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Do

28

Mai

2020

Badebetrieb in Blöcken

Die drei Freibäder öffnen in zwei bis drei Wochen / Schwimmhalle in der Großen Diesdorfer Straße bleibt für Reparatur geschlossen

Die Elbeschwimmhalle und die beiden Strandbäder am Barleber See und am Neustädter See sind ab heute wieder geöffnet – das Carl-Miller-Bad, das Erich-Rademacher-Bad und das Freibad Süd aber noch nicht. Der Grund: Die Stadt hat noch nicht alle der 84 Saisonkräfte, die für den Betrieb benötigt werden, beisammen. Die Verwaltung hat aber inzwischen den Kontakt mit den Bewerbern aufgenommen, um auch die drei Freibäder schnellstmöglich öffnen zu können. Dies soll nach und nach in zwei bis drei Wochen erfolgen.

Wie in allen anderen Freizeiteinrichtungen müssen auch in den drei Freibädern zum Schutz vor Corona-Infektionen Abstände und Hygienevorgaben eingehalten werden. Und damit können ins Carl-Miller-Bad nicht mehr als 300, ins Freibad Süd nicht mehr als 600 und ins Erich-Rademacher-Bad nicht mehr als 950 Besucher. Wie Kerstin Richter, Leiterin des Fachbereichs Schule und Sport der Magdeburger Stadtverwaltung berichtete, liegen diesen Begrenzungen die Aufenthaltsflächen der drei Freibäder zugrunde. Es könne daher insbesondere im Neu-Olvenstedter Erich-Rademacher-Bad einmal vorkommen, dass nicht alle Besucher auf einmal ins Schwimmbecken können, Das Personal werde dann die Besucher darum bitten, abzuwarten, bis einige der anderen Badegäste das Schwimmbecken verlassen haben.

Badeblöcke zum Feierabendtarif

Um möglichst vielen Menschen das Baden zu ermöglichen, wird es während der Corona-Einschränkungen keine Tagestickets mehr geben. Stattdessen öffnen die Bäder in zwei Blöcken von 10 bis 14 Uhr und von 15 bis 19, bei hochsommerlichen Temperaturen bis 20 Uhr. Der Einlass erfolgt bis 13 beziehungsweise 18 Uhr. Für die Blöcke werden jeweils Feierabendtickets verkauft. Diese kosten ohne Ermäßigung 2 Euro; Kinder, Schwerbeschädigte und Magdeburg-Pass-Inhaber zahlen 1 Euro; für Schüler über 18 Jahre, Senioren und andere gibt es einen ermäßigten Preis von 1,50 Euro.

In der Pause zwischen den beiden Badedurchgängen werden die Anlagen gereinigt. Falls das Wetter besonders kalt ist, entfällt die Aufteilung des Tags in zwei Blöcke – und die Besucher dürfen den ganzen Tag zum Preis des Feierabendtickets baden. Kerstin Richter berichtet: „Diese Preisgestaltung hat sich angeboten, da so das Kassensystem nicht neu programmiert werden muss.“

Längere Saison für Inhaber von Dauerkarten geplant

Was die Preise angeht, dürften sich die Inhaber von Dauerkarten derzeit fragen, inwiefern ihnen die Stunden ersetzt werden, die wegen der Corona-Einschränkungen baden gegangen sind – sprich: die sie nicht nutzen konnten. Hier solle eine Verlängerung der Saison um die entgangenen Wochen angeboten werden, berichtet Kerstin Richter. Einzelheiten zu den individuellen Regeln müssten aber erst noch festgelegt werden.

In der Schwimmhalle Diesdorf wurden Sanierungsarbeiten im Bereich des Beckenumgangs während der Corona-Schließzeit vorgezogen, um längere Schließzeiten im Spätsommer und Herbst zu vermeiden. Die Arbeiten – es geht um die Reparatur zwischen Folie und Metall im Becken – sind noch nicht abgeschlossen und dauern noch mindestens sechs Wochen. Inwieweit danach eine Öffnung erfolgt oder die Elbeschwimmhalle durchgehend im Sommer geöffnet bleibt, entscheidet die Stadtverwaltung später.

