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Herzlich Willkommen am Neustädter See - Unser Stadtteil im Norden der Stadt Magdeburg

Neuigkeiten

Fr

21

Jun

2019

GWA Neustädter See trifft sich Mittwoch

Die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See trifft sich am kommenden Mittwoch, 26. Juni, zu ihrer nächsten Sitzung. Auf der Tagesordnung stehen aktuelle Informationen aus dem Wohngebiet vom Stadtteilmanagement sowie vom Bürgerverein Nord. Außerdem wird der Initiativfonds Thema sein. Wie immer haben alle Anwohner des Stadtteils Neustädter See die Gelegenheit, sich mit ihren eigenen Anliegen und Sorgen einzubringen. Das GWA-Treffen beginnt um 17.30 Uhr in der Hoffnungskirche, Krähenstieg 2.

 

(Quelle: Volksstimme, 21.06.2019)

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Do

13

Jun

2019

Wegsanierung in Ziolkowskistraße

In diesem Jahr soll der Gehweg zwischen der Ziolkowskistraße und der Barleber Straße saniert werden. Dabei werden auch die Absenkungen für Fußgänger an der Straßenbahnhaltestelle Krähenstieg erneuert. Darüber hat das Tiefbauamt kürzlich die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See informiert. Im kommenden Jahr soll dann der Gehweg instand gesetzt werden, der vom ehemaligen Rewe-Markt um das Hochhaus in der Ziolkowskistraße bis zur Barleber Straße führt. Damit sollen die Wegebeziehungen für Fußgänger in diesem Bereich verbessert werden.

Vor zwei Jahren war bereits die Strecke von der Fußgängerbrücke über den Ring bis zur Ziolkowskistraße neu gestaltet worden. Pflaster, Leuchten und Sitzmöglichkeiten wurden erneuert bzw. eingerichtet, um die Aufenthaltsqualität zu steigern.

(Quelle: Volksstimme, 07.06.2019)

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Do

13

Jun

2019

Stadt findet keinen Ersatz für Hundewiese

Erfolglose Suche nach Alternative für gesperrtes Areal in Becherstraße

Stadtteilmanager Marcel Härtel verkündete auf der jüngsten Sitzung der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See, dass es demnächst eine neue Hundeauslaufwiese in Nord geben soll. Diese soll im Bereich des ehemaligen Rewe-Markts an der Ziolkowskistraße ausgewiesen werden, berichtete er in dem Bürgergremium.

Doch auf Volksstimme-Nachfrage bei der Stadtverwaltung will diese davon nichts wissen. „Im Ergebnis einer Prüfung wurde festgestellt, dass es derzeit nicht möglich ist, eine Ersatzfläche auszuweisen“, erklärt Sprecherin Kerstin Kinszorra stattdessen. Der Grund: In den Stadtteilen Neustädter See und Kannenstieg stehe kein geeignetes Areal zur Verfügung, das den Anforderungen an eine Hundeauslaufwiese gerecht wird.

Hintergrund ist, dass die bisherige Hundewiese an der Johannes-R.-Becher-Straße wegen des Baus der neuen Straßenbahnstrecke durch den Kannenstieg aufgegeben werden musste. Die Grünfläche dient derzeit als Lagerfläche für Baumaterialien. Für sie wurde seitens der Stadtverwaltung ein Ersatz gesucht – ohne Erfolg.

Die nächsten offiziellen Hundewiesen im Norden Magdeburgs sind am Milchweg sowie an der Klosterwuhne zu finden.

(Quelle: Volksstimme, 13.06.2019)

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Sa

01

Jun

2019

Vier Varianten für zweite Zufahrt fallen durch

Stadt prüft alternative Routen zur Salvador-Allende-Straße am Zoo / Bei Havarie wird Griesemann-Privatweg geöffnet

Die Stadtverwaltung hat vier Varianten für eine zweite Zufahrt zum Wohnquartier an der östlichen Allendestraße geprüft. Ergebnis: Keine der Alternativen kommt infrage.

Seitdem 2016 die Straße Am Vogelgesang für die Erweiterung des Zoos gekappt wurde, gibt es nur noch eine einzige Zufahrt zu den Wohnblöcken am östlichen Ende der Salvador-Allende-Straße sowie der anschließenden Eigenheimsiedlung. Sollte es in diesem Bereich eine Havarie geben, beispielsweise durch eine defekte Leitung unterhalb der Straße, wäre dieser Bereich vom Verkehr abgeschnitten.

