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Neuigkeiten

Sa

20

Jul

2019

Der kurze Weg zum Zoo

Neuer Rundweg für Fußgänger eröffnet

Jahrelang hatten die Anwohner darauf gewartet, nun ist es endlich so weit: Der neue Fuß- und Radweg am Zoo ist fertiggestellt.

Auf einem kurzen Weg gelangen Radfahrer und Fußgänger seit kurzem wieder von der Salvador-Allende-Straße zur Straße Am Vogelgesang. Jahrelang hatten sie darauf gewartet, nun ist das neue Teilstück zwischen Zooparkplatz und östlicher Salvador-Allende-Straße fertiggestellt und zur Nutzung freigegeben.

Der Ärger darum war groß gewesen. Schließlich konnten die Bewohner aus dem jeweils anderen Stadtteil über die Straße Am Vogelgesang schnell von einem in den anderen Stadtteil gelangen. Doch mit dem Bau von Africambo 2 und dem Elefantengehege beanspruchte der Zoo Teile der Straße, um das neue Gehege errichten zu können.

Wartezeit seit dem 15. August 2016

Die Straße Am Vogelgesang wurde am 15. August 2016 auch für Fußgänger gekappt. Die mussten dann den Umweg über die Straßen Aue und Wachtelsteg gehen. Das erste Feedback von zwei Passanten, die den Weg am Mittwoch zum ersten Mal nutzten: „Gut.“ Allerdings könnten sie schon verstehen, dass die Anwohner in dem Bereich sich beschweren würden. „Es ist schon auch Krach zu hören“, sagten die zwei Frauen, die namentlich nicht genannt werden wollten.

Wer mit dem Auto unterwegs ist, muss nach wie vor längere Umwege in Kauf nehmen. Dabei geht es auch darum, dass die nahen Wohngebiete rund um die Allende-straße seit der Schließung der Straße Am Vogelgesang nur noch eine Zufahrtstraße haben. Sollte es einmal eine Havarie geben, wären diese Teile der Wohngebiete vom Verkehr abgeschnitten.

Vier Varianten waren nun geprüft worden, haben sich jedoch nicht als praktikabel erwiesen, wie Baubeigeordneter Dieter Scheidemann erklärte. Er verwies auch darauf, dass im Falle eines Neubaus des geplanten Aquariums am Zoo ein komplett neues Verkehrskonzept aufgestellt werden müsste.

Africambo 2 wurde im Juni 2017 eingeweiht.

(Quelle: Volksstimme, 19.07.2019)

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Do

18

Jul

2019

Kinder werden Ackerhelden

Pflanzaktion im Hort Weltentdecker sorgt für große Begeisterung

Die Mädchen und Jungen aus dem Hort Weltentdecker sind Teil eines Pflanzprojektes. Viele Pflanzen konnten die Kinder ohne Probleme benennen.

Große Begeisterung herrschte gestern im Hort Weltentdecker an der Pablo-Neruda-Straße: Die Mädchen und Jungen wurden zu Ackerhelden. Hochbeete wurden gebaut und mit Erde befüllt und durften von den Mädchen und Jungen bepflanzt werden. Und die Kinder waren mit Begeisterung dabei und konnten anschließend Paprika, Salat, Mangold, Erdbeere und mehr sicher benennen – auch ohne auf den aus Klammern und Holzspießen gebauten Schildchen noch einmal nachzuschauen.

Die Kinder sind Teil des Projektes „Ackerhelden machen Schule“. Auf dieses stieß Hortleiter David Biester zufällig. „Wir wollten eigentlich gern den alten Schulgarten der Grundschule Klosterwuhne mit den Kindern nutzen“, erzählt er. Doch dieser hat inzwischen einen neuen Eigentümer und der Kontakt sei für den Hort nicht herzustellen gewesen, erzählt der Hortleiter. Wenige Wochen später erhielt er eine E-Mail, in der die „Ackerhelden“ ihr Projekt bekanntmachten. Vergangene Woche antwortete er, am nächsten Tag sei bereits die Zusage gekommen. Nur eine Woche später fand gestern der Einführungsworkshop statt, der die sieben Hortkinder, die sich dafür angemeldet hatten, restlos begeisterte.

