Protokoll AG GWA Neustädter See 08.09.2021

Datum:                        08.09.2021

Uhrzeit:                       17.30 - 19.30 Uhr

Ort:                              Stadtteiltreff Oase

Moderation:                 Daniel Nordmann

Protokoll:                     Marcel Härtel

Teilnehmer*innen:      34

 

Tagesordnung

 

TOP 1             Begrüßung und Protokollkontrolle

  • Herr Nordmann begrüßt die TN zur Sitzung. Zum letzten Protokoll gibt es keine Einwände.

 

TOP 2             Entwicklung des Quartiers Schrotebogen / Brunnenhof

  • Herr Nordmann begrüßt Herr Lackner (Wobau) und Herr Fischbeck (MWG) und bedankt sich, dass sie die Einladung der GWA angenommen haben.
  • Herr Lackner führt die Ziele der Wobau für das Quartier aus und betont dabei, die Zusammenarbeit mit der MWG. Es sollen neue Strukturen und Wohnformen aufgenommen werden, Freiflächen neu gestaltet und modern entwickelt werden. Der heute vorgestellte erste Entwurf wird als Gestaltungsidee Grundlage der Gespräche mit dem Stadtplanungsamt, den anderen Wohnungsunternehmen und der GWA sein. Es ist vorgesehen, kurze Wege und Barrierefreiheit herzustellen und das Quartier zur Zentrumsachse mit den Gewerbeeinheiten zu öffnen. Baumbestände sollen erhalten bleiben und eine Parkhausplanung steht seitens der Wobau, nach dem Vorbild Beimssiedlung, an.
  • Herr Fischbeck unterstreicht das Interesse der MWG an der Entwicklung des gesamten Nordens und verweist auf die Aktivitäten der MWG in den nächsten Jahren mit der Nagel- und Jara-Straße. Mit dem Brunnenhof / Schrotebogen werden in den nächsten Jahren weitere Invests getätigt, den Stadtteil attraktiver zu gestalten und dabei auch Mieten in jedem Segment vorhalten zu können.

 

  • Herr Kratz: Wie viel WE sind geplant? Wie viel sozialer Wohnraum ist enthalten?
  • Herr Lackner: 29.000 qm wird entwickelt, ohne Hochhaus am Seeufer, im Entwurf derzeit sind 64      WE, Mieten ab 7,50€/qm aufwärts sind realistisch
  • Herr Fischbeck: erklärt Verantwortung der Unternehmen für Mieten auch für Menschen mit kleinerem Budget am Beispiel Nagel-Straße, MWG möchte Geländeübertragung der Fläche ehemaliger Brunnenhof 4-7, um diesen Bereich zu entwickeln im gemeinsamen Konzept mit der Wobau

·       

  • Herr Kratz: Ist Kunst am Bau vorgesehen und ein Spielplatz geplant?
  • Herr Lackner: es sind Kulturgüter gerettet und eingelagert, am Quartiersparkhaus ist eine Installation vorstellbar
  • Herr Fischbeck: verweist auf den Leuchtturm Spielplatz, ein Spielplatz im Quartier ist derzeit offen

·      

  • Herr Lackner fragt die TN der GWA zur Freilegung der Schrote
  • Herr Nordmann verweist auf die Argumente der damaligen Ablehnung in der Einwohnerversammlung und den Beschluss des Stadtrates
  • Herr Härtel fasst einige Argumente der LHS (Renaturisierung, Kosten der Kanalsanierung usw.) für die Freilegung zusammen und könnte sich vorstellen, dass mit der Quartiersentwicklung vom Schrotebogen bis zum Seeufer in gemeinsamer Planung zwischen Wohnungsunternehmen und LHS auch eine Freilegung der Schrote gut durchdacht, ein Thema für die nächsten Jahre sein könne
  • Herr Fiedler begrüßt die Projekte in den Stadtteilen insgesamt, da sich die Attraktivität steigert und Neugestaltung immer der Verbesserung dient.
  • Herr Lackner und Herr Fischbeck sprechen von Themen wie Familienentwicklung in den Quartieren, erklären aber gleichzeitig an den Beispielen Nagel Straße 1-3 oder der Ziolkowskistraße, wie schwierig es ist, Ankäufe zu tätigen und wie schwer es ist, verantwortbar bei den Preisen, Immobilien zu kaufen, um sie zu entwickeln

 

