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Herzlich Willkommen am Neustädter See - Unser Stadtteil im Norden der Stadt Magdeburg

Neuigkeiten

Fr

18

Jan

2019

Regenglanz und Kieselsteine – Familienkonzert mit den Gebrüdern Jehn

Am Samstag, dem 26.01. findet ab 17.00 Uhr in der Hoffnungskirche Magdeburg-Nord, Krähenstieg 2 das beliebte Familienkonzert mit den Gebrüdern Jehn statt. Nicolas und David Jehn werden unter dem Motto „Regenglanz und Kieselsteine“ ihre neue CD mit indianischen Liedern und Tänzen vorstellen. Zu erleben sind hier bekannte aber auch neu entdeckte Lieder und Spiele der ersten Bewohner Nordamerikas, die man mit allen Generationen spielen kann. Freuen darf man sich bei diesem Familienkonzert wie die Gebrüder Jehn mit ihrer humorvollen Art dicht an der Welt der Kinder sind. Mit ihren eingängigen Melodien und farbigen Texten beleben sie in faszinierender Weise die Phantasien und Gefühle Ihrer Zuhörer und erreichen damit Jung und Alt.

Der Eintritt zu dem Konzert beträgt 6 €. Gefördert wird das Konzert vom Kulturamt der Stadt Magdeburg.

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Mi

16

Jan

2019

Musikschüler üben mit Konzert

Am kommenden Sonnabend, 19. Januar, beginnt um 16 Uhr in der Hoffnungskirche, Krähenstieg 2, ein Schülerkonzert. Dabei werden Jugendliche aus dem studienvorbereitenden Unterricht, die unter anderem auf den Wettbewerb „Jugend musiziert“ hinarbeiten, musizieren.

Es erklingen Werke für Cello und Klavier. In einem sehr abwechslungsreichen, spannenden Programm können die Besucher Werke der Wiener Klassik z. B. von Joseph Haydn und schwungvolle moderne Musik aus Brasilien erleben.

Der Eintritt für dieses Konzert ist frei. Es werden Spenden für den Bau der neuen Orgel in der St.-Nicolai-Kirche gesammelt. Die Hoffnungsgemeinde und die Nicolaigemeinde gehören beide dem Kirchspiel Nord an. Mehr Konzerte unter www.evangelische- kirche-magdeburg-nord.de.

(Quelle: Volksstimme, 16.01.2019)

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Mi

16

Jan

2019

Tierisches Ferienprogramm im Magdeburger Zoo

Kinder basteln Spielzeug für Schimpansen und gehen auf Entdeckungstour durch Africambo

Wie lang ist eigentlich die Zunge einer Giraffe? Wie geräumig ist das Innere eines Webervogelnests? Wer das schon immer wissen wollte und zudem tierische Winterferien erleben möchte, hat Glück: Es gibt noch freie Plätze für das Ferienprogramm im Zoo Magdeburg. So kann man am 11., 13. und 15. Februar jeweils von 10 bis 15 Uhr mittendrin in Africambo sein. Unter Betreuung eines professionellen Zoo-Guides geht es auf Safari. Im vielseitigen Programm rund um die Bewohner Afrikas wird gespielt, gebastelt, gelernt und gefüttert. Das Angebot ist für Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren geeignet. Die Kosten betragen 55 Euro pro Kind inklusive Essen.

Am 12. und 14. Februar geht es von 11 bis 12.30 Uhr auf eine Entdeckungstour zu den Schimpansen. Unter Anleitung werden dabei Spielsachen für die Gruppe der Menschenaffen gebastelt und anschließend getestet. Hier können Kinder von 5 bis 10 Jahren mitmachen. Die Teilnahme kostet 5 Euro.

Weitere Infos und Anmeldung unter www.zoo-magdeburg.de/veranstaltungen.

(Quelle: Volksstimme, 15.01.2019)

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Mi

16

Jan

2019

Offene Türen an der IGS „Hildebrandt“

Die Integrierte Gesamtschule „Regine Hildebrandt“, Pablo-Neruda-Straße 10, lädt am kommenden Freitag, 18. Januar, zu einem Tag der offenen Tür ein. In der Zeit von 16 bis 18 Uhr können sich alle Interessierten über das Schulprofil informieren und mit Lehrern und Schülern ins Gespräch kommen. Ausstellungen, Werkstattbetrieb, Präsentationen von Schülerarbeiten, Vorstellung von Projekten und Arbeitsgemeinschaften und die Aktivitäten des Schülertreffs und der Schulsozialarbeit sollen einen Einblick in den Alltag der Ganztagsschule geben. Auch die Berufs- und Studienberatung, die mit Kooperationspartnern durchgeführt wird, stellt sich vor.

