AG Gemeinwesenarbeit Neustädter See

Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit

 

Seit 1997 sind die Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit in der Landeshauptstadt Magdeburg an folgendem Verständnis orientiert:

Gemeinwesenarbeit hat das Ziel, die Lebensqualität eines Stadtteiles, insbesondere von benachteiligten Gruppen und Einzelpersonen, durch das Erkennen vorhandener Problemlagen, die Lösung sozialer Probleme und die Anreicherung des Alltagsumfeldes zu verbessern.

Gemeinwesenarbeit zielt darauf ab, Hilfe zum selbstorganisierten Handeln unter Mobilisierung aller notwendigen und verfügbaren materiellen, immateriellen und sozialen Ressourcen durch Mitwirken an kommunalen Willensbildungsprozessen, durch Vernetzungsstrategien die Bewohner eines Stadtteiles zu ermutigen und zu befähigen, ihre Probleme zu erkennen und deren Lösung selbsttätig und öffentlich zu verfolgen und bürgerschaftliches Engagement zu aktivieren.

Gemeinwesenarbeit ist eine Methode und Arbeitsprinzip sozialer Arbeit.

Als Konstrukt für eine lokale und mobilisierende Politik ist von Austauschprozessen zwischen allen Akteuren hinsichtlich ihres sozialen Umfeldes ausgegangen worden.

Termine 2019 - AG GWA Neustädter See

23.01.2019

20.03.2019

08.05.2019

26.06.2019

21.08.2019

16.10.2019

04.12.2019

17.30 Uhr

17.30 Uhr

17.30 Uhr

17.30 Uhr

17.30 Uhr

17.30 Uhr

17.30 Uhr

Kita Neustädter See, Im Brunnenhof 10

Kita Schlupfwinkel, V.-Jara-Str. 19

Volkssolidarität Kranichhaus, Schrotebogen 12

Hoffnungsgemeinde, Krähenstieg 2

Grundschule An der Klosterwuhne, P.-Neruda-Str. 13

Stadtteiltreff Oase, P.-Neruda-Str. 11

Kita Kinderland, Lumumbastr. 26 


Kontaktdaten AG GWA Neustädter See

GWA Neustädter See

Pablo- Neruda- Str. 11

39126 Magdeburg

 

E-Mail:            gwa-neustaedter-see@gmx.de

     

Sprecherrat:    Elvira Ferchland

                      Frank Theile (beratendes Mitglied)

 

Mehr Informationen zu den Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit finden Sie auf der Seite der Stadt Magdeburg.  www.magdeburg.de

Kontaktdaten AG GWA Neustädter See

 

 

GWA Neustädter See

Im Brunnenhof 9

39126 Magdeburg

 

Telefon: 0391 288 60 44 oder 0152 238 069 72

E-Mail: buergerverein@neustaedtersee.de oder organisatoren@gmx.de

 

Sprechzeit: Donnerstag 14.00- 15.00 Uhr

 

Sprecherrat (bis 31.12.2012)

 

Marcel Härtel (1.Vorsitzender Bürgerverein "Nord e.V.)

Sandra Täntzler (2.Vorsitzende Bürgerverein "Nord e.V.)

Jessica Zedler (Kassiererin Bürgerverein "Nord e.V.)

Neuigkeiten aus der GWA

Fr

21

Jun

2019

GWA Neustädter See trifft sich Mittwoch

Die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See trifft sich am kommenden Mittwoch, 26. Juni, zu ihrer nächsten Sitzung. Auf der Tagesordnung stehen aktuelle Informationen aus dem Wohngebiet vom Stadtteilmanagement sowie vom Bürgerverein Nord. Außerdem wird der Initiativfonds Thema sein. Wie immer haben alle Anwohner des Stadtteils Neustädter See die Gelegenheit, sich mit ihren eigenen Anliegen und Sorgen einzubringen. Das GWA-Treffen beginnt um 17.30 Uhr in der Hoffnungskirche, Krähenstieg 2.

 

(Quelle: Volksstimme, 21.06.2019)

0 Kommentare

Do

13

Jun

2019

Wegsanierung in Ziolkowskistraße

In diesem Jahr soll der Gehweg zwischen der Ziolkowskistraße und der Barleber Straße saniert werden. Dabei werden auch die Absenkungen für Fußgänger an der Straßenbahnhaltestelle Krähenstieg erneuert. Darüber hat das Tiefbauamt kürzlich die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See informiert. Im kommenden Jahr soll dann der Gehweg instand gesetzt werden, der vom ehemaligen Rewe-Markt um das Hochhaus in der Ziolkowskistraße bis zur Barleber Straße führt. Damit sollen die Wegebeziehungen für Fußgänger in diesem Bereich verbessert werden.

Vor zwei Jahren war bereits die Strecke von der Fußgängerbrücke über den Ring bis zur Ziolkowskistraße neu gestaltet worden. Pflaster, Leuchten und Sitzmöglichkeiten wurden erneuert bzw. eingerichtet, um die Aufenthaltsqualität zu steigern.

