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Neuigkeiten

So

22

Mai

2022

Wieder Freude nach schwerer Zeit

Kita „Neustädter See“ feiert 10. Geburtstag / Erinnerungen an Corona und tödlichen Unfall

Die Kinder und Erzieherinnen der Integrativen Kita „Neustädter See“ haben am Freitag den 10. Geburtstag der Einrichtung gefeiert. Es war das erste Fest nach einer schweren Zeit.

„Du bist die Beste“, sagt ein kleiner Junge und umarmt Cornelia Nethe. Es sind Momente wie diese, für die die Leiterin der Integrativen Kita „Neustädter See“ brennt. Am Freitag konnte die Einrichtung des Paritätischen Netzwerks (Pin) den 10. Geburtstag feiern – das erste große Fest nach einer langen, doppelt schweren Zeit, wie Cornelia Nethe sagt.

Da war zum einen natürlich die Corona-Zeit, die den Kontakt mit den Familien in den vergangenen zwei Jahren sehr einschränkte. Bis heute müssen die Eltern vor der Tür der Einrichtung bleiben, wenn sie ihre Kinder bringen und abholen, erinnert sie. Auch dass das Fest am Vormittag ohne die Familien gefeiert wird, sei den weiterhin geltenden Maßnahmen geschuldet. Aufgrund des fehlenden Personals mussten zudem zeitweise Notgruppen gegründet werden. Der andere Grund wiegt wohl noch schwerer. Im Oktober 2020 kam ein zweijähriger Junge aus der Einrichtung bei einem Ausflug mit seiner Gruppe ums Leben. Er ertrank im nahen Neustädter See. Ein Gericht sprach die drei Erzieherinnen, die die Gruppe begleiteten, der fahrlässigen Tötung für schuldig. Sie hatten ihre Aufsichtspflicht vernachlässigt, befand der Richter. „Das Unglück wird immer zu unserer Geschichte gehören“, ist sich die Leiterin auch an einem Tag der Freude wie dem Geburtstag der Einrichtung bewusst. Es sei eine schwere Zeit für alle gewesen. „Es ist einfach nicht greifbar“, sagt sie hörbar bewegt. Zwei Wochen war damals das Kriseninterventionsteam vor Ort, um Mitarbeitern und Eltern beizustehen. Einige Kolleginnen seien monatelang in psychologischer Behandlung gewesen, obwohl sie mit dem Unfall gar nichts zu tun hatten. Die Angst gehe heute noch bei jedem Ausflug mit, sagt sie.

Kinderrat plant Programm

Mit dem Fest soll den Kindern nun ein Neustart nach dieser doppelt schweren Zeit ermöglicht werden. Dabei hatten diese bei der Vorbereitung auch das Sagen, wie Cornelia Nethe berichtet: „Unser Kinderrat hat das Fest geplant.“ Aus jeder Gruppe gibt es dort Sprecher, die vorher die Wünsche der Kinder gesammelt haben. Gemeinsam sei dann geschaut worden, was auch tatsächlich möglich. „Dabei lernen sie sowohl zurückzustecken als auch sich durchzusetzen“, sagt sie. Wollen wir eine Hüpfburg oder lieber ein Karussell, war zum Beispiel eine Entscheidung, die es demokratisch zu fällen galt. Die Mehrheit wählte schließlich die Einhorn-Hüpfburg. Auch das passende Werbeplakat und die Geburtstagsdeko für das Haus wurden von den Kindern angefertigt. Mit Unterstützung zahlreicher Eltern, die die einzelnen Stände und Stationen betreuen, wurden die Ideen der Kinder schließlich am Freitag in die Tat umgesetzt. „Für die Hilfe der Eltern bin ich auch sehr dankbar“, sagt die Leiterin. So hätten die Erzieherinnen die Zeit, sich mit den Kindern zu beschäftigen. Unter dem Motto „Märchenhaftes“ gab es zahlreiche Angebote vom Hexenbesenrennen bis zum Bau süßer Pfefferkuchenhäuser. Zuvor hatten die Kinder bereits eine Projektwoche durchgeführt, in der sie sich intensiv mit den Märchen beschäftigten, erzählt die Kita-Leiterin. Zum Auftakt wurde zudem eine neue Attraktion auf dem Außengelände eingeweiht. „Neben einer eigenen Verfassung haben wir nämlich auch ein Beschwerdemanagement“, berichtet Cornelia Nethe. Im Kinderrat wurde kritisiert, dass man „Mensch, ärgere Dich nicht“ nur drinnen spielen kann. Also wurde mit Hilfe einiger Eltern ein großes Spiel an der frischen Luft gebaut, das am Freitag mit dem Steigenlassen Dutzender Ballons eingeweiht wurde.

