AG Gemeinwesenarbeit Neustädter See

Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit

 

Seit 1997 sind die Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit in der Landeshauptstadt Magdeburg an folgendem Verständnis orientiert:

Gemeinwesenarbeit hat das Ziel, die Lebensqualität eines Stadtteiles, insbesondere von benachteiligten Gruppen und Einzelpersonen, durch das Erkennen vorhandener Problemlagen, die Lösung sozialer Probleme und die Anreicherung des Alltagsumfeldes zu verbessern.

Gemeinwesenarbeit zielt darauf ab, Hilfe zum selbstorganisierten Handeln unter Mobilisierung aller notwendigen und verfügbaren materiellen, immateriellen und sozialen Ressourcen durch Mitwirken an kommunalen Willensbildungsprozessen, durch Vernetzungsstrategien die Bewohner eines Stadtteiles zu ermutigen und zu befähigen, ihre Probleme zu erkennen und deren Lösung selbsttätig und öffentlich zu verfolgen und bürgerschaftliches Engagement zu aktivieren.

Gemeinwesenarbeit ist eine Methode und Arbeitsprinzip sozialer Arbeit.

Als Konstrukt für eine lokale und mobilisierende Politik ist von Austauschprozessen zwischen allen Akteuren hinsichtlich ihres sozialen Umfeldes ausgegangen worden.

Termine 2020 - AG GWA Neustädter See

 

26.08.2020

14.10.2020

02.12.2020

 

 

17.30 Uhr

17.30 Uhr

17.30 Uhr

 

 

Kita Neustädter See, Im Brunnenhof 10

Kita Schlupfwinkel, V.-Jara-Straße

Kita Kinderland, Lumumbastr. 26


Kontaktdaten AG GWA Neustädter See

GWA Neustädter See

Pablo- Neruda- Str. 11

39126 Magdeburg

 

E-Mail:            gwa-neustaedter-see@gmx.de

     

Sprecherrat:    Elvira Ferchland

                    

Mehr Informationen zu den Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit finden Sie auf der Seite der Stadt Magdeburg.  www.magdeburg.de

Kontaktdaten AG GWA Neustädter See

 

 

GWA Neustädter See

Im Brunnenhof 9

39126 Magdeburg

 

Telefon: 0391 288 60 44 oder 0152 238 069 72

E-Mail: buergerverein@neustaedtersee.de oder organisatoren@gmx.de

 

Sprechzeit: Donnerstag 14.00- 15.00 Uhr

 

Sprecherrat (bis 31.12.2012)

 

Marcel Härtel (1.Vorsitzender Bürgerverein "Nord e.V.)

Sandra Täntzler (2.Vorsitzende Bürgerverein "Nord e.V.)

Jessica Zedler (Kassiererin Bürgerverein "Nord e.V.)

Neuigkeiten aus der GWA

Di

09

Jun

2020

GWA Sitzung erneut abgesagt

Die für den 24.06.2020 im Stadtteiltreff Oase anberaumte Sitzung der GWA Neustädter See muss erneut abgesagt werden. Laut einer Information der Stabsstelle für Gemeinwesenarbeit hat das Gesundheitsamt, Sitzungen der GWA mit mehr als zehn Teilnehmern, auf Grund der 6. Eindämmungsverordnung, untersagt. 

 

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Fr

05

Jun

2020

Stadt lehnt Beleuchtung für Schulweg ab

Beigeordneter: Straßenlaternen auf der anderen Seite der Pablo-Neruda-Straße reichen aus

Geht es nach der Stadtverwaltung, wird es in der Pablo-Neruda-Straße keine zusätzliche Straßenbeleuchtung geben. Das ist das Ergebnis der Prüfung zweier Stadtratsanträge zu dem Thema, das der Magdeburger Bau- und Verkehrsbeigeordnete Dieter Scheidemann jetzt vorgelegt hat.

Die Fraktionen von SPD und Gartenpartei/Tierschutzallianz hatten dazu im Februar zwei sehr ähnlich lautende Anliegen in den Stadtrat eingebracht. Beide beriefen sich dabei auf Diskussionen in der Sitzung der Gemeinwesenarbeitsgruppe (GWA) Neustädter See. Dort war die fehlende Beleuchtung auf dem Schulweg zur Grundschule „An der Klosterwuhne“ nicht zum ersten Mal thematisiert worden.

