Stadtteilfeste


 

Dienstag, der 29.11.2011
Festkomitee tagt erst am 29. November

Die für den 22. November, 17 Uhr, geplante Sitzung des Festkomitees für das Stadtteilfest 2012 in Nord muss verschoben werden. Das teilte Frank Oswald vom Stadtteilbüro Nord gestern mit. Das Treffen des Festkomitees findet nun am 29. November um 17 Uhr im Stadtteilbüro, Im Brunnenhof 9, statt. Von Robert Richter
(Quelle: Volksstimme vom 08.11.2011)

2010 - 3. Stadtteilfest

21.08.2010
GWA Neustädter See und Bürgerverein Nord resümieren erfolgreiche Party-Premiere

Nach monatelangen Vorbereitungen durch die GWA und den Bürgerverein „Nord e.V.“ konnten die Stadtteilbewohner des Neustädter Sees am Sonnabend ihr erstes eigenes Kiezfest feiern. Ein buntes Unterhaltungsprogramm sorgte für Abwechslung bei Jung und Alt.
Kurz nach 11 Uhr war es endlich so weit: Elvira Ferchland und Siegfried B. Kratz vom Sprecherrat der GWA Neustädter See eröffneten das erste Stadtteilfest. Eine Premiere für das Viertel, denn während anderenorts Stadtteilfeste bereits Tradition haben, gab es hier bisher noch nie ein Volksfest vor der Tür.
Auch das Wetter zeigte sich zum ersten „See“-Fest von seiner besten Seite – der „Platz der Begegnung“ war in Sonnenschein getaucht. Allerbeste Voraussetzungen, um nach Lust und Laune feiern zu können. Ein Minifußballfeld vom ALSO-Team, eine rasante Rollenrutschbahn, Ballon- und Dosenwerfen und eine kleine Hüpfburg sorgten für freudige Kinderaugen, während das bunte Unterhaltungsprogramm auf der Bühne für jeden Geschmack etwas bot.
Ob die quirligen Vierbeiner der Hundeschule, Zauberer Alfino mit seinen magischen Händen oder die Tanzeinlagen der Bonanza Linedancer oder der Cheeky Fruits – gute Laune und Applaus allerorten. Der Karatenachwuchs vom Budokanverein stellte eindrucksvoll sein Können mit der Handkante und Fußspitze unter Beweis.
„Es hat zwar einige Anstrengung gekostet, das alles hier auf die Beine zu stellen“, erzählt GWA-Sprecherin Elvira Ferchland erschöpft, jedoch glücklich: „Aber mit der tat kräftigen Hilfe des Bürgervereins ,Nord e.V.‘ sowie von der Stadtteilmanagerin Jessica Zedler ist es uns gelungen, ein tolles Fest zu organisieren.“
Nach dem Open-Air-Kino im vergangenen Jahr sollte diesmal eine eigene Fete für die Bewohner des Neustädter Sees stattfinden. In monatelanger Planungsarbeit mit zahlreichen Zu- und wieder Absagen gelang es der GWA und allen Helfern, das Fest zu organisieren.
So war u. a. auch die Freiwillige Feuerwehr aus Rothensee mit einem Einsatzwagen vor Ort, der von den Kindern sofort in Beschlag genommen wurde, genau wie ein kleiner Kremser, der gemächlich durch das Viertel zuckelte.
Zum Abend hin füllte sich der ehemalige Festplatz noch weiter und die Party mit DJ Ratzefummel und einem Wolfgang-Petry- Double konnte starten. „Als wir schließlich abbauen wollten, gab es sogar Proteste, weil einige noch weiterfeiern wollten“, wusste Stadtteilmanagerin Zedler zu berichten. Die GWA plant angesichts des Erfolges im kommenden Sommer nun sogar ein eigenes Kinderfest. Von Stefan Harter
(Quelle: Volksstimme vom 24.08.2010)

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Anmerkung des Webmasters Holger Schleef
Es ist bereits das 3. Stadtteilfest und nicht, wie Reporter Stefan Harter schreibt, das erste Stadtteilfest.
 



