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Herzlich Willkommen am Neustädter See - Unser Stadtteil im Norden der Stadt Magdeburg

Neuigkeiten

Do

23

Jun

2016

Bewuchs am Gehweg wird entfernt

Anwohnerkritik am Pflegezustand in der Barleber Straße wird erhört

Kritik am mangelhaften Pflegezustand des Gehwegs an der Barleber Straße in Richtung Krähenstieg äußerte Volksstimme-Leserin Gabriele Lüderitz kürzlich am Redaktionstelefon. Wer denn dafür zuständig sei, dass dort mal gemäht werde, wollte sie wissen.

Nach Auskunft von Rathaussprecherin Kerstin Kinszorra ist das städtische Tiefbauamt für den Gehweg zwischen Ziolkowskistraße und Am Krähenberg verantwortlich. Der von der Anwohnerin kritisierte Bewuchs zwischen den Gehwegplatten und dem Hochbord wird deshalb vom Bauhof Nord in der kommenden Woche entfernt werden, kündigt sie an.

Die Fläche ab dem Gehweg bis zum Hochhaus Ziolkowskistraße 22 gehört allerdings einer Immobiliengesellschaft. Diese werde durch das Tiefbauamt jetzt aufgefordert, ihre Anliegerpflichten ebenfalls wahrzunehmen und das Areal vernünftig herzurichten.

(Quelle: Volksstimme, 23.06.2016)

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Do

23

Jun

2016

Dalmatiner und sein Besitzer gesucht

Auf einem Spielplatz ist am Dienstag ein Mädchen von einem Hund leicht verletzt worden. Das Mädchen wollte von einem Keks abbeißen, als plötzlich ein unangeleinter Dalmatiner auf das Kind zurannte und es leicht an der Hand verletzte. Der Hundehalter entfernte sich anschließend mit dem Tier von dem Spielplatz. Die Polizei sucht den Hundehalter. Der Hund soll auf den Namen „Kasper“ hören, teilte die Polizei mit, die nun Zeugen sucht unter Telefon 546 17 40.

(Quelle: Volksstimme, 23.06.2016)

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Mi

22

Jun

2016

Stand der Zoo-Entwicklung- Ein Thema in der GWA

In der nächsten Sitzung der Gemeinwesenarbeitsgruppe (GWA) Neustädter See steht die Entwicklung des Zoos auf der Tagesordnung. Wie der Sprecherrat mitteilt, werden u.a. die derzeitigen Bauarbeiten an der neuen Elefantenanlage, die Umwegung, bedingt durch die Straßenschließung am Vogelsang und die Wiederinbetriebnahme des Osteinganges erörtert. 

Weiterhin werden aktuelle Informationen des Stadtteilmanagements und des Bürgervereins diskutiert. Schwerpunktmäßig werden dabei anstehende Baumaßnahmen und in Planung befindliche Projekte vorgestellt. Wie in allen GWA-Sitzungen werden sich die Sprecher und Teilnehmer den Bürgeranliegen der Bewohnerinnen und Bewohner annehmen.

Die Sitzung ist, wie gewohnt, öffentlich und findet am Mittwoch, 29.06.2016, im Kranichhaus statt. Beginn der Sitzung ist 17.30 Uhr.

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Mi

22

Jun

2016

Britischer Zootester auf Stippvisite in Magdeburg

Anthony Sheridan gab Job als Unternehmer in der Elektrobranche auf, um europaweit zoologische Gärten zu bewerten

Ungewöhnlicher Besuch am Dienstag im Magdeburger Zoo: Anthony Sheridan kommt auf Stippvisite. Der Engländer, der in der Nähe von London lebt, bewertet seit 2007 europaweit Zoos. Sieben Mal schon war er in Magdeburg zu Gast. Doch mehr als zwei Jahre hatte er sich im Zoo der sachsen-anhaltinischen Landeshauptstadt nicht mehr blicken lassen.