Erste Erfahrungen auf Balkonien gesammelt

Laura und Finya (Foto) erzählten, dass sie zu Hause auch schon Blumen gepflanzt haben. Sie sind zum Beispiel für Tomaten und Erdbeeren in Balkonkästen und kleinen Kübeln verantwortlich, gießen sie und freuen sich natürlich auch über die Früchte der damit verbundenen Arbeit. Jetzt sind sie erst einmal gespannt, ob die Pflänzchen im Innenhof des Hortes auch gedeihen werden. Nach dem Einführungsworkshop wird es im Herbst noch eine Folgeveranstaltung geben, außerdem erhalten die Mitarbeiter des Hortes Material, mit dem sie mit den Kindern arbeiten können.

In insgesamt sechs Einrichtungen in Magdeburg sind die Ackerhelden in den nächsten Wochen zu Gast und wollen auf diese Weise bei Kindern ein Bewusstsein dafür schaffen, wo Lebensmittel eigentlich herkommen – und das durch alle Sinne, berichtet Tobias Paulert von den Ackerhelden. Das Projekt ist dabei auch Gesundheits- und Ernährungsbildung für Kinder und Jugendliche. Seit 2013 sind sie aktiv. „Die kleinen Ackerhelden erleben hautnah die magischen Prozesse der Natur und lernen, was biologische Vielfalt bedeutet und warum sie so wichtig ist“, erzählt er. Zudem kommen sie in Berührung mit ökologischer Landwirtschaft und erfahren, wie gesunde Lebensmittel entstehen. So erhalten sie das grundlegende Rüstzeug, um später sozial, ökologisch und gesundheitlich nachhaltige Konsumentscheidungen treffen zu können.

David Biester und Tobias Paulert sind immer wieder überrascht, wie einfach sich Kinder begeistern lassen. „Da müssen wir uns manchmal ein wenig an die eigene Nase fassen, weil Kinder viel zu selten die Gelegenheit bekommen, in Gärten zu wirtschaften“, sagt Paulert.

(Quelle: Volksstimme, 18.07.2019)

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Sa

06

Jul

2019

„Kranichhaus“ wird 20 Jahre

Das Nachbarschafts- und Servicezentrum „Kranichhaus“ in Magdeburg-Nord konnte in dieser Woche sein 20-jähriges Bestehen feiern. Die Einrichtung im Hochhaus Schrotebogen 12 befindet sich in Trägerschaft der Volkssolidarität und wird von der Landeshauptstadt Magdeburg gefördert.

Seit der Eröffnung 1999 bietet die Einrichtung vielen Interessierten die Möglichkeit, die verschiedensten Angebote der Freizeitgestaltung, wie Sport- und Spielrunden sowie Gedächtnistraining vor Ort zu nutzen.

Derzeit findet beispielsweise freitags ein Seniorentanzkurs statt. Monatlich können die Bürger auch Termine zur Sozialberatung nutzen. Nicht zuletzt ist das „Kranichhaus“ Heimstatt mehrerer Kreativgruppen.

Der Offene Treff ist montags bis donnerstags von 10 bis 16 Uhr sowie freitags von 10 bis 14 Uhr geöffnet. Weitere Infos gibt es unter Tel. 252 92 80.

(Quelle: Volksstimme, 06.07.2019)

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Sa

06

Jul

2019

Tiefbauamt beseitigt Stolperfalle in Nord

Rollstuhlfahrer Andreas Poppe ist in der Fußgängerzone auf der Nordseite der Salvador-Allende-Straße zwischen Barleber Straße und der Rampe zur Apotheke eine Stolperfalle aufgefallen. „Einige ältere Leute sind bereits gestürzt“, berichtet er. Vor einigen Tagen wandte er sich deshalb an den Baubeigeordneten Dieter Scheidemann und bat ihn um Hilfe. „Ich war sehr positiv überrascht, als ein Mitarbeiter des Tiefbauamtes zu einem Vor-Ort-Termin kam und ich ihm die Stelle zeigen konnte“, erklärt er weiter. Mittlerweile sei die Asphaltblase beseitigt worden. „Vielen Dank auch im Namen der älteren Bürger, sagt Poppe.

