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Hinweis

In den Nachrichtenarchiven finden Sie alle Nachrichten zum Stadtteil.
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Stadtteilzeitung "Der Lindwurm"
Hier finden Sie alle Artikel unserer alle drei Monate erscheinenden Stadtteilzeitung "Der Lindwurm" - die Zeitung von Bürgern für Bürger für die Stadtteile Kannenstieg und Neustädter See.

Aktuelles



Auf dieser Webseite werden nur die aktuellen Nachrichten des laufenden Monats veröffentlicht, alle anderen können Sie in den Nachrichtenarchiven nachlesen!

Gemeinsamer Aufruf zur Unterschriftensammlung!
Wir Bürger schließen uns den GWA´s Kannenstieg und Neustädter See sowie dem Bürgerverein „Nord e.V.“ an und fordern die ganzjährige Öffnung des Nordeingangs unseres Zoos mit der Möglichkeit des Kartenerwerbs. Wenn auch Sie sich an unserer Unterschriftenaktion aktiv beteiligen möchten, können Sie die Unterschriftenliste hier herunterladen. Ausgefüllte Unterschriftenlisten bitte bei uns vorbeibringen oder zuschicken.

04.02. - 11.02.2912
Ferienprogramm in Nord: „Kleine ganz groß“

In den Februarferien gibt es für Kinder von der 1.-6. Klasse ein offenes Ferienangebot in der ev. Hoffnungsgemeinde in Nord. Die Tage stehen unter dem Thema: „Kleine ganz groß. Echt stark!“
Gemeindepädagogin Renate Crain dazu: „An diesen Tagen wollen wir gemeinsam untersuchen, wie man Möglichkeiten findet seine eigenen Schwächen anzunehmen und anderen ihre Schwächen nicht vorzuwerfen. Es gibt ein täglich wechselndes Angebot wie Theater spielen, Kulissen zusammenwerkeln, Sägen, Filzen, Nähen.“
Ein Höhepunkt soll ein Theaterstück von der Theaterkompanie Leipzig sein. „Die Theaterleute Jürgen Fliegel und Alexander Fabisch sorgen mit ihrem Stück ,Ohr, Ohr – Nase, Nase’ für viel Spaß und humorvolle Unterhaltung für die ganze Familie. Vor allem die Kinder beteiligen sich an den Mitmachspielen der beiden Schauspieler gern“, sagt Renate Crain. Die Teilnahme am Ferienprogramm der Hoffnungsgemeinde kostet pro Tag drei Euro. Anmeldungen sind ab sofort möglich im Gemeindebüro, Telefon 2 53 08 81.
Von Robert Richter (Quelle: Volksstimme vom 13.01.2012)

24.01.2012
"Beamer" - Schülerzeitung der Integrierten Gesamtschule Regine Hildebrandt, Gewinner des Sonderpreises "Wir sind stark" / Oberbürgermeister Dr. Trümper gratuliert Schülerzeitungsredaktionen - Empfang für die Gewinner der „Goldenen Feder“ im Alten Rathaus

