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9. Verordnung Sachsen-Anhalt, 4. Änderung
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Do

04

Mär

2021

Kein Licht an den Barroseen

Verwaltung lehnt Straßenbeleuchtung ab

Die Straße An den Barroseen wird auch künftig ohne Straßenbeleuchtung bleiben. Das ist das Ergebnis einer Anfrage von SPD Stadträtin Julia Brandt an die Stadtverwaltung zu dem Thema. Magdeburgs Baubeigeordneter Dieter Scheidemann erläutert in einer aktuellen Stellungnahme, warum derzeit kein Anlass für die Installation von Leuchten gesehen wird. So sei die Stadt laut Landesstraßengesetz nicht dazu verpflichtet eine Straßenbeleuchtung einzurichten, wenn es die Straßenverhältnisse nicht erfordern. Die Verkehrssicherungspflicht greife nicht, „wenn die Fahrbahn so ausgelegt und ausgebaut ist, dass sie keine besonderen Gefahrenquellen aufweist“, erklärt er. Natürlich könne die Verwaltung diese Aufgabe auf freiwilliger Basis übernehmen. Bei dieser Entscheidung spielen Faktoren wie die Baukosten sowie Umweltbelange wie Energieverbrauch oder Lichtverschmutzung eine Rolle, erläutert der Beigeordnete weiter. Für die Straße An den Barroseen gehe die Verwaltung von seiner Summe von 215 000 Euro (ohne Planungskosten) für 22 Leuchten aus. „Wir sehen daher noch keine Notwendigkeit, dort eine Beleuchtung zu errichten“, teilt Dieter Scheidemann mit. Falls es doch einmal dazu kommen sollte, müssten für die Installation voraussichtlich keine Anliegergrundstücke genutzt werden, wie er auf eine weitere Frage der Stadträtin antwortet. Der vorhandene Gehweg liege in Verantwortung des Tiefbauamts und würde dafür ausreichen.

(Quelle: Volksstimme, 04.03.2021)

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Fr

26

Feb

2021

Vorbereitungen für Schulumzug

In der Pablo-Neruda-Straße laufen die Vorbereitungen für den Umzug der Leibniz Gemeinschaftsschule auf Hochtouren. Das leerstehende Schulgebäude wird derzeit saniert. Der Anbau, der von der benachbarten IGS „Regine Hildebrandt“ genutzt werden soll, steht bereits, ebenso der gläserne Verbinder. Voraussichtlich zum Start des Schuljahres 2021/22 werden drei Schulformen auf dem Komplex zu finden sein.

(Quelle: Volksstimme, 26.02.2021)

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Do

25

Feb

2021

Weiterhin kostenfreie Schnelltests in der Oase

Das Testzentrum der Universitätsmedizin verlängert das kostenfreie Testangebot im Stadtteiltreff Oase bis zum 12.03.2021. Mehr als 4700 Schnelltest wurden bisher durchgeführt, so dass eine Verlängerung des Zentrums angekündigt wurde. Das Testzentrum ist weiterhin Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 08.30 bis 12.30 sowie 13.00 bis 16.30 Uhr geöffnet. Mittwochs stehen die MitarbeiterInnen von 10.30 bis 14.30 und 15.00 bis 18.30 Uhr für die kostenfreien Tests zur Verfügung. Eine Voranmeldung zum Test ist nicht notwendig.

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Mi

24

Feb

2021

Ein Kompass für den Norden

Der aktuelle Stadtteilkompass für den Kannenstieg und Neustädter See ist derzeit erhältlich. Die erste Auflage der Broschüre erschien im Jahr 2016 und bedurfte somit einer Aktualisierung. Auf 32 Seiten hat Stadtteilmanager Marcel Härtel nützliche Informationen zu den Institutionen und Einrichtungen im Magdeburger Norden zusammengetragen. Neben Schulen und Kitas bietet der Stadtteilkompass Kontaktinformationen der sozialen Einrichtungen, der Kirchengemeinden, der Altenpflegeheime und Pflegedienste, informiert er. Arztpraxen, Apotheken und Sanitätshäuser sind ebenso aufgeführt, wie Sport- und Fitnessmöglichkeiten sowie Bereiche der Naherholung und Spielplätze.

Die Broschüre wurde über Mittel des Städtebauprogramms „Soziale Stadt“ finanziert.

Sie ist im Bürgerhaus Kannenstieg und beim Stadtteilmanagement im Stadtteiltreff „Oase“ erhältlich. Auf Wunsch wird sie nach Anmeldung unter marcel.haertel@ib.de per Post verschickt.

(Quelle: Volksstimme, 23.03.2021)

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Mi

24

Feb

2021

Zahl des Tages

94 234,78 Euro hat die neue Beleuchtung des Gehweges am Südufer des Neustädter Sees gekostet. Diese exakte Schlussrechnung hat kürzlich Magdeburgs Baubeigeordneter Dieter Scheidemann vorgelegt. Für die Umsetzung der Maßnahme wurden Fördermittel aus dem Städtebauprogramm „Soziale Stadt“ genutzt. Auf einer Strecke von gut 500 Meter entlang der Salvador-Allende-Straße waren von Oktober bis Dezember 2020 16 Leuchten installiert worden, die über Bewegungsmelder verfügen. Sie gehen somit nur an, wenn ein Spaziergänger vorbeikommt.

(Quelle: Volksstimme, 23.03.2021)

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Mi

24

Feb

2021

Zelt für das wandernde Gottesvolk

Es soll ein "Zelt für das wandernde Gottesvolk" aus Wolle entstehen, symbolhaft für die lange Reise des Volkes Israel in der Wüste.

