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2. Änderung 14. Verordnung Sachsen-Anhalt
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Sa

31

Jul

2021

Fördermittel für neue Gehwege in Nord

Die Stadtverwaltung wird auch 2022 Fördermittel für verschiedene Stadtteile beantragen. Das Wohngebiet Nord mit den Stadtteilen Neustädter See und Kannenstieg wird nach der Neustrukturierung der Förderprogramme des Bundes unter dem Titel

„Sozialer Zusammenhalt“ geführt. In diesem Programm sollen Gelder für zwei Gehwegsanierungen beantragt werden, wie aus einer aktuellen Beschlussvorlage für den Stadtrat hervorgeht. Zum einen geht es um einen circa 265 Meter langen Abschnitt im Bördebogen, wo unter anderem auch neue LED Straßenleuchten installiert werden sollen. Die ansässigen Wohnungsunternehmen hätten ihre Eingänge bereits barrierefrei ausgebaut, die Gehwegsanierung soll das Umfeld weiter verbessern, heißt es. Außerdem soll der nördliche Gehweg entlang der Salvator-Allende-Straße auf einer Länge von gut 275 Metern inklusive neuer LED-Leuchten instandgesetzt werden. Viele Anwohner nutzen ihn, zudem hätten sich die Nahversorger bereits modernisiert. Wermutstropfen: Die Fördermittel werden erst 2024 beziehungsweise 2025 verbaut – vorausgesetzt, sie werden überhaupt bewilligt. Für den Bördebogen sind 183000 Euro und für die Allendestraße 148500 Euro veranschlagt, die zu zwei Drittel übernommen werden sollen.

(Quelle: Volksstimme, 29.07.2021)

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Sa

31

Jul

2021

Hochhaus ohne Mieter

Die Ziolkowskistraße 22 ist ein Unikum. Stehen sonst nur alte, verfallene Gebäude leer, ist das Hochhaus eigentlich frisch saniert. Zumindest war es das vor zwei Jahren. Weil der (öffentlich nicht in Erscheinung tretende) Investor aus Berlin vorgeblich keine Firma für die Brandschutztreppe findet, wartet das Haus bis heute auf Mieter.

 

(Quelle: Volksstimme, 29.07.2021)

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Do

22

Jul

2021

Neues Gesicht im Kranichhaus

Treff der Volkssolidarität am Neustädter See mit neuer Leiterin

Wenn ein Offener Treff seinem Namen nicht gerecht werden kann, weil er wegen Corona geschlossen bleiben muss, ist das für Mitarbeiter wie Besucher frustrierend. In der Einrichtung der Volkssolidarität im Kranichhaus am Neustädter See hatte die neue Leiterin Anna Seegers zunächst kaum etwas zu tun. Anfang des Jahres hatte die frühere Sprachlehrerin ihre Arbeit dort aufgenommen, konnte aber zunächst keine Besucher begrüßen. Dafür hängte sie sich aber bei der Impfkampagne rein und organisierte für über 700 Senioren in Nord einen Termin. „90 Leute haben wir auch hier bei uns impfen können“, erzählt sie. Mit sinkenden Inzidenzzahlen konnten dann auch Ende Mai die Türen geöffnet werden und die Besucher das neue Gesicht kennenlernen. „Das war bitter nötig“, sagt Anna Seegers. Nach Monaten der Einsamkeit hatten gerade viele Alleinstehende großen Redebedarf. Nach und nach konnten auch die Angebote, wie die Skat-, Spiel- und Bingo-Nachmittage wieder starten und werden seitdem sehr gut angenommen. Im August soll es ein Englisch-Angebot geben. Anna Seegers freut sich über neue Besucher. Nur die entsprechenden Regeln müssen beachtet werden. Eine medizinische Maske ist Pflicht genau wie ein Corona-Test, Impf- oder Genesenennachweis. Dann steht dem Spaß in geselliger Runde nichts im Weg. Die Einrichtung gibt es seit 1999, ursprünglich sollte dort ein Fitnessstudio einziehen, erzählt Anna Seegers. Gekommen ist es dazu aber nie, dafür haben die Senioren aus dem Hochhaus und der Umgebung einen Anlaufpunkt mit einer neuen Ansprechpartnerin, die Montag bis Freitag ab 10 Uhr für sie vor Ort ist.