2009 - Stadtteilfest abgesagt

2009 - Stadtteilfest abgesagt, dafür fand 1. Open-Air-Kino statt
Open-Air-Kino feierte in Nord am 31. Juli Premiere - „Eineinhalb Ritter“ auf dem Festplatz

Die ehrenamtliche AG Gemeinwesenarbeit Neustädter See und das Stadtteilmanagement Nord hatten auch in diesem Jahr wieder ein besonderes Highlight für Bewohner des Stadtteils geplant. Am 31. Juli fand zum ersten Mal ein großes Open-Air-Kino statt.
Auf dem Festplatz / Platz der Begegnung an der Salvador-Allende-Straße schauten sich etwa 200 Besucher am 31. Juli ab 21.30 Uhr die Komödie „Eineinhalb Ritter“ von Til Schweiger an, informierte Stadtteilmanagerin Jessica Zedler. Einlass war ab 20 Uhr. „Die Filmvorführung übernahm der Film-Kultur-Förderverein Fläming. Dazu gab es Leckeres aus der Gulaschkanone und Getränke“, so die Stadtteilmanagerin. Der Kartenpreis betrug pro Person 1 Euro. Kosten für Essen und Getränke waren im Preis nicht enthalten. Im Vorverkauf gab es die Karten im Cinestar am Pfahlberg, in der Wechselstube (IMA gGmbH) im Stadtteilzentrum „Oase“, Im Brunnenhof 9 bzw. im Stadtteilbüro, ebenfalls in der „Oase“.

Gemeinwesengruppen Kannenstieg und Neustädter See planen nach der Devise „Weniger ist mehr“
Keine große Feierlaune bei Magdeburgs „Nordlichtern“: Im Kannenstieg steht das Stadtteil- bzw. Lindwurmfest 2009 auf der Kippe. Auch im Nachbarstadtteil Neustädter See hat die Gemeinwesenarbeitsgruppe ein Stadtteilfest für 2009 abgewählt. Grund auch hier: zu viel (ehrenamtlicher) Aufwand bei zu geringer Resonanz.
Drei große Fragezeichen setzte Annette Münzel, Sprecherin der Gemeinwesenarbeitsgruppe (GWA) Kannenstieg auf einer Beratung am Montag im Bürgerhaus hinter das Lindrmfest 2009. Nach früheren Stadtteilfesten im Sommer hatte die GWA zur Einweihung des stählernen Lindwurm-Drachens auf der Ringbrücke in Nord 2005 in der Vorweihnachtszeit erstmals zu einem Lindwurmfest eingeladen.
Damit feierte die GWA auch ihren Anteil an der Brückengestaltung, denn gegen viele Widerstände hatte sie sich mit Erfolg für den stadtweit umstrittenen Stahlkoloss stark gemacht. Neuaufagen des Festes gab es seither in jedem Jahr. Nach dem Fest 2008 fiel die Bilanz der Organisatoren aus den Reihen der GWA auch noch positiv aus.
Inzwischen ist die Feierlaune jedoch verflogen. Aufwand und Nutzen stehen nach Auffassung der GWA-Sprecherin in keinen Verhältnis. Und angesichts zahlreicher Veranstaltungen überall in der Stadt sei auch klar: „Wenn wir wieder ein Lindwurmfest machen, muss es ein Knaller sein.“ Doch wer soll diesen zünden? Allgemeines Schulterzucken in der Gemeinwesenarbeitsgruppe bei den versammelten Stadtteilbewohnern und Vertretern der Vereine und Einrichtungen des Kannenstiegs.
Eine endgültige Entscheidung soll zwar erst auf der nächsten GWA-Sitzung fallen, doch die Zeichen stehen auf Absage. Dafür machen neue Ideen die Runde. Grundstimmung: Weniger ist mehr. Ein Lindwurm- bzw. Lampionumzug gehört ebenso zu den Alternativvorschlägen wie ein Stadtteilsportfest, das dann natürlich nicht erst Ende des Jahres über die Bühne gehen könnte. Fortsetzung der Diskussion am 15. Juni auf der GWA-Sitzung im Begegnungszentrum der Euro-Schulen.
Auch im Nachbarstadtteil Neustädter See plant die AG Gemeinwesen längst nach der Devise „Klein, aber fein“. Hier fel die Entscheidung gegen ein drittes Stadtteilfest nach 2007 (am See) und 2008 (Festplatz). Zu wenige Mitstreiter, die sich für das Fest engagieren, und zu verhaltene Resonanz der Stadteilbewohner – das waren auch hier die Gründe. Nicht zuletzt war auch die Finanzierung für die Ehrenamtlichen immer wieder eine große Herausforderung.
Inzwischen entstand die Idee, erstmals ein Open-Air-Kino in Nord zu veranstalten. Am Mittwoch klopfte die GWA Neustädter See auf ihrer Sitzung im Jugendzentrum „Oase“ den Termin fest: Am 31. Juli soll auf dem Festplatz ein Film (Titel steht noch nicht fest) für die Besucher unter freiem Himmel über die Leinwand flimmern.
Die GWA kooperiert mit dem Kino am Pfahlberg. „Die Vorstellung soll um 21.30 Uhr beginnen. Zuvor planen wir ab ca. 20 Uhr zur Einstimmung ein kleines Rahmenprogramm“, sagte Stadtteilmanagerin Jessica Zedler.
Das Miteinander im Stadtgebiet stärken soll auch eine Sternwanderung am 15. Mai. Bewohner des Kannenstiegs und des Wohngebiets Neustädter See treffen sich um 10.30 Uhr auf dem Festplatz (Platz der Begegnung), spazieren dann zum Neustädter See, wo Gulaschkanone und alte Spiele neue Begegnungen fördern sollen. Abmarsch für die Teilnehmer aus dem Kannenstieg ist übrigens um 10 Uhr am Bürgerhaus, Johannes-R.-Becher-Straße 57. Von Robert Richter (Quelle: Volksstimme vom 08.05.2009)

