Startseite - Neustädter See

Herzlich Willkommen am Neustädter See - Unser Stadtteil im Norden der Stadt Magdeburg

Neuigkeiten

Informationsblog Corona

15.09.20_8._SARS-CoV-2-Eindaemmungsveror
Adobe Acrobat Dokument 5.9 MB

Unterstützungsangebote

Gesundheitsamt Hotline 0391 540 2000 (wochentags 09.00 - 14.00 Uhr)

Allgemeiner ärztlicher Bereitschaftsdienst Telefon 116117 (bundesweit ohne Vorwahl)

Informationen Landeshauptstadt Magdeburg Link: Magdeburg.de

Sozialdezernat LHS Magdeburg

Hotline: 0391 540 4040     (Mo-Fr 08.00-12.00  Mo Mi Do 13.00-15.00 Di 13.00-17.00)

0391 540 3670     

0391 540 3671

Freiwilligenagentur

Hotline: 0391 549 5840

 

Mail: kontakt@soli-statt-hamster-md.de

helfenjetzt.de

Bitte nutzen Sie auch das Hilfeportal für Helfer und Hilfesuchende!

www.helfenjetzt.de

Do

22

Okt

2020

Präventionsmobil mit mehreren Stationen

Das Präventionsmobil des Landeskriminalamtes informiert gemeinsam mit den Regionalbereichsbeamten in der kommenden Woche Wohnungs- und Hausbesitzer zu den Themen Prävention und Eigentumssicherung. Das sind die Termine:

● 26. Oktober: 9 bis 15 Uhr, Parkplatz Sonderpostenbaumarkt, Lübecker Straße 131

● 27. Oktober: 9 bis 15 Uhr, Stadtteiltreff Oase, Pablo-Neruda-Straße 11

● 28. Oktober: 10 bis 16 Uhr, Parkplatz Toom-Baumarkt, Berliner Chaussee 48-50

● 29. Oktober: 9 bis 15 Uhr, Parkplatz Edeka, Olvenstedter Platz

● 30. Oktober: 9 bis 15 Uhr, Parkplatz Hornbach, Silberbergweg 2

(Quelle: Volksstimme, 20.10.2020)

0 Kommentare

Do

22

Okt

2020

Badeverbot an Barleber und Neustädter See

Schilder verbieten nach Saisonende die Nutzung der öffentlichen Badestellen

Auf die Idee, fernab des Sommers baden zu gehen, kommen gewiss nicht viele Magdeburger. Dennoch verbietet es die Stadt und stellte sowohl am Neustädter See als auch am Barleber See sowie am Salbker See insgesamt 30 Verbotsschilder auf. Grund ist ein Gerichtsurteil. Das Amtsgericht in Treysa (Nordhessen) verurteilte Anfang des Jahres den Neukirchener Bürgermeister wegen fahrlässiger Tötung. Drei Geschwisterkinder waren 2016 in einem Löschteich in Neukirchen ertrunken.

Gerichtsurteil sensibilisiert Betreiber von Badeseen

Im Zusammenhang mit dem Gerichtsurteil seien in Deutschland Eigentümer und/oder Betreiber von Seen noch sensibler geworden, erklärt Magdeburgs Stadtsprecher Michael Reif. Der Fachbereich Schule und Sport veranlasste daher, dass zum Ende der diesjährigen Badesaison sowohl am Barleber See als auch am Neustädter See jeweils in dem von der Stadt bewirtschafteten Bereich Badeverbotsschilder aufgestellt wurden. „Zusätzlich wurden aus Sicherheitsgründen auch Schilder am Salbker See montiert, obwohl es hier kein öffentliches Strandbad gibt! Insgesamt wurden an den drei genannten Seen 30 Schilder zur Sicherheit der Bürger errichtet“, erklärt er weiter. Zu Beginn der Badesaison sollen zumindest in den beiden Strandbädern die Verbotsschilder wieder entfernt und dann erst nach der Saison wieder aufgestellt werden.

