AG Gemeinwesenarbeit Neustädter See

Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit

 

Seit 1997 sind die Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit in der Landeshauptstadt Magdeburg an folgendem Verständnis orientiert:

Gemeinwesenarbeit hat das Ziel, die Lebensqualität eines Stadtteiles, insbesondere von benachteiligten Gruppen und Einzelpersonen, durch das Erkennen vorhandener Problemlagen, die Lösung sozialer Probleme und die Anreicherung des Alltagsumfeldes zu verbessern.

Gemeinwesenarbeit zielt darauf ab, Hilfe zum selbstorganisierten Handeln unter Mobilisierung aller notwendigen und verfügbaren materiellen, immateriellen und sozialen Ressourcen durch Mitwirken an kommunalen Willensbildungsprozessen, durch Vernetzungsstrategien die Bewohner eines Stadtteiles zu ermutigen und zu befähigen, ihre Probleme zu erkennen und deren Lösung selbsttätig und öffentlich zu verfolgen und bürgerschaftliches Engagement zu aktivieren.

Gemeinwesenarbeit ist eine Methode und Arbeitsprinzip sozialer Arbeit.

Als Konstrukt für eine lokale und mobilisierende Politik ist von Austauschprozessen zwischen allen Akteuren hinsichtlich ihres sozialen Umfeldes ausgegangen worden.

Termine 2020 - AG GWA Neustädter See

22.01.2020

11.03.2020

06.05.2020

24.06.2020

26.08.2020

14.10.2020

02.12.2020

 

17.30 Uhr

17.30 Uhr

17.30 Uhr

17.30 Uhr

17.30 Uhr

17.30 Uhr

17.30 Uhr

Grundschule Klosterwuhne, P.-Neruda-Str. 13

Stadtteiltreff Oase, P.-Neruda-Str. 11

Kranichhaus, Schrotebogen 12

Hoffnungsgemeinde, Krähenstieg 2

Kita Neustädter See, Im Brunnenhof 10

Kita Schlupfwinkel, V.-Jara-Straße

Kita Kinderland, Lumumbastr. 26


Kontaktdaten AG GWA Neustädter See

GWA Neustädter See

Pablo- Neruda- Str. 11

39126 Magdeburg

 

E-Mail:            gwa-neustaedter-see@gmx.de

     

Sprecherrat:    Elvira Ferchland

                    

Mehr Informationen zu den Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit finden Sie auf der Seite der Stadt Magdeburg.  www.magdeburg.de

Kontaktdaten AG GWA Neustädter See

 

 

GWA Neustädter See

Im Brunnenhof 9

39126 Magdeburg

 

Telefon: 0391 288 60 44 oder 0152 238 069 72

E-Mail: buergerverein@neustaedtersee.de oder organisatoren@gmx.de

 

Sprechzeit: Donnerstag 14.00- 15.00 Uhr

 

Sprecherrat (bis 31.12.2012)

 

Marcel Härtel (1.Vorsitzender Bürgerverein "Nord e.V.)

Sandra Täntzler (2.Vorsitzende Bürgerverein "Nord e.V.)

Jessica Zedler (Kassiererin Bürgerverein "Nord e.V.)

Neuigkeiten aus der GWA

Mo

02

Mär

2020

Stadtwache stellt sich in GWA-Runde vor

Die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See kommt am Mittwoch, 11. März, zu ihrer nächsten Sitzung zusammen. Dabei wird unter anderem das Konzept der neuen Stadtwache aus Einsatzkräften von Polizei und Ordnungsamt vorgestellt. Außerdem geht es um Anwohnerbeschwerden zu Sauberkeit und Lärm im Bereich der Ziolkowskistraße und die GWA-Koordinatorin Tanja Stach informiert über den Initiativfonds. Das GWA-Treffen beginnt um 17.30 Uhr im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11.

