AG Gemeinwesenarbeit Neustädter See

Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit

 

Seit 1997 sind die Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit in der Landeshauptstadt Magdeburg an folgendem Verständnis orientiert:

Gemeinwesenarbeit hat das Ziel, die Lebensqualität eines Stadtteiles, insbesondere von benachteiligten Gruppen und Einzelpersonen, durch das Erkennen vorhandener Problemlagen, die Lösung sozialer Probleme und die Anreicherung des Alltagsumfeldes zu verbessern.

Gemeinwesenarbeit zielt darauf ab, Hilfe zum selbstorganisierten Handeln unter Mobilisierung aller notwendigen und verfügbaren materiellen, immateriellen und sozialen Ressourcen durch Mitwirken an kommunalen Willensbildungsprozessen, durch Vernetzungsstrategien die Bewohner eines Stadtteiles zu ermutigen und zu befähigen, ihre Probleme zu erkennen und deren Lösung selbsttätig und öffentlich zu verfolgen und bürgerschaftliches Engagement zu aktivieren.

Gemeinwesenarbeit ist eine Methode und Arbeitsprinzip sozialer Arbeit.

Als Konstrukt für eine lokale und mobilisierende Politik ist von Austauschprozessen zwischen allen Akteuren hinsichtlich ihres sozialen Umfeldes ausgegangen worden.

Termine 2017 - AG GWA Neustädter See

25.01.2017 

15.03.2017 

03.05.2017 

21.06.2017 

09.08.2017 

27.09.2017 

15.11.2017   

17.30 Uhr

17.30 Uhr

17.30 Uhr

17.30 Uhr

17.30 Uhr

18.00 Uhr

17.30 Uhr

Kranichhaus

Grundschule "An der Klosterwuhne"

Ev. Hoffnungsgemeinde 

Stadtteiltreff Oase

Kita "Neustädter See"

Altenpflegeheim Heideweg

Kita "Kinderland"

Schrotebogen 12

Pablo-Neruda-Str. 13 

Krähenstieg 2 

Pablo-Neruda-Str. 11

Im Brunnenhof 10

Heideweg 41  

Lumumbastraße 26   


Kontaktdaten AG GWA Neustädter See

GWA Neustädter See

Pablo- Neruda- Str. 11

39126 Magdeburg

 

E-Mail:              gwa-neustaedter-see@gmx.de

    

Sprechzeit:       jeden 1. Dienstag im Monat (13.00 - 15.00 Uhr)

                        Stadtteiltreff Oase, Pablo-Neruda-Str. 11

 

Sprecherrat:     Sandra Täntzler

                        Elvira Ferchland

                        Frank Theile (beratendes Mitglied)

 

Mehr Informationen zu den Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit finden Sie auf der Seite der Stadt Magdeburg.  www.magdeburg.de

Kontaktdaten AG GWA Neustädter See

 

 

GWA Neustädter See

Im Brunnenhof 9

39126 Magdeburg

 

Telefon: 0391 288 60 44 oder 0152 238 069 72

E-Mail: buergerverein@neustaedtersee.de oder organisatoren@gmx.de

 

Sprechzeit: Donnerstag 14.00- 15.00 Uhr

 

Sprecherrat (bis 31.12.2012)

 

Marcel Härtel (1.Vorsitzender Bürgerverein "Nord e.V.)

Sandra Täntzler (2.Vorsitzende Bürgerverein "Nord e.V.)

Jessica Zedler (Kassiererin Bürgerverein "Nord e.V.)

Neuigkeiten aus der GWA

Fr

21

Apr

2017

Stadt sucht Fördergeld für Barleber Straße

Ausbau der Gehwege und Haltestelle wird als notwendig betrachtet

In einer mit den Magdeburger Verkehrsbetrieben (MVB) abgestimmten Stellungnahme erklärt die Stadtverwaltung, dass ein grundhafter Ausbau der Barleber Straße zwischen Klosterwuhne und Endhaltestelle Neustädter See notwendig sei. „Die nicht zufriedenstellende Situation in dem genannten Straßen- und Straßenbahnabschnitt ist bekannt“, heißt es in einer Antwort auf einen Vorstoß der SPD-Stadtratsfraktion.

