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Sa

01

Aug

2020

Lösung für Schulweg-Beleuchtung

Stadt plant Umrüstung zweier Straßenlaternen für Testphase / Bessere Ausleuchtung für die Pablo-Neruda-Straße

Kompromiss in Sachen Beleuchtung auf dem Schulweg in der Pablo-Neruda-Straße. Zwei Straßenlaternen im Bereich der Zehngeschosser sollen für eine Testphase mit stärkeren Leuchtmitteln ausgestattet werden, um den Fußweg auf der Seite der Schule besser auszuleuchten.

Wurzelwerk, hoher Aufwand und Kosten – die Magdeburger Stadtverwaltung lehnt eine zusätzliche Beleuchtung auf der Seite der Schulen in der Pablo-Neruda-Straße ab (Volksstimme berichtete). Jetzt zeichnet sich jedoch eine Lösung ab, um dem Wunsch der Eltern und Kinder nach einer besseren Ausleuchtung des Schulweges Rechnung zu tragen.

Nach einem Vor-Ort-Termin mit Vertretern der SPD-Stadtratsfraktion, Magdeburgs Beigeordnetem für Bauen, Verkehr und Stadtentwicklung Dieter Scheidemann und Tiefbauamtsleiter Thorsten Gebhardt sowie Elvira Ferchland (GWA) und Marcel Härtel (Stadtteilmanagement) konnte jetzt gemeinsam ein Kompromiss gefunden werden. Es soll getestet werden, ob der Schulweg auch über die bestehenden Lichtmasten vor den Hauseingängen der Zehngeschosser auf der anderen Straßenseite ausreichend beleuchtet werden könnte. Hierfür sollen zwei Masten im Bereich der Schul- eingänge (Pablo-Neruda-Straße 12 und 13) mit stärkeren beziehungsweise zusätzlichen Leuchten ausgerüstet werden.

Im Ergebnis des Tests bestünde dann die Variante, die Beleuchtung des Weges in dieser Form zu gewährleisten. „Es würde eine Lösung bieten, die den Forderungen der Eltern und Anwohner entgegenkommt, aber auch den Einwänden der Verwaltung Rechnung trägt“, erklärte Julia Brandt von der SPD-Stadtratsfraktion.

Marcel Härtel vom Stadtteilmanagement findet es positiv, dass man doch noch gemeinsam eine Lösung gefunden hat.

Auf der Januar-Sitzung der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See war das Thema von Anwohnern angesprochen und diskutiert worden. Insbesondere in den Herbst- und Wintermonaten sei der Schulweg sehr dunkel, weil es nur auf der anderen Straßenseite vor den Zehngeschossern Leuchten gibt. Ihr Lichtschein reicht aber nicht bis auf die andere Straßenseite. Sowohl die SPD-Fraktion als auch die Gartenpartei/Tierschutzallianz hatten zur Ratssitzung im Februar einen Antrag eingereicht, eine zusätzliche Beleuchtung dieses Gehwegs zu installieren. Beide beriefen sich dabei auf Diskussionen in der GWA-Sitzung. Die Magdeburger Verwaltung empfahl, einfach die andere Straßenseite zu nutzen, wo vor den Hauseingängen moderne Leuchten stehen. „Die vorhandene Beleuchtung auf der Seite mit Wohnbebauung ist ausreichend“, hieß es. Im Einvernehmen mit dem Fachbereich Schule und Sport sei man zu dem Schluss gekommen, dass „die Nutzung der beleuchteten Straßenseite und die Querung der Straße an der Schule durchaus zumutbar sind“.

Gegen zusätzliche Leuchten auf der Seite der Schulen würde auch die Bepflanzung dort sprechen. Aufgrund des Baumbewuchses und der damit verbundenen Wurzeln im Boden würde das zu unverhältnismäßig hohen Kosten führen, so die Stadtverwaltung.

Für Julia Brandt von der SPD-Stadtratsfraktion war Nichtstun keine Lösung, sie lud daher die verantwortlichen Stadtvertreter zum Vor-Ort-Termin ein.

(Quelle: Volksstimme, 01.08.2020)

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Mi

29

Jul

2020

Corona verändert den Hort-Alltag

Hort „Weltentdecker“ hofft auf Normalität nach den Sommerferien / Weniger Kinder besuchen die Einrichtung

Die Bedingungen durch die Corona-Pandemie sind für alle nicht einfach. Das zeigt sich dieser Tage auch im Hort „Weltentdecker“. Corona verändert den Hort-Alltag. Das wird im Gespräch mit dem Einrichtungsleiter David Biester deutlich.

