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Neuigkeiten

Fr

28

Apr

2017

Zoo saniert zwei Brücken

100 000 Euro und ein Kompromiss in Sachen Denkmalschutz

Schon vor zwei Jahren hatte ein Leser der Volksstimme auf den schlechten Zustand der Brücken im Vogelgesangpark hingewiesen. Das Zooteam hatte damals versprochen, die Brücken stünden auf der Agenda und würden ausgebessert werden. Nun macht der Zoo Ernst. Die Brücke über die Schrote im Bereich der südlichen Zoogrenze wird derzeit saniert. Mit einem Bauzaun wurde der Übergang versperrt, so dass Fußgänger und Radfahrer die Brücke nicht betreten dürfen. Der Brückenboden, über den später die Fußgänger laufen werden, ist momentan nicht montiert.

Nach Angaben von Zoo-Sprecherin Regina Jembere wurden u. a. bereits die neuen Metallstützen eingebaut und beschichtet. In der kommenden Woche wird dann noch der neue Brückenboden eingesetzt. Wenn alles ohne Probleme verläuft, könnten die Arbeiten bis zum Ende der nächsten Woche beendet sein. Die Fußgängerbrücke war über die Jahre marode geworden und musste aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht saniert werden. Weil das gesamte Gelände des Vogelgesang-Parks bis zum Schöppensteg in Verantwortung des Magdeburger Zoos liegt, beauftragte dieser die Arbeiten. Die Brücke wird seit der Wende schon zum zweiten Mal saniert. Aus Gründen des Denkmalschutzes war sie zunächst komplett aus Holz errichtet worden. Um diesmal eine nachhaltigere Variante zu finden, wurde der Kompromiss geschlossen, zumindest das Gerüst der Brücke aus Stahl zu fertigen. Die Geländer werden weiterhin hölzern sein, kündigte Regina Jembere an.

Eine weitere Brücke wird auf Höhe des Rosengartens saniert. Die Sanierung der beiden Brücken kostet jeweils 50 000 Euro.

(Quelle: Volksstimme, 28.04.2017)

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Fr

28

Apr

2017

Einladung zu einem Konzert voller Liebe

Der Konzertverein der Hoffnungskirche lädt am Sonntag, 7. Mai, ab 17 Uhr zu einem beschwingten Konzert zum Thema Liebe in den Krähenstieg 2 ein. Ob Operettenmelodien, alte Filmschlager, Musicalsongs oder Instrumentalmusik – Beate Harten (Sopran), Vera Kagan (Violine) und Nina Sinitsyna (Klavier) präsentieren ein abwechslungsreiches Programm, das durch passende Lyrik ergänzt wird. Der Eintritt zu diesem Konzert beträgt 8 Euro, ermäßigt 6 Euro.

(Quelle: Volksstimme, 28.04.2017)

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Di

25

Apr

2017

Asienkäfer nagt auch am Neustädter

Drei neue Wirtsbäume seit Jahresbeginn entdeckt / Quarantänezone wächst nach Westen

Der Asiatische Laubholzbockkäfer (ALB) sorgt auch 2017 für Schlagzeilen. Seit Jahresbeginn wurden drei neue Wirtsbäume entdeckt. Die Fällungen im 100-Meter-Umkreis werden bereits vorbereitet.

Es sind die Wirtsbäume 41 bis 43, die die Käfer-Experten von der Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau (LLG) in diesem Jahr entdeckt haben. Während einer der Funde in einem bereits bekannten Befallgebiet im Industriehafen festgestellt wurde, stehen die anderen beiden Bäume in bislang unverdächtigen Gebieten.

Ein im vergangenen August in einer Pheromonfalle am Ostufer des Neustädter Sees gefundener Käfer konnte mittlerweile zu einem Wirtsbaum in 150 Meter Entfernung zurückverfolgt werden. Außerdem wurde ein weiterer befallener Baum an der Stegelitzer Straße in der Nähe der Autobahn ausgemacht. Für alle drei Fundorte greift laut Ulrich von Wulffen, zuständiger Abteilungsleiter bei der LLG, die übliche Vorgehensweise nach der entsprechenden EU-Richtlinie für die Bekämpfung des ALB.

