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Herzlich Willkommen am Neustädter See - Unser Stadtteil im Norden der Stadt Magdeburg

Neuigkeiten

Di

14

Aug

2018

Prinzenbesuch bei der Zoonacht

Leipziger a-cappella-Band steht am Sonnabend auf der Bühne im Vogelgesang-Park

Kulturell geht es am kommenden Sonnabend, 18. August, im Magdeburger Zoo zu. Die traditionelle Zoonacht steht an und verwandelt die Tieranlagen und den Vogelgesang-Park in eine besondere Erlebniswelt.

Bei der nächtlichen Entdeckungstour quer durch den effektvoll illuminierten Zoo können die Besucher die Tierwelt bei Nacht beobachten: von den Giraffen, über die Elefanten-Jungbullen bis zu den Flamingos. Zu ihnen gesellen sich Künstler verschiedener Genres, die an allen Ecken des Zoos bis Mitternacht mit ihren Auftritten zu erleben sind.

Dazu gibt es auf der Hauptbühne jede Menge Livemusik zu hören. Nach Karat, Silly und der Müncher Freiheit in den Vorjahren sind dieses Mal die Prinzen der Hauptact. Die Wegbereiter des deutschen A-cappella-Pop haben auch nach über 25 Jahren nichts von ihrem Witz und ihrer Frische verloren. Ob mit oder ohne instrumentale Unterstützung – ihr Sound ist nach wie vor unverkennbar und das in Originalbesetzung. Weitere Musik gibt es von „The Skystones“, Simon Becker, Prypjat Syndrome, Dizzy Spell und Arnulf Wenning & den Liederpiraten.

Zuvor gibt es für die Kleinsten ein Kinderprogramm mit „Singas Mit-mach-Show“ vom Kika. Die Zootierpfleger bereiten zudem Stationen und informative Stände vor, so dass die Besucher einen anderen Blickwinkel auf die Arbeit mit den Zootieren erhalten können.

Los geht es um 15 Uhr, auf der Hauptbühne ab 17 Uhr.

(Quelle: Volksstimme, 14.08.2018)

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Di

14

Aug

2018

Riesig: Graffito am Zehngeschosser

Das größte Graffito der Stadt Magdeburg an der Giebelwand eines zehngeschossigen Hauses ist gestern offiziell vorgestellt worden. Auf der Fassade des Gebäudes ist Tyler in jubelnder Pose mit einem Fußball unter dem Arm zu sehen. Er trägt ein weißes T-Shirt sowie eine kurze FCM-Hose mit der Nummer 10 (Nummer des FCM-Abwehrmannes Nico Hammann).

(Quelle: Volksstimme, 14.08.2018)

Bilder siehe Bildergalerie 2018

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Fr

10

Aug

2018

Wartungsarbeiten zwingen zur Schließung

Auf Grund angekündigter technischen Wartungsarbeiten seitens der SWM bleibt der Stadtteiltreff Oase am Dienstag, 14.08.2018, von 13.00 bis 18.00 Uhr geschlossen. Die Bürgersprechstunde des Stadtteilmanagements kann auf Grund der Schließung ebenfalls nicht durchgeführt werden.

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Fr

10

Aug

2018

Lindwurm-Zeitung feiert zehnjähriges Bestehen

Jubiläumsfest für Bürgerprojekt in Nord

Die Stadtteilzeitung „Der Lindwurm“ kann in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen feiern. Seit der Erstausgabe im November 2008 erscheint die Zeitung unter dem Motto „Von Bürgern für Bürger“ regelmäßig im Wohngebiet Nord. Die heutige Auflage liegt bei 2000 Exemplaren.

Berichte von Veranstaltungen im Bürgerhaus Kannenstieg, im Seniorenheim oder der Kita können gelesen werden. Fester Bestandteil ist auch die Lyrikecke von Helga Schettge. „‚Der Lindwurm‘ dient in den Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See als wichtiges, Identifikation schaffendes Projekt der Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit unter dem Anspruch regelmäßiger Bürgerbeteiligung“, erklärt Stadtteilmanager Marcel Härtel, der für das Füllen der Seiten verantwortlich ist.

