Bürgerverein "Nord e.V."

Der Bürgerverein "Nord e.V." möchte die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner der Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See wahrnehmen und vertreten. Er möchte die Kultur in Nord fördern und durch eine aktive Mitgestaltung fester Bestandteil des Gemeinwesens beider Stadtteile sein. Der Verein strebt in seinen Projekten und Aktivitäten Partnerschaften mit anderen Institutionen an, da er die Zusammenarbeit träger- und generationsübergreifend fördern möchte. Diesem Ziel kommt die hervorragende Netzwerkstruktur in beiden Stadtteilen entgegen.

Kontaktdaten

 

Bürgerverein "Nord e.V."

Pablo- Neruda- Str. 11

39126 Magdeburg

E-Mail:    buergerverein.nord@gmx.de

 

Bürgersprechstunde:

1. Dienstag im Monat 13.00 - 15.00 Uhr

Der Vorstand

 

Anke Grupe (1. Vorsitzende)

Stefan Seidel (2. Vorsitzender)

Daniel Nordmann (Kassierer)

Marcel Härtel (Schriftführer)

Andrea Schlee, Frank Theile (Kassenprüfer)

 


Informationen zum Bürgerverein finden Sie auch auf der Facebook- Seite: Bürgerverein.Nord

Aufnahmeantrag Bürgerverein Nord

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Neuigkeiten des Bürgervereins

Mi

17

Apr

2019

Fahrradtour mit der Familie

Fahrt um Neustädter See mit Picknickpause

Der Bürgerverein Nord und das Stadtteilmanagement des Internationalen Bundes (IB) laden fahrradbegeisterte Familien zum „Familien-Fahrradtag“ ein. Am Sonnabend, 27. April, um 14 Uhr startet die Fahrradtour für die ganze Familie auf dem Platz der Begegnung in der Salvador-Allende-Straße. Die Fahrt führt am Neustädter See entlang und beinhaltet ein Picknick, voraussichtlich am Spielplatz des Kinderstrandes.

Alle Teilnehmer werden gebeten, die Verkehrssicherheit der Räder zu gewährleisten und die Picknickutensilien mitzubringen. Mitglieder des Bürgervereins übernehmen die Absicherung der Strecke. Voranmeldungen sind nicht nötig, ein pünktliches Eintreffen am Veranstaltungstag ist ausreichend.

(Quelle: Volksstimme, 17.04.2019)

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Mi

17

Apr

2019

Das ganze Leben in einem Schauspiel

Sein letztes Werk nennt Tankred Dorst „Das Blau in der Wand“. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Ursula Ehlert entwirft der im Juni 2017 verstorbene Dramatiker darin die Lebensgeschichte eines Paares, das sich in einer einzigen langen Szene durch das ganze Leben redet bis in den Tod und darüber hinaus.

Nach der Uraufführung bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen gab es die zweite Inszenierung des Zweipersonenstücks im Turmpark Alt Salbke sowie im Forum Gestaltung Magdeburg zu sehen. Am morgigen Mittwoch um 19 Uhr führen Frederike Walter und Andreas Steinke das Schauspiel unter der Regie von Jochen Gehle im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, auf.

Die vom Bürgerverein Nord organisierte Aufführung wird durch das Stadtteilmanagement Kannenstieg/Neustädter See des Internationalen Bundes und den Stadtteiltreff unterstützt. Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr und der Eintritt ist kostenfrei.

(Quelle: Volksstimme, 16.04.2019)

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So

14

Apr

2019

Das Blau in der Wand im Stadtteiltreff

Sein letztes Werk nennt Tankred Dorst „Das Blau in der Wand“. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Ursula Ehlert entwirft der im Juni 2017 verstorbene Dramatiker darin die Lebensgeschichte eines Paares, dass sich in einer einzigen langen Szene durch das ganze Leben redet bis in den Tod und darüber hinaus.

Nach der Ur-Aufführung bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen gab es die zweite Inszenierung des Zweipersonenstücks im Turmpark Alt Salbke sowie im Forum Gestaltung Magdeburg zu sehen. Am 17.04.2019 um 19.00 Uhr führen Frederike Walter und Andreas Steinke das Schauspiel im Stadtteiltreff Oase, Pablo-Neruda-Str. 11 auf.

Die Aufführung wird durch das Stadtteilmanagement Kannenstieg / Neustädter See des Internationalen Bundes und den Stadtteiltreff Oase unterstützt. Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr und der Eintritt ist kostenfrei.

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Do

04

Apr

2019

Kurz vor Ostern: Theater in der Oase

Sein letztes Werk nennt Tankred Dorst „Das Blau in der Wand“. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Ursula Ehlert entwirft der im Juni 2017 verstorbene Dramatiker darin die Lebensgeschichte eines Paares, dass sich in einer einzigen langen Szene durch das ganze Leben redet bis in den Tod und darüber hinaus.

Nach der Ur-Aufführung bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen gab es die zweite Inszenierung des Zweipersonenstücks im Turmpark Alt Salbke sowie im Forum Gestaltung Magdeburg zu sehen. Am 17.04.2019 um 19.00 Uhr führen Frederike Walter und Andreas Steinke das Schauspiel im Stadtteiltreff Oase, Pablo-Neruda-Str. 11 auf.

