtebauförderprogrammen. Neben der Fotoausstellung können die Besucher auch das Modell des Stadtteils Neustädter See besichtigen, das für den Zeitraum der Ausstellung aufgebaut wurde. „Zum Abschluss des Besuches können die Gäste ein Exemplar der gerade erschienenen 48-seitigen Broschüre in Empfang nehmen“, lädt der Stadtteilmanager ein. Aufgrund der Abstands- und Hygieneregelungen müssen einige Voraussetzungen beachtet und eingehalten werden: Der Besuch der Ausstellung ist aufgrund der begrenzten Kapazitäten nur mit einem Termin möglich. Das Stadtteilmanagement bittet daher um eine Anmeldung per E-Mail an marcel.haertel@ib.de. Dabei sollen die Besucher die vollständigen Namen und Adressen der Personen angeben, die die Ausstellung besuchen wollen. „Weiterhin können sie einen Wunschtermin und einen möglichen Ausweichtermin innerhalb der Öffnungszeiten angeben“, erklärt Härtel weiter. Die Ausstellung läuft bis zum 25. Juni. Montags, dienstags und donnerstags können zwischen 14 und 17.30 Uhr Termine im Halbstundentakt gebucht werden sowie mittwochs und freitags zwischen 13 und 16.30 Uhr. Zusätzlich wird am Sonnabend, 19. Juni, eine Öffnung von 12 bis 17 Uhr angeboten. Terminanfragen per Telefon werden ab Montag, 7. Juni, wochentags unter 0163/2944705 zwischen 10.30 und 14 Uhr entgegengenommen. Während des Besuches gilt eine Maskenpflicht.

(Quelle: Volksstimme, 03.06.2021)

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Di

06

Apr

2021

Oase wieder Stadtteiltreff

Nachdem im Stadtteiltreff Oase über mehrere Wochen Schnelltests des Uniklinikums angeboten wurden und viele Menschen dem Angebot nachkamen, ist die Oase seit geraumer Zeit wieder in seiner eigentlichen Bestimmung als Stadtteiltreff zurück. Einrichtungsleiter Thomas Kunde möchte auf diesem Wege mitteilen, dass in der Oase keine Tests mehr stattfinden. In den letzten Wochen gab es vermehrt Anfragen nach Schnelltests. Die Mitarbeiter der Uniklinik testen nunmehr, statt in der Oase, im IBA-Shop am Allee-Center.

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Do

25

Feb

2021

Weiterhin kostenfreie Schnelltests in der Oase

Das Testzentrum der Universitätsmedizin verlängert das kostenfreie Testangebot im Stadtteiltreff Oase bis zum 12.03.2021. Mehr als 4700 Schnelltest wurden bisher durchgeführt, so dass eine Verlängerung des Zentrums angekündigt wurde. Das Testzentrum ist weiterhin Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 08.30 bis 12.30 sowie 13.00 bis 16.30 Uhr geöffnet. Mittwochs stehen die MitarbeiterInnen von 10.30 bis 14.30 und 15.00 bis 18.30 Uhr für die kostenfreien Tests zur Verfügung. Eine Voranmeldung zum Test ist nicht notwendig.

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Mi

27

Jan

2021

Spendenaufruf für medizinische Masken in Nord

Seit Wochenbeginn ist es Pflicht, beim Einkaufen sowie beim Fahren mit Bus und Bahn eine medizinische Schutzmaske zu tragen. „Da es derzeit lediglich in der Diskussion ist, Menschen, die sich beispielsweise im Grundsicherungs- oder Hartz-IV-Bezug befinden, mit solchen Masken zu versorgen, ist es für diese derzeit schwierig, notwendige Wege wie das Einkaufen zu erledigen“, erklärt Marcel Härtel, Stadtteilmanager für Neustädter See und Kannenstieg.

Daher ruft er zum Spenden von OP- oder FFP2/KN95-Masken auf. Diese können täglich beim Stadtteilmanagement im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, von 13 bis 15 Uhr oder im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57, von 10 bis 13 Uhr abgegeben werden.

„Wir bitten darum, ausschließlich verpackte Ware zur Verfügung zu stellen“, sagt Marcel Härtel weiter. Die Verteilung der gespendeten Masken erfolge in sehr kleiner Stückzahl, solange der Vorrat reicht. Ein Behältnis zum Transport ist mitzubringen. Weitere Einrichtungen seien zudem aufgerufen, sich der Spendenaktion anzuschließen.

Kontakt unter Telefon 0163/29 44 705 (Stadtteilmanagement) oder 251 29 33 (ASZ Kannenstieg).

