AG Gemeinwesenarbeit Neustädter See

Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit

 

Seit 1997 sind die Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit in der Landeshauptstadt Magdeburg an folgendem Verständnis orientiert:

Gemeinwesenarbeit hat das Ziel, die Lebensqualität eines Stadtteiles, insbesondere von benachteiligten Gruppen und Einzelpersonen, durch das Erkennen vorhandener Problemlagen, die Lösung sozialer Probleme und die Anreicherung des Alltagsumfeldes zu verbessern.

Gemeinwesenarbeit zielt darauf ab, Hilfe zum selbstorganisierten Handeln unter Mobilisierung aller notwendigen und verfügbaren materiellen, immateriellen und sozialen Ressourcen durch Mitwirken an kommunalen Willensbildungsprozessen, durch Vernetzungsstrategien die Bewohner eines Stadtteiles zu ermutigen und zu befähigen, ihre Probleme zu erkennen und deren Lösung selbsttätig und öffentlich zu verfolgen und bürgerschaftliches Engagement zu aktivieren.

Gemeinwesenarbeit ist eine Methode und Arbeitsprinzip sozialer Arbeit.

Als Konstrukt für eine lokale und mobilisierende Politik ist von Austauschprozessen zwischen allen Akteuren hinsichtlich ihres sozialen Umfeldes ausgegangen worden.

Termine 2016 - AG GWA Neustädter See

13.01.2016   

24.02.2016   

06.04.2016   

11.05.2016   

29.06.2016   

07.09.2016 

26.10.2016   

07.12.2016  

17.30 Uhr

17.30 Uhr

17.30 Uhr

17.30 Uhr

17.30 Uhr

17.30 Uhr

18.00 Uhr

17.30 Uhr

Grundschule "An der Klosterwuhne"  Pablo-Neruda-Str. 13 

Kita "Neustädter See"                       Im Brunnenhof 10     

Kita "Kinderland"                              Lumumbastraße 26    

Ev. Hoffnungsgemeinde                    Krähenstieg 2           

Kranichhaus                                     Schrotebogen 12

Kita "Kinderland"                              Lumumbastraße 26     

Altenpflegeheim Heideweg                Heideweg 41              

Malteser Stübchen                            Am Seeufer 09         


Kontaktdaten AG GWA Neustädter See

GWA Neustädter See

Pablo- Neruda- Str. 11

39126 Magdeburg

 

E-Mail:              gwa-neustaedter-see@gmx.de

    

Sprechzeit:       jeden 1. Dienstag im Monat (13.00 - 15.00 Uhr)

                        Stadtteiltreff Oase, Pablo-Neruda-Str. 11

 

Sprecherrat:     Sandra Täntzler

                        Elvira Ferchland

                        Frank Theile (beratendes Mitglied)

 

Mehr Informationen zu den Arbeitsgruppen Gemeinwesenarbeit finden Sie auf der Seite der Stadt Magdeburg.  www.magdeburg.de

Kontaktdaten AG GWA Neustädter See

 

 

GWA Neustädter See

Im Brunnenhof 9

39126 Magdeburg

 

Telefon: 0391 288 60 44 oder 0152 238 069 72

E-Mail: buergerverein@neustaedtersee.de oder organisatoren@gmx.de

 

Sprechzeit: Donnerstag 14.00- 15.00 Uhr

 

Sprecherrat (bis 31.12.2012)

 

Marcel Härtel (1.Vorsitzender Bürgerverein "Nord e.V.)

Sandra Täntzler (2.Vorsitzende Bürgerverein "Nord e.V.)

Jessica Zedler (Kassiererin Bürgerverein "Nord e.V.)

Neuigkeiten aus der GWA

Sa

24

Sep

2016

Neues Wartehaus fast fertig

In der Mai-Sitzung der AG Gemeinwesen Neustädter See wurde mit dem Beigeordneten für Finanzen Herrn Zimmermann und Frau Münster-Rendel von der MVB die Situation an der Endhaltestelle Neustädter See erörtert. Auf Grund von Vandalismus wurde das Wartehäuschen seitens der MVB demontiert. In Folge dessen äußerten betroffene Anwohner ihren Unmut über den Umstand, bei Wind und Wetter ungeschützt an der Haltestelle ausharren zu müssen, bis die Straßenbahn eintrifft. Die GWA nahm sich des Themas an und Herr Zimmermann und Frau Münster-Rendel sagten in der Sitzung zu, ein neues Wartehäuschen zu errichten. Nun haben die Arbeiten begonnen und die Fahrgäste stehen demnächst wieder geschützt an der Endhaltestelle. Letztlich bleibt nur zu wünschen, dass die Haltestelle in Zukunft von sinnlosen Zerstörungen verschont bleibt.

