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Neuigkeiten

Sa

15

Feb

2020

Sanierung ist preiswerte Variante

Neuer Sitz der Leibnizschule wird im alten Gebäude der POS „Victor Jara“ eingerichtet

Manchmal ist ein Neubau günstiger als die Sanierung. Im Falle des Schulstandorts an der Pablo-Neruda-Straße 12 verhält es sich aber anders. Die Stadt setzt deshalb darauf, das Haus aus DDR-Zeiten auf den neuesten Stand zu bringen. Auch die Zeit ist ein Faktor, der für die Sanierung spricht.

Diese Woche wurde der Vertrag für eine 15-Millionen-Euro-Investition in Magdeburger Schulen unterzeichnet. Unter den Nutznießern der Investition ist auch der Schulstandort an der Pablo-Neruda-Straße.

Dort soll unter anderem das Gebäude vom Typ Erfurt mit der Hausnummer 12 nach Jahren des Leerstands wieder nutzbar gemacht werden als neuer Standort für die Gemeinschaftsschule „Gottfried Wilhelm Leibniz“.

Ursprünglich war der Abriss schon abgemachte Sache

Immer wieder ist bei derartigen Projekten zu hören, dass Abriss und Neubau die wahrscheinlich günstigere Variante wären. Und insbesondere der Blick auf die einstige POS „Victor Jara“, die später als Sitz der inzwischen in ein benachbartes Gebäude übergesiedelten Grundschule „An der Klosterwuhne“ diente, lässt diese Frage aufkommen. Im Gegensatz zu einigen anderen leerstehenden Schulgebäuden, die wieder genutzt werden, wurde hier nicht in einen Erhalt investiert, um das Gebäude wieder nutzbar machen zu können.

„Das ist auch klar“, sagt Magdeburgs Oberbürgermeister Lutz Trümper auf Nachfrage der Magdeburger Volksstimme: „Das Schulgebäude war ja zum Abriss vorgesehen.“ Genehmigung und Gelder hätten dafür sogar schon bereitgestanden. „Mit Blick auf die steigenden Schülerzahlen wurde der Abriss dann doch nicht durchgezogen.“

Den Grund nennt Heinz Ulrich, der als Leiter des Eigenbetriebs Kommunales Gebäudemanagement für die Investitionen in die Gebäude der Stadt und damit auch in die Schulen in öffentlicher Trägerschaft zuständig ist: „Ein Neubau wäre trotz des Zustands der Gebäude teurer geworden.“ Das Schulhaus der alten Victor-Jara-Schule werde in den Rohbauzustand zurückversetzt.

Den Auftrag für die Wiederbelebung der Schule hat eine Bietergemeinschaft aus Industriebau Wernigerode und Wilhelm Wallbrecht GmbH & Co. KG erhalten. Industriebau-Hauptgeschäftsführer Peter Schmidt ergänzt: „Zudem ist die Sanierung eines bestehenden Gebäudes einfach von der Zeit her günstiger: Man kommt deutlich schneller voran, als wenn man von Grund auf neu baut.“

Und der Zeitfaktor spielt bei den Schulen in Magdeburg eine wichtige Rolle: Angesichts steigender Schülerzahlen muss schnell neuer Schulraum her, und im Falle des wiederbelebten Schulstandorts im Norden Magdeburgs ist von Ende 2021 die Rede.

Dass die Sanierung bestehender Gebäude auch im Fall des Schultyps Erfurt eine gute Entscheidung sein kann, davon ist auch Frank Siebrecht, geschäftsführender Gesellschafter bei Wallbrecht, überzeugt: „In Magdeburg haben wir das ja beispielsweise bereits vor vielen Jahren im Falle des Geschwister-Scholl-Gymnasiums im Stadtteil Reform bewiesen.“ Die Bietergemeinschaft hatte sich im Rahmen von öffentlich-privaten Projekten bei der Sanierung dieser und weiterer Schulen engagiert.

Investiert werden insgesamt 8,9 Millionen Euro

Investiert werden sollen in den Schulstandort Pablo-Neruda-Straße, zu dem auch ein Erweiterungsbau zur Nutzung von Integrierter Gesamtschule „Regine Hildebrandt“ und Gemeinschaftsschule gehören soll, insgesamt 8,9 Millionen Euro.

