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Herzlich Willkommen am Neustädter See - Unser Stadtteil im Norden der Stadt Magdeburg

Neuigkeiten

Fr

27

Mai

2016

Geige, Gitarre und Gedichte

 „Literatur trifft Musik“ ist heute Abend das Motto einer Veranstaltung im Stadtteiltreff „Oase“, Pablo-Neruda-Straße 11. Auf Einladung von Stadtteilmanager Marcel Härtel stehen dabei die drei Musikerinnen Claudia Weschke, Kathrin Achtelik und Stefanie Szibor als „Drive Darlings“ ebenso auf der Bühne wie die Magdeburger Lyrikerin Helga Schettge.

Sie wird dem Publikum „einen bunten Strauß meiner heiter-besinnlichen Gedichte zum Besten geben“, wie sie ankündigt. Das musikalische Trio präsentiert dazu deutsche und englische Lieder mit Gitarre, Klavier, Cajon, Akkordeon und Geige.

Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

(Quelle: Volksstimme, 27.06.2016)

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Mi

25

Mai

2016

Zweites Kapitel wird aufgeschlagen

In Zeiten elektronischer Medien, sozialen Netzwerken und zahllosen TV-Kanälen erscheint die Welt schnelllebig, hektisch, rastlos. Wie oft gelingt es, eine Auszeit zuzulassen? Und wenn es gelingt, wie verbringen wir diese Zeit? Mit einem interessanten Buch, mit guter Musik? Leisten wir uns eine entspannte Atmosphäre?

Am Freitag, 27.5.2016, lädt das Stadtteilmanagement Kannenstieg/ Neustädter See des Internationalen Bundes, in Kooperation mit dem Bürgerverein Nord und dem Stadtteiltreff, zu eben dieser Auszeit vom hektischen Alltag ein. "Literatur trifft Musik- Das zweite Kapitel" heißt es ab 19.00 Uhr in der Oase. Erleben Sie eine Auswahl von Gedichten aus fünf Lyrikbänden der Autorin Helga Schettge. Sie liest ihre Werke, einmal ernst, einmal lustig, auch nachdenklich und tiefsinnig. So wie Helga Schettge scheinbar mit dem Worten spielt, wissen die Drive Darlings mit Melodien bekannter Lieder umzugehen. Ihr melodischer Charme und der gewisse Drive in ihren Songs machen dieses Trio zu einem Hörvergnügen, dass man sich nicht entgehen lassen sollte. Ihre Musik sind deutsche und englische Lieder-Klang-Perlen, neu aufgefädelt für das Publikum.

Diese lyrische und akustische Kombination lädt zum Zurücklehnen ein, ohne auch nur eine Minute an Spannung zu verlieren. Der Eintritt ist frei, der Einlass beginnt um 18.45 Uhr.

(Quelle: Stadtteilmanagement Kannenstieg/ Neustädter See des IB)

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Mo

23

Mai

2016

Interessante Einblicke am Städtebautag in Nord

Anlässlich des bundesweiten Tages der Städtebauförderung organisierte das Stadtteilmanagement Kannenstieg/Neustädter See des Internationalen Bundes einen bunten Informationstag in Nord. Dank der freundlichen Unterstützung der besuchten Einrichtungen und Objekte gewährte sich den Teilnehmern ein interessanter Blick hinter einige Kulissen des Magdeburger Nordens. Beginnend mit einem Stadtteilspaziergang entlang der Kunstwerke im Stadtteil Neustädter See erfuhren die Besucherinnen und Besucher  zahlreiche Detail zu den Werken, den Künstlern und den 2015 durchgeführten Sanierungen. Gleiches konnte bei der Besichtigung der Seeuferpromenade und dem Bauabschnitte des Rundweges an der südlichen Seeseite vermittelt werden. Dabei entwickelten sich Gespräche über die Themen des Tages hinaus: die Geschichte der Säulen am See, die Gesamtübergabe vor 35 Jahren und die grüne Vielfalt inmitten eines Wohngebietes.

