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Herzlich Willkommen am Neustädter See - Unser Stadtteil im Norden der Stadt Magdeburg

Neuigkeiten

Di

20

Nov

2018

Weihnachtskonzert in Hoffnungsgemeinde

Der Konzertverein der ev. Hoffnungskirche lädt herzlich ein zum traditionellen und beliebten Adventskonzert mit Kindern, Jugendlichen und Gästen der Gemeinde. Es findet in diesem Jahr am Sonntag, den 2. Dezember um 16.00 Uhr in der evangelischen Hoffnungskirche im Krähenstieg am Neustädter See Magdeburg statt. Die jungen Nachwuchskünstler stellen wieder ihr Können mit einem abwechslungsreichen Programm unter Beweis. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Das Publikum wird mit einem fröhlichen Vorweihnachtsprogramm auf die Adventszeit eingestimmt. Der Eintritt ist frei; es wird um eine Spende für die Arbeit des Konzertvereins gebeten.

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Di

13

Nov

2018

Baby - und Kinderbörse in der Oase

Weihnachten steht vor der Tür und vielleicht benötigt der Eine oder Andere noch eine Kleinigkeit. In gemütlicher Atmosphäre können Sie den Nachmittag verbringen. Neben Kaffee und Kuchen bietet der Stadtteiltreff Oase auch zahlreiche Spielmöglichkeiten für die Kleinen. Die 1. Baby- und Kinderbörse findet am Freitag, 07.12.2028, in der Zeit von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr statt. Eine Standanmeldung ist unter Kinder.boerse@web.de möglich. Es wird keine Standgebühr erhoben, Tische werden gestellt. Der Anmeldeschluss ist der 25.11.18.

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So

11

Nov

2018

Das Blau in der Wand

Sein letztes Werk nennt Tankred Dorst „Das Blau in der Wand“. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Ursula Ehlert entwirft der im Juni 2017 verstorbene Dramatiker darin die Lebensgeschichte eines Paares, dass sich in einer einzigen langen Szene durch das ganze Leben redet bis in den Tod und darüber hinaus.

Nach der Ur-Aufführung bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen gab es die zweite Inszenierung des Zweipersonenstücks im Turmpark Alt Salbke sowie im Forum Gestaltung Magdeburg zu sehen. Am 15.11.2018 um 19.00 Uhr führen Frederike Walter und Andreas Steinke das Schauspiel im Stadtteiltreff Oase, Pablo-Neruda-Str. 11 auf.

Die Aufführung wird durch das Stadtteilmanagement Kannenstieg / Neustädter See des Internationalen Bundes und den Stadtteiltreff Oase unterstützt. Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr und der Eintritt ist kostenfrei.

„Schön, dass es weiter geht“, lautet der erste Satz des Mannes, der sich neben eine Schwangere auf eine Parkbank setzt. Knapper, losgelöster kann ein Gesprächsversuch mit einer Fremden kaum sein und es scheint, als ziehe sich der erste Satz durch das zukünftige gemeinsame Leben der Beiden. In über 30 darauf folgenden Jahren geht es um das Verhältnis von Mann und Frau, ums Scheitern und Missverstehen, ums Reden, Schweigen, Zuhören. Um Liebe als erstes und Liebe als letztes für zwei Möglichkeitsmenschen. Der Mann, gespielt von Andreas Steinke, den die Frau liebevoll Hans nennt, offenbart sich als Schriftsteller und darin als Enthusiast des Wirklichen, der, obgleich Pazifist, um das Leben spüren zu können, ein Land braucht, „wo Krieg ist“, der den Gedanken der Zerstörung schöpferisch und den Tod eine Herausforderung findet. Die Frau, gespielt von Friederike Walter, braucht so was alles zum Glück nicht. Sie schöpft aus sich. Und ist noch bei sich, während er sich selbst und ihr entgleitet. „Das Blau in der Wand“ spielt mit dem Ungewissen. Die Erziehung des Sohnes, dessen Zukunft ungewiss bleibt, Lebenssehnsüchte, Trennungswillen, das gemeinsame Altern und der eigene körperliche Verfall sind die Themen des Ehealltags. Meisterhaft stellt Regisseur Jochen Gehle Figuren in den Raum, die ohne atmosphärischen Aufwand oder psychologische Erklärungen mit ein paar Sätzen Beziehungen, Berührungen, Konflikte, Geschichten schafft. Wobei sich Zeit und Raum wechselseitig aufheben und verdichten, die Zukunft kann von gestern sein und das Ende ein neuer Anfang.