Bäume könnten leiden

Die SPD hatte vorgeschlagen, dass die neuen Leuchten zum Schuljahr 2021/22 installiert werden. Die Gartenpartei/Tierschutzallianz schlug in die gleiche Kerbe und forderte eine bessere Beleuchtung des Schulweges, „um die Sicherheit der Schüler und anderer Verkehrsteilnehmer zu verbessern“. So ähnlich die Anträge lauteten, so gleich ist jetzt die Antwort aus dem Baudezernat. „Die vorhandene Beleuchtung auf der Seite mit Wohnbebauung ist ausreichend“, heißt es in den identischen Stellungnahmen zu den beiden Anträgen. Im Einvernehmen mit dem Fachbereich Schule und Sport sei man zu dem Schluss gekommen, dass „die Nutzung der beleuchteten Straßenseite und die Querung der Straße an der Schule durchaus zumutbar sind“. Dass es sich um eine Tempo-30-Zone handelt, unterstütze diese Annahme.

Gegen zusätzliche Leuchten auf der Seite der Schulen – neben der Grundschule gibt es in der Nerudastraße noch die IGS „Regine Hildebrandt“ sowie ab kommendem Jahr die Leibniz-Gemeinschaftsschule – würde unter anderem auch die Bepflanzung dort sprechen. „Aufgrund des Baumbewuchses und der damit verbundenen Wurzeln im Boden würde das zu unverhältnismäßig hohen Kosten führen“, erläutert Dieter Scheidemann. Gleichzeitig könnten die Bäume „nachhaltig“ geschädigt werden.

Deshalb empfiehlt die Verwaltung, einfach die andere Straßenseite zu nutzen, wo vor den Hauseingängen der Zehngeschosser moderne Leuchten stehen. Dort gebe es auch keine Hindernisse wie Hochbeete oder geparkte Autos, die in den Gehweg ragen, so der Beigeordnete weiter.

Geprüft worden sei auch, ob es möglich ist, eine Mittelinsel einzurichten, um das Überqueren der Pablo-Neruda-Straße zu verbessern. Aufgrund der vorhandenen Straßenbreite sei dies aber nur mit „größeren baulichen Maßnahmen“ möglich. Die entsprechende Richtlinie schreibt eine Mindestbreite von 2,5 Meter für solch eine Querungshilfe vor.

Entscheidung im Juli

Über die beiden Anträge und die Stellungnahme der Stadt wird Ende des Monats im Bauausschuss diskutiert. Auf der Juli-Sitzung des Stadtrates steht dann die endgültige Abstimmung an.

(Quelle: Volksstimme, 04.06.2020)

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Mi

20

Mai

2020

Aktion Kunterbunt gegen den Blues

Im Stadtteiltreff „Oase“ startet am Sonnabend ein neues Familien-Angebot

Während der Corona-Krise ist nahezu jeder gesellschaftliche Bereich einer hohen Belastung ausgesetzt. Besonders Familien und Kinder leiden sehr unter der aktuellen Situation. Auch der Jugendtreff „Oase“ im Stadtteil Neustädter See hatte mit den neuen Umständen stark zu kämpfen. Denn auch hier wurden in den vergangenen Wochen alle ursprünglich geplanten Veranstaltungen ersatzlos abgesagt, darunter auch das zehnjährige Bestehen des Stadtteiltreffs. Weiterhin musste die „Oase“ vorübergehend vollständig ihre Tore für die Öffentlichkeit schließen.

Um während dieser schwierigen Zeit, gerade im Rahmen der neuen Corona-Lockerungen, die Familien und ihre Kinder zu unterstützen, hat der Bürgerverein Nord gemeinsam mit den Sprechern der Gemeinwesengruppe und dem Stadtteilmanagement das Bewegungsangebot „Kunterbunt“ ins Leben gerufen, welches am Sonnabend um 14 Uhr zum ersten Mal stattfindet.

Zukünftig ist es einmal im Monat geplant, jeweils an einem Tag am Wochenende. „Besonders in der jetzigen Zeit brauchen die Jüngsten unserer Gesellschaft doch unsere Aufmerksamkeit. Daher ist diese Aktion eine tolle Möglichkeit, um zu zeigen, dass die Kinder hier nicht vergessen werden und endlich ein schöner Anreiz, um mal wieder vor die Tür zu gehen“, berichtet der Stadtteilmanager Marcel Härtel.

