Unser Stadtteilfest am
13.09.2008
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Besucher feiern am Abend zu Fetenhits auf dem FestplatzEinen heiteren Spätsommerabend mit Live-Musik, Bauchtänzerin und Feuerspuckern erlebten am Sonnabend die Besucher des Stadtteilfestes in Nord. Auf dem so genannten Festplatz an der Salvador-Allende-Straße schunkelten und tanzten die Gäste zu den Partyhits der Band „Elixier“. Zuvor hatten seit dem Vormittag u.a. Kindergruppen und Westerntänzer auf der Bühne ihren großen Auftritt.
Der erst kürzlich nach der Neugestaltung wiedereröffnete Platz mitten im Wohngebiet Nord erwies sich als ideale Kulisse für das 2. Stadtteilfest der AG Gemeinwesenarbeit (GWA). Zusammen mit Stadtteilmanagerin Jessica Zedler präsentierte die AG den Festbesuchern auch die von Stadtteilbewohnern im Rahmen eines Ideenwettstreits eingereichten Vorschläge für einen Namen für den bisher offiziell unbenannten Platz. Die Besucher konnten auch gleich für ihren jeweiligen Favoriten abstimmen. GWA-Sprecherin Ines Akdas und die Stadtteilmanagerin gaben am späten Nachmittag das Abstimmungsergebnis bekannt. 140 Besucher hatten ihre Stimme abgegeben. Auf den ersten Rang kam mit 26 Stimmen der „Platz der Begegnung“, gefolgt von „Festplatz am Zoo“ mit 23 Stimmen und „Sonnenplatz“ mit 19 Stimmen. Die übrigen Stimmen entfielen auf andere Vorschläge. „Wir werden den erstplatzierten Namen im Stadtrat einreichen und hoffen natürlich auf dessen Zustimmung“, sagte Ines Akdas.
Das 2. Stadtteilfest war aus ihrer Sicht „ein voller Erfolg. Ein Jahr Vorbereitung hat sich gelohnt. Doch ohne die Unterstützung unserer vielen freiwilligen Helfer und Sponsoren würden wir so ein Fest natürlich nicht auf die Beine stellen können.“ Kindereinrichtungen wie die Kitas „Kinderland“, „Schlupfwinkel“ und
„ Bördebogen“, der Hort „An der Klosterwuhne“ und der Jugendklub „Oase“ hatten daran ihren Anteil mit Bastelaktionen oder Bühnenauftritten. Beteiligt waren auch die im Stadtteil vertretenen Wohnungsunternehmen, Gewerbetreibende, das Also-Projekt mit sportlichen Aktionen, die Freiwillige Feuerwehr Rothensee, die Polizei, das Sozialprojekt Neustädter See oder der Verein Koppel e.V. mit Ponyreiten. Von Robert Richter
(Quelle: Volksstimme vom 16.09.2008)Mein Tipp für Internet-Neulinge!
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Samstag, 13.09.2008
Magdeburg-Nord feiert an der Allendestraße - Am Samstag steigt auf dem Festplatz Stadtteilparty
Zum großen Stadtteilfest lädt am Sonnabend die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See ein. Gefeiert wird erstmals auf dem sogenannten Festplatz an der Salvador-Allende-Straße, der kürzlich nach umfangreicher Sanierung und Neugestaltung wiedereröffnet wurde.
GWA-Sprecherin Ines Akdas und Stadtteilmanagerin Jessica Zedler eröffnen die Stadtteilparty um 11 Uhr. Anschließend sorgt die Discothek Sunset mit DJ Micha bis zum Abend für Musik. Auf der Bühne haben im Laufe des Tages u. a. die Kinder der Kita „Kinderland“ mit einer Hutmodenschau, die Linedancer vom Durango Saloon und aus dem Freizeitzentrum „Oase“, die „Kuschelkids“ aus dem Nachbarschaftszentrum Neustädter Feld und die Tanzgruppe „Girls in Motion“ aus dem Jugendklub „Bauarbeiter“ ihre großen Auftritte.
