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Herzlich Willkommen am Neustädter See - Unser Stadtteil im Norden der Stadt Magdeburg

Neuigkeiten

Mi

13

Feb

2019

Zivilcourage in der Hoffnungsgemeinde

Ein Friedens-Werkstatt-Tag unter dem Titel „Zivilcourage“ findet am 23. Februar von 10 bis 17 Uhr in der Evangelischen Hoffnungsgemeinde im Krähenstieg 2 statt. An diesem Tag geht es vor allem um praktische Erfahrungen mit den eigenen Möglichkeiten und Grenzen. Eine der Hauptfragen lautet: Was könnten wir in so einer Situation tun – spontan und gewaltfrei, ohne selbst zum Opfer zu werden? Zwei Trainerinnen begleiten die Besucher. Wer zum ersten Mal an dem Werkstatt-Tag teilnimmt, muss nichts bezahlen. Wer schon öfter teilgenommen hat, wird gebeten, sich mit 15 Euro an den Unkosten zu beteiligen. Anmeldungen zu der Veranstaltung sind möglich bei buerger.arendsee@gmx.de per E-Mail.

(Quelle: Volksstimme, 13.02.2019)

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Mi

13

Feb

2019

SENTA im Kranichhaus

Tanzen ist eine besonders effektive Form der Bewegung weil Geist und Körper beansprucht werden. SENTA ist ein Kurs der Freude in den Alltag bringt, dass Herz-Kreislauf System stärkt und für mentale Ausgeglichenheit sorgt.

(Tanzschritte aus dem Salza & Takttrommeln u.a. )

Wo: Offener Treff Kranichhaus, Schrotebogen 12 , 39126 MD

Wann: Freitags 10:00 - 11:00 Uhr

Leitung: Guido Trenne

info@kneipp-verein-md.de 0391 / 7347334

Kneipp Verein Magdeburg e.V.

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So

10

Feb

2019

Bund, Land und Stadt helfen dem Norden

Um in Magdeburg städtebauliche Maßnahmen zu ermöglichen, stellen Bund, Land und Landeshauptstadt für die kommenden vier Jahre insgesamt gut 19 Millionen Euro zur Verfügung. Damit das Erscheinungsbild der Stadt aufgewertet werden kann, werden Fördermittel aus vier verschiedenen Programmen genutzt. Damit werden sowohl Investitionen u. a. in die Infrastruktur als auch in Kultur- und Bildungseinrichtungen und für den Denkmalschutz unterstützt.

Aufzug, Sporthalle und die Lübecker Straße

In den Norden der Stadt fließen u. a. diese Mittel: 3,4 Millionen Euro steuert das Förderprogramm „Soziale Stadt“ für den Ersatzneubau der Sporthalle (2019-2021) und zur Umgestaltung des Außengeländes (2022) des ehemaligen Humboldtgymnasiums bei. Ein Teil des Fördergeldes ist für die Aufwertung des Areals rund um die Grundschule Klosterwuhne (2019) vorgesehen. Außerdem investiert die Stadt über das Programm insgesamt 451 000 Euro in die Stadtteilmanagements für Südost sowie Kannenstieg/ Neustädter See und in das Bürgerhaus Nord, das einen Aufzug erhält.

Für die Aufwertung der Lübecker Straße (2019-2020) stehen 294 000 Euro aus dem Förderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ zur Verfügung.

(Quelle: Volksstimme, 08.02.2019)

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Fr

01

Feb

2019

Orgelklänge am Sonntag

Hoffnungsgemeinde lädt zur musikalischen Andacht ein

Orgelfreunde sollten sich den kommenden Sonntag vormerken. Ab 17 Uhr lädt die Hoffnungsgemeinde Magdeburg-Nord am Krähenstieg 2 interessierte Kirchen- und Musikfreunde zu einer Orgelmesse ein. Ausgestaltet wird diese musikalische Andacht, in der festliche und auch besinnliche Orgelklänge zu erleben sind, durch den Kathedralmusiker Matthias Mück. Spielen wird er unter anderen Werke von Johann Sebastian Bach sowie eigene Improvisationen.

Die Texte zwischen den Orgelwerken werden von Pfarrerin Monika Peisker gestaltet, teilte Gemeindevertreterin Sabine Schmolke. Der Eintritt zur Orgelmesse ist frei, um eine Spende werden die Besucher aber gebeten.

(Quelle: Volksstimme, 01.02.2019)

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Do

31

Jan

2019

„Offene“ Kirche zum Wendejubiläum

Konzertverein des Kirchspiels Nord gibt Ausblick auf musikalische Höhepunkte 2019

Unter dem Motto „Offen“ stehen die diesjährigen Musikveranstaltungen im Kirchspiel Nord: Der Konzertverein öffnet einerseits die Kirchen für alle Besucher und ist gleichzeitig offen für unterschiedliche Musikstile.