(Quelle: Volkstimme, 29.02.2020)

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Mi

26

Feb

2020

Schulweg in Nerudastraße soll beleuchtet werden

Nach Diskussion in GWA Neustädter See: Zwei Fraktionen stellen Antrag im Stadtrat zur Verkehrssicherheit

„Das wäre doch eine gute Sache“, sagt Nicole Eberlein, als sie hört, warum der Volksstimme-Reporter ein Foto von dem Gehweg vor der Grundschule „An der Klosterwuhne“ macht. Denn gleich zwei Fraktionen im Stadtrat fordern, dass auf der Ostseite der Pablo-Neruda-Straße Straßenlaternen installiert werden. Da ihr Sohn Lukas im kommenden Sommer in die Grundschule eingeschult wird, würde sie diese Idee sehr begrüßen, erklärt sie.

Auf der jüngsten Sitzung der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See war das Thema von Anwohnern angesprochen und diskutiert worden. Insbesondere in den Herbst- und Wintermonaten sei der Schulweg sehr dunkel, weil es nur auf der anderen Straßenseite vor den Hauseingängen der Zehngeschosser Leuchten gibt. Ihr Lichtschein reicht aber nicht bis auf die andere Straßenseite.

Sowohl die SPD-Fraktion als auch die Gartenpartei/Tierschutzallianz hatten zur jüngsten Ratssitzung einen Antrag eingereicht, der die Diskussion in der GWA-Runde als Anlass nahm, eine zusätzliche Beleuchtung dieses Gehwegs vorzuschlagen. Die SPD forderte die Verwaltung auf, zu prüfen, ob zum Schuljahr 2021/22 neue Leuchten installiert werden können. Der Schulweg der Schüler soll dadurch sicherer werden, so das Ansinnen. Im Moment würden die Schüler im Dunkeln gelassen.

Auch die Gartenpartei/Tierschutzallianz erteilte der Verwaltung einen Prüfauftrag mit ähnlichem Inhalt. So soll untersucht werden, „wie die Schulwege zur Pablo-Neruda-Straße besser beleuchtet werden können, um die Sicherheit der Schüler und anderer Verkehrsteilnehmer zu verbessern“, wie es im Antrag heißt.

An der Pablo-Neruda-Straße gibt es derzeit bereits die Grundschule mit gut 280 Schülern sowie die IGS „Regine Hildebrandt“, die von über 1000 Schülern besucht wird. Voraussichtlich im kommenden Jahr soll dann noch in das derzeit leerstehende Schulgebäude die Leibniz-Gemeinschaftsschule mit weiteren mehreren Hundert Schülern einziehen. „Aus Sicht der Teilnehmer der GWA besteht erheblicher Handlungsbedarf“, heißt es weiter im Antrag.

Die Gartenpartei beruft sich zudem auf ein in der GWA-Runde kritisiertes Fehlen von Verkehrshelfern, die das Überqueren der Pablo-Neruda-Straße für die Grundschüler erleichtern würden. Am Dienstagmorgen sind diese aber vor Ort im Einsatz.

Beide Anträge wurden vom Stadtrat ungeändert beschlossen. Die Verwaltung wird nun eine Stellungnahme dazu erarbeiten.

(Quelle: Volksstimme, 26.02.2020)

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Fr

31

Jan

2020

Bäume am Neustädter See müssen bis März gefällt werden

Erstmals eine Esche vom Laubholzbockkäfer befallen

Der Kampf gegen den Asiatischen Laubholzbockkäfer geht weiter: Bis Mitte März sollen in einem Gebiet nördlich des Neustädter Sees sämtliche Laubgehölze gefällt werden. „Das Problem in dieser Zone ist, dass der Bereich extrem zugewachsen und nicht zugänglich ist“, erklärte Jens Geffert von der Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau (LLG) bei der vergangenen Sitzung der Gemeinwesenarbeitsgruppe Rothensee am Dienstag.

Eine Fläche von 1,16 Hektar müsse komplett gerodet werden. „Wenn ich nur die spezifizierten Wirtspflanzen fällen würde, könnte ich nach der Fällung nicht mit Sicherheit sagen, alle von ihnen gefunden zu haben. Der Bewuchs ist so dicht, dass man das nicht sehen kann“, erläuterte Jens Geffert. Spezifizierte Wirtspflanzen sind jene Baumarten, die erwiesenermaßen von dem Käfer befallen werden könnten.