Fällungen vor der Flugzeit

Die Fällungen im 100-Meter-Umkreis um die Bäume werden derzeit vorbereitet, bis Ende Mai werden sie jeweils durchgeführt sein. Aus gutem Grund: Danach beginnt die Flugzeit des gefräßigen Schädlings aus Fernost, der den Nordosten Magdeburgs seit August 2014 in Atem hält. Eine mögliche weitere Ausbreitung soll so verhindert werden.

„Im Rahmen der Vorbereitungen erfolgte eine exakte Kartierung der zu fällenden Bäume“, teilt von Wulffen auf Volksstimme-Anfrage mit. Die Auswertung dauere derzeit noch an, so dass er gegenwärtig „nur von einem Schätzwert von circa 300 Laubgehölzen ausgehen kann“, die allein am Neustädter See gefällt werden müssen. Er weist aber ausdrücklich darauf hin, dass alle Gehölze ab zwei Zentimeter Durchmesser erfasst werden, also „nicht jedes Gehölz dem landläufigen Begriff Baum entspricht“, so Ulrich von Wulffen.

Bis Ortsgrenze Barleben

Durch die beiden neuen Funde westlich des bisherigen Kerngebiets der Quarantänezone wird diese sich ein weiteres Mal vergrößern. Sie wird um jeden Wirtsbaum im Radius von zwei Kilometer gezogen. Strikte Regeln für das Pflanzen und die Behandlung von Laubbäumen gelten dort, eine Allgemeinverfügung schreibt diese fest. Diese wird derzeit mitsamt der erweiterten Übersichtskarte der Quarantänezone aktualisiert, erklärt Ulrich von Wulffen. Künftig wird sie bis an den östlichen Ortsrand von Barleben und bis in den Kannenstieg reichen.

(Quelle: Volksstimme, 25.04.2017)

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Di

25

Apr

2017

Elefantenanlage wird im Juni eröffnet

Die neue Elefantenanlage im Zoo wird voraussichtlich im Juni eingeweiht. Das teilte der Zoo mit. Die beiden Elefantenkühe „Mwana“ und „Birma“ hätten sich inzwischen nach ihrem Umzug aus dem alten Dickhäuterhaus gut eingelebt, hieß es weiter. Nachteil: Die Elefanten sind bis zur Eröffnung der neuen Anlage für Besucher nicht zu sehen. Unklar ist auch noch, ob, wann und woher weitere Elefanten nach Magdeburg ziehen.

(Quelle: Volksstimme, 25.04.2017)

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Fr

21

Apr

2017

Stadt sucht Fördergeld für Barleber Straße

Ausbau der Gehwege und Haltestelle wird als notwendig betrachtet

In einer mit den Magdeburger Verkehrsbetrieben (MVB) abgestimmten Stellungnahme erklärt die Stadtverwaltung, dass ein grundhafter Ausbau der Barleber Straße zwischen Klosterwuhne und Endhaltestelle Neustädter See notwendig sei. „Die nicht zufriedenstellende Situation in dem genannten Straßen- und Straßenbahnabschnitt ist bekannt“, heißt es in einer Antwort auf einen Vorstoß der SPD-Stadtratsfraktion.

Diese hatte die problematischen Gehwege und Haltestellen kritisiert und schnelle Behebung gefordert. Im Rahmen der Erarbeitung des sogenannten „Magdeburger Standards der Barrierefreiheit im ÖPNV“ werden alle Haltestellen der Stadt systematisch erfasst. Anschließend wird eine Prioritätenliste festgelegt, nach der sie schrittweise umgebaut werden sollen.