Stadtteilfest am Neustädter See steht zur Debatte
GWA-Mitglieder wollen nicht länger „Alleinunterhalter“ sein

Die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See und Stadtteilmanagerin Jessica Zedler starten einen großen Aufruf an alle Bewohner des Stadtteils. „Da in den vergangenen zwei Jahren jeweils ein großes Stadtteilfest für die Bewohner initiiert wurde, kam in einer gemeinsamen Sitzung die Frage auf, ob diese Veranstaltung auch im Jahr 2009 von den Bewohnerinnen und Bewohnern des Stadtteils überhaupt gewünscht ist“, so Jessica Zedler gestern. „Es sind alle Anwohnerinnen und Anwohner des Neustädter Sees gefragt, ob sie Ideen und Vorschläge haben, welches kulturelle Highlight im Jahr 2009 gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern geplant werden soll.“
Natürlich könne in diesem Jahr wieder ein Stadtteilfest veranstaltet werden. „Allerdings“, so die Stadtteilmanagerin weiter, „ist es uns als Arbeitsgruppe Gemeinwesen sehr wichtig, auch tatsächlich die Wünsche der Bewohner zu erfahren und uns dafür einzusetzen. Wir bitten also die gesamte Anwohnerschaft um Mithilfe! Jeder ist gefragt.“
Alle Vorschläge, Ideen und Anregungen können bis zum 27. Februar an folgende Adresse gesendet werden: Jessica Zedler, Stadtteilmanagerin Kannenstieg/Neustädter See, Internationaler Bund, Im Brunnenhof 9, 39126 Magdeburg. „Die Ideen und Vorschläge werden im Stadtteilbüro gesammelt und in unserer nächsten GWA-Sitzung am 4. März um 16 Uhr in der KJFE ,Oase‘, Im Brunnenhof 9, auf mögliche Realisierung besprochen. Alle Bürgerinnen und Bürger sind recht herzlich eingeladen, an diesem Treffen teilzunehmen und sich aktiv an der Planung 2009 zu beteiligen“, sagte Jessica Zedler. Von Robert Richter
(Quelle: Volksstimme vom 23.01.2009)


 