Hort in Corona-Zeiten bedeutet für David Biester vor allem offene Fragen und Verunsicherung bei den Eltern. Der Leiter des Hortes „Weltentdecker“ in der Pablo-Neruda-Straße hofft, dass es nach den Sommerferien endlich ein gemeinsames Maßnahmekonzept für Hort und Schule gibt. „Das Sozialministerium ist verantwortlich für die Kitas und Horte, die Schulen unterliegen den Bildungsministerium. Übrig bleiben unterschiedliche Regeln und offene Fragen“, lautet David Biesters Fazit.

Bei den Eltern herrscht eine große Verunsicherung

Eigentlich fährt der Hort in Trägerschaft der Stiftung Evangelische Jugendhilfe Bernburg ein offenes Konzept. Jeder kann in der Einrichtung spielen, wo er möchte und mit wem er möchte. Die verschiedenen Themenräume, darunter Tanz-, Forscher- und Kreativraum, stehen für jeden offen. Eine Trennung durch Altersstufen gibt es nicht. „All das ist nicht mehr möglich“, berichtet David Biester. Gruppen dürften nicht gemischt werden. Die Kinder müssen einzeln zur Toilette. Hinzukommen die Regularien mit der Meldung, dass alle Kinder gesund sind. Listen sind für jeden zu führen und einzureichen. Das kleinere Übel sei da noch das erhöhte Reinigungsaufkommen. Dinge würden jetzt einfach überall anders laufen als sonst, eben weil bestimmte Hygienemaßnahmen eingehalten werden müssten.

„Die Kinder kennen die Regel, machen alles mit, waschen brav Hände, akzeptieren die Gruppenverteilung“, lobt David Biester die Mädchen und Jungen.

Aus einem Hort der offenen Arbeit und der Selbstbestimmung und -verwirklichung der Kinder ist eine Einrichtung mit eingeschränkter Selbstbestimmung geworden. Es gibt feste Gruppen, feste Essenszeiten für die einzelnen Gruppen, das Spielen auf dem Außengelände ist auch geregelt. „Wir müssen Freunde trennen, wenn sie in unterschiedlichen Gruppen sind. Obwohl sie sich außerhalb der Schule und des Horts auf dem Spielplatz treffen“, gibt David Biester zu bedenken.

Eltern haben Angst, dass sich ihre Kinder anstecken

Die Tiergestützte Pädagogik, ein Aushängeschild für die Einrichtung, musste komplett gestrichen werden. „Durch das Hygienekonzept dürfen die Kinder nicht unsere Kaninchen, Meerschweine, Fische und Bartagame versorgen. Das übernimmt derzeit eine Erzieherin“, erzählt David Biester.

Am Hort lernen die Mädchen und Jungen auf diese Weise, was es bedeutet, ein Haustier zu haben, dass man täglich dafür da sein muss, es regelmäßig füttern und das Terrarium oder Gehege reinigen muss. Außerdem lernen die Kinder, dass Tiere eben nicht immer auch Kuschelgefährten sind.

Die Folge des eingeschränkten Hort- und Schulbetriebs, Kurzarbeit und Homeoffice der Eltern: Nur noch etwa 80 Jungen und Mädchen besuchen die Einrichtung. „In der Regel betreuen wir bis zu 270 Kinder“, erzählt David Biester.

Bei den Eltern herrsche eine große Verunsicherung. „Manche Eltern würden auch ihre Kinder nicht zur Schule schicken, wenn es keine Schulpflicht in Deutschland gebe“, berichtet der Hortleiter. Zum einen hätten die Eltern Angst, dass sich ihre Kinder mit dem Coronavirus anstecken könnten, zum anderen hätten die Kinder einfach keine Lust und Freude mehr am Hort, weil das reguläre Freizeitangebot fehle. Das sehe der Leiter auch gerade in der jetzigen Ferienzeit. Nur etwa 20 bis 30 Kinder besuchen die Einrichtung, sonst seien es in den Ferien das doppelte an Schülern. In den Vorjahren unternahmen die Ferienkinder stets verschiedene Ausflüge, doch diese müssen 2020 wegen Corona entfallen. Kein Kino, kein See, kein Elbauenpark oder Freibad. „Unser Kinderrat und das Kollegium haben entschieden, dass wir keine Ausflüge durchführen werden“, erzählt David Biester. Es falle ihm sehr schwer, kein Programm wie üblich planen zu dürfen. „Die Kinder möchten vor allem nicht mit Mundschutz in der Straßenbahn sitzen“, sagt David Biester. Die sechs Wochen Sommerferien verbringen die Hortkinder nun in der Einrichtung.