Außerdem werden die von Magdeburgern im Rahmen eines Ideenwettbewerbes eingereichten Vorschläge für eine Benennung der bisher im Volksmund als Festplatz bezeichneten Freifläche an der Allendestraße präsentiert und zur Abstimmung gestellt. Um 16.45 Uhr soll der am häufigsten gewählte Platzname verkündet werden. Ab 18 Uhr spielt dann die Gruppe „Elexier“ auf. Im Abendprogramm, das bis gegen 21 Uhr geplant ist, wird außerdem Bauchtänzerin Shahira zu erleben sein. Von Robert Richter
(Quelle: Volksstimme vom 12.09.2008)Ponyreiten, Polizei und Platznamen beim Fest
Die Vorbereitungen für das Stadtteilfest auf der Freifläche an der Salvador-Allende-Straße am 13. September laufen auf vollen Touren. In der Sitzung der Gemeinwesenarbeit (GWA) Neustädter See verkündete die Sprecherin der Gruppe, Ines Akdas, am vergangenen Montag. „Wir haben bis auf ein paar Kleinigkeiten alles geklärt.“ Lediglich die Besetzung von Bastel- und Infoständen müsse noch besprochen werden, außerdem müssten noch einige Programmpunkte in die richtige Reihenfolge gebracht werden. „Damit die Kinder nicht so lange warten müssen, bis sie dran sind“, erklärt Ines Akdas.
Zur Unterhaltung der Festgäste werden die Line-Dancer aus dem Neustädter Feld auftreten, Feuerwehr und Polizei werden mit Tipps und Ratschlägen vor Ort sein. Der Verein Koppel e.V. dreht mit seinen Ponys und den Kindern auf dem Festplatz Runde um Runde.
Außerdem sollen während des Festes die Vorschläge zur Namensgebung für die Freifläche an der Salvador-Allende-Straße vorgestellt werden. Viele Namensvorschläge sind inzwischen bei Stadtteilmanagerin Jessica Zedler eingegangen. „Darunter waren ,Seeoase oder ,Sonnenplatz‘. Einige Namen mussten wir allerdings auch schon wieder aussortieren, weil die Personen, nach dem der Platz benannt werden sollte, entweder noch lebten oder eine Benennung nach ihnen nicht wollten“, erklärt sie. Nach dem Fest soll in der Gemeinwesenarbeit eine Entscheidung gefällt werden, die dann als Vorschlag zur Benennung des Platzes an die Stadtverwaltung bzw. den Stadtrat geht. Erst am 8. Juli hatte Oberbürgermeister Lutz Trümper den Platz eröffnet. Für rund 217 000 Euro war das Areal binnen fünf Monaten umgebaut worden. Der Platz wurde frisch begrünt, der Zugang barrierefrei gestaltet. Von Ariane Budberg (Quelle: Volksstimme vom 04.09.2008)
Stadtteilfest zieht auf den Festplatz
Planänderung für das Stadtteilfest im Wohngebiet am Neustädter See. Die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) möchte die Feier am 13. September nun doch nicht auf dem Neustädter Platz, sondern auf dem so genannten Festplatz an der Salvador-Allende-Straße veranstalten. Das gab GWA-Sprecherin Ines Akdas gestern bekannt. Sie führte „technische und fi nanzielle Gründe“ für den Ortswechsel an. Gefeiert werden soll in der Zeit von 11 bis 21 Uhr. Weitere Abstimmungen werden in der GWA-Sitzung am 4. September (16 Uhr, Zoo) getroffen. Der neu gestaltete Platz an der Salvador-Allende-Straße eignet sich mit der bühnenähnlichen Erhebung an der Nordseite für Veranstaltungen und erspart allein dadurch Aufwand im Vergleich zur ursprünglich vorgesehenen Fläche rund um den Märchenbrunnen auf dem Neustädter Platz. Von Robert Richter (Quelle: Volksstimme vom 14.08.2008)