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Neuigkeiten

Fr

14

Sep

2018

Studie zum Zoo-Aquarium liegt vor

Aufsichtsrat prüft Unterlagen / Entscheidung zum Ende des Jahres?

Vor einem Jahr hatte Zoodirektor Kai Perret mit den Plänen für ein Aquarium überrascht. Für 50 bis 60 Millionen Euro ist ein Neubau nördlich des bestehenden Zoogeländes in der Nähe des Neustädter Sees angedacht. Zwischen „großer Vision“ und „Größenwahn“ lagen damals die Meinungen der Magdeburger weit auseinander. Ob das Projekt tatsächlich realisiert wird, hängt davon ab, inwieweit es ohne Zuschüsse der Stadt gebaut und vor allem betrieben werden kann, wie damals bereits Magdeburgs Oberbürgermeister Lutz Trümper betont hatte. Dazu wurde in den vergangenen Monaten eine Machbarkeitsstudie erstellt. Diese liegt jetzt vor, wie der Zoodirektor auf Volksstimme-Anfrage bestätigt. Ursprünglich sollte sie schon im vergangenen Frühjahr fertig sein. Doch die Untersuchungen, ob in der Region ein Großaquarium als Attraktion langfristig erfolgreich betrieben werden kann, dauerten länger. Auf der jüngsten Sitzung des Aufsichtsrats des Zoos wurden nun aber vor wenigen Tagen die Unterlagen verteilt. Weil es ein „dickes Pamphlet“ sei, wie es heißt, hatten sich die beteiligten Stadträte Zeit zum Lesen eingefordert. OB Trümper, der Vorsitzender des Gremiums ist, spricht auf Nachfrage von 100 Seiten, die die Studie stark sei. „Die werden wir nun genau lesen und dann auf der nächsten Aufsichtsratssitzung im Dezember darüber diskutieren“, erklärt das Stadtoberhaupt. Diese Zeit sei auch nötig, da das Aquarium ein „Riesenprojekt“ sei. „Deshalb werden wir es von allen Seiten prüfen“, sagt er weiter. In welche Richtung die Studie geht – pro oder kontra Aquarium – dazu wollten weder der Zoodirektor noch der Oberbürgermeister genauere Angaben machen. Da aber immerhin darüber diskutiert werden soll, darf spekuliert werden, dass es keine generelle Absage für das Projekt gegeben hat. Das neue Aquarium soll zum Großteil aus Fördermitteln der EU finanziert werden. Als Vorbild hatte Kai Perret das Ozeaneum in Lissabon genannt. Es ist das größte seiner Art in Europa mit 7 Millionen Litern Salzwasser und 8000 Meereslebewesen. Ein Bebauungsplan für das vorgesehene Areal an der Salvador-Allende Straße wird derzeit bereits erstellt.

(Quelle: Volksstimme, 14.09.2018)

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Fr

14

Sep

2018

Hoffnungsgemeinde hilft Kindertheater

Erlös des Benefizkonzerts zur interkulturellen Woche geht an Integrationsprojekt

Anlässlich der interkulturellen Woche in Magdeburg lädt die Evangelische Hoffnungsgemeinde am Sonnabend, 29. September, zum diesjährigen Benefizkonzert unter dem Motto „Musik im Ohr und Sonne im Herzen“ ein. Das Konzert wird zum 19. Mal durch die Gemeinde unter Leitung von Kantor Michael Scholl und vom Internationalen Begegnungstreff „Café Krähe“ veranstaltet. Schirmherr der Aktion ist Ministerpräsident Reiner Haseloff .

Wie immer gehen die beim Konzert gesammelten Spenden an einen gemeinnützigen Verein, dieses Jahr an den Sunrise e. V., dessen Projekt Kindertheater um Leiterin Bettina Becker unterstützt werden soll. Kinder einer Gemeinschaftsunterkunft für geflüchtete Familien werden dort einmal pro Woche zum Theaterspielen eingeladen und erleben so gemeinsam neue Welten. Mindestens einmal im Jahr gibt es eine Aufführung, zu der Freunde und Familien eingeladen sind. Neben der theaterpädagogischen Arbeit wird gezielt auf die besonderen Bedürfnisse der Kinder eingegangen. Sie können zumindest für kurze Zeit ihren Alltag vergessen und in andere Rollen schlüpfen, dabei lachen, tanzen, singen. Im Konzert zu hören sind Motetten für Chor und Orgel von J. H. Rolle, G. Dressler, R. Palme, J. J. Wachsmann, G. Rebling und G. P. Telemann sowie afro-orientalische Rhythmen aus Abadan im Iran. Ausführende sind der Kammerchor der Biederitzer Kantorei, Christopher Liechtenstein an der Orgel und die Gruppe Bandari mit ihren persischen Instrumenten.

Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr in der Hoffnungskirche, Krähenstieg 2. Im Anschluss lädt der Begegnungstreff „Café Krähe“ zu einem internationalen Imbiss ein. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.

(Quelle: Volksstimme, 14.09.2018)

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Mi

12

Sep

2018

Radtour zum Kalimandscharo

Das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen und der Bürgerverein Nord laden am kommenden Sonnabend, 15. September, zu einer Fahrradtour nach Zielitz ein. Start ist um 12 Uhr am Treffpunkt Wohncafé, Milchweg 31. Gemeinsam geht es zur Halde II des Kalimandscharo, wo um 15 Uhr eine geführte Bergtour auf die Halde beginnt. Interessierte können sich unter Tel. 99 00 71 38 anmelden.

(Quelle: Volksstimme, 12.09.2018)

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Fr

07

Sep

2018

Stadtteilzeitung feiert Jubiläum mit Fest

Das zehnjährige Bestehen der Stadtteilzeitung „Der Lindwurm“ wird morgen im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, gefeiert. Von 14 bis 18 Uhr erwartet die Besucher ein buntes Programm und kreative Angebote. So gibt es u. a. eine Tanzaufführung der Oase-Kids, eine Modenschau, eine Aufführung der Lindwurm-Sage durch die Theatergruppe des Hortes Weltentdecker sowie Live-Musik mit der Magdeburger Band 6Atü.

(Quelle: Volksstimme, 07.09.2018)

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Di

04

Sep

2018

Kind verschwindet unbemerkt

Kita-Erzieherin liest Erstklässlerin in Wohngebiet auf / Schule spannt Netz noch enger

Von der Grundschule an der Klosterwuhne ist eine Erstklässlerin kürzlich unbemerkt verschwunden. Dem Kind ist nichts passiert. Dennoch hat die Schule nun Maßnahmen eingeleitet, damit sich ein solcher Fall nicht wiederholt.

In der Grundschule an der Klosterwuhne wird das Netz, mit dem die Kinder beaufsichtigt werden, künftig noch engmaschiger gestrickt. Das berichtet die Pressesprecherin des Landesschulamtes, Silke Stadör, auf Volksstimme Nachfrage. Hintergrund ist das unbemerkte Verschwinden einer Erstklässlerin vom Pausenhof zu Beginn des Schuljahres.

Wie die Mutter des Kindes, Manuela Finzelberg, berichtet, sei ihre Tochter nach einer Hofpause nicht mehr ins Schulgebäude gelangt, weil die Türen bereits verschlossen worden waren, so dass Kinder und Lehrer im Haus das Gebäude zwar verlassen können, es für Fremde aber von außen nicht zugänglich ist. Die Sechsjährige verließ daraufhin das Schulgelände und war zunächst im Wohngebiet unterwegs und wollte schließlich in ihre frühere Kita gehen. Auf dem Weg dorthin wurde sie von ihrer früheren Erzieherin bemerkt, die das Mädchen mit in die Kita nahm. In der Schule war das Verschwinden zu diesem Zeitpunkt noch nicht bemerkt worden. Die Erzieherin informierte auch die Mutter, die später die noch ausgepackten Sachen aus der Schule abholte und sich darüber wundert, wieso das Verschwinden ihres Kindes nicht bemerkt worden sei. Das Mädchen selbst kann die Uhr noch nicht lesen und könne auch nicht mehr einschätzen, nach welcher Stunde sie gegangen ist.

Silke Stadör informiert nach Rücksprache mit dem Schulleiter, dass der Unterricht für das Mädchen bereits vorbei gewesen sei und das Kind nach besagter Hofpause, die um 11.45 Uhr begann, an den Hort übergeben worden wäre. Dort sei aber nicht sofort eine Anwesenheitskontrolle durchgeführt worden, so dass das Fehlen des Mädchens zunächst nicht bemerkt worden sei.