Bei diesem Bewegungsangebot geht es um eine Entdeckungstour in den Stadtteilen Neustädter See und Kannenstieg, die die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern erkunden können. Die Startpunkte sind unter anderem das Bürgerhaus im Kannenstieg in der J.-R.-Becher-Straße, der Märchenbrunnen am Neustädter Platz, der Platz der Begegnung, der alte Standort der „Oase“ im Brunnenhof und der jetzige Standort der „Oase“ in der Pablo-Neruda-Straße. Sie sind jeweils frei wählbar und an jeder Stelle warten spannende Aufgaben für die Kinder. Es kann also an zahlreichen Punkten, die in den benachbarten Straßen verteilt liegen, gestartet werden. Das zu erreichende Ziel der modernen Schnitzeljagd ist jedoch immer abschließend die „Oase“. Durch diesen Aufbau der Aktion kann auch sichergestellt werden, dass die hiesigen Sicherheitsvorkehrungen durch die Teilnehmer eingehalten werden. An den Ausgangspunkten ist zwischen 14 und 16.30 Uhr ein Teilnahmezettel zu erhalten, und anschließend startet die Tour für die ganze Familie. Abschließend wartet auf jedes Kind eine kleine Überraschung.

Anmeldung noch bis Donnerstag möglich

Besonders angesprochen werden sollen bei diesem Freizeitangebot Kinder bis zu einem Alter von zwölf Jahren, doch auch jede andere Altersgruppe ist selbstverständlich willkommen. Zudem bietet dieses Angebot eine tolle Möglichkeit, die beiden Stadtteile neu kennenzulernen und neue Bekanntschaften zu schließen. Alle interessierten Familien sind nun also dazu aufgerufen, sich per E-Mail unter lindwurm@gmx.de noch bis Donnerstag anzumelden. Der erste Teilnehmerzettel wird dann noch am Freitag durch die Veranstalter kontaktfrei nach Hause zugestellt.

Auch weitere Aktionen dieser Art sind in den kommenden Monaten bereits in der festen Planung. Das Außengelände mit zugehöriger Spielfläche hat in der Zeit von 14 bis 17 Uhr ab dieser Woche auch wieder geöffnet. Das Spielzeug muss jedoch aufgrund von Corona vorerst von zuhause mitgebracht werden.

(Quelle: Volksstimme, 20.05.2020)

Fr

15

Mai

2020

Bewegungsangebot KUNTERBUNT

Heute, am 15.05.2020, ist der Internationale Tag der Familie. Gerade in der derzeitigen Situation wird deutlich, wie sehr Familien und Kinder belastet und gefordert sind.

Kinder leiden unter den wochenlangen Einschränkungen emotional am meisten. Kaum Möglichkeiten sich zu entfalten, spielerisch, schulisch oder sozial. Wo schon viele Erwachsene an Belastungsgrenzen kommen, wie sollen Kinder es erst begreifen, verstehen und verarbeiten? Perspektiven sind zwingend notwendig und mit jedem kleinen Angebot ist es machbar, Kindern Entfaltungsmöglichkeiten zu bieten.

KUNTERBUNT

Mit einem Bewegungsangebot für Familien mit Kindern versuchen der Bürgerverein Nord, die Sprecher der Gemeinwesengruppen und das Stadtteilmanagement Kannenstieg / Neustädter See Kindern eine Gelegenheit zu ermöglichen, sich ein Stück auszuleben.

Am Samstag, 23.05.2020, zwischen 14.00 und  18.00 Uhr, starten wir das sogenannte "KUNTERBUNTE Bewegungsangebot für Familien".

Was verbirgt sich dahinter?

Entdecken Sie mit ihren Kindern die Stadtteile Neustädter See und Kannenstieg. Gehen Sie spazieren, nehmen Sie das Fahrrad oder den Roller und machen Sie sich mit den Kindern auf den Weg durch das Wohngebiet. Jedoch laufen oder fahren Sie nicht ziellos oder zum reinen Zeitvertreib durch die Straßen. Wir möchten den Kindern einen Anreiz bieten. Dazu haben wir insgesamt sieben Punkte in den Stadtteilen ausgewählt, die Sie mit ihren Kindern ansteuern sollen. An jedem dieser Punkte erwarten ihre Kinder kleine Aufgaben, die sie bewältigen sollen. Nach dem Durchlaufen aller Punkte erwartet die Kinder eine kleine Belohnung. Einen kleinen Anreiz möchten wir natürlich damit auch bieten.

Wie soll das Ganze ablaufen?

An den sieben Punkten erhalten Sie von 14.00 bis 16.30 Uhr Teilnahmezettel. Jedes Kind erhält einen Zettel und Sie können beginnen, die kleine Tour zu absolvieren. Hierbei ist zu beachten, dass es Ihnen überlassen ist, an welchem Punkt Sie beginnen und in welcher Reihenfolge Sie die Punkte ablaufen. Sie haben die freie Wahl, wo und wie sie die Strecken beginnen und wählen. Wichtig ist nur, dass Sie am Ende alle Punkte durchlaufen haben und ihren Teilnahmezettel bis 18.00 Uhr am Stadtteiltreff Oase abliefern und die Kinder ihre Belohnung in Empfang nehmen können.