Insbesondere in Hinblick auf mögliche Einsätze von Rettungsdienst und Feuerwehr ist dies eine Situation, die geändert werden muss, findet die Gartenpartei und hatte dazu bereits im vergangenen Oktober einen Antrag im Stadtrat gestellt. Die Stadtverwaltung sollte alternative Zufahrtsmöglichkeiten und deren Umsetzung prüfen, lautete der Auftrag.

Nun liegt das Ergebnis vor. Vier Varianten wurden von der Verwaltung geprüft, alle vier fielen dabei durch, wie Magdeburgs Verkehrsbeigeordneter Dieter Scheidemann erklärt:

1Bei der ersten Variante würden einfach die Poller, die im Griesemann-Privatweg an der Einmündung zum Schöppensteg stehen, entfernt werden. Klarer Vorteil: Es entstehen keinerlei Kosten. Das Nachsehen hätten dann aber die Anwohner der beiden relativ engen Straßen Heideweg und Griesemann-Privatweg, weil der Verkehr dort natürlich stark zunehmen würde. Beim Ausbau der Straßen sei den Anliegern aber von der Verwaltung zugesichert worden, dass der Durchgangsverkehr durch die Pollerlösung aus der Siedlung herausgehalten wird. „Daher kann Variante 1 nicht umgesetzt werden“, stellt Dieter Scheidemann fest.

2Diese Variante sieht vor, dass eine Verbindung zwischen den Straßen Aue und Im Steingewände angelegt wird. Um das zu ermöglichen, müssten aber zunächst Flächen vom Zoo sowie von Privateigentümern erworben werden. Grob geschätzt 300 000 Euro würde dies sowie die Baumaßnahme selbst kosten. Allerdings sei die Straße Aue für den Durchgangsverkehr viel zu schmal und die Anwohner dort müssten ebenfalls mit mehr Autos vor ihrer Haustür leben. „Aufgrund der Vielzahl von Problemen wird diese Variante von der Verwaltung abgelehnt“, erklärt der Beigeordnete.

3Eine kurze neue Verbindung von der Straße Am Seeufer bis zur Einmündung Salvador-Allende-Straße/Im Steingewände sieht die dritte geprüfte Variante vor. Diese würde östlich des Hochhauses Salvador-Allende-Straße 32 verlaufen und gut eine halbe Million Euro kosten. Auch hier sprechen aus Sicht der Verwaltung mehrere Faktoren gegen eine Umsetzung. So müsste in Grund und Boden einer Wohnungsgenossenschaft eingegriffen werden. Außerdem würden der Weg zur Uferpromenade am Neustädter See sowie die Grünanlagen gekreuzt bzw. durchschnitten werden. Folge: Die Aufenthaltsqualität würde leiden.

Zudem ist eine Neugestaltung des Uferbereichs geplant, was durch eine neue Straße torpediert würde. Schließlich würde mit dieser Lösung nicht dem Wunsch des Antrags gefolgt werden, da bei einer Havarie im Kreuzungsbereich die Wohnblöcke trotzdem nicht erreicht werden könnten. Logisches Fazit: „Da die Nachteile überwiegen, kann diese Variante nicht befürwortet werden.“

4Die vierte Variante ist mit über 800 000 Euro die teuerste in den Gedankenspielen der Stadt. Dabei würde eine Verbindung zwischen Klosterwuhne und Im Steingewände gebaut werden. Diese würde zwischen dem Zoo sowie dem Gelände des Schulkomplexes an der Pablo-Neruda-Straße verlaufen. In beide Bereiche müsste voraussichtlich eingegriffen werden. Bei den Schulen wären die Sportanlagen in „unverhältnismäßig großem Umfang“ betroffen. „Zwar hätte diese Variante die meisten verkehrlichen Vorteile, diese rechtfertigen jedoch nicht die damit verbundenen Einschränkungen“, lautet Dieter Scheidemanns Urteil.

Was die Sorge um die Rettungswege angeht, hat er eine pragmatische Lösung parat: „Im Falle einer Havarie ist es möglich, den Poller an der Einmündung Griesemann-Privatweg/Am Schöppensteg zu ziehen, um auf diesem Wege die Zufahrt für Rettungskräfte zu ermöglichen.“ Somit bestehe gar kein unmittelbarer Handlungsbedarf.

Sollte das geplante Aquarium in diesem Bereich gebaut werden, müsste ein komplett neues Verkehrskonzept her, weist der Beigeordnete hin.

(Quelle: Volksstimme, 01.06.2019)

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Mi

29

Mai

2019

Bagger übernehmen den Pausenhof

Sanierung an der Klosterwuhne-Grundschule hat begonnen / Freude trotz Baulärm

Nach Jahren des Bittens, Drängens und Wartens können sich die Schüler und Lehrer der Grundschule „An der Klosterwuhne“ nun endlich freuen: Seit einigen Tagen läuft die Sanierung ihres Pausenhofs.