Damit sich ein solcher Fall nicht wiederholt, wurden jetzt umfangreiche Maßnahmen eingeleitet. „Ein Schulsozialarbeiter wird nach dem Klingeln zum Ende der Hofpause das Gelände noch einmal absuchen, um sicherzustellen, dass sich kein Kind mehr auf dem Schulhof befindet und alle ins Schulhaus gegangen sind“, berichtet Stadör. In den Hofpausen halten zwei Lehrer Aufsicht auf dem Schulhof. Außerdem wird es künftig Pendelhefte geben, ähnlich einem Klassenbuch. Darin werden die Lehrer vermerken, welche Kinder anwesend sind und nach dem Unterricht in den Hort gehen und welche Kinder fehlen, kündigt Stadör weiter an. Abgesehen davon werden die Hortkinder künftig von den Horterziehern abgeholt.

Silke Stadör: Ähnliche Fälle sind sehr selten

Mit der betroffenen Mutter, dem Schulleiter und Vertretern des Landesschulamtes habe es zudem ein Gespräch gegeben. Die Mutter soll in den nächsten Wochen beobachten, ob sich bei ihrem Kind eine Schulunlust entwickelt habe. Auch bei Elternversammlungen wird das Verschwinden des Kindes noch einmal Thema sein.

Silke Stadör berichtet, dass solche Fälle höchst selten seien. Die Feststellung der Anwesenheit von Schülern erfolgt grundsätzlich in der ersten Stunde und dann wieder bei der Hortübergabe.

Spätestens nach der zweiten Stunde müsse ein Lehrer handeln, wenn ein Kind unentschuldigt fehlt, gegebenenfalls auch mit der Polizei. Deshalb sind Eltern angehalten, so früh wie möglich Bescheid zu geben, wenn ihr Kind nicht zum Unterricht kommen kann.

Jede Einrichtung regelt mit einer Schulordnung die Verhaltensregeln. Dazu gehört, dass der Unterricht verpflichtend und das Verlassen des Geländes verboten ist.

Tim Liebe als Vorsitzender des Stadtelternrates bestätigt, dass dem Gremium in den vergangenen Jahren vielleicht ein oder zwei Fälle bekannt geworden seien. „Meist reagieren die Schulleitungen selbst und bemühen sich um Regulierungen in der Schule, um solche Vorkommnisse zu vermeiden“, so Tim Liebe. „Sollte ein solcher Fall eintreten, kann man von der Schule erwarten, unverzüglich die Eltern zu informieren. Im Ernstfall sollten auch Behörden wie z. B. die Polizei informiert werden. Er gibt zudem zu bedenken: „Jedoch bewegen sich Kinder in Hofpausen oder im Hort nicht in Reih und Glied. Möglicherweise können Kinder beim Spielen auf dem Schulhof vom Aufsichtspersonal unbemerkt das Schulgelände verlassen.“ Das sei nicht schön, aber in Zeiten der dünnen Personalabdeckung und geringen finanziellen Wertschätzung des Personals an den Schulen sicherlich vorstellbar.

Schüler und Lehrer sollten aufmerksam sein und derartige Fälle melden, rät Liebe. „Im vorliegenden Fall kommt sicher erschwerend hinzu, dass das neue Schuljahr erst begonnen hat und sich die Kinder und Lehrer noch nicht so gut kennen.“

Die Mutter ist vor allem froh, dass ihrer Tochter nichts passiert ist.

(Quelle: Volksstimme, 03.09.2018)

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Mi

29

Aug

2018

Spielspaß am Leuchtturm am Neustädter See

Das diesjährige Kinderfest am Leuchtturmspielpatz startet am kommenden Freitag, 31. August, um 15 Uhr an der Uferpromenade des Neustädter Sees. Neben einer Bungee-Anlage werden zwei große Hüpfburgen den Leuchtturm und das große Holzschiff ergänzen. Zu den zahlreichen weiteren Spiel- und Gestaltungsangeboten gehören u. a. Fingermalwerkstatt, Torwand, XXL-Tischkicker, Kinderschminken und eine Kinder-Bücherecke. Die Begegnung mit Spielen wie „Gummihopse“ und „Kieseln“ macht eine Reise in die Kinderzeit von Oma und Opa möglich. Einen Blick hinter die Kulissen bietet Heikes Puppenbühne.

Das Motto zum Weltkindertag im September „Kinder brauchen Freiräume“ greifen die Spielplatzpaten des Linke-Ortsverbandes Magdeburg-Nord für das Kinderfest auf. Dank der Kooperationen u. a. mit der Wobau, dem Bürgerverein Nord, dem Stadtteilmanagement des IB, den Euro-Schulen, der Volkssolidarität und den Maltesern wird das Fest zum vierten Mal möglich. „Es versteht sich als ein Ort, an dem alle miteinander aktiv werden, um sich kulturvoll und mit Freude zu begegnen“, so Organisatorin Anke Diethe.