Anmeldung und Beschränkungen

Wir weisen darauf hin, dass mit den Kontaktbeschränkungen und Abstandsregeln keine größeren Gruppen unterwegs sein dürfen. Mit der freien Wahl des Starts und der Route wollen wir eine Einhaltung der Regelungen gewährleisten. An den Punkten gelten die von uns vorgegebenen Regeln des Abstands und der Hygiene.

Weiterhin bieten wir die Möglichkeit der Anmeldung per E-Mail. Unter der.lindwurm@gmx.de können Sie sich mit Vor- und Nachnamen der Kinder sowie der Anschrift bis Donnerstag, 21.05.2020, anmelden. Dann finden Sie am Freitag, 22.05. die Teilnehmerzettel kontaktfrei geliefert im Briefkasten.

Welche sieben Punkte müssen durchlaufen werden?

Das Bürgerhaus im Kannenstieg in der J.-R.-Becher-Straße,

der Neustädter Platz am Märchenbrunnen,

der Platz der Begegnung vor dem Seeadlerhaus in der S.-Allende-Straße 32,

die Rampe der Lindwurmbrücke auf der Kannenstieg Seite,

das Kunstwerk "Familie" an der Ebendorfer Chaussee / Lumumbastraße,

der alte Standort der Oase im Brunnenhof und

der Stadtteiltreff Oase in der P.-Neruda-Straße.

Alle Orte können Startpunkt sein, die Oase ist in jedem Fall der Zielpunkt.

Wir hoffen Ihnen und ihren Kindern mit diesem Angebot, unter Einhaltung der Vorschriften, einen schönen Nachmittag zu ermöglichen und wünschen Ihnen viel Spaß bei der Tour durch Nord mit kleinen Aufgaben für die Kinder. Welche dies sein werden? Lassen Sie sich einfach überraschen!

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Mi

06

Mai

2020

Bürgersprechstunde wieder persönlich möglich

Nachdem das Stadtteilmanagement Kannenstieg / Neustädter See des IB auf Grund der Einschränkungen die Bürgersprechstunde vorübergehend ausgesetzt hatte und sich der Anfragen und Probleme telefonisch oder per Mail annahm, wird im Rahmen der neuen Maßnahmen eine Wiederaufnahme der Sprechzeiten möglich. Statt wie üblicherweise dienstags von 13.00 bis 18.30 Uhr ist der Stadtteilmanager ab sofort jeden Dienstag und Donnerstag von 15.00 bis 17.00 Uhr für Bürgeranliegen im Stadtteilbüro im Stadtteiltreff Oase ansprechbar. In dieser Zeit besteht auch die Möglichkeit, die neue Ausgabe der Stadtteilzeitung zu erhalten. Nachdem die Zeitung weitgehend in den Stadtteilen verteilt worden ist, aber vereinzelte Auslagestellen noch geschlossen oder nur eingeschränkt erreichbar sind, ist die Sprechzeit, eine Gelegenheit, den Lindwurm zu beziehen. Im Bürgerhaus Kannenstieg wurde durch die Mitarbeiterinnen des ASZ ein zweiter Anlaufpunkt geschaffen, in dem die dort bereitgestellte Anzahl an Exemplaren aufgestockt wurde.

Neben der Stadtteilzeitung startete das Stadtteilmanagement eine Plakataktion, die von zahlreichen Einrichtungen und Geschäften in den Stadtteilen positiv aufgenommen wurde. In den vergangenen Wochen und auch weiterhin, werden Einschränkungen das tägliche Leben beeinflussen. Mit diesen Plakaten, an möglichst vielen Punkten in den Stadtteilen, soll nicht nur an das Füreinander in dieser Situation appelliert werden, es soll auch das Miteinander zwischen den Akteuren bekunden, welches auch jenseits von Corona, die Zusammenarbeit in Nord prägt.

Das Stadtteilmanagement steht mit den Sprechern der Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit in stetigem Kontakt, da momentan auch keine Sitzungen der GWA möglich sind. Unter diesem Aspekt ist die Sprechstunde im Stadtteilbüro auch eine Möglichkeit, neben eigenen Anliegen, auch Informationen über die Aktivitäten in den Stadtteilen zu beziehen, sofern diese nicht über die Webseiten kommuniziert wurden.


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Jetzt erhältlich - Ausgabe 45
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