(Quelle: Volksstimme, 22.07.2021)

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Do

22

Jul

2021

Blitzsanierung in der Ziolkowskistraße

In der Ziolkowskistraße waren am Mittwochvormittag Bauleute von der ganz schnellen Sorte am Werk. Eine Straßenbaufirma nahm eine Fahrbahnsanierung entlang des Zehngeschossers vor und das im Eilverfahren. Die Spezialmischung, die als dünne Schicht aufgetragen wurde, war schon gut eine Viertelstunde später wieder befahrbar, so dass die Einschränkungen für die Anwohner nur kurzzeitig bestanden. Laut Stadt war die Reparatur nach einer mehrwöchigen Umleitung notwendig geworden.

(Quelle: Volksstimme, 22.07.2021)

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Do

22

Jul

2021

Mehr Sicherheit für Kita-Kinder

Integratives Kinder-Eltern-Zentrum „Kinderland“ erhält neue Warnwesten für Ausflüge

Ein Ausflug zum Spielplatz oder ein Nachmittag im Zoo: Das Leben als Kindergartenkind ist abwechslungsreich und geprägt von neuen Eindrücken. Jeden Tag gibt es etwas Neues zu entdecken. Aber ein Ausflug mit 20 Drei- bis Sechsjährigen bedarf einiger Planung. Die Sicherheit der Kinder steht dabei an vorderster Stelle. Das weiß auch Diana Göthe. Sie ist die Einrichtungsleiterin des Integrativen Kinder-Eltern-Zentrums Mit einer großen Gruppe Kinder unterwegs zu sein, birgt Gefahren. Das integrative Kinder-Eltern-Zentrum „Kinderland“ kann sich über ganz besondere Warnwesten freuen. „Kinderland“ (I-KEZ) am Neustädter See. „Wir können solche Ausflüge nur machen, wenn genug Personal vorhanden ist, damit die Sicherheit der Kinder gewährleistet ist“, erzählt sie. In der Kita werde genau Buch geführt, welche Gruppe gerade mit welchem Erzieher wo unterwegs ist. Auch die Eltern werden bei größeren Ausflügen vorher genau informiert. Besonders weil die integrative Kita auch Kinder im Rollstuhl betreue, sei es sehr wichtig, genug Personal vor Ort zu haben. „Manche Kinder benötigen Medikamente, die wir bei dem Ausflug mitnehmen und geben müssen“, erklärt Diana Göthe. Der Leiterin der Kita sei es wichtig, dass alle Kinder an den Ausflügen teilnehmen, damit sie lernen, sich im öffentlichen Raum zu bewegen und die Stadt zu erkunden. „Es gibt Eltern, die sich Sorgen machen. Wir bieten ihnen an, uns bei einem Ausflug zu begleiten, damit sie sich ein Bild machen können“, so Diana Göthe. Damit die Kinder in der Stadt sicher unterwegs sind, hat die Sparkasse „MagdeBurg“ nun elf Kitas Spendengelder in Höhe von über 2700 Euro zur Verfügung gestellt. Von dem Geld wurden Warnwesten gekauft. Das Besondere daran: Diese Warnwesten sind mit dem Namen und der Telefonnummer der jeweiligen Kita ausgestattet. Im Notfall kann das Kind also direkt zugeordnet werden und die Kita telefonisch informiert werden. Ein kleines, aber feines Detail für Diana Göthe: „Wenn man mit den Kindern auf einem Ausflug ist und auf eine andere Gruppe Kinder trifft, sehen alle Kinder gleich aus, weil alle dieselben gelben Warnwesten tragen. Durch die neuen Westen können wir die Gruppen viel besser voneinander unterscheiden.“ Die Warnwesten helfen so nicht nur den Erziehern bei Ausflügen, sondern warnen auch Autofahrer und Fahrradfahrer, wenn die Gruppe an einer vielbefahrenen Straße vorbeiläuft. Und: Die Kinder finden sie super und freuen sich, die Westen zu tragen. Dem nächsten Ausflug steht also nichts im Weg.

