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Herzlich Willkommen am Neustädter See - Unser Stadtteil im Norden der Stadt Magdeburg

Neuigkeiten

Di

17

Apr

2018

Fördergeld für Radweg in Nord

Fahrradspur an Barleber Straße soll 2019 saniert werden

Mit Hilfe von Fördermitteln aus dem Bundesprogramm „Soziale Stadt“ konnten in den vergangenen Jahren im Wohngebiet Nord schon zahlreiche Projekte umgesetzt werden. So wurden der Rundweg um den Neustädter See und der Stadtteiltreff in der Pablo-Neruda-Straße mit zusätzlichem Geld von Bund und Land gebaut.

Auch für dieses Jahr wurden wieder Anträge der Stadt auf Auszahlung von Zuschüssen bewilligt. So soll zum Beispiel der Radweg an der Barleber Straße ertüchtigt werden. Konkret geht es um den Abschnitt zwischen Salvador-Allende-Straße und Ebendorfer Chaussee auf der Westseite der Straße. 84 000 Euro soll die Maßnahme kosten, die Stadt zahlt lediglich einen Anteil von 28 000 Euro. Allerdings soll die Maßnahme erst im kommenden Jahr umgesetzt werden.

Weiteres Fördergeld wurde für den Verbindungsweg zwischen Brunnenhof und Schrotebogen bewilligt. Der Gehweg soll saniert und barrierefrei ausgebaut sowie das Umfeld gestaltet werden. 167 000 Euro werden für diese Maßnahme investiert, die noch in diesem Jahr realisiert werden soll.

Außerdem wurde das Stadtteilmanagement für Neustädter See und Kannenstieg bis zum Jahr 2019 verlängert. In diesem Jahr soll schließlich noch ein Konzept zum Freiraumbedarf und der Wegenutzung im Quartier erstellt werden.

(Quelle: Volksstimme, 17.04.2018)

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Fr

13

Apr

2018

Radtour und Picknick am See

Veranstaltung für Familien in Nord am morgigen Sonnabend

Zu einem Familien-Fahrrad-Tag lädt das Stadtteilmanagement Kannenstieg/Neustädter See des Internationalen Bundes (IB) am morgigen Sonnabend ein. Kinder, Eltern und Großeltern nicht nur aus Nord sind zur Fahrt um den Neustädter See aufgerufen.

Treff- und Startpunkt ist um 14 Uhr der Platz der Begegnung an der Salvador-Allende-Straße, direkt vor dem Seeadlerhaus. „Der Platz wurde vor nunmehr zehn Jahren zu einer grünen Oase umgestaltet und bietet mit seinem Ambiente den optimalen Ort als Start- und Zielpunkt“, sagt Stadtteilmanager Marcel Härtel.

Zunächst geht es gemeinsam mit Kind und Kegel über den neu angelegten Rundweg immer am Ufer des Neustädter Sees entlang. Anschließend sollen alle gemeinsam auf dem Platz der Begegnung ein großes Picknick abhalten. Die Zutaten dazu soll jede Familie selbst mitbringen, erklärt Marcel Härtel. Ein Catering-Angebot wird nicht bereitgestellt, sagt er. Er weist darauf hin, dass das Grillen auf dem Platz nicht erlaubt ist.

„Alle Teilnehmer werden außerdem gebeten, auf die Fahrtauglichkeit ihrer Räder zu achten und den Platz der Begegnung anschließend wieder in einem sauberen Zustand zu hinterlassen“, sagt der Stadtteilmanager weiter. Die Veranstaltung wird durch freiwillige Helfer aus dem Stadtteil unterstützt.

Der fünf Kilometer lange Rundweg wurde von 2010 bis 2016 in mehreren Abschnitten angelegt. 1,5 Millionen Euro hatte die Stadt dafür investiert.

(Quelle: Volksstimme, 13.04.2018)

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Fr

06

Apr

2018

Radtour und Picknick

Am Sonnabend, 14. April, lädt das Stadtteilmanagement Kannenstieg/ Neustädter See des Internationalen Bunds (IB) Familien und Fahrradinteressierte zu einem Familien-Fahrrad-Tag ein. Treff- und Startpunkt ist der Platz der Begegnung an der Salvador-Allende-Straße. „Der Platz wurde vor nunmehr zehn Jahren zu einer grünen Oase umgestaltet und bietet mit seinem Ambiente den optimalen Ort als Start- und Zielpunkt an diesem Tag“, sagt Stadtteilmanager Marcel Härtel.

