AG Gemeinwesenarbeit Neustädter See

Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit

 

Seit 1997 sind die Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit in der Landeshauptstadt Magdeburg an folgendem Verständnis orientiert:

Gemeinwesenarbeit hat das Ziel, die Lebensqualität eines Stadtteiles, insbesondere von benachteiligten Gruppen und Einzelpersonen, durch das Erkennen vorhandener Problemlagen, die Lösung sozialer Probleme und die Anreicherung des Alltagsumfeldes zu verbessern.

Gemeinwesenarbeit zielt darauf ab, Hilfe zum selbstorganisierten Handeln unter Mobilisierung aller notwendigen und verfügbaren materiellen, immateriellen und sozialen Ressourcen durch Mitwirken an kommunalen Willensbildungsprozessen, durch Vernetzungsstrategien die Bewohner eines Stadtteiles zu ermutigen und zu befähigen, ihre Probleme zu erkennen und deren Lösung selbsttätig und öffentlich zu verfolgen und bürgerschaftliches Engagement zu aktivieren.

Gemeinwesenarbeit ist eine Methode und Arbeitsprinzip sozialer Arbeit.

Als Konstrukt für eine lokale und mobilisierende Politik ist von Austauschprozessen zwischen allen Akteuren hinsichtlich ihres sozialen Umfeldes ausgegangen worden.

Termine 2021 - AG GWA Neustädter See

02.02.2022

16.03.2022

27.04.2022

29.06.2022

31.08.2022

05.10.2022

23.11.2022

17.30 Uhr 

17.30 Uhr 

17.30 Uhr 

17.30 Uhr 

17.30 Uhr 

17.30 Uhr 

17.30 Uhr 

 

Stadtteiltreff Oase, P.-Neruda-Str. 11

Die Sitzung entfällt.

Stadtteiltreff Oase, P.-Neruda-Str. 11

Stadtteiltreff Oase, P.-Neruda-Str. 11

Stadtteiltreff Oase, P.-Neruda-Str. 11

Stadtteiltreff Oase, P.-Neruda-Str. 11

 

Ort wird noch bekanntgegegben

 

 

 


Änderungen sind vorbehalten

Kontaktdaten AG GWA Neustädter See

GWA Neustädter See

Pablo- Neruda- Str. 11

39126 Magdeburg

 

E-Mail:            gwa-neustaedter-see@gmx.de

     

Sprecherrat:    Daniel Nordmann

                       Elvira Ferchland

                    

Mehr Informationen zu den Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit finden Sie auf der Seite der Stadt Magdeburg.  www.magdeburg.de

Kontaktdaten AG GWA Neustädter See

 

 

GWA Neustädter See

Im Brunnenhof 9

39126 Magdeburg

 

Telefon: 0391 288 60 44 oder 0152 238 069 72

E-Mail: buergerverein@neustaedtersee.de oder organisatoren@gmx.de

 

Sprechzeit: Donnerstag 14.00- 15.00 Uhr

 

Sprecherrat (bis 31.12.2012)

 

Marcel Härtel (1.Vorsitzender Bürgerverein "Nord e.V.)

Sandra Täntzler (2.Vorsitzende Bürgerverein "Nord e.V.)

Jessica Zedler (Kassiererin Bürgerverein "Nord e.V.)

Neuigkeiten aus der GWA

Di

20

Sep

2022

Marode Geländer an den Schienen zum See

Volksstimme-Leserin kritisiert Zustand von Zaunanlagen an der Barleber Straße

Volksstimme-Leserin Gabriele Lüderitz ärgert sich seit Jahren über einen bestimmten Anblick, wenn sie entlang der Barleber Straße läuft. „Die Geländer, die dort zwischen Gehweg und Straßenbahnschienen stehen, sehen schrecklich aus“, berichtet sie am Redaktionstelefon. Die Farbe ist abgeblättert und verbogen seien sie teilweise. Vor allem im Bereich zwischen Klosterwuhne und Neustädter Platz seien sie zu finden, erklärt sie weiter. Auch nördlich des Platzes stehen einige Zaunreste verwaist und sehen aus, als wenn sie gleich umkippen würden. Könnten die Geländer nicht wenigstens einmal frische Farbe bekommen oder vielleicht sogar gänzlich entfernt oder – wenn sie denn noch gebraucht werden – ausgetauscht werden, lautet ihre Frage.

