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Kita, KJFE, Schule, Beruf,

04.02. - 11.02.2012
Ferienprogramm in Nord: „Kleine ganz groß“
In den Februarferien gibt es für Kinder von der 1.-6. Klasse ein offenes
Ferienangebot in der ev. Hoffnungsgemeinde in Nord. Die Tage stehen unter dem
Thema: „Kleine ganz groß. Echt stark!“
Gemeindepädagogin Renate Crain dazu: „An diesen Tagen wollen wir gemeinsam
untersuchen, wie man Möglichkeiten findet seine eigenen Schwächen anzunehmen und
anderen ihre Schwächen nicht vorzuwerfen. Es gibt ein täglich wechselndes
Angebot wie Theater spielen, Kulissen zusammenwerkeln, Sägen, Filzen, Nähen.“
Ein Höhepunkt soll ein Theaterstück von der Theaterkompanie Leipzig sein. „Die
Theaterleute Jürgen Fliegel und Alexander Fabisch sorgen mit ihrem Stück ,Ohr,
Ohr – Nase, Nase’ für viel Spaß und humorvolle Unterhaltung für die ganze
Familie. Vor allem die Kinder beteiligen sich an den Mitmachspielen der beiden
Schauspieler gern“, sagt Renate Crain. Die Teilnahme am Ferienprogramm der
Hoffnungsgemeinde kostet pro Tag drei Euro. Anmeldungen sind ab sofort möglich
im Gemeindebüro, Telefon 2 53 08 81.
Von Robert Richter (Quelle: Volksstimme vom 13.01.2012)
24.01.2012
"Beamer" - Schülerzeitung der Integrierten Gesamtschule Regine Hildebrandt,
Gewinner des Sonderpreises "Wir sind stark" / Oberbürgermeister Dr. Trümper
gratuliert Schülerzeitungsredaktionen - Empfang für die Gewinner der „Goldenen
Feder“ im Alten Rathaus
Sieger des Schülerzeitungswettbewerbs »Goldene Feder«Fast 40 junge Journalisten
aus fünf Magdeburger Schülerzeitungsredaktionen hatte Oberbürgermeister Dr. Lutz
Trümper heute ins Alte Rathaus geladen. Anlass des Empfangs war der große Erfolg
der Magdeburger Kinder und Jugendlichen bei der Vergabe des
Nachwuchspressepreises "Goldene Feder" im November 2011.
"Mit ihrer engagierten journalistischen Arbeit und ihren überzeugenden Beiträgen
haben die Schülerzeitungsredakteure auch außerhalb der Schulmauern Anerkennung
verdient", so Oberbürgermeister. Er begrüße darum die jährliche Verleihung des
Nachwuchspressepreises "Goldene Feder": "Der Preis würdigt und fördert
Kreativität, Begeisterungsfähigkeit und Meinungsvielfalt bei den Kindern und
Jugendlichen. Als Oberbürgermeister freue ich mich zudem besonders, dass unsere
Stadt so viele talentierte Nachwuchsredakteure vorweisen kann." Im Rahmen des
heutigen Empfangs nutzte das Stadtoberhaupt die Gelegenheit, mit den Schülern
über ihre Arbeit ins Gespräch zu kommen.
Den traditionsreichen Preis "Goldene Feder" vergibt der Verband junger
Medienmacher (fjp>media) bereits seit 20 Jahren, seit 1996 jährlich im Rahmen
des Jugendpresseballs. Unterstützt wird er dabei durch das Kultusministerium und
das Sozialministerium des Landes, das seit fünf Jahren den Sonderpreis "Wir sind
stark" auslobt.
2011 kamen insgesamt fünf Preisträger des Schülerzeitungswettbewerbs aus
Magdeburg: Die "Pausenmaus" aus der Schule am Fermersleber Weg hat die Goldene
Feder in der Hauptkategorie "Förderschulen" gewonnen. Die Schülerzeitungen
"Schüler-Rakete", "Brand(t)neu" und "Beamer" wurden im Rahmen der Goldenen Feder
mit dem Sonderpreis des Sozialministers "Wir sind stark" für herausragende
schulinterne Berichterstattung ausgezeichnet. Die MAGDEWOOD wurde vom
Sozialminister darüber hinaus mit einem Ehrenpreis bedacht.

"Beamer", Integrierte Gesamtschule Regine Hildebrandt
Gewinner des Sonderpreises "Wir sind stark" des Sozialministers
Die Schülerzeitung hat derzeit etwa 13 Mitarbeiter im Alter von durchschnittlich
15 Jahren. Die Redaktion gehört damit zu den größten, die man speziell an
Gymnasien findet. Die verkaufte Auflage beträgt 140 Exemplare und die Zeitung
erscheint drei Mal im Jahr.
Prämierter Wettbewerbsbeitrag: Die Schülerzeitung wurde für den Beitrag "Mit uns
nicht" ausgezeichnet. Darin diskutiert die Redaktion die geplante Abschiebung
einer syrischen Mitschülerin, die seit 12 Jahren in Deutschland lebt. Die
Schule, die auch den Titel "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" trägt,
hat mit vielfältigen Aktionen erreicht, dass das Mädchen zumindest vorerst in
Deutschland bleiben durfte.
(Quelle: Bild u. Text u. weitere Infos unter: www.magdeburg.de vom 24.01.2012)
Adressen aller Kita/KJFE/Schulen u.a. Einrichtungen finden Sie im Stadtteilkompass

Antrag auf Leistungen für Bildung und Teilhabe (PDF-Dokument)

siehe auch Pressemitteilung vom 30.03.2011 im
Nachrichtenarchiv
2011
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2009 |
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| Grundschule und Hort "An der Klosterwuhne", Pablo-Neruda-Str.13 |
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Pablo-Neruda-Str.10 |
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Angebots- u. Maßnahmenkatalog
Januar 2009
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| Seniorenvertretung der
Landeshauptstadt Magdeburg e.V. |
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| Altenpflegeheim "Haus
Heideweg", Heideweg 41 - 43 |
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| Altenpflegeheim "Haus
Krähenstieg", Krähenstieg 9 |
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| Wir nehmen
Abschied |
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| Notfall - Telefonnummern |
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| Todesfall - Ratgeber |
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Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung (KJFE) „Oase“ - Eine Oase“ für den
Freizeitspaß

