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Herzlich Willkommen am Neustädter See - Unser Stadtteil im Norden der Stadt Magdeburg

Neuigkeiten

Fr

25

Mai

2018

Der größte FCM-Fan kommt dem Himmel ganz nah

Der größte FCM-Fan der Stadt soll dem Himmel ganz nah kommen. In etwa 35 Metern Höhe soll er die Magdeburger und ihre Gäste begrüßen. In Nord soll er als Graffito auf einem Hochhausgiebel zu sehen sein. Für das überdimensionale Bild suchen der FCM-KidsClub und die MWG nun einen sechs- bis zehnjährigen Jungen, der Modell für das Graffito wird. Der Junge sollte Kids-Klub-Mitglied sein, fotogen und selbstbewusst und zwischen der 23. und 25. Kalenderwoche zur Verfügung stehen.

Bewerbungen ausschließlich per Mail an kidsclub@fc-magdeburg.de. Neben den Angaben zur Person (Name, Mitgliedsnummer, Adresse und Alter) werden ein Ganzkörper- und Porträtbild benötigt, welches der Bewerbung anhängt sein sollte. Gern können sich die kleinen Fans auch in einem Video präsentieren. Einsendeschluss ist Montag, der 28. Mai. Ein ähnlich überdimensionales Bild gibt es bereits in der Lumumbastraße. Auf diesem ist die kleine Antonia zu sehen, die auf einer Schaukel sitzend den Leuten zuwinkt. Auf 360 Quadratmetern Fläche auf die Fassade gebracht wurde es von den „Strichcode“ Graffiti-Art--Künstlern. Das geplante FCM-Fan-Grafitto soll am Nachbargiebel entstehen.

(Quelle: Volksstimme, 25.05.2018)

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Fr

25

Mai

2018

Blaualgengefahr im Neustädter See

Warnstufe II: Stadt erlässt erstes Badeverbot / Untersuchungen aufgenommen

Am Neustädter See war am vergangenen Wochenende das Baden verboten. Grund dafür war ein erhöhter Blaualgenbefall des Wassers. Die Stadt ist von dem frühen Algenproblem überrascht und hat Untersuchungen eingeleitet.

Bahnt sich für die Badelandschaft in Magdeburg ein zweites Blaualgenproblem an? Man weiß es noch nicht. Tatsächlich musste der Badebetrieb am Neustädter See am vergangenen Wochenende vorübergehend eingestellt, ein Badeverbot ausgesprochen werden, so Rathaussprecher Michael Reif auf Volksstimme-Anfrage. „Das Aufkommen von Blaualgen in dieser Form und zu diesem Zeitpunkt ist absolut untypisch und hat uns überrascht“, sagte Michael Reif. Wenn es einen Blaualgenbefall am Neustädter See gegeben habe, dann immer erst im Spätsommer. Allerdings habe es in den vergangenen drei Jahren keine Blaualgenprobleme in diesem Gewässer gegeben.

Warum in diesem Jahr überhaupt und dann auch noch gleich zu Beginn der Badesaison der Blaualgenbefund für den Neustädter See so schlecht war, werde jetzt genau untersucht, erklärte Michael Reif. „Wir sind dabei noch ganz am Anfang.“ Mitarbeiter des zuständigen Fachbereichs Schule und Sport im Rathaus hätten bereits Wasserproben entnommen. Diese seien an das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung übergeben worden. Dort würden die Proben untersucht und ausgewertet.

Am Montag konnte für den See erst einmal Teilentwarnung gegeben werden. Es gelte jetzt die Stufe II des Maßnahmenplans „Blaualgen“ (siehe Info-Kasten rechts), den sich die Stadt Magdeburg gegeben hat. „Die Situation gegenüber dem vergangenen Wochenende hat sich leicht gebessert“, sagte Michael Reif. Das Wasser des Neustädter Sees werde täglich beobachtet, es dürfe aber wieder gebadet werden.