Während Friederike Walter ihren inneren Aufruhr unter der beherrschten Oberfläche nuanciert und sensibel darstellt, hält Andreas Steinke mit einem überzeugendem Spiel den beißenden Sarkasmus und die Anflüge großer Melancholie fesselnd in der Schwebe.

In der kleinen Einheit und Zweiheit betrachtet, sind es Erzählungen scheiternder Utopie, die einen großen historischen Rahmen erahnen lässt. In diesem filigran gezeichneten, bisweilen auch komischen Dialog zwischen Andreas Steinke und Friederike Walter hat das Reden und das Schweigen die Kraft physischer Aktionen. Hier kommt gekonnt zur Sprache und ins Bild, was die Zuschauer vielleicht an sich selbst erfahren haben oder erfahren könnten, was viele Menschen beschäftigt, was aber im Leben, in Unverständnis, Ungeduld und Panik untergeht. 

Eine sehr empfehlenswerte Parabel über die Gebrechlichkeit des Lebens und der Liebe.

So

04

Nov

2018

Alte Psalme mit neuen Texten

Am kommenden Freitag, 9. November, ab 19.30 Uhr werden der Dichter Ludwig Schumann, die Religionslehrerin Heike Schumann und der Jazzposaunist Conny Bauer in der Hoffnungskirche, Krähenstieg 2, „HörSteine“ zum Klingen bringen. Hinter dem Titel verbergen sich brandneue Texte nach Vorlagen aus uralter Zeit, nämlich die Psalme aus dem Alten Testament. Das waren seinerzeit provozierende Texte. Schumann versuchte, an diese Provokation anzuknüpfen. Mit der Musik des international bekannten Posaunisten bekommen seine Texte noch eine andere, meditative, aber auch rhythmisch-aggressive Dimension. Der Eintritt kostet 10 Euro.

(Quelle: Volksstimme, 03.11.2018)

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So

04

Nov

2018

Start für schönen Schulhof in Sicht

Sanierungsarbeiten an der Grundschule „An der Klosterwuhne“ sollen Anfang 2019 beginnen

Nach Jahren des Wartens soll es nun tatsächlich losgehen: Der Schulhof der Grundschule „An der Klosterwuhne“ soll für 560 000 Euro saniert werden. Bis alles fertig ist, wird es aber bis 2020 dauern.

„Am Ende haben wir einen schönen Schulhof“, sagt Schulleiter Torsten Olle. Davor steht jedoch eine über einjährige Bauzeit, die es zu überbrücken gilt. In drei Bauabschnitten wird der Pausenhof der Grundschule „An der Klosterwuhne“ grundlegend umgestaltet. Start soll voraussichtlich Anfang des neuen Jahres sein.

Geplant sind unter anderem ein Klassenzimmer unterm Baumdach, neue Spielgeräte und ein Kleinspielfeld. Außerdem wird im Rahmen der Maßnahme eine neue Feuerwehrzufahrt angelegt, die die Kosten um 100 000 Euro auf insgesamt 560 000 Euro steigen lässt. Zwei Drittel davon kommen aus dem Förderprogramm Soziale Stadt. Die Mittel sind teilweise bereits bewilligt, für die Feuerwehrzufahrt muss der Antrag noch gestellt werden.

Absprache mit Baufirma

Obwohl alles durchgeplant ist, hat der Stadtrat noch das letzte Wort und soll auf der Sitzung am 6. Dezember grünes Licht geben. Für Torsten Olle gilt es dann Bauarbeiten und Pausenzeiten unter einen Hut zu bekommen. Es sei klar, dass die Sanierung stark in den Alltag an der Schule eingreifen werde. „Bei 372 Kindern, die auf den Hof müssen, geht das nur in enger Absprache mit der Baufirma“, sagt er.

Bis Herbst 2020 werden sich die Arbeiten nach der aktuellen Planung hinziehen. In dieser Zeit ist somit auch mit Baulärm zu rechnen. „Das wird schon schwierig“, blickt der Schulleiter sorgenvoll voraus. Nach Jahren des Drängens auf eine Sanierung des maroden Pausenhofs will er sich davon aber nicht unterkriegen lassen. „Wir gucken einfach, wie es wird und freuen uns am Ende“, sagt er.

Spenden für Spielgerät

Weil noch Platz auf dem künftigen Schulhof sein wird, plant die Schule im kommenden Jahr eine Spendenaktion durchzuführen. „Damit wollen wir mindestens ein weiteres Spielgerät für unsere Kinder anschaffen“, sagt Torsten Olle.