Doch nicht nur das Urteil gegen den Neukirchener Bürgermeister veranlasste viele Kommunen, Badestellen zu sperren. Bereits 2017 nahm der Bundesgerichtshof Kommunen in die Verantwortung. Gibt es an einer öffentlichen Badestelle keine Badeaufsicht, drohen den Kommunen Strafverfahren.

Kein Zusammenhang zum jüngsten Unfall mit Kitakind

In dem Urteil (III ZR 60/16) heißt es unter anderem: „Wer eine Gefahrenquelle schafft, hat eine Verkehrssicherungspflicht.“ Dies bezog sich vor allem auf Gefahrenquellen wie Badeinseln, Steganlagen, Bojen und Ähnliches. Aber: Die Kommunen müssten nicht rund um die Uhr beaufsichtigen. Fernab der Badesaison sind die öffentlichen Badestellen der Stadt Magdeburg geschlossen. Das Schwimmen ist verboten, wie die Hinweisschilder nun ausdrücklich zeigen.

Einen Zusammenhang zwischen dem Aufstellen der Schilder und dem tragischen Tod eines zweijährigen Kita-Kindes, das Anfang Oktober im Neustädter See ertrunken ist, gibt es nicht. Die Schilder wurden bereits zum Saisonschluss Ende August aufgestellt.

 (Quelle: Volksstimme, 20.10.2020)

0 Kommentare

So

18

Okt

2020

Grüne Neubaupläne für Nord

Vor allem kleine Wohnungen: MWG will an Victor-Jara-Straße 11 Millionen Euro investieren

Die MWG will an der Victor-Jara-Straße ein neues Wohnhaus errichten. Frühestens ab 2022 sollen circa 60 Wohnungen entstehen.

„Wir wollen, dass es grün wird, und wir wollen Höhe zeigen“, sagt Thomas Fischbeck, Vorstandsprecher der Magdeburger Wohnungsbaugenossenschaft (MWG). Gemeint ist das neue Wohnhaus, das an der Victor-Jara-Straße entstehen soll. Das Vorhaben wurde kürzlich in der Mitgliederversammlung vorgestellt. Verschiedene Entwürfe werden mit Planerbüros diskutiert, sagt er.

Geplant seien circa 60 Wohnungen, gut 11 Millionen Euro sollen in den Neubau investiert werden. „Es gibt eine starke Nachfrage nach kleinen Wohnungen für ältere Menschen, die in ihrem Stadtteil bleiben wollen. Dieser kommen wir mit dem neuen Wohnhaus nach“, erklärt er. Der größere Teil der Wohnungen soll daher für diese Gruppe sein, mit Flächen um die 35 Quadratmeter. Dazu kommen 2-, 3- und 4-Raumwohnungen, die sich auf sieben Geschosse verteilen.

In das Erdgeschoss soll die Geschäftsstelle Nord einziehen, die sich derzeit noch ganz in der Nähe in beengten Verhältnissen befindet, wie Fischbeck weiter erklärt. „Im Wohngebiet Nord haben wir fast 3000 Mieter, die dort einen Ansprechpartner finden“, sagt er. Außerdem werde geprüft, ob ein kleines Gewerbe wie ein Bäcker im Erdgeschoss einziehen kann.

Das Grundstück hatte die MWG erst kürzlich von der Otto-von-Guericke-Genossenschaft erworben. Diese hatte dort vor fünf Jahren einen Zehngeschosser abgerissen. Einen Teil der Fläche habe die Genossenschaft für eventuelle eigene Pläne behalten. Die MWG werden in dem Bereich in Richtung Kreuzung bauen, so Thomas Fischbeck.

Der Bauantrag soll noch dieses Jahr gestellt werden. Frühestens 2022 sollen die ersten Arbeiten beginnen. Mit dem Luisenturm in der Innenstadt hat die MWG derzeit bereits ein Großbauprojekt am Laufen.

In Nord will die Genossenschaft weiter investieren, wie der Vorstandssprecher bereits ankündigt: „Im Kannenstieg planen wir die Sanierung eines Zehngeschossers.“ Nähere Infos dazu werde es in wenigen Wochen geben, erklärt er.