DATEN-CHECK:
KJFE „OASE“: Im Brunnenhof 9
Öffnungszeiten: Kinderbereich Mo-Fr 13 – 19 Uhr; Jugendbereich Mo-Fr 13.30 –
mind. 20 Uhr
Kontakt: Tel.: 2 51 52 07
Thomas Kunde und Petra Gensch sind langjährige Mitarbeiter in der „Oase“.
Archivmeldungen
06.12.2011
Nominiert für den Magdeburger des Jahres: Marigona Huseni
Schülerrat der IGS verhindert Awas‘ Abschiebung: Syrische Mitschülerin darf Abi
in Magdeburg bauen
„Ich kann nicht verstehen, dass Menschen über andere Menschen ein Urteil abgeben
können, ohne diese überhaupt einmal gesehen zu haben“, sagt Marigona Huseni. Sie
ist Schülerin der IGS „Regine Hildebrandt“ im Norden der Stadt. Die Schule trägt
den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, und die Schüler sind
stolz darauf. Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, Aktivitäten von Neonazis, an
der „Regine Hildebrandt“ sind das keine Themen, sagt Marigona Huseni. Und darum
hat die Klasse 12/1, in die Marigona geht, das Schicksal ihrer Mitschülerin Awas
Ahmi im Frühling auch ganz besonders berührt: Die gebürtige Syrierin Awas Ahmi
(17) und ihre Familie sollte aus Deutschland ausgewiesen werden.
„Awas hat uns davon erzählt, und die ganze Klasse war empört“, erinnert sich
Marigona. „Manche hatten Tränen in den Augen, als sie davon gehört haben.“ Bei
bloßer Empörung sollte es aber auf keinen Fall bleiben, waren sich die Schüler
einig. Und dieser Entschluss hielt die Klasse 12/1 Anfang April rund 14 Tage in
Atem und löste eine beispielhafte Welle von Solidarität für Awas Ahmi aus. „Als
Erstes haben wir eine Unterschriftenaktion gestartet, die eigentlich nur zeigen
sollte, dass wir hinter Awas stehen“, sagt Marigona. Die Schüler der „Regi ne
Hildebrandt“ und die Lehrer und einige aus der Nachbarschaft haben
unterschrieben. Was mit den Unterschriften tatsächlich passieren sollte, war am
Anfang noch nicht ganz klar. Volksstimme-Fotograf Eroll Popova, der zu einem
anderen Fototermin gerade in der Schule war, gab den Schülern dann den
entscheidenden Tipp: „Ihr müsst damit an die Öffentlichkeit gehen.“
Das haben die Schüler der Klasse 12/1 dann sofort getan. Die Volksstimme wurde
um Hilfe gebeten, Fernsehen und Radio folgten. „Auf einmal war die ganze Sache
bekannt“, erzählt Viktoria Fritz. Öffentlichkeit allein reichte den Schülern
aber nicht. Sie wollten für ihre Mitschülerin kämpfen, so bei der
Jugendsprechstunde von Oberbürgermeister Lutz Trümper (SPD). „Er hatte sich den
Fall auch gründlich angesehen, hat aber gesagt, dass er nicht weiß, ob er Awas
helfen kann“, erinnert sich Marigona. Aber OB Lutz Trümper sagte zu, sich
persönlich darum zu kümmern. „Eigentlich waren wir erst etwas enttäuscht und
hatten weniger Hoffnung als vorher.“
An ein Aufgeben dachten die Schüler aber nicht und wurden darin von ihrer
Schulleiterin und ihrer Klassenlehrerin bestärkt. „Frau Dr. Breitenfeld und Frau
Balogh haben uns immer wieder Mut gemacht.“ So nahm Nelli Kiel zum Beispiel in
ihrer Kirchengemeinde Kontakt zum Pfarrer auf und kam mit der Zusage zurück:
Wenn die Familie Ahmi ausgewiesen werden sollte, bekommt sie Kirchenasyl! „Das
hat uns wieder Hoffnung gemacht“, sagt Svenja Beck. Überhaupt hat die Schüler
gewundert, dass die Familie nach Syrien ausgewiesen werden sollte, denn zu der
Zeit hatten dort schon die Proteste wie in anderen arabischen Ländern begonnen
und die Lage war alles andere als friedlich oder politisch stabil. „In der
Ankündigung der Ausweisung für Awas stand sogar, dass sie jung sei und sich dort
ein Leben aufbauen könnte“, erzählt Marigona. „In einem Land, in dem fast
Bürgerkrieg herrscht.“ Aus eigener Erfahrung weiß sie auch, dass sich Kinder von
Migranten in Deutschland meist eingelebt haben und sich wie Deutsche fühlen. Das
gilt auch für Awas Ahmi. „Sie ist in unserer Schule voll integriert und lebt wie
alle Jugendlichen hier.“ Und darum ärgerte die Schüler der „Regine Hildebrandt“
auch, dass Awas Ahmi von der Ausländerbehörde als „nicht integriert“ eingestuft
wurde. „Niemand hat mit ihr gesprochen und sich ein Bild von ihr und ihrem Leben
in Magdeburg gemacht“, schüttelt Marigona den Kopf. Im Rahmen ihrer Aktionen für
Awas nahmen die Schüler auch Kontakt zum Caritas-Verband auf. Der Sozialverband
der katholischen Kirche kennt die Probleme von Asylbewerbern gut und sagt sofort
seine aktive Hilfe zu.
Und von dort kommt nach 14 Tagen dann auch die erlösende Meldung: Das deutsche
Asyl- und Ausländerrecht solle geändert werden! Ausländische Jugendliche, die
lange genug in Deutschland leben, dürfen bis zum 18. Lebensjahr bleiben und dann
die deutsche Staatsangehörigkeit beantragen. Und da sie als Minderjährige nicht
allein bleiben können, werden auch deren Eltern geduldet. Die Ausländerbehörde
der Stadt Magdeburg sah die rechtliche Lage dann ebenso und teilte dies der
Familie von Awas Ahmi mit. „Wir waren super glücklich und haben uns gefreut,
dass unsere Aktionen am Ende doch etwas genützt haben“, sagt Marigona.
Damit haben die aufregenden Tage im April 2011 erst einmal ein gutes Ende
gefunden. Awas kann in Deutschland bleiben, an der IGS in Magdeburg ihr Abitur
machen und sich ein Leben hier aufbauen. Und ihre Klassenkameraden, was bleibt
für sie am Ende zurück: Den Zusammenhalt in der Klasse habe die Aktion weiter
gestärkt.
Und: „Wir haben alle die Erfahrung gemacht, dass man, wenn man kämpft, auch
Erfolg haben kann. Und darum werden wir auch in Zukunft immer eine gute Sache
unterstützen. Auch wenn wir nicht mehr hier in unserer Schule sind“, sagt
Viktoria Fritz. Von Peter Ließmann (Quelle: Volksstimme vom 06.12.2011)