Diese hatte die problematischen Gehwege und Haltestellen kritisiert und schnelle Behebung gefordert. Im Rahmen der Erarbeitung des sogenannten „Magdeburger Standards der Barrierefreiheit im ÖPNV“ werden alle Haltestellen der Stadt systematisch erfasst. Anschließend wird eine Prioritätenliste festgelegt, nach der sie schrittweise umgebaut werden sollen.

Um die Gesamtsituation entlang der Barleber Straße zu verbessern, sei aber ein Komplettumbau der Wegebeziehungen und Straßenquerungen aller betreffenden Gehwege notwendig. Die Stadtverwaltung strebe deshalb danach, „die erforderliche Erneuerung der Gehwege und den barrierefreien Ausbau der Straßenbahnhaltestellen, die derzeit nicht im Wirtschaftsplan der MVB berücksichtigt sind, schnellstmöglich in ein Förderprogramm aufnehmen zu lassen“, heißt es in dem Schreiben.

(Quelle: Volksstimme, 21.04.2017)

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Do

20

Apr

2017

Alter Weg wird eingespart

Genossenschaft antwortet auf Leserfrage zur Victor-Jara-Straße

Im vergangenen Jahr wurde der Wohnblock Victor-Jara-Straße 6-10 abgerissen. Die Wohnungsbaugenossenschaft „Otto von Guericke“ reagierte damit auf den Leerstand im Wohnquartier. Im Rahmen der Abrissarbeiten wurde auch ein Plattenweg auf der anderen Straßenseite entfernt, wie Volksstimme-Leserin Lieselotte Hirschfeld am Redaktionstelefon berichtet.

„Seit 42 Jahren gab es den dort und er wurde stets von vielen Leuten genutzt“, erzählt sie. Nun ist er zwar weg. Weil die Leute die Verbindung aber gewohnt sind, ist ein Trampelpfad entstanden. Die Anwohnerin wundert sich, warum der Weg überhaupt weggenommen wurde, und bat die Redaktion um Hilfe bei der Beantwortung dieser Frage.

Auf Volksstimme-Anfrage erklärt Karin Grasse, Vorstand der Guericke-Genossenschaft, dass sich das Wohnungsunternehmen aus mehreren Gründen für den Rückbau entschlossen hatte. Zum einen gibt es entlang des mittlerweile abgerissenen Wohnblocks sowie der noch verbliebenen Eingänge Victor-Jara-Straße 1-5 und 11-17 einen breiten und offiziellen Gehweg, der sich im Eigentum der Landeshauptstadt Magdeburg befindet, wie sie erklärt. Nur im Bereich des Abrissblocks gab es den besagten Plattenweg auf einem Grundstück, das ihrer Genossenschaft gehört. Ein offizielles Wegerecht lag jedoch nicht darauf, stellt sie klar. „Der Weg begann hinter dem Parkplatz der Wohnungsbaugenossenschaft „Stadt Magdeburg von 1954“ im Nichts und endete an der Kreuzung Victor-Jara-Straße/Pablo-Neruda-Straße. Er war in einem sehr schlechten Zustand und hätte im Rahmen unserer Verkehrssicherungspflicht komplett erneuert werden müssen“, beschreibt Karin Grasse weiter. Das hätte wirtschaftlich aber keinen Sinn gehabt. „Da es sich um ein Privatgrundstück handelt, der Weg keine Wegebeziehung aufwies, parallel ein breiter Gehweg vorhanden ist und die Erneuerung mit hohen Kosten verbunden wäre, haben wir uns für den Rückbau entschieden“, begründet sie den Schritt.