(Quelle: Volksstimme, 21.07.2021)

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Fr

16

Jul

2021

Hundewiese bleibt zaunlos

Verwaltung sieht keinen Handlungsbedarf an der Klosterwuhne

Kürzlich hatte die Volksstimme über die Sorgen der Hundehalter berichtet, die regelmäßig die Hundewiese an der Klosterwuhne besuchen. Diese ist zwar größtenteils eingezäunt. Doch am Geh- und Radweg besteht eine mehrere Meter breite Lücke, die die Hundehalter mit einem Hühnerzaun schließen, wenn sie in größerer Gruppe dort sind. Ihre Sorge: Die Tiere laufen auf die Straße und verursachen Unfälle. Aus Sicht der Verwaltung ist diese Sorge unbegründet. Wie Simone Andruscheck, Leitern des Stadtgartenbetriebs, auf eine Anfrage von AfD Stadtrat Frank Pasemann erklärt, gab es seit 2010 lediglich einen Vorfall in dem Bereich, bei dem ein Hund involviert war. Ein freilaufendes Tier war damals der Polizei gemeldet worden, das vor Ort aber nicht mehr anzutreffen war. Weitere Bürgerhinweise oder -beschwerden, die Hundewiese betreffend, seien nicht bekannt. Auch die Polizei erkenne „kein erhöhtes Gefährdungspotenzial“. Sollte der Weg doch eingezäunt werden, müsste mit Kosten von gut 10000 Euro gerechnet werden, da der Durchgang mittels Tor oder sogenanntem Drängelgitter weiterhin gewährleistet werden soll. Von sich aus werde die Stadtverwaltung diese Investition nicht durchführen. Ein Stadtratsbeschluss müsste her. Allerdings gab es bereits einen Antrag der AfD zur Sicherung der Hundewiese Klosterwuhne. Dieser wurde jedoch im Frühjahr von den anderen Ratsfraktionen abgewiesen. Es sei grundsätzlich aber möglich, dass die Gemeinwesenarbeitsgruppe des Stadtteils Geld aus ihrem Initiativfonds für den Bau eines Zauns verwenden könnte. Das sei „mit dem Gedanken der Zielsetzung einer GWA vereinbar“, stellt Simone Andruscheck in ihrer Stellungnahme fest.

(Quelle: Volksstimme, 16.07.2021)

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Do

15

Jul

2021

Dezentrale Impfangebote

Die Landeshauptstadt Magdeburg teilt mit, dass in den nächsten Tagen dezentrale Impftermine angeboten werden. So wird am Dienstag, 20.07.2021 von 12.00 bis 15.00 Uhr für alle Personen über 18 Jahren die Möglichkeit bestehen, sich auf dem Neustädter Platz impfen zu lassen. Mitzubringen sind Personalausweis, Krankenversicherungskarte/ Chipkarte, Impfpass/ Impfausweis, sowie möglichst ausgefüllte und unterschriebene Aufklärungs- und Anamneseblätter für die Hersteller Biontech/Pfizer, Johnson und Johnson und Moderna. Die Bögen sind aber auch vor Ort erhältlich.

(Quelle: Volksstimme,15.07.2021)

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Di

06

Jul

2021

Abriss im Schrotebogen steht bevor

Wobau hat Fördermittel für Abbruch beantragt / Kooperation für Nachnutzung der Flächen geplant

Im Stadtteil Neustädter See steht nach längerer Zeit wieder eine größere Abrissmaßnahme an. Der Schrotebogen16 bis 2o soll nach und nach leergezogen werden. Fördermittel für den Abbruch sind bereits beantragt.

Die beiden benachbarten Eingänge Schrotebogen 21/22 wurden bereits 2015 abgerissen. Schon damals standen die anschließenden Eingänge 16 bis 20 unter „Beobachtung“, was ihre künftige Entwicklung anging. Nun werden auch sie aus dem Stadtteil verschwinden. Auf der jüngsten Sitzung der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See berichtete Stadtteilmanager Marcel Härtel von den Abrissplänen der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft (Wobau). Demnach habe das Unternehmen bereits Städtebaufördermittel für den Abbruch des Zehngeschossers beantragt. Ob diese allerdings auch tatsächlich bewilligt werden, steht bislang noch nicht fest. Sollte es dazu kommen, werden gut 200 Wohnungen vom Markt in Nord genommen.