Wann kann man schon mal einer Komposition lauschen, die seit vielen Jahrzehnten oder Jahrhunderten niemand mehr gehört hat? In der Nicolaikirche ist das in diesem Jahr wieder möglich. Am 9. November ist die wiederentdeckte Motette „Singet dem Herrn ein neues Lied“ von Sethus Calvisius zu hören. Er war im 16. Jahrhundert in Magdeburg zur Schule gegangen und wurde dann Thomaskantor in Leipzig.

Das Gedenkkonzert am Tag des Mauerfalls ist einer der Höhepunkte im Musikjahr des Konzertvereins des Kirchspiels Nord. „Mit dem Motto ‚Offen‘ wollen wir das Augenmerk auf die wiedergewonnene Freiheit vor 30 Jahren legen“, sagt Kantor Michael Scholl. Das Thema ziehe sich wie ein roter Faden durch die geplanten Konzerte.

Auf bestimmte Zielgruppen oder Stilrichtungen habe man sich bewusst nicht festgelegt, man will schließlich „offen“ sein, erklärt er. Da trifft beispielsweise das mittelalterliche Portativ auf die chinesische Mundorgel Sheng in einem Konzert. Das Leipziger Flöten-ensemble „Quintessenz“ gehört zu den besten seines Fachs. Jazz aus Bielefeld und Kantaten von Telemann finden ebenso ihren Platz im Programm wie die berühmte Eurovisionsfanfare von Carpentier. Neben Clavisius gibt es eine weitere Wiederentdeckung von Gottfried Grunewald, Musikpädagoge aus Magdeburg, zu hören. „Wir profitieren dabei von der vorbildlichen Arbeit des Telemann-Zentrums“, sagt Kantor Scholl.

Zum Kirchspiel gehören Nicolai-, Hoffnungs- und evangelische Kirche Rothensee.

(Quelle: Volksstimme, 31.01.2019)

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Mi

30

Jan

2019

Nähkurs im neuen Jahr

Auch im neuen Jahr findet im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, jeden Donnerstag von 15 bis 16.30 Uhr ein Nähkurs statt. Modedesignerin Manuela Markgraf (l.), hier mit Christel Neumann (M.) und Silvia Bünger, stellt ihr Wissen und Können allen zur Verfügung, die Interesse an Mode haben. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, Nähmaschinen, Stoffe und andere Materialien werden gestellt.

(Quelle: Volkstimme, 30.01.2019)

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Di

29

Jan

2019

„Stadtfelder“ machen Nord schick

Wohnungsbaugenossenschaft saniert Zehngeschosser

Die Wohnungsbaugenossenschaft „Stadtfeld“ saniert ihre Plattenbauten in Nord. In der Albert-Schweitzer-Straße haben die Arbeiten gerade begonnen, am Hanns-Eisler-Platz enden sie demnächst.

Die Sanierung des Plattenbauviertels in Nord geht weiter: Mit einem Kran wurden in der Vorwoche die verkachelten Balkonbrüstungen an den Hauseingängen der Albert-Schweitzer-Straße 11 bis 13 entfernt. Es sind Vorbereitungen für die energetische Instandsetzung des Zehngeschossers vom Typ P10, die das Wohngebiet Nord prägen.

Die Wohnungsbaugenossenschaft (WBG) Magdeburg-Stadtfeld eG investiert in die Modernisierung des Wohnhauses circa 3,3 Millionen Euro, wie Vorstand Jens Schneider auf Volksstimme-Anfrage erklärt. Als „Vorbild“ diene die Maßnahme im Kannenstieg am Hanns-Eisler-Platz 1 bis 4, die die WBG bereits im vergangenen Jahr begonnen hatte und nun kurz vor der Fertigstellung steht.

„Wir möchten gern auch farbliche Akzente setzen und natürlich damit die Attraktivität und den Wohnwert erhöhen“, sagt Schneider. Dazu gehöre die Erweiterung der vorhandenen Loggien um 55 Zentimeter, zusätzliche Balkone für die 1-Raum-Wohnungen und die energetische Fassadensanierung. Bis Ende November sollen die Arbeiten dauern. „Bei den Bewohnern und auch bei unseren Nachbarn bedanken wir uns bereits jetzt für das Verständnis“, so der WBG-Vorstand.

Im kommenden Jahr ist dann die Dr.-Grosz-Straße 5 bis 6 an der Reihe, die analog zu den anderen beiden Zehngeschossern modernisiert wird. Hier werden weitere 2,2 Millionen Euro investiert.