Hinsichtlich des Zustands mit dem Trampelpfad teilt sie mit: „Die Fläche wird noch in diesem Jahr umgestaltet und begrünt.“

(Quelle: Volksstimme, 20.04.2017)

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Sa

15

Apr

2017

Neue Plattform zu Ostern

Neben der Stadtteilzeitung "Der Lindwurm" bieten die Onlineangebote neustaedtersee.de und kannenstieg.net seit längerer Zeit Wissenswertes und Aktuelles über die Stadtteile im Norden Magdeburgs. Die entsprechenden Auftritte im sozialen Netzwerk Facebook eingeschlossen, erfreuen sich die Internetauftritte wachsener Beliebtheit. "Täglich aktuell und möglichst umfassend"- so lautet der Anspruch der Administratoren. Nachdem in den letzten Monaten auf den Webseiten eine Chronik und Bildergalerien erstellt wurden, bieten beide Seiten ab sofort eine neue Rubrik: Das Video-Archiv.

Mit 28 Videos der Jahre 2011 bis 2016 startet die neue Plattform. Alle Videos sind direkt über die Webseiten abrufbar. Eine weitere Möglichkeit bietet sich allen Interessierten über den YouTube-Kanal: MD Neustädter See Kannenstieg. Selbstverständlich kann dieser Kanal abonniert werden, so dass Sie nichts verpassen.

Der Zeitpunkt zum Start der neuen Plattform erschien geeignet: Vielen Dank an all jene Menschen, die diese Momente mitermöglichten, viel Spaß beim Entdecken und frohe Ostertage.

 

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Di

28

Mär

2017

Blitzer am Krähenstieg

Verwaltung bittet um Tempokontrollen

So schnell kann’s manchmal gehen: Im Februar stand der Antrag der SPD-Fraktion für mehr Verkehrssicherheit auf der Barleber Straße im Bereich Krähenstieg auf der Tagesordnung im Stadtrat. Jetzt liegt eine Antwort der Verwaltung vor und anderthalb Anliegen wurden bereits umgesetzt.

Anderthalb, weil die Verwaltung zwar den Wunsch nach der Einhaltung der Tempo-30-Zone nachvollziehen kann und Kontrollen angeordnet hat. So weit gehen, wie von der SPD gefordert, und Temposchwellen in diesem Bereich anlegen, will sie dann aber doch nicht, wie Magdeburgs Verkehrsbeigeordneter Dieter Scheidemann mitteilt.

Nachdem man die Verkehrssituation vor Ort geprüft habe, wurden Polizei und Ordnungsamt um Geschwindigkeitskontrollen gebeten. Die gewünschten Hemmschwellen, um Autofahrer zu verlangsamen, wird es aber nicht geben, „da dies zu Unfällen führt und sich die Beeinträchtigungen durch Lärm und Abgase für die Anwohner erhöhen und die Wohnqualität abnimmt“, erklärt Scheidemann.

Sackgasse jetzt erkennbar

Die zweite Forderung des SPD-Antrags wurde allerdings ohne Diskussion erfüllt. Weil insbesondere ortsunkundige Autofahrer häufig in die bislang nicht als solche gekennzeichnete Sackgasse zur Wassersportanlage fahren, sollte diese entsprechend ausgeschildert werden, hieß es dort. Mittlerweile ist das schon passiert. „Ein Sackgassenschild wurde an der Kreuzung Schrotebogen /Barleber Straße angebaut“, informiert Dieter Scheidemann in seinem Schreiben.

(Quelle: Volksstimme, 28.03.2017)

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Sa

18

Mär

2017

Zwischen Entrüstung und Kopfschütteln

GWA diskutiert über Probleme der Grundschule An der Klosterwuhne

Die Situation an der Grundschule „An der Klosterwuhne“ war am Mittwochabend Thema der Sitzung der Arbeitsgruppe Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See in der Schule in der Pablo-Neruda-Straße.

