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Neuigkeiten

Do

14

Jun

2018

Zwei Fliegen mit einer Sporthalle

 

Stadtverwaltung prüft Zusammenlegen der Pläne für Neruda-Schulkomplex und TuS Neustadt

Können die Pläne für eine dritte Sporthalle auf dem Schulkomplex an der Pablo-Neruda-Straße sowie einen Hallenneubau auf dem Vereinsgelände von TuS 1860 Neustadt kombiniert werden? Die Stadtverwaltung will das nicht ausschließen.

Unter großem Applaus der Vereinsmitglieder hatte Oberbürgermeister Lutz Trümper (SPD) bei der Eröffnung des neuen Funktionsgebäudes im Oktober 2014 angekündigt, dass TuS 1860 Magdeburg-Neustadt eine neue Sporthalle bekommen soll. „Sie brauchen eine vernünftige Halle“, hatte er damals erklärt und gleich hinterher geschickt, dass das „nicht gleich morgen“ passiere. Nicht ganz vier Jahre später hoffen die Sportler von der Zielitzer Straße weiterhin auf einen Baustart.

Diese Hoffnung wurde nun durch eine Nachricht verstärkt. Denn wie die Volksstimme bereits berichtete, soll auf dem nahegelegenen Schulkomplex an der Pablo-Neruda-Straße eine neue Sporthalle errichtet werden, um den Sportunterricht der Schüler der Leibnizschule absichern zu können. Diese sollen voraussichtlich ab dem Schuljahr 2021/22 in Nord unterrichtet werden, nachdem sie von ihrem aktuellen Standort in der Hegelstraße weggezogen sind.

Geringe Entfernung

Der Schulkomplex an der Nerudastraße und das Vereinsgelände an der Zielitzer Straße sind Luftlinie 500 Meter entfernt. Warum sollte die Stadt also zwei neue Sporthallen so nah beieinander bauen, wenn man doch mit einer Halle für beide Zwecke zwei Fliegen mit einer Klappe erledigen kann, wie sich TuS-Präsident Tino Beyer fragt. Seitdem die alte Sporthalle aus baulichen Gründen abgerissen werden musste, sind die TuS-Sportler auf andere Hallen wie die in der Nachtweide oder an der Sportsekundarschule angewiesen.

Der Schulunterricht könnte vormittags erfolgen, am Nachmittag würden die Handballer und Tischtennisspieler des Sportvereins trainieren. Der Weg sei den Schülern wohl zumutbar, findet er. Zudem stehen auf dem Schulgelände bereits zwei Sporthallen sowie die vier Schulgebäude, so dass doch eigentlich kein Platz für eine weitere Halle sei.

Die Volksstimme fragte bei der Stadtverwaltung nach, ob über diese Lösung bereits nachgedacht worden sei. Wie Rathaussprecherin Kerstin Kinszorra zunächst erklärt, gebe es für den Neubau einer Sporthalle auf dem TuS-Gelände „derzeit keine konkreten Pläne“. Es seien dazu auch keine Gespräche zwischen Stadt und Verein geführt worden.

Auf seiner heutigen Sitzung soll der Stadtrat über den Grundsatzbeschluss zur Sanierung des leer stehenden Schulgebäudes am Standort Pablo-Neruda-Straße 12 als neuen Standort für die Leibnizschule entscheiden. „Nach jetzigem Stand gibt es dazu lediglich die Forderung aus dem Raum- und Funktionsprogramm, dort eine 2-Feld-Sporthalle zur Absicherung des Schulsports zu errichten“, sagt Kerstin Kinszorra.

„Inwieweit diese Sporthalle am Standort der Schulen noch Platz findet oder ob eine Errichtung am Standort TuS sinnvoll ist, kann in den folgenden Planungen eine Rolle spielen“, stellt sie in Aussicht.

3-Feld-Halle mit Tribüne

Wie groß diese Rolle sein könnte, zeigt ihre bereits recht konkrete Aussage, dass sie dann gegebenenfalls „als 3-Feld-Sporthalle mit kleinem Zuschauerbereich“ errichtet werden könnte. Die fertigen Pläne würden dem Stadtrat in jedem Fall zur Entscheidung vorgelegt werden, so Kerstin Kinszorra.

(Quelle: Volksstimme, 14.06.2018)

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Do

14

Jun

2018

Sonnengesang am Sonntag

Chor und Musikduo in der Hoffnungskirche

Am kommenden Sonntag, 17. Juni wird in der Hoffnungskirche, Krähenstieg 2, das Internationale Sommerfest gefeiert. Das Fest beginnt um 13.30 Uhr mit einem musikalischen Gottesdienst. Es singt der Chor des Kirchspiels Nord den Sonnengesang von G. Gunsenheimer.