Wir brauchen Ihre/Eure Unterstützung, die uns hilft in diesen begegnungs-kargen Zeiten zusammen etwas Schönes, Sinnvolles entstehen zu lassen.

Sie/Ihr haben/habt Wollreste zu Hause und könnt häkeln oder stricken?!

Wir brauchen ganz viele Teile 20x20cm oder 10x10cm, schön bunt, schön fest, wie auf den Fotos.

In vielen Gemeinden in Magdeburg stehen Kartons mit diesem Zeltbild bereit. Dort können die Teile abgegeben werden.

Die Frauen und Männer im Begegnungstreff "Café Krähe" und vom Projekt „Stiche gegen Stiche“ der Hoffnungsgemeinde werden die Teile zusammen fügen und den Unterbau für das Zelt herstellen.

Das Zelt kann dann auf Reisen gehen und ausgeliehen werden - für Gottesdienste oder anderen Begegnungen.

Herzliche Grüße und wir vom Café Krähe freuen uns auf recht viele Zelt-Teilchen - bleiben Sie/bleibt Ihr behütet - das Team von Café Krähe

 

Rückfragen unter : Tel. : 0391 25 84455 oder email: cafe.kraehe@ksp-md-nord.de

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Mi

17

Feb

2021

GWA Neustädter See braucht Sprecher

Die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See braucht einen neuen Sprecher. Elvira Ferchland, die diese Funktion jahrelang ehrenamtlich ausgeübt hatte, hat ihren Rückzug angekündigt. Sie will aber weiter in der GWA-Gruppe aktiv bleiben. Die Neuwahl soll möglichst in der nächsten regulären Sitzung des Bürgergremiums durchgeführt werden. Nach aktuellem Stand ist diese für den 17. März geplant, vorbehaltlich der Zulässigkeit nach der dann geltenden Corona-Verordnung. Hauptaufgaben des Sprechers sind die Organisation der Treffen und der Kontakt zur Stadtverwaltung. Interessenten für eine Mitarbeit in der GWA können sich per E-Mail an gwa-neustaedter-see@gmx.de melden.

(Quelle: Volksstimme, 17.02.2021)

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Do

11

Feb

2021

Im Mai um den Neustädter See

Soweit die Pandemielage es zulässt, soll am 28. Mai der Lauf um den Neustädter See stattfinden. Geplanter Start ist um 15 Uhr an der Seeuferpromenade (Rückseite Allende-Straße 32). Im vergangenen Jahr konnte das Laufevent sein zehnjähriges Im Mai um den Neustädter See Bestehen feiern. Die Umrundung des Sees misst 5,2 Kilometer. Der schnellste Läufer legte die Strecke 2020 in 20 Minuten zurück. Eine Medaille gab es für alle Teilnehmer. Organisiert wird der Lauf von Stadtteilmanagement und Bürgerverein Nord.

(Quelle: Volksstimme, 11.02.2021)

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Mi

10

Feb

2021

GWA-Treffen im März

Eine finale Zusage ist noch nicht möglich, dennoch visiert die GWA Neustädter See vorsichtig den 17. März für ihre erste Sitzung in diesem Jahr an. Wo sie stattfinden wird, wird bei gegebener Planungssicherheit noch bekanntgegeben.

(Quelle: Volksstimme, 10.02.2021)

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Mi

10

Feb

2021

Einzeltermine zum Neujahrsempfang

Stadtteilmanager Marcel Härtel sucht das Gespräch mit Engagierten seiner Stadtteile

Der Blick nach vorn und auch zurück, das ist es, was dieser Tage Neujahrsempfänge ausmachen würde. Ein Stelldichein der Engagierten, der Funktionsträger und Interessierten. Zumindest theoretisch. Praktisch lässt die Pandemielage es nach wie vor nicht zu, beieinander zu sein. Einer alten und wichtigen Tradition gänzlich entsagen, wollte Marcel Härtel jedoch nicht. Der Stadtteilmanager für den Kannenstieg und Neustädter See greift daher zu Plan B. Er lädt zum Einzelempfang. 35 an der Zahl hat er auf seiner Liste. Es sind vor allem Ehrenamtliche, mit denen er über Vergangenes und Gegenwärtiges ins Gespräch kommen möchte; darunter Vertreter des Alten- und Service-Zentrums (ASZ) und Sprecher der Gemeinwesenarbeit, Ehrenamtliche des Seniorencafés und der Kinder- und Jugendarbeit.

Von allen höre er von derselben Last. „Die Situation macht die Menschen mürbe.“ Die Perspektivlosigkeit sei nur noch schwer aushaltbar, erzählt er. Insbesondere um die Kinder und Jugendlichen sorgen sich die Menschen. „Die Kitas und Schulen müssen wieder öffnen“, sagt Marcel Härtel. „Man muss sich jetzt etwas einfallen lassen.“ Die psychische Belastung übertragen Eltern auf die Kinder.

Die psychischen Folgen, die Schließungen und das Kontaktverbot mit sich bringen, seien gravierend. „Die gesundheitlichen Spätfolgen sind nicht absehbar. Was den Kindern verloren geht, kann nicht zurückgeholt werden“, sagt der Stadtteilmanager und weiß von vielen Eltern: „Den Kindern fehlt so viel.“ Nicht weniger sorgt er sich um die Senioren. Das Schneechaos verhindere nun auch noch die letzten sozialen Kontakte. „Die Menschen leiden sehr unter der Einsamkeit.“ Zudem erfahre er von der Not vieler Unternehmer, die inzwischen vor dem finanziellen Ruin stehen.

Allesamt Nöte, Themen und Gespräche, die ihn als Stadtteilmanager sorgenvoll in die Zukunft blicken lassen.

(Quelle: Volksstimme, 10.02.2021)

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Jetzt erhältlich - Ausgabe 48
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