Vor seinem Besuch heute in Halle wollte er deshalb die neuesten Entwicklungen im Magdeburger Zoo sehen – und ist begeistert. Die jüngste Bewertung stammt aus dem Jahr 2014. Damals schnitt er bei den 34 Zoos mit 250 000 bis 500 000 Besuchern jährlich mit Platz neun ab. Der Magdeburger Zoo lag damit vor Zoos in Dortmund (Platz 13), Halle (18) und Salzburg (19). Mit der nächsten Bewertung will Sheridan noch warten, bis die neue Elefantenanlage gebaut ist. Und dann, da ist er überzeugt, wird die Magdeburger Einrichtung in seinem selbst entwickelten Ranking, das in den Kategorien „Besucherfaktoren“, „Bildung, Natur- und Artenschutz“ sowie „Wirtschaftliche und organisatorische Faktoren“ Punkte in 40 Unterkategorien vorsieht, noch einmal zulegen.

Letztlich hat der Engländer 123 Zoos in 28 Ländern besucht, 660 Besuche insgesamt. „So viele habe ich nicht gesehen“, sagt Zoodirektor Kai Perret. Hauptsächlich bereist der Zoo-Analyst deutsche Zoos, denn die meisten und auch die besten Zoos gebe es seiner Ansicht nach in Deutschland und im deutschsprachigen Raum.

Was den Magdeburger Zoo von seinen Konkurrenten unterscheidet? „Hier ist in den vergangenen Jahren mit sehr wenig Geld viel erreicht worden. Das ist wirklich erstaunlich“, sagt Anthony Sheridan.

Ursprünglich hatte er seinen Lebensunterhalt allerdings 40 Jahre lang mit einem Unternehmen in der Elek- tronikindustrie verdient. Doch dann entschied er: Genug ist genug. Als vielgereister Tierliebhaber fand er heraus, dass es niemanden gab, der Zoos in seiner Ausführlichkeit bewertete. Sein Ranking wurde 2015 von der Stiftung Warentest zitiert. Für Magdeburgs Zoodirektor Kai Perret ist die Bewertung ein Hinweis, dass der Magdeburger Zoo auf dem richtigen Weg ist und im internationalen Wettbewerb in seiner Gruppe mithalten kann.

(Quelle: Volksstimme, 22.06.2016)

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Di

21

Jun

2016

Nord-Pokal geht an Klosterwuhne-Kicker

Grundschulturnier findet zum 5. Mal statt / 80 Schüler spielen um Medaillen und Gewinne

Bereits zum 5. Mal luden gestern die Euro-Schulen Magdeburg zum Fußballturnier für die Grundschulen in Nord ein. Der Einladung folgten wie in den Vorjahren die Einrichtungen „An der Klosterwuhne“, „Kannenstieg“, „Kritzmannstraße“ sowie „Am Vogelgesang“.

Auf dem Sportplatz des MLV Einheit am Neuen Sülzeweg tummelten sich gut 80 Schüler, die in acht Mannschaften in zwei Altersgruppen gegeneinander antraten. Im Entscheidungsspiel der „Großen“ aus den 3. und 4. Klassen trafen die Klosterwuhne-Kicker auf die Vertreter vom Vogelgesang.

Während Letztere in den vergangenen Jahren immer wieder die Nase vorn hatten, wiesen die Nachwuchsfußballer vom Neustädter See diesmal die Konkurrenz in die Schranken und holten sich den begehrten Wanderpokal. Bei den jüngsten Teilnehmern konnten sich die Vogelgesang-Spieler behaupten.

Die Euro-Schulen veranstalten das Turnier mit dem Ziel, durch sportliche Wettkämpfe einen Akzent gegen die zunehmende Gewalt an Schulen zu setzen. Freude am Sport und Spaß an gemeinsamen Erfolgen sollen das „Wir-Gefühl“ stärken. „Ohne das Engagement der Mitarbeiter des Begegnungszentrums Kannenstieg sowie die großzügige Unterstützung namhafter Sponsoren wie der Stadtsparkasse als Schirmherrin wäre das nicht möglich gewesen“, bedankt sich Mitorganisator Toralf Schlieb. Hilfe gab es auch vom Bürgerverein „Nord“ sowie dem Stadtteilmanagement des Internationalen Bundes.