Um 16 Uhr findet dann ein besonderes Konzert statt. Hier ist zu Gast das Duo „Pianocello“ mit Almuth Schulz (Klavier) und Juliane Gilbert (Violoncello). Die beiden Musikerinnen sind sowohl in der Klassik als auch im Jazz zu Hause und werden Werke von Satie, Piazzolla, Sting, Britten, Schumann und Schulz spielen.

Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird um eine Spende gebeten.

(Quelle: Volksstimme, 13.06.2018)

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So

10

Jun

2018

Der Countdown zur Fußball-WM läuft

Im Stadtteiltreff „Oase“ dreht sich heute alles ums runde Leder

Den Countdown zur Fußball-Weltmeisterschaft starten am heutigen Sonnabend der Bürgerverein Nord e.V. und das Stadtteilmanagement Kannenstieg/ Neustädter See des Internationalen Bundes. Auf dem Gelände des Stadtteiltreffs Oase an der Pablo-Neruda-Straße 11 dreht sich von 14 bis 18 Uhr alles um Fußball. Besucher können ihr fußballerisches Talent und ihr Fußball-Fachwissen unter Beweis stellen. Das Fußball-WM-Quiz hält elf Fragen rund um die Geschichte der Weltmeisterschaften bereit. Den Gewinnern winken interessante Preise. Die spielerischen Angebote umfassen eine Torwand für die Kleinsten und zwei Torwände für die großen Besucher. Reichlich Spaß dürfte auch die „Human Table Soccer“-Anlage bieten. Auf 12 mal 6 Metern werden die Mitspieler zum menschlichen Tischkicker im Großformat. Für das Trainieren der Technik und den Spielspaß in kleinen Teams stehen ein Kleinfeldbereich und ein Technik-Parcours zur Verfügung. Hier kann gedribbelt, jongliert oder gepasst werden u. v. m. Der Bürgerverein Nord hält für die Besucher Getränke zum kleinen Preis bereit. Die Veranstaltung wird über den Stadtteilfonds aus dem Förderprogramm „Soziale Stadt“ finanziell unterstützt.

(Quelle: Volksstimme, 09.06.2018)

Bilder unter Bildergalerie

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So

27

Mai

2018

Grundschüler tauchen in musikalische Tierwelt ab

Beethoven-Sinfonie als kindgerechte Fabel

Tierisch hoch her ging es am Donnerstag für die Kinder der Grundschule „An der Klosterwuhne“. Denn für mehr als 300 Kinder bot die Grundschule gemeinsam mit der MWG-Stiftung ein Kulturprogramm der besonderen Art in der Schule an.

Die Nimmerland Theaterproduktion führte für die kleinen Zuschauer die „9. Sinfonie der Tiere“ auf, ein unterhaltsames Theaterstück, das angelehnt an Beethovens berühmte Sinfonie, die tiefere Wahrheit des 4. Satzes in Form einer Fabel kindgerecht darstellt. Neben der Aufführung hatten die Nachwuchsmusiker auch Gelegenheit in einer Instrumentenschau mehr über die wichtigsten Instrumente eines Sinfonieorchesters zu erfahren und konnten diese auch ausprobieren und entdecken.

„Unser Schulprogramm ‚Bücherwurm und Tintenklecks‘ setzt einerseits explizit auf die Kulturtechniken des Lesens und Schreibens, allerdings wollen wir auch die anderen Künste wie Musik, Theater und Tanz nicht aus dem Blick verlieren. Umso schöner ist es, dass es solche Angebote wie die ‚9. Sinfonie der Tiere‘ gibt, mit deren Unterstützung wir für unsere Kinder ein vielfältiges Kulturprogramm anbieten können“, sagt Schulleiter Torsten Olle.

(Quelle: Volksstimme, 26.05.2018)

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Fr

25

Mai

2018

Der größte FCM-Fan kommt dem Himmel ganz nah

Der größte FCM-Fan der Stadt soll dem Himmel ganz nah kommen. In etwa 35 Metern Höhe soll er die Magdeburger und ihre Gäste begrüßen. In Nord soll er als Graffito auf einem Hochhausgiebel zu sehen sein. Für das überdimensionale Bild suchen der FCM-KidsClub und die MWG nun einen sechs- bis zehnjährigen Jungen, der Modell für das Graffito wird. Der Junge sollte Kids-Klub-Mitglied sein, fotogen und selbstbewusst und zwischen der 23. und 25. Kalenderwoche zur Verfügung stehen.

