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Herzlich Willkommen am Neustädter See - Unser Stadtteil im Norden der Stadt Magdeburg

Neuigkeiten

Mi

13

Okt

2021

Hort in Nord hofft auf viele Blumenspenden

Für eine Pflanzaktion bitten der Hort „Weltentdecker“ und die Freiwilligenagentur Magdeburg um Spenden von Blumen- und Gemüsepflanzen beziehungsweise Saat. Diese sollen in den kommenden Herbstferien, am Donnerstag, 28. Oktober, von 10 bis 14 Uhr in der Einrichtung in der Pablo-Neruda-Straße 13 gemeinsam von Freiwilligen und Kindern in die Erde gebracht werden.

Von Anemone bis Zwiebel

Über folgende Pflanzen als Spende würde sich der Hort freuen, wie die Freiwilligenagentur mitteilt: Sonnenhut, Lavendel, Katzenminze, Flieder, Anemone und Zwiebeln von Frühblühern, zum Beispiel Krokussen, Tulpen, Narzissen sowie über Wintersteckzwiebeln, Knoblauch, Saat von Feld- und Pflücksalat, Wintererbse oder Radieschen. Die Pflanzen beziehungsweise die beschriftete Saat können bis zum 27. Oktober in der Freiwilligenagentur, Einsteinstraße 9, oder direkt im Hort abgegeben werden.

(Quelle: Volksstimme, 13.10.2021)

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Di

12

Okt

2021

Kalender 2022 eingetroffen

Seit 2012 erscheint ein Kalender für den Kannenstieg und den Neustädter See. So auch für 2022. Nach vielen verschiedenen Themen stehen diesmal Veranstaltungen und Projekte für Kinder und Familien im Mittelpunkt des Kalenders. Der Kalender im A3 Format ist ab sofort im Stadtteiltreff Oase erhältlich.

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Di

12

Okt

2021

Das alte Magdeburg im Kranichhaus

Zusammen mit der AG „Dialog der Generationen“ bietet der Nachbarschaftstreff der Volkssolidarität im Kranichhaus, Schrotebogen 12, einen Vortrag über das alte Magdeburg an. Beginn ist am morgigen Mittwoch um 10 Uhr. Anmeldung unter Telefon 252 92 80.

(Quelle: Volksstimme, 12.10.2021)

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Fr

01

Okt

2021

Jubiläum im kleinen Kreis

Siedlerverein feiert 100 Jahre Eichenweiler

100 Jahre sind eigentlich ein guter Grund zum Feiern. Doch der Jahrestag des Baubeginns der Siedlung Eichenweiler findet nur im kleinen Kreis statt. 1921 war mit dem Bau der Gartenstadt im Schöppensteg und Sichelweg begonnen worden. Zehn Jahre später gründeten die Bewohner ihren Siedlerverein, der somit in diesem Jahr gleichfalls Jubiläum feiern kann. Doch gab es vor zehn Jahren zum 90. und 100. Geburtstag noch ein großes Fest mit Umzug durch die Straßen, fällt diesmal die große Feier aus, wie Dirk Mallée, Vorsitzender des Siedlervereins, mit Bedauern erklärt. Corona sei dabei aber nur ein Aspekt, der ausufernde Festplanungen einschränkt. Die Zahl der Vereinsmitglieder sei in den vergangenen Jahren stetig gesunken. Manche sind verstorben, diejenigen, die in die Häuser nachziehen, seien meist am Verein nicht interessiert.

Der Niedergang habe aber bereits früher begonnen, als 2007 das von den Siedler einst selbst errichtete Klubhaus im Eichenweiler abgerissen wurde. „Es war der kulturelle und soziale Treffpunkt der Siedlung“, sagt Dirk Mallée. Zwar habe man versucht, es zu kaufen, aber daraus wurde nichts. Mit dem Verlust fehlte der Treffpunkt für die geselligen Runden, für die es stets zahlreiche Anlässe gab, konstatiert der Vereinschef. Sommerfest, Erntedankfest, Straßenflohmarkt. Beliebt sei auch der Samentausch, bei dem Erntefrüchte und Pflanzen untereinander getauscht werden. Heute gebe es nur noch die Rommé-Gruppe, die sich alle 14 Tage trifft.