(Quelle: Volksstimme, 27.01.2021)

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Mo

25

Jan

2021

„Kauf 2 - spende 1“

Seit diesem Montag ist es beim Einkaufen sowie bei der Nutzung des Personennahverkehrs notwendig, OP-Masken bzw. FFP2/KN95 Masken verpflichtend, um die Infektionszahlen weiter zu verringern. Damit sind Alltagsmasken, die Menschen oft selbst hergestellt haben, und welche durch ordnungsgemäßes Waschen mehrfach nutzbar sind, nicht mehr zu gebrauchen.

Da es derzeit lediglich in der Diskussion ist, Menschen, die sich bspw. im Grundsicherungs- oder Hartz IV Bezug befinden, mit Masken zu versorgen, ist es für diese Menschen derzeit schwierig, notwendige Wege, wie das Einkaufen, zu erledigen.

Daher bitten wir Sie darum, OP-Masken bzw. FFP2/KN95 Masken zu spenden. Abgegeben werden können diese sowohl beim Stadtteilmanagement im Stadtteiltreff Oase - in der Zeit von 13.00 bis 15.00 Uhr (Ansprechpartner Marcel Härtel, 0163 29 44 705) als auch im ASZ im Bürgerhaus Kannenstieg - in der Zeit von 10.00. bis 13.00 Uhr (Ansprechpartnerinnen Frau Münzel, Frau Albers, 0391 25 12 933)

Wir bitten Sie, ausschließlich verpackte Ware zur Verfügung zu stellen, dass heißt z.B. dass bei Mehrfachpackungen von OP-Masken, diese in der Verpackung verbleiben sollten.

Es können nur Masken verteilt werden, solange es welche gibt! Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Ausgabe der Masken nur in sehr kleiner Stückzahl erfolgt. Bringen Sie für die Ausgabe bitte ein Behältnis mit, in denen Sie die Masken transportieren können.

Weitere Einrichtungen, die diese Unterstützung anbieten wollen, sind herzlich eingeladen, den Aufruf zu nutzen und entsprechend anzupassen.

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Fr

15

Jan

2021

Neue Öffnungszeiten für Tests in Magdeburg

Die Uniklinik Magdeburg hat die Öffnungszeiten für kostenlose Corona-Tests angepasst. Damit will man Berufstätigen entgegen kommen.

Die Uniklinik Magdeburg hat die Öffnungszeiten des Corona-Testzentrums verändert. Damit soll der Zugang zu den SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests bürgerfreundlicher gestaltet  werden, so die Klinikleitung in einer Mitteilung. Berufstätige können somit auch nach Feierabend an der Testung teilnehmen. Seit dem 12. Januar 2021 können sich die Magdeburger im Stadtteiltreff „Oase“ in der Pablo-Neruda-Straße 11 kostenlos auf das Coronavirus testen lassen.

Die Teilnahme an der Testung kann ohne vorherige Anmeldung erfolgen. Die Uniklinik bietet aber die Möglichkeit an Termine zu vereinbaren, um eventuell auftretende Wartezeiten zu vermeiden. Termine können online über die Homepage des Krankenhauses gebucht werden.

Die Öffnungszeiten des Corona-Testzentrums der Uniklinik Magdeburg in der Pablo-Neruda-Straße 11 ab 18. Januar 2021:

Mo., Di., Do., Fr. 8:30 - 12:30 Uhr und 13:00 - 16:00 Uhr

Mi.: 10:00 -14:00 Uhr und 15:00 - 18:30 Uhr

(Quelle: Volksstimme, 15.01.2021)

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Mi

13

Jan

2021

Corona-Test mit Geduld und Spucke

Testzentrum der Uniklinik eröffnet

Seit gestern bietet die Uniklinik im Stadtteiltreff Oase wieder kostenlose Corona-Schnelltests an. Dabei wird neben dem Stäbchen-Schnelltest auch ein Speicheltest angewandt. Dessen Genauigkeit soll bei der Testaktion überprüft werden.

Wie schon im Dezember auf dem Alten Markt hat das Universitätsklinikum erneut ein Schnelltestzentrum eingerichtet. Dieses Mal im Stadtteiltreff Oase im Norden der Stadt. Hier können sich Magdeburger, aber auch Interessierte aus dem Umland, kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Ziel der Aktion ist, unerkannte Infizierte herauszufinden, bevor sie andere anstecken können, so der Ärztliche Direktor der Uniklinik, Prof. Hans-Jochen Heinze.

Zum Einsatz kommt wie schon bei der ersten Aktion ein Stäbchen-Schnelltest, mit dem ein Abstrich in der Nase genommen wird. Bei einem positiven Schnelltest erfolgt vor Ort ein klassischer PCR-Test, um das Ergebnis zu bestätigen.