Bewerbungen ausschließlich per Mail an kidsclub@fc-magdeburg.de. Neben den Angaben zur Person (Name, Mitgliedsnummer, Adresse und Alter) werden ein Ganzkörper- und Porträtbild benötigt, welches der Bewerbung anhängt sein sollte. Gern können sich die kleinen Fans auch in einem Video präsentieren. Einsendeschluss ist Montag, der 28. Mai. Ein ähnlich überdimensionales Bild gibt es bereits in der Lumumbastraße. Auf diesem ist die kleine Antonia zu sehen, die auf einer Schaukel sitzend den Leuten zuwinkt. Auf 360 Quadratmetern Fläche auf die Fassade gebracht wurde es von den „Strichcode“ Graffiti-Art--Künstlern. Das geplante FCM-Fan-Grafitto soll am Nachbargiebel entstehen.

(Quelle: Volksstimme, 25.05.2018)

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Fr

25

Mai

2018

Blaualgengefahr im Neustädter See

Warnstufe II: Stadt erlässt erstes Badeverbot / Untersuchungen aufgenommen

Am Neustädter See war am vergangenen Wochenende das Baden verboten. Grund dafür war ein erhöhter Blaualgenbefall des Wassers. Die Stadt ist von dem frühen Algenproblem überrascht und hat Untersuchungen eingeleitet.

Bahnt sich für die Badelandschaft in Magdeburg ein zweites Blaualgenproblem an? Man weiß es noch nicht. Tatsächlich musste der Badebetrieb am Neustädter See am vergangenen Wochenende vorübergehend eingestellt, ein Badeverbot ausgesprochen werden, so Rathaussprecher Michael Reif auf Volksstimme-Anfrage. „Das Aufkommen von Blaualgen in dieser Form und zu diesem Zeitpunkt ist absolut untypisch und hat uns überrascht“, sagte Michael Reif. Wenn es einen Blaualgenbefall am Neustädter See gegeben habe, dann immer erst im Spätsommer. Allerdings habe es in den vergangenen drei Jahren keine Blaualgenprobleme in diesem Gewässer gegeben.

Warum in diesem Jahr überhaupt und dann auch noch gleich zu Beginn der Badesaison der Blaualgenbefund für den Neustädter See so schlecht war, werde jetzt genau untersucht, erklärte Michael Reif. „Wir sind dabei noch ganz am Anfang.“ Mitarbeiter des zuständigen Fachbereichs Schule und Sport im Rathaus hätten bereits Wasserproben entnommen. Diese seien an das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung übergeben worden. Dort würden die Proben untersucht und ausgewertet.

Am Montag konnte für den See erst einmal Teilentwarnung gegeben werden. Es gelte jetzt die Stufe II des Maßnahmenplans „Blaualgen“ (siehe Info-Kasten rechts), den sich die Stadt Magdeburg gegeben hat. „Die Situation gegenüber dem vergangenen Wochenende hat sich leicht gebessert“, sagte Michael Reif. Das Wasser des Neustädter Sees werde täglich beobachtet, es dürfe aber wieder gebadet werden.

Stets eine sehr gute Bewertung erhalten

In den vergangenen drei Jahren war die Badewasserqualität des Neustädter Sees vom Sozialministerium immer mit drei Sternen ausgezeichnet, also als „sehr gut“ eingestuft worden. Der Grund dafür sind die Kriterien, die das Ministerium für die Badewasserqualität festgelegt hat. Bei den mikrobiologischen Untersuchungen nach der Badegewässer-Verordnung des Landes und der entsprechenden EU-Richtlinie wird vor allem auf Bakterien geprüft, die auf fäkale Verunreinigungen hindeuten könnten. Die Bewertung von Algen- und Blaualgenbefall, Sichttiefe oder Nährstoffgehalt wird nicht vorgenommen.

Ob sich die Blaualgen-Situation im Neustädter See genauso auswächst wie die am Barleber See, ist also noch offen. Der Badebetrieb am Barleber See musste im vergangenen Jahr mitten in der Sommersaison mehrfach für Wochen eingestellt werden, da der Blaualgenbefall dort extrem zugenommen hatte. Intensive Untersuchungen haben dann ergeben, dass ein enorm hoher Phosphorgehalt im Wasser für die Blaualgenvermehrung verantwortlich ist. Darum soll der See ab dem kommenden Jahr restauriert werden. Vor allem will man Aluminiumsalze im See großflächig verteilen. Die Salze sollen den Phosphor im See binden und unschädlich machen. So hatte man vor 30 Jahren bereits das Problem gelöst.