(Quelle: Volksstimme, 17.10.2020)

0 Kommentare

So

18

Okt

2020

Bürgerverein lädt zum Laternenumzug

Der Bürgerverein Nord plant derzeit, am Freitag, 6. November, ab 18 Uhr einen Lampionumzug durchzuführen. Darüber informierte Stadtteilmanager Marcel Härtel in dieser Woche in der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See. Die geplante Route verläuft demnach vom Neustädter Platz über die Seeuferpromenade bis zurück zum Platz. Die kürzere Route und der Treffpunkt seien gewählt worden, da dort die erforderlichen Abstände eingehalten werden können. Der Bürgerverein appelliere zudem an die Teilnehmer, die Corona-Regeln einzuhalten.

Außerdem wollen die Vereinsmitglieder am 5. Dezember einen Weihnachtsmarkt organisieren. Dieser soll aber nicht wie sonst üblich am Stadtteiltreff „Oase“, sondern als „Advent am See“ im Bereich der Seeuferpromenade stattfinden, wie Marcel Härtel weiter berichtete.

Schließlich hat der Bürgerverein Nord noch Mittel aus dem Initiativfonds der GWA bewilligt bekommen, um einen Bastelnachmittag im Advent durchzuführen.

(Quelle: Volksstimme, 17.10.2020)

0 Kommentare

Di

13

Okt

2020

Vorbereitung auf OB-Besuch in Nord

Die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See trifft sich morgen Nachmittag zu ihrer nächsten Sitzung. Dabei geht es unter anderem um die Vorbereitung auf den Besuch von Oberbürgermeister Lutz Trümper. Er lädt am Mittwoch, 18. November, zu einer Bürgerversammlung im Stadtteil ein. Die Themen, zu denen er dort Stellung nehmen soll, werden vorab von der GWA gesammelt und ans OB-Büro geschickt. Weiterhin gibt es aktuelle Informationen zum Geschehen im Stadtteil. Die GWA-Sitzung beginnt um 17.30 Uhr in der Hoffnungsgemeinde, Krähenstieg 2.

(Quelle: Volksstimme, 13.10.2020)

0 Kommentare

Mi

07

Okt

2020

GWA Neustädter See sammelt OB-Fragen

Oberbürgermeister Lutz Trümper hat sich für Mittwoch, 18. November, ab 18 Uhr im Stadtteil Neustädter See angekündigt. In der Sporthalle der IGS „Regine Hildebrandt“ stellt er sich den Anwohnerfragen. Zur besseren Vorbereitung werden diese von der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) im Vorfeld gesammelt. Bis Sonnabend können die Anliegen per E-Mail an gwa-neustaedter-see@gmx.de gesendet werden.

(Quelle: Volksstimme, 07.10.2020)

0 Kommentare

Mo

05

Okt

2020

Kita-Ausflug in Magdeburg endet tödlich

Kleinkind ertrinkt in See / Polizei ermittelt: Aufsichtspflicht verletzt?

Nach dem tragischen Unglück am Neustädter See in Magdeburg, bei dem ein Zweijähriger ertrank, werden die Umstände weiter ermittelt. Der Junge war während eines Kita-Ausfluges verschwunden und später leblos im See gefunden worden. In Magdeburg herrscht tiefe Bestürzung, am Wochenende legten zahlreiche Menschen an der Kita Blumen und Plüschtiere ab.

Der Schreck bei den Erzieherinnen der Integrativen Kindertagesstätte „Neustädter See“ in Magdeburg war riesig, als sie am Freitag auf dem Nachhauseweg vom See feststellten, dass eines der Kinder fehlte.

Am Vormittag waren sie bei einer sogenannten Spielstunde die wenigen hundert Meter am See entlang Richtung „Cable Island“ spazieren gegangen. Kurz nachdem sie umgekehrt und durch einen engen Weg gelaufen waren, fiel auf, dass ein Zweijähriger fehlte.

