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Neuigkeiten

So

21

Mai

2017

Bei Nachbarn nette Leute getroffen

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Fr

19

Mai

2017

Städtische Frühförderstelle heißt jetzt „Otto“

Namensgebung beim Fest zum 25-jährigen Bestehen von Hilfseinrichtung für behinderte Kinder und ihre Eltern

Die Interdisziplinäre Frühförder- und Beratungsstelle des Jugendamtes hat am Mittwoch mit einem großen Fest für alle Kinder, Eltern, Mitarbeiter und Partner ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert. Oberbürgermeister Lutz Trümper hielt in diesem Rahmen ein Grußwort und enthüllte das neue Namensschild.

„Vor 25 Jahren wurde die Interdisziplinäre Frühförder- und Beratungsstelle der Landeshauptstadt Magdeburg gegründet“, sagte das Stadtoberhaupt anlässlich der Jubiläumsfeier. „Damit wurde der Grundstein für eine gute, kreative und zugewandte Förderung für Kinder, die mit einer Behinderung geboren wurden oder von einer Behinderung bedroht sind, gelegt.“

Am 1. April 1992 wurde die kommunale Frühförderstelle eröffnet. Anfangs erfolgte die Diagnostik in den integrativen Kindertagesstätten. Zwei Pädagoginnen arbeiteten mit den behinderten Kindern in ihrer häuslichen Umgebung. Da der Bedarf, die Frühförderstelle zu erweitern, sehr schnell deutlich wurde, wurden weitere Kolleginnen eingestellt, die dann mit den integrativen Kindern in den Kitas arbeiteten.

Mit der Übergabe der Kindertageseinrichtungen an freie Träger veränderte sich die Arbeitsweise der Frühförderung erneut. Die Mitarbeiterinnen begannen, mit den behinderten und von Behinderung bedrohten Kindern in der Einzelsituation zu arbeiten. Das bedeutete pro Kind 60 Minuten Förderung in der Woche und dies in der Regel für ein Jahr.

80 Prozent mit Verzögerung

In den Anfängen der Frühförderung wurden vor allem behinderte Kinder und ihre Familien betreut. Heute sind diese in der Minderheit und circa 80 Prozent der Kinder gehören zu den sogenannten entwicklungsverzögerten Kindern.

Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 211 behinderte und von Behinderung bedrohte, zu früh geborene und entwicklungsverzögerte Kinder durch die Frühförderstelle in der Lumumbastraße 26 beraten und begleitet. „Allein in den vergangenen zehn Jahren waren es über 1400 Kinder“, sagt Einrichtungsleiterin Birgit Garlipp. Die Kinder befinden sich im Alter von unter einem Jahr bis zum Schuleintritt und kommen aus dem gesamten Stadtgebiet.

Um der Aufgabe gerecht werden zu können, arbeiten in der interdisziplinären Frühförder- und Beratungsstelle mittlerweile sieben Mitarbeiterinnen (Psychologen, Sozial-, Heil- und Sonderpädagogen, Ergotherapeuten und Logopäden).

Durch dieses interdisziplinär zusammengesetzte Team und die Kooperation mit dem Kinder- und Jugendärztlichen Dienst ist die Frühförderstelle so aufgestellt, dass künftig die drei Arbeitsbereiche Heilpädagogische Frühförderung, Interdisziplinäre Frühförderung und Eingangsdiagnostik angeboten werden können.

Enge Verbundenheit

Ab sofort hat die Frühförderstelle auch einen neuen Namen. Ganz im Sinne der Ottostadt heißt sie nun kurz und knapp „Otto“. „Weil wir unsere enge Verbundenheit mit der Stadt Magdeburg zeigen wollten, haben wir uns für den Namen Otto entschieden“, erklärt die Leiterin.

