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Herzlich Willkommen am Neustädter See - Unser Stadtteil im Norden der Stadt Magdeburg

Neuigkeiten

Sa

18

Nov

2017

Abriss oder Sanierung für Jaraschule?

Stadt will für 2020 Fördermittel für Abbruch beantragen / Aber weiter Option für Gesamtschule

Was wird aus der ehemaligen Victor-Jara-Schule? Obwohl die Stadt Fördermittel für den Abriss beantragen will, bleibt die Option einer Nachnutzung offen.

„Das Gebäude steht seit einiger Zeit leer und befindet sich in einem maroden Bauzustand. Aufgrund eines sehr hohen Kostenaufwandes wäre eine Sanierung unwirtschaftlich.“ So steht es in einem Sammelbeschluss für die Beantragung von Fördermitteln, über den der Stadtrat im Oktober entschieden hatte. Die Aussage bezieht sich auf die ehemalige Victor-Jara-Schule in der Pablo-Neruda-Straße und deutet deren nahendes Ende an. 100 000 Euro Fördermittel plus ein städtischer Eigenanteil von 50 000 Euro sollen demnach im Jahr 2020 für einen Komplettabriss verwendet werden.

Angesichts der übervollen Schulen in der Stadt erscheint diese Entscheidung fragwürdig. Wird das Gebäude nicht doch noch gebraucht? Aus dem gleichen Grund wurde schließlich im Frühjahr der Verkauf des ebenso leerstehenden Schulgebäudes in der Moldenstraße in Alte Neustadt abgelehnt.

Pläne für IGS-Erweiterung

Die Jaraschule wurde zuletzt als Ausweichquartier für die Grundschule „An der Klosterwuhne“ genutzt. Sie ist das letzte des fünf Gebäude umfassenden Schulkomplexes an der Nerudastraße, das noch unsaniert ist. Ein Haus wurde für den neuen Stadtteiltreff „Oase“ abgerissen, in einem anderen ist die Klosterwuhne-Grundschule untergebracht, die zwei nördlichen Gebäude beherbergen die IGS „Regine Hildebrandt“. Diese war auch als mögliche Nachnutzerin der Jaraschule als zusätzliches drittes Gebäude im Gespräch gewesen. Die Schulleitung habe aber Möglichkeiten gefunden, das zu vermeiden, erklärt Stadtsprecherin Kerstin Kinszorra auf Volksstimme-Nachfrage.

Aktuell werde im Fachbereich Schule und Sport ein Beschluss erarbeitet, sagt sie weiter, der sich mit den Perspektiven der Magdeburger Schullandschaft befassen wird. Dazu gehören auch Grundsatzentscheidungen, die Lösungen für umfangreiche Kapazitätserweiterungen beinhalten werden. Über diese Drucksache soll voraussichtlich im Januar oder Februar im Stadtrat entschieden werden.

Abriss oder Sanierung?

Das Gebäude am Standort Pablo-Neruda-Straße 12 sei dabei weiterhin eine Option für die Schulform „Gesamtschule“, so Kinszorra. Nach der Entscheidung im Stadtrat müsse abgewogen werden, ob abgerissen oder (teil-)saniert wird.

Auf eine weitere Frage zu einer besseren Sicherung des leerstehenden Gebäudes geht die Stadtsprecherin nicht ein. Bei ihm seien entsprechende Bürgerhinweise eingegangen, hatte zuvor Stadtteilmanager Marcel Härtel der Volksstimme berichtet.

(Quelle: Volksstimme, 18.11.2017)

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Fr

17

Nov

2017

Auf „Pflegetour“ durch Nord

Kompaktes Informationsangebot für Senioren stellt verschiedene Hilfsmöglichkeiten im Alter vor

Immer mehr Menschen sind im Alter auf Unterstützung angewiesen. Um die verschiedenen Hilfsmöglichkeiten vorzustellen, gab es in Nord jetzt eine „Pflegetour“.

Großer Andrang herrschte zum Aktionstag „Pflege hautnah“ im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) im Bürgerhaus Kannenstieg. Die Organisatoren von der Regionalen Arbeitsgruppe Altenhilfe Nord (Ragah) freuten sich über das gezeigte Interesse. Zahlreiche Senioren als auch Fachpublikum waren gekommen, um sich über Unterstützungs- und Hilfsmöglichkeiten bei Pflegebedürftigkeit zu informieren.