Die Einrichtung am Brunnenhof war 2012 nach erfolgter Komplettsanierung als I-Kita „Neustädter See“ eröffnet worden. Zuvor gab es an dem Standort im Neubaugebiet zwei separate Einrichtungen, die im Zuge der Modernisierung zusammengelegt wurden. „Zwei fremde Teams mussten zusammenwachsen“, erinnert sich Cornelia Nethe, die damals die Gesamtleitung der neuen Einrichtung übernommen hatte.

Kita-Standort seit 1981

Der Standort selbst ist bereits seit August 1981 fest in Kinderhand, als die Krippe und der Kindergarten „Bördebogen“ ihren Betrieb im neu errichteten Wohngebiet Nord aufnahmen. Kurze Zeit später fing Marina Randau dort als Erzieherin an und ist bis heute dort tätig. „Aber Ende des Jahres ist jetzt Schluss“, sagt sie lachend, bevor sie sich wieder der Bastelei mit den Kindern widmet. Schon damals gab es im Kindergarten spezielle Sprachfördergruppen. Und heute gibt es in den neun Gruppen Kinder mit einer Behinderung oder Kinder, die von einer Behinderung bedroht sind, wie Cornelia Nethe erklärt. Insgesamt werden 195 Kinder betreut.

(Quelle: Volksstimme, 21.05.2022)

 

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So

22

Mai

2022

Barocke Trompeten und Pauken

Am kommenden Freitag, 27. Mai, findet in der Hoffnungskirche, Krähenstieg 2, ab 20 Uhr ein Konzert mit festlichen Trompetenklängen statt. Zu Gast ist das Barocktrompeten Ensemble Berlin, das aufzeigt, wie kunstvoll die Trompeter und Pauker im 17. und beginnenden 18. Jahrhundert an den Höfen der Fürsten und Könige gewirkt haben, wie die Veranstalter mitteilen. Eine musikalische Reise durch Europa mit barocken Blechbläserklängen und intimeren Tönen von Trompete, Pauke, Orgel und Theorbe sind erlebbar, heißt es weiter. So erklingen unter anderem Werke von Purcell und Händel. Karten für zehn Euro gibt es im Vorverkauf unter www.reservix.de sowie an der Abendkasse.

(Quelle: Volksstimme, 21.05.2022)

 

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Do

19

Mai

2022

Tango in der Hoffnungskirche

Die ganze kulturelle Vielfalt soll am Sonntag, dem 22. Mai, in der Hoffnungskirche am Krähenstieg 2 erlebbar werden. Um 11 Uhr findet ein musikalischer Gottesdienst statt, der ausgestaltet wird vom Duo Margaux, Susanne Hofmann (Violine) und Gennadiy Vinogradski (Akkordeon). Nach dem Gottesdienst spielen die beiden Musiker noch ganz stimmungsvoll im Rosenrondell, das sich im Gemeindegarten der Hoffnungskirche befindet, teilte der Förderkreis Biederitzer Kantorei weiter mit. Ihre Musik beginnen die Musiker mit Werken von J. S. Bach. Es folgen Tangoklänge von Astor Piazzolla sowie spritzige Jazz-Standards. All die Musik sei geprägt von dem bewegenden Wechsel zwischen ausgelassener Lebensfreude und melancholischer Innigkeit, heißt es dazu weiter in der Pressemitteilung. Der Eintritt zum Gottesdienst und zu der anschließenden Musik im Rosenrondell ist frei. Es wird um eine Spende gebeten.