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Do

22

Sep

2016

Gemeinsam für Kinder

Passenderweise spielte das Wetter am Weltkindertag mit und sorgte mit angenehmen Spätsommertemperaturen seinen Beitrag zum Spielplatzfest am Leuchtturm.

Angeschoben von den Spielplatzpaten des Ortsverbandes Nord der Linken fand am 20.09. das zweite Spielplatzfest am Neustädter See statt. Mit viel Engagement schmückten sie den Spielplatz, haben Kuchen gebacken, eine Malstrecke organisiert, bei der die Kinder ihre Bilder per Luftballon in den Himmel steigen lassen konnten und hatten bei Kooperationspartnern für dieses Fest geworben. Anke Diethe und Joachim Spaeth konnten neben dem Bürgerverein Nord, den Euro-Schulen, dem Stadtteilmanagement, der Oase, dem Kinderland e.V. und dem ALSO-Projekt einen weiteren Mitstreiter gewinnen. Die WoBau beantwortete die Bitte um Stromversorgung mit einer Bungee-Trampolin-Anlage und einer Hüpfburg. So verwandelte sich der Spielplatz in einen bunten Tummelplatz für Groß und Klein. Die Kinder der KITA "Neustädter See" eröffneten den Nachmittag mit einem eingeübten Programm. Die Stände der verschiedenen Angebote wurden von den Kindern belagert, zahlreiche Bilder wurden gemalt, viele Luftballons gen Himmel geschickt und noch mehr bunte Buttons gebastelt.

Neben den, sich sichtlich amüsierenden Kindern konnte auch ein anderer Aspekt beobachtet werden. Selbst nicht an dem Nachmittag aktiv beteiligte Akteure aus dem Kannenstieg und vom Neustädter See nutzten die Gelegenheit teilzunehmen. Die Regionalbeamten der Polizei, der Streetworker oder die Jungen Humanisten mischten sich unter die Gäste. Dies in einer Nachbetrachtung zu erwähnen, geschieht nicht ohne Grund. Wie vor einigen Tagen und Wochen beim Lauf am See oder dem Aktionstag zur 30. Lindwurm-Ausgabe: Das Zusammenspiel von haupt- und ehrenamtlichen Akteuren bei einer Vielzahl von Veranstaltungen ist gewachsen und ist ein Beweis gegenseitiger Wertschätzung jedes Einzelnen in seinen Bemühungen. Alle Beteiligten hoffen, dass dieses Fest den Kindern viel Spaß brachte. Allen Beteiligten gilt es einen herzlichen Dank auszusprechen. Es war eine gelungene Veranstaltung und aus Respekt für die Leistung der Helfer und Unterstützer lesen Sie auf neustaedtersee.de diesen Blog und unter der Bildergalerie 2016 finden Sie zahlreiche Bilder nicht nur zum Spielplatzfest am vergangenen Dienstag.

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Do

15

Sep

2016

Weltkindertag-Motto am Leuchtturm

"Kindern ein Zuhause geben"- Das Deutsches Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland rufen zum diesjährigen Weltkindertag dazu auf, die Interessen, Rechte und Bedürfnisse von Kindern in das Zentrum von Politik und Gesellschaft zu stellen.

Die Paten des Leuchtturm-Spielplatzes möchten dieses Motto unterstützen und ein öffentliches Signal setzen: Am Leuchtturmspielplatz treffen sich Kinder und Eltern jeden Alters und unterschiedlichster Herkunft. Hier finden sie ein "Stück zu Hause". Im August wurde dem Leuchtturm farblich neue Strahlkraft verliehen. Genug Gründe für Projektfrau Anke Diethe und ihre Mitstreiter die Kinder des Stadtteils aufzurufen: "Kommt zum Kinderfest am Leuchtturmspielplatz Neustädter See".