  • Frau Brandt fragt nach den Bedarfen an Infrastruktur im Bereich Schrotebogen 16-22, u.a. mit Cafe` und ähnlichen Gewerben. Die zweite Frage richtet sich in den Bereich Allende Straße 23-28 in Bezug auf ein Parkhaus und wie die Unternehmen bei der Bebauung Grün am Bau einbringen wollen.
  • Herr Härtel schließt sich der Frage nach Gewerbe an, da Bewohner*innen genau diese Frage im STM vorbrachten.
  • Herr Lackner und Herr Fischbeck verweisen für die Gewerbeentwicklung an der Zentrumsachse darauf, dass ein Zusammenwirken aller Akteure notwendig ist. Die Passage beispielsweise ist in privater Hand, andere angrenzende Flächen gehören der Stadt. Somit geht es nur in Zusammenarbeit.
  • Herr Lackner erklärt, dass im geplanten Hochhaus am Seeufer einiges vorstellbar ist, dieses aber noch nicht konkret ist, da der erste Fokus auf dem Schrotebogen liegt.

 

  • Herr Mau fragt, wann mit der Umsetzung zu rechnen ist und ob es einen Architektenwettbewerb geben wird
  • Herr Lackner erklärt, dass einige Flächen teilweise bereit stehen, an anderer Stelle ist dies noch nicht der Fall. Es muss Baurecht erlangt werden, verschiedene Büros werden beteiligt. Ein frühstmöglicher Beginn wird angestrebt.
  • Herr Fischbeck erläutert das Verfahren bei der MWG und könnte sich 2025 als Beginn der Baumaßnahmen vorstellen.

 

  • Herr Harter fragt nach dem Standort des Parkhauses, der Stadtratsbeteiligung und der Höhe des Hochhauses
  • Herr Lackner sieht den Standort des Parkhauses eher an anderer Stelle, beispielsweise in Richtung Seeufer, da auch Ladestellen für E-Mobilität und dadurch   gute Erreichbarkeit gewährleistet sein sollen. Andere Standorte haben eher einen größeren Bedarf an dem Parkhaus, als im Brunnenhof zu erwarten ist. Zur Stadtratsbeteiligung verweist er auf Gespräche in Fraktionen, im Aufsichtsrat und mit dem SPA. Das Hochhaus am Seeufer sollte seines Erachtens nicht höher als die 16 Geschosser werden, sich aber letztlich in das Bild einpassen. Momentan ist aber die Priorität auf dem Schrotebogen und Brunnenhof. Das Hochhaus ist dagegen eher Zukunftsmusik

 

  • Frau Rüte fragt, ob die Planungen, auch in der Jara-Straße der Stadtteilentwicklung dienen.
  • Herr Fischbeck betont noch einmal, dass alle Maßnahmen natürlich der Entwicklung des Stadtteils dienen. Die MWG hat im Stadtteil einen hohen Anteil an Wohnungen und möchte selbstverständlich, die Entwicklung vorantreiben. Herr Lackner schließt ich dem aus Sicht der Wobau an.

 

  • Herr Seidel fragt nach der Parksituation in der Allende Straße 23-28.
  • Herr Härtel erklärt die bisher unternommenen Schritte seitens des STM. Die Wobau hat eine Bedarfanalyse für diesen Bereich in Auftrag gegeben, um die Situation entschärfen zu können.
  • Herr Nordmann bedankt sich bei Herrn Lackner und Herrn Fischbeck und beendet den Tageordnungspunkt.

 

TOP 3             Vorstellung der Initiative "Neue ÖPNV Magdeburg"

  • Herr Kloss stellt sich und das Bündnis kurz vor. Im Bündnis sind schon mit dem Fahrgastverband und dem Seniorenbeirat sowie weitere Partner vereint. Herr Kloss wirbt für weitere Interessenten und Partner. Er lädt dafür in den Moritzhof ein. Dort wird am 29.09. um 17.00 Uhr ein Treffen stattfinden.

 

 

TOP 4             Informationen vom Stadtteilmanagement

  • Herr Härtel bedankt sich bei den Spielplatzpaten für das großartige Leuchtturmfest. Dank vieler Kooperationspartner wurde es zu dem Fest, wie es sich alle vorgestellt haben.
  • Herr Späth schließt sich an und bedankt sich im Namen der Paten bei allen Partnern an diesem Tag.
  • Herr Härtel berichtet von den Vorbereitungen der Trasseneröffnung der MVB im Kannenstieg am 15.10.2021 und lädt die Bewohner*innen des Neustädter See herzlich ein.
  • Herr Härtel informiert, dass im Verbund mit dem Bürgerverein weitere Projekte angedacht sind, um möglichst viele Angebote unterbreiten zu können.