Die Maßnahme umschließt auch die weitläufigen Außenflächen am Standort mit ein. Das Schulgebäude und die Sporthalle wurden bereits saniert.

„Am Ende haben wir einen schönen Schulhof“, sagt Schulleiter Torsten Olle. Davor steht jedoch eine über einjährige Bauzeit, die es zu überbrücken gilt. In drei Bauabschnitten wird der Pausenhof der Grundschule „An der Klosterwuhne“ grundlegend umgestaltet. Start soll voraussichtlich Anfang des neuen Jahres sein.

Geplant sind unter anderem ein Klassenzimmer unterm Baumdach, neue Spielgeräte und ein Kleinspielfeld. Außerdem wird im Rahmen der Maßnahme eine neue Feuerwehrzufahrt angelegt, die die Kosten um 100 000 Euro auf insgesamt 560 000 Euro steigen lässt. Zwei Drittel davon kommen aus dem Förderprogramm Soziale Stadt. Die Mittel sind teilweise bereits bewilligt, für die Feuerwehrzufahrt muss der Antrag noch gestellt werden.

(Quelle: Volksstimme, 03.11.2018)

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So

04

Nov

2018

Hohe Wellen auf unsichtbarer Schrote

Nach umfangreicher Diskussion lehnt Stadtrat den Plan zur Freilegung am Neustädter See ab

Eine Freilegung der Schrote am Neustädter See wird es nicht geben. Das hat der Magdeburger Stadtrat am Donnerstag entschieden.

Keine freie Schrote am Neustädter See – das ist das Ergebnis der Abstimmung des Magdeburger Stadtrats am Donnerstag. Im September hatte der Oberbürgermeister das Thema zurückgezogen, nachdem die Forderung nach einer intensiveren Bürgerbeteiligung laut geworden war. Nachdem bei einer Bürgerversammlung nun neun der Besucher für das Vorhaben und 67 dagegen gestimmt hatten – vier Gäste hatten sich enthalten – hatte das Rathaus den Vorschlag nicht zurückgezogen.

Stattdessen hatten die Stadträte jetzt darüber abzustimmen, ob das Gewässer freigelegt wird oder ob der jetzige Zustand beibehalten wird. Oberbürgermeister Lutz Trümper sagte vor der Abstimmung zum Thema: „Der Stadtrat ist trotzdem frei zu entscheiden. Nur: Ich nehme den Schwarzen Peter nicht.“ Und daher ziehe er den ursprünglichen Antrag nicht zurück.

Vor der Abstimmung waren derweil die emotionalen Wellen zum Thema Schrote hochgeschlagen, bevor die auf Wunsch der Magdeburger Gartenpartei namentlich vorgenommene Abstimmung eine klare Mehrheit für den Erhalt des jetzigen Zustands brachte. Auf der einen Seite die Sozialdemokraten und die Magdeburger Gartenpartei, die den jetzigen Zustand klar beibehalten wollten. Auf der anderen Seite die Fraktion Die Linke/Future, die sich für eine Freilegung der Schrote aussprach.

Bei den Bündnisgrünen enthielten sich viele der Stimme – mit Blick auf den Widerspruch in der eigenen Brust bezüglich des ökologischen Wertes einer Öffnung des Flüsschens auf der einen und bezüglich der Stimmen aus dem Viertel auf der anderen Seite.

Durchaus widersprüchlich wirkte während der Abstimmung zur Schrote derweil das Verhalten vieler Mitglieder der CDU/FDP/BfM-Fraktion. Denn zunächst wurde über den aktuellen Änderungsantrag aus dem Rathaus abgestimmt.

Der sah vor, dass nicht beschlossen wird, dass die Schrote freigelegt wird, sondern dass der jetzige Zustand beibehalten wird. Diesem Änderungsantrag stimmten viele Fraktionsmitglieder nicht zu. Als dann aber der ungeänderte Antrag abgestimmt wurde, in dem noch eine Freilegung der Schrote gefordert wurde, verweigerten sie ebenfalls die Zustimmung.

Während der Debatte hatte Marco Ehlebe (SPD) als Gegner einer Schroteöffnung nicht erkennen können, welchen Nutzen die Anwohner von dem Vorhaben hätten. So sei kaum denkbar, in dem tiefliegenden Bachbett Natur erleben zu können. Roland Zander von der Gartenpartei sah in der Meinung auf der Bürgerversammlung ein Abbild für die Stimmung am Neustädter See. Auf der anderen Seite kritisierte beispielsweise Hans-Joachim Mewes (Die Linke), dass das Thema aufwendig diskutiert wurde, dass dann aber keine für die Bürger akzeptablen Visionen vorgelegt werden konnten.