Marigona Huseni (Mitte) und ihre Mitschüler Eric Nordmann, Lisa Bischoff, Svenja
Beck, Viktoria Fritz und Robert Kriebel haben im vergangenen April dafür
gekämpft, dass eine syrische Mitschülerin nicht aus Deutschland ausgewiesen
wurde. Foto: Viktoria Kühne
Freitag, der 02.12.2011
IGS „Regine Hildebrandt“ stellt sich vor - Tag der offenen Tür mit Live-Musik,
Tanz und Ausstellungen
Die Integrierte Gesamtschule „Regine Hildebrandt“ lädt am kommenden Freitag zum
Tag der offenen Tür ein. Von 16 bis 18 Uhr können sich Besucher über das
Schulprofil informieren und mit Lehrern und Schülern ins Gespräch kommen.
Ausstellungen, Werkstattbetrieb, Präsentationen von Schülerarbeiten,
Vorstellungen von Projekten und Arbeitsgemeinschaften, die Aktivitäten des
Schülertreffs und der Schulsozialarbeit sollen einen Einblick in das
Ganztagsschulgeschehen geben. Neben der Berufsund Studienberatung gibt es auch
eine
öffentliche Probe der Schulband und Auftritte der Tanzgruppen. An der IGS können
Schüler aus ganz Magdeburg lernen. Von Robert Richter (Quelle: Volksstimme vom
30.11.2011)
26.10.2011
Magdeburgs Zooschule bezieht mit Insekten, Reptilien und Pflanzen neue Räume
im Norden
Auge in Auge mit einer Schnappschildkröte „Die Bedingungen hier sind
für unseren Unterricht ideal.“ Marina Bergmann, Lehrerin in der Magdeburger
Zooschule. Die Geierschildkröte hat ihr Maul sperrangelweit aufgerissen, als
wolle sie dem neugierigen Betrachter beherzt in die Nase beißen. Doch hinter dem
Glas des Terrariums gibt es nichts zu holen für diese großmäulige Vertreterin
aus der Familie der Schnappschildkröten. Die Besucher der Eröffnungsfeier am
vergangenen Montag im sanierten Haus der Grundschule an der Pablo-Neruda-Straße
können unbesorgt weiter neugierig dreinschauen ...
Mit der Neugestaltung des Grundschulkomplexes für mehr als zwei Millionen Euro
(Volksstimme berichtete gestern) bekam auch die Magdeburger Zooschule nach
langen Wanderjahren ein festes Zuhause: „Es war lange Zeit offen, wo wir bleiben
werden, ob vielleicht direkt im Zoo oder in einer anderen Schule. Jahrelang
waren wir auf Reisen und machten in verschiedenen Schulen Station. Jetzt sind
wir angekommen!“, sagte Marina Bergmann.
Sie ist Biologielehrerin, unterrichtet an der Integrierten Gesamtschule „Regine
Hildebrandt“ in Nord sowie parallel stundenweise in der benachbarten Zooschule,
einer Einrichtung der Stadt und des Landes. Die Betreuung und den Unterricht
über nehmen zwei Biologielehrerinnen und eine Erzieherin.
„Rund 8000 Kinder aus Einrichtungen aller Schulformen sowie aus
Kindertagesstätten besuchen jährlich die Zooschule und erleben Biologie- oder
Sachkundeunterricht am lebenden Objekt“, erzählte Marina Bergmann: „Die
Bedingungen hier sind für unseren Unterricht ideal. Neue Terrarien haben wir
auch bekommen.“ Zwei Klassenräume im Erdgeschoss ließ die Stadt dafür sanieren.
Zusätzliche Räume für Verwaltung und Lager wurden ebenfalls eingerichtet. So
teilen sich nun Schnappis, Schlangen und Insekten das gelb getünchte Schulhaus
in unmittelbarer Zoonähe mit 275 Schulkindern und ihren Lehrern. Ein lang
erhoffter Neustart für die traditionsreiche Einrichtung.
Immerhin: Bereits seit 1973 können die jungen Magdeburger in der Zooschule Tiere
und Pflanzen unmittelbar erleben. So sollen Themen wie Verhaltensforschung,
Genetik, Evolution oder Züchtung von Tieren besonders naturnah veranschaulicht
werden. Kindereinrichtungen, Horte, aber auch Jugendklubs können sich dafür
anmelden. Je nach Thema treffen sich die Gruppen auf dem Zoogelände oder in den
Räumen der Zooschule an der Pablo-Neruda-Straße. Von Robert Richter (Quelle:
Volksstimme vom 26.10.2011)

Ob sie vielleicht keine Politiker mag? Diese Geierschildkröte in der Magdeburger
Zooschule riss ihr Maul jedenfalls weit auf, als sie am Montag von FDP-Stadtrat
Hans-Jörg Schuster beobachtet wurde.
Foto: Robert Richter
25.10.2011
Hier passen Form und Inhalt zusammen!“
Grundschule „An der Klosterwuhne“ nach zweijähriger Bauzeit gestern offiziell
eingeweiht
Zum Davonlaufen sei das Schulgelände für die 275 Kinder aus Nord
gewesen, sagte Schulleiter Torsten Olle.
Inzwischen macht der zuvor graue, triste DDR-Einheitsbau vom Typ „Erfurt“ im
sonnenblumengelben Anstrich außen wie innen einen völlig anderen Eindruck.
Michael Eckert, Schulentwicklungsplaner im Kultusministerium, beschrieb ihn in
drei Worten: „Hell, freundlich, einladend.“ Die Schüler selbst besangen den
neuen „Wohlfühlfaktor“ in den höchsten Tönen.
Michael Eckert sieht es von der Warte des Ministeriums aus so: „Hier passen Form
und Inhalt zusammen!“ Mit Projekten wie den „Schulschreibern“, die literarisch
von sich reden machten, setze die Schule schließlich seit Jahren starke
inhaltliche Akzente.
Für das ehemalige Gebäude des Siemensgymnasiums, das nun das „Zuhause“ der
Grundschüler aus Nord ist, legte die Stadt einen Drei-Stufen-Plan auf, der seit
September 2009 abgearbeitet wurde. Auf die Sanierung des Schulhauses folgten der
Umbau der Sporthalle und in diesem Jahr die Neugestaltung der Außenanlagen. Auch
die Zooschule hat nach Jahren der Ungewissheit mit vielen Umzügen nun unter dem
Dach der Schule „An der Klosterwuhne“ eine feste Bleibe gefunden.
„Die insgesamt 2,12 Millionen Euro wurden zu 87,5 Prozent mit Mitteln aus dem
Konjunkturpaket II gefördert“, sagte Oberbürgermeister Trümper. Die weltweite
Finanz- und Wirtschaftskrise ver half der Grundschule am Neustädter See zum
Aufschwung. Für die nächsten Jahre kündigte Trümper indes einen Kurswechsel an.
Er wolle nun alles daransetzen, den Sanierungsstau in den Kindertagesstätten
abzubauen. Für die noch unsanierten Schulen heiße es aus seiner Sicht: Abwarten.
Trümper begründete das insbesondere mit dem (äußerst knappen) Stadtratsbeschluss
zur Öffnung der Schuleinzugsbereiche (Volksstimme berichtete) und
wiederholte gestern seinen Standpunkt: „Wir wissen im Moment noch nicht, wie die
Eltern darauf reagieren werden.“
In der Grundschule „An der Klosterwuhne“ (Pablo-Neruda-Straße) sind derzeit 275
Kinder angemeldet.
Die Sanierung des Hauses begann im September 2009. Von den Gesamtkosten (2,12
Millionen Euro) entfielen 898 000 Euro auf das Schulgebäude mit Aula und
Speisesaal sowie rund 1,22 Millionen Euro auf die barrierefreie
Komplettsanierung der Sporthalle. Von Robert Richter (Quelle: Volksstimme vom
25.10.2011)

Heinz Ulrich (l.), Chef des Kommunalen Gebäudemanagements, zeigt hier dem
CDU-Stadtrat Gunter Schindehütte die Vorzüge eines neu gestalteten Klassenraums
in der Grundschule „An der Klosterwuhne“. Fotos (3): Robert Richter

Schulleiter Torsten Olle (l.) in der frisch sanierten Sporthalle im Gespräch mit
Michael Eckert vom Kultusministerium.