 

TOP 5             Informationen vom Bürgerverein

  • Herr Härtel informiert stellvertretend für den Vorstand darüber, dass der Verein in diesem Jahr zwei Lampionumzüge plant.
  • Am 29.10. findet der Umzug im Kannenstieg statt, eine Woche später am Neustädter See.

 

TOP 6             Initiativfonds

  • Herr Nordmann informiert die TN darüber, dass Frau Stach mitgeteilt hat, dass Anmeldungen für den Freiwilligentag noch möglich sind.
  • Weiterhin ist es im Initiativfondsantrag nun möglich, einen Haken zu setzen, wenn die Veranstaltung auf Magdeburg.de erscheinen soll.
  • Antrag zum Initiativfonds: Bürgerverein Nord 1500,00 € für den Lampionumzug Neustädter See
  • Der Antrag wird einstimmig angenommen.

 

TOP 7            Bürgeranliegen

  • Herr Kratz erinnert an die 115. Dort können Meldungen gemacht werden und diese werden dann schnell behoben. Gerade bei Müll sollte man nicht alles den Mitarbeitern der Abfallwirtschaft überlassen, diese geben ihr Bestes.
  • Herr Härtel nimmt den Punkt auf. In Neustadt wird vom 13.-18.09. eine Aktion stattfinden: Wir kehren vor der eigenen Tür. Vielleicht sollte die GWA aus den eigenen Reihen eine Aktion ausrufen oder zumindest darüber diskutieren. Es fand eine private Initiative am Rundweg statt, die von Menschen angeschoben wurde, die nicht aus Nord kommen.
  • Der Vorschlag wurde diskutiert, eine Aktion zu initiieren, wäre unproblematisch.
  • Eine konkrete Aktion wurde in der Sitzung nicht beschlossen.

 

TOP 8             Sonstiges

  • Herr Nordmann verweist auf den Termin der nächsten Sitzung am  22.10.2021 um 17.30 Uhr. Der Ort wird rechtzeitig bekanntgegeben.
  • Herr Nordmann dankt für die Aufmerksamkeit und beendet die Sitzung.
Protokoll GWA NS 08.09.2021.pdf
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Erster Modellentwurf Brunnenhof Schrotebogen
210830 Neustädter See.pdf
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Protokoll AG GWA Neustädter See 23.06.2021

Datum:                        23.06.2021

Uhrzeit:                       17.30 - 19.00 Uhr

Ort:                              Hoffnungsgemeinde

Moderation:                 Elvira Ferchland

Protokoll:                    Marcel Härtel

Teilnehmer*innen:      23

 

Tagesordnung

TOP 1             Begrüßung und Protokollkontrolle

TOP 2             Neuwahl Sprecherrat GWA Neustädter See

TOP 3             Informationen vom Stadtteilmanagement

TOP 4             Informationen vom Bürgerverein

TOP 5             Allgemeine Situation im Stadtteil durch Pandemie

TOP 6             Initiativfonds Anträge

TOP 7             Bürgeranliegen

TOP 8             Sonstiges

 

TOP 1                         Begrüßung und Protokollkontrolle

 

Frau Ferchland begrüßt die Teilnehmer*innen zur Sitzung der GWA. Zum letzten Protokoll gibt es keine Einwände.

 

TOP 2                         Neuwahl Sprecherrat GWA Neustädter See           

 

Die Teilnehmer*innen bestätigen einstimmig den Vorschlag, Marcel Härtel als Wahlleiter fungieren zu lassen.

  • Mit Daniel Nordmann und Elvira Ferchland kandidieren zwei Personen für den Sprecherrat der GWA Neustädter See.
  • Elvira Ferchland äußert sich, nicht mehr als Sprecherin die Gruppe vertreten zu wollen, sondern als Mitglied des Sprecherrates die Arbeit des neuen Sprechers zu unterstützen. Daniel Nordmann würde bei einer Wahl die Leitung des Sprecherrates übernehmen.
  • Die Teilnehmer*innen stimmen einstimmig dafür, dass beide Kandidaten im Block mit einer Abstimmung gewählt werden.
  • Daniel Nordmann und Elvira Ferchland werden einstimmig zum neuen Sprecherrat gewählt. Beide nehmen die Wahl an.
  • Der neue Sprecherrat der AG GWA Neustädter See besteht fortan aus:

Daniel Nordmann (Sprecher der AG)

Elvira Ferchland (Mitglied im Sprecherrat)

 

TOP 3             Informationen vom Stadtteilmanagement

 

Auf Grund der Einschränkungen fand die letzte Sitzung der GWA im Oktober 2020 statt. Daher blieben eine Anfragen gegenüber der AG unkommuniziert.