(Quelle: Volksstimme, 15.02.2020)

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Sa

15

Feb

2020

Barleber Ziegeleiteich: Das Fischsterben geht weiter

Stadtverwaltung sieht derzeit keinen akuten Handlungsbedarf, um Fischsterben in privatem Gewässer am Stadtrand zu beenden

Die Stadtverwaltung sieht derzeit keinen akuten Handlungsbedarf, das jährliche Fischsterben im Barleber Ziegeleiteich am nördlichen Rand der Landeshauptstadt durch eine Wasserzufuhr zu beenden. Das geht aus einer Stellungnahme des zuständigen Beigeordneten Holger Platz hervor. Auf Antrag der Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz hatte der Stadtrat im Oktober 2019 die Verwaltung beauftragt zu prüfen, wie eine Wasserzufuhr zum Ziegeleiteich ermöglicht werden kann.

Hintergrund war, dass der Teich nach Ansicht der Antragsteller in den vergangenen Jahren zu wenig Wassereinspeisung erfahren habe, immer weiter austrockne und verschlamme. Darum würden unter anderem Fische verenden. Auch wenn es sich um eine Privatfläche handelt, sei die Einhaltung des Tierschutzes zwingend und es sei zu vermeiden, dass Tiere weiterhin qualvoll verenden, obwohl der Stadtverwaltung die Problematik seit längerem bekannt ist, finden die Mitglieder der Fraktion.

Laut Holger Platz habe die Prüfung der Verwaltung ergeben, dass ein Eingreifen der Stadt derzeit nicht erforderlich sei. Zur Begründung heißt es, dass die sogenannte Verlandung von Stillgewässern ein natürlicher Prozess sei. „Dieser erstreckt sich normalerweise über einen langen Zeitraum und bewirkt nach und nach auch die Änderung der Artenausstattung eines solchen Gebietes. Infolge der Dürrejahre 2018 und 2019 trat allerdings eine abrupte Verschärfung der Situation ein. Dies betrifft jedoch nicht nur den Barleber Ziegeleiteich, sondern auch eine Vielzahl anderer kleiner Gewässer“, so Holger Platz in der Stellungnahme.

Dieser Verlandungsprozess bringe zum einen den Verlust des Lebensraumes für einige Arten mit sich, bevorteile aber wieder andere Arten. Ein warmes, flaches Gewässer, das im Sommer austrocknet, sei für die meisten Fischarten problematisch, biete aber für Amphibien ein optimales Laichhabitat. Wolle man in diese Dynamik eingreifen, müsse es hierfür gute Gründe geben. Verschwindet mit dem Kleingewässer dieser Lebensraum in einem größeren Umfeld? Wird ein Biotopverbund unterbrochen? Das Vorkommen welcher besonders schützenswerten Tierarten wäre gefährdet?, heißt es seitens der Stadtverwaltung.

Der Barleber Ziegeleiteich ist seit 1978 unter Schutz gestellt – vor allem wegen seines ornithologischen Wertes. Hier konnten zahlreiche seltene Brutvögel nachgewiesen werden, wie unter anderen Zwergdommel und Zwergtaucher. Seither sind weitere große Gewässer mit dichten Schilfbereichen in unmittelbarer Nähe entstanden wie beispielsweise die Neustädter Seen I und II, der Barleber See II sowie der Adamsee. Bezüglich eines Eingriffs in das Wasserregime des Teiches wäre also aus naturschutzfachlicher Sicht zunächst zu untersuchen, welche Arten aktuell dort ihr Habitat haben. Danach könne die Frage der Entschlammung oder Teilentschlammung geprüft werden. Hierzu sind unter Beachtung der örtlichen Situation Fragen des öffentlichen Interesses sowie private Belange abzuwägen, da sich der See in Privathand befindet, so Holger Platz.

(Quelle: Volksstimme, 14.02.2020)

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Do

13

Feb

2020

Kinder spenden fürs Tierheim

Hort Weltentdecker besucht Tiere in Not und hilft mit einer Sammlung

Die Mädchen und Jungen aus dem Hort Weltentdecker haben am Dienstag das Tierheim besucht. Im Vorfeld hatten die Kinder eine Spendensammlung gestartet. Bepackt mit zahlreichen Gaben kamen sie im Tierheim an und freuten sich nicht nur über den Kontakt mit den Tieren, sondern auch darüber, den Tieren helfen zu können. Wie Sebastian Biester als Leiter des Hortes Weltentdecker erklärte, habe der Hort in Trägerschaft der Stiftung Evangelische Jugendhilfe Bernburg seit Januar Futterspenden für das Tierheim Magdeburg gesammelt. Hintergrund sei die Tiergestützte Pädagogik, die im Hort umgesetzt wird, wie Biester erläuterte. Sechs Kaninchen, zwei Chamäleons, zwei Bartagamen, vier Meerschweinchen, ein Igel und noch viele kleine Lebewesen haben ein Zuhause im Hort gefunden und werden von den Kindern gepflegt. Zum Dank gab es natürlich auch eine Führung durch das Tierheim.