(Quelle: Volksstimme, 06.07.2019)

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Sa

06

Jul

2019

Hier besteht erhöhte Käfergefahr

Land veröffentlicht Karte der Quarantänezone für Asiatischen Laubholzbockkäfer

Seit 2014 hat der Asiatische Laubholzbockkäfer schon für Tausende Baumfällungen im Nordosten Magdeburgs gesorgt. Die aktualisierte Karte der Quarantänezone zeigt, wo erhöhte Aufmerksamkeit für Käferspuren gilt.

Zwölf lebende Käfer in Fallen, 62 befallene Bäume und über 9500 gefällte Bäume – das ist bislang die Bilanz des Befalls mit dem Asiatischen Laubholzbockkäfer im Nordosten Magdeburgs. Seit 2014 hält das aus Asien durch Verpackungsmaterial eingeschleppte Insekt die Anwohner Rothensees und umliegender Gemeinden in Atem. Nach neuen Funden am Bahnhaltepunkt Rothensee sowie an der Straße Am Hansehafen gilt die Quarantäne mit ihren Einschränkungen aktuell bis Mai 2023.

Die Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau (LLG) hat jetzt, wie bereits zuvor angekündigt, die aktualisierte Karte des Quarantänegebiets veröffentlicht. Mit 6100 Hektar Größe ist es derzeit die größte zusammenhängende Quarantänezone in Deutschland. Sie entspricht dem durchschnittlichen Flugvermögen der ausgewachsenen Käfer von rund zwei Kilometer vom jeweiligen Fundort ausgehend.

In ihr gelten für den Umgang mit potenziell gefährdeten Laubbäumen besondere Regeln. So darf Schnittholz nicht aus dem Areal herausgebracht werden, sondern muss an extra eingerichteten Sammelstellen abgegeben werden. Dort wird das Holz vor Ort vernichtet, um eine weitere Ausbreitung des Käfers zu verhindern.

Ständige Spurensuche

Wie weit er tatsächlich schon vorgedrungen ist, kann niemand sagen. Die LLG führt seit dem ersten Fund im August 2014 in der Ortslage Rothensee ein Monitoring durch, bei dem jeder Baum innerhalb der Quarantänezone einmal jährlich auf Spuren des Käfers untersucht wird. Durch die ständigen Erweiterungen der Zone durch neue Funde kommen immer wieder neue Bäume hinzu. Zehntausende Bäume gilt es, im Blick zu haben.

Käfer und/oder befallene Bäume wurden schon am Neustädter See, am Glindenberger Weg sowie ostelbisch im Wiesenpark entdeckt. 60 Fundorte wurden im Gebiet der Landeshauptstadt verzeichnet, je einer wurde im Jerichower Land sowie im Landkreis Börde entdeckt.

Erfolgt ein Fund, startet jedes Mal das gleiche Procedere: Im 100-Meter-Radius um den befallenen Baum werden alle weiteren potenziellen Wirtsbäume vorsorglich gefällt. Auch bei den 16 zuletzt entdeckten Bäumen soll das im kommenden Herbst passieren. Wie viele Bäume dann zusätzlich auf das Fällkonto des Schädlings kommen, kann bei der LLG heute noch niemand sagen.

Meldepflicht für Anwohner

Anwohner innerhalb der Quarantänezone sind verpflichtet, mögliche Käferfunde bei der LLG zu melden, auch wenn dadurch der Baumbestand ihres Grundstücks leiden würde.

Eine interaktive Karte mit Zoomfunktion ist unter www.umwelt.sachsen-anhalt.de/alb zu finden.