  • Eine Anfrage zu den Betonflächen auf dem Parkplatz Seeufer/ Schrotebogen wurde vom Eigenbetrieb Stadtgarten beantwortet. Die Betonflächen liegen in Verantwortung des Tiefbauamtes und werden zukünftig für Kleidercontainer und ähnliches vorgehalten.
  •  Eine Anfrage zwecks Aushängen wegen der Rattenplage wurde an die Wohnungsunternehmen weitergeleitet. Eine Antwort mit Zusage für Aushänge erfolgte von der WBG Die Stadtfelder. Weitere Antworten blieben aus.
  • Eine Anfrage zu Schäden im Belag des Rundweges wurden an das Tiefbauamt weitergeleitet und die Schäden wurden behoben.
  • Eine Anfrage zu verschiedenen Aspekten im Quartier Schweitzer Str./ Ziolkowskistr. wurden an die entsprechenden Ansprechpartner weitergegeben.
  • Eine Anfrage an die WoBau zwecks Schrotebogen 16-20 wurde beantwortet. Der Block wird seitens des Unternehmens leer gezogen.

Der Schriftverkehr zu diesen Anfragen kann bei der GWA eingesehen werden.

 

Herr Härtel gibt weitere Informationen zu aktuellen Anfragen

  • Die Stabstelle GWA informierte über beantragte Fördermittel für das Planjahr 2022. Demnach sind u.a Gelder für eine Gehwegsanierung im Bördebogen (2024/25) und in der Allende-Str. (2025/26) über das Programm Sozialer Zusammenhalt beantragt. Die Wobau hat Fördermittel (2023, Wachstum und nachhaltige Erneuerung) für einen Komplettabriss Schrotebogen 16-20 beantragt. Herr Härtel verweist darauf, dass es sich bei der Information der Stabstelle um Beantragungen handelt. Es sind noch keine Förderbescheide.
  • Im April hat der Stadtrat beschlossen, Fördermittel für Kita-Sanierungen zu beantragen. Die in Aussicht gestellten Mittel sollen u.a in Fundamentsicherungen der Kita Schlupfwinkel und Neustädter See investiert werden.
  • Der Eigenbetrieb Stadtgarten hat über Neubauten von Spielplätzen berichtet. Dabei wurde für die kommenden Jahre ein Spielplatz-Neubau für den Bereich Barleber Str./ Lumumbastr. in Aussicht gestellt.
  • In den kommenden Wochen wird im Bereich Barleber Str./ Haltestelle Krähenstieg ein Zebrastreifen eingerichtet. Erste Vorarbeiten für die Beleuchtung sind abgeschlossen.
  • Die MWG wird im Juli mit den Arbeiten auf dem Parkplatz an der Stirnseite Lumumbastr. 9 beginnen.
  • Die Abfallwirtschaft hat in einer Mail über ein Papierkorbkonzept informiert. Die entsprechende Mail wird dem Protokoll beigefügt.
  • Zur Parkplatzsituation in der östlichen Allende-Str. wurde mit dem SPA und Stadträten diskutiert. Für den Parkplatz Allende 23-28 und am Steingewände könnten Parkhäuser eine Alternative sein.
  • Für die geplanten Sanierungen der Gehwege an der Barleber Str. und zwischen Brunnenhof und Schrotebogen liegen aktuell keine Termine für den Maßnahmebeginn vor.
  • Die ursprünglich vom Stadtgarten avisierte Sanierung des Steg ab September wird nicht umgesetzt. Der Stadtrat muss entsprechende Mittel im Stadthaushalt 2022 bereitstellen und beschließen.
  • Eine privat initiierte Putzaktion am Neustädter See ist ein sehr gutes Beispiel, dass Privatinitiativen im Bereich Sauberkeit möglich sind. Ein Dank geht an die Initiatoren der Aktion.
  • Die MWG-Stiftung informierte per Mail über die Möglichkeiten, Projekte und Veranstaltungen zu fördern. Die entsprechende Mail wird dem Protokoll beigefügt.
  • Ein Interview des Wobau-Chefs in der MWG-Zeitschrift sorgte bei Bewohner*innen für Unverständnis und Kritik. Der Sprecherrat der GWA sollte eine Einladung an Herrn Lackner zur Entwicklung des Quartiers Schrotebogen in Erwägung ziehen.