(Quelle: Volksstimme, 21.06.2016)

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Sa

18

Jun

2016

Kantorkonzert zu ersteigern

Sommerfest bei der Hoffnungsgemeinde

Die Hoffnungsgemeinde, Krähenstieg 2, feiert morgen ein internationales Sommerfest. Beginn ist um 14 Uhr mit einem musikalischen Gottesdienst mit den Chören der Hoffnungs- und Nicolaigemeinde mit Gospel und moderner Jazzmusik. Anschließend gibt es verschiedene Aktions- und Informationsangebote u. a. zum Tansania-Projekt der Gemeinde. Bei einer Auktion werden gespendete Zierglocken und ein Privatkonzert mit Kantor Michael Scholl für den guten Zweck versteigert. Um 17 Uhr beginnt ein Konzert mit „Goldlaub“ alias Jule Unterspann (Gesang, Percussion) und Volker Jaeckel (Klavier). Ab 19 Uhr wird zum Abendbuffet mit internationalen Speisen eingeladen. Danach gibt es Musik mit der Affelt-Band.

(Quelle: Volksstimme, 18.06.2016)

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Sa

18

Jun

2016

"Von Bürgern für Bürger"-Der Aufruf zur 30. Ausgabe

Im August erscheint die 30. Ausgabe der Stadtteilzeitung "Der Lindwurm". Seit 2008 ist die Zeitung ein Bestandteil in Punkto Öffentlichkeitsarbeit in den Stadtteilen Kannenstieg und Neustädter See. Mittlerweile ist die Zeitung eng mit den Webseiten der Stadtteile und den dazugehörigen Facebook-Seiten verknüpft.

Für die Jubiläumsausgabe möchte die Redaktion nun einen Mitmach-Aufruf starten. Getreu dem Motto: "Von Bürgern für Bürger" suchen wir lustige, skurrile und erinnerungswerte Geschichten rund um die Stadtteilzeitung. Schreiben Sie uns, welche Beiträge Ihnen am besten gefallen haben, welche Geschichten fanden Sie wissenswert, was war und ist interessant. Gerne können Sie Bilder einsenden, die zeigen, wo und wie sie den Lindwurm lesen. Zusammengefasst: Gestalten Sie die 30. Ausgabe durch Ihre Einsendungen mit.

Mit Ihrer Einsendung geben Sie Ihr Einverständnis zur Veröffentlichung, der Einsendeschluss ist der 30.Juni. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge (E-Mail: der.Lindwurm@gmx.de).

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Fr

17

Jun

2016

See-Rundweg erst Ende Juli fertig

Letzter Abschnitt an der Salvador-Allende-Straße bereits asphaltiert

Der Rundweg um den Neustädter See ist fast fertiggestellt: Der letzte Abschnitt zwischen Gaststätte „Seeblick“ und der Promenade am Westufer ist bereits asphaltiert worden. Als Weg gab es ihn schon zuvor, er war allerdings bislang unbefestigt gewesen. Obwohl die Asphaltschicht längst fest ist, wird der Weg aber vorerst noch nicht freigegeben. Wie Stadtsprecherin Kerstin Kinszorra auf Volksstimme-Anfrage erklärt, ist die Fertigstellung erst für Ende Juli vorgesehen. Die „Nordlichter“ lassen sich davon und von den Absperrungen aber nicht abhalten und nutzen den Weg bereits für ihren Spaziergang am Seeufer.

Wie Kerstin Kinszorra weiter mitteilt, werden zum Abschluss des Rundweg-Projekts ab Oktober noch Ausgleichspflanzungen auf einer Fläche in Höhe der Barroseen erfolgen.

(Quelle: Volksstimme, 17.06.2016)

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Do

16

Jun

2016

Vogelgesang bald endgültig dicht

Für die Zooerweiterung wird Straße bis Juli geschlossen / Ersatz für Geh- und Radweg fehlt noch

Der Ausbau der Elefantenanlage im Zoo geht in die heiße Phase. Spätestens Anfang Juli wird die Straße Am Vogelgesang endgültig dichtgemacht. Auch Fußgänger und Radfahrer haben dann längere Wege vor sich.

Eine knappe Mitteilung im Amtsblatt besiegelte kürzlich auch offiziell das Aus der Wegebeziehung zwischen Schöppensteg und Salvador-Allende-Straße. Der als Einziehung bezeichnete Verwaltungsakt sei aber rein formaler Natur gewesen, sagt Stadtsprecherin Kerstin Kinszorra auf Anfrage. Das Landesverwaltungsamt hat nur genehmigt, was der Stadtrat bereits 2010 beschlossen hatte: Um die neue Elefantenanlage „Africambo II“ bauen zu können, wird das Zoogelände Richtung Osten erweitert – und die Straße deshalb geschlossen.