Die Sportaußenanlagen wurden mit einer 50-Meter-Laufbahn und einer
Doppelweitsprunggrube ausgestattet.
24.10.2011
Sanierung der Grundschule „An der Klosterwuhne“ in der Pablo-Neruda-Straße 13
vollständig beendet
Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hat heute den sanierten Schulkomplex in der
Pablo-Neruda-Straße offiziell seiner Bestimmung übergeben. Mit Hilfe von
Fördermitteln aus dem Konjunkturpaket II konnten alle Sanierungsarbeiten mit
einem Gesamtinvestitionsvolumen von 2,12 Mio. Euro im September 2011 beendet
werden.
"Die sanierte Grundschule bietet Schülern und Lehrern ein freundliches und
harmonisches Unterrichtsumfeld", freut sich Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper.
"Mein Dank gilt allen am Bau beteiligten Firmen und Unternehmen. Unterstützt
durch umfangreiche Fördermittel aus dem Konjunkturprogramm des Bundes, konnte
hier ein modernes Schulgebäude entstehen."
Die insgesamt 2,12 Mio. Euro teure Maßnahme wurde zu 87,5 Prozent mit Mitteln
aus dem Konjunkturpaket II gefördert. Den restlichen Betrag hat die
Landeshauptstadt aus Eigenmitteln aufgebracht. Von den Gesamtkosten entfielen
898.000 Euro auf das Schulgebäude und rund 1,22 Mio. Euro auf die Sporthalle.
Bereits im Sommer 2010 waren die Grundschüler in das sanierte Gebäude
eingezogen, doch die Arbeiten an Fassade, Sporthalle und Außenanlagen dauerten
noch an. Zu den im Dezember 2009 begonnenen Baumaßnahmen gehörten die Sanierung
des Schulgebäudes, inklusive der Aula und des Speiseraumes, die barrierefreie
Komplettsanierung der Sporthalle sowie die Neugestaltung der Sportaußenanlagen
mit Laufbahn und Doppelweitsprunggrube. Die bereits in den vergangenen Jahren
sanierten WC-Anlagen und die erneuerten Fenster blieben erhalten. Die ehemaligen
Fachkabinette des Siemens-Gymnasiums wurden zurückgebaut und werden nun als
Klassenräume genutzt. Außerdem wurden notwendige Brandschutzmaßnahmen umgesetzt
und der Gebäudegrundriss an die künftige Nutzung durch Grundschule und Hort
angepasst.
Um das Gebäude besser zu erschließen, wurden Türen zur Trennung der
Treppenhäuser von den Fluren und im 2. und 3. Obergeschoss neue Flure eingebaut.
Der Direktionsbereich der Grundschule befindet sich nun im zweiten Obergeschoss.
Durch die Veränderungen im Grundriss entstand ein zusammenhängender Hortbereich
mit acht Räumen im Erd- und ersten Obergeschoss an der Gebäudesüdseite.
Für den Unterricht in den Fächern Werken, Kunst, Computer, Musik, Englisch und
Hauswirtschaft gibt es nun eigene Räume. Sanitär-, Heizungs- und Elektroanlagen
in den Klassenzimmern wurden erneuert bzw. überarbeitet. Die Grundschule verfügt
jetzt auch über ein Datennetz mit Zugängen in allen Klassen- und Arbeitsräumen.
Neben Grundschule und Hort hat auch die Magdeburger Zooschule in dem
Gebäudekomplex eine neue Bleibe gefunden. Zwei Klassenräume im Erdgeschoss
wurden dafür saniert und zusätzliche Räume für Verwaltung, Lager und Garderobe
eingerichtet. In der Sporthalle wurden die Sanitär- und Umkleidebereiche
entkernt und barrierefrei neu gestaltet. Während der Sanierungsarbeiten wurde
außerdem der Fußboden komplett erneuert und neue Unterhangdecken angebracht. Der
Umkleidebereich hat nun auch neue Sanitär- und Elektroanlagen und eine
elektrische Be- und Entlüftungsanlage. In der Sporthalle blieb das vorhandene
Parkett erhalten, wurde aber abgeschliffen und neu lackiert, während die alte
Akustikdecke ganz ausgebaut wurde. Ebenfalls Teil der Sanierungsarbeiten war die
Runderneuerung der haustechnischen Anlagen. So erhielt die Sporthalle zum
Beispiel eine neue, ballwurfsichere Hallenbeleuchtung und Deckenstrahlheizung.
Zusätzlich wurde eine Prallwand eingebaut.
Die Fassade der Sporthalle wurde wärmegedämmt und mit elektrischen Kippfenstern
versehen. Nach der Inbetriebnahme der Sporthalle im Februar 2011 und dem
Abschluss der Arbeiten konnte im Sommer noch eine 50-Meter-Laufbahn und eine
Weitsprunganlage errichtet werden. (Quelle Text und Bild: Pressemitteilung von
Montag, 24. Oktober 2011, Landeshauptstadt Magdeburg,
www.magdeburg.de)

