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Di

22

Sep

2020

Abschied vom „Kinderland“

Sigrid Brünsch, langjährige Kita-Leiterin in Nord, geht in Ruhestand

Am vergangenen Freitag wurde in der Integrativen Kindertagesstätte „Kinderland“ gefeiert. Es gab eine Modenschau, Gesangschöre und sogar Liegestühle. Der Grund dafür: Die langjährige Leiterin Sigrid Brünsch wurde in den Ruhestand verabschiedet.

Schon von weitem hörte man ein reges Getümmel auf dem Kita-Gelände in der Lumumbastraße. Kinder spielten zusammen, Eltern unterhielten sich und mitten unter ihnen: Sigrid Brünsch. Die langjährige Erzieherin kam an diesem Tag mit einem lachenden und einem weinenden Auge zu ihrem Arbeitsplatz. Den betritt sie zum vorerst letzten Mal. Nach insgesamt über 47 Jahren, davon 20 in der Kita „Kinderland“, wurde sie in den Ruhestand verabschiedet. Und wurde von den kleinen und großen Kindern mit einer bunten Modenschau überrascht.

Prinzessinnen und Gärtner auf dem roten Teppich

Über den Laufsteg huschten eine Prinzessin und Gärtner, eine „Miss Deutschland“ sowie mehrere Könige. Und darüber freute sich Sigrid Brünsch sehr. „Die Arbeit mit den Kindern hat mir immer sehr viel bedeutet. Heute ist ein ganz besonderer Tag, diese Kindertagesstätte hinter mir zu lassen. Umso schöner ist es zu wissen, dass auch die Kinder mich vermissen werden“, berichtete sie. „Hin und wieder werde ich selbstverständlich vorbeikommen und schauen, wie es in den Gruppen läuft“, sagt sie lächelnd mit Erfrischungsgetränk und im Liegestuhl sitzend.

Der wurde ihr von den Mitarbeitern der Kita passend zur kommenden Zeit eigens auf der Wiese aufgestellt. Doch auch der Zukunft blickt sie entspannt entgegen: „Den Ruhestand werde ich zum Reisen und Städte-Entdecken nutzen. Da kann man sich ja jetzt genügend Zeit nehmen“, berichtete sie weiter. Und ihre Nachfolgerin Diana Göthe freut sich auf die neuen Herausforderungen und kommenden Tage mit den Kindern.

„Natürlich ist es immer traurig, wenn langjährige Kolleginnen gehen. Trotzdem freue ich mich auf die kommende Zeit. Denn im Kindergarten soll es genauso bunt weitergehen wie am heutigen Tag“, sagt Göthe abschließend.

(Quelle: Volksstimme, 22.09.2020)

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Di

15

Sep

2020

70 Schüler seit Freitag in Quarantäne

Corona-Fall an IGS

70 Schüler und zwölf Lehrer der Integrierten Gesamtschule (IGS) „Regine Hildebrandt“ befinden sich seit Freitag in Quarantäne. Das Gesundheitsamt der Stadt veranlasste die Isolierung, nachdem eine Schülerin, die bereits Symptome aufwies, positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Wie Amtsarzt Dr. Eike Hennig mitteilt, seien sogleich Testreihen bei diversen Kontaktpersonen vorgenommen worden. Zudem ist eine zweite Testreihe für Donnerstag geplant. Sollte es bei dieser zweiten Testung keinen weiteren positiven Befund geben, könnten die Schüler und Lehrer möglicherweise schon am kommenden Montag wieder zur Schule.

Die betroffenen Schüler befinden sich für den Zeitraum der Quarantäne im Homeschooling (engl. für häuslicher Unterricht). Auch die betroffenen Lehrer erarbeiten daheim Aufgaben und Unterrichtsmaterial. Indes können sich aufgrund der Vielzahl der sich in Quarantäne befindenden Lehrer dennoch Änderungen im Stundenplan anderer Klassen ergeben und gegebenenfalls weitere Schüler ins Homeschooling geschickt werden, erklärt Landesschulamtsprecher Tobias Kühne. Derzeit sei die Schulverwaltung der IGS bemüht, den Lehrerausfall anders zu kompensieren.

Neben der Schülerin der IGS „Regine Hildebrandt“ sind von Freitag bis Sonntag in Magdeburg sechs weitere Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Damit haben sich seit Ausbruch der Pandemie 365 Personen in Magdeburg mit dem Virus infiziert. In Sachsen-Anhalt sind es 2362 Menschen. 66 Menschen verstarben bisher an oder mit Covid-19, fünf davon aus Magdeburg.