Nachdem die Erzieherinnen einige Zeit gesucht hatten und die Angst immer größer geworden war, hatten sie gegen 12 Uhr die Polizei alarmiert und den Jungen als vermisst gemeldet.

Wie die Polizei mitteilte, seien „sofort Fahndungsmaßnahmen eingeleitet“ worden. „Dabei wurden rund um den See eine große Zahl von Beamten und ein Hubschrauber eingesetzt“, sagte gestern ein Polizeisprecher. Gegen 13.20 Uhr war das Kind unweit vom Ufer entfernt, leblos im See gefunden worden. Unmittelbar darauf hatten die Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen und der inzwischen ebenfalls eingetroffene Notarzt tat sein Möglichstes.

Das Kind, das sich in einem lebensbedrohlichen Zustand befunden hatte, wurde im Rettungshubschrauber auf dem Weg zur Uniklinik weiterbehandelt. Dort konnte dann nur noch der Tod des Zweijährigen festgestellt werden.

Am Freitag waren sieben Seelsorger vom Kriseninterventionsdienst des Magdeburger Vereins „Hilfe für Helfer in Not“ sowie eine Psychologin vor Ort. Sie betreuten Kita-Mitarbeiterinnen, Angehörige sowie Einsatzkräfte. Auch am Wochenende leisteten sie seelsorgerische Arbeit. Heute wird ein Team in der Kita sein, um als Ansprechpartner für die Mitarbeiterinnen sowie Eltern da zu sein, sagte Vereinsvorsitzender Stefan Perlbach.

Nach Volksstimme-Informationen wurde ein Ermittlungsverfahren zur Todesursache eröffnet. Im Zuge der Untersuchungen müsse auch geprüft werden, ob möglicherweise die Aufsichtspflicht während des Spaziergangs verletzt wurde.

Die Anteilnahme in Magdeburg ist groß. Am Wochenende legten viele Trauernde Blumen, Beileidsbekundungen und Plüschtiere an der Kita ab und stellten Kerzen als Erinnerung an das verstorbene Kind auf.

(Quelle: Volksstimme, 05.10.2020)

Fr

02

Okt

2020

Neues Projekt hilft bei Integration

Beratungsbüro „Vielfalt gestalten“ eröffnet an Lübecker Straße / Zielgruppe: Nicht-EU-Ausländer

Das neue Projekt „Vielfalt gestalten – Integration im Gemeinwesen“ soll Migranten dabei helfen, in Magdeburg anzukommen. Ein Beratungsbüro wurde jetzt in Neustadt eröffnet.

„Drittstaatsangehörige“ sollen von dem neuen Angebot der Stadt angesprochen werden. Gemeint sind damit alle Ausländer, die von außerhalb der EU nach Magdeburg gekommen sind. „Vor allem Syrer, Afghanen und Eritreer zählen zur Zielgruppe“, zählt Sawsan Hijazi auf. Die gebürtige Jordanierin hat in ihrem Heimatland Deutsch studiert und unterrichtet seit elf Jahren die Sprache. Sie ist eine der beiden Mitarbeiterinnen des neuen Beratungsbüros, das in der 1. Etage der Lübecker Straße 23 zu finden ist. Über die Sprachkurse sollen auch die Nutzer gewonnen werden, sagt sie.

„Ziel unseres Projekts ist es, vor Ort in den Stadtteilen Teilhabechancen von Zugewanderten zu fördern und ein gutes Miteinander in vielfältiger gewordenen Nachbarschaften zu unterstützen“, erklärt Anja Albrecht, die zweite Mitarbeiterin des Projekts. Sie hat zuvor in Gemeinschaftsunterkünften mit Flüchtlingen zusammengearbeitet.