(Quelle: Volksstimme, 07.06.2019)

0 Kommentare

Do

13

Jun

2019

Stadt findet keinen Ersatz für Hundewiese

Erfolglose Suche nach Alternative für gesperrtes Areal in Becherstraße

Stadtteilmanager Marcel Härtel verkündete auf der jüngsten Sitzung der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See, dass es demnächst eine neue Hundeauslaufwiese in Nord geben soll. Diese soll im Bereich des ehemaligen Rewe-Markts an der Ziolkowskistraße ausgewiesen werden, berichtete er in dem Bürgergremium.

Doch auf Volksstimme-Nachfrage bei der Stadtverwaltung will diese davon nichts wissen. „Im Ergebnis einer Prüfung wurde festgestellt, dass es derzeit nicht möglich ist, eine Ersatzfläche auszuweisen“, erklärt Sprecherin Kerstin Kinszorra stattdessen. Der Grund: In den Stadtteilen Neustädter See und Kannenstieg stehe kein geeignetes Areal zur Verfügung, das den Anforderungen an eine Hundeauslaufwiese gerecht wird.

Hintergrund ist, dass die bisherige Hundewiese an der Johannes-R.-Becher-Straße wegen des Baus der neuen Straßenbahnstrecke durch den Kannenstieg aufgegeben werden musste. Die Grünfläche dient derzeit als Lagerfläche für Baumaterialien. Für sie wurde seitens der Stadtverwaltung ein Ersatz gesucht – ohne Erfolg.

Die nächsten offiziellen Hundewiesen im Norden Magdeburgs sind am Milchweg sowie an der Klosterwuhne zu finden.

(Quelle: Volksstimme, 13.06.2019)

0 Kommentare

Sa

01

Jun

2019

Vier Varianten für zweite Zufahrt fallen durch

Stadt prüft alternative Routen zur Salvador-Allende-Straße am Zoo / Bei Havarie wird Griesemann-Privatweg geöffnet

Die Stadtverwaltung hat vier Varianten für eine zweite Zufahrt zum Wohnquartier an der östlichen Allendestraße geprüft. Ergebnis: Keine der Alternativen kommt infrage.

Seitdem 2016 die Straße Am Vogelgesang für die Erweiterung des Zoos gekappt wurde, gibt es nur noch eine einzige Zufahrt zu den Wohnblöcken am östlichen Ende der Salvador-Allende-Straße sowie der anschließenden Eigenheimsiedlung. Sollte es in diesem Bereich eine Havarie geben, beispielsweise durch eine defekte Leitung unterhalb der Straße, wäre dieser Bereich vom Verkehr abgeschnitten.

Insbesondere in Hinblick auf mögliche Einsätze von Rettungsdienst und Feuerwehr ist dies eine Situation, die geändert werden muss, findet die Gartenpartei und hatte dazu bereits im vergangenen Oktober einen Antrag im Stadtrat gestellt. Die Stadtverwaltung sollte alternative Zufahrtsmöglichkeiten und deren Umsetzung prüfen, lautete der Auftrag.

Nun liegt das Ergebnis vor. Vier Varianten wurden von der Verwaltung geprüft, alle vier fielen dabei durch, wie Magdeburgs Verkehrsbeigeordneter Dieter Scheidemann erklärt:

1Bei der ersten Variante würden einfach die Poller, die im Griesemann-Privatweg an der Einmündung zum Schöppensteg stehen, entfernt werden. Klarer Vorteil: Es entstehen keinerlei Kosten. Das Nachsehen hätten dann aber die Anwohner der beiden relativ engen Straßen Heideweg und Griesemann-Privatweg, weil der Verkehr dort natürlich stark zunehmen würde. Beim Ausbau der Straßen sei den Anliegern aber von der Verwaltung zugesichert worden, dass der Durchgangsverkehr durch die Pollerlösung aus der Siedlung herausgehalten wird. „Daher kann Variante 1 nicht umgesetzt werden“, stellt Dieter Scheidemann fest.

2Diese Variante sieht vor, dass eine Verbindung zwischen den Straßen Aue und Im Steingewände angelegt wird. Um das zu ermöglichen, müssten aber zunächst Flächen vom Zoo sowie von Privateigentümern erworben werden. Grob geschätzt 300 000 Euro würde dies sowie die Baumaßnahme selbst kosten. Allerdings sei die Straße Aue für den Durchgangsverkehr viel zu schmal und die Anwohner dort müssten ebenfalls mit mehr Autos vor ihrer Haustür leben. „Aufgrund der Vielzahl von Problemen wird diese Variante von der Verwaltung abgelehnt“, erklärt der Beigeordnete.