(Quelle: Volksstimme, 15.09.2020)

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Fr

11

Sep

2020

Kicker und Lindenberg beim Fest in Nord

Neustädter See und Kannenstieg feiern morgen gemeinsame Stadtteilparty auf dem Platz der Begegnung

Lange war unklar, ob es wegen Corona überhaupt stattfinden kann. Doch seit einigen Wochen laufen die Vorbereitungen für das diesjährige Stadtteilfest in Nord auf Hochtouren. Am morgigen Sonnabend sind nun die Anwohner des Neustädter Sees und des Kannenstiegs auf dem Platz der Begegnung eingeladen.

Ab 15 Uhr erwarten die Besucher dort mehrere Spielflächen mit Bowling, Fußball-Billard, einem Spieltisch Scheibenschießen, einem Spieltisch Federball, einem interaktiven Spieltisch, Wurfspiel, Büchsenwerfen, Tischkicker, Kerzen ausblasen und mehr, wie Stadtteilmanager Marcel Härtel aufzählt. Darüber hinaus locken kreative Angebote wie Kinderschminken, Glitzertattoos, Windmühlen basteln, Drachen gestalten, Kissen bemalen, eine Kinderbaustelle.

Für alle Gäste wird zudem ein buntes Bühnenprogramm für Unterhaltung sorgen. So werden die Trommler von Akaishi Daiko Magdeburg das Fest kurz nach 15 Uhr lautstark eröffnen. Ein Udo Lindenberg-Double folgt um 16.30 Uhr, bevor die Texas Outlaws ihre Line-Dance-Performance präsentieren. Ab 18 Uhr spielt die Magdeburger Band „6atü“ und zum Abschluss folgt gegen 19 Uhr die Sax’n’Anhalt-VIP-Band mit ihrem Programm.

„Der Bürgerverein Nord bedankt sich schon im Voraus bei den über 40 freiwilligen Helfern aus den Einrichtungen der Stadtteile beziehungsweise aus der Nachbarschaft“, erklärt Marcel Härtel. Darüber hinaus freue man sich auf die Künstler. „Diese mussten lange auf eine Bühne verzichten und der Bürgerverein ist dankbar, durch finanzielle Unterstützung unterschiedlicher Quellen, den Künstlern und den Familien der Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See, diesen Tag präsentieren zu können“, sagt er weiter.

„Wir wünschen uns einen besonderen Tag in besonderen Zeiten und appellieren an alle Teilnehmer, den Vorgaben für diese Veranstaltung Folge zu leisten“, weist der Stadtteilmanager hin. Die Abstands- und Hygienevorschriften seien zu beachten, „denn nur die Einhaltung dieser Regeln lässt die Veranstaltung möglich werden und den Ablauf garantieren“.

Neben dem Stadtteilmanagement und den Gemeinwesenarbeitsgruppen unterstützen die Kinder- und Jugendeinrichtungen in Nord sowie die Hoffnungsgemeinde das Stadtteilfest.

(Quelle: Volksstimme, 11.09.2020)

Do

10

Sep

2020

Alte Nerudaschule wird reaktiviert

Sanierung soll gleich mehrere Einrichtungen entlasten / Platz für gut 750 Schüler

An der ehemaligen Pablo-Neruda-Straße haben die Umbauarbeiten begonnen. Die IGS „Regine Hildebrandt“ und die Leibniz-Gemeinschaftsschule sollen sich das Gebäude ab 2022 teilen.

Rund um das leerstehende Schulgebäude an der Pablo-Neruda-Straße sind bereits seit geraumer Zeit Bauarbeiter zu beobachten. Nördlich davon kann der Zaungast sogar schon die Grundrisse eines Anbaus erkennen. Die Vorbereitungen für die Reaktivierung der früheren Pablo-Neruda-Straße laufen.

Nach aktuellem Planungsstand der Stadtverwaltung sollen dort nach den Winterferien 2022 die Schüler der „Gottfried Wilhelm Leibniz“-Gemeinschaftsschule unterrichtet werden. Diese ist derzeit noch in der Hegelstraße zu finden. Weil die dortige Grundschule aber aus allen Nähten platzt, war der Umzug der älteren Schüler nach Nord beschlossen worden. Dort kann die Leibniz-Schule zudem dreizügig mit 550 Schülern geführt werden.