(Quelle: Volksstimme, 18.05.2022)

 

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Fr

13

Mai

2022

Die Neuen im Revier Nord

Sascha Steinbach und Kathrin Eisenkrätzer sind als Regionalbereichsbeamte im Einsatz

Im Nordosten der Stadt sind zwei neue Regionalbereichsbeamte im Einsatz. Sascha Steinbach und Kathrin Eisenkrätzer sind ab sofort vor Ort Ansprechpartner für die Anwohner in Polizeifragen.

„Du wirst es falsch machen, weil du nicht zuhörst“, ermahnt Sascha Steinbach einen Jungen, der sogleich aufmerksam den Erklärungen zur bevorstehenden Fahrradprüfung lauscht. Der Polizeihauptmeister begleitet die Aktion der Grundschule „An der Klosterwuhne“ mit seiner Kollegin Kathrin Eisenkrätzer. Es ist eine der Aufgaben, die die beiden als neue Regionalbereichsbeamte (RBB) der Magdeburger Polizei im Stadtteil Neustädter See übernehmen. Seit Anfang April sind sie dort sowie in den Stadtteilen Rothensee, Gewerbegebiet Nord, Industriehafen sowie Barleber See zuständig. Während Sascha Steinbach bereits seit fünf Jahren als RBB unterwegs ist – zuvor auf den Straßen in Stadtfeld-West – ist es für Kathrin Eisenkrätzer eine ganz neue Aufgabe. Sie war bisher im Innendienst tätig. „Es ist aufregend und etwas komplett anderes“, sagt sie. „Wir nehmen die Herausforderung an und schauen, welche Sorgen und Probleme die Leute hier haben“, sagt Sascha Steinbach, der sich der Unterschiede zwischen dem beschaulichen Stadtfeld-West und der Neubausiedlung am Neustädter See bewusst ist. In der Gemeinwesenarbeitsgruppe (GWA) des Stadtteils hatten sie sich kürzlich bereits vorgestellt und gleich die ersten Anliegen aufgenommen. Und auch bei der Fahrradprüfung wird direkt ein Problem offenbar, dessen sich die beiden nun annehmen wollen. An der Ausfahrt des Rewe- Parkplatzes bleiben viele Autofahrer auf der Salvador-Allende-Straße stehen, weil sie denken, dass rechts vor links gilt, da es keinen abgesenkten Bordstein gibt. Das sei aber falsch, weist Sascha Steinbach hin, an einer Parkplatz-Ausfahrt gebe es keine Vorfahrt. „Da müssen wir mal mit dem Tiefbauamt reden, ob man etwas ändern kann“, ergänzt Kathrin Eisenkrätzer.

„Wir dürfen uns die Zeit nehmen für längere Gespräche mit den Anwohnern über ihre Sorgen.“

Im Rahmen ihrer zeitlichen Möglichkeiten sind die beiden auf Fußstreife in ihrem Gebiet unterwegs. „Wir können mit den Anwohnern auch längere Gespräche über ihre Sorgen führen. Die Kollegen im Einsatzdienst haben diese Zeit nicht - wir dürfen sie uns nehmen“, erklärt Kathrin Eisenkrätzer einen Vorteil der RBB.

Auch die Arbeit mit Kindern oder Senioren im Rahmen der Unfall- oder Verbrechensprävention sei eine dankbare Aufgabe. Den nächsten öffentlichen Termin haben die beiden schon im Kalender stehen: Am 31. Mai stellen sie sich in der GWA Rothensee den Bürgern dort vor.

Kontakt zu den RBB unter Telefon 546 37 48 oder 0170/717 72 71 (Kathrin Eisenkrätzer) sowie 546 37 49 oder 0170/717 65 48 (Sascha Steinbach).