Die Kinder haben keinen Spaß mehr im Hort

Die Erzieher merken, dass die Kinder mit der derzeitigen Situation unzufrieden sind. „Wir schränken die Kinder nicht nur in ihrer Selbstbestimmung ein, sondern beschränken auch ihre Sozialkontakte“, so David Biester. Aus seiner Sicht kann es so nicht weitergehen. Ein Regelbetrieb für Kitas, Horte und Schulen ist nach den Sommerferien angekündigt. David Biester hofft, dass dann der Hort sein offenes Konzept wieder anbieten kann.

„Die Eltern, Kinder und wir wünschen uns, dass wieder Normalität einkehrt. Für die Zeit nach den Sommerferien braucht es ein gutes gemeinsames Konzept für Hort und Schule“, sagt David Biester.

Etwas Positives gebe es aber, betont David Biester. Während der Schließzeit hat die Stadt die Zeit genutzt, um die Räumlichkeiten zu streichen. Zudem konnten die Erzieher an verschiedenen Online-Fortbildungen teilnehmen.

(Quelle: Volksstimme, 29.07.2020)

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Fr

24

Jul

2020

Puppenbühne im Ferienprogramm

Am Mittwoch, 22.07.2020, gastierte die Freie Puppenbühne im Stadtteiltreff Oase. Mit einem Stück "Hündchen und Kätzchen" wurde für die Kinder der Kita Schlupfwinkel ein altersgerechtes Programm präsentiert. Die zweite Vorstellung hatte den Hort Weltentdecker zu Besuch und nach einem Umbau des Bühnenbildes, wurde das Puppenspiel "Susi und Tino" aufgeführt. Dabei haben die Puppenspieler extra den 30. Geburtstag der Oase eingearbeitet. Zwei weitere Puppenspieltage werden folgen, bei denen dann andere Einrichtungen des Stadtteils genauso viel Spaß und Unterhaltung erleben werden, wie an diesem Tag.

Das Projekt findet in einer Kooperation des Stadtteiltreffs mit  dem Stadtteilmanagement und der Puppenbühne statt und wird über das Förderprogramm Soziale Stadt finanziert.

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Fr

24

Jul

2020

Ökogarten öffnet heute seine Tore

Nach einer coronabedingten Pause öffnet der Ökogarten des BUND Magdeburg in der Klosterwuhne 27 a wieder an jedem vierten Freitag im Monat für die Öffentlichkeit. Erster Termin ist bereits heute. Ab 15 Uhr gibt es geführte Rundgänge für Interessenten sowie verschiedene kleine Arbeitseinsätze.

Möglich sind zum Beispiel das Mähen einer Wiese mit Sense und Mäher, Beetpflege, Gießen von Bäumen und Sträuchern, allgemeine Gehölzpflege oder Ernten von Obst, Kräutern und Gemüse. Aktuell wird gerade ein Stein-Biotop angelegt, wie der Vorsitzende des BUND Magdeburg, Hartmut Koblischke, mitteilt. Er steht auch für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

In der Zeit von 16 bis 17.30 Uhr beantwortet zudem Imker Maik Weinert Fragen zur Imkerei, zu Wild- und Honigbienen sowie Hornissen. Gartenhonig kann frisch aus der Wabe genascht werden. Nach vollbrachter Arbeit kommen die ehrenamtlich Aktiven ab 18 Uhr bei einem Mitbringpicknick zusammen. Nächster Termin ist der 28. August.

(Quelle: Volksstimme, 24.07.2020)

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Fr

24

Jul

2020

Zwei neue Bänke für Spielplatz in Nord

Wie Stadtteilmanager Marcel Härtel kürzlich auf der Sitzung der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See informierte, sollen auf dem Spielplatz an der Victor-Jara-Straße zwei zusätzliche Sitzbänke aufgestellt werden. Dem vorausgegangen seien Hinweise von Eltern zu den fehlenden Sitzmöglichkeiten auf dem Areal. Nach einer Anfrage und einem Vor-Ort-Termin sei vom zuständigen Stadtgartenbetrieb das Aufstellen der Bänke ab kommenden September angekündigt worden, berichtete Marcel Härtel in dem Bürgergremium.