Am 20.09.2016 von 14.00 bis 17.00 Uhr wird der Leuchtturmspielplatz mit einem Bungee-Trampolin, einer Hüpfburg, dem Wobau-Glücksrad und Spiel- und Malstationen ergänzt und lädt die kleinen und die großen Kinder zum Fest ein. Das Motto des Festes "Kindern ein Zuhause geben" kann auf der Mal- und Bastelstrecke kreativ gestaltet werden und wer mag kann sein Kunstwerk mit einem Luftballon fliegen lassen. Anwohner werden den Nachmittag mit Selbstgebackenem versüßen, der Eiswagen bringt kühle Erfrischung und Getränke werden gereicht. Außerdem können sich Groß und Klein beim Riesenmikado oder Boccia ausprobieren, auf eine Torwand schießen oder sich bunte Buttons gestalten.

Gemeinsam mit den Kooperationspartnern, wie dem Stadtteilmanagement des IB, dem Stadtteiltreff "Oase", dem Bürgerverein Nord e.V., dem Begegnungszentrum der Euroschulen, dem Kinderland e.V. und der Wohnungsbaugesellschaft Magdeburg mbH wird dieses Fest vom offiziellen Spielplatzpaten dem Ortsverband DIE LINKE  Magdeburg-Nord vorbereitet und durchgeführt. Anke Diethe, sie hatte im letzten Jahr das erste Kinderfest an diesem Ort ins Leben gerufen, hat für dieses Fest auch den Maler, der im August dem Leuchtturm aufgearbeitet hat, zum Kinderfest eingeladen.

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Do

15

Sep

2016

Litfaßsäule erhält neuen Standort

Der kleine Platz an der Ziolkowskistraße, Ecke Albert-Schweitzer-Straße, soll ein neues Antlitz bekommen. Im nächsten Jahr will die Stadt den Platz neu gestalten lassen. Erste Entwürfe waren in der GWA Neustädter See zu sehen.

Die Stadt plant für nächstes Jahr die Sanierung des kleinen Platzes an der Ecke von Ziolkowskistraße und Albert-Schweitzer-Straße hinter dem Netto-Supermarkt. Die Verbindung vom Zulauf der Fußgängerbrücke bis zur Straßenbahnhaltestelle soll neu gestaltet werden. Auf der letzten Sitzung der GWA Neustädter See stellte die mit der Planung beauftragte freie Landschaftsarchitektin Gunda Kapelle ihren Vorentwurf vor.

Der Bereich soll neu gepflastert, neu beleuchtet und mit Sitzmöglichkeiten verschönert werden. Es sind Rundbänke und ein Sitzpodest „zum Hinfläzen“ geplant, um die Aufenthaltsqualität zu steigern. Weiterhin soll der Bordstein abgesenkt werden, damit eine barrierefreie Querung des Platzes in alle Richtungen möglich ist.

Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich ein Kiosk. Dorthin soll die Litfaßsäule versetzt werden. Die vorhandene Rasenfläche und das Hochbeet bleiben laut Vorentwurf erhalten. Eine gemeinsame Pflanzaktion für die Beete soll mit den Kitas der Umgebung geplant werden.

Für den Bereich an dieser Ecke ist die Finanzierung sicher. Die Sanierung ist Teil eines Gesamtprojekts zur Gestaltung der Fuß- und Radwege an der Ziolkowskistraße. Für dieses Maßnahmenpaket stehen laut Stadtsprecher Michael Reif insgesamt rund 235 000 Euro zur Verfügung.

Noch nicht sicher ist die Finanzierung laut Gunda Kapelle für die Maßnahmen auf der anderen Seite der Ziolkowskistraße: Angedacht ist auch dort die Sanierung des Fußwegs, damit der Weg von Brücke bis Haltestelle einheitlich erneuert ist.

Ende nächstes Jahr soll die Sanierung abgeschlossen sein. Der Vorentwurf geht nun an das Stadtplanungsamt.

(Quelle: Volksstimme, 14.09.2016)

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Fr

09

Sep

2016

Das Haus der leeren Fenster

Am Westufer des Neustädter Sees überragt seit einigen Tagen ein Kran die vier Hochhäuser. Er wird in den nächsten Wochen dafür sorgen, dass bald nur noch drei von ihnen dort die Kulisse bilden. Die Wobau hat den Abriss des Hochhauses Am Seeufer 10 veranlasst. Platte für Platte wird es nun wieder abgetragen, in umgekehrter Reihenfolge zum Aufbau vor über 30 Jahren. Die Entkernung der Wohnungen ist in vollem Gang, wie die leeren Fenster beweisen. Nach dem Ende der Abrissarbeiten wird zunächst eine grüne Wiese entstehen, weitere Pläne für das Grundstück direkt am See gibt es offiziell noch nicht.

(Quelle: Volksstimme, 09.09.2016)

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