(Quelle: Volksstimme, 28.05.2020)

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Mi

20

Mai

2020

Aktion Kunterbunt gegen den Blues

Im Stadtteiltreff „Oase“ startet am Sonnabend ein neues Familien-Angebot

Während der Corona-Krise ist nahezu jeder gesellschaftliche Bereich einer hohen Belastung ausgesetzt. Besonders Familien und Kinder leiden sehr unter der aktuellen Situation. Auch der Jugendtreff „Oase“ im Stadtteil Neustädter See hatte mit den neuen Umständen stark zu kämpfen. Denn auch hier wurden in den vergangenen Wochen alle ursprünglich geplanten Veranstaltungen ersatzlos abgesagt, darunter auch das zehnjährige Bestehen des Stadtteiltreffs. Weiterhin musste die „Oase“ vorübergehend vollständig ihre Tore für die Öffentlichkeit schließen.

Um während dieser schwierigen Zeit, gerade im Rahmen der neuen Corona-Lockerungen, die Familien und ihre Kinder zu unterstützen, hat der Bürgerverein Nord gemeinsam mit den Sprechern der Gemeinwesengruppe und dem Stadtteilmanagement das Bewegungsangebot „Kunterbunt“ ins Leben gerufen, welches am Sonnabend um 14 Uhr zum ersten Mal stattfindet.

Zukünftig ist es einmal im Monat geplant, jeweils an einem Tag am Wochenende. „Besonders in der jetzigen Zeit brauchen die Jüngsten unserer Gesellschaft doch unsere Aufmerksamkeit. Daher ist diese Aktion eine tolle Möglichkeit, um zu zeigen, dass die Kinder hier nicht vergessen werden und endlich ein schöner Anreiz, um mal wieder vor die Tür zu gehen“, berichtet der Stadtteilmanager Marcel Härtel.

Bei diesem Bewegungsangebot geht es um eine Entdeckungstour in den Stadtteilen Neustädter See und Kannenstieg, die die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern erkunden können. Die Startpunkte sind unter anderem das Bürgerhaus im Kannenstieg in der J.-R.-Becher-Straße, der Märchenbrunnen am Neustädter Platz, der Platz der Begegnung, der alte Standort der „Oase“ im Brunnenhof und der jetzige Standort der „Oase“ in der Pablo-Neruda-Straße. Sie sind jeweils frei wählbar und an jeder Stelle warten spannende Aufgaben für die Kinder. Es kann also an zahlreichen Punkten, die in den benachbarten Straßen verteilt liegen, gestartet werden. Das zu erreichende Ziel der modernen Schnitzeljagd ist jedoch immer abschließend die „Oase“. Durch diesen Aufbau der Aktion kann auch sichergestellt werden, dass die hiesigen Sicherheitsvorkehrungen durch die Teilnehmer eingehalten werden. An den Ausgangspunkten ist zwischen 14 und 16.30 Uhr ein Teilnahmezettel zu erhalten, und anschließend startet die Tour für die ganze Familie. Abschließend wartet auf jedes Kind eine kleine Überraschung.

Anmeldung noch bis Donnerstag möglich

Besonders angesprochen werden sollen bei diesem Freizeitangebot Kinder bis zu einem Alter von zwölf Jahren, doch auch jede andere Altersgruppe ist selbstverständlich willkommen. Zudem bietet dieses Angebot eine tolle Möglichkeit, die beiden Stadtteile neu kennenzulernen und neue Bekanntschaften zu schließen. Alle interessierten Familien sind nun also dazu aufgerufen, sich per E-Mail unter lindwurm@gmx.de noch bis Donnerstag anzumelden. Der erste Teilnehmerzettel wird dann noch am Freitag durch die Veranstalter kontaktfrei nach Hause zugestellt.

Auch weitere Aktionen dieser Art sind in den kommenden Monaten bereits in der festen Planung. Das Außengelände mit zugehöriger Spielfläche hat in der Zeit von 14 bis 17 Uhr ab dieser Woche auch wieder geöffnet. Das Spielzeug muss jedoch aufgrund von Corona vorerst von zuhause mitgebracht werden.