Bevor darauf gespielt werden kann, gilt es aber, die kommenden Monate die Zähne zusammenzubeißen. Denn damit einher gehen natürlich auch Krach und Schmutz durch die Bauarbeiten, die aber in Kauf genommen werden, wie es Schulleiter Torsten Olle formuliert. „Unsere Freude über den wirklich zügigen Baufortschritt überwiegt die Einschränkungen wie Baulärm und Enge“, erklärt er.

„Wenn man jeden Tag sieht, da geht es so richtig voran, kann man nur zufrieden sein“, ergänzt er. Auch die Zusammenarbeit zwischen dem zuständigen Kommunalen Gebäudemanagement, der Architektin, der Baufirma und seiner Schule laufe so, „wie man es sich wünscht“. Schließlich wollen über 370 Kinder trotz der Bauarbeiten in der Pause an die frische Luft. Ein Teilbereich des Schulhofs mit Klettergeräten wird dafür derzeit noch freigehalten.

Geplant sind unter anderem ein Klassenzimmer unterm Baumdach, neue Spielgeräte und ein Kleinspielfeld. Eine zusätzliche Kletterpyramide wurde durch Spenden finanziert. Außerdem wird im Rahmen der Maßnahme eine neue Feuerwehrzufahrt angelegt. Dies soll erst 2020 geschehen.

Insgesamt soll die Schulhofsanierung rund 560 000 Euro kosten, die fast komplett über die Förderprogramme Stadtumbau Ost und Soziale Stadt finanziert werden.

(Quelle: Volksstimme, 29.05.2019)

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Mi

29

Mai

2019

Minsker Tänzerinnen besuchen die „Oase“

Bereits zum vierten Mal wird am Mittwoch, 12. Juni, weißrussische Folklore im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, zu erleben sein. Ihre farbenfrohen Kostüme und die schwungvollen Tänze des Minsker Ensembles erfreuten bereits bei den vorigen Auftritten die Zuschauer. Die jungen Tänzerinnen sind Schülerinnen einer Minsker Kunstschule und haben bereits in vielen europäischen Ländern gastiert. Beginn ist um 15 Uhr, der Eintritt ist frei.

(Quelle: Volksstimme, 29.05.2019)

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Sa

25

Mai

2019

Hortkinder singen Nord-Hymne

Erzieherin dichtet Magdeburger Lied mit Stadtteilbezug um

Das Wohngebiet Nord hat ab sofort eine eigene Stadtteilhymne. Dazu hat eine Horterzieherin neue Zeilen für das stadtbekannte „Magdeburger Lied“ mit Bezug zum Viertel gedichtet.

Es gibt wohl kaum einen Magdeburger, der das Lied mit dem Dom, der sich fragt, ob die Elbe noch dieselbe ist, nicht kennt. Als es darum ging, ihr Wohngebiet Nord mit den beiden Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See bei der Veranstaltung „Heim@spiele“ im Elbauenpark zu präsentieren, hatte Margit Röhr die passende Idee.

Die Erzieherin aus dem Hort „Weltentdecker“ dichtete dem Kinderlied – selbst in den 1970er Jahren von Hortnerin Margot Deupert erdacht – einige neue Strophen mit Stadtteilbezug hinzu. So wird jetzt Erholung natürlich am Neustädter Strand gesucht und statt Till Eulenspiegel auf dem Alten Markt wird dem Lindwurm auf der Ringbrücke zwischen den Stadtteilen eine Nase gedreht.

Zusammen mit Stadtteilmanager Marcel Härtel – der nicht lange von der Idee eines Nord-Liedes überzeugt werden musste – und einem Dutzend Kinder aus dem Hort wurde dann ein Musikvideo an den passenden Orten gedreht. Der Abenteuerspielplatz, der Märchenbrunnen am Neustädter Platz, die Lindwurmbrücke, der Steg am See, die Nixe oder der Stadtteiltreff „Oase“ dienten u. a. als Kulissen für den Dreh.

Seine Premiere erlebte das Video vor zwei Wochen bei der Veranstaltung im Elbauenpark. Außerdem wurde das Lied auch live vor Ort von den Hortkindern gesungen. Der Aufwand hierfür sowie die monatelangen Vorbereitungen auch für die anderen Aktionen der Ehrenamtlichen aus dem Kannenstieg und vom Neustädter See hatten sich gelohnt: Die „Nordlichter“ konnten den Titel „Stadtteil des Jahres 2019“ mit nach Hause nehmen.