Schulen sollen Partner sein

Aber nicht nur das: Durch die laufende Sanierungsmaßnahme soll auch die benachbarte Integrierte Gesamtschule (IGS) „Regine Hildebrandt“ – ebenfalls seit Jahren am Limit der Schülerzahl – entlastet werden. Der gesamte gymnasiale Zweig mit circa 200 Schülern und 15 Lehrern soll in den neuen Anbau einziehen, teilt Rathaussprecherin Kerstin Kinszorra auf Volksstimme-Anfrage mit. Die beiden Schulen sollen sich „als Kooperationspartner etablieren“, erklärt sie. Beide Schulformen erhalten einen barrierefreien Zugang und behindertengerechten Ausbau. Das Raumprogramm sei mit den Schulleitungen abgestimmt worden.

Die ersten Arbeiten an dem Gebäude vom Typ Erfurt hatten bereits im April begonnen. Seit Ende Juli gibt es eine Teilgenehmigung für die Gründung des Anbaus. „In den nächsten Tagen wird die abschließende Baugenehmigung erwartet, die den Weg für die weiteren Roh- und Ausbauarbeiten freigeben muss“, sagt die Stadtsprecherin. Nur so könne der avisierte Fertigstellungstermin Ende 2021 gehalten werden.

Neue Halle steht erst 2024

Ungeklärt ist bislang aber noch, wie der Sportunterricht ab 2022 ablaufen wird. Für die dann drei Schulen – die Grundschule „An der Klosterwuhne“ komplettiert das Trio – mit insgesamt gut 2000 Schülern stehen zwei Hallen mit je 1000 Quadratmeter zur Verfügung. Zwar plant die Stadt, eine zusätzliche Halle in einigen Hundert Metern Entfernung auf dem Gelände des Sportvereins TuS Neustadt zu errichten. Diese wird aber nach aktueller Lage frühestens 2024 stehen. Für diese Übergangszeit werden mit allen Nutzern Gespräche geführt werden müssen, so Kerstin Kinszorra, um „einvernehmliche Nutzungszeiten“ zu finden.

(Quelle: Volksstimme, 10.09.2020)

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So

30

Aug

2020

Spielplatzfest wird Volltreffer

Viele Aktionen rund um den Leuchtturm am Ufer des Neustädter Sees

Viel Glück mit dem Wetter hatten die Spielplatzpaten des Linke-Ortsverbands Magdeburg-Nord. Denn die grauen Regenwolken vom gestrigen Morgen waren am Nachmittag zu Beginn des Kinderfestes auf dem Leuchtturmspielplatz verschwunden. So konnten die Familien aus Nord die zahlreichen Angebote der Kooperationspartner auf der Uferpromenade des Neustädter Sees ausgiebig nutzen.

Darüber hinaus stand das Fest unter dem Motto des diesjährigen Weltkindertags von Unicef am 20. September: „Kinderrechte schaffen Zukunft“. Neben Informationen dazu gab es Gespräche über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Kinder und Jugendliche und ihre Familien.

Das Kinderfest wurde bereits zum sechsten Mal von den Spielplatzpaten organisiert.

(Quelle: Volksstimme, 29.08.2020)

Bilder Spielplatzfest

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Do

27

Aug

2020

Neue Sitzbänke auf Spielplatz

Auf dem Abenteuerspielplatz in der Victor-Jara-Straße herrscht an allen Tagen ein reges Treiben. An sonnigen Tagen sowieso. Im Frühsommer dieses Jahres wandten sich einige Eltern an das Stadtteilmanagement, mit dem Wunsch nach ein, zwei Sitzbänken zusätzlich. Die Sitzmöglichkeiten sind ausgelastet und stehen zum großen Teil in der prallen Sonne.

Auf eine Anfrage des Stadtteilmanagements an den Eigenbetrieb Stadtgarten wurde bei einem Ortstreffen die Möglichkeit besprochen und die Signale des Stadtgartens waren positiv. Nun stehen zwei neue Bänke auf dem Spielplatz, sogar eher als erwartet und ein Dankeschön richtet sich an die Mitarbeiter des Eigenbetriebes für die schnelle Umsetzung des Anliegens der Eltern.

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Do

27

Aug

2020

Große Verantwortung für volle Schule

Torsten Schulz ist neuer Leiter der IGS „Regine Hildebrandt“ mit 1100 Schülern und 100 Lehrern

Torsten Schulz ist neuer Schulleiter an der IGS „Regine Hildebrandt“. Er übernimmt damit die Verantwortung an einer der größten Schulen im Land.