(Quelle: Volksstimme, 13.05.2022)

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Do

12

Mai

2022

Tag der Nachbarn im APH „Heideweg“ – Wir machen mit

Deutschlandweit wird am 20. Mai 2022 wieder der „Tag der Nachbarn“ begangen. An diesem Initiativtag treffen sich Nachbarn unabhängig von Herkunft, Alter oder sozialer Schicht. Aufbau, Festigung und Pflege des nachbarschaftlichen Miteinanders sind klare und doch eigentlich selbstverständliche Grundgedanken hinter der Initiative. Eine Idee, die erstmals in Paris 1999 umgesetzt wurde und in Deutschland 2018 ihre Premiere erlebte.

Wir vom APH „Heideweg“ sind begeistert von dieser Idee und laden am 20. Mai 2022 von 15:00 Uhr – 17:00 Uhr zu einem kleinen Fest in unseren Gartenbereich ein. Lassen Sie uns gemeinsam eine lebendige Nachbarschaft durch Miteinander und Austausch pflegen. Musikalisch unterhalten werden wir durch den Rosenexpress aus Sangerhausen. Die Azubis des Heideweges stehen in ihrem Pavillon bereit, um Ihnen kostenlos die Bestimmung von Blutdruck und Blutzucker anzubieten. Unsere Küche wird für das leibliche Wohl sorgen und legt neben Bratwürstchen auch erstmalig „Heideletten“, ein bisschen „mehr“ als eine Boulette, auf den Grill. Lassen Sie sich überraschen und schauen Sie bei Ihrem Nachbarn, dem APH „Heideweg“, vorbei.

(Quelle: APH Haus Heideweg)

 

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Fr

06

Mai

2022

Hort Weltentdecker feiert Zuckerfest

Der Hort Weltentdecker, Pablo-Neruda-Straße 13, lädt am Mittwoch, 25. Mai, erstmals zum Zuckerfest ein. Im muslimischen Glauben wird damit das Ende der Fastenzeit gefeiert. Von 10 bis 16 Uhr warten zahlreiche Angebote wie Schminkstand und Hüpfburg auf die Besucher. „Alle Bewohner des Stadtteils Neustädter See sind eingeladen, mit ihren Kindern vorbeizuschauen“, sagt Hortleiter David Biester. Höhepunkt werde um 13 Uhr die Kinderkunstauktion, bei der alle Einnahmen an den ASB Wünschewagen gehen sollen.

(Quelle: Volksstimme, 06.05.2022)

 

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Do

05

Mai

2022

Vorbereitungen für 50 Jahre Nord laufen

Wohngebiet feiert 2023 Jahrestag der Grundsteinlegung / Erinnerungen sind gefragt

Große Ereignisse werfen im Wohngebiet Nord ihre Schatten voraus: Im kommenden Jahr wird der 50. Jahrestag der Grundsteinlegung für das Quartier im Norden Magdeburgs gefeiert, das heute aus den beiden Stadtteilen Neustädter See und Kannenstieg besteht. Stadtteilmanager Marcel Härtel denkt bereits jetzt daran, wie der Geburtstag des Wohngebiets gefeiert werden kann. „Um ein halbes Jahrhundert gebührend zu begehen, sollten die Monate genutzt werden, Vorbereitungen zu treffen und Ideen zu sammeln“, erklärt er.

Vor zehn Jahren, zum 40. Geburtstag, gab es eine Reihe mit genau 40 Veranstaltungen, mit denen dieses Jubiläum über ein ganzes Jahr verteilt gefeiert wurde. Wie es 2023 ablaufen soll, dazu laufen derzeit die ersten Abstimmungen, wie Härtel informiert. In Vorbereitung darauf sind die aktuellen und ehemaligen Bewohner des Wohngebiets dazu aufgerufen, ihre Erinnerungen aus fünf Jahrzehnten einzusenden. Aber auch langjährige Mitarbeiter von Einrichtungen, Institutionen und Geschäften in den beiden Stadtteilen können sich melden. „Wenn Sie alte Fotos, Unterlagen oder Presseartikel besitzen und diese gerne zur Verfügung stellen könnten, wäre dies hervorragend“, sagt der Stadtteilmanager. Die Chronik des Wohngebietes, die auf der Website www.neustaedtersee.de geführt wird, könnte damit erweitert werden und es würde weiteres Material für interessante Geschichten zusammenkommen, so seine Hoffnung.