(Quelle: Volksstimme, 03.11.2018)

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Fr

02

Nov

2018

Stadtrat stimmt gegen freie Schrote

Wird die Schrote neben dem Neustädter See wieder freigelegt oder bleibt sie in einem unterirdischen Kanal? Zu dieser Frage hatte es eine Bürgerversammlung im Oktober gegeben, zu der knapp 100 Anwohner gekommen waren und auf der sich die Mehrheit am Ende gegen den Vorschlag zur freien Schrote ausgesprochen hatte. Gestern nun hat der Magdeburger Stadtrat sich mit dem Thema befasst. Nach einer umfangreichen Diskussion haben die Mitglieder des Stadtrats sich mehrheitlich gegen das Projekt einer freigelegten Schrote entschieden.

(Quelle: Volksstimme, 02.11.2018)

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Fr

02

Nov

2018

HörSteine - Texte auf Hoffnung

Am 09. November 2018, 19.30 Uhr werden der Dichter Ludwig Schumann, die Religionslehrerin Heike Schumann und der Jazzposaunist Conny Bauer in der Hoffnungskirche in Magdeburg (Krähenstieg 2) „HörSteine“ zum Klingen bringen. Hinter dem Titel verbergen sich brandneue Texte nach Texten aus uralter Zeit, nämlich aus dem Alten Testament.

Die Psalmen: Das waren seinerzeit provozierende Texte. Schumann versuchte, an die Provokation anzuknüpfen, die die Psalmenschreiber zum Reden brachten: Das große Unglück, die politische Katastrophe oder die große Freude. Friedrich Schorlemmer schrieb über Schumanns Variationen zum 23. Psalm: "Das sind beeindruckende Texte, das sind Dokumente für die Zukunft." Konstantin Wecker lud ihn ein, diese Psalmentexte auf seiner Website www.hinter-den-schlagzeilen" zu veröffentlichen.

Mit der Musik des international anerkannten Jazzposaunisten Conny Bauer bekommen diese Texte noch eine andere, meditative, aber auch rhythmisch-aggressive Dimension. "Konrad Bauers Musik dient nicht der Illustration, sie gibt den Texten den Atem, der sie, aus der Tradition kommend, ihre Wirkung in der Gegenwart entfalten lässt. Text und Musik wachsen aneinander."

(Quelle: Hoffnungsgemeinde)

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Fr

02

Nov

2018

Besserer Schutz vor Einbrüchen

Plakat im Heideweg weist auf aktuelle Sicherheitskampagne hin

Mit einer aktuellen Kampagne will die Polizei Sachsen-Anhalt die Bürger des Landes für besseren Einbruchschutz sensibilisieren. Zum Auftakt wurde vergangene Woche in Barleben ein Banner von Innenminister Holger Stahlknecht aufgehängt.

Nun hängt ein solches Plakat auch im Wohngebiet Nord. Gemeinsam mit Ingolf Ulbrich, Einrichtungsleiter des Altenpflegeheims „Heideweg“, befestigten es die Regionalbereichsbeamten Rüdiger Meier und Steffi Kraska, um auf die Aktion hinzuweisen. Sie zielt darauf ab, dass effektive Sicherungstechnik nachgerüstet sowie die Achtsamkeit für einfache Sicherungsmaßnahmen erhöht werden soll.

Die Pflegeeinrichtung befindet sich in einem Wohngebiet mit Ein- und Mehrfamilienhäusern, aus diesem Grund kann das Banner hier von genau den Adressaten wahrgenommen werden, die häufig von Einbrüchen betroffen sind. Einbruchschutz ist aber nicht nur ein Thema für Eigenheimbesitzer, auch Mieter und Eigentümer von Wohnungen sind betroffen und sollten Schutzmaßnahmen ergreifen.

Wie wichtig Sicherungsmaßnahmen sind, zeigt ein aktuelles Beispiel, das Polizeisprecherin Heidi Winter nennt. Am Mittwoch versuchten im Bereich Alt-Olvenstedt bislang unbekannte Täter durch ein Fenster in ein Einfamilienhaus zu gelangen. „Im vorliegenden Fall konnten die Täter zwar das Fenster zu Bruch bringen, aber durch eine Jalousie gelangte man nicht in den Wohnbereich“, berichtet sie.

Nähere Informationen und Hinweise zum Thema finden Interessierte unter www. k-einbruch.de sowie www. polizei-beratung.de.

(Quelle: Volksstimme, 02.11.2018)

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Mi

24

Okt

2018

Lampionumzug und Weihnachtsmarkt


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