Das Projekt soll vor allem Zugewanderte in den Stadtteilen Neue Neustadt, Neustädter See und Kannenstieg ansprechen. Eine zweite Anlaufstelle gibt es im Sozial- und Wohnungsamt für den Schwerpunktbereich Leipziger Straße/Schilfbreite. „Wir wollten dort sein, wo viele Menschen wohnen, die Hilfe bei der Integration brauchen“, sagte Magdeburgs Sozialbeigeordnete Simone Borris zur Eröffnung gestern. Das Projekt ist zunächst auf zwei Jahre ausgelegt und wird über Fördermittel von EU und Land finanziert.

Speziell in Neustadt soll mit dem „Neustadtmiteinander“-Team zusammengearbeitet werden, das sich in seiner Integrationsarbeit auf EU-Ausländer wie Bulgaren und Rumänen konzentriert.

Das Beratungsbüro bietet dienstags von 14 bis 17 Uhr und donnerstags von 9 bis 12 Uhr offene Sprechzeiten an. Darüber hinaus können individuell Gesprächstermine vereinbart werden. Drei Veranstaltungen sind in diesem Jahr bereits geplant. Am 12. Oktober soll über die Zusammenarbeit mit Schule und Kita informiert werden. Am 25. November geht es um das Thema Schuldenvermeidung und am 9. Dezember stehen arbeitsrechtliche Fragen in Mittelpunkt.

Kontakt unter Telefon 540 66 41 oder 540 34 50.

(Quelle: Volksstimme, 02.10.2020)

0 Kommentare

Fr

02

Okt

2020

Linie 1 fährt zum Neustädter See

Wegen Gleisbauarbeiten muss die Straßenbahnstrecke zur Lerchenwuhne am kommenden Wochenende gesperrt werden. Die Linie 1 wird deshalb am Sonnabend und Sonntag umgeleitet, wie die Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) informieren. Die Straßenbahnen fahren planmäßig nur von/bis zur Haltestelle Klosterwuhne und dann weiter wie die Linie 9 zum Neustädter See. Es wird ein Ersatzverkehr mit Bussen zur Endhaltestelle Ikea eingerichtet. Der Umstieg erfolgt bereits ab Kastanienstraße, die Haltestelle befindet sich derzeit jedoch in der Alexanderstraße. Es werden alle Haltestellen am Straßenrand bedient. Grund für die Einschränkungen sind Arbeiten an der Wendeschleife der Linie 1. Dort werden derzeit neue Weichen eingebaut.

(Quelle: Volksstimme, 02.10.2020)

0 Kommentare

Fr

02

Okt

2020

Senioren werden für See-Panorama zu Graffiti-Sprayern

Dass sie in ihrem Alter noch einmal zur Graffiti-Sprayerin wird, hätte Helga Kolbinger auch nicht gedacht. Doch mit professioneller Unterstützung von Gordon Motsch griffen sie und ihre Mitbewohner im Haus „Phönix“ am Neustädter See gestern beherzt zur Sprühdose. „Hausdame“ Marina Schatte hatte die Idee zur Gestaltung des „grauen Kastens“ auf der Dachterrasse der Wohnanlage. Dort ist die Lüftungsanlage des Supermarkts im Erdgeschoss untergebracht. Vom Pavillon aus, in dem die Wohngemeinschaft Veranstaltungen durchführt, bot sich kein schöner Anblick. Gemeinsam mit dem MWG-Nachbarschaftshilfeverein entstand die Idee für die Graffiti-Aktion. Die Front prägt nun ein Magdeburg-Schriftzug. An den Seitenwänden durften die Senioren selbst tätig werden und unter anderem ein Panorama vom Ufer des Neustädter Sees aufbringen. „Ich hätte nicht gedacht, was man mit solchen Büchsen machen kann“, sagte die Dame beeindruckt.

(Quelle: Volksstimme, 01.10.2020)

0 Kommentare
Jetzt erhältlich - Ausgabe 46
Jetzt erhältlich - Ausgabe 46
Besucherzaehler
Unsere Partnerseite - www.kannenstieg.net
Unsere Partnerseite - www.kannenstieg.net

NeustaedterSee.de ist auch auf Facebook. Immer aktuell und keine News verpassen!

 

www.facebook.com/Neustaedtersee