Stets eine sehr gute Bewertung erhalten

In den vergangenen drei Jahren war die Badewasserqualität des Neustädter Sees vom Sozialministerium immer mit drei Sternen ausgezeichnet, also als „sehr gut“ eingestuft worden. Der Grund dafür sind die Kriterien, die das Ministerium für die Badewasserqualität festgelegt hat. Bei den mikrobiologischen Untersuchungen nach der Badegewässer-Verordnung des Landes und der entsprechenden EU-Richtlinie wird vor allem auf Bakterien geprüft, die auf fäkale Verunreinigungen hindeuten könnten. Die Bewertung von Algen- und Blaualgenbefall, Sichttiefe oder Nährstoffgehalt wird nicht vorgenommen.

Ob sich die Blaualgen-Situation im Neustädter See genauso auswächst wie die am Barleber See, ist also noch offen. Der Badebetrieb am Barleber See musste im vergangenen Jahr mitten in der Sommersaison mehrfach für Wochen eingestellt werden, da der Blaualgenbefall dort extrem zugenommen hatte. Intensive Untersuchungen haben dann ergeben, dass ein enorm hoher Phosphorgehalt im Wasser für die Blaualgenvermehrung verantwortlich ist. Darum soll der See ab dem kommenden Jahr restauriert werden. Vor allem will man Aluminiumsalze im See großflächig verteilen. Die Salze sollen den Phosphor im See binden und unschädlich machen. So hatte man vor 30 Jahren bereits das Problem gelöst.

(Quelle: Volksstimme, 24.05.2018)

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Di

15

Mai

2018

Schulkomplex soll wieder wachsen

Standort Pablo-Neruda-Straße: Nicht nur Pläne für Sanierung, sondern auch dritte Sporthalle

Wenn die Leibnizschule nach Nord zieht, wird nicht nur das Gebäude der ehemaligen Nerudaschule saniert. Es soll auch eine dritte Sporthalle auf dem Komplex entstehen.

Von den einst fünf Schulgebäuden entlang der Pablo-Neruda-Straße stehen nur noch vier. In drei von ihnen wird derzeit noch unterrichtet. Doch wie die Volksstimme bereits berichtete, plant die Stadtverwaltung, das vierte Gebäude, die ehemalige Pablo-Neruda-Schule, zu reaktivieren. Dort soll die Leibnizschule aus der Innenstadt einziehen. Die Planungen für die notwendig Sanierung sollen jetzt vom Stadtrat auf den Weg gebracht werden.

Was bereits jetzt feststeht: Durch den Schülerzuwachs der dann dreizügig geführten Gemeinschaftsschule besteht dringender Bedarf an einer dritten Sporthalle auf dem Gelände. Die beiden vorhandenen Hallen sind bereits durch die Nutzung der Grundschule „An der Klosterwuhne“ sowie der IGS „Regine Hildebrandt“ am Limit. „Von daher ist der Neubau einer 2-Feld-Sporthalle zwingend“, heißt es in der Beschlussvorlage der Stadtverwaltung.

Und nicht nur das: Nach den neuesten Informationen der Verwaltung soll das Gebäude doch zum Teil von der IGS mitgenutzt werden. Diese belegt mit ihren über 1000 Schülern bereits zwei Gebäude. Weil die Nachfrage an der IGS unverändert groß ist, steht eine Erweiterung seit Jahren im Raum.

Gemeinsame Oberstufe

Da die Leibnizschule für ihren Gymnasialzweig ohnehin mit der Hildebrandt-IGS kooperiert, soll diese Zusammenarbeit am neuen Standort noch intensiviert werden. So rechnet die Verwaltung neben circa 550 Gemeinschaftsschülern mit gut 200 weiteren Schülern in einer gymnasialen Oberstufe beider Einrichtungen. Mit beiden Schulleitungen wurde bereits ein entsprechendes Raumprogramm abgestimmt, das Grundlage der Planungen für die Sanierung sein soll.

Eigentlich soll der Umzug zum Schuljahresbeginn 2021/22 erfolgt sein. Oberbürgermeister Lutz Trümper hatte aber schon im Februar erklärt, dass dieser Termin nur schwer zu halten sein wird.