(Quelle: Volksstimme, 20.05.2020)

Sa

16

Mai

2020

Ersatzverkehr wegen Weichenreparatur

Am Sonntagvormittag fahren nur Busse nach Nord

Wegen einer Weichenreparatur an der Klosterwuhne wird morgen Vormittag ein Schienenersatzverkehr in Richtung Norden eingesetzt.

Die Vorbereitungen für die Baumaßnahme an der Haltestelle Klosterwuhne laufen schon seit einigen Tagen. Morgen Vormittag wird es dann ernst. Dann fahren in Richtung der Endhaltestellen Ikea und Neustädter See bis circa 12 Uhr keine Straßenbahnen, sondern Busse.

„Bei einer Kontrolle in der vorigen Woche wurde festgestellt, dass es notwendig ist, die Zungenvorrichtung der Weiche auszutauschen“, erklärt Tim Stein, Sprecher der Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB). Um die „dauerhafte Betriebssicherheit der Weichenanlage“ gewährleisten zu können, erfolgt jetzt die Instandsetzung.

Weil die notwendigen Ersatzteile erst geliefert werden mussten, konnte die Reparatur nicht bereits am vorigen Sonntag durchgeführt werden, wie Tim Stein weiter erklärt. Denn da war die Strecke ohnehin wegen Inspektionsarbeiten gesperrt gewesen und man hätte zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen können. Weil die Teile aber erst jetzt da sind, ist die Strecke morgen Vormittag nun erneut dicht.

Die Bahnen der Linien 1 und 9 fahren ab Betriebsbeginn bis zur Wendeschleife am Zoo/Pettenkoferstraße. Die Busse des Ersatzverkehrs starten an der Haltestelle Kastanienstraße. Ein Anschluss zwischen Bus und Bahn soll gewährleistet sein. Alle Haltestellen am Straßenrand werden bedient. Nur die Haltestelle Neustädter See wird nicht angefahren.

Ab 12 Uhr sollen die Bahnen morgen wieder regulär fahren. „Kleinere Restarbeiten, wie der notwendige Deckenschluss, sollen bis Mittwoch abgeschlossen werden“, so Tim Stein. „Grundsätzlich führen wir eine vorbeugende Instandhaltung durch, so dass es zu keinen Ausfällen kommt“, sagt er. Die Häufigkeit von notwendigen Reparaturen an Weichen sei von Jahr zu Jahr unterschiedlich. Sie liege aber im einstelligen Bereich.

Der jetzt betroffene Gleisbogen an der Klosterwuhne soll in den kommenden Jahren grunderneuert werden, blickt der MVB-Sprecher voraus.

(Quelle: Volksstimme, 16.05.2020)

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Fr

15

Mai

2020

Bewegungsangebot KUNTERBUNT

Heute, am 15.05.2020, ist der Internationale Tag der Familie. Gerade in der derzeitigen Situation wird deutlich, wie sehr Familien und Kinder belastet und gefordert sind.

Kinder leiden unter den wochenlangen Einschränkungen emotional am meisten. Kaum Möglichkeiten sich zu entfalten, spielerisch, schulisch oder sozial. Wo schon viele Erwachsene an Belastungsgrenzen kommen, wie sollen Kinder es erst begreifen, verstehen und verarbeiten? Perspektiven sind zwingend notwendig und mit jedem kleinen Angebot ist es machbar, Kindern Entfaltungsmöglichkeiten zu bieten.

KUNTERBUNT

Mit einem Bewegungsangebot für Familien mit Kindern versuchen der Bürgerverein Nord, die Sprecher der Gemeinwesengruppen und das Stadtteilmanagement Kannenstieg / Neustädter See Kindern eine Gelegenheit zu ermöglichen, sich ein Stück auszuleben.

Am Samstag, 23.05.2020, zwischen 14.00 und  18.00 Uhr, starten wir das sogenannte "KUNTERBUNTE Bewegungsangebot für Familien".

Was verbirgt sich dahinter?