(Quelle: Volksstimme, 13.02.2020)

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Mi

12

Feb

2020

15 Millionen Euro für drei Schulen

In Nord und in der Altstadt wird saniert, in Westerhüsen gibt es zunächst eine neue Sporthalle

Für fast 15 Millionen Euro werden in Magdeburg zwei Schulen saniert und eine neue Schulsporthalle gebaut. Die Verträge wurden gestern im Alten Rathaus unterzeichnet.

An zahlreichen Schulen in Magdeburg laufen derzeit Bauarbeiten für Sanierung und Erweiterung. Im Alten Rathaus haben gestern Peter Schmidt, Hauptgeschäftsführer im Industriebau Wernigerode, Frank Siebrecht, geschäftsführender Gesellschafter bei Wallbrecht, und Magdeburgs Oberbürgermeister Lutz Trümper den Vertrag für drei weitere Vorhaben unterzeichnet. Es geht um insgesamt knapp 15 Millionen Euro: 10,5 Millionen Euro stammen aus einem Bundesprogramm, 4,2 Millionen Euro muss die Stadt bezahlen.

Als Generalunternehmer tritt eine Bietergemeinschaft aus den Magdeburger Niederlassungen der Wilhelm Wallbrecht GmbH & Co. KG und der Industriebau Wernigerode GmbH auf. Für das Paket hatte es noch einen weiteren Bieter gegeben. Zum Jahresende 2021 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein und die Gebäude in Nutzung übergehen.

Mit einem Generalunternehmervertrag kümmern sich die Unternehmen um alle Aufgaben samt allen einzelnen Gewerken. Die Stadt bekommt am Ende eine schlüsselfertige Schule. Oberbürgermeister Lutz Trümper sagte: „Mit den beiden Unternehmen haben wir bereits in den vergangenen Jahren sehr gute Erfahrungen gemacht.“ Sie hatten mehrere Schulen saniert – als Erstes das Geschwister-Scholl-Gymnasium vor mehr als zehn Jahren – und auch die neuen Kindertagesstätten in Magdeburg gebaut. Frank Siebrecht sagt: „Mit diesem Auftrag sind Arbeitsplätze in der Region gesichert: für die Mitarbeiter in den beiden Unternehmen, aber auch für andere Unternehmen, da fast alle Aufträge möglichst in Sachsen-Anhalt vergeben werden.“

Peter Schmidt erläutert den weiteren Fahrplan: Im März soll der Bauantrag eingereicht sein, bis zum Spätsommer müssten die Baugenehmigungen vorliegen. „Und dann setzen wir innerhalb eines Jahres die Vorhaben um. Das ist anspruchsvoll – aber auch dank unserer Mitarbeiter machbar.“

Im Rahmen des Bauvorhabens geht es um Standorte an der Pablo-Neruda-Straße, in der Brandenburger Straße und in der Zackmünder Straße in Westerhüsen.

Pablo-Neruda-Straße: Das seit Jahren nicht mehr genutzte Gebäude in der Pablo-Neruda-Straße wird wieder für den Schulbetrieb hergerichtet. Hier soll die Gemeinschaftsschule „Gottfried Wilhelm Leibniz“ einziehen. Derzeit hat sie ihren Sitz an der Hegelstraße. Dort aber wird Platz für die Erweiterung der Grundschule benötigt. Zudem kann die Gemeinschaftsschule dann wachsen von ihrer jetzigen Zweizügigkeit auf Dreizügigkeit.

Mit der neuen Nähe der Gemeinschaftsschule soll die Zusammenarbeit mit der Integrierten Gesamtschule „Regine Hildebrandt“ insbesondere mit Blick auf die Abiturstufe ausgebaut werden. Die IGS erhält einen Erweiterungsbau.

Insgesamt werden hier 8,9 Millionen Euro investiert.

(Quelle: Auszug, Volksstimme, 12.02.2020)

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Di

11

Feb

2020

Friedenswerkstatt im Krähenstieg 2

Zur 11. Friedenswerkstatt lädt die Regionalgruppe Magdeburg des Internationalen Versöhnungsbundes für Sonnabend, 29. Februar, ein. Beginn ist um 10 Uhr in der Hoffnungsgemeinde im Krähenstieg 2. Das Thema lautet „Sprache und Gewalt – Gewalt in der Sprache“. Als Referent wird der Schriftsteller Christoph Kuhn aus Halle erwartet, ist auf der Internetseite des Kirchspiels Nord zu erfahren.