Der Nachwuchs bereitet ihm Sorgen, sagt der Vereinschef. Mit 60 Jahren ist er der jüngste im Vorstand. Die Arbeit sei ihm zwar eine Herzensangelegenheit. Wenn aber keine neuen Mitglieder dazukämen, werde es schwierig. Zwar habe er versucht, auch in der neu entstandenen Siedlung auf der anderen Seite des Schöppenstegs neue Mitglieder zu gewinnen, aber ohne großen Erfolg. Die verbliebenen Mitglieder sind nur zur Feier im kleinen Rahmen eingeladen, um das Ereignis dennoch würdig zu begehen. Dann werden Erntekönigin und Hopfenkönig gekrönt und im Quiz über die Siedlung wird das Wissen über die Heimat gezeigt. Die Siedlung war entstanden, als in Rothensee ein neuer Umschlagplatz für die Bahn gebaut wurde. Die Leute, die dort arbeiteten, brauchten Wohnraum. Auch eine Obdachlosensiedlung wurde später errichtet. Als Selbstversorger bauten sie Pflanzen an und hielten Vieh. Die Infrastruktur wurde nach und nach von den Bewohnern in Eigenregie aufgebaut.

Ursprünglich sollte die Siedlung noch größer werden, weiß Dirk Mallée. Dort, wo heute die Gartensparte Rosenbusch ist, waren weitere Häuser geplant. Der Krieg verhinderte diese Pläne.

(Quelle: Volksstimme,  01.10.2021)

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Do

30

Sep

2021

Algensorgen am Neustädter See

Teppiche aus Hornkraut treiben an der Oberfläche / Keine Gefahr wegen Blaualgen

Der Algenwuchs im Neustädter See besorgt Anwohner. Aus fachlicher Sicht besteht aber kein Anlass dazu. Die Wasserpflanzen stellen keine Gefahr für die Wasserqualität dar, sagt das Land.

Eine besorgte Leseranfrage erreichte die Volksstimme-Redaktion zum Neustädter See. „Beim Spaziergang fiel mir auf, das große Flächen mit grünen Algen zugewuchert sind“, heißt es darin. Es sei „erschreckend, wie viel bewuchert ist“. Die Befürchtung der Leserin: Die Algen sind ein Zeichen dafür, dass es am Neustädter bald eine ähnliche Situation wie am Barleber See vor zwei Jahren geben wird, als gefährliche Blaualgen zu mehrtägigen Badeverboten führten. Aus Sicht von Mathias Weiland vom Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft (LHW) besteht für solche Sorgen aktuell aber kein Anlass. Bei den derzeit auftretenden Erscheinungen handele es sich um Schwimmteppiche aus vom Seeboden gelösten Wasserpflanzen der Gattung Hornkraut, erklärt er auf Volksstimme-Anfrage. Es seien also keine Blaualgen, bestätigt er. Deren Entwicklung sei „grundsätzlich an andere meteorologische Randbedingungen geknüpft und tritt zu dieser Jahreszeit nicht mehr auf“, erläutert der Fachmann weiter. Zwar habe es in der Vergangenheit schon Fälle von Blaualgen im Neustädter See gegeben, „jedoch nur kurzzeitig und bei weitem nicht so intensiv wie im Barleber See“, betont Mathias Weiland. Laut Stadtsprecher Michael Reif sei von Juni bis August „eine beginnende Flockenbildung mit Grünfärbung des Wassers“ beobachtet worden. „Ein Badeverbot gab es am 3. und 4. August wegen starker Schwimmschichten und Blaualgen“, erklärt er auf Anfrage. Grund für das seltenere Auftreten von Blaualgen sei die geringe Tiefe des Neustädter Sees, die grüne Wasserpflanzen begünstigen würde. Das Wachstum des dort verbreiteten Hornkrauts schwanke von Jahr zu Jahr in Abhängigkeit von Lichtangebot und Wassertemperatur auf Basis der im See vorhandenen Nährstoffe Phosphor und Stickstoff, erläutert Mathias Weiland. „Mit hoher Wahrscheinlichkeit begünstigte die vorausgehende sommerliche Warmwetterperiode sowie eine relativ hohe Sonneneinstrahlung die vom Seegrund her aufwachsenden Wasserpflanzen“, sagt er.