Sage wird aufgeführt

Zum Jubiläum gibt es am Sonnabend, 8. September, eine Festveranstaltung im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11. Von 14 bis 18 Uhr erwartet die Gäste ein buntes Programm und kreative Angebote rund um den Lindwurm. So gibt es u. a. eine Tanzaufführung der Oase-Kids und eine Modenschau. Die Theatergruppe des Hortes „Weltentdecker“ führt zudem die Sage vom Lindwurm auf. Außerdem wird die Aktion „Ein Vierzeiler für die Stadtteilzeitung“ ausgewertet, bevor die Magdeburger Band „6 Atü“ auf der Bühne steht.

(Quelle: Volksstimme, 10.08.2018)

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Do

09

Aug

2018

Vorfreude auf Sportfest und Leuchtturmsause

Auf zwei Veranstaltungen können sich Familien im Magdeburger Norden in diesem Monat freuen. So wird am Sonnabend, 18. August, von 14 bis 18 Uhr ein „Familien-Sportfest“ auf dem Gelände des Stadtteiltreffs „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, durchgeführt. Organisatoren sind der Bürgerverein Nord und das Stadtteilmanagement des Internationalen Bunds. Die beiden Institutionen unterstützen am Freitag, 31. August, der Linke-Ortsverband Nord beim diesjährigen „Spielplatzfest am Leuchtturm“. Von 15 bis 17.30 Uhr warten auf dem Spielplatz an der Uferpromenade des Neustädter Sees zahlreiche Angebote auf die Kinder.

Bunter Wochenbeginn

Ab Montag, 20. August, startet auch wieder „Der kunterbunte Wochenbeginn“. Beim Angebot des Stadtteilmanagements werden jeden Montag ab 15 Uhr verschiedene Aktionen durchgeführt. Zum Auftakt gibt es eine Foto-Tour am Neustädter See, die Woche darauf führt eine Schnitzeljagd quer durch den Stadtteil.

(Quelle: Volksstimme, 09.08.2018)

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Mi

01

Aug

2018

Urlaubszeit ist zu Ende


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Di

31

Jul

2018

Keine Vereinbarung im Quartier

Stadt sieht Stadtteile auf einem guten Weg

Mit Quartiersvereinbarungen werden in Magdeburg Weichen für die bauliche und infrastrukturelle Aufwertung von Stadtteilen gestellt. Würde so etwas für die Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See etwas bringen? Mit dieser Fragestellung hatte der Magdeburger Stadtrat auf Initiative der Fraktion „Links für Magdeburg“ der Stadtverwaltung einen Prüfungsauftrag erteilt, zu dem jetzt das Ergebnis vorliegt.

Die Kernaussage: Eine eigene Quartiervereinbarung ist nicht nötig. Die Stadtverwaltung verweist im Gegenzug darauf, dass in beide Stadtteile investiert werde. Über die Städtebauförderprogramme Stadtumbau Ost und Soziale Stadt seien u. a. die Lindwurmbrücke, der Neustädter Platz mit der zentralen Fußgängerachse, die Kita Bummi oder der Rundweg um den Neustädter See gestaltet worden. Darüber hinaus wurde ein Quartiersmanagement für die beiden Stadtteile eingerichtet, das Anlaufstelle ist, bei der Vernetzung der Akteure vor Ort hilft, Initiativen unterstützt und selbst Impulse zum Stadtteilleben gibt. Mit der Anbindung des Kannenstiegs an das Straßenbahnnetz werde sich eine weitere Aufwertung dieses Stadtteils ergeben.

In den Lenkungsrunden mit der organisierten Wohnungswirtschaft werden regelmäßig die Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See genauer betrachtet, so die Magdeburger Stadtverwaltung. Dabei wurde auch diskutiert, ob eine Quartiersvereinbarung zu den Stadtteilen abgeschlossen werden soll. Bislang war die Mehrzahl der Akteure der Meinung, dass die Situation in den Stadtteilen so stabil ist, dass eine Quartiersvereinbarung nicht notwendig sei.