Zur Beratung und Diagnostik kann jeder zur Frühförderstelle kommen, egal ob auf Anraten von Arzt oder Kita oder aus eigenem Antrieb. Damit die Frühförderung dann durchgeführt werden kann, wird ein Bescheid des Sozialamts benötigt, in dem der tatsächliche Bedarf festgestellt wird, erklärt Birgit Garlipp, also mindestens ein halbes Jahr Rückstand auf Gleichaltrige.

Kontakt unter Tel. 662 78 80.

(Quelle: Volksstimme, 19.05.2017)

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Fr

19

Mai

2017

Frühlingskonzert in der Hoffnungskirche

Der Georg-Philipp-Telemann-Chor lädt am kommenden Sonntag, 21. Mai, zu seinem Frühlingskonzert „Schlagt die Trommel, blast Trompeten“ ein. Als Solisten sind Magdalena Lessing und Tobias Eger dabei. Beginn ist um 16 Uhr in der Hoffnungskirche, Krähenstieg 2. Der Chor erwartet seine Zuhörer bereits ab 15 Uhr mit einem kleinen Empfang. Karten für 8 Euro, ermäßigt 6 Euro gibt es u. a. im Volksstimme-Service-Center.

(Quelle: Volksstimme, 19.05.2017)

 

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Mi

17

Mai

2017

Dankeschön an 50 junge Talente

Am Freitag, 12.Mai, veranstaltete der Hort "Weltentdecker" das Finale seiner alljährlichen Talentshow. In mehreren Vorrunden schafften 50 Talente den Einzug in das große Finale.  Um 14.00 Uhr startete die finale Show mit 12 Tanzgruppen und einem Sonderbeitrag in der Sporthalle der Grundschule. Ausgelassene Stimmung, reichlich Publikum und eine Prise Lampenfieber füllte die Halle. Alle Tänzerinnen haben ihre ausgedachten und lange trainierten Choreografien, trotz großer Aufgeregtheit glänzend umgesetzt Für die Jury keine leichte Entscheidung: Das Niveau aller Gruppen war sehr gut und Kleinigkeiten haben letztlich den Ausschlag über die Platzierungen gegeben.

Abschließend möchte ich mich auch persönlich bei Frau Röhr und den Kindern bedanken, dass ich als ein Teil der Jury eingeladen wurde. Es hat mir nicht nur reichlich Spaß gemacht, euren Darbietungen zuzuschauen, es ehrt mich sehr, die Einladung erhalten zu haben. Vielen Dank und meine Einladung steht: Meine Partner und ich erwarten euch zur Mini Playback Show am 12. Juni.

(Quelle: Marcel Härtel, Stadtteilmanagement des IB)

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Mi

17

Mai

2017

Kindertag im Stadtteiltreff

"Hüpfburgen und mehr!" - Mit diesem Slogan kündigt der Flyer das Kinderfest am 1. Juni an. Auf dem Gelände des Stadtteiltreffs Oase kooperieren die Kinder- und Jugendhäuser der Landeshauptstadt, der Bürgerverein Nord und das Stadtteilmanagement des Internationalen Bundes. Die Angebote reichen vom Bogenschießen über Kinderschminken, Zöpfe flechten bis hin zum Fußball-Billard. Kulinarisch wird einiges geboten und ein Tanzalarm wird zum Mitmachen animieren. Schließlich, wie der Slogan verspricht, werden acht Hüpfburgen reichlich Spaß bieten. Die Veranstaltung wird über Mittel des Stadtteilfonds aus dem Programm "Soziale Stadt" unterstützt.

 

 

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Mi

17

Mai

2017

Am 19. Mai ist der europäische Nachbarschaftstag!

Nachbarn sind zuweilen unersetzlich: Sie nehmen Pakete an, sie helfen mit einem Ei aus, sie  wissen oft das Neueste aus Haus und Stadtteil!

Kennen Sie Ihre Nachbarn? Kennen Sie sie wirklich oder nur vom Sehen, von "Guten Tag und guten Weg?"