Leerzug hat begonnen

Die Wobau bestätigt auf Volksstimme-Nachfrage, dass der Leerzug ihres unsanierten Zehngeschossers Schrotebogen 16 bis 20 begonnen hat. „Allen Mietern konnte ein qualifiziertes Umzugsangebot unterbreitet werden“, heißt es. Schon 2013 berichtete die Volksstimme über die Unsicherheit bei den Bewohnern der besagten Hauseingänge, weil bis dato keine Sanierung in Aussicht stand. Damals bereits hieß es vonseiten der Wobau, dass man die Entwicklung des Marktes beobachten wolle und deswegen vorerst nicht investieren werde. Acht Jahre später steht die Entscheidung nun fest. Darüber hinaus kündigt das Wohnungsunternehmen „ein umfangreiches Umbau- und Aufwertungsprogramm“ für den Stadtteil Neustädter See an. So seien in den vergangenen Jahren bereits die Gebäude Brunnenhof 4 bis 7, Brunnenhof 9, Schrotebogen 21/22 sowie das Hochhaus Am Seeufer 10 durch die Wobau abgerissen worden. In Abstimmung mit dem Stadtplanungsamt soll die Wohn- und Aufenthaltsqualität des Stadtteils nun unter anderem auch durch den Neubau von Reihen- und Mehrfamilienhäusern in den nächsten Jahren deutlich aufgewertet werden, teilt die Wobau mit. Zurzeit finden dazu zwischen den großen Wohnungsunternehmen der Stadt Abstimmungsgespräche zur Entwicklung des Quartiers statt. Die endgültige Planung sei allerdings noch nicht abgeschlossen. Eines dieser Unternehmen ist die Magdeburger Wohnungsgenossenschaft (MWG). Vorstandssprecher Thomas Fischbeck hatte kürzlich bereits von einer Entwicklung des Areals gemeinsam mit der Wobau und dem Stadtplanungsamt gesprochen. Dabei solle es darum gehen, neue Wohnformen zu entwickeln, die es im von Plattenbauten geprägten Stadtteil Neustädter See so noch nicht gibt.

(Quelle: Volksstimme, 06.07.2021)

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Do

01

Jul

2021

Kleine Läufer machen’s vor

Bürgerverein Nord ruft am Freitag zum Wettkampf am Seeufer auf

Unter den Anfeuerungsrufen der anderen Kinder laufen die Jungen und Mädchen der Vogelgruppe Runde um Runde auf dem Außengelände der Kita Kinderland. Wer am Ende Erster wird, ist nicht so wichtig, da alle kleinen Läufer eine Medaille bekommen. Es ist der Auftakt für den 11. Lauf am See, der am morgigen Freitag vom Bürgerverein Nord und dem Stadtteilmanagement veranstaltet wird. Wie schon im vergangenen Jahr werden die Kinderläufe nicht vor Ort, sondern bereits vorab in den Einrichtungen durchgeführt. Am Dienstag war Start in der Kita Neustädter See, gestern war das Kinderland an der Reihe und heute folgt noch der Hort Weltentdecker. Wer beim Hauptlauf teilnehmen möchte, kann sich vorab per E-Mail an buergerverein.nord@gmx.de anmelden. Ab 16 Uhr können sich Interessenten auch noch vor Ort an der Uferpromenade am Neustädter See in Höhe der Salvador-Allende-Straße 32 registrieren. Der Lauf startet dann um 16.30 Uhr und führt auf dem 5,2 Kilometer langen Rundweg einmal um den See. Rollstuhlfahrer und Walker sind ausdrücklich willkommen, für letztere gebe es schon viele Anmeldungen, sagt Stadtteilmanager Marcel Härtel, der auf gutes Laufwetter am Nachmittag hofft.

(Quelle: Volksstimme, 01.07.2021)

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Mi

30

Jun

2021

Fest zum Schulende und Technik-Hilfe

Zum Ferienauftakt gibt es für alle Schulkinder in Nord eine Veranstaltung auf dem Gelände des Stadtteiltreffs „Oase“ in der Pablo-Neruda-Straße. Am Freitag, 23. Juli, wird es in der Zeit von 11 bis 17 Uhr Spiel und Spaß auf dem gesamten Areal geben, wie Stadtteilmanager Marcel Härtel jetzt in der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See informierte. Außerdem ist in der „Oase“ ein neues Angebot für Senioren gestartet. Zwei Studentinnen geben jeden Montag von 16 bis 18 Uhr Nachhilfe in technischen Fragen, wie dem richtigen Umgang mit dem Smartphone oder Laptop. Dreimal habe es das Angebot bereits gegeben und werde sehr gut angenommen, wie Härtel weiter mitteilte. Die TechnikNachhilfestunde wird noch in zwei weiteren kommunalen Kinder- und Jugendhäusern durchgeführt und läuft zunächst bis Ende des Jahres. Unter anderem das Land Sachsen-Anhalt fördert dieses Angebot.

(Quelle: Volksstimme, 30.06.2021)

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