Sieger des Schülerzeitungswettbewerbs »Goldene Feder«Fast 40 junge Journalisten aus fünf Magdeburger Schülerzeitungsredaktionen hatte Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper heute ins Alte Rathaus geladen. Anlass des Empfangs war der große Erfolg der Magdeburger Kinder und Jugendlichen bei der Vergabe des Nachwuchspressepreises "Goldene Feder" im November 2011.
"Mit ihrer engagierten journalistischen Arbeit und ihren überzeugenden Beiträgen haben die Schülerzeitungsredakteure auch außerhalb der Schulmauern Anerkennung verdient", so Oberbürgermeister. Er begrüße darum die jährliche Verleihung des Nachwuchspressepreises "Goldene Feder": "Der Preis würdigt und fördert Kreativität, Begeisterungsfähigkeit und Meinungsvielfalt bei den Kindern und Jugendlichen. Als Oberbürgermeister freue ich mich zudem besonders, dass unsere Stadt so viele talentierte Nachwuchsredakteure vorweisen kann." Im Rahmen des heutigen Empfangs nutzte das Stadtoberhaupt die Gelegenheit, mit den Schülern über ihre Arbeit ins Gespräch zu kommen.
Den traditionsreichen Preis "Goldene Feder" vergibt der Verband junger Medienmacher (fjp>media) bereits seit 20 Jahren, seit 1996 jährlich im Rahmen des Jugendpresseballs. Unterstützt wird er dabei durch das Kultusministerium und das Sozialministerium des Landes, das seit fünf Jahren den Sonderpreis "Wir sind stark" auslobt.
2011 kamen insgesamt fünf Preisträger des Schülerzeitungswettbewerbs aus Magdeburg: Die "Pausenmaus" aus der Schule am Fermersleber Weg hat die Goldene Feder in der Hauptkategorie "Förderschulen" gewonnen. Die Schülerzeitungen "Schüler-Rakete", "Brand(t)neu" und "Beamer" wurden im Rahmen der Goldenen Feder mit dem Sonderpreis des Sozialministers "Wir sind stark" für herausragende schulinterne Berichterstattung ausgezeichnet. Die MAGDEWOOD wurde vom Sozialminister darüber hinaus mit einem Ehrenpreis bedacht.



"Beamer", Integrierte Gesamtschule Regine Hildebrandt
Gewinner des Sonderpreises "Wir sind stark" des Sozialministers

Die Schülerzeitung hat derzeit etwa 13 Mitarbeiter im Alter von durchschnittlich 15 Jahren. Die Redaktion gehört damit zu den größten, die man speziell an Gymnasien findet. Die verkaufte Auflage beträgt 140 Exemplare und die Zeitung erscheint drei Mal im Jahr.
Prämierter Wettbewerbsbeitrag: Die Schülerzeitung wurde für den Beitrag "Mit uns nicht" ausgezeichnet. Darin diskutiert die Redaktion die geplante Abschiebung einer syrischen Mitschülerin, die seit 12 Jahren in Deutschland lebt. Die Schule, die auch den Titel "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" trägt, hat mit vielfältigen Aktionen erreicht, dass das Mädchen zumindest vorerst in Deutschland bleiben durfte.
(Quelle: Bild u. Text u. weitere Infos unter: www.magdeburg.de vom 24.01.2012)

21.01.2012
Schlimme Berichte aus der Partnerregion: „Für Waisenkinder geht es ums Überleben“
Magdeburger Tansaniagruppe möchte Engagement ausweiten / Spenden für Aids-Waisen