 

Herr Härtel gibt Informationen zu Projekten und zum TOP 4 Bürgerverein

  • Die Fotoausstellung vom 7.-25.06. im Stadtteiltreff Oase wurde sehr gut angenommen und viele auch ehemalige Bewohner*innen äußerten sich positiv zu den Entwicklungen im Stadtteil. Die Broschüre zur Ausstellung ist weiterhin im Stadtteilbüro erhältlich.
  • Am 2.7. um 16.30 Uhr findet der Hauptlauf am Neustädter See statt. Die Kinderläufe werden wie 2020 in den Einrichtungen im Laufe der Woche durchgeführt.
  • Am 23.07. findet auf dem Gelände der Oase von 11-17 Uhr eine Veranstaltung für Familien und Kinder zum Ferienauftakt statt.
  • Am 3.9. planen die Spielplatzpaten da Kinderfest am Leuchtturm. Gemeinsam mit dem STM und dem Bürgerverein wurde vereinbart, dieses Spielplatzfest zu erweitern. Grund dafür ist der Beschluss des Bürgervereinsvorstandes kein gemeinsames Stadtteilfest 2021 durchzuführen.
  • Am 1.9. möchte die MVB die Trasse im Kannenstieg eröffnen. Dazu wird ein Fest geplant.
  • Mit den Veranstaltungen am 1. und 3.9. werden zwei große Projekte geplant. Somit erklärt ich die Entscheidung de Vereins, kein weiteres Fest in diesem Zeitraum zu organisieren.
  • Jeden Montag von 16-18 Uhr findet im Stadtteiltreff Oase ein neues Projekt statt. Studentinnen erklären und beantworten Fragen rund um digitale Endgeräte. Das Angebot ist frei zugänglich und kostenfrei.

 

TOP 5             Allgemeine Situation im Stadtteil durch Pandemie

  • Frau Seegers von der Volkssolidarität als neue Leiterin des NBZ Kranichhaus stellt sich in der GWA vor

 

TOP 6             Initiativfonds Anträge

  • Es liegen keine Anträge vor.
  • In einer kurzen Diskussion zur erhöhten Summe in 2021 werden die Stadträte gebeten, die Diskussion im Stadtrat weiterzuführen. Ist die Aufstockung 2021 eine einmalige Maßnahme? Ist eine dauerhafte oder zumindest eine Ausweitung auf 2022 möglich, da möglicherweise 2021 nicht alle Mittel eingesetzt werden können?
  • Die Akteure werden aufgefordert, Anträge für den Initiativfonds zu formulieren und der AG GWA mitzuteilen. Die AG GWA behält sich vor, einen Sitzungstermin einzuschieben, um Anträge abstimmen zu können. Das STM steht bereit, bei der Antragstellung behilflich zu sein. Der Appell an die Akteure ist: Nutzt die Mittel!

 

TOP 7             Bürgeranliegen

  • Herr Rohne erkundigt sich nach der Gaststätte Seeblick und dem derzeitigen Status. Dazu können Anwesende keine klare Antwort geben, viele Gerüchte über Verkauf usw. sind im Umlauf gewesen, aber an Spekulationen sollte sich keiner beteiligen. Festzuhalten ist, dass dem Eigentümer nach Corona und Brand alles Gute gewünscht wird, in der Hoffnung, dass er sein Geschäft weiter erfolgreich betreiben kann.
  • Herr Kratz erkundigt sich über den Zaun an der MVB-Trasse und dessen Zustand. Die GWA wird Erkundigungen einholen, ob und in welcher Form der Zaun in der Sanierung der Barleber Str. eine Rolle spielt oder er sich in Eigentum der MVB befindet.
  • Frau Brandt schlägt vor, beim Papierkorbkonzept vorzuschlagen, dass an zentralen Plätzen Papierkörbe mit größerem Fassungsvermögen und Deckeln aufgestellt werden.

 

TOP 8             Sonstiges

  • Frau Ferchland ruft noch einmal dazu auf, Anträge an die GWA zu senden und bedankt sich bei den Teilnehmer*innen für ihre Teilnahme an der Sitzung.
  • Die nächste Sitzung findet am 08.09. statt. Der Ort wird noch bekanntgegeben.

 

 

Protokoll GWA NS 23.06.2021.pdf
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