Eingeladen waren zur Sitzung die Staatssekretärin im Bildungsministerium Edwina Koch-Kupfer (CDU), der Vorsitzende des Bildungsausschusses im Stadtrat Bernd Heynemann (CDU) und Hans-Joachim Mewes (Linke) vom Bildungsausschuss der Stadt Magdeburg sowie Vertreter der Stadtverwaltung. Mit ihnen wollten die GWA-Mitglieder über die dringende Sanierung des Schulhofes, die Lehrersituation, den Platzmangel an der Schule und die schlechte Beleuchtung eines Schulweges auf dem Gelände reden.

Hortkindern fehlt Platz zum Rückzug

Edwina Koch-Kupfer und Bernd Heynemann folgten der Einladung nicht. „Beide haben gar keine Rückmeldung gegeben, noch nicht einmal ob sie kommen oder nicht“, teilte die GWA-Sprecherin und Vorsitzende des Bürgervereins Nord e. V. Sandra Täntzler den enttäuschten GWA-Mitgliedern mit. Auf Nachfrage der Volksstimme bei Koch-Kupfer erklärte deren Sprecher Stefan Thurmann allerdings: „Uns lag keine schriftliche Einladung vor. Bezogen auf die Sitzung gab es offenbar ein Missverständnis aus einem früheren Gespräch zwischen der GWA und Frau Koch-Kupfer, aus dem eine Zusage zu dem konkreten Termin abgeleitet wurde. Grundsätzlich ist Frau Koch-Kupfer zu einem Gespräch bereit, wenn sie offiziell eingeladen wird.“ Auch CDU-Stadtrat Bernd Heynemann betonte, keine konkrete Einladung erhalten zu haben. Heynemann: „Es gab eine Info-Mail an die Fraktion, dass die GWA am Mittwoch in dieser Schule tagen wird. Keine Uhrzeit, kein Verantwortlicher. Zur selben Zeit war ich im Schulamt bei der Beratung und Vergabe der Sportfördermittelanträge.“

Täntzler zeigte auch Unverständnis gegenüber der Stadtverwaltung und sagte: „Außerdem teilte mir die Stadtverwaltung mit, dass die Stadt berechnet habe, dass es keinen Platzmangel an dieser Schule gibt und auch der Platz im Hort ausreichen würde.“

Sandra Täntzler bemerkte, dass das der realen Situation in dem offenen Hort widersprechen würde, wo in den momentan neun Räumen die sehr vielen Hortkinder keine Rückzugsmöglichkeiten finden und wo es sehr laut ist. Ähnlicher Ansicht war auch der Leiter der Grundschule „An der Klosterwuhne“ Torsten Olle. „Es ist schwierig, was so eine Maschine für uns berechnet. Die hat nicht unsere kleinen Verbleiber in der 1. Klasse auf dem Schirm. Außerdem haben wir zu wenig Lehrer. Die Kinder werden über Monate aufgeteilt in andere Klassen“, sagte Schulleiter Olle.

Einzig Hans-Joachim Mewes erschien noch zur GWA-Sitzung. So sei auf der Bildungsausschusssitzung bekannt gegeben worden, dass mit dem freigegebenen Haushalt der Stadt die Dezernate ihre Mittel abfordern können. Die Planungsmittel für die drei bedürftigsten Schulen würden sich auf 50 000 Euro belaufen. Die Grundschule Klosterwuhne stünde auf Platz 2. „Wir haben das Schuldezernat daran erinnert, die Gelder abzufordern“, meinte Mewes.

Einladung zum nächsten Bildungsausschuss

Zur nächsten Sitzung des Bildungsausschusses soll nun erst mal das Kommunale Gebäudemanagement eingeladen werden, um bei diesem zu erfragen, wann dessen Planungen abgeschlossen sind. „Sie werden also nicht gleich morgen einen neuen Schulhof bekommen. Das ist aber der erste Schritt“, teilte Mewes mit. Das Problem sei einfach nicht beachtet worden. Mewes: „Ich lade aber alle GWA-Mitglieder zu unserer nächsten Ausschusssitzung am 19. April in das Rathaus ein“, antwortete Mewes. „Wir kommen auch alle hin“, erschallte es lautstark aus der Runde.

(Quelle: Volksstimme, 18.03.2017)

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