Der Freundeskreis des Astronomischen Zentrums, in Person des Vereinsvorsitzenden Herrn Märtens, entführte die Besucherinnen und Besucher nicht nur in die Weiten des Weltalls. Er berichtete über die Entstehung und die Entwicklung der Sternwarte und des Planetariums, bis hin zu den Problemen, mit denen ein kleiner Verein zu kämpfen hat, Astronomie erlebbar zu machen. In der Kita "Neustädter See" zeigte die Leiterin Frau Nethe die Besonderheiten einer integrativen Einrichtung. Einige der Gruppenräume wurden den Teilnehmern dann von Kita-Kindern vorgeführt. Emma, Hanna und Mara, die mit ihren Eltern den Tag begleiteten, übernahmen in ihren Gruppenräumen auch einmal die Regie. Zwei Mitarbeiterinnen der Schwimmhalle Nord führten die Besucher in Bereiche, die Mitarbeitern vorbehalten sind. In den Kellerräumen befinden sie die Herzstücke der Halle. Die technischen Anlagen, die in der ersten Teilsanierung neu eingebaut worden sind, konnten nicht nur in Augenschein genommen werden. Sie wurden erklärt und so konnten die Besucher einen Einblick in die Vielfalt der Betätigungsfelder der Mitarbeiter gewinnen.

Zum Abschluss des Tages hatten sich einige der Besucher in der Oase eingefunden, um den Tag mit dem Modell des Stadtteils, mit Grillwurst und Getränken ausklingen zu lassen. Das Fazit der Besucherinnen und Besucher des Städtebautages in Nord war positiv. Die Eindrücke und Informationen waren an allen Stationen der kleinen Tour informativ und zeigten, dass unter der sichtbaren Oberfläche oftmals sehr viel mehr steckt, als man erahnen würde. Das Stadtteilmanagement möchte sich recht herzlich bei den Einrichtungsmitarbeiterinnen und Vereinsmitgliedern bedanken, dass Sie diesen Tag so erlebnisreich werden ließen.

Den Besucherinnen und Besuchern sei für ihre Teilnahme gedankt und die ausgelassene Stimmung beim Auftritt von 6 atü zeigte: Städtebautag klingt vielleicht nüchtern, kann aber sichtlich Freude machen.

Eine ausführliche Fotostrecke finden Sie in der Bildergalerie 2016.

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So

22

Mai

2016

Jubel, Trubel, Heiterkeit rund um die Oase

Als die Bürgervereinsvorsitzende Sandra Täntzler am Freitag das Stadtteilfest eröffnete, lagen schon aufregende Stunden der Aufbauarbeiten hinter den Helfern und Beteiligten. Die Stimmung war erwartungsfroh positiv und begleitete alle, durch die große Besucherresonanz im Laufe des Tages, über das Fest. Die zahlreichen Angebote auf dem Festgelände wurden ausgiebig genutzt, die Bühnendarbietungen erfreuten die Besucher, und selbst kurzzeitige Wartezeiten am Grill oder bei Getränkestand wurden mit lockerem Smalltalk überbrückt. Lobenswert ist die Leistung der am Fest wirkenden Ehren- und Hauptamtlichen. Gut 120 Menschen haben mit ihrer Arbeit am Gelingen beigetragen. Erwähnenswert ist sicherlich das Echo jener, die mit Karussells, Bungee-Trampolin oder auch Taiko-Trommeln für dieses Fest gebucht wurden: Ein großartiges Publikum, eine tolle Atmosphäre und ein echtes Erlebnis dabei zu sein. Was kann sich ein Stadtteilfest mehr wünschen?

Eine ausführliche Fotostrecke finden Sie in der Bildergalerie 2016.

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Fr

20

Mai

2016

Viele Juwelen dank Fördermillionen

Tag der Städtebauförderung: Stadtplanungsamt präsentiert Vorzeigeobjekte in den Quartieren

Der morgige Sonnabend steht im Zeichen der Städtebauförderung. In vielen Stadtteilen wird gezeigt, was mit Hilfe von Fördergeldern vor Ort verändert werden konnte.

Ohne die über 900 000 Euro an Fördermitteln hätte die Stadtfelder Paulusgemeinde die Fassadensanierung ihrer Kirche wohl kaum in Angriff nehmen können. Durch die Übernahme der kompletten Kosten im Rahmen des Bundesprogramms „Stadtumbau Ost“ können die vier Seiten der 120 Jahre alten Kirche bis 2019 aber aufpoliert werden, wie Pfarrer Reinhard Simon erfreut berichten kann. Sein auch als Konzertkirche genutztes Gotteshaus ist eine von zahlreichen Stationen, an denen das Stadtplanungsamt am morgigen Sonnabend zeigen will, was in den Stadtteilen mit Hilfe vieler Fördermillionen bewegt werden konnte.