Die Stadtteilhymne, denn als solche wollen die Macher sie verstanden wissen, soll nun stets bei Veranstaltungen gesungen werden. „Wir besuchen demnächst mehrere Altenpflegeheime und singen dann auch dort unser Magdeburger Nord-Lied“, kündigt Horterzieherin Margit Röhr an.

(Quelle: Volksstimme, 25.05.2019)

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Fr

24

Mai

2019

Kaputte Stoßdämpfer wegen Temposchwelle

Diskussion um Übergang in Barleber Straße

Der sichere Übergang von der Straßenbahnhaltestelle am Krähenstieg in Richtung Ziolkowskistraße treibt derzeit die Teilnehmer der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See um. Damit Fahrgäste die Barleber Straße besser überqueren können, gab es u. a. die Idee, eine weitere Temposchwelle vor der Überquerung zu installieren.

Daraus wird wohl aber nichts, da das städtische Tiefbauamt davon nicht viel hält. In einem Schreiben an die GWA, das auf der jüngsten Sitzung verlesen wurde, erklärt das Amt, dass es bereits zahlreiche Probleme mit der bestehenden Schwelle wenige Meter weiter südlich gebe. Diese war vor zwei Jahren auf Antrag der SPD-Stadtratsfraktion auf der Fahrbahn angebracht worden. Seitdem gab es etliche Beschwerden. So hätten sich Autofahrer gemeldet, die die Schwelle als Gefahrenquelle bezeichneten und Auffahrunfälle befürchteten. Anwohner hätten sich wegen Lärm beim zu schnellen Überfahren beschwert.

Ein Autofahrer möchte von der Stadt sogar seine Stoßdämpfer bezahlt bekommen, die er sich an der Schwelle kaputt gefahren haben will. Schließlich bestünde die Gefahr, dass Motorradfahrer oder Radfahrer ausrutschen könnten. Alle diese Gründe hatte die Verwaltung kürzlich auch angeführt, als es um die Frage ging, ob an den Zufahrten zum Hasselbachplatz solche Schwellen angebracht werden sollten.

Vor-Ort-Termin geplant

Um die Verkehrssicherheit an der Barleber Straße dennoch zu verbessern, sollen in diesen Tagen Verkehrszählungen durchgeführt werden. Nach deren Auswertung soll es noch im zweiten Quartal einen Vor-Ort-Termin geben, wurde auf der GWA-Sitzung weiter bekanntgegeben.

(Quelle: Volksstimme, 24.05.2019)

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Fr

24

Mai

2019

Flohmarkt und Folklore in Nord

Einige interessante Veranstaltungen stehen im Juni im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, auf dem Plan. Darüber informierte auf der jüngsten Sitzung der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Kannenstieg Stadtteilmanager Marcel Härtel. So wird dort am 12. Juni von 15 bis 17 Uhr eine russische Tanzgruppe Folklore aufführen, die zwischen Wolga und Taiga heute noch lebendig ist. Am 17. Juni steht in der „Oase“ ab 15 Uhr beim „Kunterbunten Wochenbeginn“ ein Kinderflohmarkt auf dem Programm. „Wir wollen den Kindern eine Plattform bieten, einen Flohmarkt selbst zu gestalten. Deshalb sollen sich bei mir keine Erwachsenen anmelden, sondern die Kinder selbst“, meinte Marcel Härtel.

Am 29. Juni folgt im Stadtteiltreff von 14 bis 18 Uhr ein Familiensportfest, organisiert vom Bürgerverein Nord, der „Oase“ und dem Stadtteilmanagement. „Außerdem findet am 22. Juni von 14 bis 18 Uhr in der Grundschule Klosterwuhne ein Hort-Sommerfest statt, diesmal in der Turnhalle, da der Schulhof saniert wird“, kündigte Härtel an.

(Quelle: Volksstimme, 24.05.2019)

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Mi

22

Mai

2019

152 Fahrer zu schnell in der Klosterwuhne

Um die Verkehrssicherheit vor allem für die Schüler der angrenzenden Grundschule „An der Klosterwuhne“ zu verbessern, hat das Ordnungsamt am gestrigen Dienstag von 6.38 bis 12.45 Uhr die Geschwindigkeit des Autoverkehrs in der Klosterwuhne gemessen. Dabei überschritten insgesamt 152 Autofahrer die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von Tempo 30. Der schnellste Fahrer wurde mit 47 Kilometern pro Stunde gemessen. Damit liegen alle Verstöße im Verwarngeldbereich. Erst vor zwei Wochen wurden bei einer ähnlichen Kontrolle in der Umfassungsstraße 218 Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit gemessen

(Quelle: Volksstimme, 22.05.2019)

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