200 000 Euro für Planung

Um eine Chance zu haben, soll der Stadtrat jetzt die Planung auf den Weg bringen und 200 000 Euro dafür freigeben. Außerdem sollen Fördermittel bei Bund und Land beantragt werden, da die Sanierung sonst nicht finanziert werden könne.

Grund für den Umzug der Leibnizschule ist der Wunsch der Verwaltung, am Standort Hegelstraße nur noch eine Schulform zu haben. Die dortige zweizügige Grundschule wird in den kommenden Jahren weiteren Zulauf bekommen. Um Platz für alle Schüler zu haben, soll die Leibnizschule weichen.

(Quelle: Volksstimme, 15.05.2018)

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Fr

11

Mai

2018

„Kinderland“ bleibt „Gesunde Kita“

Seit 2010 ist die integrative Kita „Kinderland“ eine zertifizierte „Gesunde Kita“ – und kann dies auch bleiben. Vor wenigen Tagen erhielt die Einrichtung in der Lumumbastraße erneut diese Auszeichnung von der Landesvereinigung für Gesundheit. Dabei geht es nicht nur um das Kindeswohl, sondern auch um Qualitätsentwicklung, Sicherheit, die Bildungs- und Erziehungsarbeit der Erzieherinnen sowie um deren Gesundheit. So nimmt die Kita an einer Studie der Uniklinik im Bereich der Arbeitsmedizin teil.

(Quelle: Volksstimme, 11.05.2018)

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Do

03

Mai

2018

Flohmärkte in Nord


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Mi

02

Mai

2018

Neues Spielgerät für die kleinen „Frösche“

Bei einem der Stürme im vergangenen Jahr wurde der Spielplatz der Krippenkinder in der Kita „Kinderland“, Lumumbastraße 26, zerstört. Um ein neues Spielgerät für die „Frösche“ kaufen zu können, findet am morgigen Donnerstag ab 15 Uhr ein Sponsorenlauf mit weiteren Aktionen statt. Für jede gelaufene Runde bekommen die Kinder Geld. Weitere Unterstützer für das neue Spielgerät sind gern gesehen.

(Quelle: Volksstimme, 02.05.2018)

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Do

26

Apr

2018

Frühlingsfest im Kranichhaus

Mit einem Frühlingsfest läutete die Volkssolidarität gemeinsam mit allen Interessierten am 20.04.2018 den Frühling ein. Die Kinder der Regenbogengruppe von der KITA „Neustädter See“ und auch die LineDancer der LE Stompers aus Letzlingen rundeten das Programm ab. Bei guter Musik wurde das Tanzbein geschwungen und für das leibliche Wohl war auch gesorgt. Das Feedback war rundum positiv und das geben wir gerne an die Unterstützer des Festes weiter. Ein großes Dankeschön an den Initiativfonds der Landeshauptstadt, die GWA Neustädter See, das Stadtteilmanagement des Internationalen Bundes, der Volkssolidarität und alle Beteiligten und Helfern!

Das Team vom Kranichhaus

(Bilder unter Bildergalerie 2018)

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Di

17

Apr

2018

Fördergeld für Radweg in Nord

Fahrradspur an Barleber Straße soll 2019 saniert werden

Mit Hilfe von Fördermitteln aus dem Bundesprogramm „Soziale Stadt“ konnten in den vergangenen Jahren im Wohngebiet Nord schon zahlreiche Projekte umgesetzt werden. So wurden der Rundweg um den Neustädter See und der Stadtteiltreff in der Pablo-Neruda-Straße mit zusätzlichem Geld von Bund und Land gebaut.

Auch für dieses Jahr wurden wieder Anträge der Stadt auf Auszahlung von Zuschüssen bewilligt. So soll zum Beispiel der Radweg an der Barleber Straße ertüchtigt werden. Konkret geht es um den Abschnitt zwischen Salvador-Allende-Straße und Ebendorfer Chaussee auf der Westseite der Straße. 84 000 Euro soll die Maßnahme kosten, die Stadt zahlt lediglich einen Anteil von 28 000 Euro. Allerdings soll die Maßnahme erst im kommenden Jahr umgesetzt werden.