15.08.2011
Jugendliche aus Vietnam besuchen auf Einladung des Magdeburger Kinder- und
Jugendhauses „Oase“ Sachsen-Anhalt
Zum fünften Mal besucht gegenwärtig eine Jugendgruppe ausVietnam auf Einladung
des Magdeburger Kinder- und Jugendhauses „Oase“ die Landeshauptstadt. Zwei
Wochen lang werden die 15 Jugendlichen gemeinsam mit ihren deutschen Freunden
ein Stückchen Sachsen-Anhalt kennenlernen.
Phuc
Nguyen Hoang zählt auf: „Lukas Podolski, Bastian Schweinsteiger, Philipp Lahm
...“ Der Junge aus der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi ist selbst verrückt nach
Fußball und tritt zweimal die Woche mit Freunden das runde Leder. „Amateur“,
lächelt er. Doch seit Juli 2010 hatte der 15-Jährige nicht so viel Zeit zum
Kicken. Der Grund war sein großes Ziel, am bereits zur Tradition gewordenen
Jugendaustausch zwischen Vietnam und Magdeburg teilzunehmen. „Ich wollte das
unbedingt“, erzählt er. „Aber ich wusste auch, dass das nicht leicht werden
würde. Sehr viele Jugendliche bewerben sich.“ Und neben guten Zensuren,
gesellschaftlichem Engagement und Fremdsprachenkenntnis müsse man auch
„Auszeichnungen“ vorweisen. Gemeint sind Teilnahme und vordere Plätze bei
Wettbewerben, ähnlich der deutschen Mathematik- oder Physikolympiaden.
Und der künftige Computerspezialist hatte es im Physikausscheid weit gebracht.
„Ich habe ein Jahr darauf hingearbeitet, dass ich mit ins Flugzeug steigen
kann.“
Giao
Nguyen Phan Quynh kommt aus dem Süden des Landes, aus Dà Lat im südlichen Teil
des zentralen Berglandes. Dort, wo der vietnamesische Kaffee angebaut wird. Sie
ist wie Phuc Schülerin der 9. Klasse und will Diplomatin werden. Giao ist das
erste Mal in Deutschland und sehr aufgeregt. „So weit von zu Hause weg war ich
noch nie“, sagt sie. „Ich freue mich sehr, das Land und das Leben der
Jugendlichen kennenzulernen.“ Denn viel wisse sie nicht von Deutschland, räumt
sie ein.
Giao und Phuc gehören zu den 15 Jugendlichen aus Vietnam, die auf Einladung des
Kinder- und Jugendhauses „Oase“ unter Schirmherrschaft der Stadt Magdeburg noch
bis zum 23. August in der Landeshauptstadt sind.
„Oase“-Projektleiterin Petra Sonnenberg kann sich noch genau an den Beginn des
inzwischen regen Jugendaustausches erinnern: „Es begann 2001 mit dem
Integrations-Wettbewerb der Bonner Otto-Benecke-Stiftung ,Magdeburg goes
Vietnam‘.“ Die „Oase“ und das Norbertusgymnasium gewannen und durften nach
Vietnam fliegen. „Die ,Oase‘-Jugendlichen waren so begeistert von dem Land, dass
sie die geknüpften Beziehungen nicht wieder abreißen lassen wollten. So bekamen
wir Kontakt zum Waisenhaus in Hai Duong im Nordosten des Landes, das wir mit
Spenden unterstützten.“ Gleichzeitig sei mit Unterstützung Magdeburgs und des
Bundes der Jugend-Austausch ins Leben gerufen worden.
In diesem Jahr stehen unter anderem ein Besuch Wernigerodes mit Wandern im
Nationalpark und Visite der Glasmanufaktur, der Besuch des Lindenberg-Musicals
in Berlin, ein Tanzworkshop und Erlebnispädagogik auf dem Plan. Bereits am
Freitag besuchten dieVietnamesen den Magdeburger Elbauenpark. Dort malten sie an
einem Bild mit, das zum Stadtfest am 3. Oktober im Magdeburger Rathaus zu sehen
sein wird.
Phuc interessiert sich besonders für den Umweltschutz. Da könne Vietnam etwas
von Deutschland lernen. „Die Sauberkeit hier ist bemerkenswert.“ Und wenn Giao
und Phuc ihren deutschen Freunden erklären müssten, warum sie unbedingt ihr Land
besuchen sollten?
Phuc: „Unsere Gastfreundlichkeit.“ Giao: „Unsere Natur und Kultur. Städte wie
Hue, die alte Kaiserstadt, die Halong-Bucht im Norden, das Mekong-Delta – und
natürlich meine Heimat, das Hochland mit den Kaffeeplantagen.“
Er ist aus Nordvietnam, sie aus dem Süden. Doch für die beiden Schüler ist die
einstige Teilung ihres Landes, die seit 1976 Vergangenheit ist, heute kein Thema
mehr. Dass am 13. August 1961 in der DDR die deutsche Teilung besiegelt worden
war, wissen sie aus dem Unterricht. Doch durch die Köpfe vieler Vietnamesen
geistert heute noch die DDR-Sichtweise auf die Abschottung. Von Bernd Kaufholz
(Quelle: Volksstimme vom 15.08.2011)

Vietnamesische und deutsche Jugendliche am Sonnabend im Internationalen
Jugendbegegnungszentrum am Barleber See. Fotos (3): Bernd Kaufholz
Jugendaustausch - Gut angelegt
Wovor hat man Angst? Vor allen Dingen, die man nicht kennt und somit nicht
versteht. Vor fremden Kulturen, fremdem Aussehen, vor fremden Menschen. Unwissen
und die daraus entstehende Furcht sind ein äußerst guter Nährboden für Ablehnung
– schlimmstenfalls gar für Fremdenfeindlichkeit. Und genau dort setzt der
deutsch-vietnamesische Jugendaustausch, den das Magdeburger Kinder- und
Jugendhaus „Oase“ seit zehn Jahren organisiert, an. Es geht ums Kennenlernen. So
etwas kostet natürlich etwas. Da müssen gemeinsame Fahrten und Veranstaltungen
organisiert werden, Unterbringung, Verpflegung – nichts ist zum Nulltarif zu
haben. Das hat auch die Stadt Magdeburg, Träger der „Oase“, erkannt. Sie
unterstützt gemeinsam mit dem Bund das bewährte Integrationsprojekt. Das selbst
bei knappen Kassen. Geld, das sehr gut angelegt ist.
Von Bernd Kaufholz
12.08.2011
„Bördebogen“-Knirpse können im Frühling zurück in ihre Kita
Sozialminister übergibt Zuwendungsbescheid über 2,2
Millionen Euro für Sanierung
Sozialminister Norbert Bischoff übergab gestern im Beisein des
Sozialbeigeordneten Hans-Werner Brüning einen Fördermittelbescheid über 2,2
Millionen Euro an die Integrative Kindertagesstätte „Bördebogen“. Bereits seit
2008 steht das Haus leer, die Kinder warten seitdem in beengten
Ausweichquartieren auf die Sanierung ihrer Kita. Das neue Gebäude soll
spätestens im April 2012 fertig sein.
„Endlich!“, werden die Kinder und Erzieherinnen der Integrativen
Kindertagesstätte „Bördebogen“ denken. Denn im kommenden Frühling können sie
voraussichtlich ihr neues Domizil endlich beziehen. Natürlich nur, wenn alles
nach Plan verläuft. Das schien in den vergangenen drei Jahren oftmals nicht der
Fall gewesen zu sein. Der Bau zog sich in die Länge. Im Januar dieses Jahres
hatte es sogar Gerüchte gegeben, dass das Kita-Gebäude abgerissen werden soll.
Doch bereits damals erklärte der Träger der Einrichtung, das Paritätische
Integrative Netzwerk (PIN), dass das Gerücht nicht stimmen würde, man halte an
dem Objekt fest. Die Vorarbeiten liefen zu dem Zeitpunkt bereits. Der
eigentliche Grund der Verzögerung war die Dauer des Antragsverfahrens für die
EU- und Bundesfördermittel gewesen. Des Weiteren hätten die Baupläne ständig
überarbeitet und aktualisiert werden müssen.
Mittlerweile sind die Bauarbeiten in vollem Gange, seit Juni stehen die Gerüste
und die Entkernung läuft. Bauleiter Roman Sondej von der „Pari Sozialbau und
Immobilienverwaltung GmbH“: „In diesem Haus herrschte ein großes Chaos. Nun
sieht man die ersten Fortschritte. Das Geld ist sehr gut angelegt.“
Nach einem kleinen Programm der Kinder, bei dem das „Magdeburger Lied“
selbstverständlich nicht fehlen durfte, übergab Sozialminister Norbert Bischoff
den Kleinen den Zuwendungsbescheid, mit den Worten: „Wir wissen, wie wichtig
eure neue Kita ist, und wollen, dass ihr in einer schönen Umgebung auf die
Schule vorbereitet werdet.“ Auch der Sozialbeigeordnete Hans-Werner Brüning
nutzte die Gelegenheit, um festzustellen: „Heute ist ein Freudentag, nicht nur
für euch, sondern auch im Sinne des Kita-Sanierungsprojektes unserer Stadt.“ Von
Josephine Kroneberg (Quelle: Volksstimme vom 12.08.2011)