Entdecken Sie mit ihren Kindern die Stadtteile Neustädter See und Kannenstieg. Gehen Sie spazieren, nehmen Sie das Fahrrad oder den Roller und machen Sie sich mit den Kindern auf den Weg durch das Wohngebiet. Jedoch laufen oder fahren Sie nicht ziellos oder zum reinen Zeitvertreib durch die Straßen. Wir möchten den Kindern einen Anreiz bieten. Dazu haben wir insgesamt sieben Punkte in den Stadtteilen ausgewählt, die Sie mit ihren Kindern ansteuern sollen. An jedem dieser Punkte erwarten ihre Kinder kleine Aufgaben, die sie bewältigen sollen. Nach dem Durchlaufen aller Punkte erwartet die Kinder eine kleine Belohnung. Einen kleinen Anreiz möchten wir natürlich damit auch bieten.

Wie soll das Ganze ablaufen?

An den sieben Punkten erhalten Sie von 14.00 bis 16.30 Uhr Teilnahmezettel. Jedes Kind erhält einen Zettel und Sie können beginnen, die kleine Tour zu absolvieren. Hierbei ist zu beachten, dass es Ihnen überlassen ist, an welchem Punkt Sie beginnen und in welcher Reihenfolge Sie die Punkte ablaufen. Sie haben die freie Wahl, wo und wie sie die Strecken beginnen und wählen. Wichtig ist nur, dass Sie am Ende alle Punkte durchlaufen haben und ihren Teilnahmezettel bis 18.00 Uhr am Stadtteiltreff Oase abliefern und die Kinder ihre Belohnung in Empfang nehmen können.

Anmeldung und Beschränkungen

Wir weisen darauf hin, dass mit den Kontaktbeschränkungen und Abstandsregeln keine größeren Gruppen unterwegs sein dürfen. Mit der freien Wahl des Starts und der Route wollen wir eine Einhaltung der Regelungen gewährleisten. An den Punkten gelten die von uns vorgegebenen Regeln des Abstands und der Hygiene.

Weiterhin bieten wir die Möglichkeit der Anmeldung per E-Mail. Unter der.lindwurm@gmx.de können Sie sich mit Vor- und Nachnamen der Kinder sowie der Anschrift bis Donnerstag, 21.05.2020, anmelden. Dann finden Sie am Freitag, 22.05. die Teilnehmerzettel kontaktfrei geliefert im Briefkasten.

Welche sieben Punkte müssen durchlaufen werden?

Das Bürgerhaus im Kannenstieg in der J.-R.-Becher-Straße,

der Neustädter Platz am Märchenbrunnen,

der Platz der Begegnung vor dem Seeadlerhaus in der S.-Allende-Straße 32,

die Rampe der Lindwurmbrücke auf der Kannenstieg Seite,

das Kunstwerk "Familie" an der Ebendorfer Chaussee / Lumumbastraße,

der alte Standort der Oase im Brunnenhof und

der Stadtteiltreff Oase in der P.-Neruda-Straße.

Alle Orte können Startpunkt sein, die Oase ist in jedem Fall der Zielpunkt.

Wir hoffen Ihnen und ihren Kindern mit diesem Angebot, unter Einhaltung der Vorschriften, einen schönen Nachmittag zu ermöglichen und wünschen Ihnen viel Spaß bei der Tour durch Nord mit kleinen Aufgaben für die Kinder. Welche dies sein werden? Lassen Sie sich einfach überraschen!

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Di

12

Mai

2020

„Liederpiraten“ singen für Publikum am Balkon

Genossenschaft bietet Künstlern eine Bühne

Eine musikalische Abwechslung im Corona-Alltag gab es bereits am vergangenen Freitag für die Bewohner des Karrees Brunnenhof/Schrotebogen. „Die Liederpiraten“ mit Sänger Arnulf Wenning spielten mehr als eine Stunde lang bekannte Schlager, Shantys und Popsongs. Die Anwohner schauten von ihren Balkonen oder aus den Fenstern zu. Ein Junge hatte ein Transparent gemalt, auf dem ein Wort stand: „Super“. Zum Abschluss des kleinen Konzertes sangen Künstler und Bewohner gemeinsam das „Magdeburger Lied“.