Durch den in den vergangenen Trockenjahren abgesunkenen Seewasserspiegel dringe das Sonnenlicht außerdem in tiefere Bereiche vor. Auch das führt zu vermehrtem Algenwachstum. Toxische Beeinträchtigungen wie bei den Blaualgen, eigentlich Cyanobakterien, würden durch die Wasserpflanzen aber nicht hervorgerufen. Starker Algenwuchs im Neustädter See ist nicht ungewöhnlich, auch 2019 und 2018 war das zu beobachten. Der Algenwuchs sei letztlich auch gewünscht, da er das Auftreten von Blaualgen einschränken soll. Der Neustädter See wurde letztmalig im vergangenen Jahr untersucht. Dabei wurde der See als „mäßig“ sowie „mesotroph“ eingestuft, Handlungsbedarf hat sich dadurch nicht ergeben.

(Quelle: Volksstimme, 30.09.2021)

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Mi

29

Sep

2021

Viele Angebote im „Kranichhaus“-Treff

Das Nachbarschafts- und Service-Zentrum der Volkssolidarität im „Kranichhaus“, Schrotebogen 12, lädt am kommenden Mittwoch, 6. Oktober, ab 14 Uhr zu einem „Herbstkaffee mit Musik“ ein. Eine Woche später, bereits um 10 Uhr, wird ein Vortrag angeboten, bei dem an das alte Magdeburg in Wort und Bild erinnert wird. Eine Anmeldung unter Telefon 252 92 80 ist jeweils erforderlich. Außerdem gebe es noch einige freie Plätze bei der Gymnastikgruppe am Dienstag um 10 Uhr sowie den Englisch- und QiGong-Kursen, wie Anna Seegers, Leiterin der Einrichtung, mitteilt.

(Quelle: Volksstimme, 29.09.2021)

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Di

28

Sep

2021

Offenes Singen als Zeichen für die Chormusik

Am kommenden Freitag, 1. Oktober, ab 18 Uhr findet ein Offenes Singen im Garten der Hoffnungsgemeinde, Krähenstieg 2, statt, das von Mitgliedern verschiedener Magdeburger Kirchenchöre gestaltet wird. „Mit den Liedern und Kanons wird Lebensfreude vermittelt und die Schönheit der Schöpfung besungen“, heißt es in der Ankündigung. Es soll auch ein „hoffnungsvolles

Zeichen zur Wiederbelebung des Chorgesangs im Magdeburger Kirchenkreis“ sein. Eingebettet ist das Singen in eine musikalisch Andacht, die theologisch von Pfarrerin Monika Peisker ausgestaltet wird. Die musikalische Leitung liegt in den Händen der Kantoren Dorlis Bunge, Jihoon Song, Tobias Börngen und Michael Scholl. Die Begleitung am E-Klavier übernimmt Domkantor Barry Jordan. Der Eintritt ist frei, gesammelt wird für die Musik im Kirchenkreis. Bei schlechtem Wetter fällt das Singen aus.