Bereits im Jahr 2011 war in der Volksstimme eine Quartiersvereinbarung für den Stadtteil Neustädter See andiskutiert worden. Unter anderem forderten die Befürworter seinerzeit, mit in der Vereinbarung formulierten Maßnahmen einer Abwanderung der Menschen entgegenzuwirken.

(Quelle: Volksstimme, 31.07.2018)

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Sa

28

Jul

2018

Sommerkonzert in der Hoffnungskirche

Zu einem zusätzlichen Sommerkonzert lädt die Hoffnungsgemeinde am kommenden Sonnabend, 4. August, ein. Zu hören sind Werke aus der Barockzeit von Graun, Telemann, Hoffmeister und Boismortier. Es musizieren Anton Schmidt (Cello), Edgar Schmidt (Violine) und Peter Fischer (Klarinette und Blockflöte). Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die jungen Musiker und musikalische Angebote in der Hoffnungsgemeinde wird gebeten. Die Hoffnungskirche befindet sich am Krähenstieg 2 (Eingang von der Barleber Straße).

(Quelle: Volksstimme, 28.07.2018)

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Do

26

Jul

2018

„Hier lebt es sich gut, auch mit wenig Geld“

Stadtteilmanager Marcel Härtel im Sommergespräch über den neuen Stadtteilreport, gelöste Probleme und Vorhaben

Schweißtreibender Sommer, Urlaubsstimmung überall, doch im Stadtteilzentrum „Oase“ sind die Ferien seit dieser Woche vorbei. Marcel Härtel, Stadtteilmanager für Nord (Kannenstieg, Neustädter See) ist aus den Ferien zurück. Die Volksstimme traf ihn im Büro des IB zum Sommergespräch.

Seit über 40 Jahren lebt Marcel Härtel selbst im Stadtteil, kennt das Viertel wie seine Westentasche. Im fünften Jahr ist er im Stadtteilbüro des Internationalen Bundes (IB) als Stadtteilmanager tätig. Nach der Sommerpause will er gemeinsam mit vielen Stadtteilbewohnern weiter einiges bewegen und Nord weiter voranbringen.

Das sagte Härtel im Volksstimme-Gespräch über:

... den sozialen Stadtteilreport der Stadt, bei dem Kannenstieg und Neustädter See auf dem 1. und 3. Platz im Negativranking landeten:

„Das bedeutet zunächst, dass hier überdurchschnittlich viele Menschen leben, die Sozialleistungen beziehen. Aber es sagt nicht, dass die Lebensqualität hier schlechter geworden ist. Ich sage: Das Gegenteil ist der Fall: Die vielen Investitionen der zurückliegenden Jahre, die gute Infrastuktur und die Lage am Neustädter See, verbunden mit vergleichsweise günstigen Mieten, sorgen dafür, dass mehr Menschen herziehen. Denn: Hier kann ich gut leben, auch wenn ich nicht viel Geld habe.“

... das in letzter Minute gerettete Stadtteilfest im Juni:

„Ein Teil der Finanzierung brach weg, weil der Zuschuss aus dem Initiativfonds der Stadt nicht bewilligt wurde. Es hat trotzdem alles funktioniert. Der Bürgerverein und auch wir als Stadtteilbüro haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, Sponsoren sprangen ein. Das Motto war: Geht nicht, gibt’s nicht - jetzt erst recht! Das fand ich beeindruckend. Auch wenn wir mit dem Wetter an dem Tag leider nicht so viel Glück hatten. Aber auch Veranstaltungen wie der Stadtteillauf und andere sind wieder gut gelaufen. Pro Jahr sind es jetzt schon rund 70 Veranstaltungen, die wir mit begleiten oder selbst initiieren.“

... den „Kunterbunten Wochenbeginn“ jeden Montag im Stadtteilzentrum „Oase“:

„Der dient dazu, noch mehr Leben in das Haus zu bekommen und die Stadtteilbewohner zusammenzubekommen, Nachbarschaft zu fördern. Es wird jeden Montag von 15 bis 17 Uhr etwas angeboten, ob Basteln, Sport, Spiele, Fototour am See, Zoobesuch oder Schnitzeljagd durch den Stadtteil. Wenn die Kinder gerne kommen, kommen auch die Eltern. Die Reihe läuft seit etwa anderthalb Jahren. Inzwischen haben wir ein treues Stammpublikum, aber auch immer wieder neue Besucher. Jeder kann kommen und gehen wann er will, es ist ein offenes Angebot. Jetzt fragen die Leute schon, wann es wieder losgeht. Wir starten aber erst nach den Schulferien wieder damit!“

... Pläne für die zweite Jahreshälfte in Nord:

„Wir wollen die Bolzplatzeinweihung im Kannenstieg feiern. Außerdem steht am 8. September ab 14 Uhr eine für alle offene Veranstaltung an: Unsere Bürger-Stadtteilzeitung ,Der Lindwurm‘ feiert zehnten Geburtstag. Die Theatergruppe der Grundschule An der Klosterwuhne führt die Lindwurmsage auf, die Tanzgruppe der ,Oase‘ tritt auf, die Band 6ATÜ wird live spielen. Weitere Veranstaltungen kommen sicher hinzu. Natürlich begleiten wir mit den Bewohnern auch weiter städtebauliche Projekte.“

Bürgersprechstunde im IB-Stadtteilbüro: immer dienstags 13 bis 18.30 Uhr

(Quelle: Volksstimme, 26.07.2018)

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Mi

25

Jul

2018

Quartiersvereinbarung für Nord „nicht notwendig“

Baubeigeordneter sieht „stabile Situation“

Magdeburgs Baubeigeordneter Dieter Scheidemann sieht aktuell keine Notwendigkeit für eine sogenannte Quartiersvereinbarung für die nördlichen Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See. Das geht aus einer aktuellen Information für den Stadtrat hervor.

Solche Vereinbarungen existieren in Neu-Olvenstedt und Neu-Reform. Dort vereinbarte die Stadt mit Wohnungsunternehmen, Städtischen Werken und anderen konkrete Schritte zur städtebaulichen Entwicklung, insbesondere Abrisse leerstehender Wohnungen sowie Aufwertungsmaßnahmen im Wohnumfeld.

„Bislang war die Mehrzahl der Akteure der Meinung, dass die Situation in den Stadtteilen (gemeint sind hier Kannenstieg und Neustädter See, Anm. der Red.) so stabil ist, dass eine Quartiersvereinbarung nicht notwendig ist“, erklärt der Beigeordnete. Sollte die Situation sich in Zukunft ändern, sei ein solcher Vertragsschluss aber möglich.

Die Fraktion „Links für Magdeburg“ hatte im Stadtrat einen Prüfauftrag eingebracht. Anlass war die Veröffentlichung des aktuellen Stadtteilreports des Sozialdezernates. Darin landeten Kannenstieg und Neustädter See im Negativ-Ranking der Stadtteile mit sozialen Problemen auf dem 1. und 3. Platz.

Deshalb wollte die Fraktion „Links für Magdeburg“ auch wissen, ob es einen „Zusammenhang zwischen den sozio-ökonomischen Problemlagen und der lokalen Bau- bzw. Infrastruktursituation“ gibt. Diesen Zusammenhang stellt der Baubeigeordnete hingegen infrage: „Ob es in den letzten Jahren tatsächlich eine Negativtendenz in den beiden Stadtteilen gegeben hat, lässt sich aus dem veränderten Ranking im Stadtteilreport nicht unmittelbar schließen.“

Allerdings sei klar, dass beide Stadtteile „einer besonderen Unterstützung bedürfen“. Dies geschehe u. a. über die Städtebauförderprogramme „Stadtumbau Ost“ und „Soziale Stadt“ sowie das in Nord installierte Stadtteilmanagement.

(Quelle: Volksstimme, 24.07.2018)

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