Arnulf Wenning bezeichnete den 8. Mai als „unseren Tag der Befreiung“, weil sie als Musiker erstmals in diesem Jahr aus dem Probenkeller an die frische Luft zu ihren Fans durften: „Das war unser erster Auftritt und einfach ein großartiges Gefühl.“ „Mit zehn Rängen hatten wir hier ja sogar mehr als in der Elbphilharmonie“, sagte er in Anspielung auf die Zehngeschosser, aus deren Fenstern das Publikum zuschaute. Der Auftritt war trotz der bestehenden Veranstaltungsverbote möglich, da die Zuschauer in ihren Wohnungen blieben und sich somit nicht zu nahe kommen konnten.

Möglich gemacht wurde das Konzert von der MWG-Wohnungsgenossenschaft, die daraus eine Reihe machen wird. An vorerst drei weiteren Freitagen wird sie damit in den Stadtteilen Kannenstieg, Leipziger Straße und Reform Magdeburger Künstlern erste Auftritts- und Verdienstmöglichkeiten in diesem Jahr bieten. Den Anwohnern sollen die Balkonkonzerte ein wenig Abwechslung in schwierigen Zeiten und ein lange entbehrtes Live-Erlebnis bescheren. Nach den „Liederpiraten“ werden dabei noch „Die Nachtschwärmer“, „Mylestone“ und „PAN“ auftreten.

(Quelle: Volksstimme, 12.05.2020)

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Di

12

Mai

2020

Plakataktion zeigt Solidarität im Wohngebiet

Am Bürgerhaus Kannenstieg und am Stadtteiltreff „Oase“ sind zwei große Banner mit der Aufschrift „Ein Jeder für Alle – Alle füreinander“ zu sehen. An zahlreichen anderen Punkten in den Stadtteilen finden sich passende Plakate. Das Stadtteilmanagement Kannenstieg/Neustädter See initiierte diese Aktion.

„Die gewählte Aussage ist in den vergangenen Jahren so etwas wie ein Leitmotiv für das bestehende Netzwerk der Einrichtungen und Institutionen in Nord geworden“, erklärt Stadtteilmanager Marcel Härtel. „Viele Angebote, Veranstaltungen und Projekte funktionieren nur gemeinsam und mit der großen Bereitschaft zur Zusammenarbeit und Unterstützung. In den letzten Wochen ist spürbar, wie sehr dieses Miteinander auf nahezu alle Lebensbereiche übergegriffen hat. Die Situation erfordert es.“

Diese Plakataktion sei somit nicht nur als eine Aufforderung zu einem Füreinander gedacht, „sondern vielmehr als ein Zeichen des Respektes und der Anerkennung für die Menschen in den Stadtteilen, die dieses Füreinander in den letzten Wochen in vielen Lebenslagen, im Großen wie im Kleinen leben“, sagt Marcel Härtel.

(Quelle: Volksstimme, 12.05.2020)

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So

10

Mai

2020

Grünarbeiten bei Oberleitungskontrolle

Die MVB hatte für das Wochenende eine Inspizierung der Oberleitungen zum Neustädter See angekündigt. So wurden selbst am Sonntag gefährliche Äste entfernt und im Bereich der Einfahrt zum Brunnenhof ein "toter" Baum teilweise entfernt, um einen Gefahrenpunkt für Trasse und Oberleitung zu beseitigen.

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So

10

Mai

2020

Die Liederpiraten im Schrotebogen

Mit einem Balkonkonzert überraschte die MWG am Wochenende die Bewohner im Schrotebogen. Vor dem MWG Mietertreff im Schrotebogen 28 gaben Die Liederpiraten ein Konzert. Nach Angaben der Wohnungsgenossenschaft werden drei weitere dieser Konzerte in den nächsten Wochen stattfinden. Ein Video dieser Aktion finden Sie auf YouTube unter:

https://www.youtube.com/watch?v=uEc9oK17Pk0

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Mi

06

Mai

2020

MVB inspizieren Leitungen auch unter der Woche

Einigung mit dem Betriebsrat

Heute und am morgigen Donnerstag sind auf der Straßenbahnstrecke zwischen Klosterwuhne und Ikea nur Busse unterwegs. Von 8 bis 12 Uhr werden die Oberleitungen in diesem Abschnitt turnusgemäß inspiziert, wie die Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) bereits gestern gemeldet hatten.