(Quelle: Volksstimme, 28.09.2021)

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Di

28

Sep

2021

Mit dem Caravan zum Neustädter See

Stadt vermietet Fläche auf einer Halbinsel / 25 Plätze für Wohnwagen und Wohnmobile geplant

Das Reisen mit dem Wohnmobil oder dem Wohnwagen hat in den vergangenen beiden Jahren, auch wegen der Corona- Pandemie, einen Aufschwung erlebt. Gefragt sind daher attraktive Plätze, um in den mobilen vier Wänden freie Tage zu verbringen. Am Neustädter See soll eine Fläche das Angebot bereichern.

Magdeburg soll einen weiteren Platz für Wohnmobile und Wohnwagen bekommen. Es geht um eine 35 000 Quadratmeter große Fläche am Neustädter See. Auf Beschluss des Finanz- und Grundstücksausschusses wird ein Teil der westlichen Halbinsel in dem Baggersee im Norden der Landeshauptstadt vermietet. Es geht um Platz für 25 Wohnwagen und Wohnmobile. Über die Identität des Mieters hält sich die Magdeburger Stadtverwaltung noch bedeckt. Und auch die Nachfragen, ob die Nutzer des Stellplatzes dann einen eigenen Zugang zum See haben werden und es womöglich Konflikte mit der Stadt um die Nutzung des Ufers als Badestelle gibt, wie es sie am Barleber See gab, blieben unbeantwortet: Die Angaben gehörten zu einer nichtöffentlichen Drucksache, „über deren weiteren Inhalt wir uns nicht äußern“, so Kerstin Kinszorra, Sprecherin der Magdeburger Stadtverwaltung.

Komfort für den Aufenthalt am Neustädter See

Klar ist jedenfalls, dass das Gelände mit einem gewissen Komfort um Besucher werben soll. Auf dem Gelände soll auch eine hochwertige Reinigungsstation für die Sanitäranlagen in den Fahrzeugen aufgestellt werden. Im Bereich der Halbinsel, die für den Platz für Wohnmobile genutzt werden soll, hatten zuletzt technische Anlagen zur Förderung des Kieses aus dem Neustädter See gestanden. Nach deren Abbau hatte die Fläche keine neue Nutzung erfahren – außer dass die Uferbereiche gern zum Baden abseits des offiziellen Strandbads genutzt werden und zurückgelassener Müll von einigen derer, die hier den Sommer genießen, kündet.

Der See umfasst eine Fläche von rund 73 Hektar. Er ist Anfang der 1970er Jahre entstanden und wird ausschließlich durch Grundwasser gespeist. Die Schrote, die westlich den See passiert, fließt hier unterirdisch in einem eingetunnelten Kanal. Während an der West- und der Südseite des Sees mit dem Naherholungszentrum samt Strandbad sowie dem Cable Island mit der Wasserskianlage das Freizeitvergnügen der Menschen im Fokus steht, haben sich auf der Ostseite des Sees inzwischen auch Schilfbestände entwickelt, die für wildlebende Tiere von Interesse sind.

Neues Angebot ergänzt Plätze in Magdeburg

Mit Blick auf den Wohnmobiltourismus dürfte der Neustädter See bestehende Angebote in Magdeburg ergänzen. Wichtige Anlaufpunkte für Wohnmobile gibt es in Magdeburg bereits an vier anderen Stellen: Zentrumsnah sind die Plätze am Yachthafen und am Petriförder. Auf Letzterem müssen die Wohnmobile zwar alle paar Tage Platz machen für Märkte der Weißen Flotte. Angesichts der Lage direkt am Fluss und in fußläufiger Nähe zur Innenstadt erfreut aber auch er sich einer großen Beliebtheit. Ebenfalls in Gewässernähe, aber abseits der Magdeburger Innenstadt gibt es zwei weitere Plätze. Wohnmobil-Touristen sind auch am Yachthafen des Wassersportvereins Buckau- Fermersleben in der Straße Am Elbweg sowie beim Campingverein am Barleber See willkommen.

