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Herzlich Willkommen am Neustädter See - Unser Stadtteil im Norden der Stadt Magdeburg

Neuigkeiten

So

19

Mai

2019

Stadtteil des Jahres 2019

Heim@Spiele hieß die Veranstaltung am 12.05.2019 im Elbauenpark. Das angedachte Konzept war und ist für die nächsten Jahre in seinem Prinzip einfach und treffend formuliert: Die ganze Stadt macht mit! Dein Verein. Deine Nachbarn. Deine Show.

Das Organisationsteam hat es in vielen Gesprächen der letzten Monate immer wieder betont. Es sollten sich die Stadtteile Magdeburgs mit all seinen Besonderheiten präsentieren. Das Orgateam wollte den Menschen eine Bühne bieten, den Vereinen, den Künstlern und denen, denen ihr Stadtteil am Herzen liegt.

In verschiedenen Wettbewerben konnten Punkte für die Stadtteile gesammelt werden. Am Ende des Tages wurde der Titel “Stadtteil des Jahres 2019 “ vergeben. Uns wurde die Ehre zuteil, diesen Titel bei der Premiere zu erreichen und wir sind stolz darauf, diesen Preis bekommen zu haben.

Warum aber haben wir teilgenommen und uns über Monate hinweg ins Zeug gelegt, unser Areal zu gestalten? Wir haben mit keinem Gedanken gespielt, als Sieger auf der Bühne zu stehen. Wir haben uns damit beschäftigt, wie wir die Gelegenheit nutzen können, unsere Stadtteile ganz Magdeburg näher zu bringen. So wie es all den anderen Stadtteilen auch in großartiger Art und Weise gelungen ist. Zusammen im Elbauenpark zu zeigen, wie bunt, vielfältig und einzigartig Magdeburg und seine Menschen sind. Wir finden, dass diese Veranstaltung der Idee gefolgt ist und wir haben unvergessliche Stunden erlebt. Wir gratulieren allen Teilnehmern und wünschen Ihnen viel Spaß, Freude und Erfolg bei Ihren zahllosen Aktivitäten in der Zukunft. Wir gratulieren Ottersleben als Gewinner der Kategorie “Schlauster Stadtteil” und wir gratulieren der Altstadt, ihr habt beide Parcours gewonnen. Herzlichen Glückwunsch. Wir bedanken uns bei einem tollen Team im Park, ihr habt uns sehr herzlich empfangen und betreut.

Die Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See zollen allen Beteiligten unseren Respekt und unsere Anerkennung.

Die Heim@Spiele haben begonnen und werden hoffentlich weiter wachsen und den Menschen dieser Stadt die Plattform bieten, sich zu zeigen. Hier geht es nicht um Kommerz oder Gewinnoptimierung. Hierbei handelt es sich um das Engagement der Menschen in dieser Stadt. Das ist großartig gedacht und wir sind, wie gesagt, stolz bei der Premiere dabei gewesen zu sein.

Was wir nicht verstehen! All das, was wir hier zum Ausdruck bringen wollten, hätten wir von anderer Stelle auch gerne wahrgenommen. Ein Event wie die Heim@Spiele hat auch eine öffentliche Wahrnehmung in entsprechender Form verdient und wir können nicht nachvollziehen, dass das Magdeburger Medium, dass sich die Stimme des Volkes zum Namen machte, so unscheinbar darüber berichtet.

Abschließend möchten wir den Bewohnerinnen und Bewohnern den Titel "Stadtteil des Jahres 2019" widmen. Alle Beteiligten am 12.05.2019 sind mit dieser Ehrung noch motivierter, unsere Stadtteile mit Projekten, Aktionen oder Veranstaltungen zu beleben. Wir hoffen und wünschen uns, dass sich über diese Auszeichnung, noch mehr Menschen ehrenamtlich für Nord einsetzen. Wie am Beispiel der Heim@Spiele zu sehen ist, Engagement für seinen Kiez zahlt sich manchmal auch mit einem Preis aus. Wichtig für uns ist und bleibt das Zusammenspiel der Menschen unter unserem bewährten Motto "Wir sind Nord". 