Bis spätestens April 2012 wird die Kita komplett saniert sein.

Sozialminister Norbert Bischoff (r.) und der Sozialbeigeordnete Hans-Werner
Brüning halten das von den Kindern gebastelte Schild für deren neue Kita
„Bördebogen“. Der Minister übergab gestern den Fördermittelbescheid für die
Sanierung der Einrichtung am Neustädter See. Fotos (2): Josephine Kroneberg
06.07.2011
Der Norden tanzt: Workshop bringt Schüler ins Schwitzen
Initiative von AG Gemeinwesen, Bürgerverein und Stadtteilmanagement
Besonderer Unterricht in der Grundschule „An der Klosterwuhne“. Auf Initiative
der Arbeitsgruppe Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See, des Bürgervereins Nord
und des Stadtteilmanagements gelang es jetzt, die Grundschule und die „Movement
Dance Academy“ für ein gemeinsames Projekt zusammenzubringen. Rund 50 Kinder
zwischen 6 und 11 Jahren begeisterten zwei Stunden mit Spaß, Durchhaltevermögen
und Talent die Tanzlehrer wie Veranstalter gleichermaßen. Ray,
Breakdance-Tanzlehrer der „Movement Dance Academy“, hatte eine Choreografie für
diesen Workshop zusammengestellt.
Die Jungen und Mädchen übten und probten die Schritte mit Feuereifer. Nach
wahrlich schweißtreibenden 120 Minuten brachten einige Kinder die Choreografie
schon so auf das Parkett. „Wer vorher vielleicht glaubte, Breakdance sei mehr
für Jungen geeignet, wurde auch in diesem Workshop eines Besseren belehrt:
Selbst beim ,Posen‘ ließen sich die Mädchen nicht lumpen“, so Corinna Wohlfahrt
vom Stadtteilbüro Nord: „Für alle anwesenden Teilnehmer wurde dieser Nachmittag
ein Riesenspaß. Besonderer Dank gilt den Schülern, die dieses Projekt annahmen
und es erst durch ihre Begeisterung zu einem Erfolg werden ließen.“

Hier üben Mädchen und Jungen aus Nord in der Grundschule „An der Klosterwuhne“
für ihre Breakdance-Choreografie. Foto: privat / Von Robert Richter (Quelle:
Volksstimme vom 06.07.2011)
30.07.2011
Wiedersehen im „Krug“
Otto-Grotewohl-Oberschule: Klasse 8 a, Foto 1982, Jahrgang 1974-84
Klassentreffen am 19. November um 19 Uhr im „Bayrischen Krug“ in Magdeburg,
Kontakt über Marko Albach unter msalbach@freenet.de

Otto-Grotewohl-Oberschule: Klasse 8 a, Foto 1982, Jahrgang 1974-84,
(Quelle: Volksstimme vom 30.07.2011)
24.06.2011
„Allende“-Schüler sehen sich im September wieder

Salvador-Allende-Oberschule (Neustädter See):
Foto Klasse 8b, Jahrgang 1988/89, Abgangsjahr 1991, Klassentreffen für September
2011 geplant.
Kontakt Daniela Schleef, Telefon 2582285, E-Mail der-schleef@web.de (Foto:
privat)
(Quelle: Volksstimme vom 24.06.2011)
25.05.2011
Schüler vom Neustädter See
In der Rubrik „Meine Klasse von ...“ stellen wir Schulklassen vor und nennen
Kontaktmöglichkeiten zu ehemaligen Klassenkameraden und Lehrern. Mehr
Informationen: www.volksstimme.de/klassenfoto

POS „Salvador Allende“ (Neustädter See): Klasse 10 b, Abschlussjahr 1986,
Kontakt über Heike Wetzig unter
studentin2@gmx.de (Quelle: Volksstimme
vom 25.05.2011)
14.05.2011
Kinder- und Familienfest
Zum Kinderfest tanzen nicht nur kleine Gäste an der „Oase“
Ehrenamtliches Festkomitee und Helfer freuen sich über
Hunderte Besucher
Mit großem Spiel- und Liederspaß für kleine „Nordlichter“ landeten
dieVeranstalter des ersten Kinder- und Familienfestes am vergangenen Sonnabend
in Nord einen Volltreffer. Von ehrenamtlichen Helfern organisiert, lockte die
Veranstaltung Hunderte Besucher, die über die Festmeile Im Brunnehof bummelten
und für ein buntes Treffen der Generationen sorgten.
10.05.2011
Nachwuchsreporter machen „Lesequatsch“
In der Grundschule „An der Klosterwuhne“ erscheint regelmäßig die Schülerzeitung
„Lesequatsch“.
Dem „Lindwurm“ bot sich die Gelegenheit, den kleinen Nachwuchsreportern einmal
über die Schulter zu schauen.
Die Schülerzeitung wurde im August 2009 im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft
gegründet.
„Unser Ziel ist es, bei den Kindern die Freude am freien Schreiben zu wecken“,
erzählt Frau Klapper. Als Leiterin der Schülerzeitung liegt ihr Hauptaugenmerk:
„am eigenen Gestalten von Texten und Bildern. Der Spaß beim Entwickeln der
Themen steht im Vordergrund.“
Immer mittwochs arbeiten 7 Schüler und Schülerinnen der 3. und 4. Klasse an der
Schülerzeitung. Jessica, Jean-Luc, Sonique, Karina, John, Sophie und Michelle
sind dann, wie große Zeitungsreporter, ständig auf der Suche nach neuen Ideen,
Geschichten und Themen für ihre nächste Ausgabe.
Wie es sich für eine richtige Zeitung gehört, hat auch der „Lesequatsch“ feste
Themenbereiche und Rubriken.
Auf die Frage: „Was soll in die Zeitung?“ antwortet Jessica: „Es soll was
Lustiges hinein, es soll was Spannendes hinein und es soll mit uns zu tun
haben!“ Karina erklärt: „Es gibt viele Sachen, zum Beispiel Witze, Geschichten,
Elfchen und manchmal Experimente. In der Schülerzeitung gibt es auch schwierige
Fragen.“
Bei einer Zeitung von Kindern für Kinder ist es natürlich selbstverständlich,
dass es eine feste Witzeseite gibt.
In jeder Ausgabe erarbeiten die Redakteure ein Quiz und sie bieten Experimente
zum Selbermachen an.
In der März-Ausgabe 2011 haben die Zeitungsmacher das Ergebnis einer
Dezember-Umfrage veröffentlicht. Dabei handelte es sich um die
Freizeitgewohnheiten der Schüler.
Die Zeitung bietet ausserdem, durch gezielte Aufrufe, Schülern eine Plattform
für verschiedene Themen. „Die Ideen landen dann in unserem Briefkasten“, erzählt
Michelle. So können die Schulschreiber der Grundschule „An der Klosterwuhne“
einige ihrer Geschichten veröffentlichen. Von Schülern selbstgeschriebene
Gedichte werden gedruckt und zu besonderen Anlässen werden kleine Reportagen
verfasst.
Mit der Hilfe von Frau Klapper werden die Artikel am Computer bearbeitet und in
druckreife Formate gebracht. John und Sonique finden diese Arbeiten am
Spannensten. „Dabei kann man am PC üben und die Wörter richtig zu schreiben
lernen“. Selbstverständlich werden die Seiten eigenhändig ausgedruckt, die
Blätter gefaltet und dann in ihrer Reihenfolge sortiert. Der „Lesequatsch“ ist
echte Handarbeit. „Toll ist, dass alle Mithelfer sich sehr anstrengen,“ lautet
das Fazit von Jean-Luc. Der „Lindwurm“ wünscht den Machern der Schülerzeitung
bei ihrer Arbeit weiterhin viel Spaß, Erfolg und vorallem immer wieder neue und
witzige Ideen. Und falls jemand nicht weiß, was ein Elfchen ist, für den hat
Sophie noch einen Tipp: „Lest einfach unseren nächsten Lesequatsch!“
(Quelle: Stadtteilzeitung "Der Lindwurm", 9. Ausgabe)