(Quelle: Volksstimme, 29.08.2018)

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So

19

Aug

2018

Zoo-Umleitung rückt näher

Erste Bauberatung in dieser Woche

Seit zwei Jahren ist die Straße Am Vogelgesang für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Verbindung wurde für die Erweiterung des Magdeburger Zoos gekappt. Als Ersatz wurde damals zugesichert, für Fußgänger und Radfahrer eine Alternative entlang der Grenzen des Zoos zu schaffen. Diese gibt es bis heute aber nur in Teilen. Das Mittelstück fehlt bislang, u. a. weil es einen Rechtsstreit mit einem Anlieger gab. Dieser ist allerdings bereits seit einem guten Jahr entschieden und dennoch hat sich nichts getan. Doch jetzt sieht es so aus, als ob der längere Umweg durch die Eigenheimsiedlung demnächst ein Ende haben könnte. Nach Angaben von Zoosprecherin Regina Jembere gab es dazu in dieser Woche eine sogenannte Bauanlaufberatung mit der Stadt, die den Auftakt für den Wegebau bedeutet.

(Quelle: Volksstimme, 17.08.2018)

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Di

14

Aug

2018

Prinzenbesuch bei der Zoonacht

Leipziger a-cappella-Band steht am Sonnabend auf der Bühne im Vogelgesang-Park

Kulturell geht es am kommenden Sonnabend, 18. August, im Magdeburger Zoo zu. Die traditionelle Zoonacht steht an und verwandelt die Tieranlagen und den Vogelgesang-Park in eine besondere Erlebniswelt.

Bei der nächtlichen Entdeckungstour quer durch den effektvoll illuminierten Zoo können die Besucher die Tierwelt bei Nacht beobachten: von den Giraffen, über die Elefanten-Jungbullen bis zu den Flamingos. Zu ihnen gesellen sich Künstler verschiedener Genres, die an allen Ecken des Zoos bis Mitternacht mit ihren Auftritten zu erleben sind.

Dazu gibt es auf der Hauptbühne jede Menge Livemusik zu hören. Nach Karat, Silly und der Müncher Freiheit in den Vorjahren sind dieses Mal die Prinzen der Hauptact. Die Wegbereiter des deutschen A-cappella-Pop haben auch nach über 25 Jahren nichts von ihrem Witz und ihrer Frische verloren. Ob mit oder ohne instrumentale Unterstützung – ihr Sound ist nach wie vor unverkennbar und das in Originalbesetzung. Weitere Musik gibt es von „The Skystones“, Simon Becker, Prypjat Syndrome, Dizzy Spell und Arnulf Wenning & den Liederpiraten.

Zuvor gibt es für die Kleinsten ein Kinderprogramm mit „Singas Mit-mach-Show“ vom Kika. Die Zootierpfleger bereiten zudem Stationen und informative Stände vor, so dass die Besucher einen anderen Blickwinkel auf die Arbeit mit den Zootieren erhalten können.

Los geht es um 15 Uhr, auf der Hauptbühne ab 17 Uhr.

(Quelle: Volksstimme, 14.08.2018)

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Di

14

Aug

2018

Riesig: Graffito am Zehngeschosser

Das größte Graffito der Stadt Magdeburg an der Giebelwand eines zehngeschossigen Hauses ist gestern offiziell vorgestellt worden. Auf der Fassade des Gebäudes ist Tyler in jubelnder Pose mit einem Fußball unter dem Arm zu sehen. Er trägt ein weißes T-Shirt sowie eine kurze FCM-Hose mit der Nummer 10 (Nummer des FCM-Abwehrmannes Nico Hammann).

(Quelle: Volksstimme, 14.08.2018)

Bilder siehe Bildergalerie 2018

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Fr

10

Aug

2018

Wartungsarbeiten zwingen zur Schließung

Auf Grund angekündigter technischen Wartungsarbeiten seitens der SWM bleibt der Stadtteiltreff Oase am Dienstag, 14.08.2018, von 13.00 bis 18.00 Uhr geschlossen. Die Bürgersprechstunde des Stadtteilmanagements kann auf Grund der Schließung ebenfalls nicht durchgeführt werden.

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