Vom Gedeihen der Hilfsprojekte überzeugte sich unlängst der Magdeburger Sören Herbst vor Ort im Auftrag der hiesigen Tansania-Gruppe. In einem Lichtbildervortrag in der Hoffnungsgemeinde berichtete er in dieser Woche im voll besetzten Gemeindesaal über seinen Besuch in Tansania, einem der ärmsten Länder der Welt.
Unter dem Titel „Bildung ist der Schlüssel zum Leben“ stellen die Magdeburger aus Spenden Geld für den Schulbesuch Jugendlicher sowie für einen Kindergarten in der Region der Partnergemeinde in Njombe im südlichen Hochland Tansanias zur Verfügung. Daneben wurde für Frauen in der Kleinstadt Njombe der Aufbau einer Nähstube finanziell unterstützt. Dort verdienen sich die meist alleinstehenden Mitarbeiterinnen, die auf keine staatliche Unterstützung zählen können, ihren Lebensunterhalt. Stoffe und Kleider werden zum Teil auch zum Verkauf nach Magdeburg geschickt.
Während die etablierten Partnerschaftsprojekte für positive Eindrücke sorgten, machte das Schicksal unzähliger Waisenkinder den Besucher aus Magdeburg betroffen: „Ich wurde vor Ort auf die Situation von Aids-Waisen aufmerksam. So leben in dem Ort Mapanda nach einer Zählung der örtlichen Kirchengemeinde rund 400 Kinder, die aufgrund der Aids- Epidemie keine Eltern mehr haben“, berichtete Sören Herbst. „Sie müssen bei Verwandten, Bekannten oder Fremden unterkommen, besitzen nur die Kleidung, die sie am Leib tragen. Ein
Waisenhaus gibt es nicht.“
In Magdeburg starteten die Hoffnungsgemeinde und die Evangelische Grundschule einen Spendenaufruf. Derweil organisierte Sören Herbst noch während seines Aufenthaltes in Tansania schnelle Hilfe. „Wir haben für die Kinder Decken besorgt, damit sie nicht auf dem blanken Boden schlafen müssen, außerdem Seife und Kleidung. Es geht hier darum, den Kindern, die vielfach unter Krankheiten leiden und nicht medizinisch versorgt werden, in dieser prekären Situation das Überleben zu sichern.“
In einem nächsten Schritt soll von Magdeburg aus der Kauf von Matratzen ermöglicht werden. Dazu wird in der nächsten Zeit Geld gesammelt. „Im Sommer erwarten wir hier in Magdeburg Besuch von unseren Partnern aus Njombe, auch der Pfarrer der lutherischen Gemeinde aus Mapanda wird mitreisen“, sagte Gabriele Herbst von der Tansaniagruppe. Auch das diesjährige Tansaniafest im Sommer in der Hoffnungsgemeinde soll wieder genutzt werden, um die Projekte vorzustellen und Spenden einzuwerben.
Von Robert Richter (Quelle: Volksstimme vom 21.01.2012)

Diese Nähstube in Njombe im Süden Tansanias wurde durch das Engagement der Hoffnungsgemeinde mit Spenden aus Magdeburg aufgebaut, damit Frauen aus dem Ort ein Einkommen erwirtschaften können.
Foto: R. Richter