Im Rahmen des Tages der Städtebauförderung bieten deutschlandweit Städte und Gemeinden Veranstaltungen an. In Magdeburg werden zum Beispiel in den Jugendclubs „Knast“ und „Next Generation“ ab 14 Uhr im Rahmen der Projekte „Meine Bank für die Neustadt“ und „SoliRADisch“ Bänke aus Paletten gebaut und an Lieblingsorten aufgestellt sowie Fahrräder wieder fit gemacht. Außerdem warten Führungen an „Juwelen“ wie dem Wasserturm Salbke, dem Haus des Handwerks sowie in der Nicolai-, Ambrosius- und Pauluskirche auf interessierte Teilnehmer. An Letzterer erläutert Architekt Friedhelm Ribbert die Sanierung der Kirche, während Götz Berthold zum Turmaufstieg einlädt.

Den Abschluss bildet die sogenannte „Pecha Kucha Night“ mit dem Titel „Stadt – Bau – Kultur – Förderung“ ab 19 Uhr im Oli-Kino, Olvenstedter Straße 25a. Zehn kurze Präsentationen verschiedener Teilnehmer zeigen individuelle Sichtweisen auf die Themen. Auch werden in diesem Rahmen die ersten Ergebnisse der Aktion „Stadtexpedition“ zu sehen sein.

www.tag-der-staedtebaufoerderung.de.

 (Quelle: Volksstimme, 20.05.2016)

Anmerkung: Der Treffpunkt um 10.00 Uhr zur Rundweg-Besichtigung befindet sich an der Seeuferpromenade, Höhe Seeadlerhaus, S.-Allende-Str. 32. 

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Do

19

Mai

2016

Süddeutsche Wirtshauskultur

Der Bayrische Krug am Heideweg wird dieser Tage 25 Jahre alt

120 Plätze im „Bayrischen Krug“ am Heideweg, 120 Plätze im Biergarten, ein eigener Parkplatz, der einzige Anbieter von Spaten-Bräu-Oktoberfestbier in der Region – in den vergangenen 25 Jahren hat sich die Gaststätte in einem harten Wettbewerb behauptet. Inhaber Torsten Schaffranke hat von Beginn an an der Idee mitgewirkt, hat die Einrichtung vor 16 Jahren komplett übernommen. Er sagt: „Ein Drittel unserer Gäste kommt im Rahmen von Festen und Veranstaltungen. Wir haben uns also offenbar mit unserem Angebot einen Namen gemacht.“ Ein Grund zum Feiern ist das Firmenjubiläum auf jeden Fall. Termin dafür ist der 27. Mai.

Die Gaststätte in der Nähe des Neustädter Sees setzt auf deutsche und bayrische Küche. Torsten Schaffranke erinnert sich: „Wir haben vor 25 Jahren darauf gesetzt, dass die Menschen in unserer Region zumindest wirtschaftlich in Bayern eine Art Vorbild für Erfolg gesehen haben. Daher haben wir mit dem Interesse für bayrische Küche gerechnet. Unsere Vermutung hat sich voll bestätigt.“ Das zeigt ein Blick auf die meistbestellten Gerichte. Ganz vorn liegt die Schmorhaxe. Torsten Schaffranke erläutert: „Dabei wird die vorgegarte Haxe ausgelöst und wie in Bayern üblich im Ofen überbacken. Das kommt sehr gut an.“ Und auch Weißwürste und Leberkäse gehören zu den Rennern in der Küche.

Auch wenn die Gäste nach den Krisenjahren nach Dotcom-Blase um die Jahrtausendwende und der Lehman-Brothers-Pleite samt wirtschaftlichen Verwerfungen um 2008 wieder sehr zahlreich kommen und der Chef im Bayrischen Krug optimistisch in die Zukunft blickt – einfacher ist die Situation in den vergangenen Jahren nicht geworden. Gestiegene Kosten für Energie und Lebensmittel sind das Schlagwort. Vor allem sei es an der Zeit, die Mehrwertsteuersätze für Lebensmittel und die in der Gastronomie anzupassen.

(Quelle: Volksstimme, 19.05.2016)

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Do

19

Mai

2016

Mini-„Nord“, Wasserbälle und Instrumentenpark

Stadtteilfest morgen an der „Oase“

 „Nordlichter“ aufgepasst: Am morgigen Freitag, 20. Mai, steigt das diesjährige Stadtteilfest für den Kannenstieg und den Neustädter See. Von 14 bis 20 Uhr laden der Stadtteiltreff „Oase“, das Stadtteilmanagement des IB und die GWA-Gruppen der beiden Viertel zu Spiel, Spaß und Musik in die Pablo-Neruda-Straße 11 ein.