Geplant ist es, mit Kind und Kegel auf dem neuen Rundweg den Neustädter See zu umfahren, um anschließend mit einem Picknick auf dem Platz der Begegnung den Tag ausklingen zu lassen. „Beginn ist um 14 Uhr, die Utensilien für das Picknick bringen die Teilnehmer bitte selbst mit. Grillen ist nicht erlaubt“, weist Marcel Härtel hin.

(Quelle: Volksstimme, 05.04.2018)

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Mo

02

Apr

2018

Flohmarkt im Stadtteiltreff Oase

Der Tag der Städtebauförderung naht – und mit ihm viele Aktionen rund um das Leben in urbanen Räumen. Im Stadtteiltreff Oase soll aus diesem Anlass am Sonnabend, 5. Mai, in der Zeit von 14 bis 18 Uhr ein Flohmarkt ausgerichtet werden, der es Interessenten ermöglicht, das ein oder andere Lieblingsstück zu ergattern. Für die anderen ist es die Gelegenheit, den eigenen Hausstand auszumisten und sich von dem, was man selbst nicht mehr braucht, zu trennen, ohne es wegzuwerfen. Anmeldungen für den Flohmarkt sind ab kommenden Dienstag, 3. April, möglich. Interessenten melden sich unter der Rufnummer 0391/288 60 44 an. Auch vor Ort in der Pablo-Neruda-Straße 11 sind Anmeldungen möglich.

(Quelle: Volksstimme, 01.04.2018)

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Do

29

Mär

2018

Erste Veranstaltungen zur Freiluftsaison


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Mi

28

Mär

2018

Tischball für ein tolles Miteinander

Neue Sportart bringt im Stadtteiltreff „Oase“ Blinde und Sehende zusammen

Inklusion durch Sport: Im Stadtteiltreff „Oase“ kommen durch die neue Tischball-Anlage Sehbehinderte und Sehende zusammen.

Sich auf ein Spiel einlassen, gemeinsam Sport treiben und vielleicht sogar den eigenen Rekord brechen – so ein Ballspiel macht Laune! Ob alt, jung, dick, dünn, sehbehindert oder nicht – beim Tischball spielt nichts davon eine Rolle. Denn eine verdunkelte Brille, die man sich vor dem Spiel aufsetzt, sorgt für Chancengleichheit.

Nachdem man die Sportart, die auch „Showdown“ heißt, in Sachsen-Anhalt bisher lediglich in Halle, Quedlinburg, Bitterfeld und Stendal betreiben konnte, eröffnete gestern auch ein Standort in Magdeburg im Stadtteiltreff „Oase“. „Wir haben bewusst einen Ort ausgewählt, an dem Menschen mit und ohne Behinderung zusammenkommen“, sagt Frank Brehmer, Landesbeauftragter für Blindensport. „Denn Showdown ist eine Begegnungssportart“, erklärt er.

In deren Mittelpunkt: eine spezielle Tischplatte, die von einem Schreiner in Nürnberg von Hand angefertigt wurde. Da solche Spezialanfertigungen teuer, aber notwendig sind, steuerte die Selbsthilfeförderung der Techniker Krankenkasse (TK) hierfür 4470 Euro bei. „Es fühlt sich gut an, in etwas zu investieren, wovon alle etwas haben“, findet Pressesprecherin Elke Proffen. „Die neue Platte fördert ein Miteinander und soll auch jungen Magdeburgern das Thema Behinderung und Selbsthilfe näher bringen.“

Auch deshalb scheint die „Oase“ ein geeigneter Trainingsort zu werden: Der Stadtteiltreff wird hauptsächlich als kommunales Kinder- und Jugendhaus genutzt.

Für die Ausübung des Tischballs werden noch Spieler, Übungsleiter und Schiedsrichter gesucht – letztere müssen sehen können.

Trainingszeit ist immer freitags ab 11 Uhr. Interessenten können sich bei Frank Brehmer per E-Mail an f.brehmer@bsvsa.org anmelden.