(Quelle: Volksstimme, 11.02.2020)

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Fr

07

Feb

2020

Zehngeschosser nach Brand vorübergehend unbewohnbar

Feuer in einem Kabelschacht ausgebrochen / 50 000 Euro Schaden / Polizei sucht nach der Brandursache

Zu einem Brand kam es gestern Nachmittag in einem Hochhaus im Schrotebogen. Wie die Feuerwehr berichtete, war das Feuer in einem Kabelschacht in der neunten Etage des Gebäudes ausgebrochen. Die Brandschützer konnten das Feuer schnell löschen, verletzt wurde niemand. Die etwa 20 Bewohner des Hauses konnten das Gebäude selbstständig verlassen und sich in Sicherheit bringen. Nach einer ersten Einschätzung der Feuerwehr liegt der verursachte Schaden bei etwa 50 000 Euro.

Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde das Gebäude allerdings von der Feuerwehr vorsichtshalber als vorübergehend unbewohnbar eingestuft. Der Grund dafür sei, dass die komplette elektrische Versorgung für das Haus abgeschaltete werden musste. Die Magdeburger Wobau, der der Zehngeschosser gehört, hat umgehend damit begonnen, für die betroffenen Mieter Ersatzunterkünfte zu beschaffen.

Wie es zu dem Brand in dem Kabelschacht kam, sei, so die Feuerwehr, noch nicht geklärt. Aus diesem Grund hat die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Eine Mieterin des Hauses berichtete, dass sie, als sie nicht zu Hause war, vom Feuer erfahren hatte und dachte, dass ihre Wohnung brannte. Das hatte ihr einen so großen Schreck eingejagt, dass sie vor Ort vom Rettungsdienst ambulant behandelt werden musste.

(Quelle: Volksstimme, 07.02.2020)

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Fr

31

Jan

2020

Bäume am Neustädter See müssen bis März gefällt werden

Erstmals eine Esche vom Laubholzbockkäfer befallen

Der Kampf gegen den Asiatischen Laubholzbockkäfer geht weiter: Bis Mitte März sollen in einem Gebiet nördlich des Neustädter Sees sämtliche Laubgehölze gefällt werden. „Das Problem in dieser Zone ist, dass der Bereich extrem zugewachsen und nicht zugänglich ist“, erklärte Jens Geffert von der Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau (LLG) bei der vergangenen Sitzung der Gemeinwesenarbeitsgruppe Rothensee am Dienstag.

Eine Fläche von 1,16 Hektar müsse komplett gerodet werden. „Wenn ich nur die spezifizierten Wirtspflanzen fällen würde, könnte ich nach der Fällung nicht mit Sicherheit sagen, alle von ihnen gefunden zu haben. Der Bewuchs ist so dicht, dass man das nicht sehen kann“, erläuterte Jens Geffert. Spezifizierte Wirtspflanzen sind jene Baumarten, die erwiesenermaßen von dem Käfer befallen werden könnten.

Bei vier Bäumen in diesem Bereich konnte ein sehr starker Befall des Asiatischen Laubholzbockkäfers sicher nachgewiesen werden.

Bei einem der befallenen Bäume handelt es sich um eine Esche. „Das ist das erste Mal in Deutschland, dass eine Esche befallen ist“, so der Mitarbeiter des LLG weiter. Hinweise auf die betroffenen Bäume in der Fällzone lieferten zwei Käferfunde in den aufgestellten Lockstofffallen östlich des Neustädter Sees.

Nach der Fällung soll der Bereich an der Oebisfelder Straße jedoch nicht brach gelassen werden. So werde die Landeshauptstadt eine Wurzelrodung vornehmen lassen, um eine Neuanpflanzung vorzubereiten. Entsprechende Vorabsprachen seien bereits getroffen worden, wie Geffert mitteilte.

62 Fundorte seit 2014

2014 wurde der Asiatische Laubholzbockkäfer das erste Mal in Magdeburg nachgewiesen. Bislang gibt es 62 Fundorte, um die jeweils in einem Radius von zwei Kilometern eine Quarantänezone eingerichtet wurde. Das komplette Quarantänegebiet umfasst mittlerweile 6080 Hektar. Allein im vergangenen Jahr wurden 16 Bäume entdeckt, die von dem aus Asien eingeschleppten Schädling befallen waren.

Nach den geltenden Bestimmungen müssen im Umkreis von 100 Metern um jeden befallenen Baum alle weiteren Laubbäume gefällt werden, die von dem Käfer befallen werden könnten. Eine andere Möglichkeit gebe es leider nicht, so Geffert. „Die Fällung ist eine notwendige Maßnahme, es gibt auch keine zugelassenen Pflanzenschutzmittel, die gegen die Larven des Käfers wirken“, sagte er.