De facto ist sie bereits seit Monaten ohnehin gesperrt, verschiedene Arbeiten u. a. von den SWM hatten dies immer wieder notwendig gemacht. Nun kommt aber endgültig das Aus, das jetzt auch Fußgänger und Radfahrer betrifft, wie Zoodirektor Kai Perret erklärt. „Wir reißen jetzt die Zäune und Mauern weg und sind dann praktisch offen wie ein Scheunentor“, sagt er. Weil dort dann zum Beispiel für die „Elefantenzäune“ mit schwerem Baugerät Stahlstreben in den Boden gerammt werden müssen, wäre es fahrlässig, noch weiter einen Durchgang zu gewähren. Spätestens Ende Juni, Anfang Juli soll es so weit sein.

Während die Autofahrer an die Umleitung über die Klosterwuhne bereits gewöhnt sind, wird die Sperrung für alle nichtmotorisierten Nutzer noch einmal eine Umstellung. Denn der eigentlich als Ersatz geplante Geh- und Radweg östlich der neuen Anlage ist noch nicht fertig. Ein Teilstück zwischen Steingewände und Aue wurde zwar schon angelegt. Doch um von dessen Ende bis zum Zooparkplatz zu gelangen, müssen Radfahrer derzeit noch einen Umweg durch die Siedlung machen und können nicht den direkten Weg nehmen.

Grund für den fehlenden Abschnitt ist ein Rechtsstreit mit einem Anlieger, wie der Zoochef erklärt. Dabei gehe es um den Abwägungsprozess während des Verfahrens für den Zoo-Bebauungsplan. Es habe zwar kürzlich eine Entscheidung vor Gericht zugunsten der Stadt und damit auch des Zoos gegeben, ob der Kläger dagegen Rechtsmittel einlegt, stehe noch nicht fest. Perret rechnet aber nicht damit, dass der Weg vor dem kommenden Jahr angelegt werden kann.

Erschwert wird die Sache noch dadurch, dass die SWM derzeit neue Abwasser-, Trinkwasser- und Gasleitungen in den Straßen Aue und Wachtelsteig verlegen und die Straßen somit kaum nutzbar sind. Laut SWM-Sprecherin Cornelia Kolberg werden diese Arbeiten noch bis Mitte September andauern.

Bis dahin wird auch „Africambo II“ fertig sein, hofft Kai Perret, damit die beiden Elefantendamen „Mwana“ und „Birma“ dort einziehen können.

(Quelle: Volksstimme, 16.06.2016)

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Do

09

Jun

2016

Spielstunde für Löwenbabys

Zwillinge gedeihen gut und sind am Wochenende erstmals zu sehen

Sie sind „knuffig“ und schon recht verspielt, die kleinen Weißen Löwenzwillinge. „Jetzt sind sie sieben Wochen alt und haben nach anfänglichen Startschwierigkeiten kräftig an Gewicht zugelegt“, freut sich Zoodirektor Kai Perret. Jeweils über fünf Kilogramm bringen die Kleinen inzwischen auf die Waage und beide haben sich gut in der Handaufzucht entwickelt.

Die Entscheidung für eine Handaufzucht war erforderlich gewesen, um das Überleben der Löwen zu sichern. Dank der Fürsorge der „Ersatzmutter“ Julia Forst haben die Zwillinge die kritische Zeit gut verkraftet. Natürlich ist es für die Tierpflegerin eine ganz besondere Herausforderung, denn die Jungtiere müssen Tag und Nacht betreut werden, auch wenn die Abstände zwischen den Flaschenmahlzeiten jetzt schon etwas größer werden.

Mit etwas Glück können Zoobesucher schon am kommenden Wochenende die Chance haben, die kleinen Weißen Löwen bei der „Spielstunde“ auf der Wiese neben der „Africambo-Lodge“ zu bestaunen.

„Wann genau dies nachmittags möglich sein wird, geben wir nicht vor, sondern der natürliche Rhythmus der Löwenwelpen entscheidet, wann Beschäftigungszeit ist oder die Flaschennahrung aufgenommen wird. Die Zoobesucher sollten daher aufmerksam auf die Bekanntmachungen im Zoo achten“, erklärt Zoodirektor Perret weiter.

(Quelle: Volksstimme, 09.06.2016)

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