(Quelle: Volksstimme, 15.01.2019)

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Sa

12

Jan

2019

Eisbader feiern morgen im See

Sie sind Magdeburgs hartgesottenste Bader und untermauern am morgigen Sonntag ihren Ruf als Spaßkanonen. Die Eisröwer verbinden ihren wöchentlichen Gang in den Neustädter See mit den Feierlichkeiten zum 34-jährigen Bestehen der Badegruppe. Am 12. Januar 1985 ist die Eisbadetradition geboren worden, als Siegfried „Siggi“ Lange, Wolfgang Rudolf („Opa Pudding“) und Reinhard „Gazelle“ Schilling erstmals ein Loch in den See hackten, um ins Wasser zu steigen. Gleichgesinnte schlossen sich in den folgenden Jahren an. Die Eisbader treffen sich um 11 Uhr im FKK-Bereich mit Zugang über die Straße am Schöppensteg. Zuschauer sind eingeladen.

(Quelle: Volksstimme, 12.01.2019)

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Mi

09

Jan

2019

Baustopp im sanierten Hochhaus

In der Ziolkowskistraße 22 ruhen seit Monaten die Arbeiten / Eigentümer sucht weiter Fachfirma

Das Hochhaus Ziolkowskistraße 22 wartet immer noch auf neue Mieter. Die Sanierung wurde vorerst gestoppt. Der Investor sucht weiter nach einer Firma für den Treppenturm. Im Herbst soll das Gebäude aber fertig sein.

Seit fast drei Jahren laufen mittlerweile die Sanierungsarbeiten am Hochhaus Ziolkowskistraße 22. Doch nachdem die Fassaden herausgeputzt wurden, ruhen die Arbeiten seit Monaten. „Der Bauherr hat uns im September 2018 eine Unterbrechung der Arbeiten gemäß der Bauordnung des Landes Sachsen-Anhalt mitgeteilt“, bestätigt Rathaussprecher Michael Reif auf Volksstimme-Anfrage den Baustopp. Ein konkreter Zeitraum, wie lang dieser dauern wird, sei dabei aber nicht genannt worden.

Bereits im März vergangenen Jahres war bekanntgeworden, dass sich die Fertigstellung verzögert, weil keine Fachfirma gefunden werden konnte, die den 50 Meter hohen Treppenturm aus Stahl errichtet. Daran hat sich auch fast ein Jahr später nichts geändert, wie der Berliner Architekt Raimund Binder erklärt. Sein Büro war nur für die Planung verantwortlich gewesen und hat mit dem aktuellen Stopp nichts zu tun, wie er betont. Über ihn erhält die Volksstimme aber Kontakt zum Eigentümer, der das Gebäude bei einer Versteigerung im Jahr 2013 erworben hatte und bislang nicht öffentlich in Erscheinung getreten ist.

Nach Rücksprache mit ihm erklärt Raimund Binder, dass es zwar eine Reihe von Angeboten von Firmen gegeben habe, diese aber allesamt viel zu hohe Preise aufgerufen hätten. Der Eigentümer wolle deshalb die Maßnahme nun neu ausschreiben und nach anderen, besseren Angeboten suchen, sagt er. Bislang sei bereits deutlich mehr investiert worden, als ursprünglich veranschlagt war. Von mehreren Millionen Euro war in der Vergangenheit die Rede.

Bis zum Herbst soll die Sanierung nun beendet sein, lässt der Eigentümer ausrichten. „Es wird auf jeden Fall fertiggestellt“, versichert Raimund Binder.

Die Fenster wurden ausgetauscht und die Fassade nach den neuesten Energieverordnungen gedämmt. Zwei neue Aufzüge sind bereits eingebaut. Eine große Freitreppe soll zum neuen Foyer führen. 134 Wohnungen sind geplant.

(Quelle: Volksstimme, 09.01.2019)

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Fr

21

Dez

2018

Großaquarium: Alles weiter offen

Machbarkeitsstudie analysiert Für und Wider der 50-Millionen-Investition — und warnt vor Risiken

Wäre ein Großaquarium für Magdeburg sinnvoll? Dieser Frage geht eine Machbarkeitsstudie nach. Sie kommt zum Ergebnis: Ja, das Projekt „Maquaria — Elbe und Mee(h)r“, so der Titel, ist möglich, aber es gibt auch Risiken.