So

19

Mai

2019

Klosterwuhne-Schule verfehlt knapp Ziel

Das Gesamtspendenziel der Grundschule „An der Klosterwuhne“ wurde nur knapp verfehlt. Statt der für Erwerb und Aufbau einer neuen Kletterpyramide benötigten 9000 Euro wurden bei der mehrwöchigen Sammlung auf der Crowdfunding-Plattform „99 Funken“ der Stadtsparkasse 8860 Euro erzielt. Insgesamt hatten 67 Unterstützer mitgemacht, 1513 Euro davon kommen aus einem Sparkassen-Spendentopf. „Wir bedanken uns als Initiatoren sehr herzlich bei allen Firmen, Eltern und Kollegen für die tolle Unterstützung“, sagt Schulleiter Torsten Olle. Die Kletterpyramide kann auf jeden Fall angeschafft werden, da das Ziel dafür (6000 Euro), bereits vor Ablauf der Frist erreicht worden war. Über 350 Kinder lernen in der Schule an der Pablo-Neruda-Straße.

 

(Quelle: Volksstimme, 18.05.2019)

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So

19

Mai

2019

Feinster Sand für den Neustädter Strand

Deutlich wärmer und mehr Sonne, am Sonntag sogar bis zu 24 Grad in Magdeburg – die Prognosen sehen recht gut aus. Und pünktlich zum Start in die Freibadsaison hat sich auch der Neustädter See gerüstet für den Ansturm der Badehungrigen, die hoffentlich bald kommen werden. 250 Tonnen feinster Sand wurden jetzt von den Rettungsschwimmern Lena Kellerstraß, Tobias Röhr, Jerome Spieß und Objektleiter Florian Möbes am Hauptstrand am Strandbad Neustädter See verteilt. Die Freibadsaison startete vor einer Woche und dauert bis zum 1. September. Zu den städtischen Bädern gehören die Strandbäder am Barleber und am Neustädter See sowie die Freibäder Süd, „Carl Miller“ und „Erich Rademacher“. Einen Badebereich im Freien hat auch das privat bewirtschaftete Nemo-Spaßbad.

(Quelle: Volksstimme, 17.05.2019)

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Mi

15

Mai

2019

Das Magdeburger Nord-Lied

Das Magdeburger Lied ist, zumindest gefühlt, jedem Kind der Stadt ein Begriff. Immer und überall wird es gesungen und gespielt, ganz wie es sich für eine Hymne einer Stadt gehört. Im Vorfeld der Heim@Spiele im Elbauenpark starteten der Hort Weltentdecker und das Stadtteilmanagement des IB ein Projekt: Das Magdeburger Nord-Lied. Inspiriert durch die Horterzieherin Frau Röhr, die die neue Textvorlage lieferte, zogen die Kinder des Hortes durch das Wohngebiet und ließen sich beim Singen filmen. Einige Tage später wurden die neuen Strophen in der Schule aufgezeichnet und dann alles zusammen in einem Videoclip vereint. Herausgekommen ist ein kleiner Film von knapp neun Minuten, der ab sofort auf dem YouTube Kanal MD Neustädter See Kannenstieg zu sehen ist. Über die Webseiten neustaedtersee.de und kannenstieg.net können Sie im Videoarchiv den Clip direkt ansteuern.

Ein herzliches Dankeschön an die Kinder und Frau Röhr, sowie Sandro Grupe. 

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Mi

15

Mai

2019

Ein Fest von und für Magdeburg

Heimatspiele-Fest im Elbauenpark mit zahlreichen Show-Einlagen auf der Allee-Bühne

Zahlreiche Gruppen aus Magdeburg und Umgebung haben sich gestern beim Heimatspiele-Fest im Elbauenpark präsentiert. Ob Tanz, Sport oder Gesang – die Landeshauptstadt hat für jeden etwas zu bieten. Auf der Magdeburger Allee stellten zudem Akteure ihre Stadtteile vor. Ins Leben gerufen von der Messe und Veranstaltungsgesellschaft der Stadt Magdeburg (MVGM) waren mehr als als 80 Aktionen zum Stadtteil-Festival zu erleben. Die Akteure auf und hinter der Bühne bildeten allein schon fast 1000 Teilnehmer. Hunderte weitere Besuche bummelten über den Tag hinweg über das Gelände und ließen sich überraschen und inspirieren. „Der Mix der vielen verschiedenen Teilnehmer ist einmalig. Ob Sportverein, Schulband, Gartensparte oder Seniorengruppe – alle sind dabei“, erklärte Steffen Schüller als Geschäftsführer des Elbauenparks Magdeburg bereits im Vorfeld.

Glück hatten die Veranstalter mit dem Wetter. Denn während es am Sonnabend regnete und die Veranstaltungen zum Tag der Städtebauförderung von Dauerregen begleitet wurden, herrschte gestern eine Wetterlage, die nicht besser hätte sein können.