Am besten ins Gespräch kommt man bei Kaffee und Kuchen, deshalb lädt das Quartiersmanagement der Pfeifferschen Stiftungen am 19.5. ab 15 Uhr in den Treffpunkt Wohncafé in den Milchweg 31 ein. Unter dem Motto "Nachbarn sein , Freunde werden" stellen wir  Tisch und Stühle vor unser Café und laden alle Menschen aus dem Haus und drum herum ein, sich dazu zu gesellen, ins Gespräch zu kommen. Getränke und Kuchen dürfen gern mitgebracht werden.

Weitere Aktionen:

09.00 Uhr Malteser Stübchen, Seeufer 9

11.00 Uhr Bürgerhaus Kannenstieg, J.-R.-Becher-Str. 57

14.00 Uhr Begegnungszentrum Kannenstieg, J.-R.-Becher-Str. 56

16.00 Uhr Stadtteiltreff Oase und Stadtteilmanagement, Pablo-Neruda-Str. 11

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Mi

17

Mai

2017

Frühförderung wird 25 und gibt sich neuen Namen

"Otto interdisziplinäre Frühförder- und Beratungsstelle der Landeshauptstadt Magdeburg", so lautet der neue Name der Einrichtung in der Lumumbastraße 26. Mit einer festlichen Veranstaltung zum 25. Geburtstag würdigte die Institution frühere und heutige Mitarbeiter und feierte mit Kindern, Familien und Gästen die Namensgebung. Unter den Gästen weilten u.a. die Kinderbeauftragte der Stadt Magdeburg Frau Thäger, die Sozialbeigeordnete Frau Borris und der Oberbürgermeister Herr Dr. Trümper. Unter Beifall und mit Unterstützung einiger Kinder enthüllte der OB das Schild mit dem neuen Namen. Während sich dann die erwachsenen Gäste in Gesprächen am Büffet unterhielten, widmeten sich die Kinder anschließend doch lieber der Hüpfburg und der Tiershow auf dem Gelände.

Impressionen finden Sie in der Bildergalerie.

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Mi

17

Mai

2017

Bunte Palette und Freitagsmaler stellen aus

Mit einer nachmittäglichen Veranstaltung im Haus Heideweg haben die Teilnehmer der Malgruppen "Bunte Palette" und "Freitagsmaler" eine neuerliche Ausstellung ihrer Werke im Haus Heideweg eröffnet. Nach einigen einführenden Worten und einem musikalischen Programm der Kinder aus der Kita "Neustädter See" führte Herr Blum die Gäste, unter ihnen der Geschäftsführer der "Wohnen und Pflege" Herr Lendrich, durch die Ausstellung. Dabei brachte er den Anwesenden nicht nur die Bilder nahe, sondern auch die Künstler. Die Ausstellung wurde vom Haus Heideweg und dem ASZ im Bürgerhaus Kannenstieg initiiert. Die ausgestellten Bilder sind in den nächsten Tagen und Wochen im Haus Heideweg zu sehen.

 

Impressionen finden Sie in der Bildergalerie.

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Mi

17

Mai

2017

Nachwuchsfotografen und neue Aktionen

Angedacht war die Foto-Safari in den Zoo schon eine Woche früher. Das Wetter machte den kleinen Fotografen einen Strich durch den kunterbunten Wochenbeginn-Plan. Kurzerhand wurden die Projektinhalte getauscht. Beim Regenwetter wurde auf Keilrahmen gemalt und diese Woche lachte dann nicht nur die Sonne. Im Zoo angekommen, machten sich die Kinder sogleich auf die Suche nach schönen Motiven. Wenn manch Tier sich dann auch einmal von vorne zeigte, wurde in Windeseile abgedrückt. Geduld haben Alpakas, Krokodile oder Giraffen, aber nicht hinter Kameras wartende Kinder. Letztlich haben die Kinder weit über 500 Fotos gemacht. In zwei Stunden! Zwar mit einigen Wacklern, aber mit vielen schönen Ausnahmen. Ein paar Aufnahmen sind in der Bildergalerie zu sehen, den eigentlichen Lohn erhalten die Kinder und alle Interessierten später im Jahr. Die Aufnahmen dieses Tages werden im Jahreskalender 2018 die Seiten zieren und somit für die kleinen Teilnehmer in schöner Erinnerung bleiben.