Den Auftakt bildete das ASZ, das wie die vier anderen Alten- und Service-Zentren der Stadt Magdeburg eine Rolle in der Pflegeberatung spielt. Martin Lehwald vom Informationsbüro Pflege stellte weitere Beratungsmöglichkeiten vor. Birgitt Lipinski erörterte die Leistungen, die ein ambulanter Pflegedienst erbringt, und wie sie abgerufen werden können.

Fragen rund um das Thema Tagespflege wurden vor Ort in der Einrichtung „Daheim“ geklärt. Anschließend suchten die Teilnehmer der „Pflegetour“ den Wohnpark Albert Schweitzer auf, eine stationäre Pflegeeinrichtung mit Tagespflege, ambulantem Pflegedienst und Service-Wohnen, wo Leiterin Silvia Schulz durchs Haus führte. Mit Kleinbussen ging es schließlich zum Altenpflegeheim „Heideweg“, wo Hausleiter Ingolf Ulbrich die Besucher erwartete, um mit seinem Team die Einrichtung vorzustellen und Fragen zu beantworten.

„Eine Auswertung der Tour wird es auf der nächsten Ragah-Zusammenkunft geben und sicher wird über eine weitere Veranstaltung dieser Art im kommenden Jahr beraten“, erklärt Mitglied Steffi Albers.

(Quelle: Volksstimme, 17.11.2017)

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Di

14

Nov

2017

Märchen und Weihnachtslieder

Am 29.11. um 16.30 Uhr, am 4.12. um 17.00 Uhr und am 1.12. während des Weihnachtsmarktes ist im Stadtteiltreff Oase Märchenzeit. An diesen Tagen können die Kleinsten, die Kleinen und die Großen in weihnachtlicher Atmosphäre bekannten Märchen lauschen. Eva-Maria Schlee wird an diesen Tagen verschiedene Märchen vorlesen und würde sich über reichlich interessierte Zuhörer freuen. Am 28.11. und am 30.11. lädt Eva-Maria Schlee dann Kinder ein, um mit ihnen gemeinsam Weihnachtslieder zu proben. Wer Lust am Singen hat, ist herzlich willkommen. An den beiden Tagen möchte sie mit den Kindern ein kleines Lieder-Programm erarbeiten, welches dann beim Weihnachtsmarkt am 1.12. präsentiert werden soll. 

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Sa

11

Nov

2017

Fichte statt Palme für die „Oase“

Ein Weihnachtsbaum für den Stadtteiltreff „Oase“ wurde gestern von den Spendern des Baumes, Mitgliedern der Stadtratsfraktion Links für Magdeburg und weiteren Bürgern, eingepflanzt. Beim Weihnachtsmarkt des Hauses im Vorjahr sei die Idee dazu entstanden, sagt Frank Theile. Mit Hugo Boeck griff er zur Schaufel um die Blaufichte einzugraben. „Ich hoffe, dass der Baum viele Jahre Freude bringt“, sagte Theile. Geschmückt wird er allerdings erst im kommenden Jahr. „Er muss erst anwachsen“, sagt „Oase“-Chef Thomas Kunde.

(Quelle: Volksstimme, 11.11.2017)

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Sa

11

Nov

2017

Flohmarkt im Stadtteiltreff in Nord

Im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 12, findet heute zum zweiten Mal ein Flohmarkt statt. Um 10 Uhr wird das Haus für Besucher geöffnet, bis 14 Uhr kann getrödelt werden. Dazu gibt es Würstchen und Getränke. „Wir bitten um Verständnis, dass Interessenten an einem Stand ohne Anmeldung keine Berücksichtigung mehr finden können“, sagt Stadtteilmanager Marcel Härtel.