3Eine kurze neue Verbindung von der Straße Am Seeufer bis zur Einmündung Salvador-Allende-Straße/Im Steingewände sieht die dritte geprüfte Variante vor. Diese würde östlich des Hochhauses Salvador-Allende-Straße 32 verlaufen und gut eine halbe Million Euro kosten. Auch hier sprechen aus Sicht der Verwaltung mehrere Faktoren gegen eine Umsetzung. So müsste in Grund und Boden einer Wohnungsgenossenschaft eingegriffen werden. Außerdem würden der Weg zur Uferpromenade am Neustädter See sowie die Grünanlagen gekreuzt bzw. durchschnitten werden. Folge: Die Aufenthaltsqualität würde leiden.

Zudem ist eine Neugestaltung des Uferbereichs geplant, was durch eine neue Straße torpediert würde. Schließlich würde mit dieser Lösung nicht dem Wunsch des Antrags gefolgt werden, da bei einer Havarie im Kreuzungsbereich die Wohnblöcke trotzdem nicht erreicht werden könnten. Logisches Fazit: „Da die Nachteile überwiegen, kann diese Variante nicht befürwortet werden.“

4Die vierte Variante ist mit über 800 000 Euro die teuerste in den Gedankenspielen der Stadt. Dabei würde eine Verbindung zwischen Klosterwuhne und Im Steingewände gebaut werden. Diese würde zwischen dem Zoo sowie dem Gelände des Schulkomplexes an der Pablo-Neruda-Straße verlaufen. In beide Bereiche müsste voraussichtlich eingegriffen werden. Bei den Schulen wären die Sportanlagen in „unverhältnismäßig großem Umfang“ betroffen. „Zwar hätte diese Variante die meisten verkehrlichen Vorteile, diese rechtfertigen jedoch nicht die damit verbundenen Einschränkungen“, lautet Dieter Scheidemanns Urteil.

Was die Sorge um die Rettungswege angeht, hat er eine pragmatische Lösung parat: „Im Falle einer Havarie ist es möglich, den Poller an der Einmündung Griesemann-Privatweg/Am Schöppensteg zu ziehen, um auf diesem Wege die Zufahrt für Rettungskräfte zu ermöglichen.“ Somit bestehe gar kein unmittelbarer Handlungsbedarf.

Sollte das geplante Aquarium in diesem Bereich gebaut werden, müsste ein komplett neues Verkehrskonzept her, weist der Beigeordnete hin.

(Quelle: Volksstimme, 01.06.2019)

0 Kommentare

Fr

24

Mai

2019

Kaputte Stoßdämpfer wegen Temposchwelle

Diskussion um Übergang in Barleber Straße

Der sichere Übergang von der Straßenbahnhaltestelle am Krähenstieg in Richtung Ziolkowskistraße treibt derzeit die Teilnehmer der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See um. Damit Fahrgäste die Barleber Straße besser überqueren können, gab es u. a. die Idee, eine weitere Temposchwelle vor der Überquerung zu installieren.

Daraus wird wohl aber nichts, da das städtische Tiefbauamt davon nicht viel hält. In einem Schreiben an die GWA, das auf der jüngsten Sitzung verlesen wurde, erklärt das Amt, dass es bereits zahlreiche Probleme mit der bestehenden Schwelle wenige Meter weiter südlich gebe. Diese war vor zwei Jahren auf Antrag der SPD-Stadtratsfraktion auf der Fahrbahn angebracht worden. Seitdem gab es etliche Beschwerden. So hätten sich Autofahrer gemeldet, die die Schwelle als Gefahrenquelle bezeichneten und Auffahrunfälle befürchteten. Anwohner hätten sich wegen Lärm beim zu schnellen Überfahren beschwert.

Ein Autofahrer möchte von der Stadt sogar seine Stoßdämpfer bezahlt bekommen, die er sich an der Schwelle kaputt gefahren haben will. Schließlich bestünde die Gefahr, dass Motorradfahrer oder Radfahrer ausrutschen könnten. Alle diese Gründe hatte die Verwaltung kürzlich auch angeführt, als es um die Frage ging, ob an den Zufahrten zum Hasselbachplatz solche Schwellen angebracht werden sollten.

Vor-Ort-Termin geplant

Um die Verkehrssicherheit an der Barleber Straße dennoch zu verbessern, sollen in diesen Tagen Verkehrszählungen durchgeführt werden. Nach deren Auswertung soll es noch im zweiten Quartal einen Vor-Ort-Termin geben, wurde auf der GWA-Sitzung weiter bekanntgegeben.

(Quelle: Volksstimme, 24.05.2019)

1 Kommentare
Jetzt erhältlich - Ausgabe 41
Jetzt erhältlich - Ausgabe 41
Besucherzaehler
Unsere Partnerseite - www.kannenstieg.net
Unsere Partnerseite - www.kannenstieg.net

NeustaedterSee.de ist auch auf Facebook. Immer aktuell und keine News verpassen!

 

www.facebook.com/Neustaedtersee