Üblicherweise werden solche Arbeiten am Wochenende durchgeführt, wenn weniger Fahrgäste als unter der Woche unterwegs sind. Die Volksstimme fragte deshalb bei MVB-Sprecher Tim Stein nach, warum diesmal auch in der Woche inspiziert wird. „Unsere zahlreichen Instandhaltungsmaßnahmen versuchen wir immer so zu planen, dass unsere Fahrgäste so wenig wie möglich von Streckensperrungen und Umleitungen betroffen werden“, erklärt er.

Gleichzeitig habe man aber auch das Wohl der Mitarbeiter im Blick. „Da bereits viele Maßnahmen und Projekte am Wochenende umgesetzt werden, haben wir uns gemeinsam mit dem Betriebsrat darauf verständigt, diese Inspektion am Vormittag unter der Woche – außerhalb des Berufsverkehrs – durchzuführen“, so Stein weiter. Zudem sind coronabedingt weniger Leute unterwegs.

Am kommenden Sonntag steht bereits die nächste Inspektion an: Dann schauen sich die Techniker die Oberleitung zwischen Kastanienstraße und Neustädter See genauer an. „Zwischen 6 und 14 Uhr werden die Straßenbahnlinien 1 und 9 zur Wendeschleife Zoo/Pettenkoferstraße umgeleitet. Wir setzen wieder einen Busersatzverkehr ein“, kündigt der MVB-Sprecher an.

Dieser ist auch heute und morgen im Einsatz. Die Umsteigehaltestelle zwischen Bus und Bahn ist an der Kastanienstraße. Die Linie 1 fährt in dieser Zeit zur Endstelle Neustädter See.

(Quelle: Volksstimme, 06.05.2020)

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Mi

06

Mai

2020

Bürgersprechstunde wieder persönlich möglich

Nachdem das Stadtteilmanagement Kannenstieg / Neustädter See des IB auf Grund der Einschränkungen die Bürgersprechstunde vorübergehend ausgesetzt hatte und sich der Anfragen und Probleme telefonisch oder per Mail annahm, wird im Rahmen der neuen Maßnahmen eine Wiederaufnahme der Sprechzeiten möglich. Statt wie üblicherweise dienstags von 13.00 bis 18.30 Uhr ist der Stadtteilmanager ab sofort jeden Dienstag und Donnerstag von 15.00 bis 17.00 Uhr für Bürgeranliegen im Stadtteilbüro im Stadtteiltreff Oase ansprechbar. In dieser Zeit besteht auch die Möglichkeit, die neue Ausgabe der Stadtteilzeitung zu erhalten. Nachdem die Zeitung weitgehend in den Stadtteilen verteilt worden ist, aber vereinzelte Auslagestellen noch geschlossen oder nur eingeschränkt erreichbar sind, ist die Sprechzeit, eine Gelegenheit, den Lindwurm zu beziehen. Im Bürgerhaus Kannenstieg wurde durch die Mitarbeiterinnen des ASZ ein zweiter Anlaufpunkt geschaffen, in dem die dort bereitgestellte Anzahl an Exemplaren aufgestockt wurde.

Neben der Stadtteilzeitung startete das Stadtteilmanagement eine Plakataktion, die von zahlreichen Einrichtungen und Geschäften in den Stadtteilen positiv aufgenommen wurde. In den vergangenen Wochen und auch weiterhin, werden Einschränkungen das tägliche Leben beeinflussen. Mit diesen Plakaten, an möglichst vielen Punkten in den Stadtteilen, soll nicht nur an das Füreinander in dieser Situation appelliert werden, es soll auch das Miteinander zwischen den Akteuren bekunden, welches auch jenseits von Corona, die Zusammenarbeit in Nord prägt.

Das Stadtteilmanagement steht mit den Sprechern der Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit in stetigem Kontakt, da momentan auch keine Sitzungen der GWA möglich sind. Unter diesem Aspekt ist die Sprechstunde im Stadtteilbüro auch eine Möglichkeit, neben eigenen Anliegen, auch Informationen über die Aktivitäten in den Stadtteilen zu beziehen, sofern diese nicht über die Webseiten kommuniziert wurden.


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