(Quelle: Volksstimme, 24.05.2018)

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Di

15

Mai

2018

Schulkomplex soll wieder wachsen

Standort Pablo-Neruda-Straße: Nicht nur Pläne für Sanierung, sondern auch dritte Sporthalle

Wenn die Leibnizschule nach Nord zieht, wird nicht nur das Gebäude der ehemaligen Nerudaschule saniert. Es soll auch eine dritte Sporthalle auf dem Komplex entstehen.

Von den einst fünf Schulgebäuden entlang der Pablo-Neruda-Straße stehen nur noch vier. In drei von ihnen wird derzeit noch unterrichtet. Doch wie die Volksstimme bereits berichtete, plant die Stadtverwaltung, das vierte Gebäude, die ehemalige Pablo-Neruda-Schule, zu reaktivieren. Dort soll die Leibnizschule aus der Innenstadt einziehen. Die Planungen für die notwendig Sanierung sollen jetzt vom Stadtrat auf den Weg gebracht werden.

Was bereits jetzt feststeht: Durch den Schülerzuwachs der dann dreizügig geführten Gemeinschaftsschule besteht dringender Bedarf an einer dritten Sporthalle auf dem Gelände. Die beiden vorhandenen Hallen sind bereits durch die Nutzung der Grundschule „An der Klosterwuhne“ sowie der IGS „Regine Hildebrandt“ am Limit. „Von daher ist der Neubau einer 2-Feld-Sporthalle zwingend“, heißt es in der Beschlussvorlage der Stadtverwaltung.

Und nicht nur das: Nach den neuesten Informationen der Verwaltung soll das Gebäude doch zum Teil von der IGS mitgenutzt werden. Diese belegt mit ihren über 1000 Schülern bereits zwei Gebäude. Weil die Nachfrage an der IGS unverändert groß ist, steht eine Erweiterung seit Jahren im Raum.

Gemeinsame Oberstufe

Da die Leibnizschule für ihren Gymnasialzweig ohnehin mit der Hildebrandt-IGS kooperiert, soll diese Zusammenarbeit am neuen Standort noch intensiviert werden. So rechnet die Verwaltung neben circa 550 Gemeinschaftsschülern mit gut 200 weiteren Schülern in einer gymnasialen Oberstufe beider Einrichtungen. Mit beiden Schulleitungen wurde bereits ein entsprechendes Raumprogramm abgestimmt, das Grundlage der Planungen für die Sanierung sein soll.

Eigentlich soll der Umzug zum Schuljahresbeginn 2021/22 erfolgt sein. Oberbürgermeister Lutz Trümper hatte aber schon im Februar erklärt, dass dieser Termin nur schwer zu halten sein wird.

200 000 Euro für Planung

Um eine Chance zu haben, soll der Stadtrat jetzt die Planung auf den Weg bringen und 200 000 Euro dafür freigeben. Außerdem sollen Fördermittel bei Bund und Land beantragt werden, da die Sanierung sonst nicht finanziert werden könne.

Grund für den Umzug der Leibnizschule ist der Wunsch der Verwaltung, am Standort Hegelstraße nur noch eine Schulform zu haben. Die dortige zweizügige Grundschule wird in den kommenden Jahren weiteren Zulauf bekommen. Um Platz für alle Schüler zu haben, soll die Leibnizschule weichen.

(Quelle: Volksstimme, 15.05.2018)

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Fr

11

Mai

2018

„Kinderland“ bleibt „Gesunde Kita“

Seit 2010 ist die integrative Kita „Kinderland“ eine zertifizierte „Gesunde Kita“ – und kann dies auch bleiben. Vor wenigen Tagen erhielt die Einrichtung in der Lumumbastraße erneut diese Auszeichnung von der Landesvereinigung für Gesundheit. Dabei geht es nicht nur um das Kindeswohl, sondern auch um Qualitätsentwicklung, Sicherheit, die Bildungs- und Erziehungsarbeit der Erzieherinnen sowie um deren Gesundheit. So nimmt die Kita an einer Studie der Uniklinik im Bereich der Arbeitsmedizin teil.

(Quelle: Volksstimme, 11.05.2018)

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Do

03

Mai

2018

Flohmärkte in Nord


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Mi

02

Mai

2018

Neues Spielgerät für die kleinen „Frösche“

Bei einem der Stürme im vergangenen Jahr wurde der Spielplatz der Krippenkinder in der Kita „Kinderland“, Lumumbastraße 26, zerstört. Um ein neues Spielgerät für die „Frösche“ kaufen zu können, findet am morgigen Donnerstag ab 15 Uhr ein Sponsorenlauf mit weiteren Aktionen statt. Für jede gelaufene Runde bekommen die Kinder Geld. Weitere Unterstützer für das neue Spielgerät sind gern gesehen.

(Quelle: Volksstimme, 02.05.2018)

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