(Quelle: Volksstimme, 24.07.2020)

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Do

23

Jul

2020

Stadtteilfest in Nord am 12. September

Wie der Bürgerverein Nord auf der jüngsten Sitzung der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See mitteilte, soll das diesjährige Stadtteilfest für das Wohngebiet Nord am 12. September stattfinden. Dabei soll das zehnjährige Bestehen des Bürgervereins gefeiert werden, wie Stadtteilmanager Marcel Härtel im Auftrag des Vereins berichtete. Die Vorbereitungen für die Veranstaltung unter besonderen Corona-Bedingungen laufen. Wer sich einbringen möchte, könne sich im Stadtteilbüro in der „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, melden, erklärte Marcel Härtel.

(Quelle: Volksstimme, 23.07.2020)

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Do

16

Jul

2020

Geschafft! Jetzt sind Sommerferien

In Magdeburg beginnen heute für rund 29 200 Schüler die Sommerferien: Nach einem turbulenten und außergewöhnlichen Schuljahr freuen sich die Schüler der Klasse 4 d der Grundschule „An der Klosterwuhne“ in Magdeburg über ihre Zeugnisse - und natürlich auf die Sommerferien. Für die Mädchen und Jungen beginnt auch ein neuer Lebensabschnitt, denn nach den Ferien werden sie weiterführende Schulen besuchen. Wie das in Zeiten der Corona-Pandemie nach den Ferien dann in der Praxis aussehen wird, bleibt eine spannende Frage.

(Quelle: Volksstimme, 16.07.2020)

 

 

 

FOTO: Uli Lücke-- Nach einem turbulenten Schuljahr freuen sich diese Schülerinnen und Schüler der Klasse 4 d der Grundschule An der Klosterwuhne über ihre Zeugnisse und auf die nun folgenden sechs Wochen Sommerferien.Ein neuer Lebensabschnitt beginnt auch für sie nach den Ferien. Die Grundschulzeit ist vorbei. Vielevon ihnen werden auf eine weiterführende Schule gehen.

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Di

14

Jul

2020

Unterstützung für Geflüchtete

In den Räumlichkeiten des Alten- und Service-Zentrums (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg hat jetzt ein neues Angebot für geflüchtete Menschen begonnen. Der Gesprächstreff für Geflüchtete ist ein ehrenamtlich begleitetes zusätzliches Angebot, bei denen die Teilnehmer die Möglichkeit haben, Unterstützung bei alltäglichen Situationen sowie Nachhilfe in der deutschen Sprache und im umgangssprachlichen Bereich zu erhalten, wie die Initiatoren informieren. Das Projekt wird in einer Kooperation zwischen dem Stadtteilmanagement Kannenstieg/Neustädter See des Internationalen Bundes und dem ASZ in Trägerschaft des Paritätischen durchgeführt.

Das Angebot orientiert sich individuell an den Bedarfen und Wünschen der Teilnehmer. Immer mittwochs von 15.30 bis 17 Uhr öffnet der Gesprächstreff seine Türen in der Johannes-R.-Becher-Straße 57. Anmeldungen für eine Teilnahme sind unter Telefon 251 29 33 möglich und auch notwendig.

(Quelle: Volksstimme, 14.07.2020)

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Sa

11

Jul

2020

Spiel und Sport für Familien in Nord

Keine Pause für Stadtteilmanager Marcel Härtel: Nachdem er am Freitag noch den Lauf am See als Mitorganisator betreute, lädt er heute Nachmittag bereits zur nächsten Veranstaltung im Rahmen der monatlichen „Kunterbunt“-Reihe ein. Auf dem Freigelände an der Pablo-Neruda-Straße 11 sind Familien aus den Stadtteilen Neustädter See und Kannenstieg zu Spiel und Sport eingeladen. Die Tore stehen zwischen 15 und 18 Uhr offen. Der Eintritt ist frei. Die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln gelten dabei.

(Quelle: Volksstimme, 11.07.2020)

Sa

11

Jul

2020

Nur Sieger beim Seelauf

Die zehnte Auflage des Laufs um den Neustädter See hatte es in diesem Jahr nicht einfach. Trotz der aktuellen Corona-Hygieneauflagen kamen dennoch zahlreiche Läufer zur Seeuferpromenade, um sich auf die 5,2 Kilometer lange Runde um den See zu begeben. Im vergangenen Jahr legte der schnellste Läufer die Strecke in 20 Minuten zurück. Es begannen diesmal die Rollstuhlfahrer, gefolgt von den Walkern und Läufern. Sieger waren dann alle: Jeder Teilnehmer bekam eine Medaille.

(Quelle: Volksstimme, 11.07.2020)

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Demnächst erhältlich - Ausgabe 46
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