(Quelle: Volksstimme, 24.03.2018)

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Fr

23

Mär

2018

Schmaz-Schüler fragen Reporter aus

8. Klasse der IGS „Regine Hildebrandt“ nimmt an Volksstimme-Projekt teil

Im Rahmen des Schmaz-Projekts der Volksstimme empfing die Klasse 8/3 der IGS „Regine Hildebrandt“ am Donnerstag Besuch aus der Lokalredaktion.

„Schüler machen Zeitung“, kurz Schmaz, heißt das Projekt, in dessen Rahmen die Jungen und Mädchen der 8. Klasse in den vergangenen Wochen täglich die Volksstimme gelesen haben. Sie lernten u. a. die Unterschiede zwischen den verschiedenen Textformen wie Bericht, Reportage oder Kommentar kennen. Zum Abschluss hatte Lehrerin Edwina Pax gestern Lokalreporter Stefan Harter zu einem Besuch eingeladen.

Er berichtete ihnen davon, wie die Magdeburger Lokalausgabe entsteht, wie die Redakteure zu ihren Themen kommen und wonach entschieden wird, wo welche Geschichten erscheinen. Anschließend stellten sie ihm Fragen zu seinem Beruf und der Produktion einer Tageszeitung. So wollte Chantal Weiß, selbst bereits Redakteurin bei der Schülerzeitung der IGS „Regine Hildebrandt“, wissen, warum die Tageszeitung nicht zusammengeheftet wird. Die Antwort darauf können die Schüler bei ihrem heutigen Besuch im Druckhaus Barleben aus nächster Nähe erfahren.

Weiterhin besuchen sie verschiedene Sponsorentermine zu Themen, die sie sich selbst ausgesucht haben. Darüber schreiben sie anschließend Artikel, die im Schmaz-Projekt eingereicht werden können. Wie diese bessere Chancen auf einen Preis haben, verriet der Lokalreporter den Schülern: „Spannende Fotos, eine interessante Überschrift und eine schöne Schreibe sind das A und O für einen guten Artikel.“ Besuche in einem Klärwerk, im Klinikum Olvenstedt und beim FCM stehen für die meisten noch an. Emely Carl hat ihren Artikel bereits fertig. Sie besuchte einen Tierpräparator im Naturkundemuseum und schreibt unter der Überschift „Maßanzüge für Tiere“ über seine Arbeit.

Die Artikel der Schüler können unter www.schmaz.de nachgelesen werden.

(Quelle: Volksstimme, 23.03.2018)

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Di

20

Mär

2018

Kontrastreiches Stilmix-Jazz-Konzert

Am Freitag, dem 23. März findet um 19.30 Uhr in der Hoffnungskirche Magdeburg-Nord, Krähenstieg 2 ein Konzert statt, das sehr interessant und außergewöhnlich  zu sein verspricht. Ganz im Sinne der diesjährigen Musikreihe des Kirchspiels Nord wird hier kontrastreich altes und neues mit einander in Verbindung gebracht. Der aus Dresden stammende Günter Heinz spielt Posaune, Flöte und ist für die elektronischen Effekte zuständig. Sein Partner in dem Konzert ist der renommierte englische Organist Veryan Weston aus London. Unter dem Titel „Requiem“ werden sie sich in ganz eigener Klangsprache diesem Thema widmen. Sie kombinieren gregorianische Elemente mit modernen Stilmitteln z.B. dem Jazz. Beide Musiker haben große Jazzerfahrungen und spielen auch noch in verschiedenen Jazzformationen. Weiterhin haben Sie als Komponisten und Interpreten von zum Teil sehr ausgefallenen Projekten auf verschiedenen Festivals im In- und Ausland für Furore gesorgt. In der Magdeburger Hoffnungskirche werden sie mit ihren Klängen die Gedanken und das Fühlen der Zuhörer auf vielfältige Weise bewegen.

 Der Eintritt beträgt 10,00 (erm. 8,00) €. Gefördert wird das Konzert vom Kulturamt der Stadt Magdeburg.   

(Quelle: Konzertverein Hoffnungsgemeinde)

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Do

15

Mär

2018

Bauboom bremst Hochhaus-Einzug

Sanierung der Ziolkowskistraße 22 stockt wegen fehlender Fachfirmen / Fertigstellung im Sommer?