(Quelle: Volksstimme, 25.09.2021)

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Mo

13

Sep

2021

GWA Sprecher und Bürgerverein rufen Putzaktion aus

Am Samstag, 19.09.2021 findet der World Cleanup Day statt. Weltweit setzt die Aktion ein Zeichen gegen Müll und Umweltsünden. Auch in Deutschland werden an diesem Tag zahllose Aktionen gestartet. Der Sprecher der AG GWA Neustädter See Daniel Nordmann und der Vorstand des Bürgervereins Nord rufen am Samstag ebenfalls zu einer Aktion auf. Treffpunkt ist um 10.00 Uhr auf dem Neustädter Platz, Müllbeutel und Handschuhe werden durch das Stadtteilmanagement bereitgestellt. Ziel am Samstag soll der Neustädter Platz, die Zentrumsachse, der Platz der Begegnung und der Weg an der IGS zur Oase sein. Dort bereitet der Bürgerverein für alle Teilnehmenden zum Abschluss eine Bratwurst vom Grill vor.

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Fr

10

Sep

2021

Neues Quartier am Schrotebogen

Wobau und MWG stellen Ideen für Neubebauung von Flächen am Neustädter See vor

Im Bereich Schrotebogen/Brunnenhof soll ein neues Wohnquartier entstehen. Die Wobau und die MWG wollen dort gemeinsam mit dem Stadtplanungsamt Alternativen zum stadtteilprägenden Plattenbau schaffen.

Den „großen Wurf“ planen die kommunale Wohnungsbaugesellschaft (Wobau) und MWG Genossenschaft nach eigenem Bekunden am Neustädter See. Die teilweise seit Jahren ungenutzten Flächen im Brunnenhof und am Schrotebogen sollen zu einem neuen Quartier entwickelt werden. Das Konzept und erste Gestaltungsideen stellten Wobau-Geschäftsführer Peter Lackner und MWG-Vorstandssprecher Thomas Fischbeck jetzt in der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See vor.

Planungsgespräche laufen

Dort, wo einst Plattenbauten standen, sollen Stadthäuser als Doppelhaushälften oder Mehrfamilienhäuser entstehen. Wie groß diese sein werden und wie viele Etagen sie haben werden, sei derzeit Gegenstand von Gesprächen mit dem Stadtplanungsamt, erklärte Peter Lackner. Aktuell gehe man von 64 Wohnungen aus, die dort entstehen. Die MWG plant gut 80 Wohnungen auf ihren Grundstücken im Brunnenhof. Auch die Genossenschaft „Die Stadtfelder“ ist bei den Planungen involviert. „Alle müssen mittun“, erklärte Thomas Fischbeck. Mit seinem Kollegen von der Wobau arbeite er deshalb daran, dass von der Stadt ein städtebauliches Konzept für den gesamten Stadtteil aufgelegt wird. Dort müssten dann auch Wegebeziehungen oder Aufenthaltsqualität eine Rolle spielen. Auch über ein Quartiersparkhaus denke man nach, ähnlich wie es in der Beimssiedlung entstehen soll. Dabei gehe es unter anderem um das Thema E-Mobilität, da es in einem Hochhaus keine Möglichkeit gibt, ein Elektroauto irgendwo anzuschließen, erklärte der Wobau-Chef.

Neues Hochhaus geplant

Stichwort Hochhaus: Langfristig soll am Standort des abgerissenen Sechzehngeschossers am Seeufer ein neues Hochhaus entstehen. Ein erster Entwurf ist im Konzept bereits enthalten. Das sei aber ein „schwerer Brocken“, der bei den Planungen erst mal hintenanstehen wird, so Lackner. Laut Thomas Fischbeck sollen die Pläne frühestens ab 2025 realisiert werden. Seine Genossenschaft baue zunächst an der Victor-Jara-Straße ein neues Wohnhaus. Die Erfahrungen bei dessen Vermietung sollen auch in das neue Quartier einfließen, sagte er. Schließlich soll im Zuge der Planungen auch das Thema Schrotefreilegung erneut diskutiert werden.

(Quelle: Volksstimme, 10.09.2021)

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