Mit gut 1100 Schülern ist die IGS „Regine Hildebrandt“ am Neustädter See die größte allgemeinbildende Schule im nördlichen Sachsen-Anhalt, wie Torsten Schulz erklärt. Entsprechend groß ist auch die Verantwortung, die er als neuer Leiter der Schule übernimmt. Allein die Planung für die aktuell 45 Klassen ist enorm, sagt er.

An ein neues Gesicht müssen sich Schüler und Lehrer nicht gewöhnen, schließlich unterrichtet der Mathe- und Physiklehrer bereits seit 14 Jahren an der Schule. Von Anfang an sei er in die Organisation des Schulalltags involviert gewesen. Mit den Jahren wuchsen die Aufgaben. Als sowohl die Schulleiterin als auch ihr Stellvertreter in den Ruhestand gingen, bewarb er sich.

Dass er unterrichten möchte, habe bereits früh festgestanden, berichtet er. „Meine Grundschullehrerin hat mir später einmal erzählt, dass ich schon in der 1. Klasse wusste, dass ich einmal Lehrer werden will“, erinnert er sich, „und das habe ich konsequent verfolgt.“ Bereits in der 8. Klasse bewarb er sich für einen Vorkurs fürs Lehrerstudium, den er erfolgreich absolvierte. „So konnte ich bereits mit 17 ins Studium einsteigen“, erzählt er.

Weil es nach dem Abschluss Mitte der 1990er Jahre keine Aussicht auf eine Stelle im Land gab, ging er zunächst in den Westen. In Neuss unterrichtete er elf Jahre lang an einer Gesamtschule, bevor die Zeichen für eine Rückkehr des gebürtigen Magdeburgers in die Heimat günstig standen. Er kam an die IGS im Norden der Stadt und blieb dort.

So bekam er auch hautnah das stetige Wachstum der Schule mit. „Ursprünglich sollte sie nur vierzügig laufen, heute sind wir bei sieben Zügen“, sagt er. Eine Aula für die über 1000 Schüler gibt es nicht. Selbst für die Dienstberatung zum Schuljahresbeginn für seine gut 100 Kollegen gibt es keinen passenden Raum. Eine mögliche Entspannung könnte es durch die Sanierung der ehemaligen Pablo-Neruda-Schule geben. Kritisch sieht Schulz jedoch die zusätzlichen Wege für seine Schüler und Lehrer.

Neben den organisatorischen Aufgaben unterrichtet Schulz in diesem Schuljahr gleich zwei Leistungskurse. Angesichts der angespannten Personallage bliebe ihm gar nichts anderes übrig, sagt er. Obwohl er zahlreiche neue Kollegen begrüßen konnte, darunter Quereinsteiger, Rückkehrer und Studenten im Praxissemester, fehlen eine ganze Reihe weiterer Stellen. Hinzu komme die prekäre Raumsituation. „Wir bekommen es hin, es ist aber hart an der Grenze“, sagt Torsten Schulz.

Als wenn der Alltag an einer großen Schule wie der IGS nicht schon aufreibend genug wäre, wird dieser derzeit natürlich vom Coronavirus bestimmt. „Wir haben anhand der Vorgaben der Landesregierung einen eigenen Hygieneplan erstellt“, sagt der Schulleiter. „Wir sind optimistisch, dass er funktioniert.“

„Man muss alles mit Weitsicht und Augenmaß regeln, damit der Betrieb laufen kann“, fasst er zusammen. Dennoch hoffe er, dass seitens der Politik die Schulform der Gesamtschule mehr gefördert wird, um das anhaltend große Interesse der Eltern zu befriedigen.

(Quelle: Volksstimme, 25.08.2020)

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Mi

26

Aug

2020

Kinderfest am Seeufer

Spielplatzpaten laden zum Neustädter See ein

Bereits zum sechsten Mal wird am kommenden Freitag, 28. August, zum Kinderfest auf dem Leuchtturmspielplatz am Ufer des Neustädter Sees eingeladen. Die Spielplatzpaten vom Ortsverband Nord der Linken sowie zahlreiche Unterstützer freuen sich darauf, von 14.30 bis 17.30 Uhr viele Familien begrüßen zu können.