Die WBG Stadtfeld hat über 1200 Wohnungen in Zehngeschossern dieses Typs in ihrem Bestand. Aufgrund des sehr guten Preis-/Leistungsverhältnises sind sie ein sehr wichtiger Teil davon, wie Jens Schneider betont.

(Quelle: Volksstimme, 29.01.2019)

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Do

24

Jan

2019

Unterstützung gesucht

Wir brauchen dringend Unterstützung und suchen Euch, liebe Männer und Frauen, einfach Menschen, die als Ehrenamtler bzw. im BFJ bei uns arbeiten möchten!

Wir sind ein Offener Treff, bekannt als „Kranichhaus“, im Schrotebogen 12, 39126 Magdeburg!

Bei Interessen oder Fragen meldet Euch einfach bei uns!

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Do

24

Jan

2019

Moderne Farbe für den Zehner

Architekt gestaltet Fassade in der Albert-Schweitzer-Straße

Wenn Plattenbauten nicht abgerissen werden, bemühen sich die Eigentümer, den Hauch der DDR-Tristesse durch eine aufwendige Sanierung zu vertreiben. Im vergangenen Jahr war deshalb auch die kommunale Wohnungsbaugesellschaft (Wobau) in der Albert-Schweitzer-Straße aktiv.

Weil der dortige Zehngeschosser die Besucher der Stadt auf dem Magdeburger Ring begrüßt, sollte etwas Besonderes her. Bei der Modernisierung der Eingänge 2 bis 10 durfte nach einem Auswahlverfahren der Magdeburger Architekt Vui Van Duong seiner Kreativität freien Lauf lassen. Das von ihm entworfene auffällige Muster aus Farben und Linien, das nun Front- und Seitenfassaden ziert, soll an eine Platine bzw. ein elektronisches Bauteil erinnern. Der Eindruck einer eintönigen langen Häuserzeile soll so unterbrochen werden.

„Ich wollte etwas total Neues für den Stadtteil kreieren“, sagt der Architekt, der bereits die Wobau-Welle in der Innenstadt entworfen hat. Auch mit seinem Entwurf für ein Konzerthaus in der ehemaligen Weitling-Bibliothek hat er für Aufsehen gesorgt. Erst vor wenigen Tagen gewann Vui Van Duong zusammen mit Steffen Cunaeus den Publikumspreis beim Gestaltungswettbewerb für die geplante Bebauung des Kleinen Stadtmarschs.

(Quelle: Volksstimme, 24.01.2019)

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Mi

23

Jan

2019

Mit dem Mähboot auf Algenjagd

Verwaltung hat Wasserpflanzen-Problem im Neustädter See im Blick

Wasserpflanzen im Neustädter See sind Fluch und Segen zugleich. Denn einerseits können diese zwar die Schwimmer behindern oder sogar gefährlich für sie werden. Andererseits sind sie durchaus erwünscht, da sie als Nährstoffkonkurrenten die Entwicklung der gesundheitsgefährdenden Blaualgen hemmen.

Dies erläutert der zuständige Beigeordnete Matthias Puhle in einer Stellungnahme zu einem Antrag der SPD-Stadtratsfraktion. Diese hatte Maßnahmen gegen das vermehrte Algenwachstum gerade in den Strandbereichen gefordert und dazu die Entnahme von Biomasse, eine sogenannte Entkrautung, vorgeschlagen.

Generell sei es sinnvoll, dass zum Ende der Hauptvegetationsperiode alle im See treibenden oder am Ufer angeschwemmten Algen entfernt werden, erläutert Puhle. Dies sei am Ende des vergangenen Jahres der Fall gewesen. Besonders Kinder- und FKK-Strand sind wegen der Westwinde davon betroffen. Dennoch sei es möglich, dass es im kommenden Jahr wieder zu einem vermehrten Algenwachstum kommen kann, weil sich durch den natürlichen Abbau der Pflanzen ausreichend Phosphor im Wasser befindet.

Dass die Algen im vergangenen Sommer so stark sprossen, – vor allem das Hornkraut –, habe an der hohen Sonneneinstrahlung und einem niedrigen Wasserstand aufgrund der Trockenheit gelegen, so Puhle. Die Situation werde vorerst beobachtet. Mit Hilfe von Experten des zuständigen Landesbetriebes werden weitere Entscheidungen getroffen. So sei zum Beispiel der Einsatz eines Mähbootes denkbar, um die Algenteppiche zu entfernen, erklärt der Beigeordnete.

(Quelle: Volksstimme, 23.01.2019)

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