Die Redakteure der Schülerzeitung von links:
Jean-Luc, Karina, Jessica, Sonique, Michelle, John, Sophie, Frau Klapper
02.06.2010
Perfektes Geburtstagswochenende der „Oase“
Kinder- und Jugendhaus in Nord feiert 20-jähriges Bestehen
Am vergangenen Freitag und Sonntag feierte das Kinder- und Jugendhaus „Oase“, Im
Brunnenhof 9, mit insgesamt mehr als 450 kleinen und großen Gästen den 20.
Geburtstag. „Rund 70 Jugendliche, ehrenamtliche Hel fer, Künstler und Kollegen
haben uns bei unseren Veranstaltungen unterstützt“, sagte Thomas Kunde, der
Leiter der städtischen Freizeiteinrichtung in Nord. „Von der Feierstunde, einem
wunderschönen Abend mit Live-Musik bis hin zum Höhepunkt am Sonntag, dem großen
Familienfest mit Marionettentheater, Kreativ-Ständen, Spielen und vielem mehr
war das Wochenende einfach eine rundum gelungene Geburtstagsparty für uns“.
Thomas Kunde und sein Team freuten sich über viele Glückwünsche und bedankten
sich dafür. Der Hausherr der „Oase“: „Unser besonderer Dank geht an alle, die
uns so tatkräftig zur Seite gestanden haben und ohne die unsere Feier nie so
schön geworden wäre.“ Von Robert Richter
(Quelle: Volksstimme vom 02.06.2010)