(Quelle: Volksstimme, 13.05.2019)

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Fr

10

Mai

2019

Riesenrutsche für Stadtteilparty steht

Magdeburger dürfen sich am Sonntag selber feiern / Mehrere Hundert Akteure dabei

Eine echte Premiere erwartet die Magdeburger am Sonntag im Elbauenpark. Dort sollen zum ersten Mal alle Stadtteile gemeinsam feiern. Die Volksstimme wirft vorab einen Blick auf das Event.

Normalerweise bringen Stadtfeste die Bürger zusammen. Am Sonntag will der Elbauenpark einen mutigen Schritt wagen und ein eigenes Stadt(teile)fest veranstalten. Mehrere Hundert Akteure werden bei den „Heim@Spielen“ erwartet.

Wer sich über den etwas seltsamen Namen wundert, der sollte zum Wörterbuch greifen, denn das „@„ wird im Englischen „at“ geschrieben, so entsteht das Wort „Heimatspiele“. Und das soll es auch werden, ein Heimspiel für alle Magdeburger Bürger, Vereine und andere Institutionen.

Auf der großen Magdeburger Allee werden sie sich alle präsentieren: „Der Mix der vielen verschiedenen Teilnehmer ist einmalig. Ob Sportverein, Schulband, Gartensparte oder Seniorengruppe – alle sind dabei“, sagt Steffen Schüller, Geschäftsführer des Elbauenparks Magdeburg. So sei es unter anderem auch möglich, mit echten „Machteburjer Originalen“ ins Gespräch zu kommen.

Unter anderem sei Kaiser Otto zu Gast, mit dem man über die Festungsanlage und andere historische Belange fachsimpeln könne. Andererseits präsentieren sich auch zum Beispiel die Elbeflößer aus Beyendorf-Sohlen. „Die werden verschiedene Materialien mitbringen, um kleine Flöße zu bauen“, erklärt Schüller weiter. Der Polizeisportverein wiederum bietet Workshops zum Thema „Mittelalterlicher Tanz“ an.

Auch für die technikbegeisterten Magdeburger wird so einiges geboten. Allem voran die freiwilligen Feuerwehren der Stadt. Diese werden sich mit vielen Fahrzeugen, darunter allerhand Spezialtechnik und Jugendfeuerwehr, präsentieren. Ebenfalls mit Spezialtechnik reist die Bereitschaftspolizei aus Prester an. Diese hat unter anderem ein Tauchboot dabei. Aus dem Süden der Stadt werden Segelflugzeuge erwartet, aus dem Norden wiederum wird eine Traktorenparade.

Absolutes Highlight soll an dem Tag der Wettkampf zwischen den einzelnen Magdeburger Stadtteilen werden. Um diese dreht es sich immerhin den ganzen Tag.

Um „Stadtteil des Jahres“ zu werden, müssen sich vorher angemeldete Teams miteinander messen, unter anderem beim großen Parcours. Dabei müssen unter anderem meterhohe Wände und Abgründe oder auch eine 18 Meter lange Bauchrutsche überwunden werden. Zudem gibt es ein Stadtteil-Quiz, bei dem die Starter ebenfalls Punkte sammeln können. Am Ende winkt für das Gewinner-Team ein Preisgeld in Höhe von 1000 Euro. Dieses soll dann für soziale Projekte im Kiez verwendet werden.

Da mehrere Tausend Menschen auf dem rund 33 000 Quadratmeter großen Areal erwartet werden, wird ein besonderes Augenmerk auf die Sicherheit gelegt. So sind unter anderem zusätzliche Taschenkontrollen an den Einlässen geplant. Das Mitbringen von scharfen und spitzen Gegenständen, Spraydosen und Glasflaschen ist prinzipiell verboten. Die Veranstalter empfehlen, mehr Zeit bei der Anreise einzuplanen. Ab 9 Uhr werden die Tore zu Magdeburgs größter Stadtteilparty geöffnet.

Eintritt: 6 Euro. Ermäßigte Karten (Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre, Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Magdeburg Pass) kosten 4 Euro. Kinder bis sechs Jahre frei.

(Quelle: Volksstimme, 10.05.2019)

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Di

07

Mai

2019

Die Kandidaten für den Stadtrat

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Di

07

Mai

2019

Klosterwuhne-Schüler können bald klettern

Spendenaktion nimmt wichtige Hürde

Große Freude an der Grundschule „An der Klosterwuhne“: Die Spendensammlung für das neue Klettergerüst auf dem Schulhof hat die erste und gleichzeitig größte Hürde genommen. Wenige Tage vor dem Ende der Crowdfunding-Aktion auf der „99 Funken“-Plattform der Stadtsparkasse stehen bereits 6400 Euro auf der Habenseite. Für die Anschaffung der von den Schülern gewünschten Seilpyramide waren 6000 Euro notwendig.