2008 - 2. Stadtteilfest

13.09.2008
Besucher feiern am Abend zu Fetenhits auf dem Festplatz
Einen heiteren Spätsommerabend mit Live-Musik, Bauchtänzerin und Feuerspuckern erlebten am Sonnabend die Besucher des Stadtteilfestes in Nord. Auf dem so genannten Festplatz an der Salvador-Allende-Straße schunkelten und tanzten die Gäste zu den Partyhits der Band „Elixier“. Zuvor hatten seit dem Vormittag u.a. Kindergruppen und Westerntänzer auf der Bühne ihren großen Auftritt.
Der erst kürzlich nach der Neugestaltung wiedereröffnete Platz mitten im Wohngebiet Nord erwies sich als ideale Kulisse für das 2. Stadtteilfest der AG Gemeinwesenarbeit (GWA). Zusammen mit Stadtteilmanagerin Jessica Zedler präsentierte die AG den Festbesuchern auch die von Stadtteilbewohnern im Rahmen eines Ideenwettstreits eingereichten Vorschläge für einen Namen für den bisher offiziell unbenannten Platz. Die Besucher konnten auch gleich für ihren jeweiligen Favoriten abstimmen. GWA-Sprecherin Ines Akdas und die Stadtteilmanagerin gaben am späten Nachmittag das Abstimmungsergebnis bekannt. 140 Besucher hatten ihre Stimme abgegeben. Auf den ersten Rang kam mit 26 Stimmen der „Platz der Begegnung“, gefolgt von „Festplatz am Zoo“ mit 23 Stimmen und „Sonnenplatz“ mit 19 Stimmen. Die übrigen Stimmen entfielen auf andere Vorschläge. „Wir werden den erstplatzierten Namen im Stadtrat einreichen und hoffen natürlich auf dessen Zustimmung“, sagte Ines Akdas.
Das 2. Stadtteilfest war aus ihrer Sicht „ein voller Erfolg. Ein Jahr Vorbereitung hat sich gelohnt. Doch ohne die Unterstützung unserer vielen freiwilligen Helfer und Sponsoren würden wir so ein Fest natürlich nicht auf die Beine stellen können.“ Kindereinrichtungen wie die Kitas „Kinderland“, „Schlupfwinkel“ und „ Bördebogen“, der Hort „An der Klosterwuhne“ und der Jugendklub „Oase“ hatten daran ihren Anteil mit Bastelaktionen oder Bühnenauftritten. Beteiligt waren auch die im Stadtteil vertretenen Wohnungsunternehmen, Gewerbetreibende, das Also-Projekt mit sportlichen Aktionen, die Freiwillige Feuerwehr Rothensee, die Polizei, das Sozialprojekt Neustädter See oder der Verein Koppel e.V. mit Ponyreiten. Von Robert Richter
(Quelle: Volksstimme vom 16.09.2008) 


 

2007 - 1. Stadtteilfest

08.09.2007
Starker Auftritt am Seeufer - AG Gemeinwesen wertet 1. Stadtteilfest als Erfolg
Eine gelungene Premiere hat die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) am Sonnabend mit dem 1. Stadtteilfest am Neustädter See hingelegt. Bis zum späten Abend tanzten die Besucher am Seeufer mit den Doubles der Kultbands „Baccara“ und „Village People“.
„Die Aufregung war natürlich im Vorfeld riesengroß“, sagte GWA-Sprecherin Ines Akdas. Sie hatte den Großteil der Organisation gestemmt, war am Sonnabend froh, als die Judoka von Aufbau Empor Ost ihre Künste zeigten, die Kinder 150 Luftballons in bewölkten Himmel steigen ließen und im Festzelt an der Straßbahnendstelle Neustädter See die Musik lief.
Der Aufwand seit März habe sich gelohnt: „Unsere Stadtteilfest-Premiere war ein voller Erfolg“, sagte die GWA-Sprecherin. „Nicht zu vergessen, dass das alles nicht ohne die Hilfe zahlreicher Freiwilliger möglich gewesen wäre. Allen voran die Mitarbeiter aus der Kinder- und Jugendeinrichtung „Oase“ , aus der Kita „Bördebogen“ und von Andreas Poppe nebst Nachbarn, die für den Auf– und Abbau der Stände verantwortlich waren.“ Das Altenpflegeheim „Heideweg“ übernahm Transporte, die Betreiber der Wasserskianlage stellten das Festzelt bereit. „Nicht vergessen möchte ich unsere Sponsoren. Und wenn ich an die vielen Akteure auf der Bühne und Beteiligten rundherum denke, möchte ich sagen: Ich freue mich schon auf das Stadtteilfest im nächsten Jahr.“
Übrigens: Auf der erst vor einigen Tagen freigeschalteten Internetseite der GWA sind die Besucher des Stadtteilfestes eingeladen, im Gästebuch ihre Meinung zur Party zu sagen. Ines Akdas: „Uns interessiert natürlich, wie das Fest ankam und was wir beim nächsten Mal besser gestalten können.“ Von Robert Richter (Quelle: Volksstimme vom 11.09.2007)