(Quelle: Volksstimme, 11.11.2017)

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Fr

10

Nov

2017

Vorbereitungen fürs Kita-Lichterfest

Verführerische Backdüfte zogen am Donnerstag durch die Räume der Kita „Neustädter See“. „Schuld“ daran waren die Vorbereitungen zum Lichterfest der Einrichtung. Gemeinsam mit Seniorinnen des Alten- und Service-Zentrums (ASZ) im Kannenstieg wurden die Leckereien gebacken, die zur Begrüßung den Gästen überreicht werden. Das Lichterfest hatten sich die Jungen und Mädchen des Kinderrates der Kita ausgedacht. Gemeinsam haben sie Ideen dazu entwickelt und die Umsetzung geplant, ganz so wie es die Großen im Hausbeirat des ASZ machen.

(Quelle: Volksstimme, 10.11.2017)

 

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Fr

10

Nov

2017

Jagdeinsatz am Neustädter See

Dieser Tage werden vom Projektteam „Wildtiere“ Wildschweine im Stadtpark und auf dem Großen Werder gejagt. Die Tiere nähern sich immer weiter den Siedlungsgebieten. Das sei auch der Fall im Bereich Neustädter See, teilte ein Sprecher der Stadt auf einer aktuellen Pressekonferenz mit. In der Wendeschleife Am Seeufer seien bereits die ersten Wildschweine gesichtet worden. Deswegen werde jetzt regelmäßig auf einem Privatgrundstück in der Nähe gejagt.

(Quelle: Volksstimme, 10.11.2017)

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Mi

08

Nov

2017

WASSERHAUTSEELE

Die Suite „WASSERHAUTSEELE“ entstand in der Zusammenarbeit der Biederitzer Kantorei mit dem international berühmten Schlagwerker Günter Baby Sommer und den beiden befreundeten Magdeburger Dichtern Ludwig Schumann und Wahid Nader. Sie hat ihren Ursprung im gleichnamigen Gedichtband von Ludwig Schumann

Schumann veröffentliche das Buch mit einer Sammlung von Liebesgedichten in einer eigens für dieses Buch beim Buch-Verlag für die Frau in Leipzig geschaffenen Reihe. Martin Rühmann, Edgar Weimann und Jürgen Schienemann vertonten bereits Gedichte aus diesem Band, Schienemanns Kompositionen sang Hannes Andratschke.  

Kirchenmusikdirektor Michael Scholl und der Jazz-Schlagzeuger Günter Baby Sommer, die bereits beim Oratorium „Himmelsleiter“ miteinander gearbeitet hatten, suchten sich zehn Gedichte heraus, die sie für Chor sowie für Chor und Schlagwerk komponierten.

Verbindend zwischen den Chorstücken lesen Ludwig Schumann und Wahid Nader auf einem musikalischen Teppich, den Baby Sommer schafft, zwei Kapitel aus dem Gedichtband, Vers für Vers abwechselnd auf Deutsch und Arabisch. In der Mitte der Suite steht eine Lesung Wahid Naders mit eigenen Liebesgedichten. Die schrieb er in Deutsch.

„Es sind Liebesgedichte, nicht mehr und nicht weniger“, meint Schumann. „Aber nicht zuletzt in der gegenwärtigen Diskussion um Familienzusammenführung gerade auch bei den syrischen Flüchtlingen wird die Aufführung ein politisches Statement.

Konstantin Wecker hat einmal gesagt, eine Gesellschaft, die die Zärtlichkeit verliere, ist nicht überlebensfähig.

Insofern ist dieses Werk, eine Suite, in der es um nichts als die Liebe geht, unser Statement dafür, dass wir, die Bürger in unserer Gesellschaft, an dieser Zärtlichkeit festhalten, um unsertwillen.

Schumann sagt: „Ich möchte in einer offenen Gesellschaft leben. Wie gesagt, es sind nur Liebesgedichte, die an diesem Abend zur Uraufführung kommen. Und das auf dem gewohnt hohen musikalischen Niveau, dass die Biederitzer Kantorei ebenso wie Günter Baby Sommer zu bieten haben.“

Text und Sprecher: Ludwig Schumann und Wahid Nader (Übersetzung ins Arabische)

Komposition: Michael Scholl und Günter Baby Sommer

Ausführende: Biederitzer Kantorei unter der Leitung von Michael Scholl, Schlagwerk Günter Baby Sommer

19. November 2017, 17.00 Uhr  Hoffnungskirche Magdeburg, Krähenstieg 2 (Eingang Barleber Straße)

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Mi

08

Nov

2017

Vorurteilen im Alltag richtig begegnen

Unter dem Motto „Vorurteilen auf die Spur kommen“ lädt der Internationale Versöhnungsbund am kommenden Sonnabend, 11. November, von 10 bis 17 Uhr zu einem Werkstatt-Tag in der Evangelischen Hoffnungsgemeinde, Krähenstieg 2, ein. Als Referentinnen sind Kulturpädagogin Nele Kontzi sowie Psychologin Samya Korff vor Ort.