Es ist mit Sicherheit das ambitionierteste Freizeitprojekt, das zurzeit in Magdeburg diskutiert wird: ein Großaquarium, das sich mit vergleichbaren Einrichtungen weltweit messen können soll. Ziel der Ideengeber des Zoos, in persona Zoochef Kai Perret, ist es, Magdeburg um eine Attraktion reicher zu machen, die vor allem auch den Tourismus weiter ankurbeln soll. Im Raum steht als Eröffnungstermin das Jahr 2025. Um das Für und Wider des Projektes auszuloten, hat der Zoo eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, umgesetzt wurde sie von der „Beratungsgesellschaft für Beteiligungsverwaltung Leipzig mbH“ in Zusammenarbeit mit der Hochschule Harz (Institut für Tourismusforschung). Untersucht wurden touristische Effekte, Einzugsgebiete, Kosten-Nutzen-Erwartungen und vieles mehr. Auch haben die Analysten Vergleiche zu Großaquarien in Europa und Übersee gezogen. Am Ende kommen die Fachleute zu einem durchwachsenen Ergebnis.

Hier einige Auszüge aus der Studie:

� Investition: rund 50 Millionen Euro.

� Betriebskosten: rund 10,7 Millionen Euro pro Jahr.

� Einnahmen: zwischen 10,5 Millionen und 11,5 Millionen Euro pro Jahr (je nach optimistischer, realistischer oder pessimistischer Einschätzung der Besucherentwicklung). Eine realistische Einschätzung geht davon aus, dass nach zehn Jahren ein Überschuss (Gewinn) von insgesamt rund 600 000 Euro erreicht wird, eine optimistische Einschätzung von einem Überschuss von insgesamt 9,9 Millionen Euro. Eine pessimistische Einschätzung errechnet allerdings, dass innerhalb von 10 Jahren ein Gesamtverlust von rund 8,8 Millionen Euro zu verbuchen sein könnte. Dann wäre das Aquarium für die Stadt ein Zusatzgeschäft.

� notwendige jährliche Besucherzahl: mindestens 400 000, um nicht in eine Verlustzone zu geraten.

� notwendiger Eintrittspreis: 20 Euro für Erwachsene, 15 Euro für Kinder.

� Größe: rund ein Hektar Grundfläche, drei- bis vierstöckiges Gebäude, moderne Architektur mit starker Ausstrahlung.

� Standort: Bevorzugt wird ein Standort am Zoo, um Synergieeffekte zu nutzen und damit sich der Zoo und das Aquarium nicht gegenseitig Konkurrenz machen. Das Problem: Am Standort Zoo fehlt ausreichend Gelände für Parkplätze.

� Profil: Das Aquarium sollte die Themen „Elbauenlandschaft“ (Fokus Fischotter), „Wellenbecken“ (Seehunde), „offenes Meer“, „Korallenriff“, „Amazonasmündung“ und „kleinere Amazonasbecken“ umsetzen. Wichtig dabei ist eine Hauptattraktion als Besuchermagnet und ein klares Alleinstellungsmerkmal.

� Einzugsgebiet: großes Potenzial, da vergleichbare Freizeit- und Vergnügungseinrichtungen weit genug entfernt von Magdeburg liegen.

� Verkehrsanbindung: gute Anbindung an Autobahnen, zentrale Lage in Europa, allerdings nicht optimale Bahnverbindungen wegen fehlenden ICE-Halts in Magdeburg.

� Tourismus: Das Großaquarium könnte dem Tourismus in Magdeburg deutliche Impulse geben und mehr Besucher in die Stadt locken, was sich mit einem gesamtwirtschaftlichen Erfolg für die Stadt bemerkbar machen würde.

� Werbung: Um eine möglichst große Flächenwirkung zu erzielen und Maquaria bekannt zu machen, wird ein Werbeetat von 20 Prozent des jährlichen Umsatzes in den ersten beiden Jahren vorgeschlagen.

� Fördermittel: Finanzielle Zuwendungen aus öffentlichen Landes-, Bundes- und Europa-Fördertöpfen zu bekommen, wird als schwierig eingeschätzt.