Bei vier Bäumen in diesem Bereich konnte ein sehr starker Befall des Asiatischen Laubholzbockkäfers sicher nachgewiesen werden.

Bei einem der befallenen Bäume handelt es sich um eine Esche. „Das ist das erste Mal in Deutschland, dass eine Esche befallen ist“, so der Mitarbeiter des LLG weiter. Hinweise auf die betroffenen Bäume in der Fällzone lieferten zwei Käferfunde in den aufgestellten Lockstofffallen östlich des Neustädter Sees.

Nach der Fällung soll der Bereich an der Oebisfelder Straße jedoch nicht brach gelassen werden. So werde die Landeshauptstadt eine Wurzelrodung vornehmen lassen, um eine Neuanpflanzung vorzubereiten. Entsprechende Vorabsprachen seien bereits getroffen worden, wie Geffert mitteilte.

62 Fundorte seit 2014

2014 wurde der Asiatische Laubholzbockkäfer das erste Mal in Magdeburg nachgewiesen. Bislang gibt es 62 Fundorte, um die jeweils in einem Radius von zwei Kilometern eine Quarantänezone eingerichtet wurde. Das komplette Quarantänegebiet umfasst mittlerweile 6080 Hektar. Allein im vergangenen Jahr wurden 16 Bäume entdeckt, die von dem aus Asien eingeschleppten Schädling befallen waren.

Nach den geltenden Bestimmungen müssen im Umkreis von 100 Metern um jeden befallenen Baum alle weiteren Laubbäume gefällt werden, die von dem Käfer befallen werden könnten. Eine andere Möglichkeit gebe es leider nicht, so Geffert. „Die Fällung ist eine notwendige Maßnahme, es gibt auch keine zugelassenen Pflanzenschutzmittel, die gegen die Larven des Käfers wirken“, sagte er.

(Quelle: Volksstimme, 31.01.2020)

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So

19

Jan

2020

GWA Neustädter See lädt zur Sitzung ein

Die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See startet am kommenden Mittwoch, 22. Januar, mit ihrer ersten Sitzung in das neue Jahr. Das Stadtteilmanagement und der Bürgerverein Nord e. V. informieren über aktuelle Themen und anstehende Veranstaltungen im Quartier. Außerdem wird über die Verteilung der Mittel aus dem Initiativfonds gesprochen. Das GWA-Treffen beginnt um 17.30 Uhr in der Grundschule „An der Klosterwuhne“, Pablo-Neruda-Straße 13. Interessierte Anwohner sind willkommen.

(Quelle: Volksstimme, 18.01.2020)

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Di

07

Jan

2020

GWA in Nord erstellt eigene Verkehrsanalyse

Teilnehmer der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See haben sich im vergangenen Jahr intensiv mit der Verkehrssituation im Stadtteil auseinandergesetzt. Gemeinsam mit den verantwortlichen Regionalbereichsbeamten der Polizei wurden dabei neun Stellen ausgemacht, an denen aus Sicht der Ersteller der Verkehrsanalyse Verbesserungsbedarf besteht.

Grundsätzlich geht es dabei um die Erweiterung von Park- und Halteverboten, um den fließenden Verkehr zu verbessern. So sollte im Kurvenbereich im Brunnenhof im Bereich der Kita das Parken untersagt werden, heißt es unter anderem. Im Bördebogen und am Seeufer wäre ebenfalls ein einseitiges Parkverbot sinnvoll, um die Durchfahrt für Rettungs- und Versorgungsfahrzeuge zu erleichtern. „Die Doppelkreuzung Schrotebogen/Am Seeufer sollte generell mit einem Halte- und Parkverbot belegt werden“, heißt es in der Analyse.

Die Zusammenfassung der Verkehrsuntersuchung der GWA-Runde war auf der letzten Sitzung 2019 präsentiert worden. Auf der ersten Sitzung im neuen Jahr soll nun über die Ergebnisse diskutiert und das weitere Vorgehen besprochen werden. Das nächste GWA-Treffen ist für Mittwoch, 22. Januar, um 17.30 Uhr angekündigt. Der Ort wird noch bekanntgegeben.

(Quelle: Volksstimme, 04.01.2020)

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