Die Aufführung wird durch das Stadtteilmanagement Kannenstieg / Neustädter See des Internationalen Bundes und den Stadtteiltreff Oase unterstützt. Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr und der Eintritt ist kostenfrei.

„Schön, dass es weiter geht“, lautet der erste Satz des Mannes, der sich neben eine Schwangere auf eine Parkbank setzt. Knapper, losgelöster kann ein Gesprächsversuch mit einer Fremden kaum sein und es scheint, als ziehe sich der erste Satz durch das zukünftige gemeinsame Leben der Beiden. In über 30 darauf folgenden Jahren geht es um das Verhältnis von Mann und Frau, ums Scheitern und Missverstehen, ums Reden, Schweigen, Zuhören. Um Liebe als erstes und Liebe als letztes für zwei Möglichkeitsmenschen. Der Mann, gespielt von Andreas Steinke, den die Frau liebevoll Hans nennt, offenbart sich als Schriftsteller und darin als Enthusiast des Wirklichen, der, obgleich Pazifist, um das Leben spüren zu können, ein Land braucht, „wo Krieg ist“, der den Gedanken der Zerstörung schöpferisch und den Tod eine Herausforderung findet. Die Frau, gespielt von Friederike Walter, braucht so was alles zum Glück nicht. Sie schöpft aus sich. Und ist noch bei sich, während er sich selbst und ihr entgleitet. „Das Blau in der Wand“ spielt mit dem Ungewissen. Die Erziehung des Sohnes, dessen Zukunft ungewiss bleibt, Lebenssehnsüchte, Trennungswillen, das gemeinsame Altern und der eigene körperliche Verfall sind die Themen des Ehealltags. Meisterhaft stellt Regisseur Jochen Gehle Figuren in den Raum, die ohne atmosphärischen Aufwand oder psychologische Erklärungen mit ein paar Sätzen Beziehungen, Berührungen, Konflikte, Geschichten schafft. Wobei sich Zeit und Raum wechselseitig aufheben und verdichten, die Zukunft kann von gestern sein und das Ende ein neuer Anfang.

Während Friederike Walter ihren inneren Aufruhr unter der beherrschten Oberfläche nuanciert und sensibel darstellt, hält Andreas Steinke mit einem überzeugendem Spiel den beißenden Sarkasmus und die Anflüge großer Melancholie fesselnd in der Schwebe.

In der kleinen Einheit und Zweiheit betrachtet, sind es Erzählungen scheiternder Utopie, die einen großen historischen Rahmen erahnen lässt. In diesem filigran gezeichneten, bisweilen auch komischen Dialog zwischen Andreas Steinke und Friederike Walter hat das Reden und das Schweigen die Kraft physischer Aktionen. Hier kommt gekonnt zur Sprache und ins Bild, was die Zuschauer vielleicht an sich selbst erfahren haben oder erfahren könnten, was viele Menschen beschäftigt, was aber im Leben, in Unverständnis, Ungeduld und Panik untergeht.

Eine sehr empfehlenswerte Parabel über die Gebrechlichkeit des Lebens und der Liebe.

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Mi

13

Mär

2019

Im Norden wird getanzt, gelaufen und gefeiert

Veranstaltungen im Wohngebiet geplant

Der Bürgerverein Nord und das Stadtteilmanagement Neustädter See/Kannenstieg haben ihren Jahresplan für die kommenden Monate festgezurrt. Die wichtigsten Veranstaltungen, die auch schon in den Vorjahren die Besucher bzw. Teilnehmer anzogen, sind auch 2019 wieder mit dabei. So findet der schon traditionelle Lauf am See in diesem Jahr bereits am 17. Mai statt. Neben der Hauptstrecke für erwachsene Läufer, die auf dem Rundweg um den Neustädter See verläuft, wird es auch wieder verschiedene Kurzstrecken für kleinere Sportfreunde auf der Uferpromenade geben. Die Veranstaltung wird vom Begegnungszentrum im Kannenstieg mit vorbereitet.

Am 12. Juni wird ukrainische Tanzfolklore im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11, zu erleben sein. Auftritte in vergangenen Jahren hatten stets viel Interesse gefunden.

Bereits am 17. April wird das Theaterstück „Das Blau in der Wand“ in der „Oase“ aufgeführt. Im letzten Werk von Tankred Dorst spielen unter der Regie von Jochen Gehle Andreas Steinke und Friederike Walter ein Pärchen mit viel Redebedarf.

Höhepunkt des Jahres wird das diesjährige Stadtteilfest, das am 13. September rund um den Stadtteiltreff gefeiert werden soll. Hier sind die Gemeinwesenarbeitsgruppen (GWA) in Nord mit an Bord. Die Gruppe vom Neustädter See trifft sich am 20. März um 17.30 Uhr in der Kita Schlupfwinkel, Victor-Jara-Straße 19.

(Quelle: Volksstimme, 13.03.2019)

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