20.01.2012
Zoff um Zoohaltestelle bremst barrierefreien Ausbau
Anwohner des Schöppenstegs protestieren gegen geplante Verlegung eines Haltepunktes für die Straßenbahn
Für das Umbauvorhaben hatte die Planungsbüro Magdeburg Ingenieurgesellschaft mbH vier Varianten erarbeitet. „Diese wurden uns von den Magdeburger Verkehrsbetrieben auch vorgestellt“, sagt Lars Dunkhorst, Besitzer des Mehrfamilienhauses Schöppensteg 13: „Es gab am 21. Juli 2011 einen Ortstermin, bei dem wir große Bedenken angemeldet haben, doch anschließend haben wir nichts wieder davon gehört. Plötzlich hieß es, MVB, Stadtverwaltung und Stadtrat hätten Variante 1 beschlossen. Damit sind alle fünf Mietparteien im Haus aber nicht einverstanden. Ich habe deshalb Einspruch gegen das Vorhaben eingelegt.“
Und nicht nur er, betont Dunkhorst und widerspricht damit der Darstellung der Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB). Die hatten in der Volksstimme von „einem einzigen Einspruch“ gesprochen. Auch aus dem Nachbarhaus kommt Protest: „Das Vorhaben, die Haltestelle behindertengerecht umzugestalten, findet meine volle Zustimmung. Allerdings nicht die geplante Ver legung der Haltestelle“, heißt es in einem Schreiben eines zweiten Anliegers, das der Volksstimme vorliegt. Die Entscheidung sei für ihn „inakzeptabel“.
Das sieht auch Lars Dunkhorst so, der für seine Mieter bereits durch „Mautflüchtlinge“ auf dem Schöppensteg als Ausweichroute zur Autobahn eine „bestehende Belastung“ ins Feld führt. Zudem habe bei dem Ortstermin auch der Zoo in Sachen Haltestelle für eine andere Variante plädiert. Bei der kritisierten Variante 1 wurden beide Haltestellen gegenüberlie gend geplant. Knackpunkt: Stadtauswärts würde der Bahnhaltepunkt, anders als bisher, direkt vor dem Haus Schöppensteg 13 eingerichtet werden.
„Das sehen wir Hausbewohner sehr kritisch. Die Bahnen würden dann lärmintensiv direkt vor unseren Schlafzimmerfenstern bremsen und anfahren“, sagt Mieterin Melanie Ebel. „Da es kein Haltestellenhäuschen gibt, werden die wartenden Fahrgäste dann sicher unsere Hausdurchfahrt zum Hof als Wartezone nutzen. So befürchten wir auch ungewollten Besucherverkehr, Lärm und Schmutz in der Durchfahrt und auf dem Hof.“
Vermieter Lars Dunkhorst hatte als mögliche Gegenmaßnahme bereits den Einbau eines elektronischen Rolltores prüfen lassen, um die Durchfahrt geschlossen zu halten. „Der mir vorliegende Kostenvorschlag beläuft sich auf rund 26.000 Euro. Dies hatte ich bei dem Treffen mit den MVB-Vertretern auch angesprochen. Daraufhin hieß es, man werde unsere Position berücksichtigen, doch anschließend herrschte Funkstille.“
Dunkhorst und seine Mieter hörten nach eigener Aussage erst wieder von den Verkehrsbetrieben, als diese die Zustimmung des Hauseigentümers zum Verzicht auf ein Planfeststellungsverfah ren und zum Bau der Variante 1 einholen wollten. Diese verweigerte Dunkhorst wie auch das Nachbarhaus.
Nun muss es doch ein Planfeststellungsverfahren mit entsprechender Beteilung der Anlieger geben. Das brachte den Zeitplan der MVB gehörig durcheinander. Nachdem bereits im April 2011 öffentlichkeitswirksam der Förderscheck vom damaligen Bauminister Karl-Heinz Daehre überreicht worden war, sollten eigentlich im Herbst vergangenen Jahres die Arbeiten beginnen. MVB-Sprecherin Birgit Müster-Rendel teilte inzwischen bereits auf Volksstimme-Anfrage mit: „Wir können den Ausbau voraussichtlich erst im ersten Quartal 2013 realisieren.“ Das wiederum sorgt für Kritik von Magdeburgern, die auf eine barrierefreie Haltestelle angewiesen sind.
Die Bewohner des Schöppenstegs 13 machen sich unterdessen für die Planungsvariante 4 stark. Diese sieht vor, die Haltestellen versetzt anzuordnen. Beide Haltstellen würden demnach an ihren jetzigen Standorten ausgebaut. Stadtauswärts würden die Bahnen also auch künftig etwas weiter östlich des Schöppenstegs 13 in Höhe eines Parkplatzes halten. „Dort würde der Haltepunkt niemanden stören“, sagt Lars Dunkhorst.
Auch das beauftragte Planungsbüro empfahl diese Variante, da diese auch die Belange von Fußgängern und Radfahrern am besten berücksichtigen könne. Stadtverwaltung und Stadtrat entschieden sich aus Kostengründen dennoch für Variante 1.
Für den barrierefreien Ausbau der Zoohaltestellen sind rund 410.000 Euro eingeplant, davon die Hälfte Fördermittel der EU. Damit sollen Haltestelleninseln und sichere Überwege gebaut werden.
Von Robert Richter (Quelle: Volksstimme vom 20.01.2012)



Blick auf den Schöppensteg. Rechts im Bild die Haltestelle Zoo stadteinwärts. In der Gegenrichtung soll der Haltepunkt nach Plänen der Stadt und der MVB direkt gegenüber eingerichtet werden, statt bisher versetzt weiter westlich. Das kritisieren Anwohner. Foto: R. Richter