Diese hat die Volksstimme an die Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) als Betreiber der Gleisanlagen am Neustädter See weitergeleitet. Deren Sprecher Tim Stein bestätigt, dass sie noch nicht ausgedient haben. „Die Geländer sollen ein Queren der Straßenbahngleise verhindern“, erklärt er. Zugleich räumt er ein, dass sie „mittlerweile verschlissen“ sind, weshalb tatsächlich bereits eine Erneuerung eingeplant sei. „Diese soll spätestens im kommenden Jahr erfolgen“, kündigt der MVB-Sprecher an.

(Quelle: Volksstimme, 20.09.2022)

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Do

15

Sep

2022

Ärger über Kahlschlag am See

Fällungen in der Wendeschleife sorgen für Diskussionen / Was die MVB jetzt tun wollen

Der Kahlschlag an der Endhaltestelle der Straßenbahn beschäftigt weiter die Anwohner am Neustädter See. Die MVB versprechen neue Bäume noch im Herbst.

Mittlerweile ist es schon einige Wochen her, dass die Holzfäller an der Wendeschleife am Neustädter See anrückten. Das kleine Wäldchen, das dort im Inneren des Schienenkreises im Lauf der Jahre herangewachsen war, wurde bis auf wenige Ausnahmen komplett entfernt. Der Anblick bewegt bis heute viele Anwohner im Stadtteil. Auch in der jüngsten Sitzung der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See kam der Kahlschlag nun noch einmal zur Sprache. Warum man denn gleich so viele Bäume wegnehmen musste und ob wirklich alle beschädigt waren, lauteten beispielsweise die Fragen. Denn wie die Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) im Vorfeld per Pressemitteilung informiert hatten, seien die Fällungen aus Sicherheitsgründen notwendig geworden. Das Sturmtief „Ylenia“, das im vergangenen Februar über die Stadt gezogen war, hatte für entsprechende Schäden gesorgt, so das Verkehrsunternehmen. Die Volksstimme bat die MVB um eine Stellungnahme zu den Fällungen. Sprecher Tim Stein erklärt zunächst: „Wir mussten hier aus Sicherheitsgründen tätig werden, da die Bäume bereits schief standen, einige schon umgekippt waren und andere wiederum umzukippen drohten.“ Die gesunden Bäume, die keine Schädigungen aufwiesen, seien entsprechend auch nicht gefällt worden. Dass der Vorgang dennoch nicht gut bei den Anwohnern ankommt, kann er nachvollziehen. „Wir verstehen, dass der aktuelle Anblick der gerodeten Fläche im Vergleich zum vorher üppigen Bewuchs mindestens gewöhnungsbedürftig ist“, stellt Stein fest. Der Anblick soll aber nicht lange Bestand haben. „Wir werden die Fläche im Herbst aufforsten, wenn die klimatischen Bedingungen für den Anwuchs ideal sind“, kündigt er an. So soll eine zweistellige Anzahl an neuen Bäumen gepflanzt und auch Sträucher und Hecken wieder angelegt werden.

(Quelle: Volksstimme, 15.09.2022)

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Mi

07

Sep

2022

Sanierung des Neustädter Sees ist Ratsthema

CDU-Fraktion beantragt Maßnahmen bis zur Badesaison 2023 / AfD ergänzt einen ganzen Forderungskatalog / Ausschüsse beraten

Bereits in den Vorjahren schmälerte Algenbefall das Badevergnügen im Neustädter See. In diesem Jahr kam’s ganz dicke. Zunächst wegen extrem erhöhter Messwerte bei Enterokokken (Darmbakterien) und kurz darauf wegen Blaualgenbefalls wurde die beliebte Freibadewanne gleich zweimal zur besten Badesaison mit Badeverbot belegt. Die CDU reagierte zur jüngsten Ratssitzung prompt mit einem Antrag auf Seesanierung noch zur Badesaison 2023. Die AfD schloss sich dem CDU-Antrag mit einem ganzen Forderungskatalog an, der unter anderem die Identifizierung von Quellen für Fremdeinträge in den See, die Prüfung eines regelmäßigen Beschnitts und der Entnahme von Wasserpflanzen, eine kontinuierliche Erfassung von Messdaten zur Wasserqualität mittels Einsatzes einer Mess-Boje und ein Gesundheitsmonitoring zur Ursachenforschung des Eintrages von pathogenen Keimen beinhaltet. Für die Gartenpartei verwies Roland Zander auf einen eigenen Antrag zur Seesanierung bereits 2018, damals abgelehnt. Chris Scheunchen (Linke) plädierte mit Blick auf ähnliche Initiativen schon aus anderen Fraktionen dafür, keine Zeit mehr zu verlieren. „Wir brauchen keine weitere Prüfung; wir brauchen Lösungen.“ Eine Ratsmehrheit will vor Entscheid dennoch diskutieren: Der Seesanierungsantrag wurde zur weiteren Beratung in die Ratsausschüsse vertagt.