(Quelle: Volksstimme, 31.01.2020)

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Fr

31

Jan

2020

Neue Rufnummer für Stadtteilmanager

Das Stadtteilmanagement des Internationalen Bundes (IB) für Neustädter See und Kannenstieg ist ab sofort unter einer neuen Rufnummer zu erreichen. Das teilte jetzt Stadtteilmanager Marcel Härtel auf den Sitzungen der Gemeinwesenarbeitsgruppen in den beiden Stadtteilen mit. Demnach können Anfragen an ihn ab sofort unter Tel. 0163/294 47 05 gestellt werden. Die Rufnummer ist montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr erreichbar. Per E-Mail ist der Kontakt weiterhin unter marcel.haertel@ib.de möglich. Außerdem bietet er jeden Dienstag von 13 bis 18.30 Uhr eine Bürgersprechstunde im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11. Das Stadtteilmanagement ist seit 2008 im Wohngebiet Nord aktiv, um das bürgerschaftliche Engagement zu stärken.

(Quelle: Volksstimme, 31.01.2020)

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Mi

29

Jan

2020

Wasserskianlage braucht mehr Platz

Stadt und Betreiber beraten über Ausbaupläne / Rundweg um den Neustädter See nicht gefährdet

Die Wasserskianlage „Cable Island“ am Neustädter See braucht mehr Platz, um sich weiterentwickeln zu können. Darüber ist der Betreiber in Kontakt mit der Stadt.

„Wir versuchen grundsätzlich, uns immer etwas weiter zu entwickeln“, sagt Cable-Island-Chef Carsten Böhlecke. Aber langsam stoße die beliebte Wasserskianlage an ihre Grenzen. „Wir wollen nicht die Anlage selbst vergrößern, sondern wir benötigen in erster Linie einen Abstellplatz für Wohnmobile, mit denen unsere Gäste anreisen“, sagt Carsten Böhlecke im Volksstimme-Gespräch. Ein neues Café könne er sich auch vorstellen, dass solle aber auf jeden Fall auf dem bereits genutzten Firmengelände eingerichtet werden. Das seien aber alles erst einmal nur Ideen, die er im vergangenen Oktober mit der Stadt erörtert habe. „Vor allem ist mir sehr daran gelegen, dass alles in Einklang mit der Natur und dem Freizeitwert des gesamten Sees für die Bürger passiert“, sagt der Cable-Island-Chef.

Das gelte vor allem auch für den Rundweg im nordwestlichen Bereich des Sees. „Ich bin ja sehr froh, dass es jetzt diesen Weg gibt und er von vielen Bürgern genutzt wird“, stellt Carsten Böhlecke klar.

Zu dem Rundweg gab es eine Anfrage im Stadtrat von SPD-Stadträtin Julia Brandt. Sie wollte wissen, ob der Weg, sollte die Wasserskianlage erweitert werden, der Öffentlichkeit weiterhin zur Nutzung zur Verfügung steht. In der Beigeordnetenrunde von OB Lutz Trümper wurde die Frage gestern beantwortet. Der Rundweg befindet sich im Eigentum der Stadt Magdeburg, werde vom Tiefbauamt bewirtschaftet und stehe der Öffentlichkeit zur Verfügung. Auch sei das Netz der öffentlichen Weg, die sogenannten „Wegebeziehungen“, dort gesichert, erklärte die Verwaltung. Es sei auch nicht notwendig, dass die Stadt dort eventuell Geländeflächen kauft, um diesen Zustand zu erhalten. Die Erweiterungspläne von „Cable Island“ bezögen sich auch ausschließlich auf das östlich an die Wasserskianlage grenzende Areal der Halbinsel.

(Quelle: Volksstimme, 29.01.2020)

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So

19

Jan

2020

GWA Neustädter See lädt zur Sitzung ein

Die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See startet am kommenden Mittwoch, 22. Januar, mit ihrer ersten Sitzung in das neue Jahr. Das Stadtteilmanagement und der Bürgerverein Nord e. V. informieren über aktuelle Themen und anstehende Veranstaltungen im Quartier. Außerdem wird über die Verteilung der Mittel aus dem Initiativfonds gesprochen. Das GWA-Treffen beginnt um 17.30 Uhr in der Grundschule „An der Klosterwuhne“, Pablo-Neruda-Straße 13. Interessierte Anwohner sind willkommen.

(Quelle: Volksstimme, 18.01.2020)

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