Der aktuelle Bauboom in Deutschland verhindert die Fertigstellung des Hochhauses in der Ziolkowskistraße. Der Investor findet nach eigenen Angaben keine Firmen für die finalen Sanierungsarbeiten.

Anfang 2016 begannen die Vorbereitungen für die Sanierung des bis dahin mehrere Jahre leerstehenden Hochhauses Ziolkowskistraße 22. Vor gut einem Jahr war die erste Fassadenseite bereits ordentlich verputzt und gerüstfrei anzuschauen. Damals hatte der verantwortliche Architekt Raimund Binder einen Einzug der ersten Mieter für den Beginn dieses Jahres in Aussicht gestellt.

Doch das ist bislang nicht geschehen. Der Eingangsbereich des 16-Geschossers ist immer noch eine Baustelle. Die Volksstimme fragte bei dem Berliner Architekten nach, woran es mit der Fertigstellung hakt. „Leider ist es auf dem Markt zurzeit sehr schwer, qualifizierte Unternehmen zu finden, die den hohen Anforderungen im Hochhausbau gerecht werden können“, erklärt dieser. Aktuell sei man beispielsweise auf der Suche nach einer Metallbaufirma, die einen neuen 50 Meter hohen Fluchttreppenturm aus Stahl montieren und die dazu nötigen Qualifikationen nachweisen kann. „Die Situation für Bauherren ist in Deutschland sehr dramatisch. Wir finden kaum noch Baufirmen, die die Kapazitäten und die nötigen Qualifikationen haben“, sagt Raimund Binder. Dies sei „sicherlich der positiven Bausituation geschuldet und dem fehlenden Nachwuchs bei den Handwerksbetrieben“, verzögere aber wie im konkreten Fall des Hochhauses in Nord den Einzugstermin.

„Wir rechnen zurzeit mit einer Fertigstellung im Sommer dieses Jahres“, erklärt der Architekt. Beauftragt wurde er von einer Immobilienfirma aus Berlin, die das 1982 erbaute Hochhaus vor mittlerweile fünf Jahren bei einer Versteigerung erworben hatte und nicht öffentlich in Erscheinung treten will. Sie investiert nach Angaben Binders mehrere Millionen Euro, um das Gebäude komplett zu entkernen und technisch, statisch sowie energetisch auf den neuesten Stand zu bringen.

Fenster wurden ausgetauscht und die Fassade nach den neuesten Energieverordnungen mineralisch gedämmt. Zwei neue Tüv-geprüfte Aufzüge sind bereits eingebaut worden. Eine große Freitreppe soll zum neuen Foyer führen, in dem ein Portier Bewohner und Besucher empfangen wird. Die 134 Wohnungen werden mit neuen Bädern, Küchen, Fußböden und Heizungen ausgestattet sein.

(Quelle: Volksstimme, 15.03.2018)

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Mi

14

Mär

2018

Zoo-Vortrag über die bunte Welt der Aquarien

Wem das Tauchen zu gefährlich erscheint, oder wer ganz und gar wasserscheu ist, der kann am Freitag, 23. März, beim Vortrag von Zoo-Tierarzt Dr. Niels Mensing trockenen Fußes etwas über die Unterwasserwelt erfahren. Einige der Aquarien an der nordwestlichen Mittelmeerküste in Italien und in Frankreich stellt er interessierten Tierfreunden vor.

Die Vielfalt der Lebewesen im Meer übersteigt das Artenspektrum der Säugetiere bei weitem. Doch wie wenige Fischarten und andere Bewohner der Meere kennen wir eigentlich? Welchen Herausforderungen unterliegen die Betreiber von Aquarien, um das Publikum zu begeistern und um Wissen zu vermitteln und wie wird das im Einzelnen umgesetzt? Auch hier soll der Vortrag die Tierfreunde mitnehmen und verschiedene Facetten beleuchten.

Der Vortrag beginnt um 17 Uhr in der Zoowelle und kann kostenfrei besucht werden. Die Vortragsreihe initiiert der Zoo Magdeburg gemeinsam mit dem Förderverein „Zoofreunde Magdeburg e. V.“.

(Quelle: Volksstimme, 14.03.2018)

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