Mit dabei sind zahlreiche Einrichtungen aus den benachbarten Stadtteilen. Das Wohncafé der Pfeifferschen Stiftungen, die Feuerwehr Rothensee, die Euro-Schulen, das bunte Werkstattprojekt, die Hoffnungsgemeinde, der Freundeskreis des Astronomischen Zentrums und viele weitere sind mit eigenen Ständen und Aktionen vertreten. Mehrere Hüpfburgen, Wasserbälle, ein Nostalgie-Karussell, ein Instrumentenpark zum Ausprobieren und Kinderschminken warten auf die kleinen Besucher. Außerdem ist erstmals das Modell des Wohngebietes Nord in kompletter Größe zu sehen.

Auch auf der Bühne wird ein buntes Programm geboten. Nach Auftritten der Kitas „Neustädter See“, „Wurzel“, „Schlupfwinkel“ sowie des Hortes „Weltentdecker“ sind die Tanzgruppe der „Oase“, Tanzalarm mit Ali, die Taiko-Trommler vom HKC Barleben sowie ab 19 Uhr Live-Musik mit „6 am“ zu erleben.

(Quelle: Volksstimme, 19.05.2016)

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Mo

16

Mai

2016

Ferienprojekt weckte Neugier bei Hortkindern

Neugierig und ungeduldig waren die Hortkinder der "Weltentdecker" in den Pfingstferien. Im Keller der Grundschule "An der Klosterwuhne" wollten sie an zwei Tagen mit Licht malen.  Vier Gruppen mit bis zu 10 Kindern versuchten sich mit Taschenlampen und einem Lichtschlauch am Light Grafitti. Nach einer kurzen Einführung und einer Probeaufnahme zum Verständnis war der Bann gebrochen. Mit Feuereifer probierten sich die Kinder an Blumen, Sonnen, Schmetterlingen oder beim Schreiben ihrer Namen. Einige wollten genau erklärt bekommen, wie die Kamera die Bilder einfängt und bedienten konzentriert und stolz den Auslöser. Beim Betrachten der Bilder wurde regelrecht gefachsimpelt, was gelungen war oder wie es beim nächsten Bild besser werden würde.

Weitere Bilder finden Sie unter dem Link: http://www.neustaedtersee.de/bildergalerie/bildergalerie-2016/light-graffiti-workshop/

(Quelle: Stadtteilmanagement des IB, 16.05.2016)

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Sa

14

Mai

2016

Stadtteilfest am 20.Mai ist vorbereitet

Die Organisation des Stadtteilfestes am 20.Mai ist soweit fortgeschritten, dass eine kleine Lageskizze den Besucherinnen und Besuchern zur Orientierung an die Hand gegeben werden kann. Änderungen sind vorbehalten.


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Sa

14

Mai

2016

Kai Perret soll Zoochef bis Ende 2021 bleiben

Nach Forderung der Neuausschreibung der Stelle zeichnet sich jetzt eine Mehrheit für eine Vertragsverlängerung ab

Der Dienstvertrag von Kai Perret als Geschäftsführer der städtischen Zoogesellschaft soll ab 2017 für weitere fünf Jahre verlängert werden. Das schlagen der Zoo-Aufsichtsrat und in der Folge die Stadtverwaltung vor. Der Stadtrat hat am kommenden Donnerstag, 19. Januar, das letzte Wort in der Personalangelegenheit. Sie steht im nicht öffentlichen Teil der Sitzung auf der Tagesordnung.

Perret, Jahrgang 1965, leitet seit 2003 den Magdeburger Zoo und betrieb erfolgreich seinen Ausbau. 2011 musste er dennoch erstmals um seine Vertragsverlängerung in Magdeburg bangen, weil ihm die umstrittene Tötung dreier nicht reinrassiger Tigerwelpen ein juristisches Nachspiel und viel Kritik einhandelte.

Im Herbst 2014 fiel Perret beim Stadtoberhaupt und beim Stadtrat erneut in Ungnade, als er sich ohne Vorwarnung heimlich nach Münster wegbewarb. Die Bewerbung scheiterte allerdings. Perret entschuldigte sich und blieb.

Während sich der Stadtrat noch 2014 einhellig für eine Neuausschreibung der Zoodirektorenstelle ab 2017 aussprach, zeichnet sich jetzt eine Mehrheit für die Vertragsverlängerung ab. Zur Versöhnung trugen Perrets unbestrittene Verdienste bei der Zooentwicklung entscheidend bei. Eine Überraschung beim nicht öffentlichen Entscheid über Perrets Weiterbestellung als Zoochef ist dennoch nicht ausgeschlossen, aber höchst unwahrscheinlich.

Der Zoo befindet sich indes noch mitten in der Umbauphase. Nächstes Großprojekt: die Fertigstellung der neuen Elefantenanlage.

(Quelle: Volksstimme, 14.04.2016)

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