(Quelle: Volksstimme, 07.09.2022)

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Mo

05

Sep

2022

Kiosk am Platz wird verschwinden

Seit mehreren Monaten war ein Kiosk am Platz der Begegnung immer wieder Thema in der Gemeinwesenarbeitsgruppe (GWA) Neustädter See. Der Zustand und das Umfeld hatten für Kritik gesorgt. Bauliche Mängel und andere Probleme beschäftigten mehrere Ämter der Stadtverwaltung. In der jüngsten Sitzung wurde nun bekanntgegeben, dass der Kiosk verschwinden soll. Der Betreiber ist in die Märchenbrunnen-Passage gezogen.

(Quelle: Volksstimme, 03.09.2022)

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Mo

05

Sep

2022

Sorgen um das Wohnen am See

Anwohner am Neustädter diskutieren über Stadtteilentwicklung

Über die zukünftige Entwicklung ihres Stadtteils diskutierten am Mittwochabend die Besucher der Sitzung der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See. Anlass war das neue Hochhauskonzept, das der Stadtrat  vor wenigen Wochen verabschiedet hat. Darin geht es auch darum, dass am Neustädter See Potenzial für neue

Hochhäuser gesehen wird. Konkret geht es um das Schließen der Lücke am Seeufer, die der Abriss des Sechzehngeschossers hinterlassen hat. Außerdem sieht das Konzept im Neustädter Platz einen geeigneten Standort für ein weiteres Hochhaus.

Dies griff die GWA-Runde auf, um über die Sinnhaftigkeit dieser Idee zu sprechen. Stadtteilmanager Marcel Härtel sprach davon, ein „Stimmungsbild“ einzufangen, um zu sehen, was die Leute vor Ort davon halten. Auch wenn es keine konkreten Pläne für ein solches Vorhaben gibt, äußerten die Anwesenden ihr Unverständnis: Einerseits werde über neue Hochhäuser nachgedacht, andererseits soll ein Zehngeschosser am Schrotebogen demnächst abgerissen werden. Das passe doch gar nicht zusammen, so der Tenor. Stattdessen sollte doch vielmehr versucht werden, den Block zu erhalten und ansprechend zu sanieren. Lutz Fiedler zog den Zehner am Hanns-Eisler-Platz zum Vergleich heran, für dessen Wohnungen es eine Warteliste gebe. Eine Anwohnerin verwies auf Rückbauten im Neustädter Feld und regte an, vielleicht nur vier oder fünf Etagen zurückzubauen.

Die städtische Wohnungsbaugesellschaft (Wobau) hatte 2021 gemeinsam mit der Genossenschaft MWG erste Pläne für den Schrotebogen und die Nachbarschaft vorgestellt. Darin geht es um alternative Wohnformen zur „Standardplatte“, um den Stadtteil auch für andere Mietinteressenten attraktiver zu machen. Doch auch die vorgeschlagenen Reihenhäuser stießen in der GWA-Runde auf Gegenwind. „Dann können die Leute aus den Zehngeschossern in die Reihenhäuser schauen“, sagte eine Frau. Ein weiterer Anwohner kritisierte die Auswirkungen auf die Aufenthaltsqualität in dem Karree. „Es würde viel Fläche versiegelt werden“, sagte er. In Zeiten wie diesen sei das unverantwortlich. GWA-Sprecher Daniel Nordmann verwies darauf, dass sich durch die geplante Intel-Ansiedlung auch der Wohnungsbedarf am Neustädter See vergrößern könnte: „Dadurch steigen die Mieten in der Innenstadt und dann drängen die Leute in die Außenbereiche.“ Marcel Härtel sprach zudem von der großen Sorge im Stadtteil, dass nach dem Abriss des Schrotebogens 16 bis 20 als Nächstes der unsanierte Block 5 bis 9 an der Reihe sein könnte. Aus Sicht der GWA wäre ein Gesamtkonzept für den Stadtteil am sinnvollsten. Aktuelle Infos zum Vorhaben von MWG und Wobau gab es am Mittwoch nicht. Trotz Einladung war kein Vertreter erschienen. Dies soll auf einer künftigen Sitzung nachgeholt werden, zu der auch der Baubeigeordnete Jörg Rehbaum eingeladen werden soll.

(Quelle: Volksstimme, 02.09.2022)

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