Um die Gesamtsituation entlang der Barleber Straße zu verbessern, sei aber ein Komplettumbau der Wegebeziehungen und Straßenquerungen aller betreffenden Gehwege notwendig. Die Stadtverwaltung strebe deshalb danach, „die erforderliche Erneuerung der Gehwege und den barrierefreien Ausbau der Straßenbahnhaltestellen, die derzeit nicht im Wirtschaftsplan der MVB berücksichtigt sind, schnellstmöglich in ein Förderprogramm aufnehmen zu lassen“, heißt es in dem Schreiben.

(Quelle: Volksstimme, 21.04.2017)

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Fr

21

Apr

2017

Der letzte Rest

„Planmäßig“ läuft der Abriss des Hochhauses Seeufer 10, wie ein Wobau-Sprecher mitteilt. Nur noch eine kleine Ecke des einst hochragenden Wohnhauses steht noch, bis kommenden Monat sollen die Reste verschwunden sein. Dann kann auch die bunte Plastik von Annedore Policek daneben von ihrer zum Schutz aufgestellten Holzverkleidung befreit werden. 

(Quelle: Volksstimme, 21.04.2017)

 

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Do

20

Apr

2017

Alter Weg wird eingespart

Genossenschaft antwortet auf Leserfrage zur Victor-Jara-Straße

Im vergangenen Jahr wurde der Wohnblock Victor-Jara-Straße 6-10 abgerissen. Die Wohnungsbaugenossenschaft „Otto von Guericke“ reagierte damit auf den Leerstand im Wohnquartier. Im Rahmen der Abrissarbeiten wurde auch ein Plattenweg auf der anderen Straßenseite entfernt, wie Volksstimme-Leserin Lieselotte Hirschfeld am Redaktionstelefon berichtet.

„Seit 42 Jahren gab es den dort und er wurde stets von vielen Leuten genutzt“, erzählt sie. Nun ist er zwar weg. Weil die Leute die Verbindung aber gewohnt sind, ist ein Trampelpfad entstanden. Die Anwohnerin wundert sich, warum der Weg überhaupt weggenommen wurde, und bat die Redaktion um Hilfe bei der Beantwortung dieser Frage.

Auf Volksstimme-Anfrage erklärt Karin Grasse, Vorstand der Guericke-Genossenschaft, dass sich das Wohnungsunternehmen aus mehreren Gründen für den Rückbau entschlossen hatte. Zum einen gibt es entlang des mittlerweile abgerissenen Wohnblocks sowie der noch verbliebenen Eingänge Victor-Jara-Straße 1-5 und 11-17 einen breiten und offiziellen Gehweg, der sich im Eigentum der Landeshauptstadt Magdeburg befindet, wie sie erklärt. Nur im Bereich des Abrissblocks gab es den besagten Plattenweg auf einem Grundstück, das ihrer Genossenschaft gehört. Ein offizielles Wegerecht lag jedoch nicht darauf, stellt sie klar. „Der Weg begann hinter dem Parkplatz der Wohnungsbaugenossenschaft „Stadt Magdeburg von 1954“ im Nichts und endete an der Kreuzung Victor-Jara-Straße/Pablo-Neruda-Straße. Er war in einem sehr schlechten Zustand und hätte im Rahmen unserer Verkehrssicherungspflicht komplett erneuert werden müssen“, beschreibt Karin Grasse weiter. Das hätte wirtschaftlich aber keinen Sinn gehabt. „Da es sich um ein Privatgrundstück handelt, der Weg keine Wegebeziehung aufwies, parallel ein breiter Gehweg vorhanden ist und die Erneuerung mit hohen Kosten verbunden wäre, haben wir uns für den Rückbau entschieden“, begründet sie den Schritt.