Mit der Zunahme rechtspopulistischer Parolen in der Öffentlichkeit werden auch Diskriminierung und Vorurteile im Alltag immer sichtbarer. Wie kann man diese besser wahrnehmen und ihnen richtig begegnen? Mit Hilfe von erfahrungs- und prozessorientierten Übungen erarbeiten die Teilnehmer eine Grundhaltung, die darauf ausgerichtet ist, sensibel für Vorurteile und Diskriminierungen im (Arbeits-) Alltag zu werden.

Die Unkosten betragen 25 Euro pro Person. Es gibt noch wenige Restplätze. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an Eberhard Bürger unter eb@vitopia.de. Die Veranstaltung wird gefördert durch das Projekt „Demokratie leben!“ und die Evangelische Kirche Mitteldeutschland.

(Quelle: Volksstimme, 07.11.2017)

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Sa

04

Nov

2017

Kinderfreude dank Planungsfehler

Die Kinder in Nord können sich über neue Spielgeräte auf dem Spielplatz an der Victor-Jara-Straße in Magdeburg freuen.

Bereits seit einigen Tagen sind Elefant und Krokodil vom Spielplatz an der Victor-Jara-Straße verschwunden, mehrere Bereiche sind mit Bauzäunen abgesperrt. Seit Donnerstag kann man den Grund dafür auch sehen: Neue Spielgeräte wurden angeliefert und werden bereits aufgebaut. Wie Stadtsprecherin Kerstin Kinszorra auf Volksstimme-Anfrage erklärt, profitieren die Kinder in Nord dabei von dem groben Planungsfehler, der im Frühjahr die Eröffnung des neuen Spielplatzes im Strubepark verhindert hatte. Damals hatten weder der beauftragte Planer noch die Baufirma bemerkt, dass unterhalb der Klettergerüste eine Starkstromleitung verläuft. Weil diese nicht überbaut werden darf, mussten die bereits aufgestellten Spielgeräte wieder demontiert und eingemottet werden.

Alte Geräte waren abgenutzt

Eine Prüfung des südlichen Areals des Strubeparks hatte ergeben, dass eine sinnvolle Raumaufteilung aufgrund des wenigen Platzes und des Baumbestandes nicht möglich gewesen wäre, sagt Kerstin Kinszorra weiter: „Neue Alternativen mussten daher in Erwägung gezogen werden.“

Nun kommen sie also am Neustädter See zu neuen Ehren. Aus gutem Grund, wie die Stadtsprecherin weiter erklärt: „Die 2003 errichteten Spielgeräte waren etwas in die Jahre gekommen, so dass sie Abnutzungserscheinungen zeigten, die immer häufiger größere Reparaturen notwendig machten.“ Durch die Spielgeräte vom Strubepark hätten sich „mittelfristig geplante Neuanschaffungen erübrigt“.

Im Zuge der Teilsanierung werden zwei Spielbereiche entstehen. Im südlichen Bereich wird mit der Errichtung eines Autodrehkrans und einer Schaukelkombination ein Spielbereich für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren geschaffen. Nördlich grenzt der Kleinkindbereich für Kinder im Alter von 2 bis 5 Jahren an. Hier laden zukünftig eine Dampfmaschine, ein Dampfkessel und eine Minischaukel mit Korb zum Spielen ein. „Technik und technische Errungenschaften“ war ursprüngliches Motto im Strubepark gewesen.

Voraussichtlich Anfang Dezember sollen die Arbeiten abgeschlossen sein, so Kinszorra.

(Quelle: Volksstimme, 04.11.2017)

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Demnächst erhältlich - Ausgabe 35
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