Weiteres Fördergeld wurde für den Verbindungsweg zwischen Brunnenhof und Schrotebogen bewilligt. Der Gehweg soll saniert und barrierefrei ausgebaut sowie das Umfeld gestaltet werden. 167 000 Euro werden für diese Maßnahme investiert, die noch in diesem Jahr realisiert werden soll.

Außerdem wurde das Stadtteilmanagement für Neustädter See und Kannenstieg bis zum Jahr 2019 verlängert. In diesem Jahr soll schließlich noch ein Konzept zum Freiraumbedarf und der Wegenutzung im Quartier erstellt werden.

(Quelle: Volksstimme, 17.04.2018)

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Fr

13

Apr

2018

Radtour und Picknick am See

Veranstaltung für Familien in Nord am morgigen Sonnabend

Zu einem Familien-Fahrrad-Tag lädt das Stadtteilmanagement Kannenstieg/Neustädter See des Internationalen Bundes (IB) am morgigen Sonnabend ein. Kinder, Eltern und Großeltern nicht nur aus Nord sind zur Fahrt um den Neustädter See aufgerufen.

Treff- und Startpunkt ist um 14 Uhr der Platz der Begegnung an der Salvador-Allende-Straße, direkt vor dem Seeadlerhaus. „Der Platz wurde vor nunmehr zehn Jahren zu einer grünen Oase umgestaltet und bietet mit seinem Ambiente den optimalen Ort als Start- und Zielpunkt“, sagt Stadtteilmanager Marcel Härtel.

Zunächst geht es gemeinsam mit Kind und Kegel über den neu angelegten Rundweg immer am Ufer des Neustädter Sees entlang. Anschließend sollen alle gemeinsam auf dem Platz der Begegnung ein großes Picknick abhalten. Die Zutaten dazu soll jede Familie selbst mitbringen, erklärt Marcel Härtel. Ein Catering-Angebot wird nicht bereitgestellt, sagt er. Er weist darauf hin, dass das Grillen auf dem Platz nicht erlaubt ist.

„Alle Teilnehmer werden außerdem gebeten, auf die Fahrtauglichkeit ihrer Räder zu achten und den Platz der Begegnung anschließend wieder in einem sauberen Zustand zu hinterlassen“, sagt der Stadtteilmanager weiter. Die Veranstaltung wird durch freiwillige Helfer aus dem Stadtteil unterstützt.

Der fünf Kilometer lange Rundweg wurde von 2010 bis 2016 in mehreren Abschnitten angelegt. 1,5 Millionen Euro hatte die Stadt dafür investiert.

(Quelle: Volksstimme, 13.04.2018)

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Fr

06

Apr

2018

Radtour und Picknick

Am Sonnabend, 14. April, lädt das Stadtteilmanagement Kannenstieg/ Neustädter See des Internationalen Bunds (IB) Familien und Fahrradinteressierte zu einem Familien-Fahrrad-Tag ein. Treff- und Startpunkt ist der Platz der Begegnung an der Salvador-Allende-Straße. „Der Platz wurde vor nunmehr zehn Jahren zu einer grünen Oase umgestaltet und bietet mit seinem Ambiente den optimalen Ort als Start- und Zielpunkt an diesem Tag“, sagt Stadtteilmanager Marcel Härtel.

Geplant ist es, mit Kind und Kegel auf dem neuen Rundweg den Neustädter See zu umfahren, um anschließend mit einem Picknick auf dem Platz der Begegnung den Tag ausklingen zu lassen. „Beginn ist um 14 Uhr, die Utensilien für das Picknick bringen die Teilnehmer bitte selbst mit. Grillen ist nicht erlaubt“, weist Marcel Härtel hin.

(Quelle: Volksstimme, 05.04.2018)

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