Hinsichtlich des Zustands mit dem Trampelpfad teilt sie mit: „Die Fläche wird noch in diesem Jahr umgestaltet und begrünt.“

(Quelle: Volksstimme, 20.04.2017)

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Mi

19

Apr

2017

Matinee vor Gottesdienst

Die Hoffnungsgemeinde Magdeburg-Nord, Krähenstieg 2 (Eingang Barleber Straße), lädt zu einer neuen Musikreihe ein, die von Jugendlichen ausgestaltet wird. Die Eröffnung findet am Sonntag, 23. April um 10.00 Uhr statt. Für 20 Minuten wird Elisabeth Kalvelage (Violoncello), begleitet von Marie Theres Finkler am Klavier, mit stimmungsvoller romantischer Musik aus Frankreich auf den nachfolgenden Gottesdienst einstimmen. Elisabeth Kalvelage hat gerade erfolgreich bei „Jugend musiziert“ teilgenommen, Marie Theres Finkler ist Dozentin am Magdeburger Konservatorium und Mitglied der Magdeburgischen Philharmonie.

(Quelle: Sabine Schmolke-Im Auftrag des Konzertvereins der Evangelischen Hoffnungsgemeinde)

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Sa

15

Apr

2017

Neue Plattform zu Ostern

Neben der Stadtteilzeitung "Der Lindwurm" bieten die Onlineangebote neustaedtersee.de und kannenstieg.net seit längerer Zeit Wissenswertes und Aktuelles über die Stadtteile im Norden Magdeburgs. Die entsprechenden Auftritte im sozialen Netzwerk Facebook eingeschlossen, erfreuen sich die Internetauftritte wachsener Beliebtheit. "Täglich aktuell und möglichst umfassend"- so lautet der Anspruch der Administratoren. Nachdem in den letzten Monaten auf den Webseiten eine Chronik und Bildergalerien erstellt wurden, bieten beide Seiten ab sofort eine neue Rubrik: Das Video-Archiv.

Mit 28 Videos der Jahre 2011 bis 2016 startet die neue Plattform. Alle Videos sind direkt über die Webseiten abrufbar. Eine weitere Möglichkeit bietet sich allen Interessierten über den YouTube-Kanal: MD Neustädter See Kannenstieg. Selbstverständlich kann dieser Kanal abonniert werden, so dass Sie nichts verpassen.

Der Zeitpunkt zum Start der neuen Plattform erschien geeignet: Vielen Dank an all jene Menschen, die diese Momente mitermöglichten, viel Spaß beim Entdecken und frohe Ostertage.

 

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Sa

15

Apr

2017

Folie für das undichte Becken

Im Sommer wird in der Schwimmhalle Nord gebaut

Die Stadtverwaltung plant, in der kommenden Sommerpause in der Schwimmhalle Nord an der Albert-Schweitzer-Straße eine Beckensanierung vorzunehmen. Das Schwimmbecken solle mit einem Foliensystem ausgelegt werden, berichtete Rathaussprecherin Kerstin Kinszorra. Grund für die Sanierung sei, dass das Becken in Magdeburgs nördlichster Schwimmhalle nicht mehr dicht sei. Außerdem sollen die Startsockel einschließlich der Anschlagplatten erneuert werden. Geplant sei auch, neue Einsteigeleitern am Beckenrand anzubringen, und neue Leinen für die Markierung von Schwimmbahnen sollen angeschafft werden.

In der Schwimmhalle Nord werden nach bereits erfolgter Ausschreibung die Arbeiten planmäßig am 1. Juni 2017 beginnen und voraussichtlich bis zum 31. August 2017 dauern. Der Zeitraum sei bewusst in die Hallenbad-Sommerpause gelegt worden, um die Einschnitte für den Schul- und Vereinssport sowie den öffentlichen Badebetrieb so gering wie möglich zu halten, so Kerstin Kinszorra. Zu den Baukosten sagte die Rathaussprecherin, dass sie sich auf rund 700 000 Euro belaufen, allerdings sind in diesem Betrag auch Sanierungskosten für die Schwimmhalle in Olvenstedt enthalten. Auch dort sollen im Sommer Becken saniert werden.

(Quelle: Volksstimme, 15.04.2017)

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Demnächst erhältlich - Ausgabe 33
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