26.05.2010
Höhepunkt ist großes Familienfest am Sonntag
„Oase“ feiert in dieser Woche 20. Geburtstag
Das Kinder- und Jugendhaus „Oase“, Im Brunnenhof 9, feiert in dieser Woche
seinen 20. Geburtstag. „20 Jahre sind ein schöner Anlass, Rückschau auf die
Entwicklung unser Einrichtung zu halten, Perspektiven der jetzigen und künftigen
Arbeit zu beleuchten und nicht zuletzt mit unseren Kooperationspartnern,
Kollegen und Gästen zu feiern“, sagt Thomas Kunde, Leiter der städtischen
Einrichtung „Oase“.
Während für den kommenden Freitagabend eine Feierstunde für geladene Gäste
geplant ist, soll am Sonntag ein großes Kinder- und Familienfest für alle
Interessierten steigen. Die Besucher können sich auf Marionettentheater,
Hüpfburg, Kinderschminken, Ponyreiten, Clown und Kreativstände freuen. Es gibt
einen Wettstreit im Sackhüpfen und es wird ein Trampolin aufgebaut. Das
Sozialprojekt Neustädter See öffnet seine Tausch börse unter dem Dach der „Oase“
für Besucher. Dazu gibt es Kaffee, Kuchen, Gegrilltes, Musik und mehr. Zur
Wendezeit war die „Oase“ eigentlich als Kinderladen an der Moritzstraße in
Neustadt von engagierten Magdeburgern gegründet worden. Später kam die
Einrichtung in städtische Trägerschaft und erhielt das damals leer stehende
Objekt einer früheren DDR-Kinderkombination Im Brunnenhof.
Heute kommen nach Angaben von Einrichtungsleiter Thomas Kunde täglich zwischen
60 und 120 Mädchen und Jungen in der „Oase“. Außerdem hat sich das Haus als
Treffpunkt für junge Eltern etabliert. Die Mitarbeiter reagierten auf die
Nachfrage. „Wir bieten Eltern einerseits die Möglichkeit, sich hier selbst zu
organisieren, andererseits bieten wir eine vom Sozialarbeiter betreute
Eltern-Kind-Gruppe an“, sagt Kunde.
Ein Teil des Gebäudes wird heute außerdem vom Stadtteilbüro, von einer
Wechselstube und anderen Angeboten eines Sozialprojekts für Hartz-IVEmpfänger
belegt. So ist die „Oase“ inzwischen auch ein Stadtteilzentrum für alle
Generationen. Thomas Kunde formuliert es so: „Die Kinder- und Jugendarbeit ist
ganz klar unsere Aufgabe. Für andere Vereine und Gruppen sind wir aber offen,
solange sie die Kinder- und Jugendarbeit nicht stören.“ Von Robert Richter
(Quelle: Volksstimme vom 26.05.2010)
10.04.2010
Kinder- und Jugendhaus „Oase“ in Nord im 20. Jahr
Leiter Thomas Kunde: „Wir sind für alle offen, die die Jugendarbeit nicht
stören“
Seit 20 Jahren gibt es in Nord die „Oase“. Für Mai ist ein Festwochenende
geplant. Aus einem kleinen Kinderladen, den Eltern und Sozialarbeiter ins Leben
riefen, ist in zwei Jahrzehnten ein großes Stadtteilzentrum Im Brunnenhof
geworden. Im Mittelpunkt stehen nach wie vor die Kinder und Jugendlichen.
Spiel, Satz und Sieg. Auf dem Beachvolleyballplatz hinter dem Flachbau mit den
weißen und hellbraunen Kacheln schmettern, baggern und pritschen am
Donnerstagnachmittag die Teilnehmer des aktuellen „Oase-Camps“ in den
Osterferien. Die Bewohner der angrenzenden Zehngeschosser haben als Zuschauer
gute Logenplätze am Fensterbrett.
Drinnen in den Räumen des städtischen Kinder- und Jugendhauses „Oase“, das in
einer ehemaligen DDR-Kinderkombination eingerichtet wurde, liegen Matratzen und
Decken, wo sonst Tischtennis gespielt, gezeichnet oder getöpfert wird. 30
Mädchen und Jungen aus dem Stadtteil verbringen hier vier Tage im Feriencamp.
Die Mitarbeiter um den Leiter Tho mas Kunde organisieren Ausflüge ins
Schwimmbad, Wissensrallyes durch die Stadt oder Sportturniere.
„Ein Teil der Kinder und Jugendlichen kommt so überhaupt mal raus aus dem Stadt
teil“, sagt Kunde. Die „Oase“ liegt im sozialen Brennpunkt Magdeburg-Nord.
Vier feste Mitarbeiter sind Tag für Tag für die jungen Leute aus Nord da. So
kalt und heruntergekommen die „Oase“ von außen auch wirkt, im Innern ist sie ein
behaglicher Ort inmitten der Großwohnsiedlung.
Täglich kommen zwischen 60 und 120 Mädchen und Jun gen. Außerdem hat sich die
„Oase“ als Treffpunkt für junge Eltern etabliert. Die Mitarbeiter reagierten auf
die Nachfrage. „Wir bieten Eltern einerseits die Möglichkeit, sich hier selbst
zu organisieren, andererseits bieten wir eine vom Sozialarbeiter betreute
Eltern-Kind-Gruppe an“, sagt Kunde. Ein Teil des Gebäudes wird heute vom
Stadtteilbüro, von einer Wechselstube und anderen Angeboten eines Sozialprojekts
für Hartz-IV-Empfänger belegt. So ist die „Oase“ heute ein Stadtteilzentrum für
alle Generationen.
„Die Kinder- und Jugendarbeit ist ganz klar unsere Aufgabe. Für andere Vereine
und Gruppen sind wir aber offen, solange sie die Kinder- und Jugendarbeit nicht
stören“, sagt Kunde. Und so wechseln sich im Tanzraum schon mal Hip-Hop-Tänzer
und die Frauen-Aerobic-Gruppe ab.
Vor 20 Jahren wurde die „Oase“ zur Wendezeit eigentlich als Kinderladen an der
Moritzstraße in Neustadt von engagierten Magdeburgern gegründet. Später kam die
Einrichtung in städtische Trägerschaft und in das damals leere Objekt der
früheren Kindereinrichtung Im Brunnenhof. Es gab kritische Zeiten, als der Club
als Treffpunkt für rechte Jugendliche in den 90ern umrühmliche Bekanntheit
erlangte. Dies ist laut Kunde zum Glück lange vorbei.
Derzeit bereiten Kunde und Co. mit Stolz auf die positive Entwicklung ein
Festwochenende zum 20-jährigen Bestehen der „Oase“ vor. Für den 28. Mai ist
abends eine offizielle Feierstunde mit anschließendem Treffen ehemaliger
Besucher und Mitarbeiter des Jugendtreffs geplant. Am 30. Mai, ein Sonntag,
möchte die „Oase“ von 14.30 bis 20 Uhr ein großes Bürgerund Familienfest
ausrichten. Von Robert Richter
(Quelle: Volksstimme vom 10.04.2010)

Teilnehmer eines Feriencamps im Kinder- und Jugendhaus auf dem Volleyballplatz.
Fotos: R. Richter
07.11.2007
Größer,
als man von außen vermuten würde, befindet sich Im Brunnenhof 9 die Kinder- und
Jugendfreizeiteinrichtung (KJFE) „Oase“. Dieses Jugendzentrum ist äußerst gut
besucht. Grund dafür ist, dass es wie üblich kostenfrei in getrennten Bereichen
Beschäftigungsmöglichkeiten für Besucher im Alter von 0 – 30 Jahren bietet.
So steht Kindern und ihren Eltern ein Kinder- und Kreativbereich zur Verfügung,
der die Möglichkeit zur Seidenmalerei oder zum Töpfern bietet. Jugendliche
finden in ihrem Jugendbereich Fitnessräume, ein Computerkabinett, die
„clubeigene“ erfolgreiche Tanzgruppe „Zickenterror“ sowie das übliche Angebot
wie Tischtennisplatte und Billardtisch. „Unser Angebot ist
generationsübergreifend. Manche unserer Besucher waren schon als Kinder hier und
kommen jetzt mit ihren eigenen Kindern wieder“, beschreibt Petra Gensch,
stellvertretende Jugendclubleiterin.
In den Ferien wird der Klub vor allem für Familien, die sich keinen Urlaub
leisten können, zu einer Art Ferienlager umfunktioniert, indem die Kinder dort
übernachten dürfen, zusammen kochen und basteln.
Ein Herzstück des Klubs „Oase“ ist seine Projektarbeit, vor allem seit 2001 die
Teilnahme an einem Vietnamprojekt begann, bei dem sich die Jugendlichen mit der
vietnamesischen Kultur auseinandersetzen. So tanzt auch „Zickenterror“ unter
anderem vietnamesische Tänze und zeigte ihr Können z.B. schon auf dem Tet-Fest,
dem vietnameischen Neujahrsfest, vor dem Rathaus.
Letztes Jahr fand unter dem Motto „Ich zeig dir meine Welt, du zeigst mir Deine“
zum ersten Mal ein Jugendaustausch statt, für den engagierte, jugendliche
Klub-Besucher nach Vietnam reisten und neben Land und Kultur vor allem
vietnamesische Jugendliche kennenlernten. Diese kamen dann vor zwei Monaten für
zwei Wochen zu uns nach Magdeburg.
Habt Ihr also Freude daran, Euch in Eurer Freizeit zu engagieren und seid Ihr
abenteuerlustig, dann solltet Ihr diesen Jugendclub besuchen. Von Sandra Weigand
(Quelle: Volksstimme vom 07.11.2007)
DATEN-CHECK:
KJFE „OASE“: Im Brunnenhof 9
Öffnungszeiten: Kinderbereich Mo-Fr 13 – 19 Uhr; Jugendbereich Mo-Fr 13.30 –
mind. 20 Uhr
Kontakt: Tel.: 2 51 52 07

Foto mit Symbolcharakter: Durch sein vielseitiges Angebot verbindet der Klub
„Oase“ Generationen, wie hier zu sehen vor dem Haupteingang des Klubs. Rechts
außen: Petra Gensch, Leiterin des Kinderbereiches, zusammen mit der „klubeigenen
Oma Rita“. Foto: Sandra Weigand
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