„Schon 2013 erzählten uns die Menschen tolle und interessante Geschichten über ihre Erlebnisse im Wohngebiet“, berichtet er weiter. Gerade die Anfangsjahre lieferten immer wieder Einblicke in eine andere Zeit. „Diese Geschichten gehören erzählt und in irgendeiner Form in das 50. Jahr verpackt“, so Härtel. Der Aufruf gelte somit auch für eben jene kleinen Geschichten. Gerne könnten auch Gespräche vereinbart werden, wo die Erzählungen gemeinsam zu Papier gebracht werden.

Ein dritter Aufruf richte sich an die Akteure des Wohngebietes. „Was könnten wir im nächsten Jahr zusammen auf die Beine stellen, um das Jubiläum zu feiern?“, so lautet Härtels Frage an diese. In den Sitzungen der Gemeinwesenarbeitsgruppe (GWA) der beiden Stadtteile sollen in den kommenden Monaten Ideen ausgetauscht werden. Einsendungen können per Post an das Stadtteilmanagement Nord in der Pablo-Neruda-Straße 11, 39126 Magdeburg, oder auch per E-Mail an marcel.haertel@ib.de geschickt werden.

(Quelle: Volksstimme, 05.05.2022)

 

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Do

05

Mai

2022

Sport und Spiel beim Aktionstag

Städtebauförderprogramme bilden seit vielen Jahren eine Voraussetzung für Städte und Kommunen, bauliche Aktivitäten finanziell unterstützt zu bekommen und somit umsetzbar zu machen. Jedes Jahr finden am Tag der Städtebauförderung deutschlandweit Projekte und Veranstaltungen statt, um diese Programme der Öffentlichkeit sichtbarer und transparenter zu gestalten. Am Sonnabend, 14. Mai, von 13 bis 17 Uhr wird das Stadtteilmanagement Nord mit Unterstützern, wie dem Bürgerverein Nord oder dem Kinder- und Jugendhaus im Bürgerhaus Kannenstieg, einen Aktionstag auf dem Bolzplatz in der Hans-Grundig-Straße durchführen. „Öffentliche Plätze erlebbar machen“, unter diesem Motto werden auf dem 2018 neu gebauten Platz, Sport- und Spielangebote für Groß und Klein im Mittelpunkt stehen, teilt das Stadtteilmanagement mit.

(Quelle: Volksstimme, 05.05.2022)

 

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Do

05

Mai

2022

Hort Weltentdecker lädt Ukrainer ein

Der Hort Weltentdecker, Pablo-Neruda-Straße 13, lädt am Mittwoch, 11. Mai, ukrainische Mütter mit ihren Kindern zu einem Zoobesuch ein. Los geht es um 8.30 Uhr. Weitere Infos unter Telefon 544 97 51.

(Quelle: Volksstimme, 05.05.2022)

 

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Di

03

Mai

2022

Sport und Spiel am Städtebautag

Städtebauförderprogramme bilden seit vielen Jahren eine Voraussetzung für Städte und Kommunen, bauliche Aktivitäten finanziell unterstützt zu bekommen und somit umsetzbar zu machen. Jedes Jahr finden am Tag der Städtebauförderung deutschlandweit Aktivitäten, Projekte und Veranstaltungen statt, diese Programme der Öffentlichkeit sichtbarer und transparenter zu gestalten.

Am 14. Mai 2022 von 13.00 bis 17.00 Uhr wird das Stadtteilmanagement Magdeburg Nord des IB mit Unterstützern, wie dem Bürgerverein Nord oder dem Kinder- und Jugendhaus im Bürgerhaus Kannenstieg, einen Aktionstag auf dem Bolzplatz in der Hans-Grundig-Straße durchführen. „Öffentliche Plätze erlebbar machen“, unter diesem Motto werden auf dem 2018 neu gebauten Platz, Sport- und Spielangebote für Groß und Klein im Mittelpunkt stehen.

 

Jetzt erhältlich im Stadtteiltreff Oase
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