(Quelle: Volksstimme, 06.07.2019)

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So

30

Jun

2019

Kinderärzte für Neustädter See gesucht

Medizinisches Versorgungszentrum der Arbeiterwohlfahrt ist in Insolvenz

Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) der Arbeiterwohlfahrt in der Dr.-Grosz-Straße ist geschlossen. Die MVZ GmbH ist in Insolvenz. Bis zum gestrigen Freitag lief der Betrieb. Das bestätigte die Awo auf Nachfrage der Volksstimme. Hintergrund sei gewesen, dass mehrere Arztstellen im MVZ nicht besetzt werden konnten. Unter anderem zwei Kinderärzte hatten das MVZ verlassen, auch die Dermatologie ist betroffen. Die Praxen für HNO und Neurologie bleiben in dem Haus, laufen jedoch als eigenständige Praxen und nicht unter dem Dach des MVZ weiter, sagte eine Sprecherin des Awo-Landesverbandes.

Mit den zwei derzeit nicht besetzten Kinderarztstellen verschärft sich die angespannte Versorgungslage in Magdeburg. Laut Kassenärztlicher Vereinigung (KV) gibt es in der Landeshauptstadt derzeit 19 Kinderärzte, eine Vielzahl der vertragsärztlich tätigen Kinderärzte haben jedoch ihre Leistungsgrenze erreicht, hieß es.

Davon berichtete auch Tobias Irmer von der KV bei der GWA-Sitzung Neustädter See. In dem Stadtteil leben mehr als 1750 Kinder, hieß es von der GWA. Deshalb sei das Thema MVZ auf die Tagesordnung gesetzt worden. „Die kinderärztliche Versorgung ist angespannt. Da machen wir uns Sorgen“, sagte Tobias Irmer. Deshalb habe die KV darauf gedrängt, dass die zwei Kinderarztstellen des MVZ ausgeschrieben werden. Mitte Juli soll die Ausschreibung starten. Dann müsse man schauen, ob es Bewerber gibt. Vom Zeitpunkt des Antrages auf Ausschreibung an können in dem Verfahren mehrere Monate vergehen. „Wir hoffen aber, dass die zwei Stellen zeitnah besetzt werden können“, so Tobias Irmer.

Um diese Zeit zu überbrücken, habe sich ein Arzt bereiterklärt, in geringem Umfang Patienten aufzunehmen. Darüber muss aber der Zulassungsausschuss noch befinden, der am 3. Juli zusammentrifft, so Tobias Irmer. Bei der Terminservicestelle der KV unter der Telefonnummer 0391/627 88 88 könnten Eltern anrufen, um zu erfahren, welcher Arzt in gewissem Umfang noch aufnehmen könne.

Laut KV wird die Nachbesetzung von Kinderarztpraxen zunehmend schwierig. Dies trifft vor allem auf ländliche Gebiete zu, aktuell auch auf die Stadt Magdeburg. Deshalb sei es nach Auffassung der KV dringend notwendig, mehr Ärzte auszubilden, also mehr Studienplätze zu schaffen. Die KV finanziere zudem die ambulante Weiterbildung zum Kinderarzt, um auch über diesen Weg dem Problem zu begegnen, hieß es.

Was die Dermatologie im MVZ anbelangt, so habe durch die Awo kein Antrag auf Ausschreibung der Stelle gestellt werden können. Die KV sei aber bemüht, durch eine Erweiterung der Behandlungskapazitäten anderer Praxen hier eine Verbesserung der Versorgungslage zu erreichen. Auch hierüber müsse aber der Zulassungsausschuss zunächst entscheiden, erläuterte Tobias Irmer das Prozedere.

(Quelle: Volksstimme, 29.06.2019)

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Do

27

Jun

2019

Mit Pauken und Trompeten

Konzert und Musical beim Sommerfest in Nord

Am kommenden Sonntag, 30. Juni, wird in der Hoffnungskirche, Krähenstieg 2, wieder das internationale Sommerfest gefeiert. Um 14 Uhr beginnen die Festivitäten mit einem musikalischen Gottesdienst, in dem u. a. Mitglieder der Kinderchöre des Kirchspiels Nord, der St.-Mechthild-Grundschule und der Biederitzer Kantorei von Gerd Peter Münden das Musical „Die Speisung der 5000“ singen werden. Begleitet werden die Kinder von Anke van de Ven an der Violine und Sandra Schilling am Klavier. Die Leitung hat Kantor Michael Scholl.