Damit sie auch gleich noch fachgerecht aufgestellt werden kann, sind weitere 2600 Euro erforderlich. Noch bis 10. Mai kann man sich unter www.99funken.de mit einer Spende beteiligen. Jeder Spender bekommt ein kleines Dankeschön: Für 25 Euro gibt es beispielsweise ein gebasteltes Bild und für 500 Euro eine Sponsoren-Plakette am Spielgerät.

„Wenn alles klappt, könnte unsere Kletterpyramide schon im September stehen“, war Torsten Olle, Leiter der Grundschule „An der Klosterwuhne“, bereits bei der Vorstellung der Aktion optimistisch.

Passend zum neuen Klettergerüst hat am gestrigen Montag die lange geplante Sanierung des Schulhofs begonnen. Diese war seit Jahren immer wieder gefordert worden.

(Quelle: Volksstimme, 07.05.2019)

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Fr

26

Apr

2019

Radtour für Familien am Neustädter See

Der Bürgerverein Nord und das Stadtteilmanagement des IB laden fahrradbegeisterte Familien zum „Familien Fahrradtag“ ein. Morgen um 14 Uhr startet die Fahrradtour für die ganze Familie auf dem Platz der Begegnung in der Salvador-Allende-Straße. Die Fahrt führt am Neustädter See entlang und beinhaltet ein Picknick, voraussichtlich am Spielplatz des Kinderstrandes. Alle Teilnehmer werden gebeten, die Verkehrssicherheit der Räder zu gewährleisten und die Picknickutensilien mitzubringen. Mitglieder des Bürgervereins übernehmen die Absicherung der Strecke. Voranmeldungen sind nicht nötig.

(Quelle: Volksstimme, 26.04.2019)

Do

25

Apr

2019

Ersatzweg für Vogelgesang-Verbindung wird gebaut

Drei Jahre nach der Schließung für Zoo-Erweiterung haben die Arbeiten begonnen / Fertigstellung im Juni

Knapp drei Jahre hat es gedauert, nun ist es endlich so weit: Der Geh- und Radweg als Ersatz für die geschlossene Straße Am Vogelgesang wird fertiggestellt. Aktuell laufen die Arbeiten am verbliebenen Abschnitt entlang des Africambo-Geländes. Wie Zoosprecherin Regina Jembere erklärt, haben die ersten Arbeiten am 3. Januar begonnen. Die Kanalarbeiten liefen im Februar, Anfang März 2019 begann der Wegebau.

Im Sommer 2016 war die Verbindungsstraße zwischen dem Schöppensteg und dem Neustädter See gekappt worden, um die Erweiterung des Zoogeländes in Richtung Osten zu ermöglichen. Längst wandern dort die Elefantenbullen über ihre weitläufige Anlage. Um zumindest den Fußgängern und Radfahrern die günstige Verbindung zu erhalten, hatte der Stadtrat damals entschieden, dass für sie ein Ersatzweg entlang der Zoogrenze angelegt werden soll. Dieser sollte eigentlich zeitgleich mit der Schließung der Straße fertiggestellt werden.

Dann klagte aber ein Anlieger dagegen, weil er einen Teil seines Grundstückes dafür abgeben sollte. Er ging mit seinem Anliegen durch mehrere Instanzen bis zum Bundesverwaltungsgericht, wo er schließlich auch unterlag. Dennoch verzögerte sich dadurch der Wegebau immer weiter.

Zuletzt hatte Zoodirektor Kai Perret davon gesprochen, dass die Planungen für den Weg neu geprüft werden müssten, weil sie mittlerweile mehrere Jahre alt waren und somit unklar war, ob das damals eingeplante Geld noch reichen würde. Das ist allerdings auch bereits über ein Jahr her. Inzwischen hatte sich dieses Thema erledigt. Warum der Bau bis heute andauert, erklärt Regina Jembere so: „Die beauftragte Firma hatte 2018 keine Kapazitäten mehr, um den zweiten Bauabschnitt zu realisieren. Derzeit laufen die Bauarbeiten nach Plan.“

Ein Teilstück im Norden war ebenso bereits gebaut worden wie der Abschnitt im Süden vom Wendehammer in der verbliebenen Straße Am Vogelgesang aus. Nur das Mittelstück fehlte bislang, so dass Fußgänger und Radfahrer seit drei Jahren den Umweg durch die Anliegerstraßen Aue und Wachtelsteig nehmen müssen. Mitte Juni soll das nun aber ein Ende haben.

(Quelle: Volksstimme, 25.04.2019)

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