Parallel zum Stäbchentest wird ein Speicheltest durchgeführt. Der Test stammt aus Südkorea und wird vom Serumwerk Bernburg vertrieben. Die auf vier Wochen ausgelegte Testaktion der Uniklinik wird genutzt, die Genauigkeit des Speicheltests wissenschaftlich zu überprüfen. Zunächst sind 1000 Tests vorgesehen. „Der Speicheltest ist in Deutschland zugelassen und verifiziert, aber noch nicht so bekannt. Wir wollen die Testaktion nutzen, eine Bestätigung der Zuverlässigkeit des Tests einzuholen“, sagt Bernhard Zinner, Geschäftsführer des Serumwerks. Der Test habe eine hohe Sicherheit von mehr als 94 Prozent.

Die Anwendung ist simpel: Die Testperson sammelt für einige Sekunden Speichel im Mund und gibt diesen in ein Röhrchen. Dann wird noch eine Lösung dazugegeben, geschüttelt und ein Abstrich auf einen Teststreifen gegeben. Nach etwa zehn Minuten steht das Ergebnis fest. Wichtig dabei ist, dass die Testperson 30 Minuten vor dem Test nichts gegessen und getrunken hat.

Der Test ist Ende vergangenen Jahres in Zusammenarbeit mit dem Salzlandkreis bereits in Alten- und Pflegeheimen zum Einsatz gekommen. Erste Rückmeldungen aus Einrichtungen, die das Spuck-Testverfahren schon praktisch kennengelernt haben, hätten eine enorme Erleichterung der Tests ergeben, hieß es vom Salzlandkreis.

Darauf setzt auch Bernhard Zinner. Durch die einfache Anwendung könne der Test beispielsweise in Heimen, Schulen und Kitas eingesetzt werden. Aktuell ist er nur für den Einsatz durch medizinisches Personal vorgesehen. Prof. Heinze geht davon aus, dass nach etwa einer Woche erste Aussagen zur Zuverlässigkeit des Tests gemacht werden könnten.

(Quelle: Volksstimme, 13.01.2021)

 

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Di

12

Jan

2021

Schnelltestzentrum in der Oase nimmt heute die Arbeit auf

Erneuter kostenloser Check auf das Coronavirus der Uniklinik Magdeburg / Neuartiger Speicheltest wird ebenso erprobt

Die Uniklinik bietet ab heute erneut kostenlose Corona-Schnelltests an. Dazu ist im Stadtteiltreff Oase in der Pablo-Neruda-Straße 11 ein Schnelltestzentrum eingerichtet worden. Dieses wird heute um 11 Uhr zunächst mit einem offiziellen Akt eröffnet, ab 11.15 Uhr sollen Schnelltests für jedermann möglich sein. Die Teilnahme an der Testung erfolgt bis auf weiteres ohne vorherige Anmeldung. Perspektivisch soll es möglich sein, sich vorher im Internet über www.med.uni-magdeburg.de anzumelden, um längere Wartezeiten zu vermeiden, so eine Sprecherin des Uniklinikums.

Bereits im Dezember hatte die Uniklinik kostenlose Schnelltests auf dem Alten Markt angeboten. Mehr als 3000 Tests waren durchgeführt worden. Bei 1,8 Prozent der Personen, die sich haben testen lassen, konnte eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen werden. Diese Tests hätten dafür gesorgt, dass weitere Ansteckungen vermieden werden konnten, so das Uniklinikum. Das Land, die Stadt Magdeburg und die Universitätsmedizin hätten sich daraufhin entschieden, erneut eine Teststation zu errichten. Das Finanzministerium hat die notwendigen Mittel bereitgestellt.

„Unser Ziel ist es, durch die Antigen-Schnelltestung genau die Menschen zu finden, die vermutlich sonst unwissentlich andere Menschen angesteckt hätten“, so Prof. Hans-Jochen Heinze, Ärztlicher Direktor der Universitätsmedizin. Er rief dazu auf, an der Aktion teilzunehmen, insbesondere diejenigen, die mit Risikogruppen Kontakt haben werden.

Neben dem Antigen-Schnelltest soll auch ein neuer Speicheltest zum Einsatz kommen, der, wenn die Ergebnisse mit dem Antigen-Schnelltest vergleichbar sind, dann zukünftig problemlos zu Hause angewendet werden könnte, so das Uniklinikum. Bei einem positiven Schnelltest erfolgt ein klassischer PCR-Test, um das Ergebnis zu bestätigen. Auch dieser wird direkt vor Ort in die Wege geleitet.

Das Schnelltestzentrum in der Oase ist heute von 11.15 bis 17 Uhr, danach wochentags jeweils von 8.30 bis 12.30 Uhr und 13 bis 17 Uhr geöffnet.

(Quelle: Volksstimme, 12.01.2021)

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Jetzt erhältlich im Stadtteiltreff Oase
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