Ein weiterer Höhepunkt ist dann um 17 Uhr das Konzert mit dem Ensemble „Top“. „Top“ steht dabei für Trompeten, Orgel und Pauken, mit denen die Leipziger Musiker Alexander Pfeifer, Sebastian Taubert, Frank Zimpel und René Geipel für Schwung sorgen wollen. Denn schon in der Barockzeit waren die Menschen von der Klangpracht der Orgel in Verbindung mit Trompeten und Pauken fasziniert. Das Quartett spielt Musik des Barocks, der Romantik und der Moderne, u. a. Werke von Bach, Händel, Sibelius und Gershwin.

Bischof I. Mengéle aus Tansania wird zu Gast sein und es werden 25 Jahre Bildungsprojekt mit Tansania und 25 Jahre Begegnungstreff „Café Krähe“ gefeiert. Der Abend klingt mit Musik von der Hausband aus.

Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende gebeten.

(Quelle: Volksstimme, 27.06.2019)

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Mi

26

Jun

2019

Sommerfest im Malteser Stübchen

Am kommenden Dienstag, 2. Juli, feiert das Malteser Stübchen Nord sein alljährliches Sommerfest. Bereits zum 11. Mal wird dazu eingeladen. Die Besucher erwartet ab 12 Uhr ein buntes Programm mit Livemusik von Entertainer Peter Kirst, Gegrilltem sowie Kaffee und Kuchen. Für die bessere Planung wird um eine Anmeldung unter Tel. 590 55 32 oder direkt vor Ort in der Begegnungsstätte im Hochhaus Am Seeufer 9 gebeten.

(Quelle: Volksstimme, 26.06.2019)

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Mi

26

Jun

2019

Kein Kinderarzt am Neustädter See

Nachdem die Praxis im Versorgungszentrum in der Dr.-Grosz-Straße geschlossen wurde, fehlt im Stadtteil Neustädter See ein Kinderarzt. Darüber wird heute Abend auf der Sitzung der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See gesprochen. Eingeladen ist dazu auch ein Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigung. Außerdem gibt es aktuelle Informationen aus dem Wohngebiet von Stadtteilmanager Marcel Härtel sowie vom Bürgerverein Nord. Die GWA-Sitzung beginnt um 17.30 Uhr in der Hoffnungkirche, Krähenstieg 2. Interessierte sind eingeladen.

(Quelle: Volksstimme, 26.06.2019)

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Mi

26

Jun

2019

Doppelter Heimsieg beim Turnier der Grundschulen

„Klosterwuhne“-Kicker gewinnen in Nord

Trotz der großen Hitze ließen es sich die 80 Jungen und Mädchen der Grundschulen „Am Vogelgesang“, „An der Klosterwuhne“, „Am Kannenstieg“ sowie „Kritzmannstraße“ am Dienstag nicht nehmen, zum traditionellen Fußballturnier der Euro-Schulen Magdeburg anzutreten. Bereits zum 8. Mal hatte der Bildungsträger die Grundschulen in Nord zum Wettkampf auf dem Fußballfeld eingeladen. „Diesmal aufgrund der Temperaturen mit verkürzten Spielzeiten“, sagte Mit-Organisator Toralf Schlieb.

Wie schon im Vorjahr wurde wieder auf dem Gelände des Stadtteiltreffs „Oase“ sowie dem Tartanplatz der IGS „Regine Hildebrandt“ um den Eso-Masters-Pokal gekickt. Der sonst genutzte Sportplatz im Kannenstieg ist nun tatsächlich eine Baustelle. Im Vorjahr wich man nur wegen der Aussicht auf einen baldigen Baubeginn aus – tatsächlich ging es aber erst in der Vorwoche los.

Am Ende gab es einen doppelten Heimsieg. Nicht nur die Spieler aus der Klassenstufe 1 und 2 der benachbarten Grundschule „An der Klosterwuhne“ konnten die begehrte Trophäe in die Höhe halten. Auch bei den Dritt- und Viertklässlern lag die „Klosterwuhne“ vorn.

(Quelle: Volksstimme, 26.06.2019)

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