Ein Kinderfest in dieser Zeit, geht das? Mit Abstand schon, meinen die Veranstalter. Die Lösung: Mehr Platz für die Spielangebote durch räumliche Trennung voneinander. Deshalb werden in diesem Jahr die verschiedenen Aktionen weit um den Leuchtturmspielplatz herum und entlang der Seeuferpromenade aufgebaut, wie Joachim Spaeth vom Ortsverband erklärt.

Eine Kreativwerkstatt mit Mal- und Bastelangeboten, eine Reihe von Wurf- und Geschicklichkeitsspielen, eine Bungeeanlage und ein Begegnungscafé werden unter anderem vor Ort sein. „Das Fest soll das Miteinander der Kinder in Vielfalt und gegenseitiger Wertschätzung ein Stück mit gestalten. Kinder, Jugendliche, Einwohner und Stadtteilakteure können dabei gemeinsam aktiv werden“, so das Ortsverbandsmitglied.

Alle Besucher sind aufgerufen, die coronabedingten Hygieneregeln zu beachten. „Gebeten wird um Geduld beim Eintragen in die Anwesenheitsblätter, das Respektieren der räumlichen Abgrenzungen und der Hinweise der Helfer“, so Spaeth.

Das Kinderfest findet in zeitlicher Nähe zum Weltkindertag statt. Die Unicef hat diesen Tag unter das Motto „Kinderrechte schaffen Zukunft“ gestellt. „Die Betroffenheit vieler Kinder und Jugendlicher und ihrer Familien durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind ein Ansatzpunkt, um am Rande des Festes darüber zu sprechen“, erklärt Joachim Spaeth.

(Quelle: Volksstimme, 26.08.2020)

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Mo

24

Aug

2020

Alle Jahre wieder - Aktion zum Schulbeginn

Alle Jahre wieder ist es soweit: ein neues Schuljahr beginnt! In diesem Jahr in jedem Fall ein besonderes! Aber es ist auch geprägt von Vorbereitungen, die alljährlich auf die Schüler*innen und Ihre Eltern warten. Schon mit Beginn der Ferien erhalten viele Schüler*innen einen Zettel mit Materialien, die sie vor Beginn des Schuljahres besorgen sollen - Buntstifte, Bleistifte, Anspitzer, Hefte... alles, was so gebraucht wird!

 

Das bedeutet für viele Familien alljährlich die Frage: kann ich mir das alles auf einmal leisten? Kann ich meinen Kindern die Materialien alle kaufen, sodass es gut auf das Schuljahr vorbereitet ist? Und dann kommen schließlich noch Arbeitshefte für die einzelnen Fächer dazu, die ggf. auch zu beschaffen sind. 

So war es auch bei uns zu Hause. Natürlich, meine Eltern haben beide einen Job gehabt und wir haben nichts missen müssen. Aber alljährlich für drei Kinder Schulmaterial zu besorgen, das war dann doch immer eine Herausforderung!

 

Wir, Marcel Härtel und ich, haben uns daher überlegt, für Familien und deren Kinder, die auch gut in das neue Schuljahr starten sollen, überlegt, einige Materialien als Spende zu kaufen und diesen Familien zur Verfügung zu stellen.

Wir freuen uns auf Nachahmer*innen und können hoffentlich im kommenden Jahr noch mehr Familien ein wenig unterstützen.

Wir wünschen allen Schüler*innen einen guten Start in das neue Schuljahr!

 

Julia Brandt, Stadträtin SPD-Stadtratsfraktion

 

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So

23

Aug

2020

IGS unter neuer Leitung

Bisheriger Schulleiter nun im Ruhestand

Die Integrierte Gesamtschule Regine Hildebrand steht unter neuer Leitung. Wie das Landesschulamt mitteilte, wurde Thorsten Schulz zum neuen Schulleiter berufen.

Thorsten Schulz ist seit 1995 Lehrer und seit 2006 im Schuldienst des Landes Sachsen-Anhalt an dieser Schule tätig.

Die Vorgängerin Annette Breitenfeld sowie der stellvertretende Schulleiter Klaus Nicolai waren zuvor beide den Ruhestand eingetreten.

Die Ernennung von Thorsten Schulz erfolge am 24. August auf einer Schulleiterdienstberatung in der Integrierten Gesamtschule durch die zuständige schulfachliche Referentin, hieß es weiter. Gleichzeitig werde auch die neue stellvertretende Schulleiterin Kerstin Kühn auf der Sitzung ernannt.

Nähere Angaben zu der neuen Schulleitung wurden zunächst nicht gemacht.

(Quelle: Volksstimme, 22.08.2020)

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