� Schlussfolgerung der Gutachter: Die Kosten-Nutzen-Analyse zeige je nach ausgewähltem Szenario ein positives oder stark negatives Bild. Ausgehend von den realistischen Besucherpotenzialen zeigt sich in einem 10-Jahres-Horizont ein insgesamt positiver Nutzeneffekt für den Zoo, die Stadt Magdeburg und das Land Sachsen-Anhalt. Das optimistische Szenario deute das Potenzial einer touristischen Attraktion, wie es das Maquaria werden könne, an.

Jedoch müsse darauf hingewiesen werden, dass Besucherpotenziale jenseits der 400 000 mit dem aktuell geplanten Konzept nach kaufmännisch vorsichtiger Einschätzung als „sehr ambitioniert anzusehen“ sei.

Die Ergebnisse der Kosten-Nutzen-Analyse legen nahe, dass bei einer Realisierung mit den aktuell vorliegenden Konzepten ein wirtschaftliches Restrisiko im realistischen Szenario nicht ausgeschlossen werden könne, so die Gutachter in einer Schlussbetrachtung.

(Quelle: Volksstimme, 18.12.2018)

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Fr

21

Dez

2018

Jugendliche üben Krippenspiel ein

Auch in diesem Jahr haben die Jugendlichen der Hoffnungsgemeinde in den vergangenen Wochen wieder ein Theaterkrippenspiel einstudiert. Nach der letzten Probe am Wochenende steht am Heiligabend die Premiere in der Hoffnungskirche, Krähenstieg 2, an. Nach der Christvesper ab 15 Uhr beginnt um 16.30 Uhr die Aufführung der Jugendlichen. Das Jugendkrippenspiel wurde zusammen mit Pfarrer Christian Peisker geschrieben und einstudiert.

(Quelle: Volksstimme, 18.12.2018)

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Sa

15

Dez

2018

Müllprobleme am Seeufer

Stadt beklagt Vandalismus an Papierkörben

Auf der Bürgerversammlung zur möglichen Freilegung der Schrote am Neustädter See im Oktober hatten Anwohner mehrfach Unrat im Uferbereich des Sees kritisiert und häufigere Säuberungen gefordert. Auf SPD-Anfrage hat die Stadtverwaltung nun dazu Stellung genommen. Laut Magdeburgs Ordnungsbeigeordnetem Holger Platz ist das Ufer des Neustädter Sees jedoch kein Schwerpunkt, was illegale Müllablagerungen angeht. Im Oktober musste der Abfallwirtschaftsbetrieb aber zweimal Müllsäcke vom Rundweg entfernen.

Seit 2007 werden von Mai bis Oktober im Rahmen der Kampagne „Bleib sauber Magdeburg“ vier 1,3-Kubikmeter-Container am FKK-Strand und an den nichtoffiziellen Badestellen aufgestellt. „Diese werden auch von den Badegästen genutzt, so dass der Neustädter See in diesen Bereichen sehr wenig Müllablagerungen aufweist“, so Platz. Im Juli wurden allerdings zwei Container ersatzlos eingezogen, da sie regelmäßig mit Bauschutt, Grünschnitt und Haushaltsgeräten gefüllt wurden.

Seit Fertigstellung des Rundweges am Neustädter See stehen sechs Papierkörbe an der nördlichen und östlichen Seite, die im Winter einmal und im Sommer zweimal pro Woche vom Abfallwirtschaftsbetrieb geleert werden. Aus dessen Sicht reicht dieser Rhythmus aus. „Leider werden diese Papierkörbe sehr häufig durch Vandalismus völlig zerstört, so dass diese mehrmals erneuert werden mussten“, erklärt Holger Platz. Der Schaden beträgt jeweils 300 Euro.

(Quelle: Volksstimme, 15.12.2018)

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Fr

14

Dez

2018

Unterstützung fürs Kindertheater

Im Rahmen der Interkulturellen Woche fand ein Benefizkonzert in der Hoffnungsgemeinde statt. Der Erlös von 560,70 Euro wurde jetzt an den Sunrise e. V. Magdeburg übergeben. Mit dem Geld soll das Projekt „Kindertheater“ mit geflüchteten Kindern unterstützt werden. Bettina Becker, die den Scheck symbolisch vom kleinen Christian überreicht bekam, besucht dabei zusammen mit Ehrenamtlichen eine Asylbewerberunterkunft, um mit den Kindern dort theaterpädagogisch zu arbeiten und kleine Stücke einzustudieren, die dann auch aufgeführt werden.

(Quelle: Volksstimme, 14.12.2018)

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