17.01.2012
Bericht über Reise zu Hilfsprojekten in Tansania - Partnerschaft der Hoffnungskirche im Blick

Der Magdeburger Sören Herbst wird heute während eines Gemeindenachmittages mit Bildern von seiner Reise nach Njombe (Tansania) im Oktober 2011, insbesondere von neuen Entwicklungen in den dortigen Partnerschaftsprojekten der Hoffnungsgemeinde in Magdeburg-Nord und der Evangelischen Grundschule berichten. Beginn ist um 17 Uhr in der Hoffnungskirche am Krähenstieg 2.
Im Mittelpunkt der Partnerschaft, die es seit mehr als zehn Jahren gibt, steht das Projekt „Bildung ist der Schlüssel zum Leben“. Dabei sammeln Magdeburger Spenden, um Jugendlichen der Partnergemeinde in Njombe, insbesondere Waisen und Kindern aus armen Familien, das Schulgeld zu finanzieren und eine Ausbildung zu ermöglichen. Ein weiterer Schwerpunkt der Reise stellte die Situation der Aids-Waisen in dem Dorf Mapanda dar. Mit einer Sonderkollekte der Hoffnungsgemeinde konnte hier mit Decken geholfen werden.
Von Robert Richter (Quelle: Volksstimme vom 17.01.2012)

07.01.2012
Verein hilft Drillingen in Nord: „Nicht reden, sondern anpacken“
„Help 2007“ übernimmt Patenschaft / Hilfe für Menschen in Not
„Ohne die Hilfe des Vereins hätten wir nicht so schnell in eine neue Wohnung am Neustädter See ziehen können und hätten wohl bis heute noch keine Küche“, sagt Jessica Herrmann (26). Ihre Drillinge Fabienne, Pietro und Simon kamen am 13. September 2011 zur Welt. Die alleinerziehende Mutter brauchte dringend Hilfe, um einen Umzug stemmen zu können.
Über eine Freundin hörte sie vom Verein „Help 2007“. „Jessica kam zu uns, und wir handelten kurz entschlossen. Das heißt, wir erledigten den gesamten Umzug und bauten eine komplette Einbauküche“, erzählt Vereinschef Wilhelm Töller. „Wir übernehmen außerdem als Verein dauerhaft eine Patenschaft für die drei und kümmern uns weiterhin um die junge Familie.“ Die Devise von Töller und seinem Team lautet: „Wir reden nicht lange drumherum, sondern packen es an.“ So wird nicht nur soziale Betreuung organisiert. An der Mittagstraße unterhält der Verein sein Lager und Werkstätten. Hier werden Kleider- und Möbelspenden oder gebrauchte Geräte aufgearbeitet, um sie gegen einen geringen Betrag an Bedürftige weiterzugeben.
„Help konnte im vergangenen Jahr zahlreiche soziale Projekte erfüllen und aktiv Hilfe leisten. Ob nach einem Wohnungsbrand eine neue Einrichtung möglich gemacht wurde oder Frauen aus Frauenhäusern geholfen wurde“, berichtet Töller.
Er erklärt: „Durch den Wegfall von Fördermitteln mussten einige Bildungsträger schließen, wodurch ein weiterer Bedarf in der Bevölkerung deutlich wurde. Help finanziert sich ausschließlich aus Dienstleistungen und eigenen Mitteln, möglich wird unsere Arbeit nur durch die große Unterstützung der Magdeburger in Form von Sach- und Geldspenden.“
Stolz ist der Vereinschef, inzwischen sechs Arbeitsplätze geschaffen zu haben. „Bei uns arbeiten Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt sonst kaum eine Chance hätten, Fuß zu fassen, außerdem konnten wir fünf Bürgerarbeitsstellen einrichten.“
Drillingsmutter Jessica Herrmann ist froh über das Engagement des Vereins: „Ich kann mit meinen Sorgen jederzeit dorthin kommen. Alle sind freundlich und hilfsbereit.“ www.help2007.de
Von Robert Richter (Quelle: Volksstimme vom 07.01.2012)



Jessica Herrmann freut sich über die Unterstützung von Wilhelm Töller, Sozialarbeiterin Marion Ernst und den anderen Mitarbeitern vom Verein „Help 2007“, die ihr mit ihren Drillingen helfen. Foto: R. Richter