Für alle Interessierten am kunterbunten Wochenbeginn sei gesagt, die Projektinhalte für das dritte Quartal, beginnend nach den Ferien, sind komplett und unter Termine einsehbar.

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Sa

13

Mai

2017

Zoo streckt seine Fühler nach Norden aus

Prüfauftrag für Erweiterung auf Parkplatz

Im Juni wird das größte Umbauprojekt des Magdeburger Zoos mit der neuen Elefantenanlage „Africambo II“ offiziell beendet. Doch schon längst laufen die Planungen für weitere großangelegte Veränderungen bei Luchs, Uhu & Co. Die Volksstimme hatte bereits die Ideen für die Umgestaltung des gesamten nordwestlichen Bereichs entlang der Schrote vorgestellt.

Doch jetzt ist eine erneute Erweiterung des eigentlichen Zoogeländes im Gespräch. Konkret geht es um die Fläche nördlich des alten Nordeingangs, die zwischen der IGS „Regine Hildebrandt“ und dem Wohnblock an der Straße Im Steingewände liegt. Derzeit befindet sich dort ein Parkplatz. Ein neuer Bebauungsplan, der für diesen Bereich aufgestellt werden soll, hat künftig eine zoologische Nutzung im Sinn.

Auf Volksstimme-Anfrage erklärt Zoo-Direktor Kai Perret, dass es sich dabei um eine reine „Erkundung“ handelt. „Wir wollen durch das Verfahren wissen, was dort überhaupt machbar ist und unter welchen Bedingungen“, sagt er, ob also ein geschlossenes Gebäude zur Tierhaltung oder auch ein offenes Gehege möglich ist. Ein konkretes Projekt gibt es seiner Aussage nach nicht.

Die Beschlussvorlage für den Stadtrat ist da schon deutlicher. „Auf dem betreffenden Gelände sollen keine Freigehege geplant werden, sondern es soll ein kompaktes Gebäude zur Haltung von Tieren in geschlossenen Räumen errichtet werden mit entsprechenden Nebenfunktionen des Zoos“, heißt es dort.

Die mögliche Zooerweiterung ist bereits am Donnerstag im Bauausschuss kritisch diskutiert worden. CDU-Stadtrat Reinhard Stern erklärte dort: „Jetzt wird deutlich, dass am jetzigen Standort die Fläche nicht reicht. Man hätte wohl vor einigen Jahren doch unserem Vorschlag folgen sollen, den Zoo in den Elbauenpark zu verlagern.“

Die Stadträte, die im Bauausschuss vertreten sind, befürchten, dass durch die Nutzung von Flächen am Rande des Zoos zu stark in die Strukturen des benachbarten Wohngebiets eingegriffen wird – sprich, dass die Stellplätze für die Autos nicht mehr reichen.

Zwar sollen laut Vorentwurf zum Bebauungsplan ohnehin die bestehenden Wegeverbindungen für den öffentlichen Fuß- und Radwegverkehr erhalten werden. Der Bauausschuss möchte dieser Vorgabe aber noch hinzufügen, dass „der Stellplatzbedarf im Gelände gedeckt werden“ soll. Wie das genau geschehen soll, wäre dann eine Aufgabe für die weiteren Planungen. In der Vorlage steht jedoch: „Der Stellplatzbedarf soll im zukünftigen Gebäude gedeckt werden“, was für ein Parkhaus oder eine Tiefgarage spricht. Das letzte Wort zum Thema hat der Stadtrat.

(Quelle: Volksstimme, 13.05.2017)

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